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Land: Ägypten
Termin: 18.03.2011 - 02.04.2011

- Aktive Rundreise durch Nubien, Mittel- und Oberägypten
- Glanz der Pharaonenzeit: Gizeh, Abu Simbel, Edfu und Luxor
- Oasen zwischen der Schwarzen und Weißen Wüste
- Nilabwärts mit dem Segelschiff
- Baden, Schnorcheln, Tauchen – Entspannung am Roten Meer
Willkommen in Kairo, im bunten, hupenden, sich beständig ausdehnenden Millionenstadtgewimmel,
das erst knapp vor den Pyramiden Halt macht. Von der chaotischen Hauptstadt Ägyptens
geht es zu den beschaulichen Oasen der Westlichen Wüste. Hier sind die meisten
Einwohner Selbstversorger, leben von den Erträgen ihrer eigenen Felder und Dattelpalmen.
Kilometerweit Sand- und Steinwüste in alle Himmelsrichtungen. Tafelberge, deren
schwarzes Vulkangestein abbricht, zerbröckelt, sich in immer kleineren Stückchen
von den erkalteten Schloten entfernt und schließlich als schwarze Schicht über
den gelben Wüstensand legt. „Schwarze Wüste" wurde dieses geologische Phänomen
getauft. Aber es gibt auch die „Weiße Wüste".
Hier mussten sich Kalksteinberge vom Wind zu Schneewehen, Hubbelfeldern, bleichen
Geisterbergen und Riesenpilzen in Form schleifen lassen. Herrliche Sanddünen führen
zur größten Oase Dakhla – off road durch die Dünenlandschaft. Dann erreichen Sie
Abu Simbel, berühmt geworden durch den Tempel Ramses II. In Assuan gehen Sie an
Bord einer Feluke, dem typischen Nilsegelschiff. Zeit sich zu entspannen!
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Abends Linienflug mit Egypt Air von Frankfurt direkt nach Kairo. Ankunft spätabends,
Transfer zum Hotel. Sollten wir aufgrund von Flugverspätungen nach 23.00 Uhr im
Hotel ankommen, entfällt das Abendessen, da das Hotelrestaurant dann geschlossen
ist.
Hotelübernachtung [A]
2. Tag Kairo
Sieht das Hochhäuserlabyrinth Kairos beim Anflug von oben noch adrett und geordnet
aus, so ändern sich Perspektive und Eindruck dramatisch, sobald wir erstmal mittendrin
stehen. Kairo ist wie der Ruf, der ihm vorauseilt: Hochhäuser, vom Smog gezeichnet
und vielfach im Zerfall begriffen, konkurrieren mit den formschönen Minaretten
der Moscheen, dazwischen der alltägliche Verkehrswahnsinn.
Es herrscht 24 Stunden am Tag „Rush Hour", Hupen ist erste Autofahrerpflicht.
Als Fußgänger eine der größeren Straßen zu überqueren, erfordert Mut, Entscheidungsfreudigkeit
und Reaktionsschnelligkeit. Verkehrsregeln gibt es keine. (Das Parlament soll
3,5 Jahre über die Einführung selbiger nachgedacht und die Idee wieder verworfen
haben, um den Verkehrsfluss nicht zusätzlich zu blockieren). Nur einen Tag haben
wir Zeit, die laute, bunte, spannende Hauptstadt zu erkunden.
Morgens besichtigen wir die Pyramiden von Gizeh. Auch wenn die meisten schon
gehört haben, dass die Pyramiden entgegen den vielfach verbreiteten Fotografien
schon lange nicht mehr inmitten einer einsamen Wüstenlandschaft liegen, so ist
es doch erstaunlich zu sehen, wie nahe die Stadt bereits an sie herangerückt ist.
Anschließend besuchen wir das Ägyptische Museum, in dem eine überwältigende Vielfalt
pharaonischer Kunstschätze der drei Reiche zusammengetragen wurde, darunter auch
der Grabschatz des Tutanchamun. Nachmittags besuchen wir eine Moschee, erkunden
den berühmten Bazar „Khan El Khalili" und probieren zum Abendessen in einem der
in den Bazargassen versteckten Restaurants die kulinarischen Spezialitäten des
Landes.
Hotelübernachtung [FA]
3. Tag Kairo
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können unser fakultatives Besichtigungsprogramm
in Anspruch nehmen und mit Ihrem Reiseleiter das gestrige Kulturprogramm mit den
Pyramiden von Sakkara und Memphis und Zitadelle fortsetzen (fakultativ, 35,- Euro)
- oder die Stadt auf eigene Faust erkunden.
Hotelübernachtung [F]
4. Tag Kairo - Bahariya
Wir fahren in ca. 5 Std. durch die Wüste zur Oase Bahariya und nehmen unterwegs
ein Picknick zu uns. Unser aus Naturmaterialien errichtetes Camp liegt ganz am
Rand der mit 30.000 Einwohnern kleinsten Oase. Hinter den spitzen Dächern der
Strohbungalows (ohne eigenes Bad) ragen zwei Berge hervor, einer davon in perfekter
Pyramidenform, dem anderen fehlt die Spitze. Ein Abendspaziergang führt an Dattelhainen
vorbei; dann versinkt die Sonne hinter der Silhouette der zwei Pyramidenberge,
Zikaden zirpen, der Wind raschelt durch die Palmwedel, hinter dem Zaun schreit
ein Esel - die Großstadt ist plötzlich ganz weit weg. Der Urlaub kann beginnen.
Bungalowübernachtung [FMA]
5. Tag Bahariya – Schwarze Wüste - Weiße Wüste
„Schwarze Wüste", Regionen, in denen die Überreste längst erloschener Vulkane
durch Erosion zerkleinert und oberflächlich verteilt wurden, entdecken wir auf
unserer Fahrt durch die Westliche Wüste immer wieder. Ein besonders schöner Abschnitt
findet sich gleich in der Nähe unseres Camps. Nachdem wir gepackt haben, wandern
wir ca. 1,5 Stunden durch dieses Gebiet. Auf dunklem Wüstengrund stehen schwarze
Zeugenberge, die vor allem an den Abbruchkanten und an den Flanken mit goldgelben
Sandverwehungen gesprenkelt sind.
Wir kommen zurück auf die Straße und werden von unserem Bus aufgesammelt. Mittags
haben wir ein Picknick unter Dattelpalmen. Gegen Nachmittag / Abend erreichen
wir die „Weiße Wüste", ein riesiges Areal mit fantastischen Kunstwerken - durch
Erosion aus Kalksteinbergen geschaffen. Während einer 1-stündigen Wanderung erkunden
wir einen Teil dieser weiten Ebene, in der Säulen, Pilze und Skulpturen aus dem
Boden wachsen.
Gehzeit: 2,5h; Fahrzeit: 2,5h; Zeltübernachtung [FMA]
6. Tag Farafra - Dakhla
Wir unternehmen einen morgendlichen Spaziergang zwischen den Kalksteinskulpturen
und fahren in die Oase Farafra. In der heißen, leicht schwefeligen, in einem Betonbecken
eingefassten Quelle besteht die Möglichkeit zu baden. Nach etwa 4 - 5 Std. Fahrt
erreichen wir Dakhla. Wir besichtigen den historischen Ortskern El Qasr, deren
zweistöckige Lehmhäuser sich auf ihrem Hügel dicht aneinanderschmiegen. Schmale
Gassen führen zwischen architektonisch anspruchsvollen Bauten hindurch, die in
einigen Höfen erhaltenen Werkzeuge vermitteln einen Eindruck von dem bereits damals
vorhandenen technischen und handwerklichen Know How der Oasenbewohner. Die Entstehung
der historischen Stadt soll bis in pharaonische Zeiten zurückreichen. Ihre Gebäude
stehen heute unter Denkmalschutz und werden von den Mitgliedern der neuen Gemeinde,
die rundherum entstanden ist, in ihrem jetzigen Zustand erhalten.
Gehzeit: 0,5h; Fahrzeit: 4-5h; Bungalowübernachtung [FMA]
7. Tag Dakhla – Fahrt in den Südwesten
Unser Weg führt uns heute weit nach Süden, fast bis in die Gegend des Gilf Kebir.
Ein langer Fahrtag liegt vor uns. Aber die Strasse ist relativ gut, so kommen
wir weit voran und sehen einen sehr großen Teil des Südwesten des Landes. An einem
schönen Platz zwischen Felsen und Sanddünen richten wir unser Lager ein. Wenn
Zeit bleibt, erkunden wir die Umgebung bei einem Spaziergang.
Zeltübernachtung [FMA]
8. Tag Fahrt nach Abu Simbel
Wir setzen unsere Fahrt fort. In 5 - 6 Std. erreichen wir Abu Simbel in Nubien.
Einst kleiner, aber eigenständiger Nachbar Ägyptens mit eigener Sprache und Kultur
ist es heute sein südlichstes Gebiet an der Grenze zum Sudan. Das eigentliche
Siedlungsgebiet der Nubier entlang des Nils versank 1970 in den Fluten des künstlich
geschaffenen Nasser-Sees, als der Hochdamm bei Assuan fertiggestellt wurde. Die
Nubier wurden in die Region um Kom Ombo umgesiedelt.
Mohammed Fekri, selbst Nubier, hat am Ufer des Nasser-Sees ein kleines Gästehaus
im traditionellen Baustil seines Volkes errichtet, in dem wir heute zu Gast sind.
Da nur wenige Zimmer zur Verfügung stehen, sind wir (je nach Gruppengröße) in
2- bis 3-Bett-Zimmern untergebracht, Einzelzimmer stehen nicht zur Verfügung.
Fahrzeit: 5-6h; Gästehausübernachtung [FMA]
9. Tag Abu Simbel – Assuan - Segelschiff
Frühmorgens besichtigen wir die größte Tempelanlage Nubiens. Dem in den Fels
gehauenen Tempel Ramses II drohte das gleiche Schicksal wie den versunkenen Siedlungen
der Nubier. Durch eine Hilfsaktion der UNESCO gelang schließlich seine Rettung.
Dafür wurde das Bauwerk in transportfähige Stücke zersägt und an seinem neuen
Bestimmungsort wieder zusammengesetzt. Im September 1968, vier Jahre nach Beginn
der Bauarbeiten, konnte der Tempel wieder eröffnet werden. Anschließend fahren
wir nach Assuan und besichtigen den Staudamm. Gegen Nachmittag richten wir uns
auf unserer Feluke, dem typischen Nilsegelschiff, ein. Die Schiffe sind mit Matratzen
ausgelegt und mit einem Sonnendach aus festem Leinen überspannt, und so segeln
wir gemütlich flussabwärts. Das üppige Grün am Ufer kontrastiert mit den Wüstenbergen
im Hintergrund, in regelmäßigen Abständen (oder nach Bedarf) legen wir am Ufer
an, irgendwo nördlich von Assuan finden wir unseren Ankerplatz für die Nacht.
Fahrzeit: 3-4h; Segelschiffübernachtung [FMA]
10. Tag Segelschiff
Eine bemerkenswerte Eigenheit des Nils (abgesehen von seiner Position als längster
Fluss der Erde) ist die Tatsache, dass der Wind fast immer entgegen seiner Strömung
weht, so dass wir bei unserer Fahrt flussabwärts gegen den Wind kreuzen. Immer
wieder tuckern die großen Nildampfer vorüber; wir beobachten die sich verändernde
Uferlandschaft und erreichen gegen Nachmittag / Abend Kom Ombo. Je nach Ankunftszeit
besichtigen wir noch heute Abend die Tempelanlage, wahrscheinlicher aber ankern
wir an einem grünen Uferstreifen vor Kom Ombo.
Segelschiffübernachtung [FMA]
11. Tag Kom Ombo - Luxor
Frühmorgens segeln wir noch das kurze Stück bis in den Hafen von Kom Ombo, von
dort sind es nur ein paar Schritte bis zur Tempelanlage, die dem Nilgott gewidmet
ist. Unser Bus wartet auf uns und bringt uns nach Edfu. Wir besichtigen dort den
Horus-Tempel, einen der best erhaltensten Tempel Ägyptens. Wir fahren weiter nach
Luxor, checken in unser Hotel ein und besichtigen anschließend den Tempelkomplex
von Karnak. Für alle Unermüdlichen besteht abends die Möglichkeit, die „Sound
and Light Show" in Karnak zu besuchen (fakultativ, ca. 20.- Euro).
Fahrzeit: 2-3h; Hotelübernachtung [FA]
12. Tag Luxor
Ein ganzer Tag in Theben-West: Im „Tal der Arbeiter" besichtigen wir zwei Gräber
höher gestellter Handwerker, deren Wandmalereien noch sehr gut erhalten sind.
Durch eine Gebirgskette von der Siedlung der Arbeiter getrennt, liegt das vegetationslose
„Tal der Könige", in dem wir drei der aufwändig behauenen und bemalten, tief in
den Fels getriebenen Gräber besichtigen. Unweit der Königsgräber ließ Hatschepsut,
die mächtigste Frau auf dem Pharaonenthron, ihren Totentempel direkt an den Gebirgsrand
bauen: Er breitet sich wie eine überdimensionale Bühne aus, die mit ihrer Hintergrundkulisse
- dem senkrecht in den Himmel wachsenden Felsen - verschmolzen ist. Rückkehr in
unser Hotel. Als schöner Ausklang bietet sich der Besuch des Luxor-Tempels an,
der abends sehr stimmungsvoll beleuchtet ist.
Hotelübernachtung [FA]
13. Tag Luxor - Safaga
Frühmorgens fahren wir in ca. 4 Std nach Safaga am Roten Meer. Unser Hotel liegt
direkt am Strand. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung - zum Baden
(ob im Meer, im Pool oder in der Sonne), Schnorcheln und Schwimmen.
Fahrzeit: 4h; Hotelübernachtung [FA]
14. Tag Safaga
Den Tag können wir noch wandernd verbringen unweit von Safaga. Picknick unterwegs.
Alternativ können Sie diesen Tag natürlich auch nach Ihrem Geschmack am Roten
Meer gestalten (Mittagessen ist in diesem Fall nicht inklusive).
Gehzeit: 4-6h; Hotelübernachtung [FMA]
15. Tag Safaga
Ein letzter Tag am Roten Meer - wer gestern wandern war, möchte vielleicht heute
das Angebot des hoteleigenen Tauchcenters nutzen und sich für einen Schnorcheltrip
zu einem der nahen Korallenriffe hinausfahren lassen. Diese Ausflüge beginnen
meist morgens / vormittags und dauern ca. 3 Std. (fakultativ, ca. 10,- Euro).
Natürlich ist es auch möglich, einen Tauchgang zu buchen. Oder einfach noch ein
paar Stunden am Strand zu entspannen…
Hotelübernachtung [FA]
16. Tag Abreise
Frühmorgens Fahrt von Safaga zum Flughafen in Hurghada (ca. 1 Std.), Rückflug
nach Deutschland.
[F]
Leistungen
- Linienflug mit Egypt Air Frankfurt – Kairo/Hurghada – Frankfurt, Rail & Fly
Bahnticket ab/bis deutscher Grenze gegen Aufpreis
- Übernachtung in Zelten, Mittelklassehotels oder auf dem Segelschiff; 8 x Vollpension,
5 x Halbpension, 2 x Frühstück, 1 x Abendessen
- Transfers und Überlandfahrten, Segelschifffahrt
- örtlicher, Deutsch sprechende Reiseleitung
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten (Euro 22,-), Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten; Getränke; Trinkgelder (ca. Euro 60,-);
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- fakultative Besichtigungen, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben
persönlicher Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Sie sind in einem Toyota-Kleinbus mit 18 Sitzplätzen (plus Fahrer und Beifahrer)
und Klimaanlage unterwegs. Im Innenraum befindet sich eine kleine Ablage für Handgepäck,
das Hauptgepäck wird auf dem Dachgepäckträger transportiert. Für die Off road-Strecke
(3 - 4 Std.) nutzen wir Allradfahrzeuge, die Sitzbänke sind parallel zueinander
angebracht (nicht in Fahrtrichtung) für max. 5 Teilnehmer (plus Fahrer und Beifahrer).
Personen mit Rückenbeschwerden raten wir, auf die Fahrt im Geländewagen zu verzichten.
Die Segelschiffe (Feluken) sind mit Matratzen ausgelegt und mit einem Sonnendach
aus festem Leinen überspannt. Für die Mahlzeiten wird angelegt und an Bord gekocht
und gegessen. Gekühlte Getränke werden mitgeführt, Trinkwasser ist kostenlos und
ausreichend vorhanden. Die Übernachtungen finden auf dem Segelschiff statt. Bitte
nehmen Sie nur soviel Gepäck mit auf die Feluke, wie Sie für die Tage auf dem
Segelboot benötigen und deponieren Sie das übrige Gepäck im Reisebus. Auf der
Feluke sind keine Moskitonetze vorhanden, bitte denken Sie an Mückenschutz. Je
nach Gruppengröße werden 1 - 2 Feluken eingesetzt, pro Feluke max. 10 Teilnehmer.
Für die zwei Übernachtungen in der Wüste werden Zelte mitgeführt, die auf Wunsch
benutzt werden können - erfahrungsgemäß schläft es sich aber unter freiem Himmel
am schönsten…
Während der Übernachtungen auf der Feluke und in der Wüste stehen keine sanitären
Anlagen zur Verfügung. In der Wüste bieten Dünen und Felsformationen genügend
Sichtschutz, die Feluken legen zu diesem Zweck mehrmals täglich an.
Bitte denken Sie daran, dass Sie sich in einem islamischen Land aufhalten. Tragen
Sie keine Shorts, kurzen Röcke, ärmellose Kleidung und tiefe Ausschnitte, das
beleidigt die religiösen Gefühle der Bevölkerung.
Die Tageswanderung in der Bergwüste ist einfach, Sie sollten jedoch trittsicher
sein und je nach Reisetermin hohe Temperaturen aushalten können.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ist ein Visum erforderlich.
Antragsdauer: ca. 2 Wochen
Gültigkeit des Reisepasses: mindestens 6 Monate
Impfungen
Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Polio. Ausführliche Informationen erhalten
Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken
im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999
oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es
bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten
Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren
Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche
Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können
wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir
ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089 - 235006-0.
Klima
In weiten Teilen Ägyptens herrscht Wüstenklima, tagsüber ist es warm bis heiß,
die Luft in der Wüste ist extrem trocken, nachts kühlt es stark ab (Temperaturschwankungen
bis 20°). Die Durchschnittstemperaturen nehmen vom Norden zum Süden hin zu. Im
Niltal ist das Klima oft schwül, auf dem Wasser kann es auch hier nachts ziemlich
kühl werden. Regenfälle sind von November bis März möglich, jedoch äußerst selten.
Durchschnittliche Temperaturen:
April: Tagsüber 28° - 32°, Nachts 15° - 20° (in der Wüste: bis 10°)
Oktober / November: Tagsüber 18° - 31°, Nachts 10° - 15° (in der Wüste: bis 8°)
Dezember / Januar: Tagsüber 20° - 27°, Nachts 5° - 15° (in der Wüste: bis 0°)
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend brauchen Sie für diese Tour neben leichten,
atmungsaktiven Sommersachen auch wärmere Kleidung für die kühlen Abende. Im Dezember/Januar
ist ein warmer Schlafsack notwendig, zu den übrigen Terminen genügt ein leichterer
Schlafsack - entsprechend den angegebenen Temperaturen. Für die Wanderungen genügen
leichte Trekkingschuhe oder gute, knöchelhohe Turnschuhe.
Mindestteilnehmerzahl 6 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
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