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Land: Armenien
Termin: 10.09.2010 - 22.09.2010
- 6 abwechslungsreiche Tageswanderungen in vielfältiger Landschaft
- Geschmackvolle und abwechslungsreiche Küche
- UNESCO-Weltkulturerbe: Klöster Geghard, Haghpat, Sanahin und Echmiadzin
- Intensive Begegnungen mit der Bevölkerung
Auf dieser Reise wandern Sie kulinarisch und kulturell zwischen Orient und Okzident
Die Geschichte des Landes schlägt sich in der armenischen Küche wieder. Viele
Gerichte sind türkisch, arabisch, persisch, georgisch und russisch beeinflusst.
Freuen Sie sich auf ein unvergleichlich reichhaltiges und vielfältiges Angebot.
Essen – und besonders das Abendessen – spielen in Armenien eine wichtige Rolle.
Sie werden auf dieser Reise nicht nur in den Genuss vieler Köstlichkeiten kommen,
sondern Sie helfen auch bei der Zubereitung der Gerichte mit. Bei so gutem und
reichhaltigem Essen darf natürlich die Bewegung nicht zu kurz kommen! Bei sechs
Wanderungen erleben Sie eine Landschaft, die nicht weniger vielfältig ist als
das Essen: Wilde Schluchten, schneebedeckte Berge und fruchtbare Ebenen wechseln
auf engem Raum. Sie wandern zu Kulturdenkmälern und architektonischen Kostbarkeitenund
im ältesten christlichen Lande der Erde. So bekommen Sie tiefe Einblicke in das
Leben der Menschen und die spannende alte und neue Geschichte Armeniens. Ein armenisches
Sprichwort sagt: "Es ist schwer Armenien zu verlassen, aber noch schwerer nicht
wieder zu kommen."
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Czech Airlines von Frankfurt über Prag nach Yerevan.
2. Tag Yerevan
Morgens, nach der Ankunft, werden wir zu unserem Hotel gebracht und nehmen ein
spätes Frühstück zu uns. Am Nachmittag machen wir schon einen 2-stündigen Rundgang
im Stadtzentrum und können von einem Aussichtspunkt die armenische Hauptstadt
(950 m) betrachten. Bei gutem Wetter zeigt sich in der Ferne der mächtige Berg
Ararat mit seiner weißen Schneekappe!
Wir werden das Museum für Geschichte sowie das Genozid-Museum mit der Gedenkstätte
für die Opfer des Völkermords an der armenischen Bevölkerung besuchen. Im Museum
für Geschichte gleicht ein Besuch einer faszinierenden Zeitreise, die in der Steinzeit
beginnt und bis ins 19. Jh. reicht. Werkzeug aus Stein, Gegenstände aus Bronze
und Eisen, Waffen aus der Zeit des urartäischen Reiches, Statuetten, Krüge, Münzen,
Schmuck und Haushaltsgegenstände zeugen von der Lebensweise der Menschen. In der
ethnografischen Abteilung sind Trachten, Teppiche, Amulette und landwirtschaftliche
Geräte untergebracht. Auch von der Architektur des Mittelalters und der städtischen
Kultur der einstigen armenischen Hauptstädte Artashat, Dvin und Ani kann man sich
in diesem Museum ein Bild machen.
In der Markthalle gönnen wir uns einen Augenschmaus - frisches Obst und Gemüse
wird hier feilgeboten, aber auch getrocknete Früchte und daraus zubereitete Leckereien
gibt's in Hülle und Fülle!
Am Abend speisen wir in einem Restaurant - lassen Sie sich zum ersten Mal von
der traditionellen armenischen Küche überraschen! Wir erfahren viel über Entwicklung
und Traditionen der armenischen Küche.
Übernachtung in einem Hotel [FA]
3. Tag Yerevan - Khor Virap - Noravank - Zorats Karer - Goris
Wir fahren zum Kloster Khor Virap, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Armeniens.
Eng verbunden ist der Ort mit dem Namen des heiligen Grigor. Hier soll sich das
tiefe Erdloch befunden haben, in dem der Christ Grigor auf Befehl des Königs,
im damals heidnischen Armenien, 13 Jahre eingekerkert wurde. Das Kloster liegt
in unmittelbarer Nähe der türkischen Grenze und wir haben einen herrlichen Blick
auf den Berg Ararat, der hier zum Greifen nah erscheint.
Sehenswert ist auch das Kloster Noravank (13.Jh.), ein Bauwerk aus rötlichem
Stein, das einsam auf einer Anhöhe vor zerklüfteten Felsen steht. Unter freien
Himmel, umgeben von hohen Felswänden essen wir in einem Restaurant zu Mittag und
lassen uns die Spezialitäten der Region Vayots Dzor schmecken.
Mit dem Besuch eines antiken Observatoriums beschließen wir den Tag. Wir fahren
nach Zorats Karer, auch Armeniens Stonehenge genannt. Errichtet vor mehr als 6000
Jahren, wurde es bis zur Annahme des Christentums in Armenien benützt.
In Goris übernachten wir in einem liebevoll gestalteten Hotel. Zum Abendessen
stehen spezielle Gerichte aus Süd-Armenien, der Syunik-Region, auf der Speisekarte.
Der Küchenchef zeigt uns Familienrezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben
wurden, und führt uns in die Zubereitung der Gerichte ein.
Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 40km; Hotel [FMA]
4. Tag Trekking: Klosterkomplex Tatev
Eine etwa 1-stündige Fahrt bringt uns von Goris zum Dorf Ltsen. Von dort geht
es auf Schusters Rappen weiter. Durch die Berge der Syunik-Region, über Blumenwiesen
und durch Wälder, vorbei an Quellen und Bächen wandern wir zum Klosterkomplex
Tatev (1.500 m). Die Auf- und Abstiege sind nicht sehr steil. Mittags gibt's ein
Picknick unterwegs. Der Klosterkomplex befindet sich beim Dorf Tatev. Im Mittelalter
war das Kloster eines der wichtigsten Zentren der Armenischen Apostolischen Kirche,
armenischer Wissenschaft und Bildung. Durch seine strategisch günstige Lage hoch
über dem Vorotan-Canyon war es geschützt und kaum erreichbar. Viel gepriesen werden
seine Architektur und Kunstwerke. Für die Besichtigung des Klosterkomplexes lassen
wir uns Zeit.
Wir fahren zurück nach Goris und können uns auf die ausgezeichnete Küche des
uns bereits vertrauten Hotels freuen.
Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 600m; Gästehaus [FMA]
5. Tag Wanderung Kloster Gndevank – Arpa-Schlucht, Jermuk
Wir fahren zum Dorf Gndevaz und starten zu unserer 4- bis 5-stündigen Wanderung
zum Kloster Gndevank (10. Jh.). Es geht durch die landschaftlich reizvolle Arpa-Schlucht
nach Jermuk. Jermuk ist bekannt für seine Mineralquellen und schon zur Sovejzeit
wurden hier große Mengen Mineralwasser abgefüllt.
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 200m; [FMA]
6. Tag Noratus - See Sevan
Heute werden wir unsere Fahrt in der wichtigsten Weinbauregion Armeniens unterbrechen.
Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, auch eine Weinprobe zu machen. Nach
dem Mittagessen fahren wir auf einem Ast der Seidenstraße über den Selim-Pass
zum Sevan-See. Wir kommen an einer Karawanserei vorbei und werden dort kurz haltmachen.
Der Sevan-See, auch die Perle Armeniens genannt, liegt auf 1.900 m Höhe und ist
gut 78 km lang. In der Geschichte Armeniens hat der See stets eine wichtige Rolle
gespielt.
Am Nachmittag erwartet uns ein kultureller Höhepunkt. Wir besuchen den Friedhof
von Noratus. Auf einer Halbinsel südlich des Dorfes befinden sich hunderte fein
gemeißelter Kreuzsteine, die aus mehreren Jahrhunderten stammen. Sie muten an
wie ein steinerner Wald. Die ältesten Chatsch'khare (Kreuzsteine), ein für Armenien
typisches Kulturgut, sind im 5. Jh. n. Chr. entstanden. Überall im Land finden
sich diese oft kunstvoll gearbeiteten Steine, doch nirgends gibt es so viele wie
in Noratus.
Weiterfahrt zur Sevan-Halbinsel. Ursprünglich eine Insel, ist sie durch das Sinken
des Wasserspiegels heute eine Halbinsel. Eine prächtige Aussicht über den See
bietet sich vom Kloster Sevan (9.Jh.), das auf der Halbinsel thront. Die kulinarische
Besonderheit dieser Region ist natürlich Fisch.
Fahrzeit: 6-7h; Hotel am Sevan-See [FMA]
7. Tag Dilijan – Parz-See - Goshavank
Über die Stadt Dilijan (1.200 m) - ein Kurort in der Tavoush-Region, auch als
"armenische Schweiz" bekannt - fahren wir in den Norden Armeniens. Die Landschaft
verändert sich völlig, es herrschen sanftere Landschaftsformen und waldreiche
Gebiete vor.
Vom malerischen Parz-See aus wandern wir heute in 3-4 Stunden zum Kloster Goshavank
(12. Jh.). Der Weg führt meist durch Wald und ist nicht immer leicht zu finden,
da er wenig begangen wird.
Wir werden abgeholt und über Dilijan zum Dorf Dzoraget gebracht. Für zwei Nächte
sind wir in einem geschmackvoll eingerichteten Tufenkian Heritage Hotel untergebracht.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 4h; [FMA]
8. Tag Sanahin - Hagpat
Wo sonst kann man von einer UNESCO Weltkulturerbe-Stätte zur nächsten wandern?
In Armenien ist das möglich. In gut 5 Stunden gehen wir vom Klosterkomplex Sanahin
(10. Jh.) durch Dörfer, Felder und Wälder zum Kloster Haghpat (10. Jh.). Im Mittelalter
galten die beiden Klöster als bedeutende Bildungsstätten, berühmt sind ihre alten
Handschriften. Beide Anlagen weisen eine beispielhafte Einheit auf und beeindrucken
durch die Harmonie der aufeinander abgestimmten Gebäude.
Vom Kloster Haghpat fahren wir zurück nach Dzoraget. Die Küche von Nord-Armenien,
in den Regionen Lori und Tavoush, hat ihre eigene Note. Gerichte, die hier auf
den Tisch kommen, lassen v.a. georgischen und russischen Einfluss erkennen. Der
Küchenchef wird uns einen Einblick in die Traditionen dieser Region geben.
Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 2h; Hotel [FMA]
9. Tag Kari-See – Festung Amberd
Nach dem Frühstück treten wir die Rückfahrt Richtung Yerevan an. Die Route führt
über Vanadzor, Spitak (das Epizentrum des verheerenden Erdbebens von 1988) und
die Dörfer der Yezidi-Minderheit. Auch heute werden wir über die landschaftliche
Vielfalt Armeniens staunen. Wir erreichen den höchsten Punkt auf unserer Reiseroute,
den 3.100 m hoch gelegenen Kari-See am Fuß des mächtigen Aragats. Unsere 3- bis
4-stündige Wanderung führt über die weiten Hänge des Vulkan-Massivs hinunter zur
Festung Amberd (12. Jh.). Bei guter Sicht werden wir unvergessliche Ausblicke
auf die Ararat-Ebene und den Ararat selbst genießen können. Von Amberd fahren
wir zurück nach Yerevan.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 3h; Abstieg: 1000m; [FMA]
10. Tag Yerevan - Echmiadzin
Mit einer Tour zur Stadt Echmiadzin beginnt der Tag. Stationen unseres Programms
sind: die Kathedrale (UNESCO-Weltkulturerbe) und das Museum sowie die Kirche St.
Hripsime (Baujahr 618). Echmiadzin ist die offizielle Residenz des Katholikos,
des Kirchenoberhauptes aller Armenier. Die Kathedrale, deren Grundmauern im 4.
Jh. errichtet wurden, ist die erste offizielle christiche Kirche der Welt.
Auf der Fahrt von Yerevan nach Echmiadzin besuchen wir die Kirche Zvartnots (ebenfalls
UNESCO-Weltkulturerbe). Entstanden ist dieses architektonische Schmuckstücks im
7. Jahrhundert.
Rückkehr nach Yerevan. Hier werden wir einen Freiluft- bzw. Flohmarkt besuchen
und vielleicht hübsche Souvenirs aus Holz, Silber, Keramik und Stein entdecken.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann z.B. das Parajanov-Museum
oder die Nationalgalerie besuchen.
Hotel [FM]
11. Tag Kloster Geghard - Tempel Garni
Das Kloster Geghard, unser nächstes Besuchsziel, hat in der armenischen Geschichte
große Bedeutung erlangt. Erbaut wurde das Felsenkloster in der Zeit vom 7.-13.
Jahrhundert, heute zählt es zum Weltkulturerbe der Menschheit (UNESCO). Hier werden
wir auch ein Vokalkonzert mit geistlicher Musik hören - sicher ein unvergessliches
Erlebnis.
Gleich riesigen Orgelpfeifen ragen sechseckige Basaltsäulen bis zu 300 m empor
und bilden eine Schlucht. Wir wandern durch diese bizarre Schlucht zum Tempel
Garni Pagan (1.300 m). Der hellenistische Tempel (1.Jh. n. Chr.) liegt wie auf
einem Podest hoch über der Schlucht. Im gleichnamigen Dorf lassen wir uns zum
Abendessen von einer einheimischen Familie in ihrem Restaurant bewirten. Neben
vielen Köstlichkeiten steht auch das einheimische Brot, "Lavash", auf dem Speiseplan.
Es wird traditionell im Erdofen, der hier Tonir genannt wird, gebacken und wir
können bei der Herstellung zuschauen. Heute haben wir Gelegenheit, bei der Zubereitung
der Vorspeisen und Speisen mitzuhelfen, dabei werden wir viel über die traditionelle
armenische Kochkunst erfahren. Anschließend kehren wir nach Yerevan zurück.
Gehzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 40km; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Hotel [FM]
12. Tag Yerevan
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der armenischen Hauptstadt zählt das
Museum Matenadaran, das die größte Handschriftensammlung weltweit beherbergt.
Uralte, kostbare Manuskripte sind hier zu bewundern, 14.000 Handschriften enthalten
die Schätze armenischen Wissens.
Nicht fehlen darf ein Besuch in einer der Brandy-Fabriken von Yerevan. Eine der
größten befindet sich in der Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Natürlich
werden wir auch einen edlen Tropfen probieren. Der armenische Weinbrand steht
dem französischen Kognak an Qualität in nichts nach.
Am Nachmittag haben wir Zeit für Einkäufe, bevor wir uns zu unserem Abschiedsessen
treffen. Die Küche West-Armeniens mit ihren türkischen und persischen Einflüssen
wird dabei im Mittelpunkt stehen.
Hotel [FMA]
13. Tag Heimreise
Nach einem leichten Frühstück werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug
nach Deutschland.
[F]
Leistungen
- Linienflug mit Czech Airlines Frankfurt – Prag – Yerevan – Prag – Frankfurt,
Anschlussflüge ab/bis vielen deutschen Flughäfen kostenlos nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern; meist Vollpension
- Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten
- örtliche/r, Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
- Eintrittsgebühren;
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Kosten für das Visum Armenien ca. Euro 30,- (erhältlich am Flughafen);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- Kosten für fehlende Mahlzeiten, Getränke,
- Trinkgelder (ca. Euro 4,- pro Tag),
- Einzelzimmer-Zuschlag,
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderetappen belaufen sich auf 4-6 Stunden reiner Gehzeit, sie sind technisch
einfach und setzen eine gute Kondition voraus. Sie selbst tragen während der Wanderungen
nur das Notwendigste (z.B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.) in Ihrem
Tagesrucksack.
Übernachtet wird in landesüblichen Hotels. Die Infrastruktur in Armenien ist
im Allgemeinen gut ausgebaut.
Besondere Erwähnung verdient die geschmackvolle und abwechslungsreiche armenische
Küche, die bei dieser Reise eine wichtige Rollen spielen wird.
Einreisebestimmungen
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen
für die Einreise nach Armenien ein Visum, das Sie am Flughafen in Yerevan bekommen.
Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Weitere Informationen
zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen.
Impfschutz
Empfohlen wird Tetanus, Polio, Hepatitis A. Ausführliche Informationen erhalten
Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken
im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Die bereisten armenischen Gebiete stehen erst am Anfang ihrer touristischen Entwicklung.
Abenteuergeist und die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen,
auf Komfort, wo nötig, zu verzichten sowie Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist
werden von allen Mitreisenden erwartet. Flugverzögerungen, ungünstige Witterungs-
und Verkehrsverhältnisse sowie andere Faktoren können zu Programmänderungen führen.
Sie sollten dann in der Lage sein, Unwägbarkeiten sowie Improvisationen in Kauf
zu nehmen und in kritischen Situationen mit Geduld, Flexibilität und Toleranz
reagieren. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner
vor Ort, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte
Einhaltung dieser Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Wir bitten um Ihr
Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr
an der Reise teilnehmen.
Klima
In Armenien herrscht trockenes Kontinentalklima. Durch die Höhenunterschiede
kann es aber zu sehr unterschiedlichen Temperaturen kommen. Die meisten Niederschläge
fallen im April, Mai und November. In den Sommermonaten ist es heiß.
Da Sie sich während dieser Reise öfter in höheren Lagen aufhalten, benötigen
Sie sowohl leichte als auch warme, wind- und regenfeste Kleidung sowie guten Halt
bietende Trekkingschuhe mit Profilsohle. Beachten Sie bitte unsere ausführliche
Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht.
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
Preise: |