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Land: Nepal
Termin: 13.09.2010 - 06.10.2010
Nur 280 km westlich des heiligen Berges Kailash, tief verborgen in den Schluchten
des Sutlej-Canyons und umgeben von grandioser Natur, liegen als letzte Zeugen
des versunkenen Königreiches Guge die Ruinen von Tsaparang und Tholing.
Eine Trekkingtour durch das wildromantische Karnali-Tal in Westnepal bringt Sie
auf das Dach der Welt. Vom heiligen Manasarovar-See aus nähern Sie sich dann dem
Kailash. Ihre Fahrt geht weiter nach West-Tibet in das versunkene Königreich Guge.
Sie wandeln auf den Spuren Govindas durch die Ruinen der Festung Tsaparang, bewundern
die einzigartigen Wandmalereien im Kloster Tholing, die zu den beeindruckendsten
Arbeiten tibetischer Ikonographie überhaupt zählen.
Auf der Kora, dem 53 km langen Pilgerweg rund um den Kailash erleben Sie über
jahrhundertealte Jahre alte tibetische Pilgertradition. Der Termin im Mai 2010
wartet zudem noch mit einem besonderen Erlebnis auf: der Teilnahme am Saga-Dawa-Festival
am Kailash, einem der wichtigsten religiösen Feste des tibetischen Buddhismus.
Höhepunkte
- Panoramaflüge entlang des Himalaya
- Einwöchiges Trekking in Westnepal mit Himalaya-Überquerung zu Fuß über den 4620
m hohen Nara-La-Pass
- Wanderung am Manasarovar-See
- Fahrt durch den Sutlej Canyon
- Besichtigung der Ruinen des Königreiches Guge
- Einzigartige Wandmalereien in der uralten Guge-Festung Tsaparang und im Kloster
Tholing
- Jahrhundertealte Pilgertraditionen bei der dreitägigen Kailash-Umrundung (Kora)
im Uhrzeigersinn
- Überschreitung des Drölma-La-Passes (5650 m)
- Fahrt entlang des Himalaya-Hauptkamms auf der landschaftlich großartigen Südroute
- Blick auf den malerischen See Pelkhu Thso sowie den 8000er Shishapangma (8045
m)
- Himalayaquerung über den Lalung-La-Pass (5050 m)
Reiseverlauf
1.Tag
Flug von Frankfurt nach Kathmandu. (-/-/-)
2.Tag
Heute erreichen Sie Kathmandu, die Hauptstadt Nepals, und fahren in Ihr Hotel
im Stadtzentrum. Anschließend steht Zeit für einen ersten Stadtbummel zur Verfügung.
Am Abend Begrüßungsessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im Hotel.
(-/-/A)
3.Tag
Der gesamte Vormittag steht für eine Besichtigungstour durch Kathmandu zur Verfügung.
Am Nachmittag bringt Sie ein etwa 1-stündiger Flug mit einer kleinen Propellermaschine
entlang des Himalaya-Hauptkammes und später in südwestlicher Richtung nach Nepalgunj
nahe der indischen Grenze. Unser Tipp: Sachen, welche Sie während Ihrer Tibetreise
unterwegs nicht brauchen, oder nach Ihrem Aufenthalt auf dem Dach der Welt frisch
gewaschen benötigen, können Sie problemlos in Kathmandu in Ihrem Hotel im Gepäckraum
deponieren (kleine abschließbare Tasche dafür mitnehmen). Übernachtung im Hotel.
(F/-/-)
4.Tag
Am frühen Morgen fliegen Sie noch einmal etwa eine halbe Stunde bis nach Simikot
(2950 m), dem Ausgangspunkt Ihrer Trekkingtour zum Kailash. Nachdem alle Formalitäten
erledigt sind, geht es von hier aus los in Richtung tibetischer Grenze. Tagesziel
der heutigen kurzen Trekkingetappe ist Dharapuri (2330 m). Nach ca. 45 Minuten
stehen Sie auf dem „Danda Hill“ und blicken ein letztes Mal zurück auf Simikot.
Es folgt ein längerer Abstieg durch Walnuss- und Aprikosenhaine und schließlich
erreichen Sie den kleinen Ort Dharapuri und schlagen hier Ihre Zelte auf. (Gehzeit
ca. 3-5h). (F/M/A)
5.Tag
Heute geht es entlang des Karnali-Flusses, der seinen Ursprung südlich des Kailash
hat und später in Indien in den Ganges mündet. Bei großer Hitze finden Sie unterwegs
Abkühlung bei einigen Wasserfällen, die von den Felswänden am Wegesrand herunterstürzen.
Tagesziel ist Kermi, ein auf 2690 m gelegener kleiner Ort, in dem es eine Thermalquelle
gibt, die nach einem Trekkingtag zu einem herrlich heißen Bad einlädt. Zeltübernachtung.
(Gehzeit ca. 4-5h). (F/M/A)
6.Tag
Weiter führt der Weg das Karnali-Tal hinauf. Die abwechslungsreiche Landschaft
erfordert einige teils steile Auf- und Abstiege, doch die Landschaftseindrücke
entschädigen für alle Anstrengungen. Sie verlassen zwischenzeitlich das Tal des
Karnali und wandern durch herrliche Wälder und teils umgeben von schroffen Felsen
in wunderschöner Landschaft. Unterwegs haben Sie immer wieder Ausblicke auf teils
schneebedeckte Gipfel. Sie überqueren den Fluss Sali Khola und wandern wieder
den Karnali entlang bis Yalbang (3020 m), wo Sie auf aussichtsreichem Platz Ihr
Zeltlager aufschlagen. Ein nachmittäglicher Ausflug zum hiesigen Kloster bietet
nicht nur eine atemberaubende Aussicht auf das zurückliegende Tal, sondern auch
die Möglichkeit zum ersten intensiven Kontakt mit dem tibetischen Buddhismus.
Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
7.Tag
Heute wandern Sie zunächst nach Yangar und folgen dabei weiter dem Karnali, den
Sie morgen nach Überquerung verlassen und erst beim Grenzübertritt nach Tibet
wieder antreffen werden. Schweißtreibend geht es hinauf zu einer tibetischen Siedlung
namens Muchu, (3120 m), doch viel schönere Zeltmöglichkeiten bieten sich 45 Minuten
weiter in Tumkot (3200 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A)
8.Tag
Die heutige Etappe ist sehr anstrengend und es geht gleich von Beginn an steil
aufwärts. Nach einer ordentlichen Stärkung zum Mittag wandern Sie über Pani Palwang
nun durch ein sich weitendes Tal in den schönen Ort Yari (3600 m). Der Pfad scheint
nicht enden zu wollen – immer wieder holt er weit aus, bis Sie endlich einen herrlichen
Campingplatz talaufwärts bei Thado Dunga finden. Die Anstrengungen des Tages sind
vergessen, wenn Sie von hier oben (3900 m), beeindruckt von der Bergkulisse, die
Abendstimmung genießen. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 6-8h). (F/M/A)
9.Tag
Heute überschreiten Sie den 4620 m hohen Pass Nara La, der vom letzten Camp nur
ca. 2 Gehstunden entfernt liegt. Jenseits der Passhöhe gibt es einen schönen Aussichtspunkt
mit phantastischem Blick auf das tibetische Hochland. Dann geht es hinunter nach
Hilsa, dem nepalesischen Grenzdorf. Über eine Hängebrücke verlassen Sie Nepal
und betreten tibetischen Boden. Nach etwa 20-minütigen Aufstieg ist die Grenzstation
erreicht. Sie werden dort von Ihrem tibetischen Guide willkommen geheißen und
fahren nach der Gepäckkontrolle nach Taklakot (Purang). Nunmehr begleitet Sie
zusätzlich zu Ihrer nepalesischen Küchencrew eine tibetische Mannschaft, bestehend
aus einem tibetischen Guide und tibetischen Fahrern samt „Toyota Landcruiser 4500“.
Hotelübernachtung in Taklakot. (Gehzeit ca. 5-7h). (F/M/A)
10.Tag
Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung der beiden heiligen Seen Manasarovar
und Rakas Tal, des 7728 m hohen Gipfels des Gurla Mandata und nicht zuletzt natürlich
des bereits in der Ferne aufragenden Kailash. Am späten Vormittag erreichen Sie
den Manasarovar (4520 m). Der See ist in der Hindumythologie einer der heiligsten
Orte, wurde er doch von Brahma höchst persönlich erschaffen. Ein Bad in seinen
Fluten reinigt den Pilger von den Sünden aller 100 vorherigen Leben. In der Nähe
des Klosters Trugo wird das Camp errichtet. Sie besichtigen die Klosteranlage.
Zeltübernachtung. (F/M/A)
11.Tag
Am Ufer des Manasarovar entlang wandern Sie zur Gossul Gompa. Vom Dach des kleinen
Klosters haben Sie einen fantastischen Blick über den Manasarovar und den mächtigen
Gurla Mandata im Süden. Anschließend fahren Sie mit Ihren Jeeps weiter zur Chiu
Gompa und schlagen dort Ihr Camp auf. Sollte noch Zeit sein besichtigen Sie die
malerisch gelegene Anlage. Ü im Zelt. (Gehzeit 3-4h). (F/M/A)
12.Tag
Heute brechen Sie auf in Richtung Guge und fahren zunächst nach Thirtapuri, einem
Pilgerort mit heiligen Quellen, in dessen Nähe bereits der große tantrische Mystiker
Guru Rinpoche (Padmasambhava) meditiert haben soll. Thirtapuri ist für die Tibeter
ein ebenso heiliger Platz wie der Darboche (Flaggenmast) am Kailash.
Beim Maitermin (17.05.-08.06.10) steht an diesem Tag das Saga Dawa-Festival auf
dem Programm. Sie fahren die etwa 33 km von der Chiu Gompa bis zum Ort des Festivals,
zum Darboche, in etwa einer Stunde. Das Saga Dawa ist eines der heiligsten Feste
für die tibetischen Buddhisten überhaupt. Jedes Jahr zum vierten Vollmond werden
Geburt, Erleuchtung und der Tod Buddhas mit uralten Ritualen gefeiert. Dazu wird
der Darboche umgelegt, gesegnet, die Gebetsfahnen daran erneuert und der 30 m
hohe Mast mit Muskel- (seit neuestem auch mit LKW-)kraft unter großem Geschrei,
Glückswünschen und Huldigungen wieder aufgerichtet. Ganz wichtig dabei ist der
genau senkrechte Stand des Mastes. Jede kleinste Neigung beeinflusst das Wohl
oder Unglück des tibetischen Volkes im kommenden Jahr. Feiern Sie diesen magischen
Moment mit den Tibetern gemeinsam und erleben Sie dabei ein Stück jahrhundertealter
Traditionen. Manche der Nomaden die zum Fest kommen scheinen wirklich über hundert
Jahre alt zu sein. Nach der Aufrichtung des Darboche (spätestens allerdings 15
Uhr) brechen Sie zu der etwa 2-stündigen Fahrt nach Thirtapuri auf. Zeltübernachtung.
(F/M/A)
13.Tag
Entlang des Sutlej-Canyons legen Sie die heute restliche Strecke nach Guge zurück.
Auf dem Weg dahin bietet sich Ihnen mit ein wenig Wetterglück ein atemberaubender
Anblick über den Canyon und bis hin zum indischen Himalaya am Horizont mit samt
dem heiligen Berg Nanda Devi (7816 m), dem höchsten Berg Indiens. Im kleinen Örtchen
Zanda (3800 m), welches Sie nach etwa 5-6 Stunden Fahrzeit erreichen, befindet
sich Anlage des Klosters Tholing, eine der wenigen noch sichtbaren Bauten des
ehemaligen Königreiches Guge. Übernachtung im einfachen Gästehaus in Zanda. (F/M/A)
14.Tag
Der ganze Tag gehört heute den Besichtigungen der Ruinen der alten Hauptstadt
Guges. Eine etwa eineinhalbstündige Fahrt Richtung Westen bringt Sie zu den Ruinen
der alten festungsartigen Hauptstadt Tsaparang. In den Gemäuern der Festung und
auch später im Kloster Tholing können Sie auf Spurensuche nach Überbleibseln der
alten Hochkultur Guges gehen, welche vom 11. bis zum 17. Jahrhundert die Geschicke
dieses abgeschiedenen Ortes bestimmte. Im Anschluss an Ihre Rückkehr nach Zanda
besichtigen Sie das Kloster Tholing. Die Wandmalereien in Tsaparang und Tholing
aus dem 11.-15. Jahrhundert zählen zu den filigransten und in Ihrer Meisterhaftigkeit
zu den schönsten noch erhaltenen Exemplaren buddhistischer Ikonenmalerei überhaupt.
Ausgeführt wurden diese von Künstlern aus dem benachbarten Ladakh. Übernachtung
wie am Vortag. (F/M/A)
15.Tag
Heute nehmen Sie Abschied von Guge und fahren zurück in Richtung Kailash und
erreichen nach ca. 7 Stunden das bereits bekannte Thitrapuri und schlagen dort
Ihre Zelte auf. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)
16.Tag
Zeitig am Morgen nach dem Frühstück fahren Sie nach Darchen, dem Ausgangspunkt
Ihrer Kailash-Umrundung. Die Tibeter nennen ihren Berg übrigens: „Kang Rinpoche“
was übersetzt soviel heißt wie „Schneejuwel“. Der jahrtausende alte Pilgerpfad
(tibetisch: Kora) ist 52 km lang und führt Sie auf der ersten Etappe am Darboche
vorbei durch das Tal des Götterflusses an die Nordwestseite des Kang Rinpoche.
Tagesziel ist das Kloster Driraphuk (5000 m) mit exzellenter Sicht auf die majestätische
Nordwand des Kailash. Zeltübernachtung nahe des Klosters (Gehzeit ca. 6-8h, 20
km). (F/M/A)
17.Tag
Heute steht die Königsetappe mit Überschreitung des 5650 m hohen Passes Drölma
La auf dem Programm. In etwa 3- bis 5-stündigem Anstieg erreicht man die manchmal
schneebedeckte Passhöhe. Die Tibeter glauben mit der Umrundung des Kailash einmal
den Weg von Tod und Wiedergeburt zu durchlaufen. Die Überwindung des Passes oder
besser der harte steile letzte Aufstieg vor der Passhöhe symbolisiert den Zwischenzustand
(tibetisch: „Bardo“) zwischen Tod und Wiedergeburt (auf dem Pass). Diese Assoziation
ist natürlich nur symbolisch gemeint und spätestens der Anblick zigtausender lustig
bunt im Wind flatternder Gebetsfahnen auf der Passhöhe lässt einen jeden düsteren
Gedanken vergessen. Der jenseitig steile Abstieg zu einem Rasthaus sowie der anschließende
lange Weg talauswärts strengen zwar an, doch hat man nun nach erfolgreicher Passüberschreitung
auch etwas mehr Ruhe, um die herrlichen Landschaftseindrücke zu genießen. Immerhin
ist man nun neu geboren und hat sämtliche Sünden seines bisherigen Lebens hinter
sich gelassen… Was für ein Anreiz! Übernachtet wird diesmal in der Nähe des schönen
Klosters Dzutrulphuk (4800 m), zu welchem es nach erfolgtem Abstieg vom Drölma
La noch etwa 9 km sind. (Gehzeit ca. 7-8h, 650 m↑↓, ca. 22 km). Zeltübernachtung.
(F/M/A)
18.Tag
Die dritte und letzte Tagesetappe der Kailash-Umrundung führt von Dzutrulphuk
wieder zurück nach Darchen. Leicht abfallend und mit kleineren Flussquerungen
vollenden Sie die Kora um den heiligsten Berg des Himalaya. Nach den beiden anstrengenden
ersten Tagen ist der dritte Tag nur eine eher gemütliche Halbtagestour. Am Nachmittag
heißt es Abschied nehmen vom Kailash. Sie fahren von Darchen aus noch einmal am
Manasarovar-See vorbei ca. 150 km bis zu einem schönen Zeltplatz bei Mayum La
(4800 m). Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 3-4h, ca. 10 km). (F/M/A)
19.Tag
Die heutige lange Fahretappe führt Sie ca. 300 km durch typisch tibetische Landschaft
nach Saga (4840 m). Unterwegs bieten sich immer wieder Fotostopps an. Zeltübernachtung.
(Fahrzeit ca. 8-9h). (F/M/A)
20.Tag
Von Saga aus fahren Sie auf einer großartigen Strecke zum tiefblauen See Pelkhu
Tso, vorbei am 8000er Shishapangma bis in das tibetische Dorf Nyalam (3850 m)
bzw. noch anderthalb Stunden weiter bis in den Grenzort Zhangmu. Übernachtung
in einem einfachen tibetischen Gästehaus oder Hotel. (F/M/A)
21.Tag
Eine kurze Fahrt führt von Nyalam nach Zhangmu, der tibetischen Grenzstation.
Nach den Formalitäten geht es talwärts nach Kodari, dem nepalesischen Grenzort.
Über die „Brücke der Freundschaft“ erreichen Sie Nepal und passieren nach erneuten
Formalitäten die Grenze. Noch am selben Abend erreichen Sie Kathmandu. Übernachtung
im Hotel. (F/M/A)
22.Tag
Der ganze Tag steht in Kathmandu zur freien Verfügung. Sollte es an der Grenze
oder bei der langen, mehrtägigen Überlandfahrt Verzögerungen gegeben haben, dient
dieser Tag gleichzeitig als Reservetag. Am Abend Abschiedsessen mit traditionellen
nepalesischen Gerichten. Ü im Hotel. (F/-/A)
23.Tag
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt. (F/-/-)
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Leistungen
- Linienflug ab/an Frankfurt mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in
Economy Class inkl. Tax Europa und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.09);
- Inlandflüge Kathmandu-Nepalgunj, Nepalgunj-Simikot inkl. Tax und Kerosinzuschlägen
(Stand 1.8.09);
- DIAMIR-Tourenleitung;
- alle Fahrten und Transfers in privaten Kleinbussen oder Allradfahrzeugen;
- alle erforderlichen Trekkingpermits;
- Träger oder Yaks für max. 15 kg persönliches Gepäck während des Trekkings;
- alle Eintrittsgelder und Besichtigungen laut Programm;
- 5 Ü im Hotel im DZ;
- 3 Ü im einfachen tibetischen Gästehaus;
- 13 Ü im Doppelzelt;
- Mahlzeiten: 22xF, 18xM, 20xA;
- Reiseliteratur
nicht in den Leistungen enthalten
- Visagebühren Nepal/Tibet (ca. 30,-/90,- €);
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke;
- zusätzliche Ausflüge und Besichtigungen;
- evtl. Erhöhungen von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.09;
- zusätzliche Ausflüge und Besichtigungen; Souvenirs;
- Trinkgelder;
- Persönliches
- Rail & Fly: 50,00 EUR
Anforderungen
Teamgeist und Toleranz für fremde Kulturen, Trittsicherheit und ausreichend Kondition
für bis zu 8-stündige Wanderungen, körperliche Gesundheit und gute Höhenverträglichkeit.
Eine Tour wie diese durch ein Land wie Tibet hat stellenweise Pioniercharakter!
Sie erlangen dadurch einen sehr interessanten Einblick in das Leben der Tibeter
auf dem Dach der Welt, bewegen sich jedoch an einigen Tagen auch weit abseits
ausgetretener Pfade! Dem Tibet-Reisenden sollte bewusst sein, dass dieses tolle
Erlebnis natürlich mit eingeschränktem Reisekomfort verbunden ist. Die Restaurants,
Unterkünfte und Gemeinschaftstoiletten abseits der Haupttouristenattraktionen
sind oft sehr einfach und Waschgelegenheiten stehen nur eingeschränkt zur Verfügung.
Teilnehmer
min.10 - max.14 Personen
Hinweis zur Mindestteilnehmerzahl
Preise: |