Die Annapurna-Runde: Lodge-Trekking über den Thorong-Pass, 5416 m - Nepal Wanderreisen
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Land: Nepal Termin: 05.10.2010 - 28.10.2010
- Leichte Bergwanderungen, 24 Tage
- Zwei Trekking- Guides begleiten Sie
- Kathmandu- Tal und der Pilgerort Muktinath
- Blick auf drei Achttausender: Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
- Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
- Namasté: Nepal von seiner schönsten Seite
- Gipfelmöglichkeit: Poonhill, 3198 m
Reiseprogramm
1. Tag: Abflug nach Nepal,
faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m,
und Fahrt zum schönen Godavari Village Resort. Die im Newar- Stil errichtete
Hotelanlage befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche
Kulturlandschaft. Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit
Club und Bezug der Zimmer für zwei Nächte.
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3. Tag: Sie besichtigen die Königsstadt Kathmandu
unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen
Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind
beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft
frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das
Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt
für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des
buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in
die Welt der großen Religionen Asiens ein. Genießen Sie am Abend die angenehme
Ruhe des Godavari Village Resorts und freuen Sie sich auf kommende Trekkingtage.
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4. Tag: Fahrt ins Annapurna- Gebiet bis Besisahar
im noch subtropisch geprägten Tal des Marsyangdi-Flusses, 760 m (205 km/6 h).
Unterwegs staunen Sie über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und
die vielen Reisterrassen. Dann rücken die Annapurna- und Lamjung- Berge näher.
In Besisahar werden Sie erstmals in den Zimmern einer einfachen Lodge Ihren Schlafsack
ausrollen. Auf diesem Trekking werden Sie von zwei vom DAV Summit Club ausgebildeten
Trekking- Guides begleitet, wovon mindestens einer deutsch spricht. Damit ist
- sollten Sie sich nicht für die Überschreitung des Thorong- Passes entscheiden
- immer eine qualifizierte Führung auch für den Rückweg garantiert. In der Lodge
werden Sie aus der einheimischen Küche verpflegt und besprechen mit den beiden
Führern den Ablauf der Folgetage.
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5. Tag: Träger übernehmen das Gepäck,
das Trekking beginnt, das Sie in zwei Wochen um den Achttausender- Gebirgsstock
der Annapurna führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt
für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Dabei
durchwandern Sie die Heimat verschiedenster Bevölkerungsgruppen und lernen alle
Vegetationszonen von den Subtropen bis ins Hochgebirge kennen. Heute werden Sie
das Siedlungsgebiet der Chhetris und Bramahnen durchwandern - der mächtige Marsyangdi-
Fluss weist den Weg. Unterwegs bietet sich immer wieder Gelegenheit, in Teehäusern
einzukehren und ein "Fresh Lemon Soda" oder einen "Milk Tea" zu genießen. Bananen-
und Kastanienbäume begleiten Sie im Aufstieg zur Lodge in Ngadi, 910 m. Die hohen
Berge des Gurkha Himal mit Himal Chuli, 7893 m und Ngada Chuli (Peak 29), 7871
m, sind die dominierenden Berggestalten. Der höchste Berg im Gurkha Himal, der
Achttausender Manaslu, lässt aber heute noch auf sich warten.
Hm ↑400 ↓250 Gz 5 h [F/-/ A]
6. Tag: Eine stabile Hängebrücke bringt Sie über die Ngadi Khola (Khola = Fluss).
Aufstieg ins stattliche Gurung- Dorf Bahudanda, die nördlichste Bramahnen- Siedlung
im Marsyangdi- Tal. Auf der anderen Flussseite wird eine Straße in das Tal getrieben
- Sie beschreiten die schöne Alternativroute. Über weite Strecken ist der Weg
in den Fels geschlagen, jedoch gut zu begehen. Reis- und Maisterrassen bestimmen
das Landschaftsbild. Mit Blick auf Himal Chuli und den Achttausender Manaslu wandern
Sie auf dem Panoramaweg zur Lodge in Jagat, 1300 m. Die Siedlung war einst ein
wichtiger Posten im Salzhandel mit Tibet. Sie freuen sich auf das Abendessen -
vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat,
dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und
das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert
wird.
Hm ↑900 ↓500 Gz 6 h [F/-/ A]
7. Tag: Durch die Marsyangdi- Schlucht, tief eingekerbt,
zur Lodge in Dharapani, 1950 m. Sie queren eine stabile Hängebrücke, stellenweise
ist der Weg weit über dem Fluss in die mächtige Felswand gelegt. Mit den Reisfeldern
bleibt auch der Hinduismus zurück. Gerste-, Kartoffel- und Buchweizenfelder begrüßen
Sie im Distrikt Manang, dessen südlichste Siedlung die Ortschaft Tal darstellt.
Erste Gebetsfahnen flattern im Wind: Sie sind in der Welt des Buddhismus angekommen.
Hm ↑1100 ↓450 Gz 5-6 h [F/-/ A]
8. Tag: Mit dem Achttausender Manaslu im Rücken
steigen Sie auf zur Lodge in Chame, 2670 m. Zunächst führt der Weg durch herrliche
Rhododenronbestände, die zur Baumhöhe heranwachsen und das Land im Frühjahr in
tiefes Rot tauchen. Später werden Sie entlang der Piste wandern, die durch das
obere Marsyangdi- Tal führt. Mischwälder und moosgrüne Talböden prägen das Landschaftsbild.
Aus steilen Hirsefeldern wachsen die weißen Lamjung- Berge. Aber auch die Siebentausender-
Gipfel Annapurna II und Annapurna IV zeigen ihr weißes Antlitz.
Hm ↑1050 ↓350 Gz 5 h [F/-/ A]
9. Tag: Die Eisgipfel der Annapurna
sind Ihre ständigen Begleiter auf dem Weg nach Pisang, 3185 m. Apfelplantagen,
schöner Bergwald, duftende Latschen- und Kiefernbestände - die zunehmende Höhe
spiegelt sich auch im Wechsel der Vegetation wider. Mit einem freundlichen "Namasté"
werden Sie begrüßt. Gebetsfahnen wehen an der Gompa (Kloster), Gletschergesichter
starren über das Dorf, das im Hochtal des Marsyangdi- Flusses zwischen den Annapurna-
Gipfeln im Süden und dem Sechstausender Pisang im Norden eingebettet ist.
Hm ↑850 ↓350 Gz 5 h [F/-/ A]
10. Tag: Der Höhenweg nach Braga, 3470 m,
bringt Aussicht und Akklimatisation: Annapurna II bis IV, Chulu- und Tilicho
Peak erheben ihre Eisflanken über dem altehrwürdigen Kloster, das der Kagyupa-
Schule des tibetischen Buddhismus angehört und berühmt für seine 108 Terrakotta-
Statuen ist. Sie riechen den Duft von Butterlampen und drehen vielleicht selbst
eine der gewaltigen Gebetsmühlen. In dem schönen Dorf Braga beziehen Sie für zwei
Nächte die einfachen Zimmer einer Lodge. Denn jetzt ist Ihre Höhenanpassung erste
Bergsteigerpflicht, ohne die ein weiterer Aufstieg zum Thorong- Pass nicht möglich
erscheint.
Hm ↑500 ↓200 Gz 6 h [F/-/ A]
11. Tag: Zur besseren Akklimatisation unternehmen
Sie einen Ausflug bis auf 4700 m und genießen die grandiosen Aussichten auf die
Chulu- Berge und in die zerklüfteten Annapurna- Wände. Wichtig ist, daß Ihre Trinkflaschen
reichlich mit Tee gefüllt sind. Denn in der Höhe gilt es, viel Flüssigkeit zu
sich zu nehmen, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihre
Trekkingführer wurden von uns geschult und werden Sie auch dahingehend beraten.
Rückkehr zur Lodge in Braga, wo eine warme Suppe und das Abendessen auf Sie warten.
Hm ↑1350 ↓1350 Gz 7 h [F/-/ A]
12. Tag: Mit Blick auf die Gletscher der Gangapurna, 7454 m,
steigen Sie weiter auf zum Hochplateau von Manang. Die Manangbot gehören wie
die Einwohner von Braga oder die im Everest- Gebiet beheimateten Sherpa zur ethnischen
Gruppe der tibetstämmigen Bhotia und gelten als besonders gute Kaufleute. Die
im tibetischen Stil errichteten Flachdachhäuser des großen Ortes sind mit vielen
Gebetsfahnen geschmückt. Nach ausgiebiger Rast steigen Sie weiter in Richung Thorong-
Pass auf. Pferde und Yaks grasen auf kargen Weiden. Der Khangsha Kang (Roc Noir)
verdeckt den Hauptgipfel der Annapurna I und beschließt die spektakuläre "Grand
Barriere". Wacholdergewächse und Blutberberitze begleiten Sie im Aufstieg zur
Hochalm Yakharka, 4100, wo Sie für eine Nacht Quartier nehmen. Eine kurze Etappe
- der Höhe wegen. Mit viel Glück sind in der Dämmerung manchmal Blauschafe zu
sehen.
Hm ↑850 ↓200 Gz 4 h [F/-/ A]
13. Tag: Die höchste Lodge des Annapurna- Zirkels
erwartet Sie auf der Yakalm Thorong Phedi, 4500 m; wenn Sie sich heute Morgen
nicht absolut fit fühlen oder Höhenprobleme haben, führt einer der beiden Trekkingguides
Sie auf dem Anmarschweg durch das Marsyangdi- Tal wieder sicher zurück nach Besisahar.
Deshalb müssen Sie sich heute "auf Herz und Nieren prüfen", ob die Voraussetzungen
für die Überschreitung gegeben sind. Im weiteren Aufstieg begleiten Sie die Eigipfel
von Glacier Dome, Annapurna III und die stolze Gangapurna. Jetzt spüren Sie, wie
wichtig die vorangeganenen Akklimatisationstage waren. Sie rollen sich schon früh
in Ihren Schlafsack ein. Die Nacht ist kurz. Morgen werden Sie den Thorong- Pass,
das große Ziel dieses Trekkings, überschreiten.
Hm ↑600 ↓200 Gz 3 h [F/-/ A]
14. Tag: Die Überschreitung des Thorong La (La = Pass)
beginnt um drei Uhr früh. "Pistare, pistare..." - langsam und stetig steigen
Sie, vorbei an Geröllfeldern und über Moränenhügel, bergan. Gletscherhauch macht
sich bemerkbar. In dieser unwirtlichen Region sind schon die seltenen Schneeleoparden
gesichtet worden. Beim ersten Morgenlicht ist der Aufstieg halb geschafft. Der
Blick fällt zurück auf die Chulu- Gipfel. Blockwerk, Schnee, dann winken bunte
Gebetsfahnen auf der Passhöhe, 5416 m. Gen Süden blicken Sie auf die Gipfel der
Annapurna- Gruppe, deren höchster, die Annapurna I, vor sechzig Jahren von Maurice
Herzog und Louis Lachenal erstbestiegen wurde. Es war der erste Erfolg an einem
Achttausender überhaupt. Begleitet von Dohlen und Lämmergeiern erfolgt der Abstieg
zum geheimnisvollen Wallfahrtsort Muktinath, 3800 m. Unterwegs tritt der Achttausender
Dhaulagiri ins Blickfeld. Erschöpft aber glücklich, die "Königsetappe" geschafft
zu haben, treffen Sie am Nachmittag in der Lodge ein. Sie gönnen sich vielleicht
ein Bier und werden zeitig schlafen gehen; der "heilige Bezirk" des Pilgerortes
kann bis morgen warten.
Hm ↑1000 ↓1700 Gz 8-10 h [F/-/ A]
15. Tag: Muktinaths "ewiges Feuer"
und die 108 stierköpfigen Wasserspeier zählen zu den wichtigsten Heiligtümern
im Himalaya. Sie besuchen den berühmten Pilgerort, der für Buddhisten, Hindus,
Bönpa und Jain gleichermaßen bedeutend ist. Nachmittags Abstieg auf neuer Route
ins Obere- Kali- Gandaki- Tal, da der Hauptweg heutzutage von Jeeps befahren wird.
Dabei wandern Sie ein Stück weit durch das Königreich Mustang. Lodgeübernachtung
in Kagbeni, 2810 m, das mit langen Manimauern, einem großen Tor- Chörten und Gebetsmühlen
gänzlich tibetisch geprägt ist. Für Sie sind Zimmer in der Komfortlodge "Annapurna"
reserviert, dem besten Haus vor Ort. Für eine Nacht tauschen Sie den Schlafsack
mit einem richtigen Bett und genießen die warme Dusche, die vorzügliche Küche
und die zuvorkommende Betreuung.
Hm ↑150 ↓1150 Gz 4 h [F/-/ A]
16. Tag: Ort und Kloster Marpha, 2665 m,
erreichen Sie per Jeep (17 km/1,5 h) durch das Obere- Kali-Gandaki- Tal: Apfel-
und Aprikosenbäume gedeihen zu Füßen des Siebentausenders Nilgiri. Sie befinden
sich in der Heimat der Thakali- Bevölkerung. Die stattlichen Häuser und die gepflasterten
Wege künden vom einstigen Reichtum der Region, die Nepal mit Tibet auf einem wichtigen
Handelsweg verbindet. Sie lauschen dem "Dingdangdong" der Maultierkarawanen. Nach
dem Lunch wandern Sie abseits der befahrenen, staubigen Hauptroute nach Kalopani,
2530 m, mit Blick auf den Achttausender Dhaulagiri. Ab hier bringen Sie die Jeeps
zur Lodge in Ghasa, 2080 m (10 km/1 h).
Hm ↑150 ↓300 Gz 6 h [F/-/ A]
17. Tag: Durch die tiefste Schlucht der Erde
steigen Sie zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri ab zur Lodge
im "Thermalbad" Tatopani, 1200 m. Der Kali- Gandaki- Fluss, der vom tibetischen
Hochplateau nach Süden herunter kommt, ist weitaus älter als das vergleichweise
junge Gebirge des Himalaya. Hier trifft die Eurasische Platte unmittelbar auf
den Indischen Subkontinent. Zitrusfrüchte wachsen siebentausend Meter unter mächtigen
Eisriesen. Sie genießen die deutlich wärmeren Temperaturen. Ab heute kommt der
Schlafsack wieder zum Einsatz.
Hm ↑100 ↓1000 Gz 5 h [F/-/ A]
18. Tag: Der Poonhill, 3194 m,
über der Lodge am Ghorepani- Pass, 2925 m, präsentiert zum Sonnenuntergang den
"Fischschwanz" des formschönen und markanten Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist
das Panorama überwältigend: Es reicht vom Manaslu über die Lamjung- und Annapurna-
Berge bis zum Achttausender Dhaulagiri. Auch der vorangegangene Aufstieg zum Ghorepani-
Pass wartete schon mit landschaftlichen Schönheiten auf: Reisterrassen im Wechsel
mit üppigen Wäldern aus Rhododendren und Magnolien, die im Frühjahr in Blüte stehen.
Dazwischen finden sich schmucke Magar- Dörfer und immer wieder Chautaras, auf
denen die Träger ihre Lasten zur Rast abstellen. Übernachtung in einer Lodge in
der Ortschaft Ghorepani, 2850 m.
Hm ↑1900 ↓200 Gz 8 h [F/-/ A]
19. Tag: Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m,
durch dichten Bergdschungel, der von Affen und zahlreichen Vogelarten bevölkert
wird, deren Konzert Sie begleitet. Orchideen gedeihen im Nebelwald. Sie beteiligen
sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien
wieder mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet
dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar- Dorf Ulleri schöne
Sonnenterrassen. Dann führen viele Steinstufen hinab ins Tal der Bhurungdi Khola,
wo Sie zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von
den treuen Begleitern Abschied nehmen.
Hm ↑150 ↓1500 Gz 5-6 h [F/-/ A]
20. Tag: Trekkingende in Jobang, 1150 m,
und Fahrt zur schönen Fishtail Lodge direkt am malerischen Phewasee in Pokhara,
900 m (40 km/1,5 h). Die wunderschön gelegene Hotelanlage ist zugleich ein wichtiges
Sozialprojekt, denn alle Erlöse kommen unmittelbar dem "Princess Jayanti Memorial
Trust" zugute, der bedürftigen Herz- und Krebspatienten in Nepal hilft. Sie flanieren
an der Uferpromenade mit den vielen Shops, Bars und Restaurants, genießen die
Sicht auf die Annapurna- Gipfel und den markanten Machapuchare und freuen sich
nach den Tagen im Gebirge wieder auf eine warme Dusche und ein richtiges Bett.
Hm ↑150 ↓550 Gz 2 h [F/-/ A]
21. Tag: Flug nach Kathmandu, 1300 m,
und Fahrt zum Hotel Greenwich, das Ihnen für zwei Nächte komfortable Unterkunft
bietet. Entspannen und Relaxen in der Hotelanlage, Saunabesuch, Shopping oder
Sightseeing - Sie entscheiden individuell nach Lust und Laune.
[F/-/ A]
22. Tag: Die Königsstadt Patan
ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und bietet neben zahlreichen Tempeln, Pagoden
und dem alten Königspalast auch ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche
Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen
einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur,
Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddhia", bietet sich an.
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23. Tag: Der Rückflug beginnt
nach der Fahrt zum Flughafen - zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung.
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24. Tag: Ankunft in Deutschland.
Voraussetzungen
Technisch leichte Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten
von 5 bis 8 h, am Thorongpass bis 10 h, benötigen. Die höchste Übernachtung erfolgt
auf 4500 m. Bei Höhenproblemen oder schlechter Verfassung wird kein Risiko eingegangen.
Damit Sie mit Genuss ans Ziel kommen, begleiten zwei erfahrene Trekking- Guides
die Gruppe: über den Thorongpass zum Pilgerort Muktinath oder zurück nach Besisahar.
Übernachtet wird im eigenen Schlafsack in einfachen Lodges.
Teilnehmerzahl: 8-15 Personen
Reisedokumente: Reisepass und Visum
Gesundheit:
Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis- A-
Schutz
Unsere Leistungen
- Flüge mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, Freigepäck
20 kg
- Inlandsflug mit Yeti Airlines Pokhara - Kathmandu, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren und Ausreisesteuer in Nepal
- Bus- und Jeepfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 4 x Hotel****, 1 x Hotel***, 1 x Komfortlodge***, jeweils im DZ
- 15 x einfache Lodge im DZ, Gepäcktransport während des Trekkings durch Träger,
Freigepäck 13 kg
- Nationalparkgebühr
- Reiserücktritt-/ Abbruch-/ Kranken-/ Haftpflichtversicherung
- 1 Reisetasche ode ein anderer Artikel der Summit Line
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Einführung und Hilfestellung in Kathmandu
- Führung durch einen vom DAV Summit Club ausgebildeten, gut deutsch und einen
englisch
- sprechenden Trekking- Guide
Unterbringung
Unsere Hotels im Kathmandu- Tal
Ort Nächte Unterbringung Landeskategorie
Kathmandu 2 Hotel Godavari ****
Annapurna- Trekking 15 einfache Lodge
Annapurna- Trekking 1 Komfortlodge ***
Pokhara 1 Fishtail Lodge ***
Kathmandu 2 Hotel Greenwich ****
Anreise
Reisebeginn im Frühjahr 2010
Flüge mit Etihad ab Frankfurt/ bis München über Abu Dhabi nach Kathmandu und
zurück.
Auf Anfrage möglich: Abflug München oder Ankunft Frankfurt (bitte bei Buchung
angeben).
Reisebeginn ab Herbst 2010
Flüge mit Etihad ab/ bis Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück.
Auf Anfrage möglich: Flüge ab/ bis München (bitte bei Buchung angeben).
Bahnanreise für alle Termine inklusive Bahn zum/ vom Flughafen innerhalb D 2.
Kl./ ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten).
Zusatzkosten
Visum/ Trinkgelder zusammen ca. € 125,-
Einzelzimmer, nur in Hotels € 140,-
Wichtiger Hinweis
Die Piste im oberen Marsyangdi- Tal soll durch eine Straße mit Besisahar verbunden
werden. Bauarbeiten finden statt, es kann auf die andere Seite des Flusses ausgewichen
werden. Im Bereich um Chame wird über eine Strecke von anderthalb Tagen entlang
der fertigen Piste gewandert. Sonst bestehen Wanderalternativen. Im Oberen- Kali-
Gandaki- Tal verkehren Jeeps, die Sie nutzen. Änderungen aufgrund des Straßenbaus
vorbehalten.
» PDF Reiseinfos Preise: |

Die Annapurna-Runde: Lodge-Trekking über den Thorong-Pass, 5416 m Nepal, Asien
Reise Veranstalter: DAV Summit Club
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