Lodge-Trekking im Annapurna- und Everest-Gebiet: die schönsten Himalaya-Regionen Nepals auf einmal - Wanderreisen
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Land: Nepal Termin: 13.03.2011 - 05.04.2011
- Leichte Bergwanderungen, 24 Tage
- Lodge- Trekking mit Blick auf die Achttausender Annapurna, Dhaulagiri, Everest&Co.
- Vom Kathmandu- Tal zu Sherpa- Klöstern
- Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
- Namasté: Nepal von seiner schönsten Seite
- Gipfelmöglichkeiten: Poonhill, 3194 m ; Amjee Peak, 5005 m
Reiseprogramm
1. Tag: Abflug nach Nepal,
in das faszinierende "Land der Götter" zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m,
und Fahrt zum schönen Godavari Village Resort. Die im Newarstil errichtete Hotelanlage
befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche Kulturlandschaft.
Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit Club und Bezug
der Zimmer für eine Nacht.
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3. Tag: Flug nach Pokhara am Nachmittag.
Sie schlafen aus, genießen die Annehmlichkeiten des Hotels (vielleicht eine Massage?)
und werden dann zum Flughafen gebracht, der vom Hotel Godavari aus zügig und gut
zu erreichen ist. In Pokhara, 900 m, dessen Vegetation sutropisch geprägt ist,
übernachten Sie in der schönen Fishtail Lodge direkt am malerischen Phewasee.
Die wunderschön gelegene Hotelanlage ist zugleich ein wichtiges Sozialprojekt,
denn alle Erlöse kommen unmittelbar dem "Princess Jayanti Memorial Trust" zugute,
der bedürftigen Herz- und Krebspatienten in Nepal hilft. Sie flanieren an der
Uferpromenade mit den vielen Shops, Bars und Restaurants, genießen die Sicht auf
die Annapurna- Gipfel und den markanten Machapuchare und besprechen mit Ihrem
vom DAV Summit Club ausgebildeten gut deutsch sprechenden Trekkingführer den Ablauf
der Trekkingtage im Annapurna Himal.
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4. Tag. Das Annapurna- Trekking beginnt in Jobang, 1150 m,
nach aussichtsreicher Busanfahrt (40 km/1,5 h). Träger stehen bereit, um die
Packsäcke zu übernehmen. Der rauschende Modi Khola (Khola = Fluss) ist Ihr Wegweiser
zur schmucken Siedlung Birethanti. Ihr Trekkingführer hat ein Satellitentelefon
dabei, damit im Bedarfsfall jederzeit eine Kontaktaufnahme möglich ist. Weihnachtsstern-
und heilige Pipalbäume säumen den Weg über Syauli Bazar und Kimche zum stattlichen
Gurung- Dorf Gandrung, 1980 m, zu dem eine wahre Himmelsleiter aus natürlichen
Steinstufen hochführt. Die schönste Siedlung weit und breit mit ihren schindelgedeckten
Häusern offeriert eine herrliche Sicht auf den Sechstausender Hiunchuli und die
7219 m hohe Annapurna Dakshin (Annapurna South). Heute rollen Sie in den Zimmern
einer einfachen Lodge erstmals Ihren Schlafsack aus. Sie freuen sich auf das Abendessen
- vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat,
dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und
das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert
wird.
Hm ↑900 ↓50 Gz 6-7 h [F/-/ A]
5. Tag: Vor dem weiteren Aufstieg nach Tadapani bleibt Zeit,
Gandrung in aller Ruhe zu besichtigen und die herrliche Aussicht zu genießen.
Viele Bewohner haben als Gurkha- Soldaten in der britischen Armee gedient - entsprechend
weltoffen gibt sich die Bevölkerung. Erst nach dem Mittagessen machen Sie sich
auf den Weg nach Tadapani und dringen tief in den Regenwald ein: Rhododendren
und Magnolien wachsen zur Baumhöhe heran und tauchen das Land im Frühjahr in tiefes
Rot; aus Astgabeln recken sich Orchideen; Farne, Flechten und Lianen und immer
wieder kleine Wasserfälle: über allem liegt die Musik des Dschungels. Von Zeit
zu Zeit öffnet der "Zauberwald" seine Fenster und erlaubt herrliche Ausblicke
auf die Eisgipfel der Annapurna. Schließlich ein verwinkeltes, förmlich wie ein
Schwalbennest an den steilen Hang geklebtes Dorf mit herrlicher Sicht auf die
Annapurnen: Tadapani, 2621 m. Neben Annapurna South und Hiunchuli zeigen die 7555
m hohe Annapurna III und der stolze Machapuchare, 6993 m, ihre Schokoladenseiten.
In diesem herrlichen Ort werden Sie heute in einer Lodge übernachten. Die Chancen,
unterwegs auf eine Horde Affen zu treffen, sind groß.
Hm ↑700 m ↓50 Gz 3,5 h [F/-/ A]
6. Tag: Über aussichtsreiche Pässe nach Ghorepani,
über ausgetretene Steinstufen, im feuchten Schatten von Steineichen- und Rhododendren.
Am Deorali- Pass, 3103 m, öffnet sich der Blick auf den Achttausender Dhaulagiri
und die Annapurna II, 7937 m. Dann steigen Sie über den Ghorepani- Pass, 2925
m, hinab zur gleichnamigen Siedlung, 2850 m. Unterwegs bietet sich immer wieder
Gelegenheit, in Teehäusern einzukehren und ein "Fresh Lemon Soda" oder einen "Milk
Tea" zu genießen. Chautaras verteilen sich entlang der Trekkingroute, auf denen
die Träger ihre Lasten zur Rast abstellen. Der Poonhill, 3194 m, über der Lodge
präsentiert zum Sonnenuntergang den "Fischschwanz" des formschönen und markanten
Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist das Panorama überwältigend: es reicht vom
Manaslu über die Lamjung- und Annapurna- Berge bis zum Dhaulagiri. Auch die Annapurna
I, 8091 m, ist zu sehen. Sie wurde vor sechzig Jahren von Maurice Herzog und Louis
Lachenal erstbestiegen. Es war der erste Gipfelerfolg an einem Achttausender überhaupt.
Hm ↑900 ↓650 Gz 6 h [F/-/ A]
7. Tag: Sonnenaufgang am Poonhill, 3194 m.
Nochmals die Gelegenheit, die leuchtenden Gletschergesichter der Achttausender
zu erleben, wenn Sie am Vorabend den Aufstieg verpasst haben. Dann erfolgt der
Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m. Der dichte Bergdschungel wird von zahlreichen
Vogelarten bevölkert, deren Konzert Sie begleitet. Sie beteiligen sich aktiv am
Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder
mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet
dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar- Dorf Ulleri schöne
Sonnenterrassen. Sie lauschen dem "Dingdangdong" der Maultierkarawanen. Dann führen
viele Steinstufen hinab ins Tal der Bhurungdi Khola, wo Sie nochmals in einer
Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleitern Abschied
nehmen. Bananenstauden wuchern, Weihnachtssterne, Bambus...
Hm ↑150 ↓1500 Gz 5-6 h [F/-/ A]
8. Tag: Trekkingende in Jobang, 1150 m,
und Rückfahrt nach Pokhara, 900 m (40 km/1,5 h), wo Sie wieder in der Fishtail
Lodge erwartet werden. Nach den Tagen im Gebirge freuen Sie sich auf ein Bier
an der Bar, eine warme Dusche und ein richtiges Bett. Am frühen Abend bleibt Zeit,
am Ufer des stillen Sees entlangzuwandern und zurückzuschauen zu den hohen Bergen
des Annapurna- Massivs. Oder Sie unternehmen eine Bootsfahrt (fakultativ) zu einer
kleinen Insel, auf der sich der Tempel Barahi Mandir befindet.
Hm ↑150 m ↓550 Gz 2 h [F/-/ A]
9. Tag: Die Busfahrt nach Kathmandu (210 km/6 h),
vorbei an zahlreichen Reisterrassen, ist erlebnisreich und kurzweilig. Zuerst
begleiten Sie noch die sieben- und achttausend Meter hohen Berge der Pokhara-
Region, dann passieren Sie die Stelle an der tosend und gischtend der Trisuli-
Fluss ins Terai abtaucht und schließlich erreichen Sie über einen kleinen Pass
das fruchtbare Kathmadu- Tal, 1300 m. Genießen Sie am Abend die angenehme Ruhe
des Godavari Village Resort (zwei Nächte) und freuen Sie sich auf große Kultureblebnisse
und spannende Begegnungen an dem für morgen geplanten Besichtigungstag.
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10. Tag. Sie besichtigen Kathmandu
unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen
Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind
beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft
frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das
Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt
für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des
buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in
die Welt der großen Religionen Asiens ein.
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11. Tag: Flug nach Lukla, 2800 m,
wo wieder freundliche Helfer auf Sie warten. Nach einem Begrüßungstee beginnt
das Trekking im Everest- Gebiet. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man
sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Das Vorprogramm im Annapurna
Himal macht den Einstieg leichter. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Manimauern,
Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem "Milchfluss" Dudh Kosi bis
zur Ortschaft Phakding, 2600 m. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen
Sherpaküche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer, wo Sie - wie auch an
den folgenden Wandertagen - wieder im eigenen Schlafsack übernachten.
Hm ↑150 ↓350 Gz 3 h [F/-/ A]
12. Tag: Namche Bazar, 3450 m,
ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpas. Sie folgen weiter
dem rauschenden Dudh Kosi und betreten bei der Siedlung Monjo den Everest- Nationalpark.
Nach der Hillary- Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind.
Auch hier bestimmen baumhohe Magnolien und Rhododendren die Vegetation. Bei guter
Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden
Sie sich im "Inneren Himalaya" und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-,
Sieben- und Achttausendern des Khumbu. In Namche Bazar sind zwei Lodgeübernachtungen
vorgesehen.
Hm ↑1100 ↓250 Gz 5,5 h [F/-/ A]
13. Tag: Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist,
dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist der Rasttag in "Namche" mit
Kaffeepause in der German Bakery und dem Besuch des kleinen Sherpa- Museums (fakultativ)
ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Trekking- Reise. Sie genießen die prachtvolle
Sicht auf die vergletscherten Bergriesen rundum, allen voran der markante Doppelgipfel
des Sechstausenders Kongde Ri, probieren köstlichen Yak- Käse und erstehen vielleicht
bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir.
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14. Tag: Der schönste Weg nach Tengpoche
führt Sie zunächst in weitem Bogen zum Weiler Sanasa, 3600 m, wo eine gastliche
Lodge zur Rast lädt und herrliche Aussichten bietet. Die Sechstausender Kang Taiga,
Tramserku und Taboche zeigen sich von ihren besten Seiten. Wie eine überdimensionale
Kompassnadel weist die formschöne Ama Dablam den Weg in Richtung Everest, Lhotse,
Nuptse & Co. Dann steigen Sie ab bis Phunki, 3250 m, mit vielen Gebetsfahnen
an der Brücke. Der sich anschließende Aufstieg folgt dem alten Pilgerweg durch
üppigen Rhododendronwald hinauf zum berühmten Sherpa- Kloster Tengpoche, 3870
m, das Sie besichtigen. Es breitet sich gleich einem natürlichen Mandala zu Füßen
der Ama Dablam hin. Im Frühjahr, wenn der Rhododendron blüht, stehen die "Berge
in Flammen". Sie genießen es, an einem der schönsten Orte im Himalaya zu übernachten
und haben vielleicht sogar Gelegenheit, bei einer Puja (Gebetsstunde) der Mönche
dabei zu sein.
Hm ↑750 ↓350 Gz 5 h [F/-/ A]
15. Tag: Das Sherpa- Kloster Pangpoche, 3980 m,
ist zwar wesentlich kleiner als Tengpoche - es gilt dafür als ältester Sakralbau
des ganzen Khumbu. Den Vormittag haben Sie jedoch noch für Tengpoche reserviert
und lassen die einmalige, meditative Atmosphäre auf sich wirken. Abstieg durch
den Wald, vorbei an einem Frauenkloster, über Almgrund und eine Hängebrücke noch
ein spektakuläres Stück hinauf. Die Vegetation wird mit jedem Schritt spärlicher
und die Luft dünner. Der Akklimatisationstag in Namche Bazar macht sich jetzt
bezahlt. Dennoch gilt es, viel zu trinken, langsam aber stetig zu gehen und sich
nie zu überfordern. Ihr Trekkingführer wurde von uns geschult und wird Sie auch
dahingehend bestens beraten. Sie statten der altehrwürdigen Gompa einen Besuch
ab und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. Schließlich
erreichen Sie die Lodge in Pangpoche (drei Nächte) und freuen sich auf eine warme
Suppe und das Abendessen. Zottelige Yaks grasen unter hohen Eisbergen.
Hm ↑200 ↓100 Gz 2,5 h [F/-/ A]
16. Tag: Exkursion zum Ama Dablam Basecamp.
Sie wechseln auf die andere Seite des Imja-Drangka- Flusses und steigen, schon
gut akklimatisiert, auf zum Hillary Chörten, 4300 m, von dem sich eine tolle Aussicht
auftut. Was folgt ist eine wahre Genusswanderung, die Sie bis ins 4295 m hohe
Ama Dablam Basecamp führt. Dabei tauchen Sie ein in die Geschichte der großen
Expeditionen: 1961 standen Mike Gill, Barry Bishop, Michael Ward und Wally Romanes
erstmals auf dem Gipfel der 6856 m hohen Ama Dablam, die als einer der schönsten
Berge der Erde gilt. Die Expeditionsleitung hatte der Everest- Erstbesteiger Edmund
Hillary inne. Zufrieden kehren Sie zur Lodge in Pangpoche zurück und lauschen
gespannt den Geschichten, die man sich hier von Schneeleoparden und vom Yeti erzählt.
Hm ↑700 ↓700 Gz 5 h [F/-/ A]
17. Tag: Die Gipfelaspiranten drängt es zum Amjee Peak, 5005 m,
wo sich die Bergspitzenparade des Khumbu als überaus großzügig erweist: Everest,
Lhotse, Makalu, Pumo Ri, Island Peak und die nahe Ama Dablam zeigen sich in voller
Pracht. Der Aufstieg über den langen, weglosen Blockgrat erfordert Trittsicherheit.
Wer nicht an der Besteigung teilnehmen will, genießt den freien Tag in Pangpoche
oder steigt ein Stück weit in Richtung Dingpoche auf, um auch von hier eine prachtvolle
Sicht auf den Lhotse zu genießen. Am Abend in der Lodge feiern Sie vielleicht
Ihren ersten Fünftausender- Erfolg.
Hm ↑1100 ↓1100 Gz 8 h [F/-/ A]
18. Tag: Der Weg zur Sherpa- Großsiedlung Khumjung- Kunde
ist eine Panoramawanderung ohnegleichen. Der aussichtsreiche Höhenweg führt -
die Ama Dablam immer vor Augen - über Phortse und den Aussichtspass Mong La zum
zweitwichtigsten Ort im Khumbu, 3790 m. Wacholder und Blutberberitzen bestimmen
das Landschaftsbild. Manchmal sind Buntfasane - der Wappenvogel Nepals - zu sehen.
Hohe Steinmauern schützen die Kartoffeläcker vor dem Besuch der riesenhaften,
in der Sherpa- Sprache "Thar" genannten Wildziegen, die hier beheimatet sind.
Khumjung- Kunde wird gesäumt von langen Reihen aus Manisteinen und ist gekrönt
von einer altehrwürdigen Gompa mit uralten Thangkas (Rollbilder) und einer bedeutenden
Bibliothek. Ein Tag, der Sie immer wieder staunen lässt. Nicht nur über die Achttausender.
Hm ↑500 ↓700 Gz 7 h [F/-/ A]
19. Tag: Abstieg nach Monjo, 2800 m.
Das Tor des Everest- Nationalparks schließt sich hinter Ihnen. Bei der Mittagsrast
in "Namche" hatten Sie beste Gelegenheit, Souvenirs zu erstehen. Beliebt sind
Original- Yakglocken aus dem Khumbu, deren melodiöser Klang Ihnen in den letzten
Tagen so vertraut geworden ist. Wieder leistet der "DreckSack" einen wichtigen
Umweltbeitrag. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, der Dorfschule von Monjo
einen Besuch abzustatten, die mit Spendengeldern von DAV Summit Club- Kunden tatkräftig
gefördert wurde. Mit einem freundlichen "Namasté!" wird man Sie herzlich empfangen.
Hm ↑200 ↓1200 Gz 5 h [F/-/ A]
20. Tag: Die Schlussetappe nach Lukla, 2800 m,
gibt Gelegenheit, all die Eindrücke und Erlebnisse der Runde im Everest- Nationalpark
noch einmal meditativ Revue passieren zu lassen. Allmählich steigen Sie vom Dudh
Khosi aus auf, lassen sich treiben im Rhythmus der Träger, Pilger, Schulkinder
und Bauern. Immer links herum um die Gebetsfahnenmasten. In der Lodge in Lukla
steigt ein kleines Abschiedsfest mit den Begleitern. Sie sind längst Freunde geworden.
Hm ↑500 ↓500 Gz 5 h [F/-/ A]
21. Tag: Flug nach Kathmandu und Fahrt zum Hotel Greenwich
für zwei Nächte. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, wenn der Rückflug
von Lukla "in time" war. Entspannen und Relaxen in der Hotelanlage, Saunabesuch,
Shopping oder Sightseeing - Sie entscheiden individuell nach Lust und Laune.
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22. Tag: Die Königsstadt Patan
ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und bietet neben zahlreichen Heiligtümern
und dem alten Königspalast auch ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche
Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen
einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur,
Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an.
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23. Tag: Der Rückflug
beginnt nach der Fahrt zum Flughafen - zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung.
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24. Tag: Ankunft in Deutschland.
Voraussetzungen
Technisch leichte Bergwanderungen, die Gesundheit und Kondition für Gehzeiten
bis 7 h erfordern. Nur für den Amjee Peak, technisch etwas anspruchsvoller, sind
8 h zu veranschlagen. Während der Trekking- Tage schlafen Sie in den einfachen
Lodges der einheimischen Bevölkerung im eigenen Schlafsack. Die Schlafhöhen werden
langsam gesteigert, wobei die höchste 3980 m beträgt.
Teilnehmerzahl: 6-10 Personen
Reisedokumente: Reisepass und Visum
Gesundheit:
Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis- A-
Schutz
Unsere Leistungen
- Flüge mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, Freigepäck
20 kg
- Inlandsflug mit Yeti Airlines Kathmandu - Pokhara, Freigepäck 15 kg
- Inlandsflüge mit Yeti Airlines Kathmandu - Lukla und zurück, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren und Ausreisesteuer in Nepal
- Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 5 x Hotel****, 2 x Hotel***, 14 x Lodge, jeweils im DZ
- Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 13 kg
- Nationalparkgebühren
- Reiserücktritt-/ Abbruch-/ Kranken-/ Haftpflichtversicherung
- 1 Reisetasche oder ein anderer Artikel der Summit Line
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Einführung und Hilfestellung in Kathmandu
- Führung durch einen vom DAV Summit Club ausgebildeten gut deutsch sprechenden
Trekking- Guide
Unterbringung
Unsere Hotels im Kathmandu- Tal
Ort Nächte Unterbringung Landeskategorie
Kathmandu 3 Hotel Godavari ****
Pokhara 2 Fishtail Lodge ***
Trekking 14 einfache Lodge
Kathmandu 2 Hotel Greenwich ***
Anreise
Reisebeginn im Frühjahr 2010
Flüge mit Etihad ab Frankfurt/ bis München über Abu Dhabi nach Kathmandu und
zurück.
Auf Anfrage möglich: Abflug München oder Ankunft Frankfurt (bitte bei Buchung
angeben).
Reisebeginn ab Herbst 2010
Flüge mit Etihad ab/ bis Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück.
Auf Anfrage möglich: Flüge ab/ bis München (bitte bei Buchung angeben).
Bahnanreise für alle Termine inklusive Bahn zum/ vom Flughafen innerhalb D 2.
Kl./ ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten).
Zusatzkosten
Visum und Trinkgelder zusammen ca. € 95,-
Einzelzimmer, nur in Hotels € 165,-
Wichtiger Hinweis
Bei den Inlandsflügen kann es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Flugverspätungen
oder Annullierungen kommen. Für daraus resultierende Umstellungen ist der DAV
Summit Club nicht haftbar.» PDF Reiseinfos Preise: |

Lodge-Trekking im Annapurna- und Everest-Gebiet: die schönsten Himalaya-Regionen Nepals auf einmal Nepal, Asien
Reise Veranstalter: DAV Summit Club
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