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Land: Kilimanjaro
Termin: 24.12.2010 - 07.01.2011
- Auf anspruchsvoller Route zum Mt. Meru und Kilimanjaro
- Erfahrene/r Hauser-Reiseleiter/in
- Mt. Meru: idealer Eingehberg zur Akklimatisation (4 Tage)
- Kilimanjaro: Northern Circuit und Mweka-Route (6 Tage)
- Safari im Ngorongoro-Krater
Wir haben uns bei diese Reise einige Besonderheiten für Sie einfallen lassen.
Zur guten Akklimatisation besteigen Sie in vier Tagen den 4.566 m hohen Mt. Meru.
Er ist geradezu ideal als Auftakt, bietet er doch die gleiche Aufstiegs-Charakteristik
wie der Kilimanjaro, aber alles um 1.000 Höhenmeter tiefer. Die Besteigung des
"Little Meru" optimiert die Akklimatisation. Eine kurze Zwischenübernachtung in
der Momella Lodge, und, ohne die gewonnene Anpassung zu verlieren, fahren Sie
unmittelbar zum Kilimanjaro. Über die Londorossi-Route und das Shira-Plateau steigen
Sie hoch. Auf dem Northern Circuit umrunden Sie nun den Krateraufbau des Kili.
Vor dem Gipfelsturm übernachten Sie in der School Hut, die wir gemeinsam mit unseren
Partnern renoviert haben. Der Abstieg erfolgt über die wenig begangene Mweka-Route.
Als Kontrast zu den Bergen erwartet Sie eine erlebnisreiche Safari im Ngorongoro-Krater.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt via Addis Abeba zum Kilimanjaro
Airport.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Ankunft Kilimanjaro Airport - Arusha
Ankunft am frühen Nachmittag. Wir werden am Flughafen abgeholt und machen uns
auf den Weg ins Impala-Hotel in Arusha. Am Nachmittag packen wir unser Gepäck
um. Bei einem gemütlichen Abendessen gibt uns unsere Reiseleitung nützliche Tipps
für die nächsten Tage.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]
3. Tag Beginn der Mount Meru-Besteigung - Miriakamba Hut
Nach dem Frühstück fahren wir zum Momella Gate (1.500 m), dem Ausgangspunkt der
Mount Meru-Besteigung. Hier treffen wir die Mannschaft, die uns während des Trekkings
begleiten wird. Es ist gut möglich, dass wir im offenen Grasland am Fuß des Berges
auf Giraffen, Elefanten und Büffel treffen. Nach ungefähr 4 bis 5 Stunden (10
km) erreichen wir unser Tagesziel, die einfache, aber geräumige Miriakamba-Hütte
(ca. 2.500 m). Die Mannschaft sorgt für ein kräftiges Abendessen. Einem ersten
Hüttenabend bei bester Stimmung steht nichts mehr im Wege.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Mehrbett-Hütte [FMA]
4. Tag Saddle Hut
Von der Miriakamba-Hütte führt der Weg durch dichten Wald mit Moosen und Bartflechten
- ein Gebiet, das Topela Mbogo („Büffelsümpfe") genannt wird - zum etwa 2-3 Stunden
entfernten Viewpoint Mgongo wa Tembo („Elefantenrücken") auf etwa 3.200 m Höhe.
Von dort haben wir einen herrlichen Blick in den großen, aufgesprengten Krater.
Mit etwas Glück können wir hier auch die flinken Klippspringer-Antilopen sehen,
die sich gerne in diesem alpinen Vegetationsgürtel aus Riesenheidebüschen aufhalten.
Zur 3.570 m hoch gelegenen Saddle Hut gehen wir noch 1-2 Stunden, und wer dann
noch Lust und Kraft hat, sollte noch den einstündigen Abstecher zum 3.820 m hohen
Gipfel des Little Meru machen. Denn wenn am späten Nachmittag die Sonne über dem
Rift Valley im Westen zu sinken beginnt und die Vulkanberge nur als dunkle Silhouetten
erkennbar sind, ist der Ausblick vom Little Meru ein Genuss.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1070m; Abstieg: 0m; Mehrbett-Hütte [FMA]
5. Tag Mount Meru Gipfel - Miriakamba Hut
Wir verlassen die Saddle Hut etwa gegen 2 Uhr. Die letzten 1.000 Höhenmeter zum
4.556 m hohen Mount Meru sind die anstrengendsten, aber wenn wir dort oben ankommen,
ist schon allein die Rundumsicht Lohn genug für unsere Mühe. Der Ausblick ist
sagenhaft und der Moment unvergesslich, wenn die Sonne hinter dem Kili-Massiv
aufsteigt und die große Ebene dazwischen langsam orange-rot zu leuchten beginnt.
Wir genießen diese intensiven Augenblicke und machen uns allmählich für den Abstieg
bereit. Auf bereits bekanntem Weg geht es hinunter zur Miriakamba-Hütte, wo wir
ein weiteres Mal übernachten.
Gehzeit: 10-11h; Aufstieg: 1070m; Abstieg: 2000m; Mehrbett-Hütte [FMA]
6. Tag Momella Gate - Momella Lodge
Gemütlich steigen wir zum Momella Gate ab, verabschieden uns von der Mannschaft
und fahren in die Momella Lodge. Die Lodge ist etwas angestaubt und hat bestimmt
schon bessere Zeiten erlebt, aber der Mythos von "Hatari", dem berühmten Film
mit Hardy Krüger, ist mit diesem Gelände immer noch eng verbunden. Hier können
wir duschen und uns ausruhen. Am Nachmittag wartet eine kleine Pirschfahrt im
Nationalpark auf uns.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1000m; Lodge [FMA]
7. Tag Shira Camp I
Sehr früh fahren wir über den Sattel zwischen Meru und Kili zunächst nach Londorossi,
wo wir die Eintrittstickets für den Nationalpark erhalten. Mit Allradfahrzeugen
fahren wir in ca. 45 Minuten durch dichten Wald auf einer schlechten Piste zum
Murram Place (3.350 m). Hier treffen wir unsere Mannschaft, die schon das Mittagessen
für uns vorbereitet hat. Schließlich marschieren wir los, unser Ziel ist das Shira
Camp I (3.400 m). Die Vegetation wird buschartig, der Blick schweift immer wieder
in Richtung Meru und Kibo.
Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 150m; Zelt [FMA]
8. Tag Moir Hut
Der Weg führt uns zur Shira Hut (3.880 m). Nach einer kurzen Pause beim Simba
Camp (3.550 m) folgen wir einem kleinen Wasserlauf auf einem Pfad. Das Mittagessen
nehmen wir auf der Shira Hut ein und schon geht es weiter zur Moir Hut (4.250
m), die sich unterhalb der Lent Group befindet. Unterwegs bieten sich prächtige
Blicke über das Shira-Plateau und den Arrow-Gletscher. Kurz hinter der Hütte erblicken
wir tief unter uns die Ebene des Amboseli-Nationalparks. An klaren Tagen lässt
sich sogar der ca. 300 km entfernte Mount Kenya ausmachen. In Hüttennähe übernachten
wir in Zelten.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 850m; Zelt [FMA]
9. Tag Dritte Höhle
Wir setzen unseren Weg am Northern Circuit fort und schauen immer wieder staunend
zu den Northern Icefields, die über uns in der Sonne schimmern. Die Gletscherfelder
sind mittlerweile viel kleiner als auf den Bildern bekannter Bücher. Bald liegt
die Lent Group hinter uns und der Mawenzi, die zweitälteste Erhebung des Kili,
rückt in unser Blickfeld. Nach 8 Stunden Gehzeit erreichen wir die dritte Höhle
auf 3.950 m, wo wir übernachten.
Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 640m; Abstieg: 850m; Zelt [FMA]
10. Tag School Hut
Wir setzen unseren Aufstieg durch die alpine Wüste in Richtung School Hut (4.750
m) fort, die wir nach ca. 4-5 Stunden erreichen. Diese Unterkunft wurde mit Unterstützung
von Hauser Exkursionen renoviert und bietet uns beste Möglichkeiten zur Regeneration,
um den Herausforderungen der nächsten Tage gewachsen zu sein.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 750m; Mehrbett-Hütte [FMA]
11. Tag Uhuru Peak - Mweka High Camp
Der anstrengendste Teil unseres Kili-Trips steht nun bevor. Nach einer kurzen
Nacht und einem heißen Getränk beginnen wir gegen 1.30 Uhr unseren Aufstieg zum
Dach Afrikas. Der Pfad verläuft, immer steiler werdend, zum Gilman's Point (5.685
m), wo wir einen fantastischen Sonnenaufgang über den Eisfeldern erleben können.
Nach einer kurzen Pause setzen wir unseren Aufstieg fort, der uns zum höchsten
Punkt des Kilimanjaro, auf 5.895 m Höhe führt. Gegen 9.00 Uhr werden wir voraussichtlich
dort oben stehen. Nach einer Rast und zahlreichen Gipfelfotos beginnen wir unseren
Abstieg zunächst zur Barafu Hut. Hier warten bereits einige Crew-Mitglieder mit
einem warmen Mittagessen auf uns. Nach weiteren 2 Stunden erreichen wir das Mweka
High Camp auf ca. 3.800 m, wo wir in Zelten übernachten.
Gehzeit: 13-14h; Aufstieg: 1145m; Abstieg: 2060m; Zelt [FMA]
12. Tag Mweka Gate - Karatu
Die letzten „Kili-Kilometer" liegen vor uns. Gemütlich steigen wir via Mweka
Hut zum Mweka Gate (1.800 m) ab und bedanken und verabschieden uns von der Begleitmannschaft.
Wir fahren nun direkt weiter zu unserer Safari-Unterkunft, einem Farmhouse auf
dem Gebiet einer Kaffee-Plantage.
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 4h; Abstieg: 1050m; Lodge [FMA]
13. Tag Ngorongoro Crater
Nach dem Frühstück geht es los zu unserer Safari im Ngorongoro-Krater. Unterwegs
halten wir bei einem Souvenir-Laden und können dort nach kräftigem Handeln das
eine oder andere Stück erstehen. Wir fahren in den Ngorongoro-Krater hinunter
und unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt. Unser Mittagessen, ein Picknick,
nehmen wir unterwegs ein. Im Krater können wir mit Glück alles sehen, was in der
afrikanischen Tierwelt Rang und Namen hat: Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Antilopen
und viele andere Tiere.
Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 100km; Lodge [FMA]
14. Tag Zurück nach Arusha und Heimreise
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir zurück nach Arusha und weiter zum
Kilimanjaro Flughafen. Am Nachmittag treten wir den Rückflug via Addis Abeba nach
Frankfurt an.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 250km; [F]
15. Tag Ankunft in Deutschland
Ankunft in Frankfurt.
Leistungen
- Linienflug Ethiopian Airlines Frankfurt – Addis Abeba – Kilimanjaro Airport –
Addis Abeba – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher
Grenze
- Übernachtungen in Hotels, Lodges, (Mehrbett)-Hütten und Zelten; meist Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten
- Hauser-Reiseleiter/in, örtlicher, Englisch sprechender Führer, Begleitmannschaft
bei den Bergbesteigungen
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Nationalparkgebühren USD 910,-- pro Person vor Ort in bar zu bezahlen (für den
Ngorongoro Krater USD 50,--,
- für die Bergbesteigungen USD 860,--);
- Visumgebühren (z.Zt. Tansania € 50,--);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten;
- Getränke;
- Trinkgelder;
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Während der Besteigungen von Mt.Meru und Kilimanjaro durchqueren Sie innerhalb
weniger Tage sämtliche Klimazonen. Sie starten in der trockenen Savanne, passieren
den Regenwald, laufen durch Heide- und Moorgebiet, bis Sie die hochalpine Zone
erreichen. Bedenken Sie bitte, dass die Regenzeiten und Schneefälle am Kilimanjaro
mittlerweile ebensolchen Veränderungen und Verschiebungen unterworfen sein können,
wie die Jahreszeiten in unseren Breiten.
Der Mt.Meru ist mit 4.566 m der zweithöchste Berg Tansanias, der fünfthöchste
Afrikas und - wie der Kilimanjaro - ein Vulkan. Ursprünglich war der Mt.Meru höher
als heute (wahrscheinlich sogar höher als der Kilimanjaro). Vor etwa 250.000 Jahren
kam es zu einer gewaltigen Explosion, durch die der östliche Kraterrand weggesprengt
wurde. Massen von Schlamm und Lava flossen den Hang hinunter und formten die Landschaft
um die sieben Momella-Seen. Weitere Ausbrüche seit dieser Zeit (der letzte 1879)
haben einen hohen Aschekegel im Hauptkrater, dessen innere Wand über 1.500 m hoch
ist, aufgeschüttet. Fumarolen (Spalten, aus denen Schwefelgase ausströmen) und
das manchmal warme Wasser des Kraterflusses zeigen, dass der Mt. Meru noch immer
aktiv ist.
Der Kilimanjaro, mit 5.895 m der höchste Berg Afrikas, zeichnet sich durch seine
ebenmäßig schöne und für Schichtvulkane typische Kegelform aus. Er hat drei Gipfel,
von denen der Kibo (5.895 m) der höchste und jüngste ist. Er ist weniger von der
Erosion angegriffen als der östliche Mawenzi (5.149 m) und der westliche Shira-Kamm
(4.020 m). Während Shira und Mawenzi nicht mehr vulkanisch aktiv sind, ist der
Kibo noch nicht erloschen: Am Kraterrand beim Gilman's Point (5.685 m) können
Sie in den Reusch-Krater mit seinem zentralen Vulkanschlot, der auch Ash Pit (Aschengrube)
genannt wird, blicken. Auch am Kilimanjaro weisen die Fumarolen im Krater und
die Schwefelablagerungen am Vulkangestein auf die Aktivitäten des Berges hin.
Sie überschreiten mehrere Bergkämme und folgen Bergpfaden. Bedenken Sie bitte,
dass Ihr Körper sich erst allmählich an die Höhe gewöhnen muss, gehen Sie deshalb
unbedingt während der beiden Bergtouren langsam und stetig. Gesundheit, eine gute
körperliche Gesamtverfassung, Ausdauer, Trittsicherheit (sicheres Gehen in unterschiedlich
beschaffenem Gelände) und Klimaverträglichkeit sind wichtige Voraussetzungen für
eine Teilnahme an dieser Tour. Für Personen mit Rückenbeschwerden ist diese Reise
nicht geeignet. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin
und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Die Gehzeit der einzelnen Tagesetappen
liegt, je nach Kondition der Teilnehmer/-innen, in der Regel bei 5 bis 8 Stunden
(maximal 13-14 Stunden an den Gipfeltagen). Die letzte Etappe zum Kibo-Gipfel
ist technisch nicht besonders schwierig, doch sehr anstrengend. Sie benötigen
viel Ausdauer, da Sie steil über loses Geröll aufsteigen. Durch die optimale Akklimatisation
bestehen aber bei gutem Wetter reelle Gipfelchancen.
Einreisebestimmungen
Für Tansania ist für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ein
Visum erforderlich. Antragsdauer: ca. 2-3 Wochen. Der Reisepass muss bei Einreise
noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Imfpungen
Eine Gelbfieber-Impfung ist Pflicht. Empfohlen werden Malaria-Prophylaxe sowie
Impfschutz gegen Hepatitis A / B, Diphtherie, Tetanus, Polio. Ausführliche Informationen
erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über
Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es
bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten
Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren
Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es
das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen.
Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass
Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Umwelt- und Sozialprojekte
Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und
Umweltengagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als
ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen
Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer/in bestimmter Hauser-Reisen diverse
Projekte.
Bei dieser Reise verbringen Sie die letzte Nacht vor dem Gipfelsturm in der von
Hauser renovierten School Hut auf der Rongai-bzw. Kikeleva-Route (Nordroute).
Diese Route entlastet die Hauptroute und sichert Arbeitsplätze für Menschen, die
vor der Wiederherstellung der Hütte nicht am Tourismus verdienen konnten.
Unsere Partneragentur bildet Träger und Guides aus (z.B. Angebot von Englischkursen),
um die Qualifikation der Mitarbeiter zu erhöhen. Ebenso stellt die Agentur angemessene
Ausrüstung für die Mannschaft zur Verfügung (unterstützt von Hauser). Der Arbeitgeber
stellt sich seiner sozialen Verantwortung und bindet dadurch langfristig Personal
an sich.
Bei dieser Tour führt Hauser exkursionen 5,-- Euro pro Teilnehmer vom Reisepreis
an das "Kilimanjaro Porters Assistance Project" ab. Diese Organisation kümmert
sich um ordentliche Arbeitsbedingungen der Träger am Kilimanjaro. Weitere Informationen
erhalten Sie unter www.kiliporters.org
Hauser exkursionen und unsere Partner unterstützen ein Projekt innerhalb der
Organisation „Homeless Children International" in Loitokitok. Die Organisation
bietet Kindern aus den Slums und von den Straßen von Nairobi ein neues Zuhause
und Ausbildung. Weitere Informationen unter www.//hci-teule.org/Kibo.html
Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen
Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de
Klima
Das Klima im Ostafrikanischen Hochland ist für Europäer gut verträglich und zählt
zu den angenehmsten Weltklimata. Anhaltswerte für Arusha sind: Frühtemperaturen
9°C bis 12°C, Mittagstemperaturen 23°C bis 28°C und Nachttemperaturen 9°C bis
14°C. Im Gipfelbereich des Meru und Kilimanjaro treten Nachtfröste auf (am Kilimanjaro
ca. -10°C bis -15°C). Im Landesinneren schwanken die Tagestemperaturen um 20°C
bis 28°C. Günstige Reisezeiten liegen in der kühleren Trockenzeit von Juni bis
Oktober und Dezember bis April.
Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie neben leichter Kleidung
unbedingt guten Regenschutz (wir raten zu Kleidung aus Goretex). Für die Safaris
empfehlen wir hohe Segeltuchschuhe, die sich auch in den Zonen des Regenwaldes
an beiden Bergen bewährt haben, denn Leder- bzw. Bergschuhe trocknen nur schwer.
Sie benötigen warme Kleidung, Ihre Liegematte und einen guten Schlafsack (Daune
oder Kunstfaser), der bis -15°C im Komfortbereich tauglich sein sollte. Teleskop-Tourenstöcke
sind als Gehhilfe beim Auf- und Abstieg sehr nützlich.
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |