» weitere Reisen in Nepal «
Land: Nepal
Termin: 28.09.2010 - 13.10.2010
- 10-tägiges Hütten-Trekking
- Vom subtropischen Marsyandi-Tal zu den Toren Mustangs
- Überschreitung des 5.416 m hohen Thorong-Passes
- 8.000er Manaslu, Annapurna, Dhaulagiri
- Pilgerort Muktinath
Falls Sie keine Zeit haben, die Annapurna komplett zu umrunden, bietet Ihnen
diese Tour die Möglichkeit, einen Teil der klassischen Route auf einem kürzeren
Trekking kennen zu lernen. Am Ausgangspunkt in Besisahar ist die Landschaft noch
subtropisch grün.
Durch das Tal des Marsyandi-Flusses geht es vorbei an Reisfeldern und durch Bambuswälder
Tag für Tag weiter hinauf und hinein in die eher karge Hochgebirgslandschaft.
Je höher Sie kommen, umso mehr Gebetsfahnen sehen Sie, ein Zeichen, dass Sie im
buddhistischen Kulturraum angekommen sind. Die höchsten Berge der Welt stehen
Spalier, Sie wandern vor eindrucksvollster Kulisse! Höhepunkt ist die Überquerung
des 5.416 m hohen Thorong La (La = Pass).
Gut akklimatisiert lässt sich der Aufstieg problemlos meistern, ein fantastischer
Ausblick ist der Lohn! Zu beiden Seiten des Passes erheben sich stolze 6.000er
und der Blick schweift bis zu den Hochebenen von Mustang. Schließlich erreichen
Sie den bei Buddhisten und Hindus gleichermaßen beliebten Pilgerort Muktinath.
Genießen Sie die ganz besondere Atmosphäre, bevor Sie hinunter wandern nach Jomosom,
dem Endpunkt Ihres Trekkings. Per Flug geht es zurück nach Kathmandu.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Flug mit Gulf Airlines von Deutschland über Bahrain nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Kathmandu
Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Hauser-Reiseleitung zum
Hotel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
3. Tag Mugling - Bhulbhule
Wir brechen auf zu einer 6-stündigen Fahretappe (ca. 200 km) ins Marsyandi-Tal
(Nähe Pokhara) nach Besisahar (800 m) und wandern von dort nach Bhulbhule.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 6-7h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer
Lodge [FA]
4. Tag Ngadi - Jagat
Auf unserer Route durch kleine Siedlungen und Terrassenfelder gewinnen wir einen
Eindruck vom dörflichen Leben der Gurung-Bevölkerung. Oft bieten sich weite Ausblicke
auf die glänzenden Schneegipfel des Manaslu und Annapurna Himal. Wir kommen zum
Ort Ngadi, überqueren den Zufluss des Ngadi Khola (900 m) und steigen dann zum
Dorf Bahundanda (1.250 m) auf. Zwischen Manaslu und Annapurna hat sich der Marsyandi
eine sehr tiefe Schlucht gebahnt. Mitunter ist nur das Getöse des Wassers zu hören,
der Fluss aber nicht zu sehen. Weiter nordwärts wandern wir über Syange nach Jagat
(1.200 m), das an einem bewaldeten Berghang liegt.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 510m; Abstieg: 200m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
5. Tag Chamje - Dharapani
Je weiter wir flussaufwärts gehen, desto auffälliger sind die Merkmale dieses
buddhistisch geprägten Kulturkreises, z. B. die aus Stein erbauten Häuser mit
flachen Dächern.
Im Talgrund durchwandern wir die tief eingegrabene Schlucht. Eichenwälder umgeben
uns, wir sehen sprudelnde Wasserfälle auf beiden Seiten des Tals. Zwischen dem
Dorf Chamje und unserem Ziel Dharapani (1.900 m) queren wir den Fluss mehrmals.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
6. Tag Latamarang - Chame
Wir wandern entlang des Marsyandi, kommen durch Mischwald und vorbei an Feldern
und Obstplantagen. Wir queren Seitenbäche und laufen durch kleine Siedlungen.
Auf und ab führt die Route über das Dorf Latamarang (2.450 m) bis zum 2.650 m
hohen Verwaltungsort Chame.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
7. Tag Bharatang - Pisang
In Chame wechseln wir zur rechten Talseite und wandern über Bharatang (2.900
m) weiter. Wieder am linken Flussufer geht es durch lichten Fichten- und Föhrenwald
teils steil bergan. Beim Aufstieg aus dem engen Tal zum Ort Pisang (ca. 3.300
m) eröffnet sich eine herrliche Aussicht auf die imposante Gipfelsilhouette der
Annapurna II und den Pisang Peak (6.091 m).
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
8. Tag Ghyaru - Manang
Nun verengt sich das Tal wieder zu einer Schlucht. Wir folgen dem Pfad auf der
östlichen Seite des Flusses, wandern durch schönen Nadelwald und vorbei an einem
grünen Weiher. Dann geht es steil hinauf nach Ghyaru. 2 Stunden folgen wir einem
Höhenweg, von dem sich prächtige Aussichten auf den Annapurna Himal bieten, bis
zum traditionellen Dorf Ngawal. Unter uns, auf einer Hochebene, liegt die Flugpiste
von Hongde (3.350 m). Der Abstieg führt nach Mungji, wo wir unsere letzte Brücke
über den Marsyandi passieren. Über die Siedlung Braga (3.450 m) wandern wir zum
Verwaltungszentrum Manang (3.500 m), einem hübschen Bergdorf mit engen Gassen
und dicht gedrängten Flachdachhäusern. Es liegt oberhalb eines Gletschersees,
der von den Schmelzwassern der Gangapurna und Annapurna III gespeist wird.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 300m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
9. Tag Yak Kharka
Bald hinter dem Ort teilt sich das Hochtal. Unser Weg führt nordwärts im Kone-Tal
zum Thorong La. Weidenbüsche und Strauchwacholder prägen die Strecke durch die
alpine Landschaft. Vorbei an Sommersiedlungen wandern wir zum Weiler Yak Kharka,
wo wir in ca. 4.000 m Höhe in einer einfachen Lodge übernachten.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 550m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
10. Tag Churi Lattar - Thorong Phedi
Über das letzte Dorf Churi Lattar (4.150 m) kommen wir nach Thorong Phedi (4.450
m), der letzten einfachen Unterkunft vor dem Thorong La. Vor unserer „Königsetappe"
sind wir nur einen halben Tag unterwegs, können den Rest des Tages also ausruhen
und neue Kräfte sammeln.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 450m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
11. Tag Thorong La - Muktinath
Der anstrengendste Teil der Tour steht uns bevor: die Überquerung des Thorong
La. Heute müssen wir die lange Etappe bis Muktinath bewältigen. Noch vor Tagesanbruch
geht es mit Stirnlampen los. Der Weg führt in Serpentinen über steiniges Gelände
hinauf zu einer großen Seitenmoräne. Seit Jahrhunderten wird dieser Weg von den
Einheimischen zu Fuß und zu Pferd benutzt. Es ist sehr wichtig, langsam und stetig
zu gehen. Erschwerend können sich die Höhe und möglicher Schneefall auswirken.
Je nach Kondition, Höhenanpassung und Wetter benötigen wir 4 - 6 Stunden für die
1.000 Höhenmeter, bevor wir auf der mit Steinpyramiden und flatternden Gebetsfahnen
geschmückten Passhöhe (5.416 m) stehen. Bei gutem Wetter bietet sich uns ein prachtvolles
Panorama. Auf beiden Seiten des Passes thronen schneebedeckte 6.000er. Der Abstieg
verläuft erst gemächlich, dann steiler bergab. Über Geröllfelder erreichen wir
den Beginn des Hochtals und wandern über den begrünten Talboden nun hinab nach
Muktinath (3.700 m). Etwa 1.700 Höhenmeter geht es bergab, bis wir nach ca. 3
- 4 Stunden in einer Lodge im berühmten Pilgerort eintreffen.
Gehzeit: 10-12h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1700m; Unterkunft in einer Lodge [FA]
12. Tag Muktinath - Jomsom
Wir besuchen den Wallfahrtsort und steigen über einige Weiler und vorbei an einigen
Gompas (=Klöstern) nach Jomsom ab.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 1000m; Übernachtung in einer Lodge [FA]
13. Tag Flug nach Kathmandu
Über Pokhara fliegen wir nach Kathmandu. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages
steht zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel [F]
14. Tag Kathmandu
Wir besuchen die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast
Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz
der Kumari, der „lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches
als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten
und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Basarstraßen
am Tempel der Annapurna-Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel. Nach der Mittagsrast
können wir (fakultativ) Swayambunath besichtigen. Der dortige Stupa gilt als größtes
Heiligtum der newarischen Buddhisten. Er erhebt sich auf einem aussichtsreichen
Hügel über dem Tal von Kathmandu. 365 Stufen führen vom Fuß des „Affentempels"
immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. In der Nachmittagssonne bietet sich
eine schöne Aussicht über das Kathmandu-Tal; manchmal kann man einer buddhistischen
Zeremonie beiwohnen. Zurück zum Hotel können wir auch mal ein Stück mit der Fahrradrikscha
fahren.
Abends treffen wir uns zu unserem typisch nepalesischen Abschiedsessen.
Übernachtung im Hotel [FA]
15. Tag Rückreise
Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigungen
mit Reiseleitung: wir besuchen Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus
ist dies der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien zu dieser
Gedenkstätte für Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt
verehrt wird. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich,
doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich.
Von der Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln,
Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre
rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum
der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes,
über deren Terrasse wir im Uhrzeigersinn pilgern. Der gesamte Bereich um den 40
m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen
neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich, werfen wir einen
Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße
Statue des Maitreya-Buddha thront.
Abends werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.
[F]
16. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland
Leistungen
- Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt,
kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
- Übernachtungen in Hotels und Lodges;
- meist Halbpension
- Inlandsflüge, Transfers, Überlandfahrten
- Hauser-Reiseleiter ab/bis Kathmandu,
- Begleitmannschaft beim Trekking
- Nationalparkgebühren,
- Trekkingpermit,
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten,
- fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. 40 €),
- Einzelzimmer-Zuschlag,
- fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren
für Altstädte, Tempel- und Klosteranlagen sowie Museen,
- sonstige Ausgaben persönlicher Art,
- Flughafensteuer sowie Tourismus Service Steuer für Inlandsflüge (pro Abflug ca.
165 NRS = ca. 1,80 Euro);
- Reisegepäck-, Reiseunfalll- und Reiseabbruch-Versicherung;
- evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und
Fluggesellschaften.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Bei diesem Trekking handelt es sich um eine anspruchsvolle Tour für geübte Bergwanderer.
Die Route verläuft auf Bergpfaden und Handelswegen, die die Dörfer miteinander
verbinden. Die Tagesetappen sind ausgewogen; im Aufstieg sind zwischen 200 und
900 Höhenmeter, im Abstieg zwischen 150 und 300 Höhenmeter zu überwinden. Die
Gehzeiten schwanken zwischen 4 und 8 Stunden. Eine Ausnahme bildet der 11.Tag:
Die Überquerung des Thorong La kann bis zu 12 Stunden Gehzeit in Anspruch nehmen.
An diesem Tag sind 1.000 m im Auf- und 1.700 m im Abstieg zu meistern und am folgenden
Tag nochmals 1.000 m im Abstieg. Wegen seiner Höhe und eventuell schwieriger Witterungsverhältnisse
darf der Thorong La (5.416 m) nicht unterschätzt werden. Vorausgesetzt werden
eine gewisse körperliche und psychische Belastbarkeit sowie Gemeinschaftsgeist,
eine sehr gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen
auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Achten Sie beim Trekking bitte auf
langsames und stetiges Gehen, besonders am Anfang der Tour, wenn der Organismus
sich den veränderten Verhältnissen (Klima, Schlaf- und Essgewohnheiten) anpasst.
Nicht zu unterschätzen ist die Gefahr einer Höhenkrankheit, die zum Abbruch der
Tour führen kann. Konsultieren Sie vor Reisebeginn bitte Ihren Arzt/Ihre Ärztin
und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Wir empfehlen Ihnen, sich durch Waldläufe,
ausgedehnte Wanderungen und/oder Bergtouren usw. für diese Tour vorzubereiten.
Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Sie tragen nur das
Notwendigste für den Tag (Regenschutz, warme Jacke, Mütze, Handschuhe, Trinkflasche,
Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Rucksack und können die Landschaft „unbeschwert"
genießen.
Einreisebestimmungen
Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das
bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein
Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate
gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache
Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel
akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Impfungen
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen
wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb
1.200 m sind malariafrei. Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht nur in den ländlichen
Regionen des Terai-Distrikts, insbesondere im Grenzgebiet zu Indien (z. B. Royal
Chitwan und Royal Bardia Park, Koshi Tappu Park).
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für
Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt
durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten,
unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Sollte wegen schlechten Wetters
(z. B. Neuschnee-Einbruch) oder aus anderen Gründen der Thorong-Pass nicht passierbar
sein, kann es zu Verzögerungen oder sogar zum Abbruch der Tour kommen. Geduld,
Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten
Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger
Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen
von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer
Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch
können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben.
Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass
Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal.
Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und
November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen
grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild,
manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht
ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind
morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai
und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich
besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich
weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis
Anfang September.
Ausrüstung
Für diese Reise benötigen Sie Bergschuhe mit griffiger Profilsohle sowie bequeme
Wanderausrüstung (Trekkinghose, warme Jacke, ggf. Daunenjacke, Regenschutz, Handschuhe,
Mütze usw.) und einen guten Schlafsack (für die Wintermonate: Komfortbereich bis
minus 10°C, da die Schlafräume der Lodges nicht beheizt sind). Sie sollten sowohl
atmungsaktive als auch warme Kleidung (warme Unterwäsche, Pullover/Fleece etc.)
mitnehmen, da die Temperaturen nachts - besonders in den Wintermonaten - unter
den Gefrierpunkt sinken können. In der Hochregion zwischen Manang und Muktinath
kann das Thermometer nachts durchaus bis minus 15°C anzeigen. Tagsüber wird es
infolge der intensiven Sonneneinstrahlung angenehm warm
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |