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Land: Ägypten
Termin: 22.10.2010 - 06.11.2010

- 2-tägiges Kameltrekking durch die Weiße Wüste
- Alexandria – Hafenstadt mit mediterran-orientalischem Charme
- Üppig grüne Oasen Siwa und Bahariya
- El Minya – die "Braut Oberägyptens"
Ägypten ist bekannt als das Reich der Götter und der Pharaonen. Aber auch abseits
der Monumente bietet das Land eine Vielzahl von natürlichen und kulturellen Schätzen.
Kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise! Auftakt ist die am Nildelta gelegene
Stadt Alexandria, die mit orientalisch-mediterranem Flair überrascht.
Folgen Sie den Spuren von Alexander dem Großen in die grenzenlosen Weiten der
Libyschen Wüste. Die Oasen Siwa und Bahariya, auf der Landkarte als winzige grüne
Flecken an der westlichen Grenze Ägyptens gekennzeichnet, tauchen gleich einer
Fata Morgana am Horizont auf. Der nächste Höhepunkt: die Weiße Wüste.
Vom Kamelrücken aus genießen Sie den Ausblick auf windgeschliffene Kunstwerke,
deren Anblick bei vielen Besuchern denselben Wunsch auslöst: viel Zeit zum Träumen
und Genießen zwischen diesen Schneewehen aus Kalkstein, die sich im Morgenlicht
bläulich weiß und bei Sonnenuntergang rötlich verfärben! Aus dieser fast außerirdisch
wirkenden Gegend holen wir Sie zurück in die Realität – oder vielleicht nicht
ganz. Nach einer Fahrt durch die Sanddünen tauchen Sie ein in die pharaonische
Vergangenheit rund um das am Nil gelegene Städtchen El Minya und träumen weiter
bei den Wadis Ruwayan und Haythan.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Flug am Nachmittag von Frankfurt nach Kairo. Ankunft am späten Abend, Transfer
zum Hotel.
Hotelübernachtung
2. Tag Alexandria
Frühmorgens laden wir unser Gepäck auf den Jeep und fahren nach Alexandria. Nach
dem Mittagessen lernen wir bei einer Stadtbesichtigung einige Sehenswürdigkeiten
der Küstenstadt kennen. In den beeindruckenden Katakomben von Kom el Shukafa,
der größten Grabanlage der Römer in Ägypten, sehen wir eine einzigartige Verschmelzung
der pharaonischen und griechischen Kultur, die so charakteristisch für Alexandria
ist. Das Alexandria National Museum erzählt die Geschichte der Stadt von der pharaonischen
Epoche bis in die Neuzeit. Anschließend machen wir einen Abstecher an den östlichen
Stadtrand zum Park und Palast von Montaza. Diese Anlage war die Sommerresidenz
der letzten ägyptischen Könige und wurde 1892 von einem venezianischen Architekten
gebaut. Wer möchte, kann nach dem Abendessen in einem der berühmten Fischrestaurants
einen Spaziergang über die Corniche machen oder sich bei Cappucchino oder Tee
in einem der vielen Cafés entspannen.
Fahrzeit: 2,5-3h; Fahrstrecke: 250km; Hotelübernachtung [FA]
3. Tag Marsa Matruh
Entlang der Mittelmeerküste fahren wir in Richtung Marsa Matruh und besichtigen
unterwegs El Alamein. Dort fand der Afrikafeldzug der Deutschen und Italiener
im Zweiten Weltkrieg ein bitteres Ende. In der Schlacht, die hier 1942 wütete,
wurde das deutsch-italienische Afrikakorps unter Rommel von den Alliierten unter
Montgomery geschlagen. Das Kriegsmuseum und die umliegenden Soldatenfriedhöfe
können besichtigt werden. Weiter geht es nach Marsa Matruh, der großen Stadt am
Wasser. Bevor wir unsere Zelte ca. 20 km hinter Matruh direkt am Strand aufschlagen,
besichtigen wir noch das "Bad der Kleopratra", ein Becken innerhalb eines hohen
Kreidefelsens, in das die Brandung durch einen seeseitigen Tunnel hereindonnert.
Von der Spitze des Kleopratra-Felsens bietet sich ein guter Ausblick auf das blaugrüne
Wasser und die Küstenlinie. (Die heutige Übernachtung kann auch im Hotel stattfinden,
das ist davon abhängig ob unsere Agentur die Genehmigung zum Zelten für diesen
Platz an diesem Tag erhält)
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 280km; Zeltübernachtung [FA]
4. Tag In die Wüste zur Oase Siwa
Nach dem Frühstück bleibt noch etwas Zeit, um die schöne Dünenlandschaft um unser
Camp zu erkunden. Anschließend machen wir uns auf unseren Weg in die Wüste. Nach
kurzer Zeit unterbrechen wir noch einmal unsere Fahrt an der Bucht Agiba. Agiba
bedeutet auf arabisch "Wunder" und beschreibt treffend die von weißem Kalkstein
gesäumte Bucht. Nach einem kurzen Stopp reißen wir uns von der Küstenregion los
und fahren entlang der libyschen Grenze zunächst durch eine Steppenlandschaft,
dann durch eine brettflache Wüstenzone, bis sich der Abstieg in die Siwa-Senke
ankündigt und der Blick frei wird auf weite Seen und ausgedehnte Dattelhaine der
Oase. Wer möchte, kann nach Ankunft am frühen Nachmittag die Ruinen des von Amun-Priestern
errichteten Tempels besichtigen (Eintritt eingeschlossen). Ein weiser Priester
erhöhte einst die Bedeutung des Tempels durch eine Orakel-Fähigkeit, dessen Voraussagungen
weit über die Grenzen des Pharaonenreichs bekannt wurden. Vorbei an Kleopratras
Brunnen führt uns unser Spaziergang zurück zum Bungalowhotel.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 300km; Übernachtung in Bungalows [FMA]
5. Tag Oase Siwa
Siwa liegt am äußersten westlichen Rand Ägyptens – 82 km lang und zwischen 2
und 20 km breit. Die großen Gärten und Plantagen der Oase bestehen vor allem aus
300.000 Dattelpalmen und 70.000 Olivenbäumen, es werden aber auch Gemüse, Orangen,
Apikosen, Feigen, Trauben und andere Agrarprodukte für den lokalen Verbrauch angebaut.
Die Siwaner sind hauptsächlich Berber, die sich durch ihre eigene Sprache Siwa
(ein eigenständiger Berber Dialekt) von den Ägyptern unterscheiden. Nachmittags
besuchen wir die auf einem Hügel liegenden Ruinen der Altstadt Shali.
Fahrzeit: 3-4h; Übernachtung in Bungalows [FA]
6. Tag Oase Bahariya
In ca. 7 Stunden fahren wir auf einer alten, teilweise verwitterten Straße nach
Bahariya. Nach unserer Ankunft am späten Nachmittag erkunden wir die Oase. In
den kleinen Gassen zum Palmenhain trifft man die freundlichen Bewohner, die seit
jeher von der Landwirtschaft, vor allem vom Dattel- und Olivenanbau leben. Hochbeladene
Esel traben an uns vorbei, Kinder hüten Schafe und Ziegen und Vögel zwitschern
im Geäst. Wir übernachten in einem aus Naturmaterialien errichteten Camp (mit
festen sanitären Einrichtungen), das ca. 15 km außerhalb der Oase liegt. Übernachtung
in den aus Stroh und Holz errichteten Bungalows (ohne eigenes Bad).
Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 350km; Übernachtung in Bungalows [FMA]
7. Tag Weiße Wüste
Nach dem Frühstück geht unsere Fahrt weiter nach Süden. Die Landschaft zwischen
Bahariya und der nächsten Oase Farafra ist eine der abwechslungsreichsten Gegenden
der Libyschen Wüste. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir rechts und links die
ersten Kegel der Schwarzen Wüste, Zeugnisse von längst erloschenen Vulkanen, deren
Reste von der Erosion zerkleinert und oberflächlich verteilt wurden. Das richtige
Kontrastprogramm zur später folgenden Weißen Wüste. Zunächst aber stoppen wir
am Kristallberg, der komplett aus Quarzkristallen besteht. Ein paar Kilometer
weiter erreichen wir die Gegend El Agabat, wo wir von unseren "Wüstenschiffen"
bereits erwartet werden. Nachdem wir unsere tierischen Gefährten begrüßt haben,
verlassen wir die Teerstraße und reiten in die bizarre Landschaft der Weißen Wüste.
Nach ca. 2 - 3 Stunden haben wir unseren Lagerplatz erreicht und bauen unsere
Zelte auf.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 120km; Zeltübernachtung [FMA]
8.-9. Tag Kameltrekking Weiße Wüste
Zwei Tage Kameltrekking in der Weißen Wüste liegen vor uns - viel Zeit um diese
bezaubernde Landschaft zu erkunden. Blendend weiße Felsen, die von Wind und Wetter
grotesk geformt wurden, wechseln sich ab mit weißen freistehenden Kalkhügeln,
die bei Sonnenschein wie gestrandete Eisberge aussehen. Immer wieder entdecken
wir fast surreal anmutende Felsformationen, die besonders bei Sonnenauf- und untergang
in allen erdenklichen rosa- und orangefarbenen Tönen leuchten.
Jeweils vormittags und nachmittags sind wir, je nach Wunsch, auf dem Rücken unserer
Kamele oder zu Fuß unterwegs. Dazwischen liegt eine ausgedehnte Mittagspause.
Abends suchen wir uns einen geeigneten Campingplatz und schlagen unsere Zelte
auf. Nach zwei unvergesslichen Tagen müssen wir uns wieder von unseren Kamelen
trennen und fahren per Jeep zur römischen Quelle Ain Wew.
Gehzeit: 4-6h; Zeltübernachtung [FMA]
10. Tag Quer durch die Wüste zur Höhle Di Shara
Heute erwartet uns eine lange und anstrengende Fahretappe. Mit unseren Jeeps
geht es off road quer durch die Wüste, teilweise über steile Sanddünen, zur Höhle
Di Shara. Die inzwischen ausgetrocknete Tropfsteinhöhle wurde von dem deutschen
Afrikaforscher Rohlfs 1874 entdeckt, geriet danach in Vergessenheit und wurde
schließlich 1990 von dem deutschen Wüstenwanderer Dr. Carlos Bergmann wiedergefunden.
In der Höhle zeugen eindrucksvolle Stalagniten von den Zeiten, als die Sahara
noch wasserreicher war. Nicht weit entfernt von der Höhle schlagen wir unsere
Zelte auf und verbringen eine weitere Nacht in der Wüste.
Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 170km; Zeltübernachtung [FMA]
11. Tag El Minya
Wer möchte, kann nach dem Frühstück ein zweites Mal die Höhle besichtigen. Anschließend
fahren wir weiter, zunächst off road und später auf Pisten, bis wir am frühen
Nachmittag das Niltal erreichen. Unsere Augen müssen sich erst wieder an die verschiedenen
Grüntöne der Felder und an die farbenfrohe Kleidung der Landarbeiterinnen gewöhnen.
Die Ruhe und Einsamkeit der Wüste lassen wir nun hinter uns und tauchen ein in
das Gewusel und Durcheinander von El Minya, der "Braut Oberägyptens". Wir checken
in unserem Hotel ein, gönnen uns eine Dusche und bummeln anschließend durch das
Städtchen. Wer möchte, kann fakultativ eine Felukenfahrt auf dem Nil unternehmen
(ca. 5,- bis 10,- Euro pro Person).
Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 150km; Hotelübernachtung [FMA]
12.-13. Tag El Minya und Umgebung
Wir haben zwei Tage Zeit, die Sehenswürdigkeiten in El Minya und Umgebung zu
besichtigen. Ein Höhepunkt sind die Felsengräber von Beni Hassan. Die meisten
der insgesamt 39 Gräber, die in den Felsen über der herrlichen Landschaft des
Flusstals gehauen sind, stammen aus der 11. und 12. Dynastie und gehören den örtlichen
Statthaltern. Viele der Gräbe sind unvollendet, aber die vier besuchbaren Gräber
vermitteln einen interessanten Eindruck vom Alltag und auch von den poiltischen
Unruhen der Ersten Zwischenzeit.
Am Nilufer flussaufwärts fahren wir nach Mallawi und überqueren nach weiteren
12 Kilometern mit der Autofähre den Nil. Hier befinden sich die Überreste der
früher prächtigen Stadt Echet-Aton. Wir besichtigen die Tell Al-Amarna Nekropole,
eine Gruppe von Felsgräbern mit farbenprächtigen Wandbildern. Die Nekropole von
Hermopolis, das Grab der Petosiris sowie das koptische Kloster von Deir el Adra
runden unser Besichtigungsprogramm ab.
Hotelübernachtung [FA]
14. Tag Wadi Haythan
Wir fahren Richtung Norden, in das landschaftlich spektakuläre Wadi Haythan.
Das Tal der Wale ist eine der weltweit wichtigsten Fundorte von Meeresfossilien,
deren Alter auf max. 40 Millionen Jahre datiert wird. Die versteinerten Fossilien
von Walen sowie Muscheln, Korallen und Haifischzähnen gehen auf das Eozän zurück,
als die Oberfläche noch vom Meer überflutet war. Seit 2005 steht das Gebiet unter
dem Schutz der UNESCO Welterbegemeinschaft. Ganz in der Nähe schlagen wir unsere
Zelte auf und genießen unsere letzte Nacht unter freiem Himmel.
Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 150km; Zeltübernachtung [FMA]
15. Tag Kairo
Nach dem Frühstück geht es allmählich zurück nach Kairo. Zuvor kommen wir aber
noch am Wadi Ruwayan und dem dazugehörigen See vorbei und passieren die Oase Fayoum.
Wir erreichen nach 130 km Kairo und checken in unserem Hotel ein. Für die Unermüdlichen
bleibt noch Zeit für etwas Sightseeing in der Hauptstadt, bevor wir uns zum Abschiedsessen
wieder zusammenfinden.
Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 130km; Hotelübernachtung [FA]
16. Tag Rückreise
Morgens Transfer zum Flughafen Kairo und Rückflug nach Deutschland. Wer möchte,
kann natürlich auch noch ein paar Tage länger bleiben und sich in Kairo umsehen,
wir organisieren gerne ein Verlängerungsprogramm für Sie.
[F]
Leistungen
- Linienflug mit Egypt Air Frankfurt – Kairo – Frankfurt,
- Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze gegen Aufpreis
- Übernachtungen in Hotels und Zelten; 8 x Vollpension, 6 x Halbpension, 1 x Frühstück
- Transfers und Überlandfahrten
- örtlicher, Deutsch sprechender Reiseleiter
- Reitkamele beim Trekking; unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten (22,- Euro, Stand 08/09),
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten, Getränke;
- Trinkgelder (ca. 50,- Euro);
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher
Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
In den Städten sind Sie in Mittelklassehotels untergebracht. Ansonsten übernachten
Sie an geeigneten Lagerplätzen in in Zwei-Personen-Zelten, meist in freiem Gelände
in der Wüste. In der Wüste ist das Übernachten im Freien ein besonderes Erlebnis.
Unbeschreiblich ist der klare Sternenhimmel in der Sahra. Für das Kameltrekking
sind keine Vorkenntnisse nötig. Während des ersten Tages wird diese Fortbewegungsform
und vor allem das Sitzen auf dem Kamelsattel etwas ungewohnt sein.
Selbstverständlich haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Strecken zu Fuß zurückzulegen.
Begleitfahrzeuge übernehmen den Gepäcktransport und die Versorgung mit Wasser
und Nahrungsmitteln, erwarten die Gruppe immer mittags und abends an den Rastplätzen.
Während den Überlandfahrten sind Sie in Allradfahrzeugen unterwegs, die Sitze
sind in Fahrtrichtung ausgerichtet. Die teilweise langen und anstrengenden Etappen
führen über Sand- und Steinpisten sowie off road. Sie erfordern Durchhaltevermögen
und sind für Personen mit Rückenproblemen nicht geeignet.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ist ein Visum erforderlich.
Die Antragsdauer beträgt ca. 2 Wochen. Es besteht auch die Möglichkeit das Visum
bei Einreise am Flughafen in Kairo zu beantragen. Der Reisepasses muss bei Abreise
noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Für Ägypten bestehen keine Impfvorschriften. Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus,
Diphterie und Polio. Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem
unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland
unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 oder
unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es
bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten
Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren
Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es
das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen.
Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass
Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089 - 235006-0.
Klima
In weiten Teilen Ägyptens herrscht Wüstenklima, tagsüber ist es warm bis heiß
(18°-32°), die Luft in der Wüste ist extrem trocken, nachts kühlt es stark ab
(Temperaturschwankungen bis 20°). Hitzeverträglichkeit ist besonders für das Kameltrekking
wichtig. Im Niltal ist das Klima oft schwül. Regenfälle sind von November bis
März möglich, jedoch äußerst selten.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend brauchen Sie für diese Tour neben leichten,
atmungsaktiven Sommersachen auch wärmere Kleidung für die kühlen Abende. Im Dezember/Januar
ist ein warmer Schlafsack notwendig, zu den übrigen Terminen genügt ein leichterer
Schlafsack. Für die kleineren Wanderungen empfehlen wir strapazierfähige, feste
Turnschuhe. Bitte bedenken Sie, dass Sie sich in einem islamischen Land befinden
und vermeiden Sie im Hinblick auf die Landessitten freizügige Kleidung (Schultern
bedeckt, keine weiten Ausschnitte am T-Shirt, keine Bermudas, vor allem bei Frauen).
Eine Ausrüstungs-Checkliste für die Reise senden wir Ihnen nach Anmeldung gerne
zu.
Mindestteilnehmerzahl 6 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |