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Land: Lesotho
Termin: 03.10.2010 - 22.10.2010
3
- Viele Tageswanderungen in den Bergen und an der Küste
- Drakensberge, Wild Coast und Lesotho
- Safari-Erlebnis Krüger-Nationalpark
- Panorama-Route und Weingebiete
- Kapstadt und die Gartenroute erleben und genießen
Über die Panorama-Route gewinnt das Land Ihr Herz und spätestens ab der Safari
im Krüger-Nationalpark wollen Sie nicht mehr nach Hause. Elefanten, Giraffen,
Zebras sind hier genauso anzutreffen wie Löwen, Büffel und Nashörner. In den Drakensbergen
wartet ein schönes Hotel auf Sie sowie zwei spannende Tageswanderungen: ob Cathedral
Peak oder Tugela Gorge oder vielleicht der Sentinal Walk. Egal wie Sie sich entscheiden
– spektakuläre Panorama-Ausblicke sind Ihnen sicher.
Weiter führt Ihr Weg auf den Sani-Pass. In den schwindelnden Höhen Lesothos versuchen
Sie den Thaba Ntlenyana – den höchsten Berg des kleinen Königreiches – zu erklimmen.
Vom Hodgsons Peak geht es bergab bis an die schönen Strände der Wild Coast. Ein
Naturparadies am Indischen Ozean. Die gemütliche und rustikale Mboyti River Lodge
ist Ihr Domizil für einige Tage. Spannende Namen – wie Illtyelentaka Hiking Trail
oder Waterfall Bluff – tragen Ihre Wanderstrecken; sie sind bis zu 23 km lang.
Erfreuen Sie sich an sanfter Hügellandschaft, an tropischen Wäldern und am Rauschen
der Brandung. Kühle Meeresbrisen, Begegnungen in Pondo-Dörfern und Sonnenuntergänge
an der Küste bestimmen die Tage, bevor Sie Kapstadt, eine der schönsten Städte
der Welt, in ihren Bann zieht.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Misty Mountain Lodge
Unsere Hauser-Reiseleitung erwartet uns schon am Flughafen in Johannesburg. Kurz
noch Geld gewechselt, und schon sind wir auf dem Weg zur wunderschön gelegenen
Misty Mountain Lodge. Diese familiengeführte, liebevoll eingerichtete Lodge ist
der ideale Ort, um erstmal anzukommen und sich einzustimmen.
Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodge-Übernachtung [A]
3. Tag Panoramaroute - Krüger-Nationalpark
Am Vormittag erkunden wir die Panorama-Route, wandern entlang des Blyde River
Canyon und genießen die schönen Weitblicke ins Lowfeld. Bourke's Luck Potholes
bieten tolle Fotomotive. Dann fahren wir in den Krüger-Nationalpark hinein und
machen eine Pirschfahrt. Vielleicht kreuzen Impalas, Giraffen, Elefanten oder
Büffel unseren Weg. Eine Pirschfahrt ist anstrengend, immer sind wir auf der Hut
und halten Ausschau nach Tieren - großen und kleinen, denn im Krüger-Park gibt
es auch sehr viele Vögel zu beobachten. Pirschfahrten sind nicht kalkulierbar,
wir bewegen uns selten schneller als mit 20-30 km/h vorwärts. Im Süden des Parks
in den Chalets der Nationalparkbehörde werden wir übernachten.
Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Chalets im Krüger-Nationalpark
[FA]
4.-5. Tag Krüger-Nationalpark
Ganztagespirschfahrten im National Park: Unser Reiseleiter versucht, uns möglichst
viele der hier heimischen Tiere zu zeigen. Welche Tiere wir entdecken, hängt von
verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Tages- und Jahreszeit und letztlich von
den Tieren selbst. Löwen, Antilopen, Zebras und v.m. lassen sich in ihrer natürlichen
Umgebung beobachten, allerdings ist es ebenso möglich, dass sie sich vor uns verbergen.
Wir sind verblüfft, wie gut sich zum Beispiel ein Elefant verstecken kann. Wir
müssen genau hinschauen und dürfen auch den Blick für die kleineren Bewohner des
Parks nicht verlieren. Unser Reiseleiter hilft uns dabei. Am Abend, während wir
uns über unsere Beobachtungen austauschen, bereitet er uns ein leckeres Mahl am
offenen Feuer zu.
Km und Fahrzeit abhängig von Pirschfahrten. Die Fahrtstrecken und -zeiten sind
von den Tiersichtungen abhängig.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in Chalets im Krüger-Nationalpark [FA]
6. Tag Dundee
Wir verlassen den Park in Richtung Drakensberge. Heute steht uns eine längere
Fahrt bevor. Auf dem Weg werden wir einiges einkaufen und schon mal einen Eindruck
vom Südafrika jenseits der touristischen Höhepunkte bekommen.
Fahrstrecke: 530km; Übernachtung im Dundee Royal Country Inn [FA]
7. Tag Drakensberge
Nach einer kurzen Anfahrt erreichen wir das Drakensville Resort. Die mittlere
Region der Drakensberge, in der wir heute wandern, wird auch "Central Berg" genannt
und erstreckt sich über 60 km vom Cathedral Peak im Norden bis zum Giants Castle
weiter südlich. Die gesamte Region ist ein Paradies für Wanderer, Kletterer und
Naturliebhaber. Das 32.000 ha große Cathedral Peak Mountain Reserve (früher als
Cathedral Peak State Forest bekannt) ist Teil der Mlambonja Wilderness Area und
liegt in der südlichen Sektion des Ukhahlamba Drakensberg Park. Es entstand durch
die Erosion der gewaltigen, 4 km langen Gipfelkette, die hoch über dem Tal aufragt.
Hier reihen sich die fotogenen Gipfel des Cathedral Peak (3.005 m), The Bell (2.930
m), Outer Horn (3.005 m) und Inner Horn (3.006 m) aneinander. Höchster Berg der
Region ist der Cleft Peak (3.281 m). Zwei Flüsse, der Mlambonja und der Didima,
haben gewaltige Täler und Schluchten geschaffen. Über 210 Vogelarten wurden hier
registriert, dazu Säugetiere wie Riedböcke, Klippschliefer, Buschböcke, Duiker
und Paviane. Am frühen Abend kehren wir zu unserem Berg Resort zurück.
Gehzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 80km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im
Drakensville Resort [FA]
8. Tag Drakensberge
Zwei fantastische Wanderungen stehen uns heute zur Auswahl. Entweder „machen"
wir den Sentinel Walk oder den nicht minder schönen Tugela Gorge Walk. Die Ausgangspunkte
für beide Touren liegen ca. 40 km von unserem Berg Resort entfernt. Die Sentinel-Route
verläuft an der Wasserscheide zwischen dem Free State und KwaZulu-Natal, wobei
sie zunächst dem 2.270 m hohen Witsieshoek-Pass folgt und anschließend die Mountain
Road passiert, eine der höchsten mit dem Pkw befahrbaren Straßen Südafrikas. Etwa
20 km hinter dem Informationszentrum von Phuthaditjhaba befindet sich das Mountain
Road-Zolltor und 2 km weiter führt der Weg unter einem riesigen Felsvorsprung
hindurch. Einige Kilometer danach folgt die Abzweigung zum 2.200 m hoch gelegenen
Witsieshoek Mountain Resort, einem der am höchsten gelegenen in Südafrika. Auf
den letzten anstrengenden 5,5 km gilt es, noch einmal fast 300 m Höhenunterschied
zu überwinden. Belohnt werden wir dafür mit einem herrlichen Ausblick auf die
Maluti Mountains. Der Tugela Gorge Walk wartet mit spektakulären Panoramaausblicken
zu den über 3.000 m hohen Drakensbergen auf. Bei schönem Wetter können wir auch
in natürlichen „Rockpools" baden. Diese Region wird gerne als „Amphitheater" bezeichnet.
Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Drakensville Resort
[FA]
9. Tag Fahrt zum Sani-Pass
Über Himeville fahren wir heute nach Sani und werden von dort auf den Sani-Pass
gebracht, wo wir die nächsten Tage verbringen. Die Sani Top Chalets liegen direkt
an der Passstraße mit Tiefblick nach Südafrika, und der dazugehörige Pub "rühmt"
sich, der höchste Afrikas zu sein. Doppelzimmer können hier nicht immer garantiert
werden, ebenso müssen wir uns darauf einstellen, dass die Badezimmer geteilt werden
müssen.
Gehzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 380km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in
den Sani Top Chalets [FA]
10. Tag Lesotho - Thabana Ntlenyana
Wir wandern auf den Thabana Ntlenyana (3.482 m) und sind den ganzen Tag unterwegs.
Etwa 8-10 Stunden wird der Weg in Anspruch nehmen, aber wir haben mittlerweile
Kondition. Der Aufstieg zieht sich hin; er ist steil, phasenweise auch flach,
vor allem aber lang. Oben pfeift der Wind sein Lied. Heute dürfen Sie die Regensachen
nicht vergessen. Nach dem Abstieg freuen wir uns, je nach Wetterlage, auf ein
kühles oder warmes Getränk.
Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 610m; Abstieg: 610m; Übernachtung in den Sani Top Chalets
[FA]
11. Tag Hodgsons Peak
Vom Masubasuba-Pass, der ca. 1-2 Stunden vom Sani-Pass entfernt liegt, erheben
sich links und rechts die Hodgsons Peaks: Mt. Hodgson-Nord (3.251 m) und Hodgson-Süd
(3.257 m). Je nachdem, wie fit wir sind, können wir den nördlichen Hodgsons Peak
und damit einen der schönsten Aussichtsberge der Gegend besteigen. Die Sicht hängt
natürlich vom Wetter bzw. von den Wolken ab.
Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Übernachtung in den Sani Top Chalets
[FA]
12. Tag Fahrt zur Mboyti River Lodge
Ein langer Tag im Bus steht uns bevor, bis wir im Pondoland die Mboyti River
Lodge, unser Quartier für die nächsten Tage, erreichen. Mboyti liegt an der Mündung
des gleichnamigen Flusses in den Indischen Ozean und gehört zur Region der Wild
Coast. Eingerahmt von sanften Hügeln und tropischen Wäldern ist dies ein idealer
Platz für unsere Aktivitäten. Mittags stoppen wir für ein kurzes Picknick. Nach
unserer Ankunft entspannen wir, bummeln ein wenig entlang der Küste und lauschen
dem Rauschen der Brandung. Vielleicht hören wir auch den Seeadler mit seinem unverkennbaren
Schrei?
Fahrstrecke: 300km; Mboyti River Lodge [FMA]
13. Tag Mboyti River Lodge
Wir folgen dem Illtyelentaka Hiking Trail mit Ziel Igneous Rock, von dem sich
großartige Aussichten auf die Küste bieten. Unterwegs besuchen wir verschiedene
Pondo-Dörfer und haben Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Vorbei an der Schule
des Ortes, zu der am frühen Morgen zahlreiche Schulkinder in ihren Schuluniformen
aus allen Richtungen strömen, führt der Weg zum menschenleeren Strand. Ab und
zu begegnen uns Kühe, die sich die kühle Meeresbrise um die Hörner wehen lassen.
Die Strecke ist abwechslungsreich; dem Abschnitt am Strand folgt ein Anstieg über
einen der unzähligen, grünen Hügel. Wir sollten stets mit offenen Augen unterwegs
sein und sei es auch nur, um den „Tretminen" des Weideviehs auszuweichen. Nach
einigen Kilometern führt der Weg ins Landesinnere, wo es wegen des fehlenden Windes
wärmer ist. Es geht vorbei an ein paar Kraals, deren Rondavels (Rundhütten) nicht
immer in bestem Zustand sind. Am Nachmittag kehren wir wieder zur Mbotyi River
Lodge zurück. Wer möchte, kann am Nachmittag mit den lokalen Rangern einen fakultativen
Ausflug zum Kanu-Fahren auf dem See machen (Kosten: ca. 50 Rand pro Person). Am
Abend genießen wir einen gemütlichen Cocktail an der Bar und ein leckeres Abendessen.
13 km Wanderstrecke.
Gehzeit: 5-6h; Übernachtung in der Mboyti River Lodge [FMA]
14. Tag Waterfall Bluff
Der 23 km lange Waterfall Bluff führt am Meer entlang in Richtung Nordosten.
Mit etwas Glück lassen sich Delfine beobachten. Unterwegs gibt es selten schattige
Stellen; so brechen wir früh auf, um die kühlen Morgenstunden auszunützen. Für
das frühe Aufstehen werden wir mit einem prachtvollen Sonnenaufgang über dem Meer
belohnt. Der Weg zieht sich über eine endlose Hügellandschaft mit wenigen, schmalen
Bachläufen hin. Einer dieser Bäche staut sich zu einem kleinen See. Hier, unter
Schatten spendenden Bäumen, lässt sich gut rasten. Nach insgesamt 14 km erreichen
wir unser Etappenziel. Während des Abstiegs in Richtung Meer wird der Blick frei
auf die Stelle, an der der Waterfall Bluff in den Ozean stürzt. Einen spektakulären
Anblick bieten die Meereswellen, wenn sie gegen die Klippen schlagen und dem herabstürzenden
Wasserfall förmlich entgegeneilen. Der Waterfall Bluff ist einer von drei markanten
Blickfängen, die an der Wild Coast zu finden sind. Der Zweite ist Cathedral Rock,
auf den wir auf dem Rückweg nach Mbotyi stoßen. Unweit des Waterfall Bluff befindet
sich ein Pool, an dem wir unsere Mittagspause einlegen können. Ein Bad im Pool
ist sehr empfehlenswert, holt man sich doch die nötige Frische für den heißen
Rückweg. Im Laufe des Nachmittags kehren wir zur Lodge zurück.
25 km Wanderstrecke
Gehzeit: 8h; Übernachtung in der Mboyti River Lodge
Mboyti River Lodge [FMA]
15. Tag Fahrt nach East London
Schweren Herzens müssen wir heute die schöne Lodge und das erholsame Gebiet verlassen.
Unsere Fahrt führt nach East London. Hier werden wir beim Hotel abgesetzt. Denn
während wir nach Kapstadt fliegen, wird der Reiseleiter dorthin fahren. Der Nachmittag
steht zur freien Verfügung. Für einen Besuch besonders zu empfehlen ist das East
London Museum in der Oxford Street. Es zeigt eine sehr umfangreiche naturkundliche
Sammlung sowie Sammlungen zur Frühgeschichte Südafrikas und zur Geschichte des
Xhosa-Volkes. Außerdem kann man hier einen ausgestopften Coelacanth-Fisch bewundern.
350 Millionen Jahre alt soll dieser urtümliche Fisch sein. Man glaubte, er wäre
vor 65 Millionen Jahren ausgestorben, bis ein Fischer aus East London im Jahr
1938 ein solches Exemplar in seinem Netz fand. In den Folgejahren wurden weitere
Fänge in den extrem tiefen Gewässern vor East London gemacht. Der Coalacanth ist
ein Raubfisch, der rund 1,5 Meter lang wird und rund 60 kg wiegt.
Fahrstrecke: 400km; Hotel [F]
16. Tag Flug nach Kapstadt
Am frühen Morgen werden wir vom Hotel zum Flughafen gebracht, um von East London
nach Kapstadt zu fliegen. Dort gibt es ein fröhliches Wiedersehen mit unserem
Reiseleiter, der uns bereits am Flughafen erwartet. Wir fahren zu unserem Hotel
mit wunderschönen Zimmern und genießen den Rest des Tages in Kapstadt.
Fahrstrecke: 40km; Hotel [F]
17. Tag Weingebiete
Wir sollten es uns nicht entgehen lassen, die hiesigen Weine zu probieren. Aber
es sind nicht nur die edlen Tropfen, die einen Ausflug in die Weingebiete so angenehm
machen, sondern auch die sanfte Landschaft und die interessante, schöne Architektur
der kap-holländischen Häuser. Vor allem die älteren Weingüter erinnern an eine
längst verflossene Zeit. Die Weinprobe ist optional, das Wie, Wann und Wo wird
gemeinsam mit unserem Reiseleiter und der Gruppe beschlossen.
Fahrstrecke: 180km; Hotel [F]
18. Tag Kap der Guten Hoffnung - Boulders Beach
Heute steht das Kap der Guten Hoffnung auf dem Programm. Der Leuchtturm, die
zerklüfteten Felsen, die viel zu frechen Paviane und der fast immerwährende Wind
- bei diesem Besuch sammeln wir viele neue Eindrücke. Danach treffen wir auf ein
paar tolpatschige, freundliche Gesellen, die nicht jeder hier vermuten würde:
die Pinguine von Boulders Beach. Sollte uns das Wetter gnädig sein, ist auch eine
Fahrt auf den Tafelberg möglich (im Preis nicht eingeschlossen, da wetterabhängig).
Fahrstrecke: 170km; Hotel [F]
19. Tag Abschied von Kapstadt
Am Vormittag besuchen wir die Waterfront - ein Einkaufsparadies. Hier gibt es
alles, vom T-Shirt bis hin zu kunstvollen Holzschnitzereien. Am frühen Nachmittag
werden wir zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug von Kapstadt via Johannesburg
nach Deutschland an.
Fahrstrecke: 30km; Übernachtung im Flugzeug [F]
20. Tag Ankunft in Deutschland
Landung in Frankfurt am frühen Morgen.

Leistungen
-
Linienflug mit South African Airways Frankfurt – Johannesburg/Kapstadt
– Johannesburg – Frankfurt, Inlandsflug mit South African Airways,
kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
-
Übernachtungen in Hotels und Lodges; 17 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 11 x Abendessen
-
Transfers und Überlandfahrten
-
örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in
-
Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
-
fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 300,- Euro),
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher
Art.
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Der abwechslungsreiche Aufbau dieser Reise führt Sie zu einigen Trekking-Highlights
Südafrikas, Sie kommen aber auch zum berühmten Krüger-Nationalpark sowie in die
Kapregion. Wir haben die Unterkünfte Ihren Aktivitäten angepasst, das heißt, dass
Sie in Lodges, Chalets und in Hotels übernachten. In den Drakensbergen, in Lesotho
und im Pondoland erwarten Sie bis zu 8-stündige Wanderungen; dabei tragen Sie
nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten. Im Rucksack sollte nie eine wetterfeste
Ausrüstung fehlen, denn in den Gipfelbereichen kann es unter Umständen etwas kühl
werden; auch sind Regenfälle nicht auszuschließen. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit
und gute Kondition für die Wanderungen sind von Vorteil, denn manche Trails führen
über Blockgestein. Die Wärme kann die Wanderungen zusätzlich erschweren.
Als Mittagessen lassen Sie sich meist ein Picknick an schönen Plätzen schmecken;
für das Abendessen wird in den Unterkünften gesorgt. Da bei dieser Reise große
Strecken überwunden werden, sind lange, manchmal anstrengende Fahretappen unvermeidbar.
Sie sind meist in einem 15-Sitzer-Bus unterwegs. Die Fahrten führen teilweise
über Pisten und erfordern Durchhaltevermögen und „Sitzfleisch".
Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz
ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens 30 Tage
gültig sein, und mindestens 2 freie Seiten aufweisen (die letzte Seite gilt hierbei
nicht). Ausserdem wird häufig nachdem Zweck der Reise und einem gültigen Rückflugticket
gefragt (so sollte Sie Ihre Teilnehmerliste und Ihr Rückflugticket vorweisen können.)
Impfungen
Es sind keine vorgeschrieben. Sinnvoll ist ein Schutz vor Tetanus, Diphterie,
Polio und Hepatitis A. Der Krüger Nationalpark und die Küstenlandschaft der Provinz
Kwazulu-Natal sind Malaria-Gebiete. Eine Malaria-Prophylaxe ist empfohlen. Ausführliche
Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für
Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es
bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten
Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren
Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es
das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen.
Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass
Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Südafrika liegt auf der Südhalbkugel, weswegen die Jahreszeiten unseren entgegengesetzt
sind. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer - und
umgekehrt. Sie sind bei dieser Reise überwiegend in sonnenscheinreichen Regionen
unterwegs und monatelang strahlt während der winterlichen Trockenzeit über dem
Hochland der Himmel. Trotzdem sollten Sie mit klimatisch ganz unterschiedlichen
Tagen rechnen. Zwar gehört das südliche Afrika im Großen und Ganzen zu den Subtropen,
doch sind die Unterschiede - je nach Höhenlage, Meeresnähe und den verschieden
temperierten Meeresströmungen - groß. Vergessen Sie die Klischeevorstellung von
Afrika als heißem Kontinent, man kann auch ausgesprochen frieren! Von Juni bis
August können die Temperaturen im Binnenhochland (Johannesburg) und in den Drakensbergen
nachts bis unter den Gefrierpunkt sinken. In den Hinterlandregionen des Pondolandes
ist es dagegen sehr warm. In Lesotho müssen Sie immer mit Niederschlägen rechnen,
ebenso an der Küste und in den Drakensbergen.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie leichte, atmungsaktive
Kleidung für tagsüber sowie warme Kleidung für die kühlen Abende und Nächte. Zudem
empfehlen wir strapazierfähiges, knöchelhohes Schuhwerk mit Profilsohle. Wichtig
sind Kopfbedeckung und Sonnenschutz-Creme, aber auch Regenbekleidung (Drakensberge
und Küste) sowie eine Trinkflasche. Packen Sie auch Fotoapparat und Fernglas ein.
Den Fotografen und Fotografinnen raten wir zu ASA 100 / 200 Filmen. Eine ausführliche
Ausrüstungs-Checkliste für die Reise erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen
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