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Land: Mexico
Termin: 24.10.2010 - 13.11.2010

- 19-tägige Erlebnisreise von Mexiko bis Cancun
- Einfache Wanderungen zwischen 1 bis 3 Stunden und ausgesuchte Unterkünfte
- Schätze aus der Kolonialzeit: Puebla, Oaxaca, San Cristobal und Merida
- Maya-Stätten:Palenche, Uxmal, Calakmul, Bonampak, Yaxchilan, Chichén Itza
- Verlängerung im Strandhotel in Playa del Carmen möglich
Die Mischung aus Genusswandern und Kultur macht den Reiz dieser Reise aus. Nach
Besichtigung der kulturellen Highlights von Mexiko-Stadt und dem Besuch von Teotihuacan
wandern Sie im Nationalpark Izatccihuatl. Die „koloniale Perle" Puebla und das
UNESCO-Weltkulturerbe Oaxaca begeistern mit ihren bunten Bauwerken. In den kleinen
Gassen spiegelt sich die Geschichte dreier Kulturen wieder. Vom heiligen Berg
der Zapoteken – dem Monte Alban – haben Sie einen guten Blick über die Kirchtürme
der Stadt. Auf der Fahrt durch Chiapas wechselt die Vegetation ins Subtropische,
ausladende Palmen überall.
Mini-Kaimane und Pelikane begleiten Sie bei der Bootsfahrt im Sumidero-Nationalpark,
bevor Sie das architektonisch kolonial geprägte San Cristobal erkunden. Ein kultureller
Genuss folgt nun dem nächsten: Palenque – schönste Ruinenstadt aus der Maya-Zeit,
Calakmul – die größte aller Maya-Stätten, Bonampak und Yaxchilan an der Grenze
zu Guatemala und Campeche – die blühende Hafenstadt. Entlang der Küste stoßen
Sie auf die Maya-Kultstätte Uxmal. Merida, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum
Yucatans, begeistert mit Charme und romantischem Flair. Auf dem Weg an die Karibikküste
entdecken Sie zudem noch die Tolteken-Kultstätte Chichen Itza. In Playa del Carmen
lockt der weiße Strand, noch ein bisschen länger in diesem tropischen Paradies
zu bleiben.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Mittags Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Mexiko. Ankunft am gleichen
Abend. Empfang durch unsere Reiseleitung und Transfer zum zentral gelegenen Hotel
in Mexiko-Stadt, unserem Domizil für drei Nächte.
Aufstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
2. Tag Teotihuacan
Die Erkundung von Mexiko-Stadt und ihren Kulturschätzen heben wir uns für den
kommenden Tag auf, denn montags sind die Museen der Stadt geschlossen. Ein Tagesausflug
führt uns deshalb heute zu den 52 km entfernten Ruinen von Teotihuacan. Zuvor
besichtigen wir einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte Lateinamerikas, die Basilika
de Guadalupe. Auf dem Plaza de las Americas steht neben der alten Basilika auch
das 1976 erbaute neue Gotteshaus, das durch seinen modernen ovalen Rundbau besticht.
Der einem Amphitheater gleichende Innenbau der Basilika kann 20.000 Gläubige beherbergen.
Teotihuacan, die „Stadt der Götter", ist die größte vorspanische Ruinenstätte
Mexikos, die von der UNESCO 1988 in die Liste der besonders schützenswerten Kulturgüter
aufgenommen wurde. Die Überreste der ehemals größten Stadt der neuen Welt sind
auf einer Fläche von 20 qkm verstreut. Während ihrer Blütezeit um 200-600 n. Chr.
wohnten hier schätzungsweise 200.000 Menschen. Die gewaltigsten Gebäude sind die
Sonnenpyramide mit 61 m Höhe und die etwas niedrigere Mondpyramide. Weitere Bauten
liegen an der breiten „Straße der Toten", die zur Zitadelle und zum Tempel des
Quetzalcoatl in der Mitte des Areals führt. Im Rahmen einer 3- bis 4-stündigen
Wanderung haben wir Gelegenheit, das riesige Areal zu erkunden. Am Abend kehren
wir zum Hotel in Mexiko Stadt zurück.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
3. Tag Mexiko Stadt
Eine ganztägige „City Tour" durch die 2.240 m hoch gelegene Metropole gibt uns
heute einen Überblick über diese faszinierende Stadt. Wir besuchen den Stadtteil
El Centro mit dem „Zócalo" und der größten Kathedrale der westlichen Welt. Im
Nationalpalast sehen wir die originellen Wandgemälde des mexikanischen Künstlers
Diego Rivera, welche die Geschichte von der Eroberung Mexikos durch Cortez bis
zur Revolution im Jahre 1910 darstellen. Anschließend steht ein Besuch des Nationalmuseums
für Anthropologie und Geschichte auf dem Programm. Viele der Ausgrabungstücke
aus Teotihuacan werden wir heute im original zu sehen bekommen. Bei der Besichtigung
erfahren wir außerdem mehr über vielfältigen Indianerkulturen Mexikos mit so klangvollen
Namen wie Azteken, Maya, Tolteken, Mixteken, Zapoteken, Chichimeken, Huasteken
oder Olmeken. Um viele Eindrücke reicher kommen wir schließlich wieder im Hotel
an.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
4. Tag Popocatépetl - Ixtaccihuatl
Am frühen Morgen verlassen wir Mexiko-Stadt und fahren in den Parque Nacional
Popocatépetl-Ixtaccihuatl, der bereits 1948 eingerichtet wurde. Die beiden Vulkane
Popocatépetl 5.452 m (rauchender Berg) und Ixtaccihuatl 5.230 m (schlafende Frau)
beeindrucken mit den einzigen neotropischen Gletschern Nordamerikas. Am Paso Cortez
(3.700 m) lassen wir uns von unserem Reiseleiter zurückversetzen in die Zeit des
Hernan Cortez und zu den so wichtigen geschichtlichen Ereignissen, die an diesem
Ort vor vielen hundert Jahren stattfanden. Von hier aus starten wir dann auch
zu einer ca. 3-stündigen Wanderung entlang der alten Forststraße bis zu einem
Aussichtspunkt auf knapp 4000 Metern. Wir gehen langsam, denn in der Höhe fällt
das Atmen schwerer als in heimischen Gefilden. Uns umgeben subalpine Graslandschaften
mit offenen Pinienwäldern (die höchstgelegene Pinienregion der Erde) sowie die
endemische Vulkan-Fauna. Bei schönem Wetter haben wir einen fantastischen Blick
auf die beiden Vulkane. Der Bus erwartet uns etwas unterhalb von „La Joya" und
bringt uns in 1-2 Stunden, je nach Verkehr, nach Puebla. Wir übernachten im zentral
gelegenen Hotel. Hinweis: Sollte aufgrund plötzlicher verstärkter Aktivität des
Vulkanes Popocatepetl ein Besuch des Nationalparks nicht möglich sein, wird unser
Reiseleiter ein Ersatzprogramm durchführen. Wir bitten in diesem Fall um Ihr Verständnis.
Für diesen Tag ist Höhenverträglichkeit (gesundes Herz/gesunder Kreislauf) unbedingt
erforderlich. Gerne organisieren wir Ihnen alternativ einen direkten Transfer
nach Puebla (eigene Kosten), sollten Sie an dem Ausflug aus gesundheitlichen Gründen
nicht teilnehmen können.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Hotel [F]
5. Tag Puebla
Nach dem Frühstück machen wir einen Rundgang durch Puebla, eine der „kolonialen
Perlen" des Landes. Die Architektur dieser Stadt, die insbesondere durch die farbenprächtigen
Talavera-Kacheln geprägt ist, mutet einzigartig an. Viele Häuserfassaden sind
mit diesem herrlichen Wandschmuck, der seinen Ursprung in Spanien hat, verziert.
Gemütlich schlendern wir über die Plaza de la Constitución, die von vielen Arkaden
umgeben ist und als einer der größten und schönsten Plätze Mexikos gilt. Weiter
führt uns der Weg dann in ca. 5 Stunden nach Oaxaca, das bereits 520 km von Mexiko-Stadt
entfernt liegt. Die Landschaft ist einzigartig und ändert sich ständig. Über die
Höhen der Sierra Madre erreichen wir schließlich am Abend die von der UNESCO zum
Weltkulturerbe erklärte Stadt, in der wir die nächsten 3 Nächte verbringen. Nach
unserer Ankunft und dem Bezug der Hotelzimmer haben wir vielleicht noch Zeit und
Muße für einen kleinen Rundgang bevor der Tag gemütlich ausklingt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
6. Tag Monte Alban - Oaxaca
Vormittags unternehmen wir einen Ausflug zum Monte Alban. Vor 2.500 Jahren wurde
die Kuppe des Berges von den Zapoteken abgetragen, um Platz für ihr religiöses
Zentrum zu schaffen. Die ausgedehnte Ruinenanlage besteht aus der Plaza Central,
die von Tempeln, einem Observatorium und Ballspielplätzen umgeben ist. Um etwa
1.300 n. Chr. wurde die Stadt dann von den Mixteken übernommen. Sie wohnten dort
nicht selbst, sondern nutzten die Stadt als Nekropole (Totenstadt) für ihre Herrscher.
In 2-3 Stunden „erlaufen" wir uns diesen faszinierenden Ort. Am Nachmittag erkunden
wir dann die im Schachbrettmuster angelegte Altstadt von Oaxaca. In der barocken
Kathedrale Santo Domingo gibt es eine mehrere 100 Jahre alte, noch funktionierende
Holzuhr, ein Geschenk des spanischen Königshauses. Aufregend wird es dann im Mercado
Central, der großen Markthalle Oaxacas, in der es von exotischen Früchten bis
hin zu schönen Textilarbeiten der Region alles zu kaufen gibt. Der parkähnliche
Zócalo, der Hauptplatz, mit Schatten spendenden Bäumen, schmiedeeisernen Ruhebänken
und einem Musikpavillon wird von spanischen Kolonnaden, Restaurants und Straßencafés
umrahmt - dort entspannt es sich herrlich nach den kulturellen Höhepunkten der
letzten Tage.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
7. Tag Mitla und Wanderung La Cumbre
Nach all den Besichtigungen steht heute eine Wanderung auf dem Programm. Auf
dem Weg zu unserem Wanderausgangspunkt besuchen wir die Ausgrabungen von Mitla.
Die Bedeutung des „Ortes der Toten" ist bis heute nicht geklärt und es wird deutlich,
wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Erbaut von den Zapoteken,
verfügt Mitla im Wesentlichen über 5 Baukomplexe, deren Wände mit Stufen- und
Zickzack-Mustern in vielen geometrischen Formen verziert sind. Nur 30 km nördlich
davon liegt das ökologische Reservat "La Cumbre". Unsere örtlichen Führer kommen
aus den umliegenden Gemeinden und kennen sich hervorragend mit der heimischen
Flora und Fauna aus. Auf einer Höhe von 2.900 m beginnt unsere Wanderung auf schmalen
Pfaden zwischen dichten Kiefernwäldern zum Pelado Chiquito. Mit Glück sehen wir
hier vielleicht den Quetzal, den heiligen Vogel der Maya. Wilder Lilien und Bromelien
säumen den Weg. Weiter oben wird der Wald lichter und wir genießen schließlich
am höchsten Punkt auf 3.400m den freien Blick auf die Berggipfel der umliegenden
Sierra Madre. Zurück am Ausgangspunkt wartet schon ein einfaches Abendessen mit
Spezialitäten der Region auf uns (eigene Kosten). Der Bus bringt uns schließlich
zurück nach Oaxaca ins Hotel.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Übernachtung im Hotel [F]
8. Tag Oaxaca - Tehuantepec
Wir verabschieden uns von dieser schönen Region und begeben uns auf eine 225
km lange, ca. 5-stündige serpentinenreiche Fahrt nach Tehuantepec. Die Straße
führt in ständigem Auf und Ab durch die Berge und ist mit prächtigen Kakteen und
vielen Agavenfeldern gesäumt. Auf unserem Weg machen wir für eine Mittagsrast
einen Abstecher an die Pazifik-Küste. Tehuantepec selbst erinnert zuweilen ein
wenig an Asien. Dreirädrige Motorradtaxis, auf dessen Hinterwagen man stehend
reist, knattern durch die Straßen. Die Stadt liegt an der schmalsten Stelle Mexikos
- nur 215 km trennen den Atlantik vom Pazifik. Die alte Idee, hier einen Kanal
zu bauen, um beide Weltmeere miteinander zu verbinden, konnte jedoch nie verwirklicht
werden. Das zum ersten Mal spürbare tropische Klima lockt zu einem Bad im Pool
des außerhalb der Stadt gelegenen Hotels. Später machen wir einen kleinen Rundgang
durch Tehuantepec.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
9. Tag Canon del Sumidero - Chiapa de Corzo
Unsere Fahrt führt uns in den Bundesstaat Chiapas. Die Sierra Madre del Sur begrüßt
uns mit farbenfrohen Wildblumen, die am Wegesrand üppig gedeihen. Allmählich ändert
sich das Klima und die Umgebung wechselt ins Subtropische. Nach ca. 5 Stunden
ist die Hauptstadt der Region, Tuxtla Gutierrez, erreicht, wo wir Mittag essen
können. Danach starten wir zu einer ca. 1 ½-stündigen Bootsfahrt durch den Cañon
del Sumidero. Die tiefe Schlucht des Rio Grijalva, mit bis zu 1.000 m hoch aufragenden
Wänden, entstand durch einen tektonischen Riss zwischen dem Tiefland und der Sierra.
Der Cañón del Sumidero und die dazugehörige Region (über 2.000 ha) wurden zum
Nationalpark erklärt. Mit etwas Glück sehen wir faul am Ufer liegende Krokodile,
kreischende Pelikane und andere Flussvögel. Schließlich erreichen wir Chiapa de
Corzo - eine der ältesten spanischen Niederlassungen in Chiapas. Diego de Mazariegos
gründete diese Stadt im Jahre 1528, die uns mit ihrer geruhsamen Atmosphäre bei
einem Stadtrundgang empfängt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
10. Tag Chiapa de Corzo - San Cristóbal de las Casas
Während eines Spaziergangs am Morgen erkunden wir die Innenstadt von Chiapa de
Corzo. Auf dem großen Zócalo befindet sich das Wahrzeichen der Stadt: Der 1562
erbaute Fuente Colonial, ein achteckiger, kapellenähnlicher offener Ziegelsteinbau
im spanisch-arabischen Mudéjar-Stil, dessen Kuppel und die 8 Spitzen ringsum die
spanische Krone darstellen. Wir schlendern weiter und gelangen zur weiß-roten
Kirche Santo Domingo, die gleichfalls aus dem 16. Jahrhundert stammt. Zu ihr gehört
ein ehemaliges Dominikaner-Kloster mit schönem Innenhof und zweistöckigen Bogengängen.
Wenn wir uns satt gesehen haben, machen wir uns auf die spektakuläre Fahrt durch
das Bergland nach San Cristóbal de las Casas, das uns - auf einer Höhe von ca.
2.300 m liegend - mit angenehm kühlem Klima erwartet. Was die Stadt so anziehend
macht, ist eine Mischung aus kolonialer Vergangenheit und indigener Gegenwart.
Spaß macht es, die frühere Hauptstadt Chiapas zu Fuß zu erkunden: den Zócalo -
wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt, die Kathedrale, deren Grundstein
bereits mit Stadtgründung gelegt wurde, den Palacio Municipal mit seiner weißen
Fassade und das schönste Bauwerk San Cristobals, die Kirche Iglesia del Convento
Santo Domingo. Zwei Nächte verbringen wir hier im Hotel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
11. Tag Zinacantan
Das Kulturprogramm hat Pause - heute wenigstens. Wir begeben uns, begeleitet
von örtlichen Führern, auf eine Wandertour in das Umland von San Cristobal. Wir
wandern vom kleinen Dorf Chamula zum bekannten Dorf Zinacantan. Sie führt uns
zuerst durch ein kleines Waldgebiet und später entlang der bunt bepflanzten Felder
(Gewürze, Früchte, Blumen), die den Bauern Lebensunterhalt bieten. Schließlich
erreichen wir das Zentrum von Zinacantan mit der dort dominierenden kolonialen
Kirche. Nach einer Besichtigung sind wir bei einer Familie des Ortes eingeladen,
die wunderschöne Textilien herstellt. Bei frisch zubereiteten Tortillas erfahren
wir mehr über das Leben in dieser Region und die Webkunst der Frauen von Chiapas.
Den Rest des Tages können wir für eigene Unternehmungen in San Cristobal nutzen,
wo wir noch einmal übernachten.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 100m; Übernachtung im Hotel [F]
12. Tag Palenque
„Auf nach Palenque" lautet das Motto dieses Tages. Der Weg zur vielleicht schönsten
Ruinenstadt der Maya, die inmitten des tropischen Urwalds liegt, führt uns in
3-4 Stunden vorbei an prachtvollen Schlingpflanzen und wilden Orchideen, durch
die Bergwelt. Die Bewohner der kleinen beschaulichen Dörfer entlang des Weges
bieten zahlreiche Waren zum Verkauf an: bunte, reich bestickte Blusen, Kürbisse,
gewürzte Maiskolben, tropische Südfrüchte, Kochbananen und vieles mehr. Unterwegs
machen wir einen kleinen Abstecher: entweder zu den Wasserfällen von Agua Azul
oder dem vom Misol Ha für eine kleine Rast. Erfrischt erreichen wir über eichenbestandene
Hügel den undurchdringlichen Dschungel. Je weiter wir kommen, umso geheimnisvoller
wirkt die Landschaft. Schließlich erreichen wir den dichten Urwald und die Ruinenstadt
Palenque liegt vor uns. Etwa 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7.-8. Jh.
nach Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen
aus diesem Zeitalter. Palenque gilt als eine der ersten Stätten der klassischen
Mayaperiode, die aus für uns unerklärlichen Gründen aufgegeben wurde. Nach ausführlicher
Besichtigung der Ruinenstadt (3-4 Stunden zu Fuß), fahren wir in unsere Unterkunft.
Die nächsten 2 Nächte verbringen wir in einem großzügig angelegten Hotel mit Pool,
das etwas außerhalb des Ortes liegt.
Übernachtung im Hotel [F]
13. Tag Yaxchilan und Bonampak
Nicht weit entfernt von Palenque befinden sich zwei weitere Highlights der Maya-Hochkultur,
die wir heute in einem Tagesausflug besuchen. An dem für die Maya lebenswichtigen
Wasserlauf des Rio Usumacinta, früher der wasserreichste Fluß Mittelamerikas,
jetzt natürliche Grenze zu Guatemala, entstanden die Ansiedlungen von Yaxchilan
und Bonampak. Die sehr weitläufige Anlage von Yaxchilan ist nur mit dem Boot erreichbar
und stammt aus der klassischen Maya-Periode. Yaxchilan war einer der großen eigenständigen
Stadtstaaten im Maya-Zentralgebiet. Die reliefverzierten Türsturze zählen mit
ihrer starken Ausdruckskraft zu den schönsten der gesamten Maya-Welt. Vom Geschrei
der Brüllaffen begleitet erkunden wir die in ursprünglicher Urwald-Atmosphäre
verstreuten Bauten. In Bonampak beeindrucken uns die Wandfresken im Templo de
las Pinturas (Tempel der Malereien) aus dem Jahre 790 n. Christus. Am Abend kehren
wir in unser Hotel nach Palenque zurück.
Übernachtung im Hotel [F]
14. Tag Becan - Chicanná
Wir verlassen Palenque und begeben uns auf die ca. 6-stündige Reise in den südmexikanischen
Staat Campeche und auf der Halbinsel Yucatan gelegen. Die Region ist noch relativ
unerschlossen und wird erst seit wenigen Jahren von nur wenigen Touristen besucht.
Endlos scheinen die nahezu kurvenlosen Straßen - durch dichtverfilzten Busch und
vorbei an ausgedehnten Agavenfeldern - zu sein. Durch seine natürliche Beschaffenheit
unterscheidet sich Yucatan erheblich vom übrigen Mexiko. Es ist eine riesige Kalk-
und Karsttafel, flach wie eine Tortilla und nur wenige Meter über dem Meeresspiegel
gelegen. Wir steuern die Region des Rio-Bec an mit dem Hauptort Xpujil. 6 km westlich
davon liegt auf einem Hügel Becan, eine der bedeutendsten Maya-Stätten der Umgebung.
Die ovale Stadtanlage war zu Maya-Zeiten mit einem Wassergraben und 7 kontrollierbaren
Brückzugängen gut gegen jeden Eindringling gesichert. Im Inneren finden sich gut
erhaltene Pyramiden und Tempel im Rio-Bec-Stil mit seinen charakteristischen Zwillingstürmen.
Nach der Besichtigung dieser Anlage fahren wir nach Chicanná, wo wir im Ecovillage
Resort mitten im Regenwald unser Quartier für 2 Nächte beziehen.
Übernachtung im Hotel [F]
15. Tag Calakmul
Nach einer erholsamen Nacht brechen wir morgens zu den hoch interessanten und
selten besuchten Ruinen von Calakmul auf. Eine durch den Urwald geschlagene Piste
führt uns in 2 Stunden zu einem der bedeutendsten und mächtigsten Maya-Machtzentren,
das erst in den 90-er Jahren entdeckt wurde. Schon auf der Fahrt durch den Dschungel
treffen wir mit ein wenig Glück auf die artenreiche Fauna dieser Region. Am Eingang
der Anlage angekommen, brechen wir auf zu einer ca. 4-stündigen Rundwanderung
durch das riesige Areal. In den Bäumen über uns schwingen sich Brüllaffen und
das Kreischen der Tukane begleitet uns auf dem Weg. Archäologen machten hier über
6.000 Funde auf ca. 70 qkm. Die ehemalige Einwohnerzahl wird auf über 60.000 geschätzt.
Experten gehen davon aus, dass Calakmul, obwohl im Moment wegen der abgelegenen
Lage nur wenig besucht, sicherlich einmal die Maya-Touristenattraktion Yucatans
wird. Die Übernachtung erfolgt noch einmal im Chicanná Ecovillage Resort.
Übernachtung im Hotel [F]
16. Tag Edzna - Campeche
Unser erstes Tagesziel sind die Ruinen von Edzna, die wir nach rund 4 Stunden
Fahrt erreichen. Erstmals wurden 1927 die Reste zahlloser Steinbauten und Tausender
kleiner Hausplattformen entdeckt, was auf eine riesige stadtartige Ansiedlung
schließen lässt. Das Areal gilt als die bedeutendste architektonische Hinterlassenschaft
der Maya im Südwesten von Yucatan, die einst das Gelände durch ein ausgeklügeltes
System von verzweigten Kanälen be- und entwässert haben. Edzna liegt auf dem erhöhten
Nordrand einer weiten Talsenke, die in Urzeiten wassergefüllt und sumpfig war.
Vermutlich nehmen wir von den Kanälen kaum etwas wahr, aber die leichte Neigung
der Plätze im Zeremonialbereich, durch die das Regenwasser abfließen konnte und
in den Hauptkanal geleitet wurde, ist gut zu bemerken. Unser Kulturprogramm führt
uns weiter nach Campeche, das direkt am Golf von Mexiko liegt und Hauptstadt der
gleichnamigen Provinz ist. Hier übernachten wir im Hotel. Zuvor schlendern wir
durch die kleinen Gassen und fühlen uns zurückversetzt in die Zeit der spanischen
Eroberer, die 1540 das heutige Campeche gegründet haben. Wir besichtigen die Catedral
La Concepcíon und überqueren das Herz der Stadt - den kleinen Zócalo Parque Principal.
Übernachtung im Hotel [F]
17. Tag Uxmal - Merida
Über die Staatsstraße 261, auch Via Larga genannt, gelangen wir in 5 Stunden
zum Zielort Mérida. Unterwegs wartet aber ein weiteres Highlight, die Ruinenanlage
von Uxmal. Hier tauchen wir in die spätklassische Maya-Epoche ein. Der Name Uxmal
steht für „die dreimal Erbaute", die zwischen 600 - 950 n. Chr. entstanden ist.
Diese Mayastätte hat sich über verschiedene Bauphasen entwickelt, wobei die Bedeutung
vieler Bauten bis heute nicht vollständig entschlüsselt werden konnte. Als gesichert
gilt jedoch die Erkenntnis der Forscher, dass Chac - der Regengott der Maya -
als Herrscher dieser Siedlung verehrt wurde. Das Hauptmonument Uxmals ist sicherlich
die Pirámide del Adivino (Pyramide des Zauberers), die durch einen in der Welt
der Maya ungewöhnlichen elliptischen Grundriss hervorsticht. Anschließend geht
es weiter in die koloniale Hauptstadt Yucatans - Mérida. Hier steht uns der Nachmittag
zur freien Verfügung, den wir für einen Spaziergang zu einigen Sehenswürdigkeiten
wie der Catedral San Ildenfonso, dem Palacio Municipal, der Casa de Montejo und
dem Boulevard Paseo Montejo, Méridas Antwort auf die Pariser Champs-Elysées, nutzen
können.
Übernachtung im Hotel [F]
18. Tag Chichén Itzá
Frühmorgens brechen wir zu den Ruinen von Chichén Itzá auf, die 120 km (2 Stunden
Fahrt) östlich von Mérida liegen. Der Zusammenfluss aller bekannten Kulturen Mexikos
kommt im ca. 8 qkm großen Areal von Chichén Itzá eindrucksvoll zum Ausdruck. Die
Ruinenstätte mit ihrer Kukulkán-Pyramide wird täglich von mehreren Tausend Besuchern
aufgesucht und ist ein unvergessliches Erlebnis. In ca. 3 Stunden führt uns der
Weg über die ganze Anlage bis hin zum Heiligen Cenote, einem ganzjährig wasserführenden
Becken, das einst auch religiösen Zwecken diente. Nachmittags fahren wir weiter
ostwärts an die Karibik-Küste zum hübschen Badeort Playa del Carmen, wo wir die
letzten beiden Nächte in einem schönen Hotel, direkt am Strand, verbringen.
Übernachtung im Strandhotel [F]
19. Tag Tulum
Allmählich neigt sich unsere Reise dem Ende entgegen. Den Abschluss unseres Kulturprogramms
bildet der Besuch der Maya-Stadt Tulum. Es sind weniger gewaltige Bauten, die
hier beeindrucken, als vielmehr die einmalige Lage direkt übe
r dem türkisfarbenen
Meer. Ruinen, Land und Wasser bilden eine harmonische Einheit von außerordentlicher
Schönheit. Tulum (yukatekisch „Mauer") ist eines der wichtigsten Kulturdenkmäler
Mexikos und die meistbesuchte Maya-Stätte überhaupt. Der frühere Name war Zahmá,
was soviel wie Sonnenaufgang bedeutet. Die Stadt war einst ein Handels- und auch
ein religiöses Zentrum, vor allen Dingen aber ein wichtiger Seehafen. Eine über
4 m hohe und insgesamt 600 m lange Mauer umschließt das Gelände, in dem über 50
Tempel, Häuser- und Palastreste liegen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung,
z.B. für ein letztes Sonnenbad in unserem schönen Hotel oder am herrlichen Sandstrand
von Playa del Carmen, bevor wir am Abend unsere Reise in gemütlicher Atmosphäre
ausklingen lassen.
Übernachtung im Strandhotel [F]
20. Tag Abreise
Wir nehmen Abschied von Mexiko und fahren ca. 1 Stunde entlang der Küste zum
Flughafen Cancún, wo wir gegen Mittag für den Rückflug nach Deutschland mit Zwischenlandung
in Mexiko-Stadt einchecken.[F]
21. Tag Abreise
Morgens Ankunft in Frankfurt und Weiterflug zu Ihrem gebuchten Zielflughafen.
Leistungen
- Linienflug mit Lufthansa Frankfurt – Mexiko-Stadt – Frankfurt, innerdeutsche
Anschlussflüge kostenlos, Österreich und Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
- Übernachtung in Hotels; Frühstück
- Inlandsflug mit Mexicana Airlines, Transfers, Boots- und Überlandfahrten
- örtliche/r Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- Kosten für fehlende Mahlzeiten (ca. 10-15,- Euro pro Mahlzeit, inkl. Getränken);
- Getränke;
- Trinkgelder (ca. Euro 50,-);
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
- evtl. Abflugsteuer für den innermexikanischen Flug (vor Ort ca. USD 15,-)
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Für diese Reise steht Ihnen ein bequemer Kleinbus (Mercedes Sprinter) mit Fahrer
zur Verfügung. Je nach Gruppengröße wird das persönliche Hauptgepäck hinten im
Bus oder auf Dachgepäckträger (unter einer wasserdichten Plane) verstaut. Wegen
der Weite der bereisten Regionen sind einige Fahrtstrecken recht lang, werden
aber von Wanderausflügen oder Besichtigungstouren unterbrochen, damit Land und
Leute, Natur, Kultur und Bewegung nicht zu kurz kommen.
Das Land Mexiko hat keine ausgeprägte Wanderkultur. Selten gibt es speziell dafür
angelegte Wege, der Begriff „Wanderausflug" ist den Mexikanern fremd. Die meisten
der Nationalparks sind wilder Dschungel und unzugänglich für Touristen. Wir haben
die 3 Halbtageswanderungen extra für Sie mit örtlichen Reiseleitern erkundet.
Sie führen entlang unbefestigter Straßen, die die Anwohner der Gegend erschlossen
haben, immer inmitten üppiger Naturlandschaft. Die Touren dauern zwischen 2 bis
4 Stunden Gehzeit und führen durch einfaches Gelände. Sie sind von jedem Wanderer
mit Trittsicherheit und mittlerer Kondition zu bewältigen. Für die Besichtigungen
zu Fuß der oft sehr weitläufigen Tempelanlagen und die Besteigung der Pyramiden
benötigen Sie auch hier mittlere Kondition und Trittsicherheit. Beachten Sie bitte,
dass hohe Temperaturen und schwül-feuchtes Klima auch leichte Wanderungen erschweren
können (Klimaverträglichkeit!). Auch ist Höhenverträglichkeit für die Wanderung
im Nationalpark Popocatepetl unbedingt notwendig, Sie gelangen hier an die 4000
Meter über Meereshöhe! Ihr Herz und Kreislauf sollten in Ordnung sein; bitte konsultieren
Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
Die Mahlzeiten mittags und abends sind nicht im Preis eingeschlossen. Essen ist
in Mexiko ein Erlebnis für sich und ein wichtiger Bestandteil der Kultur. An Tagen
mit Überlandfahrten oder in Städten können Sie in Restaurants bzw. im Hotel essen
oder haben immer die Gelegenheit, sich einen kleinen Snack zu kaufen. Rechnen
Sie pro Mahlzeit mit Euro 10,- bis 15,- inkl. Steuer, Bedienungsgeld und Getränken.
Ihr Reiseleiter gibt Ihnen Restaurantempfehlungen, damit Sie die jeweils typische
Küche probieren können.
Diese Art des Reisens setzt bei allen TeilnehmerInnen Kameradschaft, Gemeinschaftsgeist
und Hilfsbereitschaft (z.B. beim Aufladen des Gepäcks) voraus. Ebenso wird Verständnis
für fremde Kulturen und Wertvorstellungen erwartet. Pünktlichkeit ist keine mexikanische
Erfindung - „mañana" schon eher, deshalb gehören Verzögerungen in Mexiko durchaus
zum Reiseerlebnis! Ebenso wird Verständnis für fremde Kulturen und Wertvorstellungen
erwartet. Beim Fotografieren ist Zurückhaltung geboten. Bitten Sie die Personen
vorher um Erlaubnis, wenn Sie ein Foto machen wollen, und akzeptieren Sie auch
ein „Nein". Die Bitte um ein Gemeinschaftsfoto wird meist gerne akzeptiert.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ist kein Visum erforderlich.
Gültigkeit des Reisepasses: 6 Monate nach Ankunft in Mexiko.
Imfpungen
Für Mexiko ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben.
Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Polio
Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des
Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter
www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es
bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Beachten Sie
bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren
Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es
das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen.
Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben.
Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise
teilnehmen.
Verlängerungen
Im Anschluss an die Gruppenreise besteht die Möglichkeit einer Badeverlängerung
in Ihrem Strandhotel in Playa del Carmen. Gerne machen wir Ihnen ein Angebot.
Klima
Mexiko besitzt aufgrund seiner beträchtlichen Nord-Süd-Erstreckung und der großen
Höhenunterschiede verschiedenartige Klimazonen. Die nördlichen subtropischen Landesteile
haben trockene Sommerhitze und gemäßigte Temperaturen in den Wintermonaten. In
den Höhenlagen des Landesinneren herrscht trockenes, angenehmes Klima. Die Berge
sind teilweise schneebedeckt. Je weiter die Reise nach Süden geht, desto höher
liegen die Temperaturen sowohl an der Küste als auch im Landesinnern. Von Mai
bis Oktober dauert die heiße und feuchte Jahreszeit, dabei sind die Monate von
Juni bis September fast überall die heißesten und niederschlagsreichsten. Am kühlsten
ist es im Zeitraum zwischen Dezember und Februar, wobei es durch kalte Nordwinde
in Höhenlagen zu Temperaturen bis unter 10° C kommen kann.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend sollten Sie leichte, atmungsaktive
Baumwollsachen und auch warme Kleidung (z.B. regendichten Anorak, Pullover/Fleece
etc.) für kühle Abende und Morgenstunden mitnehmen. Für die Wanderungen brauchen
Sie knöchelhohe Trekkingschuhe mit guter Profilgummisohle.
Ihr Tagesrucksack sollte genügend Platz für die persönliche Ausrüstung (Pullover,
Sonnen- und Regenschutz, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) bieten.
Bitte verzichten Sie im streng katholisch geprägten Mexiko beim Besuch von Kirchen
auf das Tragen von Shorts oder kurzen Röcken (Alternative: Bermudas!) und von
schulterfreien T-Shirts, damit die Gruppe keinen Anstoß erregt und bei den Einheimischen
willkommen ist.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |