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Land: Guinea
Termin: 25.12.2010 - 08.01.2011
- 3-tägiges grenzüberschreitendes Trekking im Fouta-Gebirge
- Wanderung im Land der Bassari
- Wasserschloss Westafrikas: das Fouta Djalon
- UNESCO-Weltkulturerbe: die Insel Gorée
- Gefährdete UNESCO-Welterbestätte: Niokolo Koba-Nationalpark
Von Conakry bis Dakar, hoch ins Fouta-Gebirge, auf die Hügel der Bassari und
tief hinunter zur Küste bis zur Insel Gorée. Ob es Dalaba mit seinen Gebäuden
aus der Kolonialzeit ist oder die Ursprünglichkeit von Iwol im Bassariland oder
der grüne Reichtum um die vielen Wasserfälle des Fouta Djalon – die Orte werden
Sie genauso begeistern wie die Begegnungen und das Wandern.
Sie erklimmen den Mt. Loura, besser bekannt als "La Dame du Mali" und genießen
den Ausblick über das Fouta Djalon und seine Wasserwelt. Ein schweißtreibender
Weg führt auf und ab durch die Dörfer. In mehreren bis zu 19 km langen Trekkingetappen
überqueren Sie zu Fuss die Grenze von Guinea in den Senegal. In Madina Kouta besuchen
Sie eine unterirdische Höhle und im Niokolo Koba-Nationalpark gehen Sie auf Pirsch
im 900.000 Hektar großen Gebiet, in dem 350 Vogelarten und 80 Säugetierarten zu
finden sind. Während Löwen sehr schwer zu finden sind, lassen sich Paviane oder
Flusspferde eher blicken. Gorée war einst als Sklaveninsel bekannt. Heute leben
viele Künstler – vor allem Maler – auf der Insel, die ihr ein kreatives Flair
verleihen. Außergewöhnliche Bilder zum Abschluss einer außergewöhnlichen Reise.
Tourverlauf
1. Tag Abreise
Flug mit einer Linienmaschine von Frankfurt über Paris nach Conakry. Am Abend
Ankunft in Conakry. Charmante Stadt mit alten Kolonialbauten.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung
2. Tag Kindia
Nach dem Frühstück und einem kurzen Besuch der Hauptstadt Guineas fahren wir
in die malerische grün-feuchte Landschaft. Der Brautschleier-Wasserfall ist einer
der ersten, die wir in den nächsten Tagen in der Wasser-Wunderwelt des Fouta Djalon
erleben und erlaufen dürfen. Im Fouta Djalon entspringen der SEnegal, der Gambia
und der Niger. Wir sehen zahlreiche Tafelberge und tropische Trockenberge, ansonsten
ist das Fouta Djalon ein gründes Mittelgebirge, auch Fouta-GEbirge genannt bis
zu 1537m hoch. Am frühen Nachtmittag erreichen wir Kindia, eine Stadt die sehr
für Ihren Markt, Ihre Holzschnitzereien und Malereien bekannt ist.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FA]
3. Tag Dalaba
Weiter geht die Fahrt bis ins Herz des Fouta Djalon, die kleine, charmante Stadt
Dalaba liegtinmitten großer Pinienwälder. Hier können wir das erste Mal ein Palaver-Haus
ansehen und noch das letzte Mal gute Strassen geniessen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [FMA]
4. Tag Labé
Auch in Labé lassen wir uns die farbenfrohe Welt des Marktes ebenso wenig entgehen
wie die große Moschee. Nicht weit ausserhalb liegen die Sala - Wasserfälle.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [FMA]
5. Tag Mali Ville - Mont Loura
4 Stunden wird die Fahrt von Labße nach Mali Ville voraussichtlich dauern. Aber
wir verstehen längst, dass man Fahrzeiten hier längst nicht so genau planen kann.
Der Ort ist der höchstgelegene in Guinea (1300m) und bietet eine schöne Aussicht.
Nachts kühlt es hier tatsächlich etwas ab. Immer tiefen dringen wir in Guinea
ein, die Strassen werden immer unwegsamer und die Orte immer kleiner, wie zum
Beispiel Donghol Tinsira. Es wird Zeit die Füße zu vertreten. Der Mont Loura auch
als "La Dame de Mali" bekannt, bietet bei seiner Besteigung wunderschöne Ausblicke
auf das umliegende Mittelgebirge und seine feucht-grüne Vegetation. Der Name stammt
daher, dass die eine SEite des Berges tatsächlich ein bißchen wie eine Frau aussieht
und es eine nicht ganz so schöne Sage dazugibt, die von einer Frau berichtet.
Der Mont Loura ist auch die höchste Erhebung im Fouta Djalon.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 230m; Zeltübernachtung [FMA]
6. Tag Paré
Auch nach dem Abstieg von einiger Entfernung bietet die "Dame Malis" faszinierende
Motive. Wir wandern weiter in das schöne Dorf Bogoma. Wir nehmen uns Zeit, die
Dörfer die auf unserem Weg liegen etwas kennenzulernen. So führt unsere Wanderung
heute meist abwärts durch das Dorf Niokui bis nach Paré, wo wir unsere Zelte diesmal
für zwei Nächte aufschlagen. Die REgion ist malerisch, viele Hütten sind traditionell
mit grasbedeckt, die Dächer gehen teilweise fast bis zum Boden, vielleicht um
die Lehmwände vor Regen zu schützen.
Gehzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 230m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
7. Tag Paré - Bata - Parou - Madina Kouta
Ob Bambuswald, Berg oder Dorf - immer zu Fuß erkunden wir dieser wundervollen
Landschaft, die durch die vielen in der Gegend entspringenden Flüsse geprägt ist,
bis wir das Dorf Madina Kouta erreichen. Der Pfad hierher ist steil und anstrengend,
der WEg wäre ohne Führer nicht zu finden da es hunderte von Trampelpfaden gibt
die durch das Gebirge kreuz und quer verlaufen.
Gehzeit: 2h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 250m; Zeltübernachtung [FMA]
8. Tag Dandou - Lougé - Dindéfelo
Eine unterirdische Höhle, auch unterirdische Moschee genannt - wobei sie nichts
mit einer Moschee gemein hat, ist eine der Sehenswürdigkeiten in Madina Kouta,
die wir noch anschauen, bevor wir unser Trekking wieder aufnehmen. 19 km liegen
heute vor uns. Der Startpunkt noch in Guinea und am Abend genießen wir es die
Beine nach einem felsigen, steilen Abstieg bereits im Senegal auszustrecken. Diese
Tage sind vorallem mittags von großer HItze geprägt, so versuchen wir stets früh
zu starten und längere Pausen einzubauen, wenn die Sonne höher steigt. Hier ist
ein gesunder Kreislauf und viele Liter Wasser besonders wichtig.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [FMA]
9. Tag Land der Bassari
Vom kleinen Dorf Ibel steigen wir eine Stunde auf in Dorf der Iwol. Die Bassari
sind en kleines afrikanische Volk, ansässig im Südosten des westafrikanischen
Staates SEnegal. Die REgion wurde nach Ihnen genannt, genauso wie die hier liegenden
Bassari-Berge. Hier haben sie sich zur Zeit der Religionskriege zurückgezogen.
Wieviele Bassari es gibt ist unbekannt, Quellen berichten von Zahlen zwischen
2500 und 30000. Ihr Lebensweise ist animistisch geprägt und ihre strohgedeckten
Hütten und ihre Dörfer sind auf Hügeln verteilt, die bunte FEstkleidung ist ein
Augenschmaus. Sie leben geografisch recht isoliert und leben Ihren Ahnenkult und
Geisterglauben
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zeltübernachtung [FMA]
10. Tag Land der Bassari
Von Iwol fahren wir mit dem Geländewagen bis nach Salimata im Bassailand. Wir
folgen der Piste bis nach Ethiolo, hier finden im Mai INitiationsriten und die
dazugehörigen Feste statt. Mit etwas Glück können wir einer Festlichkeit beiwohnen.
Dies könnte auch zu Verschiebungen im Reiseverlauf oder Zeitablauf führen. Leider
ist eine langwierige Planung vorab schwierig, da die Daten für die Riten nicht
so langfristig vorher bekanntgegeben werden.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotelübernachtung [FMA]
11. Tag Niokolo Koba Nationalpark
Der Park ist über 8000 km² groß und seit 1981 als UNESCO Weltnaturerbe anerkannt.
Wegen eines geplanten Stuadammes und wegen der herrschenden Wilderei wurde er
2007 in die Roten Liste der gefährdeten Welterbestätten aufgenommen. Der GAmbia-
Fluss quert den Park in dem Löwen, Krokodile, Leoparden, Schimpansen, Paviane
und Flusspferde zu finden sind. Insgesamt leben etwa 80 Säugetierarten und 330
Vogelarten im ParkOb und wieviel wir sehen werden ist allerdings sehr ungewiss
und nicht mit Safaris im Osten oder Süden des afrikanischen Kontinents vergleichbar.
Elefanten wurden zum Beispiel lange Zeit schon nicht mehr gesehen. Die Landschaft
ist gepägt von Savanne und Galeriewäldern längs des Flusses.
MOnt Assirik - höchste Erhebung
Hotelübernachtung [FA]
12. Tag Simenti - Kaolack
Von Simenti aus fahren wir entlang des Gamibia-Flusses Richtung Dakar. Den Abend
verbringen wir in Kaolack, hier gibt es den 2. größten überdachten Markt Afrikas.
Hotelübernachtung [FA]
13. Tag Dakar
25% der senegalesischen Bevölkerung leben in der Haupstadt Dakar. 80% der wirtschaftlichen
Bewegungen des Landes finden hier statt. Die STadt selber ist eine Mischung aus
GEschichte und Moderne und hat durch seine strategisch gute Position am Meer einen
Weltruf erreicht.
Fahrstrecke: 235km; [F]
14. Tag Gorée
Im Jahr 1444 wurde die Insel von Portugal besetzt. Angeblich hatte Christoph
Kolumbus bei einer seiner Überfahrten nach Amerika einen Aufenthalt auf Gorée,
dieses ist jedoch eher unwahrscheinlich. Holland konnte die Insel 1588 für sich
gewinnen.
Im Jahr 1663 erfolgt eine kurzzeitige Besetzung durch England. Es wurde den Holländern
1677 (1678?) von Frankreich abgenommen und zum wichtigsten Hafen der Verschiffung
von afrikanischen Sklaven ausgebaut, gehörte aber zweimal, 1758–1763 und 1809–1815,
den Engländern. Insgesamt wechselte die Insel siebzehnmal den Besitzer.
Mit Verbot der Sklaverei 1848 endet die Verschiffung von afrikanischen Sklaven
von Gorée aus.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt Gorée auf der gleichnamigen Insel
als Gut gebaut beschrieben und hatte damals ein altes, von den Engländern errichtetes
Fort mit einer Besatzung von 200 französischen Soldaten, große Warenlager und
(1879) 2.956 Einwohner, von denen 750 Mulatten und 50 weiße Zivilisten waren.
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Insel zu einem Touristenziel. Vor allem
nach der Ausstrahlung der Serie Roots im Jahr 1977 begannen amerikanische Nachfahren
von Sklaven die Insel zur Erforschung ihrer Herkunft aufzusuchen. Gorée ist auch
ein beliebtes Tagesausflugsziel für die Bewohner von Dakar. Gorée ist eine autofreie
Insel, es gibt keine gepflasterten Straßen. Aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind
zahlreiche Kolonialbauten bis heute erhalten.
Gorée wurde 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Leistungen
- Linienflug mit Brussels Airlines Frankfurt – Brüssel – Conakry/Dakar – Brüssel
– Frankfurt, andere Anschlussflüge ab Deutschland nach Brüssel nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten
- Hauser-Reiseleiter/in
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- Visagebühren (34,- Euro, Stand 08/07); nicht enthaltene Mahlzeiten, Getränke,
Trinkgelder (ca. 25,- Euro)
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderungen sind technisch einfach und von allen geübten, ausdauernden Wanderern
zu bewältigen. Die täglichen Etappen betragen bis zu 19km, die Gehzeiten liegen
bei 2 bis 8 Stunden. Einfache Pfade führen durch mal steiniges, mal rutschiges
Gelände, Trittsicherheit ist wichtig. Erhöhte Anforderungen an den Körper stellt
das heiße Klima. Während des Trekkings müssen Sie nur Ihre persönlichen Dinge
(Wasser, Foto, Sonnencreme u.ä.) in Ihrem Tagesrucksack tragen. Wegen der Hitze
brechen Sie schon früh auf (ca. 7.00 Uhr oder noch früher) und wandern bis zur
Mittagszeit. Nach einer ausgiebigen Pause im Schatten geht es in der Regel erst
nachmittags wieder weiter.
Übernachtungen: Sie sind in einfachen Hotels untergebracht. Gemessen am europäischen
Standard können die Zimmer und sonstigen Hoteleinrichtungen sehr einfach sein,
eine Klimaanlage gehört nicht zur Regel, auch keine Moskitonetze. Nicht selten
liegen z.B. Handtücher und Toilettenpapier nicht sofort bereit, ein kurzes Nachfragen
an der Rezeption sollte helfen. Die Übernachtungen im Zelt finden in der freien
Natur statt, erwarten Sie bitte nicht die Infrastruktur eines Campingplatzes,
Tische und Stühle oder auch sanitäre Anlagen stehen nicht zur Verfügung. Jedem
Teilnehmer und jeder Teilnehmerin wird aber eine Waschschüssel mit Wasser gestellt.
Das Mittagessen besteht in der Regel aus einem kalten Imbiss. Eine warme Mahlzeit
wird am Abend vom Koch zubereitet. Mithilfe in der Küche ist nicht nötig, Teamgeist
und Anpacken beim Zeltauf- und abbau werden jedoch erwartet.
Wegen der Moskitos sollten Sie stets ein mückenabwehrendes Mittel griffbereit
haben. Das Tragen von langen Hosen und langärmeligen Blusen/Hemden erspart so
manchen Stich.
Einreisebestimmungen
Für deutsche Staatsbürger ist für Guinea ein Visum erforderlich. Für den Senegal
reicht der Reisepass, dieser muss noch mindestens 6 Monate über das Einreisedatum
hinaus gültig sein.
Zwingend vorgeschrieben für Guinea: Gelbfieberimpfung.
Impfungen
Empfehlungen:Hepatitis A, Malaria-Prophylaxe, Typhus, Meningokokken-Meningitis,
Tetanus, Polio, Diphtherie
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des
Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900-1234-999 (1,80 € pro Minute) oder unter
www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Sie sind in Westafrika unterwegs; der Alltag unterscheidet sich grundlegend vom
europäischen. Diese Tour erfordert Pionier- und Abenteuergeist bezüglich der Durchführung
sowie Verständnis und Toleranz fremden Bräuchen und Lebensweisen gegenüber. Die
Regenfälle, die Wasserstände der Flüsse, eventuelle Märkte oder Feste sowie die
Straßenverhältnisse erzwingen des Öfteren eine Routenänderung. Der beschriebene
Programmablauf kann also in der Reihenfolge der besuchten Stationen variieren.
Falls Änderungen vor Abreise bekannt werden, teilen wir Ihnen diese in den Reiseunterlagen
mit. Auch Wetterverhältnisse und unvorhersehbare Ereignisse wie defekte Fahrzeuge,
organisatorische Schwierigkeiten etc. können zu Routen- und Programmänderungen
führen. Manche Situationen verlangen Geduld und Flexibilität von den Teilnehmern
und Teilnehmerinnen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung, sämtliche
Programmpunkte durchzuführen, für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung können
wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir
ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Während Ihrer Reise durch Mali bewegen Sie sich vorwiegend in der Klimazone des
Sahel, in Timbuktu gelangen Sie bis an die Grenze zur Sahara. Je nach Breitengrad
beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur in Mali 26°C bis 30°C.
Im Folgenden möchten wir Ihnen das Klima in Mali im Jahreszeitenverlauf kurz
darstellen. Bitte beachten Sie aber, dass es sich hierbei um Durchschnittswerte
handelt - an die sich das Klima bei Ihrem jeweiligen Reisetermin nicht halten
muss!
In Mali ist es fast das ganze Jahr über warm bis heiß - und die heißesten Monate
sind April und Mai. In dieser Zeit können die Tagestemperaturen bis auf 45°C ansteigen,
auch nachts bleibt es mit 21°C - 25°C sehr warm. Es folgt eine kühlere Periode
bis etwa September. Bereits der Oktober (je nach Verhältnissen auch schon der
September) zählt wieder zu den heißen Monaten (durchschnittlich 34°C tagsüber,
21°C nachts). Mitte / Ende November sinken die Temperaturen leicht, vor allem
nachts kühlt es etwas mehr ab. Aber erst im Dezember/Januar fallen die Temperaturen
merklich: auf durchschnittliche 22°C am Tag und 15°C in der Nacht. Im Binnendelta
des Niger (auf Grund der Abkühlung am Wasser) nachts sogar auf ca. 10°C. In diesen
Monaten herrscht ein Nord-Ost Passat (Harmattan), der den feinen Staub der Sahara
mit sich bringt. Ab Februar beginnen die Temperaturen wieder zu steigen, erreichen
ca. 26°C am Tag und 20°C in der Nacht und im März liegen die durchschnittlichen
Temperaturen schon wieder fast auf dem Niveau von April und Mai.
Von Juni bis September herrscht Regenzeit, dementsprechend führt der Niger direkt
in den anschließenden Monaten am meisten Wasser, im Frühjahr dagegen weniger.
Im Oktober kann es noch zu vereinzelten Regenfällen kommen, während den übrigen
Reiseterminen ist Regen sehr unwahrscheinlich.
Ausrüstung
Dem Klima entsprechend benötigen Sie zu allen Reiseterminen atmungsaktive Sommerkleidung,
gute Trekkingschuhe, Badeschuhe, Sonnenschutz, einen Schlafsack und einen Leinen-
bzw. Baumwollinnenschlafsack sowie eine Schlafunterlage. Im Dezember ist ein Anorak
gegen den Wind während der Pinassenfahrt wichtig, der Schlafsack sollte bis 10°C
wärmen. Bitte beachten Sie die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste, die wir Ihnen
nach der Anmeldung zusenden.
Bitte denken Sie daran, dass Sie sich in einem islamischen Land befinden. Tragen
Sie keine Shorts oder ärmellose Kleidung (dies gilt auch für Männer), Frauen bitte
keine kurzen Rücke und tiefe Ausschnitte. Mali ist nicht so streng islamisch wie
andere Länder Afrikas, jedoch wird zu freizügige Kleidung als unpassend empfunden.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen
Preise: |