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Land: Namibia
Termin: 19.09.2010 - 03.10.2010

- Tierbeoachtungen im Etosha-Nationalpark
- Sossusvlei, Dead Vlei und Sesriem Canyon
- UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein und die "Weiße Dame vom Brandberg"
- Bequeme Unterkünfte: gute Gästefarm, Hotels und Lodges
- Durchführung in Kleingruppen
Namibia! Das ist der Etosha-Nationalpark mit seiner endlos scheinenden, weiß
schimmernden Salzpfanne. Elefantenherden ziehen vorbei und wirbeln Staub, Sand
und Erde auf, die dieser ruhigen Weite ihren Geruch geben. Zebras, Giraffen und
Antilopen zeichnen sich schwarz gegen den Sonnenuntergang ab – es wird Zeit ins
Camp zurückzukehren und ein "Windhoek Lager" als Sundowner zu genießen.
Das ist aber auch das Sossusvlei: die höchsten Dünen der Welt in all ihren Farbschattierungen
von blassgelb über orangerot bis braunschwarz. Schweiß rinnt in Ihren Nacken bei
Besteigung der Dünen. Sie genießen den Blick, die Weite und die Ruhe während der
Sand durch Ihre Finger rieselt.
Und das ist Swakopmund. unwirtliche Küste, kaltes Wasser, tausende von Zwergohrenrobben.
Deutsche Kolonialarchitektur als Hintergrund für kauzig-charmantes Kleinstadtleben
zwischen Kudu-Gulasch und Schwarzwälderkirschtorte.
Kleine Wanderungen, angenehme Unterkünfte und Begegnungen voller Gastfreundschaft
runden Ihr Namibia-Erlebnis ab.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek.
Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Windhoek - Gästefarm Elisenheim
Morgens Ankunft in Windhoek, wo uns unsere Hauser-Reiseleitung bereits erwartet.
Die Hauptstadt Namibias liegt im Zentrum des Landes und ist von Gebirgen umgeben.
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt sind wir zur Akklimatisierung auf der Gästefarm
Elisenheim eingebucht. Hier können wir eine erste kleine Wanderung unternehmen
oder uns am Pool vom Flug erholen. (Mittagessen wird auf der Farm angeboten)
Fahrstrecke: 80km; Übernachtung auf einer Gästefarm [A]
3. Tag Okahandja - Waterberg Plateau
Zunächst verläuft die Route über Okahandja, eine wichtige Handelsstadt im Herero-Gebiet,
zum Waterberg Plateau, das aus der weiten Savannenlandschaft 200 m aufragt. Die
Hochebene des Massivs wird von Steilhängen begrenzt, die nach Nordosten hin sich
langsam abflachen. Die Felshänge und faszinierenden Felsformationen sind ein Habitat
für mehrere seltene Wild- und Vogelarten, wie z.B. eine der wenigen Brutkolonien
der Kapgeier im südlichen Afrika. Der Waterberg wird durch eine etwa 100 m mächtige
Schicht aus rotem Etjo-Sandstein bedeckt, die sehr porös ist, das Regenwasser
versickert wie in einem Schwamm. Da der Sandstein jedoch auf einer wasserundurchlässigen
Gesteinsschicht liegt, tritt das Regenwasser entlang dieser Schicht das ganze
Jahr über in Form von so genannten Schichtquellen wieder aus und sorgt somit für
eine üppige Pflanzenwelt. Auf unserer Wanderung halten wir Ausschau nach Klippspringern,
Klippschliefern und Pavianen, die die Hänge bevölkern. Vom Plateau aus genießen
wir spektakuläre Ausblicke in das fruchtbare Tal und über die Omaheke, wie dieser
Teil der Kalahari genannt wird; imposant und fotogen sind vor allen die bizarren
Sandstein-Formationen und gewaltigen Feigenbäume (Mittagessen im Restaurant möglich)
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 270km; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Übernachtung
in Bungalows im Waterberg-Plateau-Park [FA]
4. Tag Otjikoto-See - Etosha Nationalpark
Über Farmland setzen wir die Fahrt entlang des Waterberg-Massivs fort. Unterwegs
machen wir einen
Abstecher zum Hoba-Meteoriten, der 1920 auf einer Farm entdeckt wurde und als
größter Meteorit der Welt gilt. Er wiegt 55 Tonnen und besteht zum Großteil aus
Eisen und Nickel. Abhängig von unserer Unterkunft stoppen wir entweder heute bzw.
morgen früh kurz am Otjikoto-See, eine mit Wasser gefüllte Doline. Als Dolinen
werden runde trichterförmige Einsturzkrater bezeichnet. Sie entstehen, wenn Karsthohlräume
in nicht allzu großer Tiefe unter der Erdoberfläche auftreten und durch fortgesetzte
Vergrößerung deren Decken die darüberliegende Gesteinslast nicht mehr tragen können
und einstürzen. Liegt der Dolinenboden tiefer als der Grundwasserspiegel füllen
sie sich mit Wasser und bilden oberirdische „Karstseeen". (Mittagessen im Restaurant
in Tsumeb möglich)
Fahrstrecke: 250km; Übernachtung in der Nähe von Tsumeb [FA]
5. Tag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
Der 22.000 qkm große Etosha Nationalpark gehört zu den bekanntesten Wildparks
in Afrika.Die Übersetzung des Namens „Etosha" bedeutet soviel wie „Großer weißer
Platz" ein durchaus passender Name für die flache, silbrigweiß flimmernde, fast
immer wasserlose Senke. Luftspiegelungen täuschen Wasser, Inseln und Bäume vor.
Im Park halten sich die typischen Wildarten der südlichen Savanne Afrikas auf,
wie z. B. Springbock und Steppenzebraherden, Oryx, Streifengnus, Giraffen und
Elefanten. Bei letzteren ist besonders der häufig vorkommende Mopanebaum, dessen
Blätter in geöffneter Form wie Schmetterlinge aussehen, sehr beliebt. Die Zahl
der Tiere ist sehr wechselhaft, da sie vom Migrationsmuster, dem Zustand der Weide
und vom vorhandenen Wasser abhängig sind. Die Wasserstellen im Park haben alle
ihren ganz eigenen Charakter, es wird unterschieden nach natürlichen Wasserquellen
und solchen, die aus Bohrlöchern gespeist werden. Betörend im August und September
ist der jasminartige Duft der verschiedenen Akazien, wenn die Bäume über und über
mit goldgelben oder weißen Köpfchenblüten bedeckt sind. (Mittagessen im Restaurant
möglich)
Fahrstrecke: 250km; Übernachtung in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FA]
6. Tag Pirschfahrten im Etosha Nationalpark
Die Pirschfahrt führt teilweise entlang der eigentlichen Pfanne zum Camp Okaukuejo.
Unterwegs kommen wir an verschiedenen Wasserlöchern vorbei, die besten Plätze,
um Tiere zu sehen. (Mittagessen im Restaurant möglich)
Fahrstrecke: 200km; Übernachtung in einer Lodge am Rande des Etosha Nationalparks
[FA]
7. Tag Versteinerter Wald - Twyfelfontein
Über Outjo und Khorixas verläuft der nächste Routenabschnitt zum Versteinerten
Wald. Bis zu 30 m lange Baumstämme wurden hier vor etwa 200 Millionen Jahren angeschwemmt
und sind inzwischen versteinert. Nachmittags wandern wir im Gebiet der Felsgravuren
von Twyfelfontein. Das Welterbekomitee der UNESCO hat im Juli 2007 Twyfelfontein
auf die Liste der Weltkultur- und Naturerben gesetzt mit der Begründung, dass
sich hier die grösste Ansammlung von Felsgravuren in Afrika befindet. Über 2000
Abbildungen, unter anderem Nashörner, Elefanten, Strauße, Giraffen und menschliche
sowie tierische Fußabdrücke, konnten dokumentiert werden. Die ältesten dieser
Kunstwerke stammen aus der späten Steinzeit. Die Fundstätte dokumentiert darüber
hinaus Riten und Praktiken von Jägern und Sammlern, die diesen Teil Südafrikas
dominierten, bis etwa 1000 n. Chr. die ersten Viehhirtenstämme einwanderten. Twyfelfontein
ist die erste Welterbestätte in Namibia. (Mittagessen kann unterwegs eingekauft
werden)
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 350km; Übernachtung in einer Lodge [FA]
8. Tag Brandberg Massiv
Fantastische geologische Erscheinungen liegen am Weg. Unter anderem besichtigen
wir die so genannten Orgelpfeifen, aufrecht stehende Basaltsäulen in einer Felsschlucht
und den verbrannten Berg. Danach setzen wir die Fahrt Richtung Brandbergmassiv
fort. Nach ca. 2-stündiger Fahrt haben wir dieses nahezu vegetationslose Gebirge
erreicht. Das Brandbergmassiv ragt einsam aus der Halbwüste auf, sein Hauptgipfel,
der Königsstein, ist mit 2.573 m der höchste Berg des Landes. In den Schluchten
und Höhlen gibt es viele Felszeichnungen. Am Nachmittag wandern wir mit einem
einheimischen Führer der Daureb Mountain Guides durch die Tsisab-Schlucht zur
berühmtesten Felsmalerei Namibias, der Weißen Dame. Entdeckt wurde diese 40 cm
hohe Malerei 1918 vom deutschen Landvermesser Dr. Reinhard Maack. (Mittagessen
in der Lodge möglich)
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 150km; Übernachtung in einem Gästehaus [FA]
9.-10. Tag Swakopmund
Die Atlantikküste im Westen des Landes ist eine gespenstische Küstenlandschaft,
geprägt von endlosen Dünen, großen Kiesflächen, dicken Nebelschwaden und Luftspiegelungen.
Wir besuchen am Kreuzkap die Pelzrobbenkolonie. Je nach Saison lassen sich Tausende
von Ohrenrobben aus nächster Nähe beobachten. Nun geht es weiter nach Swakopmund.
Der Ort trägt den Stempel der Kolonialzeit und erinnert im Baustil an eine deutsche
Kleinstadt. Wer möchte, kann in diesen Tagen an einem 2-stündigen fakultativen
Rundflug teilnehmen und Sossusvlei, die Namib Wüste sowie die Skelettküste aus
der Vogelperspektive betrachten (Kosten: pro Person z.Zt. ca. N$ 2.280,- bei einer
Teilnehmerzahl von fünf, Stand 09/09). Während unseres Aufenthaltes in Swakopmund
unternehmen wir einen Abstecher nach Walvis Bay, um in der Lagune Flamingos zu
beobachten; die Anzahl der Flamingos variiert je nach Jahreszeit. Der 10. Tag
steht zur freien Verfügung.
Fahrstrecke: 300km; Hotelübernachtung in Swakopmund [F]
11. Tag Namib Wüste
Wir durchqueren die Namib-Wüste und die sogenannte Mondlandschaft, Lebensraum
seltener Pflanzen und Tiere. Hier ist eines der außergewöhnlichsten Gewächse der
Erde zu Hause, die Welwitschia
mirabilis. Sie kann nicht nur genügend Feuchtigkeit speichern, um in dieser lebensfeindlichen
Umwelt zu
überleben, sondern erreicht zudem ein sehr hohes Alter. Sie wächst vorzugsweise
auf Kiesflächen, im Reviersand oder in Felsspalten und überlebt nur deshalb die
Wüste, weil ihre Blätter ungeniessbar sind. Nashörner, Springböcke und Oryxantilopen
knabbern gerne mal an ihnen in extremer Trockenheit. Durch den Kuisebcanyon, bekannt
durch den Roman „Wenn es kriegt gibt, gehen wir in die Wüste" von Henno Martin
gelangen wir zu unserer Lodge in der Nähe vom Namib Nauklufty Park. (Mittagessen
kann in Swakopmund eingekauft werden)
Fahrstrecke: 280km; Lodge-Übernachtung [FA]
12. Tag Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon
Nach einer ca. 2-stündigen Fahrt und einer anschließenden 1-stündigen Wanderung,
erreichen wir 65 km westlich vom Sesriem Camp das Sossusvlei. Eingeschlossen von
den bis zu 340 m hohen Dünen, den höchsten Dünen der Welt, liegt eine riesige,
meist ausgetrocknete Lehmbodensenke. Nur ab und zu erreicht der Tsauchab das Vlei,
verwandelt dann aber das Trockengebiet in ein grünes Paradies. Hier wächst die
Nara-Pflanze, eine Art Kürbisgewächs mit grünen Sprossdornen, Schuppenblättchen
und bis zu 15 m langen Wurzeln. Die orangenähnlichen bis zu 1,5 kg schweren Früchte
enthalten in süßsaurem Fleisch kirschkerngroße, haselnussartig schmeckende, ölreiche
Samen. Diese Pflanze kommt nur in der Namib vor. Selbst in der Trockenheit ist
im Vlei die spärliche Vegetation ausreichend, um Springböcke, Strauße und Oryx-Antilopen
anzulocken. Der Namib Naukluft Park ist mit 49.768 km² das viertgrößte Naturschutzgebiet
der Erde. Bis zu 30 m hat sich der Tsauchab-Fluss vor ungefähr 3 Millionen Jahren
in das 15 Millionen Jahre alte Konglomeratsgestein gegraben. Wir besuchen den
so genannten Sesriem Canyon, der aber nur ca. 1 km lang ist und sich an seinem
Rand stellenweise auf zwei Meter verengt. Der Fluss verschwindet in einem engen
Spalt, der sich erst allmählich verbreitert und läuft in einem von Akazien gesäumten
Tal aus, das tief ins Sandmeer hinein führt und am Sossusvlei endet. Unseren Sundowner
genießen wir auf der Terrasse unserer Lodge. (es kann ein Picknick von der Lodge
mitgenommen werden)
Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 240km; Lodge-Übernachtung [FA]
13. Tag Zurück nach Windhoek
Über Rietoog, Klein Aub und Rehoboth kehren wir nach Windhoek zurück.
Fahrstrecke: 260km; Übernachtung im Safari Court Hotel [F]
14. Tag Windhoek - Heimreise
Der Vormittag steht in Windhoek zur freien Verfügung. Wie in einigen anderen
Städten des Landes gibt es zahlreiche Beispiele deutscher Kolonialarchitektur,
z.B. die Christuskirche, die Alte Feste und den Tintenpalast, wie der Regierungssitz
genannt wird. Wir können die Stadt besichtigen oder Einkäufe machen. Fakultativ
besteht die Möglichkeit zu einer ca. 3-stündigen Tour mit einem einheimischen
Führer durch den Vorort Katutura. Man erfährt viel Wissenswertes über die Geschichte
und begegnet dem authentisch geprägten Alltag von heute. (ca. N$220,- pro Person,
mind. 2 Teilnehmer, Stand 08/09). Abends (abhängig vom Flugplan) werden wir von
einem Vertreter der örtlichen Agentur zum Flughafen gebracht und fliegen zurück
nach Deutschland.
Fahrstrecke: 50km; Übernachtung im Flugzeug [F]
15. Tag Ankunft in Frankfurt
Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.

Leistungen
- Linienflug mit Air Namibia Frankfurt – Windhoek – Frankfurt, kostenloses Rail
& Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
- Übernachtungen in Hotels und Lodges; 11 x Frühstück, 9 x Abendessen
- Transfers und Überlandfahrten
- Hauser-Reiseleiter/in ab/bis Windhoek
- Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Reisegepäck-, Reiseunfall-, und Reiseabbruch-Versicherung.
- Kosten für die fehlenden Mahlzeiten,
- Getränke,
- Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben (rechnen Sie mit ca. Euro 150,- Stand
07/07)
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderungen mit Tagesetappen zwischen durchschnittlich 1 bis 4 Stunden sind
einfach. Da Sie in unterschiedlich beschaffenem Gelände unterwegs sind, müssen
Sie jedoch trittsicher sein. Bitte bringen Sie Ihren Kreislauf vor der Reise in
Schwung, damit Ihr Körper der zusätzlichen Belastung durch das heiße und trockene
Klima gewachsen ist. Das Hauptgepäck wird immer befördert, das bedeutet, Sie brauchen
bei den Ausflügen nur Ihren Rucksack mit Wasserflasche und Fotoausrüstung selbst
tragen. Für die Überlandfahrten im Kleinbus auf teilweise unbefestigten Straßen
und Pisten benötigen Sie Ausdauer und Durchhaltevermögen. Sie übernachten in landestypischen
Lodges, Hotels, Gästefarmen und Bungalows. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung
der Unterkünfte vorbehaltlich Verfügbarkeit geschieht.
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger noch mindestens 6 Monate
über das Ausreisedatum hinaus gültiger Reisepass erforderlich mit mindestens drei
freien Seiten. Impfbestimmungen: Keine zwingend vorgeschriebenen Impfungen. Empfohlen
werden: Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Malariaprophylaxe. Ausführliche
Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für
Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung der Unterkünfte vorbehaltlich Verfügbarkeit
geschieht.
Es kann bei dieser Reise, bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen,
organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige
Faktoren, zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte,
dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung
und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen
von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer
Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die
exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir
bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie
auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren genau entgegengesetzt. Während
der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Dennoch
haben Winter und Sommer dort nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Unter Winter
wird im südlichen Afrika die kühlere Trockenzeit verstanden, die sich durch hohe
Temperaturdifferenzen und ständigen Sonnenschein auszeichnet. Nachts kann es in
der Wüste sehr kalt werden (Mai, Juni, Juli bis minus 5°C, tagsüber steigt das
Thermometer auf 25°C und mehr an) - Gegensätze, die hohe Anforderungen an den
Körper stellen. Der dortige Sommer (Januar bis März) ist die Zeit der Niederschläge,
in den übrigen Monaten regnet es nur sehr selten. Im November/Dezember ist mit
sehr heißen Temperaturen mit über 30°C und mehr zu rechnen - je nachdem wo Sie
sich aufhalten -, dementsprechend ist auch die Kleidung einzupacken. Ein wochenlang
grau verhangener Himmel, wie wir ihn gewohnt sind, ist im südlichen Afrika auch
im Sommer unbekannt, weshalb das Land ganzjährig ein ideales Reiseziel ist.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für die Tour Sandalen,
ein Paar feste Schuhe, leichte Baumwollkleidung (Shorts, Safarikleidung), eine
Jacke oder einen Fleece-Pullover sowie lange Hosen. Beachten Sie bitte die ausführliche
Ausrüstungs-Checkliste zu dieser Reise, die Sie nach der Anmeldung erhalten.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |