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Land: Jordanien
Termin: 29.12.2010 - 06.01.2011

- Wandern intensiv in der Berglandschaft von Petra
- Vielfalt der Farben in der rosaroten Nabatäer-Stadt
- Erlebnis Wüste im Wadi Rum
- Totes Meer – tiefster Punkt der Erde
- Kreuzritterburg Kerak und Mosaikstadt Madaba
Erleben Sie zwei der spektakulärsten Regionen Jordaniens bei intensiven Tageswanderungen
und lernen Sie dabei die reiche Kultur der Nabatäer kennen. Petra erschließt sich
dem Reisenden erst richtig beim Wandern; denn nur zu Fuß kann man die entlegenen
Tempel und Opferplätze erreichen. Sie liegen zwischen vielfarbigen Sandsteinbergen
oder auf markanten Plateaus. Der höchste Punkt mit einzigartiger Aussicht ist
der heilige Aaronsberg (1.350 m), auf dem Moses Bruder begraben liegen soll. Auf
dem Gipfel steht eine kleine, weiße Moschee, von der sich ein weiter Blick über
die Berge bietet. Übernachtet wird jeweils in Petra im Hotel.
Im Wadi Rum wandern Sie über roten Sand auf Dünen, zwischen mächtigen Inselbergen
und von der Natur gebildeten Felsbögen zu einem Canyon. Da unser Führer Ihnen
das Wadi Rum fernab fest installierter Touristen-Camps zeigt, erleben Sie seine
Ruhe und Weite. Sie werden von unserer Begleitmannschaft versorgt und übernachten
in Zelten oder unter dem Sternenhimmel. Verraten möchten wir Ihnen noch, dass
Sie bei uns die bekannt schmackhafte Küche des Nahen Ostens auch täglich auf dem
Trekking genießen.
Abgerundet wird das Erlebnis Jordanien von einem Besuch der Mosaikstadt Madaba
und einem Abstecher zum Berg Nebo. Madaba, wo die Hälfte der Bevölkerung Muslime
und die andere Hälfte Christen sind, steht symbolisch für das friedliche Miteinander
der Kulturen und die große Herzlichkeit der Jordanier.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Royal Jordanian von Frankfurt nach Amman. Je nach Flugtermin evtl.
separater Flug von München nach Amman möglich (Frühe Buchung wichtig, da Flug
separat angefragt werden muss und kurzfristig oft nicht mehr bestätigt werden
kann). Ermäßigte Hauser Bahnanreise innerhalb Deutschlands möglich (ggf. bitte
bei Anmeldung Abfahrtsbahnhof und Besitz einer Bahncard nennen!). Nach Ankfunft
in Jordaniens Hauptstadt etwa 40 Minuten Fahrt zum Hotel in Madaba.
Übernachtung im Hotel in Madaba [A]
2. Tag Totes Meer – Kerak – Petra
Über landschaftlich reizvolle und wenig befahrene, kleine Sträßchen fahren hinunter
zum Toten Meer (mit 400 Meter unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt der Erde),
wo sich uns eine Bademöglichkeit der besonderen Art bietet. Lassen Sie sich auf
dem extrem salzigen Wasser treiben wie ein Korken!
Nächster Programmpunkt ist die alte Kreuzritterburg Kerak, die über einem tief
eingeschnittenen Talkessel in 950 m Höhe thront. 1142 von Payen Le Bouteiller
angelegt, galt sie als wichtiges Bindeglied in einer Kette von Kreuzritterburgen,
die von Syrien bis zum Roten Meer reichte. Später wurde Kerak vom Mamelucken-Sultan
Baibars, der auch Herrscher über die bekannteste Kreuzritterburg Craq de Chevaliers
in Syrien war, zu einer mameluckischen Festung umgebaut. Über die ehemalige Königsstraße
und die Berglandschaft beim Nationalpark Dhana führt unsere Route nun zur berühmten
Nabatäer-Stadt Petra.
Übernachtung im Hotel in Petra, wo wir für 3 Nächte bleiben [FA]
3. Tag Petra – Siq, Schatzhaus und Felsentempel
Der Siq, eine ca. 1,2 km lange, enge und kühle Felsenschlucht von faszinierender
Schönheit, bildet den Zugang nach Petra. An manchen Stellen nur 2 m breit, ist
der Siq das Ergebnis tektonischer Kräfte. Durch diese Schlucht hindurch gelangen
wir in die antike Hauptstadt der Nabatäer, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt wurde und die sicherlich zu den Juwelen unter den Sehenswürdigkeiten des
Nahen Ostens gehört. Am Ende der dämmrigen, kühlen Schlucht erkennen wir in Licht
getauchte, rosafarbene Tempelsäulen und stehen plötzlich wie gebannt auf einem
offenen Platz vor der hoch aufragenden, aus Fels gehauenen Fassade, dem sogenannten
„Schatzhaus der Pharaonen". Stimmen von Beduinen und der Anblick eines Kamels
vor dem Eingang zum Tempel holen uns wieder in die Realität zurück. Wir sind umgeben
von einem Labyrinth bizarrer, in rötlichen Pastellfarben schimmernden Sandsteinfelsen,
aus denen Kunsthandwerker Bauwerke herausgemeißelt haben. Wir wandern durch das
riesige Areal und erkennen, dass die überwältigende Schönheit dieses Ortes mit
Worten nur schwer zu beschreiben ist. E.T. Lawrence (Lawrence von Arabien) nannte
Petra das achte Weltwunder und seiner Erkenntnis, dass jeder noch so schillernde
Bericht über das "Gesamtkunstwerk" Petra vor dessen realer Wirkung verblasst,
müssen wir uns anschließen. Hollywood-Regisseur Steven Spielberg war von der ehemaligen
Nabatäerstadt so begeistert, dass er sie als Filmkulisse seiner Indiana-Jones-Trilogie
einsetzte - aber das ist eine andere Geschichte. Wir steigen nachmittags in einer
rund 1,5-stündigen Wanderung zum Felsentempel Ed-Deir hinauf, mit 40 m Höhe und
47 m Breite eine der gewaltigsten petrischen Felsfassaden, die im milden Licht
der späten Nachmittags-Sonne besonders fotogen wirkt. Auf dem Rückweg bewundern
wir noch andere namhafte Königsgräber, bevor wir unser Hotel erreichen.
Gehzeit: 4-5h; Übernachtung im Hotel [FA]
4. Tag Wanderung auf den Aaronsberg
Wir verlassen unser Hotel zu einer längeren Wanderung. (Alternativ zu dieser
Tour besteht die Möglichkeit zur Erholung oder eigenen Erkundungen im weitläufigen
Gelände von Petra). Unser Ziel: der 1.396 m hohe Jebel Haroun (Aaronsberg), auf
dessen Gipfel sich ein einfaches, kleines Kuppelgebäude befindet - von weitem
ist es immer als weißer Tupfer auf der Bergspitze erkennbar. Der Legende nach
birgt es das Grab Aarons (arabisch Haroun), dem Bruder Moses. Der Weg zum Gipfel
führt zunächst auf der Weihrauchstraße durch das Wadi es-Sugra. Wir passieren
das Schlangenmonument und verlassen bald den Hauptweg zwischen Ruinen, um abseits
der Besucherströme stetig bergauf zu steigen. Über einen Saumpfad erreichen wir
mit unserem Führer den höchsten Punkt, wo wir mit einer herrlichen Aussicht für
die Aufstiegsmühen belohnt werden. Wir sollten nicht versäumen, die letzten Sonnenstunden
zwischen den Tempeln aus rosa Stein zu verbringen. Denn je tiefer die Sonne sinkt,
umso strahlender und kräftiger werden die Farben des Sandsteins. Regelrechte Muster
werden im Zusammenspiel aus Licht und Schatten und den differenzierten Farbverläufen
des Gesteins deutlich. Wer möchte, kann sich im Hammam (Dampfbad) von Wadi Mousa
- im Ort oberhalb Petras - entspannen.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Übernachtung im Hotel [FMA]
5. Tag Hoher Opferplatz – Wadi Rum
Auf selten begangenen Wegen wandern wir über einen landschaftlich sehr reizvollen
und wenig begangenen Seitenpfad hinauf zum Großen Opferplatz auf dem Zibb Atuf.
Das Heiligtum, 1.035 m hoch gelegen, wurde erst 1882 von dem englischen Fotografen
E.L. Wilson entdeckt. Auch hier lässt uns ein unbeschreibliches Panorama verstummen:
Eine von Wind und Wetter gezeichnete, rostbraun-violette Felslandschaft rundum.
Die Region wirkt fantastisch, unwirklich! Auf dem steinernen Opfertisch des 65
m langen Platzes wurden Tieropfer, aber auch Korn und Milch dargebracht. Der Hauptgott
der Nabatäer hatte seine Wohnstätte im Stein. (Der Name "Petra", auch das "rosarote
Juwel" der Nabatäer genannt, bedeutet auf Griechisch "Fels".) Auf vier Wegen kann
man den Zibb Atuf wieder verlassen; unser Wanderreiseführer wird uns den schönsten
davon zeigen.
Nachmittags erfolgt die Fahrt ins Wadi Rum, jener Landschaft, die schon der bereits
erwähnte E.T. Lawrence als „Unermesslich vom Echo widerhallend und göttlich" bezeichnete.
Zweifellos erleben wir hier die eindrucksvollste Wüstenlandschaft Jordaniens,
in der 1962 David Lean den berühmten Historienstreifen "Lawrence von Arabien"
drehte. Das weitverzweigte Wüstental mit seinen bis zu 400 m hohen Felsmassiven,
darunter auch der höchsten Erhebung des Landes, dem Jebel Um ad-Dhami (1.854 m),
erstreckt sich im äußersten Süden des Landes, Luftlinie ca. 40 km östlich von
Aqaba. Wir fahren bis zum Eingang des Wadi Rum und wandern heute noch etwa 2 Stunden.
Unser Zeltlager schlagen wir in unmittelbarer Nähe auffällig roter Dünen auf.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FA]
6. Tag Wadi Rum – Barah Canyon – Jebel Burdah
Während des Aufenthalts im Wadi Rum zelten wir in der Wüste und werden von unserer
Begleitmannschaft verköstigt. Morgens und nachmittags wandern wir und legen mittags
eine ausgiebige Pause im Schatten ein. Interessant ist nicht nur das Unterwegssein
im Wadi Rum, sondern auch ein Blick auf jene erdgeschichtliche Verwerfung, die
vor etwa 30 Millionen Jahren die Umgebung von Rum, die Beeka-Ebene im Libanon,
das Jordantal, den Golf von Aqaba, das Rote Meer und auch den ostafrikanischen
Graben hervorbrachte. Ein großer geologischer Bruch trennte Gesteinsmassen, riß
gewaltige Schluchten auf und isolierte einzelne Berge. Alles Übrige verdanken
wir der Erosion, die den weichen Sandstein zu bizarren Formen geschliffen hat
- Kuppeln, Pilze oder Orgelpfeifen, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Schauend und staunend angesichts dieser wilden Szenerie ziehen wir zur von Sand
durchzogenen Felsenschlucht Barah Canyon und weiter zum Jebel Burdah, einer großen,
natürlichen Felsenbrücke. Nach einer kurzen Dämmerungsphase kommt schnell die
Nacht, und über unseren Köpfen erstreckt sich ein sternengetränkter Himmel, den
wir von einem Horizont zum anderen bestaunen.
Gehzeit: 6-7h; Übernachtung im Zelt [FMA]
7. Tag Wadi Rum – Um Mafrudh – Wadi Sel
Heute setzen wir unser Trekking durch das Wadi Rum fort und wandern zur kleinen
Felsenbrücke Um Mafrudh, die auch mühelos bestiegen werden kann. Nachmittags haben
wir beim Lager noch genügend Zeit, in der Wüste mal so richtig die Seele baumeln
zu lassen. Am Wadi Sel richten wir uns für die Nacht ein.
Gehzeit: 4h; Übernachtung im Zelt [FMA]
8. Tag Wadi Rum – Mount Nebo - Madaba
Im Licht des frühen Morgens machen wir uns zu einer 2-stündigen, letzten Wüstenwanderung
im Wadi Rum auf. Haben wir diese bewältigt, wird es biblisch: Über den Desert
Highway erreichen wir in etwa 4 Stunden unser nächstes Ziel, den Berg Nebo. Nach
Ansicht der Bibel-Archäologen ist dies der Platz, an dem Moses den Israeliten
das Gelobte Land zeigte - und dann starb. Von hier aus hat man den besten Blick
auf das Jordantal und das Tote Meer. An klaren Tagen zeichnen sich sogar Jerusalem
und Jericho am Horizont ab. Ein moderner Bau schützt heute den Mosaikboden der
frühbyzantinischen Lot- und Prokop-Kirche. Mehrere archäologische Ausgrabungen
brachten spektakuläre Funde zu Tage. Unter anderem ein Mosaikfeld von 5 m x 5,5
m, das verschiedene Tiermotive zeigt. Als weiteres kulturelles Highlight wartet
bereits Madaba auf uns. Weltberühmt wurde die Stadt aufgrund eines Mosaiks in
der griechisch-orthodoxen St. Georgskirche. Es zeigt auf einer Fläche von mehreren
Quadratmetern eine Landkarte von Palästina - mit Jerusalem als Mittelpunkt.
In Madaba, der halb christlichen, halb moslemischen Stadt, haben wir Zeit für
einen Bummel durch den Suk (Bazar). Gerade diese Mischung aus christlicher und
islamischer Kultur und ihr selbstverständliches Zusammenwirken sind das Besondere
dieser Stadt. Abends werden wir im stilvollen Restaurant eines alten Stadthauses
essen und uns vielleicht an einer Wasserpfeife versuchen.
Übernachtung im Hotel [FA]
9. Tag Heimreise
Am Morgen Transfer zum Flughafen Amman und Flug nach Frankfurt (oder auf Wunsch
je nach Flugplan und Verfügbarkeit Möglichkeit mit der separaten Maschine nach
München). Ankunft in Deutschland nachmittags.[F]
Leistungen
- Linienflug mit Royal Jordanian Airlines Frankfurt oder München – Amman – Frankfurt
- Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Halbpension, teils Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten
- Hauser-Reiseleiter ab/bis Amman
- Eintrittsgebühren; unser Versicherungspaket
Hinweis zum Termin 29.12.10: inkusive Silvester-Menü im Hotel 80 €Hinweis zum
Termin 29.12.10: inkusive Silvester-Menü im Hotel 80 €
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren z.Zt. 15,- Euro,
- fehlende Mahlzeiten (siehe Tagesprogramm),
- Getränke;
- Trinkgelder (ca. 60,- - 70,- Euro), (Nebenkosten mit Trinkgeldern ca. Euro 130,-
bis 150,-),
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art,
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Wir haben ein vielseitiges Wanderprogramm für Sie ausgearbeitet, bei dem Sie
Berg-, Wadi- und Wüstenlandschaften erkunden und ihre herbe Schönheit für sich
entdecken können. Gewandert wird zwischen 5 und 7 Stunden. Um diese Tagesetappen
genießen zu können, sollten Sie entsprechend Kondition, Ausdauer sowie gute Trittsicherheit
mitbringen (d.h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem bzw. erdigem,
felsigem und sandigem Gelände). Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack,
in dem Sie das Notwendigste wie Trinkwasserflasche, Sonnenschutz, Fotoapparat
usw. selbst tragen.
Als Gehhilfe haben sich Teleskop-Tourenstöcke bewährt. Große Temperaturunterschiede
zwischen Tag und Nacht kennzeichnen das Wüstenklima. Vor allem im Wadi Rum kann
die Hitze die Wanderungen erschweren und dem Kreislauf zu schaffen machen. Gesundheit
und Kondition sind daher wichtig; lassen Sie bitte vor Reiseantritt Herz und Kreislauf
von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin prüfen.
Die Wanderungen im Wadi Rum finden in den frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden
statt. Nach dem Mittagessen, wenn die Hitze am größten ist, wird eine entspannte
Pause im Schatten eingelegt. In Jordanien sind die Entfernungen nicht allzu groß
und die Straßen auf den Hauptstrecken in recht gutem Zustand. Die Überlandfahrten
sind daher nicht zu anstrengend.
Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz
ist ein Visum erforderlich und wird von uns anhand Ihrer sorgfältig übermittelten
Passdaten besorgt. Die Visagebühr in Höhe von 15,- Euro werden wir auf Ihrer Rechnung
berücksichtigen.
Ein eventuell vorhandener israelischer Einreisestempel im Pass stellt keinerlei
Problem dar.
Impfungen
Zwingend sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden: Hepatitis A,
Tetanus, Polio. Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen
Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer
des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900 / 1234-999 (ca. 1,98 € pro Minute)
oder unter www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Verhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, Flugverspätungen
usw. kann es bei dieser Tour zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen
kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten
(trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu
nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich
ist es das Ziel Ihres/r Reiseleiters/in und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte
zu erreichen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung vorliegender Ausschreibung
können wir jedoch nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Klima
Jordanien liegt in der Übergangszone vom Mittelmeerklima (das hauptsächlich das
westliche Bergland klimatisch bestimmt) zum kontinentalen Wüstenklima. Dadurch
ist es beinahe das ganze Jahr ein ideales Reiseziel.
Im Frühjahr und Herbst herrschen angenehme Temperaturen um durchschnittlich 25°-
30° C. Nachts liegen die Temperaturen zwischen 7° bis 12° C, im Oktober z.B. kann
es jedoch im Wadi Rum nachts immer noch um ca 15° C haben. Dezember bis Anfang
Februar ist die ´kühlere´ Jahreszeit, was für uns Europäer eher frühlingshafte
Tagestemperaturen zwischen 15° – 20° C bedeutet. Nachts jedoch können die Temperaturen
dann bis zum Gefrierpunkt sinken. Im Wadi Rum ist es generell immer etwas wärmer
als im Bergland oder in Petra.
Ausrüstung
Für diese Reise benötigen Sie neben leichten, atmungsaktiven auch warme Sachen
für die Nächte sowie Regenschutz. Guten Halt bietende, strapazierfähige Wanderschuhe
und Sonnenschutz sowie Kopfbedeckung sind für die Wanderungen erforderlich. Für
die Übernachtungen im Zelt brauchen Sie einen Schlafsack bis 0°C (Dezember bis
–5°C). Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste, die Ihnen
nach der Anmeldung zugeht.
Sie sind in einem islamischen Land unterwegs. Bedenken Sie bitte, dass angemessene
Kleidung ein Ausdruck Ihrer Achtung für die religiöse Tradition Jordaniens ist.
Auch beim Fotografieren ist Rücksichtnahme und Zurückhaltung angebracht: Bitten
Sie immer ausdrücklich um Erlaubnis, wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
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