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Land: Griechenland
Termin: 06.10.2010 - 20.10.2010
- 3- bis 7-stündige Berg- und Küstenwanderungen
- Besteigung des Psiloritis (2.456 m), Kretas höchster Gipfel
- Samaria- und Aradena-Schlucht, Omalos-Plateau, versteckte Buchten
- Malerische Altstadt von Chania
Lassen Sie sich die etwas andere Seite von Kreta zeigen! Gemütliche Wanderungen
entlang der traumhaften Südküste – Meerblick garantiert – wechseln sich mit Etappen
im Landesinneren ab. Auf der Omalos-Hochebene, einer grünen Oase in den Bergen,
empfängt Sie das Glockengebimmel der grasenden Schafe und Ziegen. Aus dieser Hochgebirgslandschaft
steigen Sie hinab in die Samaria-Schlucht, die längste Schlucht Europas. Am Ende
der engen Passage mit ihren mächtigen, bis zu 300 m aufragenden Felswänden öffnet
sich zum Meer hin die kleine Bucht von Agia Roumeli. Sonnige, versteckte Strände
laden zu einem Sprung in das türkisblaue Meer ein. Aus der Welt der Schluchten
geht es hinauf in luftige Höhen und Sie besteigen den 2.080 m hohen Gingilos.
Im Ida-Gebirge besteht bei günstigen Witterungsverhältnissen die Möglichkeit,
den mit 2.456 m höchsten Gipfel der Insel, den Psiloritis, zu besteigen. Erfüllt
von neuen Eindrücken und von der Sonne verwöhnt erreichen Sie abends Ihre Quartiere:
kleine Privatpensionen, kein Luxus, aber sehr gemütlich! Die gastfreundlichen
Wirte der Dorftavernen tischen Ihnen landestypische Leckereien auf und bei einem
Ouzo lassen Sie die Erlebnisse des Tages Revue passieren.
Bitte beachten Sie: die Charterfluggesellschaft Condor hat für die Sommersaison
2010 ihre Flugpläne nach Kreta geändert, Chania wird nur noch Mittwochs angeflogen.
Daher mussten wir leider die Termine unserer Kreta-Tour ändern. Entgegen der
Ausschreibung in unserer Programmübersicht starten diese Reisen nun jeweils Mittwochs.
Tourverlauf
1. Tag Anreise: München - Chania
Charterflug mit Condor von München nach Chania. Nach der Landung werden wir von
unserer Reiseleitung empfangen und fahren zu unserem Stadthotel. Abends können
wir noch durch Chania bummeln - für viele die schönste Stadt Kretas.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
2. Tag Chania Altstadt - Fahrt nach Paleochora
Morgens besichtigen wir die Altstadt von Chania mit dem Hafenbereich. Die Geschichte
der Stadt wurde vor allem von Venezianern und Türken geprägt und so trägt der
Stadtkern Züge ihrer Baustile. In den verwinkelten Altstadtgassen entdecken wir
Bürgerhäuser, die sowohl mit Steinverzierungen als auch mit Holzerkern geschmückt
sind. Die Venezianer nannten die Stadt La Canea und bauten sie zum Handelsstützpunkt
aus, ihnen sind auch schöne Palazzi zu verdanken. Nach dem Mittagessen fahren
wir in ca. 2 Stunden nach Paleochora, wo wir unsere Hotelzimmer für die nächsten
beiden Nächte beziehen. Das Städtchen liegt an der Südwest-Küste, an der schmalsten
Stelle einer Halbinsel, und hat 2 Strände - der westliche ist ein langer, von
Tamarisken bestandener Sandstrand.
Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
3. Tag Wanderung bei Paleochora
Eine Tageswanderung führt uns in die Umgebung von Paleochora. Vorbei an Olivenbäumen
und grasenden Ziegen erreichen wir unser Ziel, ein kleines, typisch griechisches
Bergdorf mit alten Häusern. Wer möchte, kann am späten Nachmittag in Paleochora
noch am Strand entlang spazieren und im Meer baden.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Übernachtung im Hotel [FA]
4. Tag Bucht des antiken Lissos - Fischerhafen Sougia - Omalos-Plateau
Von Paleochora halten wir uns landeinwärts Richtung Osten. Erst folgen wir einer
kleinen Straße, dann einem Fußpfad in Küstennähe. Nach ca. 2,5 Stunden ist ein
kleiner Bergrücken erreicht, den wir überwinden. Von seinem höchsten Punkt sind
es noch 20 Minuten entlang einer Staubstraße, ehe unser Abstieg zur Bucht des
antiken Lissos beginnt. Wir besichtigen die historische Stätte mit dem berühmten
Tempel des Asklepios, einem antiken Heilbad (3. Jh. v. Chr.). Anschließend queren
wir mehrere Wasserläufe, wandern über einige Terrassen bergan und durch eine kleine
Schlucht bis zum Fischerhafen Sougia. Hier werden wir von einem Fahrzeug abgeholt
und auf das fast kreisrunde, von Bergen umgebene Omalos-Plateau im Norden der
Weißen Berge gebracht. Zusammen mit der fruchtbaren Lassithi-, der kleineren Askifou-
und der mythenumrankten Nidha-Hochebene gehört die Omalos-Hochebene (1.050 - 1.300
m) zu den flachen Karstsenken - eine geologische Besonderheit der Insel. Ein Hotel
im Weiler Omalos (1.200 m) ist unser Quartier für die nächsten vier Nächte.
Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Übernachtung im
Hotel [FA]
5. Tag Küstenwanderung
Ein ca. 3-stündiger Ausflug führt uns an der Küste entlang, vorbei an hübschen,
versteckten Buchten. Hier können wir schwimmen, am Strand liegen, in der Gegend
von Agios Antonios - einer kleinen Kirche in Meeresnähe - picknicken und die Ruhe
genießen. Wacholdersträucher, Mastixgewächse, Oleanderbüsche, Meerzwiebeln, Oregano
und viele andere Pflanzen gedeihen in dieser Landschaft. Im Laufe des Nachmittags
bringt uns ein Boot zurück in den Hafen von Sougia, von dort fahren wir mit dem
Bus zurück nach Omalos.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Hotel
[FA]
6. Tag Durch die Schlucht von Agia Eirini nach Sougia
Frühmorgens werden wir zum kleinen Dorf Agia Eirini (650 m) gebracht. Hier beginnen
wir unsere Wanderung durch die 7 km lange Schlucht von Agia Eirini. Bis zu 500
m ragen die Felswände empor. Der Pfad durch die Schlucht wechselt öfters die Bachseite
und verläuft meist im Talgrund, in dem, je nach Jahreszeit, viele Wildblumen blühen.
Am Ende der Schlucht folgen wir einer Schotterstraße abwärts, vorbei an Olivenplantagen
und einer kleinen Kapelle, bis wir wieder in Sougia am Meer angelangt sind. Hier
bleibt noch Zeit für einen Kaffee in einer der Tavernen am Hafen oder für ein
Bad im Meer. Am späten Nachmittag fahren wir wieder zurück zu unserem Quartier
in Omalos.
Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 650m; Übernachtung im Hotel
[FA]
7. Tag Besteigung des Gingilos (2.080 m)
Für heute haben wir uns die Besteigung des Gingilos vorgenommen; der Zweitausender
beherrscht die Samaria-Schlucht. Zunächst wandern wir in ca. 45 Minuten zu unserem
Startpunkt, Xyloskalo (1.250 m), dem südlichsten Punkt der Hochebene von Omalos.
Etwas anstrengend sind eventuell der erste, recht steile Abschnitt und der Aufstieg
kurz vor dem Gipfel, wo wir unsere Hände zu Hilfe nehmen müssen. Vom Gipfel bietet
sich uns ein herrlicher Panoramablick auf die Omalos-Hochebene tief unter uns,
auf den Gipfel Pachnes im Osten, auf Chania im Norden, auf Inseln und Meer im
Süden sowie auf Abschnitte der Samaria- und der Tripiti-Schlucht.
Wir verlassen den breiten Felsrücken des Berges und kehren auf dem selben Weg
zu unserem Hotel in Omalos zurück.
Gehzeit: 5,5h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Übernachtung im Hotel [FA]
8. Tag Durch die Samaria-Schlucht zum Küstendorf Agia Roumeli
Auch heute wandern wir nach Xyloskalo, dem Eingang zur Samaria-Schlucht. Das
gesamte Gebiet der mehr als 21 km langen und somit längsten Schlucht Europas,
ist seit 1962 Nationalpark. Wir durchqueren die Samaria-Schlucht bis zum Küstendorf
Agia Roumeli, wo sie das Libysche Meer erreicht. Die landschaftliche Vielfalt
und Schönheit dieser Wanderetappe spricht für ihre Beliebtheit. Große Kiefern,
Platanen und Zypressen wachsen in der Schlucht - auch vom Aussterben bedrohte
Tierarten, wie etwa die Wildziegenart Agzimi haben in diesem quellenreichen Tal
einen Lebensraum gefunden.
Von 1.250 m Höhe verlieren wir über Hunderte von Stufen rasch an Höhe und treffen
auf die kleine Kirche Agios Nikolaos. Danach verläuft der schattige Weg meistens
im Talgrund bis zum alten Dorf Samaria, das wir nach rund 4 Stunden erreichen.
Nun verengt sich die Schlucht, bis sie bei den Sidheroportes (Eiserne Pforten),
ihrer engsten Stelle, nur 3 m breit ist; die teils überhängenden Felsen ragen
hier 300 m hoch in den Himmel. Nach gut 2 Stunden verlassen wir bei den Ruinen
des alten Dorfes Agia Roumeli den Nationalpark und treffen bald im neuen, gleichnamigen
Dorf und unserem Hotel ein.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 1250m; Übernachtung im Hotel [FA]
9. Tag Wanderung bei Agia Roumeli - antike Stadt Tara
Am Morgen wandern wir von Agia Roumeli aus zu einer alten venezianischen Festung.
Auf unserem Weg passieren wir einen kleinen Kiefernwald und haben immer wieder
schöne Aussichten auf das Libysche Meer. Von der Festung kehren wir auf einem
anderen Pfad nach Agia Roumeli zurück und haben unterwegs noch Gelegenheit zu
einem Besuch der antiken Stadt Tara. Am Ende der Wanderung bietet sich ein erfrischendes
Bad im Meer an.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Übernachtung im Hotel [FA]
10. Tag Küstenwanderung - Kapelle Agios Pavlos - Loutro
Einer der schönsten Abschnitte der Südküste liegt vor uns. Wir folgen einem Pfad
oberhalb des Strandes in Richtung Osten. Auf steinigen und sandigen Abschnitten,
gelegentlich über Felsbrocken und im Schatten großer Kiefern geht es einen Hang
entlang. Dann steigen wir hinab ans Meer zur Kapelle Agios Pavlos (Heiliger Paulus),
wo der Apostel Paulus auf seinem Weg nach Athen an Land gegangen sein soll, um
in einer der örtlichen Quellen Neubekehrte zu taufen. An der trockenen, im Sommer
heißen Südküste gibt es kühle Quellen, die in Ufernähe hervorsprudeln. Nachdem
wir das Kirchlein aus dem 12. Jh. besucht haben, setzen wir unseren Weg wieder
oberhalb des Kiesstrandes mit Blick aufs Meer fort. Unser Etappenziel, das Fischerdorf
Loutro, liegt geschützt in einer stillen, schönen Bucht. Hier sind wir für zwei
Nächte in einer Pension untergebracht.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Pension [FA]
11. Tag Loutro - Aradena-Schlucht - Loutro
Die Route führt von Loutro über Levaniana zu Kretas zweitgrößter Schlucht, der
tief eingeschnittenen Aradena-Schlucht. Ihre rötlich und gelblich schimmernden
Felswände ragen bis zu 400 m empor. Von ihrem Mittelteil wandern wir talauswärts
bis ans Ende der Schlucht, die in die schöne Marmara-Bucht mündet.
Türkisfarbenes Wasser umspült die weißen Marmorbänke dieser beliebten Badebucht.
Im Dorf Marmara, in Meeresnähe, legen wir eine Mittagspause ein. Am Nachmittag
kehren wir mit dem Boot nach Loutro zurück. Sollte das Boot wegen schlechten Wetters
nicht fahren können, werden wir den Rückweg nach Loutro gemeinsam zu Fuß zurücklegen.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 80m; Abstieg: 80m; Übernachtung in einer Pension [FA]
12. Tag Von Loutro nach Chora Sfakion - Fahrt nach Axos
Auf einem steilen Pfad, der oberhalb von Loutro verläuft, wandern wir nach Chora
Sfakion. Das große, an einer Steilküste terrassenförmig angelegte alte Fischerdorf
ist zu drei Seiten von hohen Bergen umgeben. Einst war Chora Sfakion ein blühender
Handelsplatz und eines der Widerstandszentren der Insel im Kampf gegen die Türken.
Nach dem Anschluss Kretas an Griechenland (1913) verlor der Ort seine Bedeutung
an die Handelshäfen der Nordküste. Heute zieht das malerisch gelegene Hafenstädtchen
im Sommer zahlreiche Besucher an.
Mit dem Minibus fahren wir nach Axos, einem Bergdorf am Psiloritis, wo wir für
die nächsten beiden Nächte untergebracht sind.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 2,5h; Aufstieg: 200m; Übernachtung im Hotel [FA]
13. Tag Psiloritis
Bei günstigen Witterungsbedingungen steigen wir heute auf zum 2.456 m hohen Psiloritis,
dem höchsten Gipfel im Ida-Gebirge. Zuerst fahren wir zum Ausgangspunkt der Wanderung,
dem Migerou-Plateau in 1.500 m Höhe, auf dem Schafe weiden. Schritt für Schritt
nähern wir uns dem Gipfel und können schließlich auf Kretas höchstem Berg rasten
und bei guter Sicht einen herrlichen Fernblick genießen. Nach dem Abstieg bringt
uns ein Fahrzeug zurück zu unserem Hotel.
Bei schlechtem Wetter - oder wenn einige Teilnehmer/Teilnehmerinnen diese anstrengende
Tour nicht mitmachen wollen - ist ein Alternativprogramm möglich (Einzelheiten
gibt unsere Reiseleitung vor Ort bekannt).
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 950m; Übernachtung im Hotel [FA]
14. Tag Chania
Wir verlassen die Bergwelt und fahren mit dem Bus zurück nach Chania. Dort besuchen
wir das Archäologische Museum. Dieses kleine, sehenswerte Museum ist in der Kirche
San Francesco (14. Jh.) - eine der schönsten Kirchen der Stadt, seit 1962 Museum
- untergebracht. Es bleibt Zeit für einen Bummel durch die Stadt. Abends lassen
wir die Reise bei einem gemeinsamen Abschiedsessen gemütlich ausklingen.
Fahrzeit: 2h; Übernachtung im Hotel [FA]
15. Tag Heimreise
Je nach Abflugszeit können wir eventuell noch ein letztes Mal durch die Altstadt
von Chania schlendern. Von dort fahren wir zum Flughafen für unseren Rückflug
nach München bzw. anderen deutschen Städten.[F]
Leistungen
- Charterflug mit Condor München – Chania – München, Flüge ab anderen deutschen
Flughäfen gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen in familiären Hotels und Pensionen; meist Halbpension
- Transfers und Überlandfahrten, Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
- örtliche/r Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Fehlende Mahlzeiten;
- Getränke;
- Trinkgelder;
- individuelle Ausflüge/Besichtigungen und Ausgaben persönlicher Art;
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis (Bitte teilen Sie uns
ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen).
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Tageswanderungen sind 3 - 7 Stunden lang und weisen keine technischen Schwierigkeiten
auf. Da sie streckenweise durch wegloses Gelände, über steinige Pfade und loses
Geröll führen, sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, gute Kondition und
Ausdauer erforderlich - dies gilt in erhöhtem Maß für die Besteigungen des Ginglios
und des Psiloritis (diese sind nur bei stabiler Witterung möglich). Bei den Schluchtenwanderungen
werden mehrmals Bäche durchquert. Wenn Sie zu Hause ausgedehnte Wanderungen und
Waldläufe unternehmen, sind Sie für diese Reise bestens vorbereitet.
Ein Fahrzeug transportiert während der Trekkingtage das Hauptgepäck von Unterkunft
zu Unterkunft. Sie selbst tragen bei den Tagestouren nur das Notwendigste in Ihrem
Tagesrucksack (Pullover, Regenschutz, Trinkflasche, Lunchpaket usw.).
Die Bereitschaft, auf Komfort zu verzichten, wird bei dieser Art des Reisens
vorausgesetzt. Da Sie auch in abgelegenen Gebieten Kretas unterwegs sind, erfordern
manche Situationen Geduld, Verständnis und Improvisationsvermögen.
Übernachtet wird meist in einfachen, aber gemütlichen Hotels und Pensionen (in
Axos, Tag 12 und 13, teilen sich jeweils mehrere Zimmer eine Dusche/WC). Einzelzimmer
können wir leider nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung stellen, pro Tour
gibt es in der Regel maximal 2 Einzelzimmer gegen Aufpreis.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise
nach Griechenland (Kreta) eine gültige nationale Identitätskarte/ein gültiger
Personalausweis.
Für Reisen nach Griechenland sind keine Impfungen vorgeschrieben. Ausführliche
Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über
Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute)
oder unter www.gesundes-reisen.de
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
Preise: |