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Land: Nepal
Termin: 08.10.2010 - 31.10.2010
- Anspruchsvolles, 18-tägiges Trekking
- Überquerung von 3 Pässen: Renjo La, Cho La und Kongma La
- Gipfelmöglichkeiten Ngozumba Tse (5.553 m) Pokalde Ri (5.806 m)
- Besteigung des 6.189 m hohen Island Peak
Entlang der Himalaya-Kette fliegen Sie von Kathmandu nach Lukla auf 2.800 m.
Über das belebte Handels- und Trekkerzentrum Namche Bazar verläuft die Route in
das Tal des Nangpa Tsangpo. Vor 500 Jahren wanderten die Sherpa in die Khumbu-Region
ein. Durch dieses wenig begangene Gebiet verläuft auch heute noch die Haupthandelsroute
zwischen Tibet und dem Khumbu. Sie folgen ihr hinauf zum ersten der drei 5.000er-Pässe,
dem Renjo La.
Es bieten sich fantastische Aussichten auf die schneebedeckten Gipfel. Nächstes
Ziel ist das Gokyo-Hochtal. Jeder geht so langsam er nur kann, damit sich der
Körper an die zunehmende Höhe anpasst. Je höher Sie wandern, desto kleiner werden
die Dörfer entlang des Weges. Hier und da blinzeln die Eisriesen prächtig und
stolz am Horizont hervor. Die Spannung steigt, denn bald geht es auf den ersten
Gipfel, den Ngozumba Tse (5.553 m). Ein Eismeer mit unzähligen Gipfeln tut sich
auf, darunter Cho Oyu, Lhotse und Everest. Auf Seitenpfaden nähern Sie sich über
den Cho La dem Khumbu-Gletscher.
Die Höhe der Gipfelziele steigert sich, um die Anpassung zu optimieren. Sie haben
die Möglichkeit, den Pokalde Ri (5.806 m) zu besteigen, bevor dann mit dem Island
Peak (6.189 m) der höchste Gipfel dieser Reise auf Sie wartet! Gut akklimatisiert
und hoch motiviert stellen Sie sich dieser letzten Herausforderung. Dann haben
Sie die Khumbu-Durchquerung geschafft und fliegen zufrieden zurück nach Kathmandu.

Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Gulf Air von Frankfurt nach Kathmandu.
2. Tag Kathmandu
Ankunft in Kathmandu (1.350 m) und Transfer zu unserem Hotel. Der restliche Tag
steht zur freien Verfügung.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]
3. Tag Flug nach Lukla - Beginn des Trekkings bis Phakding
Frühmorgens fliegen wir von Kathmandu in etwa einer Stunde nach Lukla (2.800
m), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Langsam und stetig gehen ist
oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen.
Wir steigen ca. 2 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi
(= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m). Der Rest des
Tages dient der Erholung und kommt unserer Akklimatisation zugute.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 350m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
4. Tag Namche Bazar
Weiter nordwärts überqueren wir mehrmals den Fluss auf langen Drahtseilbrücken.
In Jorsale befindet sich der „Police Check-Post" am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark.
Der Schutzpark ist nach dem Sherpa-Wort für den Mt.Everest benannt. Nach insgesamt
3-4 Std. Gehzeit stromaufwärts kommen wir am Zusammenfluss von Nangpo und Imja
zum Dudh Kosi (2.850 m) an. Hinter der Stahlbrücke über die Imja-Schlucht bewältigen
wir in etwa 2 Std. den steilen und kräftezehrenden Aufstieg zum berühmten Sherpa-Zentrum
Namche Bazar (3.450 m). Wir richten uns in einer angenehmen Lodge ein.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1150m; Abstieg: 100m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
5. Tag Mendaphu Hill - Syangpoche - Khunde - Khumjung
Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die
Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einem erstklassigen
Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und
Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, in die der Spruch
„Om mani padme hum" gemeißelt ist) und hübschen Chörten über Zarok nach Syangpoche
(mit der höchsten Flugpiste Nepals).
Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten
Hillary- Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden
kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch
kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m), die wir besichtigen Am oberen Dorfrand
wohnt Kapa Gyalzen, der bekannte Sherpa-Maler, dem wir auch einen Besuch abstatten
können.
Wir kehren nach Namche Bazar zurück und wer möchte kann noch über den Bazar bummeln.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 450m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
6. Tag Thame
Zuerst können wir uns noch auf dem Bazar von Namche versorgen und dass dortige
Kloster besuchen. Dann wandern wir vorbei an Mani-Mauern und hübschen Chörten
in ein abgelegenes Seitental mit kleinen Orten wie Thomde. Nachmittags erreichen
wir das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach
Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa
La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die
ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit
Yak-Karawanen statt.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
7. Tag Marlung
Langsam steigen wir bergan gen Norden. Die Landschaft wird immer karger. Möglicherweise
treffen wir auf Tibeterkaravanen, die auch heute noch die alten Handelswege nutzen.
Nach ca 4,5 Stunden erreichen wir das Dorf Marlung (4.200 m). Dort haben wir am
Nachmittag Zeit zum Entspannen und uns zu akklimatisieren als Vorbereitung auf
die kommenden Tage.
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 150m; Übernachtung im Zelt [FMA]
8. Tag Renjo La - Basislager
Auch heute lassen wir uns Zeit für den Aufstieg, wir gehen sehr langsam und gleichmäßig.
Am frühen Nachmittag erreichen wir nach ca. 4 Stunden den Raino Tso (Tso=See),
wo wir unser Lager knapp unter der 5.000m Grenze errichten. Am Nachmittag steigen
wir - je nach Lust und Laune - noch ein paar hundert Höhenmeter in Richtung des
Dragkya Chulung auf und kehren wieder ins Lager zurück. Wir folgen der alten Regel
"climb high, sleep low" und sollten so auch die erste Nacht an der 5000 er Grenze
vernünftig schlafen können. Der Lagerplatz liegt sehr schön in der Nähe des Seeufers,
der Blick zurück in Richtung Rolwaling Himal zieht uns in seinen Bann.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]
9. Tag Renjo La (5.430 m)- Gokyo Alm
Langsam erklimmen wir den Pass, den wir nach ca. 2,5 bis 3 Stunden erreichen.
Wir verlassen unseren schönen Lagerplatz und folgen zunächst dem Seeufer und dann
langsam ansteigend zum Fuße des eigentlichen Passaufstieges. Hier wird es sehr
steil und ein wenig ausgesetzt, diese Passagen können auch noch oder wieder schneebedeckt
sein, sollten uns als erfahrenen Berggehern aber kein Problem bereiten. Dann,
ganz plötzlich, wie wenn jemand den Vorhang beiseite zieht, eröffnet sich uns
das Bild hinaus und hinunter ins Gokyo Tal bis hinüber zum Mt. Everest und seinen
umliegenden Trabanten. Es ist einfach phänomenal. In Richtung Osten sehen wir
unser Trekkinggebiet der nächsten Tage mit den Bergen des mittleren Khumbu Himal
(Himal=Gebirgszug). Unser Etappenziel, die Gokyo Alm, mit dem 3. Gokyo See, ist
auch direkt unter uns zu sehen. Nach der Mittagspause geht es nur noch bergab,
und in ca. 3,5 Stunden ereichen wir unser Ziel in 4.750 m Höhe.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Zelt [FMA]
10. Tag Besteigung des Ngozumba Tse
Eine lange Tagestour und unser erstes "Highlight" liegen vor uns. Wir wandern
vom Gokyo-See taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu entlang der Seitenmoräne des
gewaltigen Ngozumba-Gletschers zum 5. See auf 5.150 m. Bereits zuvor eröffnete
sich uns ein fantastischer Blick Richtung Khumbu-Gletscher und Mt. Everest. Vom
See aus beginnen wir die eigentliche Bergbesteigung, die zunächst über steile
Gras- und Geröllhänge hinaufführt. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann einige
Male Blockgestein umgehen, bevor wir den Gipfel des 5.553 m hohen Ngozumba Tse
erreichen. Der Blick durch die Gebetsfahnen hinunter auf den endlos erscheinenden
Gletscherfluss des Ngozumba ist atemberaubend. Doch selbst dieser Eindruck lässt
sich noch steigern: Wenn wir uns umdrehen, blicken wir direkt auf die Cho Oyu-Südwand,
nur 8 km Luftlinie von uns entfernt. Der Rückweg zur Gokyo-Alm sollte uns leicht
fallen, und abends sind wir sicher froh, einen langen, aber erfüllten Tag erlebt
zu haben.
Wem der heutige Ausflug zu lang erscheint, der kann den unmittelbar an die Gokyo-Alm
angrenzenden Gokyo Peak (5.360 m) besteigen und einen freien Nachmittag genießen.
Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Übernachtung im Zelt [FMA]
11. Tag Gokyo-Alm - Ngozumba-Gletscher - Chola Hochalm
Wir wandern das Gokyo-Tal wieder ein Stück talauswärts bis zum 1. See. Hier verlassen
wir die Hauptroute und queren den Ngozumba-Gletscher, den wir gestern noch von
oben gesehen haben. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröll-
und Eislabyrinth. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir den malerischen
Weiler Dragnag (4.690 m) wo wir unsere verdiente Mittagsrast einlegen. Frisch
gestärkt wandern wir nun stetig steigend zu den unbesiedelten Hochalmen östlich
von Dragnag hinauf. Die Landschaft ist sehr weitläufig hier, wir sind umgeben
von mehreren Sechstausendern wie Cholo und Nirekha. Unser Lager errichten wir
heute am Rand einer Moräne, deren Überwindung den Passanstieg markiert. Wir steigen
noch ein wenig höher und sehen das wie aufgeklebt wirkende Gletscherfeld auf dem
Nirekha Peak bevor wir ins Lager zurück kehren.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA]
12. Tag Cho La Pass - Dzonghla
Wir starten früh und steigen zunächst über die Geröllmoräne auf, bis wir zum
eigentlichen Steilanstieg vor dem Cho La Pass kommen. Geröll und Blockgestein,
evtl. auch mal Schnee fordern uns beim Aufstieg, den wir langsam und stetig gehend
bewältigen. Dank der Übernachtung nahe am Pass haben wir genügend Zeit für den
Aufstieg. Vom Pass blicken wir nun stolz zurück Richtung Renjo La und hinunter
ins tief unter uns liegende Gokyo Tal, von dem wir nur noch die Seitenhänge ausmachen
können. Wir queren ein flaches Schneefeld und bald eröffnet sich uns ein atemberaubender
Tiefblick ins Tal von Dzonghla. Da liegt sie genau vor uns, die formschöne Ama
Dablam, sowie seitlich davon die markanten Sechstausender Arakam Tse, Cholatse
und Taboche, mit ihren steil aufragenden Nordwänden. Im Banne dieser Begleiter
wandern wir hinunter zur Hochalm von Dzonghla (4.830 m). Nachdem wir unsere Zelte
aufgeschlagen haben, genießen wir den Nachmittag, umgeben von eindrucksvollen
Bergen und wechselnden Licht- und Wolkenstimmungen. Es ist gut, dass wir uns heute
Nachmittag ausruhen können, denn Morgen haben wir einen langen Trekkingtag vor
uns.
Gehzeit: 4,5-5h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA]
13. Tag Dzonghla - Kongma La
Auf einem schönen Höhenweg wandern wir oberhalb des Sees Cho La Tsho (4.500 m)
und treffen bald auf den Hauptweg, der zum Everest-Basislager führt. Vorher zweigt
der Weg ab hinüber zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas
(4.850 m).
Vor Lobuche verlassen wir wieder die Hauptroute zum Everest Base Camp und queren
den hier ausfliesenden Khumbugletscher auf einem schmalen Pfad durch Geröll und
Eis - der Weg ist flach und meist geröll- oder kiesbedeckt, so dass wir keine
Steigeisen brauchen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Passaufstieg in Angriff.
Durch eine mit schwarzen Steinen und Blöcken gefüllt Scharte finden wir dank unserer
ortskundigen Sherpa den Weg hinauf zum 5535 m hohen Kongma La. Unser dritter Pass
hat uns nun schon sehr nah an den Mt. Everest, Lhotse und vor allem an die Nuptse
Wand geführt. In unserem Rücken ragt der formschöne 7165 m hohe Pumo Ri auf und
vor uns, nun auch in stattlicher Größe, der vierte Achttausender der Region- der
8463 m hohe Makalu, dem wir aber am Island Peak noch näher sein werden. Nachdem
wir uns reichlich an den Bergen satt gesehen haben steigen wir ein kurzes Stück
hinunter auf ca. 5.200 m und zelten dort an einem kleinen See des Pokalde Gletschers.
Wenn es abends klar ist, steigen wir noch einmal ca. 50 Höhenmeter auf einen Kamm
und sehen die im letzten Sonnenlicht des Tages Rot leuchtenden Berge und Riffeleisgletscher.
Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FMA]
14. Tag Kongma La - Chukhung, Pokalde Ri (5.806 m)
Vom See aus beginnen wir unseren Aufstieg auf den Pokalde Ri. Zuerst geht es
leicht ansteigend vom See weg und dann in einen guten Pfad steil bergauf bis wir
auf Blockgestein treffen. Hier wird es etwas anspruchsvoller, wir müssen einen
Weg durch das Gelände finden (unser erfahrener Sherpa geht voraus). An einer Stelle
legen wir ein Fixseil oder seilen uns kurz an, denn um zum letzten Grataufschwung
vor dem Gipfel zu kommen, muss man diese ausgesetzte Passage überwinden. Aber
die 600 Höhenmeter sind alle Mühen wert, denn jetzt liegt uns das Khumbu wahrlich
zu Füßen und der Rundumblick vom gestrigen Pass aus wird hier noch einmal übertroffen.
Vor uns sehen wir sehr schön unser nächstes Bergziel, den Island Peak, dahinter
den mächtigen Makalu aufragen, so dass selbst dieser eindruckvolle 6000er im Schatten
der Giganten recht schmächtig wirkt. Wir steigen wieder ab und nachdem wir unten
am See gerastet haben, gehen wir das Hochtal hinaus Richtung Chukhung. Die verwandlungsfähige
Ama Dablam zeigt sich wieder von einer neuen Perspektive. In Chukhung erwartet
uns die Begleitmannschaft mit heißem Tee und Keksen. Von hier aus sehen wir unser
viertes und höchstes Gipfelziel, den Island Peak, bereits vor uns.
Wer heute den Gipfel nicht besteigen will, darf ausschlafen und die Gipfelstürmer
zu einem späten Frühstück am See erwarten.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 800m; Übernachtung im Zelt [FMA]
15. Tag Island Peak Basislager
In einer Halbtagesetappe wandern wir in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf
dem Weg zum Island Peak-Basislager, auch Pareshaya Gyab genannt, kommen wir an
einem weiteren ausgetrockneten See vorbei. Urplötzlich erhebt sich die gewaltige
Nuptse-Wand vor uns - so nah waren wir ihr bisher noch nie. Unser Lager liegt
in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Wenn
wir am abend Lust haben und das Wetter mitspielt können wir zum kleinen Imja Tsho
(=See) hochsteigen. Bei Sonnenuntergang erwarten uns schöne Lichtspiele und Spiegelungen
im See.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 400m; Übernachtung im Zelt [FMA]
16.-17. Tag Besteigung des Island Peak
Diese beiden Tage stehen uns für die Besteigung des Island Peak zur Verfügung.
Grundsätzlich gibt es zwei Besteigungsvarianten, direkt vom Basislager oder über
ein Hochlager, das zwischen 5.300 und 5.400 m eingerichtet wird. Welche Variante
für unsere Gruppe die beste sein wird, hängt von den Wetterverhältnissen sowie
mit den bisher auf dem Trekking gemachten Erfahrungen ab. Unser Reiseleiter wird
dies vor Ort zusammen mit den erfahrenen nepalesischen Begleitern entscheiden.
Vom Basislager oder Hochlager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter
in der vom Island Peak nach Süden herab gehenden Rippe. Wir steigen weiter auf
bis an den Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) und queren dann unschwierig auf den
Gletscher (etwa 5.900 m). Im Bogen gehen wir in die Mulde unter dem Steilhang,
der rechts des Sattels zum Gipfelkamm führt. Über den Grat erreichen wir den Gipfel
des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa
7 - 8 Stunden. Uns eröffnet sich eine prachtvolle Aussicht auf den Makalu (8.475
m), den 8.516 m hohen Lhotse mit seiner gewaltigen Süd-Wand und die zahlreichen,
über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels, wie Chapalu, Peak 38, Cho Oyu in
der Ferne, Nuptse Ama Dablam, Baruntse und die uns vertrauten Cholatse und Taboche
bis hinaus zur Kan Taiga und Thamserku - alles in allem der Höhepunkt unserer
Reise!
Im Laufe des Nachmittags wollen wir zurück im Basislager sein, am zweiten Tag
steigen wir weiter ab bis Chukhung.
Gehzeit: 11-12h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m; Übernachtung im Zelt [FMA]
18. Tag Dingpoche - Pangpoche
Über Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen
wir ab zu unserem letzten Zeltplatz nach Pangpoche (3.985 m) ab. Umgeben von uralten
Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste
Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Je nachdem, wie weit wir am Vortag gekommen
sind, können wir heute noch bis Deboche gehen und haben dann morgen mehr Zeit
für Tengpoche (dies entscheidet der Reiseleiter vor Ort).
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1250m; Übernachtung im Zelt [FMA]
19. Tag Tengpoche - Phunki - Namche Bazar
Weiter geht es nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage,
umrahmt von strahlenden Gipfeln, das einst größte und schönste Kloster der Sherpa-Region.
Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen
wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m)
wieder nach Namche Bazar, wo wir in einer gemütlichen Lodge übernachten.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 1050m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
20. Tag Lukla
Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa 7 Std. benötigen wir über
den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts, die einzige begehbare Route zwischen
Namche Bazar und Lukla, bis wir in einer Lodge in Lukla (2.800 m) in der Nähe
der Rollbahn eintreffen. Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied
feiern, Trinkgelder und nicht mehr benötigte Sachen vergeben.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 1050m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]
21. Tag Flug nach Kathmandu
Im Laufe des Vormittags fliegen wir nach Kathmandu. Nach dem Transfer zum Hotel
steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung und kann auch für fakultative
Besichtigungen genutzt werden.
Übernachtung im Hotel [FA]
22. Tag Kathmandu
Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast
Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz
und der Kumari, der „lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches
als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten
und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen
am Tempel der Annapurna Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel.
Nach der Mittagsrast können wir (fakultativ) Swayambunath besichtigen. Der dortige
Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf
einem aussichtsreichen Hügel über dem Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen vom
Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. In der Nachmittagssonne
haben wir eine schöne Aussicht auf das Kathmandu-Tal, und vielleicht können wir
auch einer buddhistischen Zeremonie beiwohnen. Zurück zum Hotel können wir auch
mal ein Stück mit der Fahrradrikshaw fahren.
Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen im Hotel.
Übernachtung im Hotel [FA]
23. Tag Rückflug
Heute haben wir noch die Möglichkeit, die Königsstadt Patan zu besuchen (fakultativ).
Die Stadt gilt als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur. Die wichtigsten
Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen
Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von
Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an.
In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe wie den
buddhistischen Rudravarana und Mahabaudha („Tempel der 1000 Buddhas") sowie die
hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.
Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen von Kathmandu zurück
nach Deutschland.
[F]
24. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland
Leistungen
- Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt,
kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
- Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Vollpension
- Inlandsflüge, Transfers
- Hauser-Reiseleiter/in, Begleitmannschaft beim Trekking
- Nationalparkgebühren, Gipfel-Permit;
- höhenmedizinische Überdruckkammer, Satellitentelefon;
- Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Visakosten;
- fehlende Mittagessen, Getränke; Trinkgelder (ca. 60 Euro);
- Einzelzimmer-Zuschlag; fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen
mit Eintrittsgebühren sowie Ausgaben persönlicher Art;
- Flughafensteuern sowie Tourismus Service Steuer für die Inlandsflüge in Nepal
(pro Abflug ca. 165 NRs = ca. 1,80 Euro) und für den Rückflug aus Nepal (ca. 1.695
NRs = ca. 18 Euro);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und
Fluggesellschaften.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Diese Reise gilt als äußerst anspruchsvolles Trekking. Sie sollten eine ausgezeichnete
Kondition besitzen, sowie trittsicher und schwindelfrei sein. Da die ungewohnte
Höhe große Anforderungen an Ihren Organismus stellt, ist eine gute körperliche
Konstitution und Gesamtverfassung, ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf
Voraussetzung für diese Tour. Unterschätzen Sie nicht die große Höhe, in der Höhenkrankheit
und Lungenödem durchaus auftreten können. Wir bitten Sie daher - vor allem am
Anfang der Tour - langsam und stetig zu gehen. Trainieren Sie vor Reiseantritt
Ihre Ausdauer durch ausgedehnte Wanderungen oder Konditionstraining usw. Konsultieren
Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
An mehreren Tagen erreichen Sie Höhen über 5.000 m. Die Tagesetappen während
des Trekkings variieren zwischen 3 und 9 Stunden Gehzeit. Für die Besteigung des
Island Peak benötigen Sie Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Eispickel und
müssen die Seil- und Sicherungstechnik beherrschen (Fixseil- und Steigklemm-Handhabung
müssen bekannt sein). Im Frühjahr können u. U. erschwerte Bedingungen durch sich
ändernde Schneeverhältnisse auftreten. Die Besteigung des Island Peak ist nur
unter günstigen Bedingungen (Wetter- und Wegverhältnisse) möglich.
Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine allzu hohen Ansprüche, wenn
die Mahlzeiten teilweise etwas einseitig sind. Da unterwegs nicht immer Frischwaren
(Brot, Fleisch, Gemüse, etc.) einzukaufen sind, wird für das Trekking ein Großteil
der Verpflegung mitgeführt. Beim Trekking betreut Sie eine Begleitmannschaft,
die sich um das Gepäck kümmert, die Zelte auf- und abbaut, kocht und serviert.
Sie selbst tragen nur das Notwendigste (Regenschutz, Pullover/Fleece, Trinkflasche,
Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Tagesrucksack, das restliche Gepäck wird von Trägern
transportiert. Unterwegs übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten mit Isoliermatten.
Sollte Ihnen das zu hart sein, bringen Sie bitte eine leichte, selbstaufblasbare
Thermomatte mit.
Einreisebestimmungen
Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das
bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein
Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate
gültig sein.
Preise (Stand Juli 08): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache
Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-; mehrfache Einreise für bis zu 90 Tagen:
USD 100,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise
finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Impfungen
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen
wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb
1.200 m sind malariafrei. Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht nur in den ländlichen
Regionen des Terai-Distrikts, insbesondere im Grenzgebiet zu Indien (z. B. Royal
Chitwan und Royal Bardia Park, Koshi Tappu Park).
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für
Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,86 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt
durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten,
nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Die Einteilung der Routen
und Etappen im Bereich der Gipfel und der Passüberschreitungen ist von den Witterungsbedingungen,
der Leistungsfähigkeit der TeilnehmerInnen sowie von den Gipfelambitionen abhängig.
Ihre Reiseleitung und Ihr Sirdar (einheimischer Sherpa Guide) sind autorisiert,
den Ablauf des Trekkings, der Passüberquerungen und der Besteigungen den örtlichen
Verhältnissen anzupassen und zum Wohl der Gruppe abzuwandeln.
Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten
(trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu
nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich
ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung in Verbindung mit dem Sirdar und unserer Agentur,
sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung
der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen
wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Die Inlandsflüge in Nepal können wegen der begrenzten Kapazität oder aufgrund
sonstiger Faktoren wie schlechte Witterungsbedingungen verschoben werden oder
gar ausfallen; Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot.
Das Verspätungs- und Ausfallrisiko dieser Flüge liegt außerhalb unseres Einflussbereiches
und geht allein zu Lasten der Teilnehmer. Mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie
dieses Risiko auf sich.
Umwelt- und Sozialprojekte
Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und
Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns
als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In
verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin
bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte
in Nepal:
Ausbildung nepalischer Kultur- und Wander-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser langjähriger, in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter ein wachsendes
Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung
auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen
sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung dieses
Teams. Diese örtlichen Hauser-Reiseleiter führen orts- und sachkundig vorwiegend
unsere mit I und II bewerteten Kultur- und Wanderreisen. Für alle unsere Reiseleiter
haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung inkl. Rettungsflug abgeschlossen.
Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die zu Trekkingtouren eingesetzten Nepali (Träger,
Sherpas und bei Zelttouren Küchenpersonal) Trekkingausrüstung fertigen oder zukaufen.
Auch bei uns gespendete neue Ausrüstung transportieren wir nach Nepal. Solche
Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken,
Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere
Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz und werden an das eingesetzte
Personal ausgeliehen. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch
eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.
Unterstützung der Sir Edmund Hillary-Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland
durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere
für das Hillary-Krankenhaus in Paphlu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Khunde
Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchstgelegene Krankenhaus der
Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch
an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung
Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee.
Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen
Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de
Klima
Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal.
Die beste Trekkingzeit ist von Oktober bis Ende April. Im Oktober und November
ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen
grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild,
manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht
ist meist hervorragend. März und April bringen warmes Wetter; es gibt vereinzelt
Regenfälle, die zu schönen Lichtstimmungen führen können. Zudem beginnt die Rhododendronblüte.
Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Der
Frühling geht Anfang Mai in eine Art Vormonsun über. Mitte Juni bis September
fallen die Hauptniederschläge in der Monsunzeit. Im Kathmandu-Tal ist das Klima
gemäßigt, d. h. tagsüber ist es meist angenehm warm, und abends kühlt es etwas
ab.
Ausrüstung
Für das Trekking sind bequeme Wanderausrüstung und stabile, schneefeste Bergschuhe
mit guter Profilsohle erforderlich, für die Gipfelbesteigungen brauchen Sie steigeisenfeste
Bergschuhe. In den Hochgebirgsregionen benötigen Sie sehr warme Bekleidung (Anorak,
Fleece, Mütze, Handschuhe, Unterwäsche, etc.). In Höhen ab 5.000 m können die
Temperaturen nachts im Frühjahr unter minus 12°C und im Herbst auf minus 15°C
bis minus 25°C absinken. Für die Nächte im Zelt benötigen Sie deshalb einen guten
Daunen- oder Kunstfaser-Schlafsack mit einem Komfortbereich bis etwa minus 15°C.
Sinnvoll ist zudem die Mitnahme eines Sitzkissens. Tagsüber kann es bei Windstille
und intensiver Sonneneinstrahlung angenehm warm werden (Sonnencreme und Kopfschutz
mitnehmen). Niederschläge in Form von Regen, Hagel oder Schnee sind jederzeit
möglich.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
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