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Land: China
Termin: 18.09.2010 - 05.10.2010

- 4 Tage mit abwechslungsreichen Wanderungen (4 bis 5 Stunden)
- Pekings kulturelle Höhepunkte und die Große Mauer
- Terrakotta-Armee von Xian und Buddha-Grotten von Dazu
- 3 Tage (4 Nächte) Kreuzfahrt durch die Schluchten des Yangtse
- Karstberge bei Guilin, Reisterrassen von Longji, Megametropole Shanghai
Mit Chinas Moderne, der Megacity Shanghai, beginnt Ihre Reise. Dann erleben Sie
einige wunderbare Bilderbuch-Landschaften Chinas. Sie lernen bei Wanderungen und
einer Bootsfahrt die faszinierende Flusslandschaft mit den bizarren Karstkegeln
um Guilin und Yangshuo kennen, dann begeistert Sie die Wanderroute durch die traditionellen
Dörfer der Zhuang und Yao und die von ihnen geschaffenen Reisterrassen von Longji;
sie zählen zu den größten unserer Erde. Auf einer dreitägigen Kreuzfahrt genießen
Sie die gewaltigen Schluchten des Yangtze und unternehmen Landausflüge. Der letzte
Teil der Reise ist bestimmt durch die Jahrtausende alte chinesische Kultur.
Sie besuchen die berühmten Buddha-Grotten von Dazu, bevor Sie nach Xian fliegen.
Dort bummeln Sie über die gewaltige Stadtmauer und bestaunen die Hui-Moschee sowie
den Trommel- und Glockenturm.
Höhepunkt sind die Ausstellungshallen der weltberühmten Tonkrieger-Armee. Den
Abschluss der Reise bildet Peking mit dem Platz des Himmlischen Friedens, der
Verbotene Stadt, dem Himmelstempel und einer Wanderung auf der Großen Mauer.
Tourverlauf
1. Tag Anreise nach Shanghai
Nachmittags Linienflug mit Air China von Frankfurt nach Shanghai.
2. Tag Shanghai
Morgens nach der Landung Empfang durch die örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung
und Transfer vom Flughafen zu unserem zentral gelegenen Stadthotel in Shangai.
Nach etwas Zeit zum Erholen starten wir mittags zu Besichtigungen. Heute zählt
die nahe der Mündung des Yangtse am Ufer des Seitenarmes Huangpu gelegene Stadt
zu den größten der Welt, ihr Hafen ist der größte des Landes. Shanghai wächst
rasant und gilt als die modernste Megametropole von China mit über 17 Millionen
Einwohnern und 3 Millionen Wanderarbeitern. Shanghai ist die Partnerstadt von
Hamburg und Veranstalter der Weltausstellung EXPO 2010.
Wir besuchen den berühmten Yu-Garten (yu yuan), einen der schönsten chinesischen
Gärten der Ming-Zeit (16. Jh.). Pavillons schmücken die romantische Gartenlandschaft.
Vor dem Eingang zum Yu-Garten befindet sich ein Teehaus inmitten eines Sees, über
den die „Zickzack-Brücke" führt. Die Form der Brücke soll Geister abhalten, denn
diese können - nach chinesischer Ansicht - nur geradeaus gehen. Berühmt ist auch
der sog. Bund, ursprünglich als Deich zum Huangpu erbaut. An der Uferpromenade
erheben sich viele, im europäischen Stil um 1920-1930 errichtete Gebäude.
Übernachtung im Hotel [A]
3. Tag Flug nach Guilin und Stadtbesichtigung
Wir fliegen nach Guilin. Der Name der Stadt bedeutet Kassiabaumwald. Die reichen
Osmanthus-Bestände liefern den Rohstoff für die Herstellung von Parfüm und Heilmitteln.
Im Herbst verströmen die Blüten einen süßlichen Duft. Nachmittags besuchen wir
die Schilfrohrflöten-Höhle (Ludi Yan) mit dem Kristallpalast des Drachenkönigs
- ein Szenario aus großen, bunt beleuchteten, bizarren Tropfsteingebilden. Wir
besteigen einen der berühmten Karstkegel der Stadt: Der Wanderausflug auf den
Diecai Shan, den Berg der Farbigen Schichten, dauert ca. 2 Stunden. Vom Gipfel
überblicken wir die Stadt, den Lauf des Lijiang sowie den Gipfel der Einzigen
Schönheit und den Elefantenrüssel-Berg, das Wahrzeichen Guilins. Naturliebhabern
bietet die Landschaft bei jeder Witterung ein überraschendes Schauspiel: In der
Morgendämmerung taucht das Sonnenlicht die Landschaft in Pastelltöne, im Abendlicht
heben sich die bizarren Konturen der Karstformationen klar gegen den Himmel ab,
und an grauen Tagen fesseln die gespenstischen, die Berge einhüllenden Nebelschwaden.
Stadthotel [FA]
4. Tag Bootsfahrt auf dem Lijiang zwischen Karstkegeln nach Yangshuo
Morgens bringt uns der Bus südlich von Guilin in 1 Stunde zur Anlegestelle der
Kreuzfahrtschiffe. Rund 3-4 Stunden dauert die gemächliche, bei vielen sehr beliebte
Bootsfahrt auf dem Lijiang in den doppelstöckigen, staatlich geleiteten Ausflugsschiffen
mit Restaurant- und Sonnendeck (Mittagessen an Bord). Flussabwärts fahrend erleben
wir auf der 80 km langen Strecke die fantastische Landschaft der Karstberge. Dabei
kommen wir durch breite Talauen mit Reisfeldern und enge Schluchten, passieren
die Orte Yangdi und Xingping und genießen den Blick auf die formenreichen Karstkegel.
Von der Anlegestelle im Ort Yangshuo bummeln wir zu Fuß durch die touristisch
gestaltete Fußgängerzone Xi Jie („Langnasengasse") zu unserem Stadthotel (das
Hauptgepäck bringt unser Bus aus Guilin). Spätnachmittags können wir nach Souvenirs
Ausschau halten und abends in einem netten Restaurant speisen.
Fahrzeit: 1h; Stadthotel in Yangshuo [FM]
5. Tag Wandern in der Karstlandschaft um Yangshuo
Nach einem kurzen Bustransfer geht es auf den Mondberg. Rund 1,5 Stunden dauert
unsere Wandertour hinauf durch das große Steinfenster auf den aussichtsreichen
Gipfel und wieder zurück. Von oben bietet sich ein schöner Fernblick über zahlreiche
Karstkegel. Anschließend fahren wir im breiten Tal des Yulong He, des Drachenflusses,
in die Umgebung des Dorfes Baisha. Hier starten wir nach der Mittagsrast zu unserer
gemütlichen und beschaulichen, rund 3-stündigen Wanderung abseits der Touristenscharen
im Flusstal abwärts. Es geht vorbei an Reisfeldern und Dörfchen mit Blick auf
die bizarren Karstberge. Vom Weiler Jima aus bietet sich fakultativ eine originelle
Fahrt auf Bambusflößen bis zur Straßenbrücke vor Yangshuo an (pro Floß für 2 Personen
mit Bootsführer ca. 5-8,- Euro). Ansonsten geht es auf dem Fußweg in ca. 1,5 Stunden
zurück zu unserem Hotel in Yangshuo. Zum Abendessen können wir uns in einem Restaurant
in der Fußgängerzone treffen.
Gehzeit: 4,5-6h; Stadthotel in Yangshuo [FA]
6. Tag Fahrt nach Longji und Wanderung in den Reisterrassen bis Ping-An
Mit dem Bus fahren wir in ca. 2-3 Stunden in Richtung Longsheng zu den weltberühmten
Reisterrassen von Longji. In dieser Region leben die Zhuang, Yao und Miao - nationale
Minderheiten, die sich einen Teil ihrer alten Sitten und Bräuche bewahrt haben.
Wir essen im Taldorf Jin Zhu Zhuang Zhai (Goldenes Bambusdorf) zu Mittag und starten
dann mit unserem Gepäck für zwei Tage/Nächte im Rucksack (Wechselkleidung etc.)
zu unserer Wanderung. In etwa 4 Stunden Gehzeit steigen wir durch die Reisterrassen
über das Dorf Longji und einen Aussichtspunkt zum aufblühenden Dorf Ping-An hinauf
(rund 400 Höhenmeter über dem Tal). Hier quartieren wir uns in einem ganz aus
Holz erbauten Gästehaus ein (i.d.R. Etagen-Dusche/WC).
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 400m; Gästehaus in Ping-An [FA]
7. Tag Wanderung durch die Reisterrassen bis Tianton
Die riesigen, terrassierten Reisfelder haben die Zhuang bereits vor Jahrhunderten
angelegt. Neben jenen von Banaue im Norden der Philippinen gelten sie als die
größten der Welt - "Rückgrat des Drachens" werden sie genannt. Mit unserem Rucksackgepäck
wandern wir in leichtem Auf und Ab über einen Aussichtspunkt und an einem Wasserreservoir
vorbei. Picknick unterwegs. Über das Dorf Zhongliu führt die Route in 4-5 Stunden
reiner Gehzeit zum Ort Tianton, dem höchsten Punkt unseres Trekkings. Hier beziehen
wir unsere Zimmer (i.d.R. Etagen-Dusche/WC) in einem Gästehaus. Es bleibt Zeit,
um das Dorf und die schöne Umgebung zu erkunden.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 150m; Gästehaus in Tianton [FA]
8. Tag Abstieg und Fahrt nach Guilin, Zugfahrt nach Wuhan
Nach einem etwa 1,5-stündigen Abstieg kommen wir zum Ort Dazhai und legen per
Bus in 2-3 Stunden die ca. 100 km lange Strecke bis Guilin zurück. Am Abend werden
wir zum Bahnhof gebracht und fahren mit dem Nachtzug nach Wuhan.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3-4h; [FM]
9. Tag Wuhan - Einschiffung zur Yangtse-Keuzfahrt
Morgens Ankunft in Wuhan. Nach dem Frühstück fahren wir in ca. 5 Stunden nach
Yichang, dem Ausgangspunkt unserer dreitägigen Kreuzfahrt auf dem Yangtse, zu
der wir morgen früh starten. Wir begeben uns auf das 3-4*- Schiff und quartieren
uns in Zwei-Bett-Kabinen (mit Dusche / WC, Einzelkabine auf Anfrage) der Touristenklasse
ein.
Fahrzeit: 5h; Übernachtung auf dem Schiff [FA]
10.-12. Tag Yangtse-Kreuzfahrt
Frühmorgens legt das komfortable Schiff ab und wir gleiten auf dem mächtigen,
lehmbraunen Fluss stromaufwärts. An Bord gibt es ein Aussichts- und Sonnendeck
sowie Restaurant, Bar und Einkaufsmöglichkeiten. Auf jedem Schiff gibt es Vollpension
an Bord und 2 Landausflüge sind im Programm eingeschlosen, weitere werden zusätzlich
(fakultativ) angeboten; diese Landausflüge werden erst vor Ort festgelegt. Unser
Schiff passiert die 5 Schleusen des Gezhou-Dammes. Zu Beginn durchfließt der Yangtse
die Ebenen Mittelchinas. Vor uns erscheint die Bergwelt; zuerst erreichen wir
die 66 km lange Xiling-Schlucht. Die zweite ist die Wu-Schlucht, mit ihren bis
zu 900 m aufragenden Ufern auch Hexen- oder Zauberschlucht genannt. Die letzte
der 3 Schluchten ist die grandiose Qutang-Schlucht, auch Blasebalg-Schlucht genannt,
da sie nur 100 m breit, aber 8 km lang ist. Oft machen die Schiffe in Wushan Station.
Hier wird, je nach Wasserstand, ein Ausflug in kleinen Booten über den Daning-Nebenfluss
zu den Kleinen Schluchten angeboten (Drachentor-, Eisensarg- und Schlucht des
Smaragdgrünen Tropfens). Wir verlassen die 3 Schluchten bei der Festungsstadt
Fengjie. Weiter geht es nach Yunyang, wo sich der Tempel Zhang Fei Miao befindet,
und nach Wanxian. Die Stadt gilt als das "Tor" zu den 3 Schluchten. Auf der Fahrt
nach Chongqing kommen wir an weiteren Orten vorbei: Zhongxian mit der eindrucksvollen
Steinschatz-Festung, Fengdu und Fuling mit der Einmündung des Wu-Flusses. Nach
rund 600 km erreichen wir Chongqing.
Doppelkabinen auf dem Kreuzfahrtschiff [FMA]
13. Tag Dazu - Xian
Nach unserer Ankunft verlassen wir das Schiff und fahren über Dazu zu den buddhistischen
Höhlengrotten am Schatzkammer-Berg (Baoding Shan). Für Buddhisten gilt dieser
nach dem Emei Shan als wichtigster Berg, er zählt zu den vier Heiligen Bergen
in China. An die 10.000, erstaunlich detailreiche Skulpturen wurden auf Initiative
eines Mönchs im 12./13.Jh.in die Grotten und Felswände gemeißelt. Wir fahren zurück
nach Chongqing und nehmen den Abendflug nach Xian.
Fahrzeit: 3h; Übernachtung im Hotel [FM]
14. Tag Ausflug zur Terrakotta-Armee und Altstadtbesuch in Xian
Früh starten wir zur 30 km langen Fahrt ostwärts zur berühmten Tonkriegerarmee
(entstanden zur Zeit des 1. chinesischen Kaisers und Reichseinigers Qin Shi Huangdi
um 221 v. Chr.). Die von Bauern 1974 beim Brunnenbohren in einer unterirdischen,
palastähnlichen Grabanlage entdeckte Armee zählt zu den bedeutendsten archäologischen
Funden unserer Zeit. Bisher wurden über 6.000 lebensgroße Figuren aus Terrakotta
als Teil einer kompletten Tonarmee gefunden. In den Ausstellungshallen sind etwa
1.000 Figuren zu besichtigen (Fotografierverbot!). In Schlachtordnung aufgestellte
Infanteristen und Streitwagen, eine Kavallerie-Einheit und die Kommandozentrale
mit den Befehlshabern vermitteln uns einen Eindruck von der kaiserlichen Armee.
Nach der Mittagsrast kehren wir in 1 Stunde nach Xian zurück und besuchen die
siebenstöckige, im klassischen Stil errichtete Große Wildgans-Pagode. Bei einem
Bummel schauen wir uns traditionsreiche Bauten wie die Hui-Moschee (einzige im
Pagodenstil erbaute Moschee Chinas) sowie den monumentalen Glocken- und den Trommelturm
an. Eindrucksvoll ist eine Theateraufführung mit Musik und Tanz aus der Blütezeit
der Tang-Dynastie (ca. 20,- oder 40,- Euro mit oder ohne Abendessen).
Fahrzeit: 1-2h; Hotel in Xian [FM]
15. Tag Xian, Zugfahrt nach Peking
Vormittags besichtigen wir die historische Altstadt. 1080 Jahre lang war Xian
Hauptstadt von 11 Dynastien und somit eine der bedeutendsten Kaiserstädte Chinas.
Bei einem Spaziergang auf der Stadtmauer können wir die Stadt überblicken, bevor
wir uns ins Getümmel der Straßen begeben. Wir bummeln durch die restaurierte Gasse
Shuyuanmen zum Stelenwald-Museum und bestaunen im ehemaligen Konfuziustempel die
größte Stelensammlung Chinas mit 2.300 Steintafeln. Nach einem frühen Abendessen
nehmen wir den Zug Richtung Peking.
Übernachtung im Zug [FA]
16. Tag Peking
Nach der Ankunft fahren wir zu unserem Hotel, checken ein und frühstücken. Anschließend
wollen wir uns den historischen Kern von Peking ansehen. Seit fast 700 Jahren
ist die Stadt ununterbrochen Hauptstadt des Reichs der Mitte. Zuerst bummeln wir
über den Tian'anmen (Platz des Himmlischen Friedens), der als größter Platz der
Welt gilt. Wir kommen zur Verbotenen Stadt, der früheren Residenz der Ming- und
Qing-Kaiser, heute ein einzigartiges Museum. In dieser gewaltigen ehemaligen Residenzstadt
der Kaiser durchstreifen wir die Bezirke mit den Torbögen und Palästen sowie den
Brücken und Gärten. Der ganze Komplex galt, nach dem chinesischen Weltbild, als
irdischer Spiegel der kosmischen Ordnung. Wenn die Zeit es erlaubt, steigen wir
noch zum Pavillon auf den „Kohlehügel" hinauf, um den Rundblick auf Peking zu
genießen.
Wir besuchen das weitläufige Areal des Himmelstempels (Tian Tan). Über den kreisrunden
Himmelsaltar spazieren wir zur Halle des Himmelsgewölbes und erreichen durch die
gepflegte Parkanlage das Zentrum des Komplexes, die Halle der Ernteopfer in Form
einer mehrgeschossigen Pagode. Einst zogen die Kaiser alljährlich unter großem
Aufwand drei Tage vor der Wintersonnenwende in einer prunkvollen Prozession zum
Himmelstempel, um zu meditieren, zu fasten und für eine gute Ernte zu beten.
Stadthotel in Peking [FA]
17. Tag Große Mauer
Ein Ganztagsausflug führt uns zur Großen Mauer bei Jinshanling (ca. 70 km). Mit
dem Bau der Mauer wurde bereits in vorchristlicher Zeit begonnen; ihr heutiges
Erscheinungsbild geht auf die Zeit der Ming-Dynastie zurück. Die Addition aller
bisher errichteten Wälle und Mauern ergibt eine Länge von rund 50.000 km. Höhe
und Dicke der Mauer, die sich wie ein riesiger Drache über die Berge schlängelt,
variieren stark. Die Mauer wurde als Verteidigungslinie gegen Angriffe kriegerischer
Steppenvölker aus dem Norden erbaut und im Laufe der Zeit ständig erweitert und
verstärkt, wobei die Passstellen mit Kasernen, Wachtürmen und Lagerräumen festungsähnlich
ausgebaut wurden. Unsere rund 4-stündige Wanderung verläuft von Jinshanling nach
Simatai. Rückfahrt nach Peking.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 5-6h; Stadthotel in Peking [FM]
18. Tag Rückflug
Wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.
[F]
Leistungen
- Linienflug mit Air China Frankfurt – Shanghai/Peking – Frankfurt, innerdeutsche,
österreichische und Schweizer Anschlussflüge gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen 9 x in guten Hotels,
- 4 x in Doppelkabinen auf dem Kreuzfahrtschiff,
- 1 x in einfachem Gastehaus,
- 2 x im Nachtzug im Liegewagen;
- meist Halbpension,
- während der Kreuzfahrt Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten,
- Inlandsflüge mit Air China Shanghai - Guilin, Chongqing - Xian
- örtliche/r, Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
- Eintrittsgebühren;
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten (ca. 20,- Euro Gebühren und ggf. 20,- Euro Beschaffung über die Visum
Centrale Berlin),
- Getränke,
- fehlende Mahlzeiten (pro Restaurant-Essen ca. 5 - 10,- Euro);
- Trinkgelder (ca. 60,- Euro);
- Zuschlag für Einzelzimmer und Einzelkabine;
- fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren,
- evtl. Foto- bzw. Videogebühren sowie Ausgaben persönlicher Art;
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren der Flughäfen und Fluggesellschaften sowie
Kerosinzuschläge.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderungen an der Großen Mauer und in der Region von Longji und Yangshuo
belaufen sich auf 4 bis 6 Stunden Gehzeit bei gemütlichem Tempo. Die Wege gelten
als einfach, erfordern aber bei Steigungen eine gewisse Kondition und Trittsicherheit.
Hohe Temperaturen, Regenschauer und rutschiger Untergrund können die Bedingungen
unterwegs erschweren. Während der Ausflüge und Wanderungen tragen Sie nur Ihren
Tagesrucksack (z.B. mit Wechselkleidung, Trinkflasche, Imbiss, Regenschutz, Fotoausrüstung).
Größere Distanzen legen Sie per Flugzeug zurück; einige Strecken bewältigen Sie
im Bus und zwei Strecken mit dem Nachtzug. Bei den Fahrten werden chinesische
Busse und Züge mit landesüblicher Ausstattung benutzt; die Fahrten erfordern etwas
Ausdauer und Durchhaltevermögen. Während der Kreuzfahrt auf dem Yangtse sind Sie
für drei Nächte in Zwei-Bett-Kabinen untergebracht (Einzelkabine auf Anfrage).
Die Mahlzeiten nehmen Sie überwiegend in landestypischen Restaurants und mit Stäbchen
essend ein; zu Mittag erhalten Sie eventuell Lunchpakete, um mehr Zeit für die
Besichtigungen zu haben. In den größeren Städten sind Sie in guten Hotels untergebracht,
auf dem Lande sowie bei den Reisterrassen von Longji auch in einfachen Hotels
oder Gästehäusern.
Anpassungsvermögen, die Bereitschaft, auf Komfort zu verzichten, Gemeinschaftsgeist
und Toleranz fremden Sitten und Bräuchen sowie den Mitreisenden gegenüber sollten
allen Teilnehmern/-innen selbstverständlich sein. Durch Ihre Haltung und die Unterstützung
Ihrer Reiseleitung können Sie wesentlich zum Gelingen der Tour beitragen.
Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz
ist für die Einreise nach China ein Visum erforderlich. Der Reisepass muss noch
6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig sein. Die Visabeantragung sollte
etwa 4-5 Wochen vor Reisebeginn erfolgen.
Impfungen
Zwingend vorgeschrieben sind keine. Empfohlen wird Impfschutz gegen Hepatitis
A, Tetanus, Diphtherie und Polio. Nur in wenigen Gebieten in Süd- und Südwest-China
(hauptsächlich in den Monaten Mai bis September) besteht ein sehr geringes Malaria-Risiko.
Lassen Sie sich ggf. von Ihrem Hausarzt bezüglich eines Stand-By-Mittels beraten.
Der Schutz vor Moskitostichen ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Malaria!
Ausführliche Informationen erhalten Sie z.B. bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999
(1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es während
dieser Reise zu Programmverschiebungen oder -änderungen kommen. Trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros können Feiertage oder überraschende
Restaurierungsarbeiten zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten
führen und daher andere Stätten als beschrieben besucht werden.
Die Pläne für die Inlandsflüge, Seilbahn-, Zug- und Bootsfahrten in China unterliegen
teilweise staatlichen Kontrollen und können sich auch kurzfristig ändern. Selbstverständlich
ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte
durchzuführen, doch können wir für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung
keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich
darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Die bereisten Regionen in China weisen unterschiedliches Klima auf. Rund um Peking
herrscht gemäßigtes, kontinentales Klima (400-800 mm Niederschlag im Jahr) mit
heißem, regnerischem Sommer (Temperaturmittel im Juli 20-27°C) und kurzem, trockenem
Frühling und Herbst. Der Bereich der Yangtse-Schluchten ist geprägt von subtropischem,
feuchtem Monsunklima (750-1.500 mm Niederschlag) mit heißem Sommer und feucht-warmem
Frühjahr und Herbst. Das Gebiet um Guilin hat subtropisches Klima mit langen,
heißen Sommern (im Juli 25-30°C) und niederschlagsreichen, milden Wintern.
Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen in den bereisten Regionen benötigen
Sie neben leichten, atmungsaktiven Sommersachen auch warme Kleidung (z.B. Anorak,
Fleece oder Pullover) sowie Wind- und Regenschutz. Für die Wanderungen sind Leichtbergschuhe
oder knöchelhohe Trekkingstiefel mit griffiger Profilgummisohle erforderlich.
Wenn Sie ans Gehen mit Teleskop-Stöcken gewöhnt sind, nehmen Sie bitte Ihre Tourenstöcke
mit. Sollten Sie sich extra für diese Reise Stöcke anschaffen, üben Sie das Gehen
damit bitte vor der Reise!
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
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