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Land: Chile
Termin: 05.11.2010 - 27.11.2010

- Alle Highlights Patagoniens in einer Reise
- 3-tägiges Trekking im wildromantischen San Lorenzo-Gebiet
- 2 Tage trekken am Fuße von Fitz Roy und Cerro Torre
- 5-tägige Trekking-Umrundung des Torres del Paine-Massivs
- Faszinierender Perito Moreno-Gletscher
Diese Reise ist ein absolutes Muss für Patagonienliebhaber und solche, die es
werden wollen. Von Balmaceda aus geht es Richtung Nördliches Inlandeis, jenem
Fleckchen Erde, bei dem bis zum heutigen Tag niemand bestimmen kann, wo genau
die Grenze zwischen Argentinien und Chile verläuft. Die San Lorenzo-Region ist
touristisch wenig erschlossen und ein Geheimtipp! Kondore kreisen über Ihren Köpfen
bei den Wanderungen rund um die höchsten Berge Patagoniens. Die Fahrt von Cochrane
entlang des Rio Baker über die argentinische Grenze bis nach El Chaltén bietet
noch einmal grandiose Aussichten auf das Inlandeis. Dann bestimmt die endlose
argentinische Steppe das Bild. Plötzlich tauchen am Horizont die stolzen Granitnadeln
des Los Glaciares-Nationalparks auf. Frühaufsteher genießen den blutroten Sonnenaufgang
am Fitz Roy zu dem Sie eine Tageswanderung führt. Auch den Cerro Torre erleben
Sie aus nächster Nähe. Szenenwechsel am Perito Moreno-Gletscher: Jedes Geräusch,
jede Bewegung wird genauestens verfolgt. Da! Ein Eisturm stürzt unter lautem Getöse
in sich zusammen. Krönender Abschluss ist das fünftägige Trekking rund um das
Torres del Paine-Massiv im gleichnamigen Nationalpark. Grüne Wiesen mit Guanaco-Herden,
eisblaue Gletscher, die in kristallklare Seen kalben, umrahmt von namenlosen Schneegipfeln
– das sind Bilder, die Sie nie vergessen werden.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit LAN von Frankfurt (über Madrid) nach Santiago de Chile (kostenlose
Bahnzubringer ab allen deutschen Bahnhöfen inklusive).
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Santiago
Ankunft vormittags in Chiles Hauptstadt Santiago. Wir werden am Flughafen von
unserem Deutsch sprechenden Reiseleiter für Santiago empfangen und zu unserem
Hotel im Zentrum gebracht. Sollten die Zimmer schon zu beziehen sein können wir
uns vom langen Flug etwas ausruhen und gehen am Nachmittag auf Stadtbesichtung.
Wenn nicht, was wahrscheinlicher ist, machen wir uns kurz frisch und starten gleich
zur City-Tour, die uns einen ersten Eindruck dieser Metropole vermittelt. Der
Blick vom Aussichtsberg San Cristobal über die Millionenstadt ist beeindruckend.
Am berühmten „Mercado Central" haben wir ein gemeinsames Mittagessen, so dass
jeder den Abend zur freien Verfügung zum Ausruhen oder Bummeln nutzen kann.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [M]
3. Tag Balmaceda
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Balmaceda (bei sehr frühem Abflug
kann das Hotelfrühstück ausfallen, wir bitten hier um Ihr Verständnis). Hier erwartet
uns schon unser Reiseleiter, der uns bis zum Ende der Tour durch Patagonien begleiten
wird. Von diesem über 1.300 km von der Hauptstadt entfernten Städtchen fahren
wir auf dem berühmten Highway Carretera Austral nach Süden, bis die Felsnadeln
des Cerro Castillo vor uns auftauchen. Nach der Mittagsrast im Ort Villa Cerro
Castillo verläuft die Straße am Rio Ibañez entlang und steigt nach Lapparent bis
zum Portezuelo-Pass an. Deutliche Zeichen hat die Naturkatastrophe 1991 hinterlassen,
als der Hudson-Vulkan die Landschaft mit einem Asche- und Bimsregen überzog. Wir
durchqueren prächtige Südbuchen-Wälder und weite Flusstäler, die alle in Richtung
Rio Murta verlaufen. Wir erreichen die Westausläufer des Lago General Carrera,
nach dem Titicaca-See der zweitgrößte See Südamerikas. Grüne Wälder und blühende
Wiesen umgeben den schimmernden, grünblauen See zu Füßen der schneebedeckten Berge
und Gletscher. Nach insgesamt 250 km und ca. 8 Std. Fahrt (Mittagspause inklusive)
auf teilweise steiniger Piste gelangen wir nach Puerto Guadal und übernachten
in der Terra Luna Lodge, romantisch direkt am Seeufer gelegen. Wir wohnen entweder
in kleinen, liebevoll eingerichteten Cabanas (kleine Holzbungalows), mit mehreren
Zimmern, die sich ein Badezimmer teilen oder in der Lodge selbst (Appartments,
1 Privatbad pro Appartment).
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Terra Luna Lodge [FMA]
4. Tag Terra Luna Lodge
Die Umgebung der Terra Luna Lodge bietet fantastische Möglichkeiten für Ausflüge
und Spaziergänge. Heute schnüren wir das erste Mal die Wanderschuhe und unternehmen
eine kleine „Eingehtour" auf einen nahegelegenen Bergrücken, auf dem zahlreiche
Fossilien zu finden sind. Von dort oben hat man eine tolle Aussicht auf den höchsten
Berg Patagoniens, den San Valentin (4.058 m) und die umliegenden Bergketten. Den
restlichen Tag genießen wir die schöne Lage der Lodge direkt am See. Wer mag,
kann heute alternativ einen Tagesausflug mit dem Patagonia Jet (Bilder unter www.patagoniajet.cl)
in die fantastische Gletscherwelt am Lago Leones buchen (buch- und zahlbar vor
Ort, Preis abhängig von der Gruppengröße und dem gewünschten Ausflug). Wir übernachten
wieder in der Terra Luna Lodge.
Gehzeit: 2-3h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Terra Luna Lodge [FMA]
5. Tag Rio Tranquilo - Tal - Fundo San Lorenzo
Am Morgen starten wir früh unsere 115 km lange Fahretappe. Von Puerto Guadal
verläuft die Strecke nach Cochrane zuerst entlang des Lago Bertrand, dann am erst
stillen und später ziemlich stürmischen Lauf des Rio Baker vorbei. Er ist der
wasserreichste Fluss Chiles und ein Paradies für Angler. Im Westen der kurvenreichen
Panoramastraße dehnt sich das Campo de Hielo Norte aus, das nördliche patagonische
Inlandeis. Hinter dem Städtchen Cochrane (wo wir einen Teil unseres Gepäcks deponieren)
verlassen wir die Carretera Austral und biegen ins Tal des Rio Tranquilo ab. Hier
wartet schon ein Allradfahrzeug, das unser Gepäck bequem zum Fundo bringt. Wir
ziehen nur mit unserem Tagesrucksack zu Fuß los und erreichen in rund 2 Stunden
auf einfachem Weg unser Ziel - das Fundo San Lorenzo (Fundo = Landbesitz auf Spanisch).
Hier richten wir für drei Nächte auf dem Privatgelände der Familie San Luis neben
einer einfachen Blockhütte unser erstes Zeltlager ein. Waschmöglichkeiten bieten
sich nur am nahen Fluss oder auch in der Nähe des Camps (kleiner Wasserstrahl).
Vielleicht erspähen wir schon heute einen der vielen Adler oder Kondore, die hier
beheimatet sind.
Gehzeit: 2h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 100m; Übernachtung im Zelt [FMA]
6. Tag Basislager San Lorenzo
Nur mit dem Tagesrucksack bepackt, brechen wir frühmorgens zu einer Tageswanderung
auf. Unser Ziel ist das Basislager des San Lorenzo. Der Weg führt durch die tiefen
Canyons der Arroyo San Lorenzo und durch dichte Wälder in eine wilde, alpine Landschaft.
Nach gut 4 Std. erreichen wir mitten im Wald das neue Basislager in der Nähe der
alten Holzhütte des Erstbesteigers im Jahre 1943, des Paters Agostini. In rund
1.000 m Höhe machen wir zur Mittagspause ein Picknick und genießen bei guter Sicht
den Blick auf die Nordwestseite des 3.705 m hohen Monte San Lorenzo und auf dessen
schneebedeckte Türme. Die Familie Soto hat an diesem Platz eine neue Bergsteigerhütte
gebaut. Nachmittags treten wir auf demselben Weg den Rückweg zum Fundo an.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA]
7. Tag Tranquilo-Gletscher
Die zweite Tageswanderung führt uns diesmal bis zum Ende des Rio Tranquilo-Tals.
Auf der Seitenmoräne des Tranquilo Gletschers steigen wir aufwärts, an der Baumgrenze
vorbei bis auf 1.300 m. Von unserem Aussichtspunkt genießen wir einen unvergesslichen
Blick auf den spiegelnden Gletschersee und die Gletscher des Tranquilo-Flusses.
Bei guter Sicht zeigen sich sogar Teile des San Lorenzo Massives. Oft kreisen
hier Kondore in den Lüften - vielleicht haben wir Glück. Spätnachmittags kehren
wir zum Lager zurück. Am Abend veranstalten wir gemeinsam mit den Arrieros, wie
hier die Cowboys genannt werden, ein Asado-Essen, ein chilenisches Barbecue! Am
Lagerfeuer lassen wir unsere letzte Nacht im Fundo gemütlich ausklingen.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]
8. Tag Cochrane
Frühmorgens treten wir den Rückweg an. Vor uns liegen etwa 1,5 Std. Fußmarsch
bis zum Parkplatz unseres Fahrzeuges im Tal des Rio Tranquilo. Hier wartet auch
schon unser Fahrer und bringt uns in 2 Std. zurück nach Cochrane zu einer einfachen
Hosteria.
Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 200m; Hosteria [FMA]
9. Tag Estancia la Angostura
Entlang des Rio Chacabuco führt die Fahrt zum Paso Roballos. Nach ca. 100 km
ist nicht nur die chilenisch-argentinische Grenze, sondern auch ein herrlicher
Aussichtspunkt erreicht, der nochmals einen Blick auf den Monte San Lorenzo ermöglicht.
Nach den evtl. zeitaufwendigen Grenzformalitäten (bis zu 1,5 Std.) führt uns die
nächste, 270 km lange Fahretappe teilweise über steinige Pisten hinunter in die
weitläufige, endlos erscheinende patagonische Steppe. Mit etwas Glück können wir
in der wildreichen Region Guanakos (gehören zur Untergruppe der Lamas) und Nandus
(Steppen-Strauße) erspähen. Sobald die Felsregionen Chiles hinter uns liegen,
treffen wir in der argentinischen Steppe auf Herden weidender Rinder, Schafe und
Pferde. Nach einem langen Fahrtag von bis zu 11 Std. kommen wir auf der idyllisch
gelegenen Estancia la Angostura (Estancia = großer Viehzucht-Betrieb) an. Nachts
entfaltet sich hier in der Einsamkeit der patagonische Sternenhimmel besonders
eindrucksvoll.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Estancia in Mehrbettzimmern mit geteiltem Bad [FMA]
10. Tag Nationalpark Los Glaciares - El Chaltén
Nach einer langen Fahrstrecke über den Rastpunkt Tres Lagos und vorbei am Nordufer
des Lago Viedma erreichen wir schließlich den Eingang zum Nationalpark Los Glaciares.
Bei guter Sicht begrüßen uns jetzt schon die Felsnadeln der Fitz Roy-Gruppe, ein
spektakulärer Anblick. Wir erreichen nach 270 km Fahrt den berühmten Bergsteigerort
El Chaltén. Hier mündet in 400 m Höhe der Rio Fitz Roy in den Rio de las Vueltas.
Wir packen unseren Rucksack mit unserem Schlafsack (wer seinen nicht tragen möchte,
kann auch im Camp einen kostenfrei bekommen, Isoliermatten werden ebenso gestellt)
und unseren persönlichen Sachen für die nächsten beiden Nächte und wandern in
den Nationalpark hinein und hinauf zur Laguna Capri. Diese liegt von Bäumen malerisch
umgeben unmittelbar vor der Kette der Granitspitzen, zu denen auch der Fitz Roy
gehört. In dem hier während der Saison fest eingerichtetem und voll ausgestattetem
Camp werden wir voll verpflegt.
Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA]
11. Tag Cerro Torre
Frühaufsteher sehen den Fitz Roy in der aufgehenden Sonne tiefrot aufleuchten
und sich im Wasser der Laguna Capri spiegeln - herrlich. Der Park wartet darauf
von uns erkundet zu werden. Unsere Tageswanderung bringt uns ganz nahe zum 3.102
m hohen Cerro Torre. Entlang der drei Lagunen Mare, Hija und Nieta verläuft die
Etappe zur Laguna Torre (620 m), bevor wir nach 3 ½ Std. den Zeltplatz Camp Agostini
am Rande eines Zwergbuchen-Waldes erreichen. Hinter den Eisfeldern ragt der Cerro
Torre wie eine uneinnehmbare Felsnadel auf. Bei gutem Wetter steigen wir (Aufstieg
ca. 100-150 Höhenmeter) noch in ca. 1-2 Std. zum Mirador Maestri mit herrlichem
Bergblick auf das Torre-Massiv auf. Später kehren wir zurück zu unserem Lager
an der Laguna Capri.
Gehzeit: 9-10h; Aufstieg: 140m; Abstieg: 290m; Zelt [FMA]
12. Tag Fitz Roy
Wir packen alles zusammen, deponieren unseren Schlafsack und verlassen das Camp.
Wir wandern in ca. 1 Std. bis ans Basecamp Poincenot des Cerro Fitz Roy (750 m).
Der 3.405 m hohe Granitblock ist ein höchst anspruchsvoller Kletterberg, an dem
sich die besten Bergsteiger aus aller Welt versuchen. Nach dem Picknick können
wir bei gutem Wetter in ca. 2 Std. einen steilen Hang in Serpentinen bis zur Laguna
de los Tres (1.180 m) aufsteigen. Die Mühe hat sich gelohnt! Über den Gletscherfeldern
thronen die gewaltigen Granittürme mit dem Fitz Roy in der Mitte und die türkisfarbene
Lagune liegt zu unseren Füßen. Am Nachmittag steigen wir über die Laguna Capri,
wo wir unser Gepäck einsammeln, ab nach El Chaltén (400m). Wir quartieren uns
in einem kleinen gemütlichen Hotel ein und haben Zeit, noch ein wenig durch den
Bergsteiger-Ort zu schlendern.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 410m; Abstieg: 800m; Hotel [FM]
13. Tag El Chaltén - El Calafate
Wir brechen auf zur rund 220 km langen Fahrt durch die argentinische Steppe in
Richtung Süden. Schließlich treffen wir in der Stadt El Calafate am Ufer des azurblauen
Lago Argentino ein, beziehen Quartier in unserem Hotel und essen zusammen Mittag.
Danach wartet ein weiteres Highlight der Reise auf uns. Wir fahren zum ca. 80
km entfernten Westufer der Magellanes-Halbinsel, wo der Perito Moreno, der berühmteste
Gletscher Argentiniens, plötzlich vor uns liegt. Eine kleine halbstündige Wanderung
bringt uns zum Aussichtspunkt am Perito Moreno-Gletscher, einer Stelle, die sich
am Südende des Nationalparks Los Glaciares an einem Ausläufer des Lago Argentino
befindet. Wir genießen einen spektakulären Blick auf den großen Eisstrom, der
vom Campo de Hielos Sur herabfließt, dem südlichen Inlandeis Patagoniens. Der
35 km lange Gletscher kalbt auf einer Breite von 4 km an der 60 m hohen Gletscherzunge
in den See. Es ist unglaublich spannend, darauf zu warten, an welcher Stelle wohl
der nächste Eisblock herausbricht und krachend in das Seewasser stürzt. Am späten
Nachmittag Rückkehr nach El Calafate.
Hotel [FM]
14. Tag Perito Moreno-Gletscher - Nationalpark Torres del Paine
Wir fahren die 180 km bis zur argentinisch-chilenischen Grenze, die wir bei Villa
Cerro Castillo überqueren, nachdem wir die evtl. langwierigen Grenzformalitäten
erledigt haben. Schließlich erreichen wir nach einer langen Fahrt den Nationalpark
Torres del Paine, eines der berühmtesten Schutzgebiete Südamerikas. Der Park wurde
1959 gegründet und 1978 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. An den eisigen,
smaragdgrünen Seen grasen oft Hunderte von Guanakos und mit etwas Glück sehen
wir auch Kondore. Der Park beheimatet rund 40 Vogelarten sowie Pumas und Graufüchse.
Unser Ziel ist die Laguna Azul. Von hier aus haben wir einen tollen ersten Blick
auf die Paine Türme. Wir richten unser Lager ein und bereiten uns auf das folgende
5-tägige Trekking vor. Wir sortieren unsere Depotsachen aus, denn wir werden nur
das Nötigste an Kleidung und Ausrüstung mitnehmen, da wir unser Gepäck die nächsten
4 Tage selbst tragen müssen. Das Hauptgepäck sehen wir bei Ankunft am Camp Torres
wieder. Außer der persönlichen Wechselwäsche für 3 Nächte müssen nun noch Schlafsack,
Liegematte (wer mag nimmt seine eigene für mehr Komfort, sonst wird eine Matte
im Camp Perros gestellt), persönliches Geschirr (Teller, Tasse, Besteck - wird
gestellt) und die persönliche Brot-Ration für 1x Frühstück und 2x Lunchpaket selbst
getragen werden. Wir sind aber bereits schon so gut eingelaufen, dass uns das
zusätzliche Gewicht nicht weiter behindert.
Gehzeit: 1-2h; Zelt [FMA]
15. Tag Camp Dickson
Wir schultern unsere Rucksäcke und beginnen die berühmte Umrundung des Torres
del Paine Massivs. Unser heutiges Ziel ist das Dickson Camp an der Nordseite der
Paine Berge. 33 ziemlich ebene Kilometer später treffen wir dort ein und haben
die längste Etappe der Runde bereits hinter uns. Je nach Wetter haben wir noch
einige kleinere Flüsse unterwegs barfuss durchqueren müssen. Im Refugio Dickson
verbringen wir die Nacht in Mehrbettschlafräumen oder - sollte die Hütte überbucht
sein - in gemieteten Zelten, Matten werden in diesem Fall gestellt. Vom Südufer
des Dickson-Sees genießen wir den wunderbaren Blick auf die höchsten Gipfel des
Nationalparks.
Wichtiger Hinweis: Je nach Verhältnissen vor Ort kann es sein, dass wir am morgen
zuerst einen kurzen Transfer zum Camp Torres haben und von dort aus in ca. 11-12
Stunden zum Refugio Dickson wandern. Die Entscheidung hierüber trifft der Reiseleiter
vor Ort.
Gehzeit: 10-11h; Hütte mit Mehrbettzimmern mit geteiltem Bad oder Zeltübernachtung
[FMA]
16. Tag Los Perros
Aufgrund der heutigen kurzen Tagesetappe (ca. 10 km) lassen wir es gemütlich
angehen und verlassen das Dickson-Lager erst nach dem Mittagessen. Wir folgen
dem Verlauf des Rio de los Perros flussaufwärts bis zu seinen Quell- und Gletscherbächen.
Mal durch den Wald, über Baumstämme hinweg, mal auf offenem Gelände verläuft der
Pfad. Am späten Nachmittag bauen wir die gemieteten Zelte am Camp Los Perros (640
m) auf. Heute Abend kochen unsere Guides unter sehr einfachen Bedingungen für
uns.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]
17. Tag Camp Grey
Der Höhepunkt der heutigen „Königsetappe" der Umrundung ist, nach dem etwas beschwerlichen
Aufstieg, zuerst durch sehr sumpfiges und oberhalb der Baumgrenze durch steiniges
Gelände, am John Garner-Pass (1.241 m) erreicht. Bei der Rast nach gut 2-3 Std.
Aufstieg genießen wir die spektakuläre Aussicht auf den Grey-Gletscher, dessen
Eisströme vom Inlandeis des Campo de Hielo Sur kommen und in den Lago Grey kalben.
Wir steigen sehr steil hinab, zunächst im Geröll und dann im Wald, bis an den
Ostrand des Grey-Gletschers und folgen ihm bis zu seiner von einem Felssporn zweigeteilten
Gletscherzunge. Unterwegs bieten sich immer wieder sensationelle Ausblicke auf
das riesige Eisfeld. Direkt am See liegt das Refugio Grey (100 m), wo wir in Mehbettzimmern
mit Stockbetten übernachten werden. Sollte die Hütte überbucht sein, schlafen
wir in gemieteten Zelten, Matten werden in diesem Fall gestellt.
Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 960m; Abstieg: 1100m; Hütte mit Mehrbettzimmern mit
geteiltem Bad oder Zeltübernachtung [FMA]
18. Tag Lago Pehoe - Torres Camp
Wir wandern am Seeufer entlang und können auf die kalbende Gletscherzunge zurückblicken,
bis wir eine Anhöhe überschreiten. Plötzlich öffnet sich das Tal und gibt den
Blick frei auf den türkis schimmernden Lago Pehoe. Wir erreichen die Fährstation
am See und es bleibt Zeit für einen Imbiss an der Pehoe-Hütte, denn die Katamaran-Fähre
legt i.d.R. erst nach der Mittagszeit ab. Nach einer 20-minütigen Überfahrt mit
grandiosen Ausblicken auf die Paine-Hörner landen wir an der Ranger Station an,
wo unser Fahrzeug mit dem Hauptgepäck bereits wartet. Wir picknicken in der Nähe
des Salto Grande Wasserfalls. Von hier fahren wir zum Torres Camp. Heute essen
wir im Mannschaftszelt, bei gutem Wetter mit Blick auf die Torres del Paine.
Gehzeit: 4h; Zelt [FMA]
19. Tag Mirador Torres del Paine
In einer Tageswanderung steigen wir durch das wilde Bachtal des Rio Ascensio
in 3 Std. bis über das Torres Camp hinaus. Der Buchenwald versperrt zunächst den
freien Blick, bis wir nach 1 Std. die Baumgrenze und ein letztes steiniges Steilstück
überschritten haben. Viele große Steinblöcke lassen uns beim Aufstieg auch die
Hände zur Hilfe nehmen. Doch die Anstrengung hat sich mehr als gelohnt. Jetzt
liegen die Torres del Paine vor uns, Granitnadeln und -türme, die bis 2.800 m
hoch in den Himmel aufragen und sich in dem kleinen See (850 m) am Fuß der Türme,
an dessen Ufer wir am Mirador picknicken, widerspiegeln. Am Abend Rückkehr ins
Torres Camp zu unserer letzten Zeltübernachtung.
Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]
20. Tag Puerto Natales
Wir verlassen den Nationalpark. Auf dem Weg zum Provinzstädtchen Puerto Natales
besuchen wir die Cueva de Milodon, die schon Bruce Chatwin in seinem Klassiker
"In Patagonien" beschreibt. Hier soll vor tausenden von Jahren ein riesiges Urzeit-Tier,
ein Milodon, gehaust haben. Puerto Natales ist das Zentrum der umliegenden Schafsfarmen
und besticht durch die Lage an dem von Schwarzhals-Schwänen und Kormoranen dicht
besiedelten Last Hope Sound, dem „Fjord der letzten Hoffnung". Hier an der Küste
der südpatagonischen Fjorde fallen die Andenrücken ins Meer ab und löst sich die
Pampa in ein Labyrinth von Inseln und Kanälen auf. Den freien Nachmittag können
wir für eine Erkundung des kleinen Städtchens auf eigene Faust nützen. Unseren
letzten Abend mit unserer Patagonien-Crew und -reiseleitung lassen wir in einem
netten Restaurant mit einem Abschiedsessen gemütlich ausklingen.
Hotel [FMA]
21. Tag Puerto Natales - Punta Arenas - Santiago
Wir brechen früh auf und machen - wenn es der Flugplan zulässt - nach 220 km
Fahrt einen Abstecher zur Ranger Station der sehenswerten Magellan-Pinguin-Kolonie
von Otway. Dann fahren wir das letzte Stück nach Punta Arenas an der Magellanstraße,
dem südlichsten Punkt der Reise. Je nach Flugplan haben wir noch Zeit für eine
kurze Stadtbesichtigung und ein Mittagessen. Endgültiger Abschied von unserer
Reiseleitung am Flughafen. Von hier erfolgen der 4-stündige Flug (3.100 km) zurück
nach Santiago de Chile und der Transfer zum Hotel.
Hotel [FM]
22. Tag Abreise
Der Vormittag steht uns noch für individuelle Unternehmungen und letzte Einkäufe
zur Verfügung. Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und Heimflug nach Deutschland.
[F]
23. Tag Ankunft
Ankunft in Frankfurt.
Verlängerungen
Baustein "Ushuaia-Feuerland" (4 Tage / 3 Nächte)
Baustein "Osterinsel" (5 Tage / 4 Nächte)
Leistungen
- Linienflug mit LAN Frankurt – Santiago – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly
Bahnticket ab/bis deutscher Grenze, Anschlussflüge Österreich und Schweiz gegen
Aufpreis und nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen in Hotels, Hütten und Zelten; meist Vollpension
- 2 Inlandsflüge mit LAN, Transfers und Überlandfahrten
- örtliche/r Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten;
- Getränke bei Mahlzeiten in Restaurants, Hotels, Hütten und auf der Terra Luna
Lodge;
- Trinkgelder (ca. Euro 60,-);
- Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag;
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten dieser abwechslungsreichen Reise durch
Patagonien zu verbinden, sind mehrere längere Überlandfahrten (Tag 9,10,14) nötig.
Insgesamt legen Sie rund 2.200 Fahrkilometer zurück. Bitte stellen Sie sich darauf
ein, dass die Straßen und Pisten teilweise in schlechtem und staubigem Zustand
und die Fahrzeuge (Kleinbus/Van oder einheimischer Bus) landesüblich ausgestattet
sind und nicht an mitteleuropäischem Standard gemessen werden dürfen. Es gibt
keine Ablage für den Tagesrucksack, den Sie meistens zu Ihren Füßen deponieren
müssen!
Die 3-5-tägigen Trekkingtouren im San Lorenzo-, Fitz Roy- und Torres del Paine-Gebiet
sind zwar technisch einfach, erfordern jedoch gute Trittsicherheit sowie sehr
gute Kondition und Ausdauer für die langen Strecken, die dabei zum Teil zurückgelegt
werden. Die täglichen Gehzeiten belaufen sich (bis auf die Halbtagestouren mit
freiem Vor- oder Nachmittag) meist auf rund 6-8 Std. (inkl. ausreichender Pausen)
und beim Paine-Trekking zweimal auf etwa 8-11 Std. Die täglich zu bewältigenden
Höhenunterschiede schwanken zwischen wenigen 100 m und bis zu 900 m. Auf der „Königsetappe"
über den John Garner-Pass im Paine-Park (an Tag 17 mit ca. 9 Std.) sind 960 m
im Auf- und ca. 1.100 m im Abstieg zu meistern. Raues Klima mit Regen und starken
Winden können die Wanderetappen erschweren, ebenso rutschige und schlammige Passagen
und Altschneefelder.
Während den Trekkingtouren übernachten Sie meistens in Zwei-Personen-Zelten oder
in einfachen Hütten mit Mehrbett-Zimmern oder Gemeinschafts-Schlafräumen mit gemeinsamem
Badezimmer. Für die Torres del Paine Umrundung haben wir die Übernachtungen -
wie beschrieben - in den Refugios in Mehrbettzimmern reserviert. Leider kommt
es ab und zu vor, dass die Hütten überbucht sind. In diesem Fall übernachten wir
in gemieteten Zelten mit Isoliermatten vor dem Refugio, können aber die sanitären
Einrichtungen nutzen und werden auch dort essen. Sollte dieser Fall eintreten,
bitten wir um Ihr Verständnis. Am Fundo San Lorenzo besteht Waschmöglichkeit nur
im Fluss. Es sollte für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbstverständlich
sein, bei sämtlichen während des Lagerlebens anfallenden Arbeiten mit anzupacken
(Zeltauf- und -abbau, Abwasch, etc.) Das Hauptgepäck transportieren die Fahrzeuge,
so dass Sie an den meisten Wandertagen (Ausnahme Paine-Umrundung) nur Ihren Tagesrucksack
mit dem Nötigsten (Trinkflasche, Fleece/Pullover, Wechselwäsche, Regenschutz,
Lunchpaket, Fotoausrüstung, etc.) selbst zu tragen brauchen.
Das Camp an der Laguna Capri im Nationalpark Los Glaciares ist bereits fest eingerichtet
mit Zwei-Mann-Iglu-Zelten, Matten und Schlafsäcken mit Innenbaumwollschlafsack.
Ebenso gibt es ein festes Essenzelt mit Tischen und Stühlen, Geschirr, etc. wird
gestellt. An Tag 10 tragen Sie deshalb nur Ihre persönlichen Sachen für die nächsten
2 Nächte selbst ins Lager und an Tag 12 nehmen Sie alles erst mit auf die Wanderung
zum Cerro Torre und dann wieder mit ins Tal. Wir empfehlen, dass Sie aus hygienischen
Gründen Ihren eigenen Schlafsack mitnehmen.
An vier Tagen im Paine-Park (von Tag 15-18), muss jedes Gruppenmitglied neben
der persönlichen Wechselwäsche für 3 Nächte noch Schlafsack, Liegematte (wer mag
nimmt seine eigene für mehr Komfort, sonst wird eine Matte im Camp Perros gestellt),
persönliches Geschirr (Teller, Tasse, Besteck - wird gestellt) und eine persönliche
Brot-Ration für 1x Frühstück und 2x Lunchpaket selbst tragen (ca. 8-10 kg Gepäck).
Deshalb benötigen Sie für die Paine-Umrundung einen bequemen Rucksack mit ca.
60 Liter Fassungsvermögen. Ihr Hauptgepäck wartet nach der Umrundung im Camp Torres
auf Sie.
Während des Trekkings werden Sie sehr gut verpflegt und von Ihren Reiseleitern
bekocht. Getränke sind bei den Zeltnächten inklusive, ansonsten extra zu bezahlen.
Wenn das Abendessen nicht eingeschlossen ist, sucht der Reiseleiter ein schönes
Restaurant aus, so dass Sie die Spezialitäten der Region probieren können.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger kein Visum erforderlich.
Gültigkeit des Reisepasses: 6 Monate ab der geplanten Ausreise aus Chile und
Argentinien.
Impfungen
Für Chile und Argentinien sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben.
Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Polio
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des
Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900-1234-999 (1,98 Euro pro Minute) oder unter
www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei
dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte,
dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung
und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen
von Besichtigungsobjekten führen können. Während dieser Reise halten Sie sich
in einer nur dünn besiedelten Region mit einer geringen Infrastruktur und teilweise
in abgelegenen Wildnisgebieten auf. Somit sind Unannehmlichkeiten oder Beeinträchtigungen
aufgrund der isolierten Lage und wegen der Willkür der Grenz- und Nationalpark-Behörden
nicht auszuschließen. Bei Fahrzeugpannen kann es unterwegs zu unvermeidlichen
Verzögerungen kommen, bis eine Reparatur möglich ist und/oder Ersatzteile eintreffen.
Ersatzfahrzeuge können wegen den damit verbundenen Genehmigungen meist nicht eingesetzt
werden. Die Grenzformalitäten mit den Kontrollen für die Teilnehmer und das Personal
sowie für das Fahrzeug und die Genehmigungen können an den argentinisch-chilenischen
Zollstationen sehr zeitaufwendig sein. Wir bitten Sie, ggfls. das nötige Verständnis
aufzubringen und mit Geduld und Gemeinschaftsgeist Ihren Reiseleiter aktiv bei
der Problemlösung im Sinne der Gruppe zu unterstützen. Selbstverständlich ist
es das Ziel der Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu
erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine
Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf
hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Chile und Argentinien liegen auf der Südhalbkugel, als Sommerhalbjahr gilt die
Periode von Oktober bis März. Den unterschiedlichen Landschaften und Reliefs entlang
der patagonischen Anden entsprechen auch verschiedene Klimazonen. Im Gebiet um
Santiago kann es angenehm warm bis drückend schwül sein mit Temperaturen bis 30°C
und geringer Niederschlagsneigung. Je weiter die Reise nach Süden führt, desto
kühler und unbeständiger wird das Wetter. Durch die aus der Antarktis stammenden
kalten Winde kann es im südlichen Patagonien schnell recht ungemütlich werden.
Orkanartige Stürme und starke Winde gepaart mit kühlen Regenschauern gehen aber
meistens so schnell wieder wie sie gekommen sind. Die Tagestemperaturen liegen
an kalten Tagen um die 10 Grad. Dennoch unterliegen große Teile Patagoniens dem
milden Einfluss von Meer und Binnengewässern, so dass strahlend sonnige Tage bis
zu 20 Grad auch keine Seltenheit sind. Nachts sinken die Temperaturen maximal
an den Gefrierpunkt (im November) nie darunter. Die mittlere Nachttemperatur liegt
bei 5 Grad. Da es dort sehr feucht ist, könnten Sie es kälter empfinden. Aus diesem
Grund empfehlen wir einen Schlafsack mit einem Komfortbereich bis -10 Grad.
Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie luftige Sommerkleidung
für tagsüber (auch für die Überlandfahrten) ebenso wie warme Sachen für kühle
Abende und die Wanderungen. Bewährt hat sich das Zwiebelschalen-Prinzip, wobei
Sie mehrere Kleidungsstücke übereinander tragen und je nach Wetterbedingungen
an- oder ablegen können. Das raue Klima erfordert einen guten Schutz gegen Wind,
Kälte und Nässe (Pullover/Fleece, Goretex-Anorak und Regen-Überhose). Gamaschen
schützen vor nassen Füßen und helfen bei den schlammigen Passagen. Ein Windstopper
hat sich auf dieser Reise bewährt.
Für die Trekkingtouren sind bequeme, gut eingelaufene Leichtbergschuhe mit Hartprofilsohle
und feste Sandalen für die Flussquerungen im Paine-Park notwendig. Zelte und dünne
Isoliermatten sowie Koch- und Küchenausrüstung werden gestellt. Wer mehr Schlafkomfort
möchte, kann eine leichte Thermomatte selbst mitnehmen. Sie benötigen einen Tagesrucksack
mit ca. 60 Litern Fassungsvermögen. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungsliste,
die Ihnen mit der Buchungsbestätigung zugesandt wird.
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
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