Ihr Spezialist für wanderreisen, wandern, alpenüberquerung und bergwandern
Reisebüro Schreiner & Stein | Die Experten rund um das Wandern
  • Wandern
  • Über uns
  • Impressionen
  • Kontakt
  • Impressum
  • AGB

Rote Hirten und die Stille des Nordens - Afrika Wanderreisen


» weitere Reisen in Afrika «

Land: Afrika
Termin: 10.10.2010 - 24.10.2010

Afrika  Afrika

  • Begegnung mit den OvaHimba – den stolzen Nomaden des Nordens
  • Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark
  • Wüstenelefanten im Hoanibtal
  • UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein
  • Die Ruhe und Weite des Nordens in ausgesuchten Unterkünften


Swakopmund, die kleine Stadt mit dem großen Charme, liegt direkt am Meer. Aber es zieht Sie nach Norden, und zwar erst zur größten Robbenkolonie des Landes am Kreuzkap. Unvorstellbar wie viele dieser Tiere sich hier tummeln. Dann gilt es die Felsgravuren von Twyfelfontein zu erkunden, die erste UNESCO-Weltkulturerbestätte Namibias. Sie suchen Wüstenelefanten im Hoanibtal und besichtigen den Versteinerten Wald. Der Nordwesten Namibias ist nicht nur bekannt für Weite, Ruhe und faszinierende Landschaft, sondern hier ist auch das Gebiet der OvaHimba. Diese leben nach alter Tradition unter für uns extremen Lebensbedingungen.

Ihr Alltag und wann sie weiterziehen wird von Wasser und Weidegründen für ihre Rinder bestimmt. Das auffällige Äußere hat diesem Volk den Beinamen die "Roten Hirten" eingebracht. Ihr Schmuck und ihre Haartracht erzählt viel über den sozialen Status. Hier im Norden sind auch die Epupa-Fälle, die Ondurusu-Fälle und die Ruacana-Fälle zu sehen. Im Etosha-Nationalpark wartet dann die afrikanische Tierwelt auf Sie. Ihre Tierbeobachtungen und Pirschfahrten vertiefen Sie noch in einem privaten Wildreservat, so dass Ihre Reise mit vielen verschiedenen Eindrücken intensiv und gleichzeitig erholsam ausklingt.

Afrika  Afrika

    

Afrika

       
Tourverlauf



1. Tag Anreise

Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek.
Übernachtung im Flugzeug


2. Tag Ankunft und Fahrt nach Swakopmund

Am frühen Morgen landen wir am internationalen Flughafen in Windhoek. Wir werden von unserer Hauser-Reiseleitung bereits erwartet und fahren direkt über Okahandja, Karibib und Usakos ins charmante Swakopmund an den Atlantik. Die Atlantikküste im Westen des Landes ist eine gespenstische Küstenlandschaft, geprägt von endlosen Dünen, langen Stränden, großen Kiesflächen, dicken Nebelschwaden und Luftspiegelungen. Swakopmund trägt den Stempel der Kolonialzeit und erinnert im Baustil an eine deutsche Kleinstadt. Die Stadt lädt zum Bummeln ein - am Strand mit seinem langen Steg sowie in den oft sehr breiten Straßen mit einer bemerkenswerten Anzahl von restaurierten und gut erhaltenen Gebäuden aus dieser Zeit.
Es gibt eine große Vielfalt und Auswahl an Restaurants mit Schwerpunkt auf ausgezeichneten Fischspezialitäten (Mittag- und Abendessen ist im Hotel/Restaurant möglich).
Fahrstrecke: 410km; Übernachtung im Hotel in Swakopmund


3. Tag Swakopmund

Am Vormittag besuchen wir bei Walvis Bay das Vogelparadies und die Lagune, ein Biotop für Flamingos, Pelikane und Kormorane. Der Nachmittag steht in Swakopmund zur freien Verfügung (fakultative Ausflüge mit dem Flugzeug, z.Z. ca. N$ 2280,- bei fünf Teilnehmern, oder mit dem Boot, ca. N$ 480,- pro Person, möglich; Stand 08/09). (Mittag- und Abendessen ist im Hotel/Restaurant möglich.)
Fahrstrecke: 80km; Hotel [F]


4. Tag Robben am Kreuzkap

Eine der größten Zwergpelzrobbenkolonien der Welt gibt es am Kreuzkap. Im kleinen Naturpark tummeln sich bis zu 100.000 südafrikanische Pelzrobben. Bis auf wenige Meter können wir uns dem Getümmel nähern, die Robben sind nur durch eine niedrige Steinmauer von uns getrennt. Es herrscht ein stetiges Kommen und Gehen; so unbeholfen wie sich die Robben an Land bewegen, so wendig und elegant zeigen sie sich im Wasser, ihrem eigentlichen Element. So hübsch die Gesichter der Robben sind, so unangenehm ist der Geruch, der von der Masse der Tiere ausgeht. Manchmal können einzelne Tiere von der Masse erdrückt werden.

Auf der Weiterfahrt passieren wir den Brandberg, der mit dem Königsstein den höchsten Gipfel Namibias (2.573 m) aufweist, und erreichen am Nachmittag das Gebiet von Twyfelfontein. (Mittagessen für unterwegs kann in Swakopmund eingekauft werden.)
Fahrstrecke: 420km; Lodge [FA]


5. Tag Twyfelfontein, Orgelpfeifen und Versteinerter Berg

Die Felsgravuren von Twyfelfontein müssen erwandert werden. Das Welterbekomitee der UNESCO hat im Juli 2007 Twyfelfontein auf die Liste der Weltkultur- und Naturerben gesetzt mit der Begründung, dass sich hier die größte Ansammlung von Felszeichnungen- und gravuren des afrikanischen Kontinents befindet. Über 2000 Abbildungen, u.a. Nashörner, Elefanten, Strauße, Giraffen und menschliche sowie tierische Fußabdrücke konnten dokumentiert werden. Die ältesten dieser Kunstwerke stammen aus der späten Steinzeit. Die Fundstätte dokumentiert darüber hinaus Riten und Praktiken von Jägern und Sammlern, die diesen Teil Südafrikas dominierten, bis etwa 1000 n.Chr. die ersten Gruppen von Viehhirten einwanderten. Twyfelfontein ist die erste Welterbestätte in Nambia. Wir besichtigen die sogenannten Orgelpfeifen, aufrecht stehende Basaltsäulen in einer Felsschlucht und den verbrannten Berg. Nach ca. 3 Stunden Autofahrt durch die markante Tafelberglandschaft des Damaralandes erreichen wir Fort Sesfontein, Ausgangspunkt für unsere morgige Erkundungsfahrt ins Hoanibtal. (Mittagessen für unterwegs kann in der Lodge gekauft werden.)
Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 230km; Lodge [FA]


6. Tag Hoanibtal

Eine ganztägige Exkursion steht heute auf dem Programm. Es gilt, Wüstenelefanten aufzuspüren: Fußabdrücke, Elefantenlosung, abgefressene Büsche und Zweige sowie gegrabene Wasserlöcher im Flussbett. Wie frisch sind die Spuren? Wo sind die Elefanten und wie groß ist die Herde? Sind die Tiere aggressiv, sind Jungtiere mit in der Herde oder handelt es sich um einen einzelnen Bullen? Unser erfahrener Reiseleiter kennt dieses Gebiet und kann die Spuren deuten und uns auf sichere Distanz an die beeindruckenden Dickhäuter heran führen. Elefanten können bis zu 60 km in einer Nacht zurücklegen, ein wenig Glück gehört also auch dazu, sie zu finden. Es gibt noch ca. 50 bis 80 sogenannte Wüstenelefanten oder besser gesagt wüstenangepasste Elefanten im Hoanib-/Hoarusib-Gebiet. Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Unterkunft in Fort Sesfontein zurück.
Fahrstrecke: 200km; Lodge [FMA]


7. Tag Zufällige Begegnungen mit OvaHimba
Opuwo und Okangwati heißen die Ortschaften am Wegesrand auf der Route zu den Epupa-Wasserfällen. Vielleicht treffen wir unterwegs auf OvaHimba. Ihr Lebensrhythmus wird vom Vorkommen der Wasser- und Weideplätze bestimmt. Die OvaHimba sind erfahrene Viehzüchter und die Rinderherden ihr ganzer Stolz und Reichtum. „Gib einem OvaHimba eine Kuh und er wird bald eine Herde haben", lautet ein Sprichwort der Herero. Schon die kleinen Buben der OvaHimba beaufsichtigen Ziegen und Schafe allein im Busch, denn früh haben sie gelernt, wo es Wasser und genießbare Pflanzen gibt und wie sie die Herden vor Raubtieren schützen können. Der Kunene stürzt auf einer Breite von 500 m bei Epupa über zahlreiche Kaskaden 30 m in die Tiefe. Die felsigen Kaskaden bieten gute Bademöglichkeiten. Am späten Nachmittag genießen wir von einem nahen Hügel aus den Sonnenuntergang bei den Fällen. (Mittagessen für unterwegs kann in der Lodge gekauft werden.)
Fahrstrecke: 350km; Lodge [FA]


8. Tag Umgebung der Epupa-Fälle - Besuch eines OvaHimba-Kraals

Unter der Anleitung eines Herero sprechenden Führers besuchen wir einen OvaHimba-Kraal und lernen die Gebräuche dieser Volksgruppe kennen. Wir beachten dabei streng die Sitten. Z.B. ist die Zustimmung des Dorfoberhauptes nötig, bevor wir eine Siedlung betreten dürfen. Im Anwesen der oNganda darf keine Person, die nicht bereits den Ahnen vorgestellt wurde, zwischen dem heiligen Feuer (okuRuwo) und der Haupthütte (oNdjuwo) oder dem Kälbergehege (otjiUnda) umhergehen. Am heiligen Feuer nehmen die OvaHimba Verbindung zu ihren Vorfahren auf und bitten diese bei wichtigen Entscheidungen um Rat und Hilfe. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung am Steilufer entlang und lernen die Umgebung der Epupa-Fälle kennen. Hohe Makalanipalmen (Die harten, schön gravierten Früchte werden als hübsche Souvenirs angeboten.) und wuchtige Akazien säumen die Uferregion. Unterwegs entdecken wir seltene Pflanzen, z.B. Euphorbia virosa und Adenium boehmianum, aus welchen Pfeilgift gewonnen wird. (Mittagessen in der Lodge möglich.)
Gehzeit: 2h; Lodge [FA]


9. Tag Begegnungen mit den OvaHimba - Kunene-Fluss
Auf der Weiterfahrt über Okongwati und Swartbooisdrift begegnen wir den OvaHimba sicher wieder. Der Kunene bildet die natürliche Grenze zu Angola. Er ist einer der wichtigsten Flüsse im Kaokoland und der einzige Fluss in diesem Gebiet, der ständig Wasser führt. Hoanib, Hoarusib und Khumib führen nur in guten Regenjahren Wasser. Die trockenen Flussläufe führen aber zum Teil beträchtliche Mengen unterirdischen Wassers, das die Vegetation erhält und zahlreiche Tiere ernährt. (Mittagessen für unterwegs kann in der Lodge gekauft werden.)
Fahrstrecke: 200km; Lodge [FA]


10. Tag Wanderung entlang dem Kunene

Wir unternehmen eine ausgedehnte Wanderung entlang dem Kunene und erkunden die Umgebung. Vielleicht treffen wir nochmals auf OvaHimba. Sowohl OvaHimba-Männer als auch OvaHimba-Frauen schmücken sich mit Ketten aus Eisenringen, mit Arm- und Fußbändern aus Leder, mit Kupferringen und Muscheln. Viel Zeit wird mit der Haar- und Körperpflege zugebracht, nicht zuletzt weil Haartracht und Schmuck Ausdruck für den Rang einer Person in der Gemeinschaft sind. So ist an der äußeren Erscheinung sofort zu erkennen, ob jemand verheiratet ist oder nicht, ob eine Frau schon Kinder hat usw. (Mittagessen ist in der Lodge möglich.)
Gehzeit: 2h; Lodge [FA]


11. Tag Ruacana-Fälle

Wir fahren weiter entlang dem Kunene-Fluss. Ein kurzer Abstecher führt uns zu den Ruacana-Fällen. Die Wassermassen des Kunene stürzen hier, je nach Regenmenge, mit mehr oder weniger Wucht in die Tiefe. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Hobatere Lodge. (Mittagessen für unterwegs kann in der Lodge gekauft werden.)
Fahrstrecke: 280km; Lodge [FA]


12. Tag Etosha-Nationalpark
Der etwa 22.000 qkm große Etosha-Nationalpark mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt gehört zu den bekanntesten Wildparks in Afrika. Der Name „Großer Weißer Platz" als eine der Übersetzungen für das Wort „Etosha" ist bezeichnend für die scheinbare Endlosigkeit der Pfanne. Über der flachen, silbrigweißen, fast das ganze Jahr über wasserlosen Pfanne flirrt die Luft immer vor Hitze. Luftspiegelungen täuschen Wasser, Inseln und Bäume vor. Im Park halten sich die typischen Wildarten der südlichen Savanne Afrikas auf, wie z.B. Springbock- und Steppenzebraherden, Oryx, Streifengnus, Giraffen und Elefanten.

Bei Letzteren ist besonders der häufig vorkommende Mopanebaum, dessen Blätter in geöffneter Form wie Schmetterlinge aussehen, sehr beliebt. Die Anzahl der Tiere variiert stark, da sie vom Migrationsmuster, dem Zustand der Weide und vom vorhandenen Wasser abhängig sind. Die Wasserstellen im Park haben alle ihren ganz eigenen Charakter, es wird unterschieden nach natürlichen Wasserquellen und solchen, die aus Bohrlöchern gespeist werden. Im Bereich von Okaukuejo finden wir vor allem Grundwasserspiegelquellen; sie entstehen an Stellen, wo der Grundwasserspiegel die Erdoberfläche duchschneidet. Betörend im August und September ist der jasminartige Duft der verschiedenen Akazien, wenn sie über und über mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind. (Mittagessen für unterwegs kann in der Lodge gekauft werden.)
Fahrstrecke: 200km; Bungalowübernachtung in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FA]


13. Tag Mount Etjo

Wir fahren über Otjiwarongo zur Mount Etjo Safari Lodge, die im privaten Okonjati- Wildreservat liegt. Das Reservat wurde in den 70er Jahren vom bekannten Wildschützer Jan Oelofse gegründet. Wir unternehmen eine Pirschfahrt. Hier sind Elefanten, Breit- und Spitzmaulnashörner, Giraffen und verschiedene Antilopenarten - von der großen Elandantilope bis hin zum kleinen Damara-Kirkdidik - beheimatet, aber auch Raubtiere wie Löwen und Leoparden kommen hier vor.
In der geschichtsträchtigen Lodge traf sich die „Joint Commission of the United Nations" am 08. und 09. April 1989 hier zu einer außerordentlichen Sitzung. Delegationen aus den USA, der Sowjetunion, Angola und Kuba nahmen an der Zusammenkunft teil, in der die Bestimmungen zur Unabhängigkeit Namibias bestätigt wurden („The Mount Etjo Decleration"). (Mittagessen ist in der Lodge möglich.)
Fahrstrecke: 350km; Lodge [FA]


14. Tag Rückflug
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Okahandja und schlendern über den Holzschnitzermarkt. Letzte Gelegenheit vor dem Abflug noch ein paar Mitbringsel zu erstehen, bevor es über Windhoek zum Flughafen geht. Am Abend treten wir den Flug nach Deutschland an. (Mittagessen unterwegs in einem Restaurant möglich.)
Fahrstrecke: 350km; [F]


15. Tag Ankunft
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.


Afrika



Leistungen

  • Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt – Windhoek – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
  • Übernachtungen in Hotels und Lodges; meist Halbpension
  • Transfers und Überlandfahrten
  • örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in
  • Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket



Nicht enthaltene Leistungen

  • Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
  • fehlende Mahlzeiten,
  • Trinkgelder, Getränke,
  • Einzelzimmer-Zuschlag,
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art .






Reiseinfos



Charakter der Tour und Anforderungen

Die Wanderungen weisen keine technischen Schwierigkeiten auf und sind von allen durchschnittlich trainierten Wanderfreunden zu bewältigen. Erhöhte Anforderungen an den Organismus stellen das warme Klima und die Temperaturunterschiede zwischen Tages- und Nachtwerten. Herz und Kreislauf müssen gesund sein, und Sie benötigen gute Kondition. Da Sie in unterschiedlich beschaffenem Gelände unterwegs sind, müssen Sie trittsicher sein. Bitte bringen Sie Ihren Kreislauf vor der Reise in Schwung, damit Ihr Körper der zusätzlichen Belastung durch das heiße und trockene Klima gewachsen ist. Das Hauptgepäck wird immer befördert, so dass Sie während der Ausflüge nur Ihren Rucksack mit Wasserflasche und Fotoausrüstung selbst tragen. Für die Überlandfahrten im Kleinbus/Geländewagen auf teilweise unbefestigten Straßen und Pisten ist Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig.
Sie übernachten meistens in typischen Lodges und Hotels in Doppelzimmern.


Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein.


Impfungen
Für Namibia sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Empfohlen wird Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Polio. Eine Malaria-Prophylaxe ist angeraten. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 oder unter: www.gesundes-reisen.de.


Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.


Klima

Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren genau entgegengesetzt. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Dennoch haben Winter und Sommer dort nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Unter Winter wird im südlichen Afrika die kühlere Trockenzeit verstanden, die sich durch hohe Temperaturdifferenzen und ständigen Sonnenschein auszeichnet. Nachts kann es in der Wüste sehr kalt werden (Mai, Juni, Juli bis minus 5°C, tagsüber steigt das Thermometer auf 25°C und mehr an) - Gegensätze, die hohe Anforderungen an den Körper stellen. Der dortige Sommer (Januar bis März) ist die Zeit der Niederschläge, in den übrigen Monaten regnet es nur sehr selten. Im November/Dezember ist mit sehr hohen Temperaturen zu rechnen: über 30°C und mehr, je nachdem wo Sie sich aufhalten. Ein wochenlang grau verhangener Himmel, wie wir ihn gewohnt sind, ist im südlichen Afrika auch im Sommer unbekannt, weshalb das Land ganzjährig ein ideales Reiseziel ist.


Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für diese Tour Sandalen, ein Paar feste Schuhe, leichte Baumwollkleidung (Shorts, Safarikleidung), eine Jacke oder einen Fleece-Pullover sowie lange Hosen. Beachten Sie bitte die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste zu dieser Reise, die Sie nach der Anmeldung erhalten.


Mindestteilnehmerzahl     8     Personen
Höchstteilnehmerzahl     10     Personen
 

» PDF Reiseinfos

Preise:
KategoriePreis ab: pro PersonAnzahl Personen
Unterbr. lt. Ausschr.3290,- €
Einzel. Unterbr. lt. Ausschr.3540,- €


Rote Hirten und die Stille des Nordens Afrika, Afrika
Reise Veranstalter: Hauser exkursionen






Weitere Wanderreisen:
» Mallorca
» Gomera
» Madeira
» Patagonien
» Bergwandern
» Alpenüberquerung
» Everest Trekking
» Annapurna
» Alpen
» Azoren
» Cinque Terre
» Dolomiten
» Griechenland
» Elbrus
» Hawaii
» Kanada
» Lykischer Weg
» Kreta
» Nepal
» Marokko
» Teneriffa
» Südtirol
» Sizilien
» Sardinien
» Südafrika
» Skandinavien

» Alle Reisen: Übersicht nach Ländern
» Wandern im Cluburlaub