Von Jiri zum Everest-Basislager - Lodge-Trekking im Khumbu - Nepal Wanderreisen
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Land: Nepal Termin: 05.10.2010 - 04.11.2010


- Leichte Bergwanderungen, 31 Tage
- Sherpa- Klöster im Solu und im Khumbu
- Blick auf vier Achttausender: Cho Oyu, Everest, Lhotse und Makalu
- Gipfelmöglichkeiten: - Gokyo Ri, 5360 m - Kala Pattar, 5545 m
Reiseprogramm
1. Tag: Abflug nach Nepal,
faszinierendes Land im Himalaya mit dem Mt. Everest, dem höchsten Berg der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m,
und Fahrt zum schönen Godavari Village Resort. Die im Newar- Stil errichtete
Hotelanlage befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche
Kulturlandschaft. Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit
Club und Bezug der Zimmer für zwei Nächte.
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3. Tag: Sie besichtigen die Königsstadt Kathmandu
unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen
Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind
beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft
frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das
Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt
für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des
buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in
die Welt der großen Religionen Asiens ein. Genießen Sie am Abend die angenehme
Ruhe des Godavari Village Resorts und freuen Sie sich auf kommende Trekkingtage.
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4. Tag: Busfahrt zum Basar- Ort Jiri, 1850 m,
durch Bauernland nach Osten, wo Sie über dem schäumenden Kupferfluss Tamba Kosi
die erste Lodge erwartet (140 km/7 h). Ihr deutsch sprechender, vom DAV Summit
Club ausgebildeter Trekkingführer ist von Anfang an dabei. Auch der englisch sprechende
Sherpa- Guide erwartet Sie, der später die Alpinisten über den Cho La (La = Pass)
führen wird. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa- Küche verpflegt
und beziehen die einfachen Zimmer, wo Sie - wie auch an den folgenden Wandertagen
- im eigenen Schlafsack übernachten.
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5. Tag: Träger übernehmen das Gepäck,
dann beginnt das Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Everest- Gebietes führen
wird. Auf dem Scheitelpunkt eines ersten kleinen Passes, 2360 m, rückt hinter
zerzausten Gebetsfahnen bei gutem Wetter der 6959 m hohe Numbur ins Blickfeld.
Gemächlich steigen Sie auf uralten Pfaden hinab nach Shivalaya, 1800 m, im fruchtbaren
Tal der Khimti Khola (Khola = Fluss).
Hm ↑550 ↓600 Gz 4 h [F/-/ A]
6. Tag: Der Aufstieg zum Deorali- Pass, 2705 m,
stellt eine erste Herausforderung dar. Für die Mühen werden Sie mit einer fantastischen
Sicht auf die bis zu 7000 m hohen Gipfel der Rolwaling- Berge belohnt. In stetem
Auf und Ab geht es am Nachmittag über Terrassenfelder wieder hinab zu den Stupas
neben der verträumten Gompa (Gompa = Kloster) im Sherpadorf Bhandar, 2200 m. Beim
Anmarschdurch das Solo werden die Schlafhöhen nur allmählich gesteigert. Das gibt
dem Körper die besten Chancen, sich anzupassen.
Hm ↑950 ↓500 Gz 6 h [F/-/ A]
7. Tag: Begegnungen mit Maultierkarawanen
auf dem Weg hoch über der Likhu Khola, die auf einer Hängebrücke überquert wird.
Dann schraubt sich der Pfad über kunstvoll angelegte Terrassenfelder an einladenen
Teehäusern vorbei allmählich immer weiter hinauf bis zum hübschen Marktflecken
Kenja, 1600 m, wo Sie vielleicht ein "Fresh Lemon Soda" oder einen "Milk Tea"
probieren. Schließlich steigen Sie noch auf zur Lodge in Sete, 2580 m.
Hm ↑1100 ↓700 Gz 6 h [F/-/ A]
8. Tag: Der Aufstieg zum Lamjura- Pass, 3530 m,
dient zugleich der Höhenanpassung. Im Frühjahr führt Ihr Weg zum Klosterort Junbesi,
2670 m, durch die Glut rot glänzender Rhododendren. Magnolienblüten sitzen wie
weiße Vögel auf den Bäumen des Nebelwaldes. Wahrzeichen des Dorfes ist ein gekalkter
Stupa, den man im Uhrzeigersinn umschreitet und dabei das Mantra "Om mani padme
hum" - Du Juwel in der Lotusblüte" an den wohltätigen Buddha richtet.
Hm ↑1000 ↓900 Gz 6-7 h [F/-/ A]
9. Tag: Immer neue Auf- und Abstiege
warten in traumhafter Gartenlandschaft mit Bananenstauden und Apfelbäumen. Der
Weg kreuzt die großen Täler. Orchideen blühen im zauberhaften Bergurwald. Heute
geht es über den Tragshindo- Pass, 3071 m, wo steter Wind die Wünsche der Menschen
von den Gebetsfahnen der Gompa liest, nach Nun Thale, 2100 m.
Hm ↑800 ↓1350 Gz 6-7 h [F/-/ A]
10. Tag: Eine mächtige Hängebrücke überspannt den schäumenden "Milchfluss" Dudh
Khosi.
Nach dem Abstieg auf 1550 m geht es akklimatisationsfördernd hinauf nach Karte,
2400 m. Endlich krümmt sich dann der Weg nach Norden - in Richtung Khumbu, Everest-
Nationalpark, zu den höchsten Bergen der Welt.
Hm ↑900 ↓600 Gz 5-6 h [F/-/ A]
11. Tag: Eingangstor in die Region Khumbu ist der 3081 m hohe Khari La (La =
Pass).
Das Khumbu gilt als das spektakulärste Wander- und Bergsteigergebiet der Erde.
Über den Chutok La, 2945 m, wird am Nachmittag die Lodge in Surke erreicht, 2300
m.
Hm ↑1050 ↓1150 Gz 6-7 h [F/-/ A]
12. Tag: Gemächliche Flusswanderung am tosenden Dudh Khosi entlang;
oberhalb landen Flugzeuge am Lukla Airstrip. Die Tagesetappen sind so aufgebaut,
dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung
wie Satellitentelefon und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall
zur Verfügung. Manimauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem
"Milchfluss" Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo,
2800. Hm ↑800 ↓300 Gz 6 h [F/-/ A]
13. Tag: Namche Bazar, 3450 m,
ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpas. Sie folgen weiter
dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest- Nationalpark. Nach
der Hillary- Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren
und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht
können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie
sich im "Inneren Himalaya" und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben-
und Achttausendern des Khumbu Himal. In Namche Bazar sind zwei Lodgeübernachtungen
vorgesehen.
Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/-/ A]
14 Tag: Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist,
dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist der Rasttag in "Namche" mit
Kaffeepause in der German Bakery und dem Besuch des kleinen Sherpa- Museums (fakultativ)
ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Trekking- Reise. Sie genießen die prachtvolle
Sicht auf die vergletscherten Bergriesen rundum, probieren köstlichen Yak- Käse
und erstehen vielleicht bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir.
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15. Tag: Aufstieg zum Kloster Thame, 3800 m,
am alten Handelsweg, der Nepal mit Tibet verbindet. Die beherrschenden Berggestalten
sind die Sechstausender Kongde Ri mit seinem markanten Doppelgipfel, Teng Kangpoche,
Pigpherago Shar und Tengi Ragi Tau. Der Lama zeigt Ihnen gerne die altehrwürdigen
Thangkas (Rollbilder). Sie freuen sich auf das Abendessen - vielleicht gibt es
heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile
Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen
Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird. Zottelige Yaks grasen unter
hohen Eisgipfeln. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden.
Hm ↑550 ↓200 Gz 5 h [F/-/ A]
16. Tag: Auf dem Weg nach Khumjung, 3800 m,
machen Sie einen Abstecher zur kleinen Laudo Gompa abseits der üblichen Wege.
Eine Panoramawanderung ohnegleichen erwartet Sie im Aufstieg zur Sherpa- Großsiedlung
Khumjung- Kunde, wobei eine schöne Aussichtskanzel Sicht auf die Achttausender
Lhotse und Mount Everest bietet. Manchmal sind die riesenhaften, in der Sherpasprache
"Thar" genannten wilden Bergziegen zu sehen. Aber auch Buntfasane - der Wappenvogel
Nepals - sind hier beheimatet. Khumjung- Kunde wird geprägt von einer altehrwürdigen
Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek.
Hm ↑400 ↓400 Gz 7 h [F/-/ A]
17. Tag: Die Yak- Weidegründe von Luza, 4390 m,
sind das nächste Etappenziel auf dem Weg zu den Gokyo- Seen. Vom Aussichtspass
Mong La, 3973 m, genießen Sie eine einzigartige Sicht auf die Gipfelszenerie des
Khumbu: Die Sechstausender Kang Taiga, Tramserku und Taboche und die formschöne
Eisnadel der Ama Dablam bestimmen das Landschaftsbild. Sie steigen im Tal des
Ngozumpa- Gletschers auf, vorbei an Chörten, kleinen Kharkas (Almen) und herrlichen
Wasserfällen. Die Akklimatisationstage in Namche, Thame und Khumjung machen sich
jetzt bezahlt. Dennoch gilt es viel zu trinken, langsam aber stetig zu gehen und
sich nie zu überfordern. Ihr Trekkingführer wurde von uns geschult und wird Sie
auch dahingehend bestens beraten. Die Geschichten vom Yeti, die man sich in der
Lodge erzählt, lassen den Spannungsbogen steigen.
Hm ↑890 ↓300 Gz 7 h [F/-/ A]
18. Tag: Im Aufstieg nach Gokyo macht sich Gletscherhauch bemerkbar.
Wacholder und Blutberberitzen bleiben zurück, die Vegetation wird zunehmend karger.
Der Reigen der hohen Sechstausender wird von Cholatse und Taboche angeführt. Bald
zeigt sich der Achttausender Cho Oyu in voller Pracht - er wurde 1954 von Hermann
Tichy erstbestiegen. Entlang dem gewaltigen Ngozumpa-Gletscher steigen Sie in
die Welt der Gokyo- Seen auf und erreichen schließlich die Lodge am dritten See,
4750 m. An diesem wunderschönen Platz werden Sie zwei Nächte bleiben und schon
morgen Ihren ersten Fünftausender- Aussichtsgipfel besteigen.
Hm ↑360 Gz 4-5 h [F/-/ A]
19. Tag: Früher Aufbruch zum Gokyo Ri, 5360 m
ein Tag der Superlative! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Trinkflaschen ausreichend
gefüllt sind. Der Aufstieg zum Gokyo- Gipfel ist anstrengend, entschädigt aber
für alle Mühen: mit einem Panorama, das selbst im Khumbu einzigartig ist. Nepals
größte Gletscher- und Moränenlandschaft und der türkisfarbene Gokyo- See liegen
zu Ihren Füßen. Sie blicken auf die Achttausender Cho Oyu, Lhotse und Makalu und
auf den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest mit seinen Trabanten. Die gewaltigen
Sechs- und Siebentausender im Norden bilden die natürliche Grenze zu Tibet. Nacht
in Gokyo.
Hm ↑610 ↓610 Gz 4-5 h [F/-/ A]
20. Tag: Heute teilt sich die Gruppe in Alpinisten und Genusswanderer.
Wer sich fit für den Cho La fühlt, macht einen Akklimatisationsausflug entlang
dem Gletscher in Richtung Cho- Oyu- Basislager. Dann führt Sie Ihr englisch sprechender
Sherpa- Guide über den mächtigen Ngozumpa-Gletscher, eine Landschaft von solcher
Urgewalt, dass man sich unversehens in eine andere Welt versetzt fühlt. Die Lodge
in Thangnak, 4700 m, dient als Ausgangspunkt für den Cho- La. Wenn es die Schneeverhältnisse
erlauben, werden Sie den Pass schon morgen überschreiten.
Hm ↑200 ↓250 Gz 6-7 h [F/-/ A]
Entscheiden Sie sich gegen den Pass, ist Ihr Tagesziel die Lodge in Konar, 4000
m, wohin der deutsch sprechende Trekkingführer die Genusswanderer begleitet. Sie
wandern talauswärts, immer dem rauschenden Dudh- Kosi- Fluss entlang, passieren
Kharkas und kleine Weiler und genießen die zunehmend üppiger werdende Vegetation.
Hm ↑150 ↓750 Gz 6 h [F/-/ A]
21. Tag: Über den Cho La, 5420 m,
wenn das Wetter stimmt, ein alpiner Passübergang, teils auf spaltenfreiem Gletscher
und über Geröll. Manchmal sind auf dieser "Königsetappe" die seltenen Blauschafe
zu sehen. Abstieg über eine steile Rampe nach Dzongla, 4843 m, wo es nur eine
sehr einfache Lodge gibt.
Hm ↑720 ↓580 Gz 7 h [F/-/ A]
Die Genusswanderer entscheiden sich für den aussichtsreichen Panoramaweg und
trekken - die Ama Dablam immer vor Augen - vorbei am alten Klosterort Pangpoche
zur Lodge in Pheriche, 4250 m, wo Sie mit einem freundlichen "Namasté" empfangen
werden. Der Weg ist so prächtig, dass Sie niemals mit den Alpinisten tauschen
würden...
Hm ↑400 ↓150 Gz 6 h [F/-/ A]
22. Tag: Der Weg zur Lobuche- Alm, 4930 m,
bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu- Gletschers.
Und zum Treffpunkt mit den Genusswanderern. Schritt für Schritt nähern Sie sich
dem eisigen Herz des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen
erreichen Sie schließlich die Lodge in Lobuche, die Ausgangspunkt für die Unternehmungen
der Folgetage sein wird.
Alpinisten: Hm ↑90 Gz 3-4 h [F/-/ A]
Genusswanderer: Hm ↑690 Gz 5 h [F/-/ A]
23. Tag: Der Aussichtsberg Kala Pattar, 5545 m,
überragt das froststarre Hochtal. Fantastisch der Blick auf Nuptse, Lhotse und
Mount Everest, 8848 m, der auch die Grenze zu Tibet markiert. Sie lassen die einmalige
Szenerie auf sich wirken, bevor Sie zum höhsten Schlafplatz dieses Trekkings,
zur Lodge in Gorak Shep, 5200 m, absteigen. Der heiße Tee und eine warme Suppe
tun gut. Morgen werden Sie schon zeitig in Richtung Everest Basecamp aufbrechen.
Hm ↑650 ↓400 Gz 5-6 h [F/-/ A]
24. Tag: Abstecher ins Everest- Basislager, 5400 m,
ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen
Khumbu- Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken
sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und
Tenzing Norgay. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924
die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern
die Leistungen der Sherpas, ohne die kaum eine Besteigung des höchsten Berges
der Erde möglich gewesen wäre. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m.
Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/-/ A]
25. Tag: Der Rückweg beginnt und führt entlang dem Khumbu- Gletscher
über den Bach von Pheriche zum Klosterdorf Pangpoche, 3980 m. Sie beteiligen
sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien
wieder mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet
dabei wertvolle Hilfe. Am Nachmittag statten Sie der altehrwürdigen Pangpoche
Gompa einen Besuch ab und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen.
Hm ↑100 ↓1050 Gz 5 h [F/-/ A]
26. Tag: Vorbei am Sherpa- Kloster Tengpoche,
das sich gleich einem Naturmandala in landschaftlich schönster Lage zu Füßen
der Ama Dablam hinbreitet und das Sie besichtigen, wandern Sie zurück in die Sherpa-
Hauptstadt Namche Bazar, 3450 m, die jetzt weitaus größer und lauter wirkt als
zu Beginn. Im Frühjahr kann unterwegs die Rhododendronblüte besonders schön erlebt
werden, wenn am Hang von Tengpoche die "Berge in Flammen" stehen.
Hm ↑500 ↓1050 Gz 7 h [F/-/ A]
27. Tag: Ankunft in Lukla, 2800 m,
nach Abstieg und Querung der Hillary- Brücke und einem Besuch der Dorfschule
von Monjo, die mit Spendengeldern von DAV Summit Club- Kunden tatkräftig gefördert
wurde. In der Lodge in Lukla feiern Sie Abschied von den treuen Begleitern.
Hm ↑600 ↓1250 Gz 7 h [F/-/ A]
28. Tag: Flug nach Kathmandu, 1300 m,
und Fahrt zum Hotel Greenwich für zwei Nächte. Der Nachmittag steht zur freien
Verfügung, wenn der Rückflug von Lukla "in time" war. Nach den Tagen im Gebirge
freuen Sie sich auf ein Bier an der Bar, eine warme Dusche und ein richtiges Bett.
[F/-/ A]
29. Tag: Die Königsstadt Patan ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar
und bietet neben zahlreichen Tempeln, Pagoden und dem alten Königspalast auch
ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals.
Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten
Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur, Weltkulturerbe
und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an.
[F/-/ A]
30. Tag: Der Rückflug beginnt
nach der Fahrt zum Flughafen - zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung.
[F/-/-]
31. Tag: Ankunft in Deutschland.
Voraussetzungen
Technisch leichte Bergwanderungen, die Gesundheit und Kondition für Gehzeiten
von 5 bis 7 h erfordern, beim Ausflug zum Everest- Basislager von 9 h. Wer sich
gegen den Pass entscheidet, wandert über Konar und Pheriche nach Lobuche. Während
des Trekkings schlafen Sie in einfachen Lodges im eigenen Schlafsack. Die größte
Schlafhöhe erwartet Sie in Gorak Shep, 5200 m. Für die Gipfel ist Trittsicherheit
notwendig, am Pass fällt leichte Blockkletterei an. Dieser wird nur überquert,
wenn das Wetter passt und auch die Träger die Überschreitung machen können.
Teilnehmerzahl: 8-15 Personen
Reisedokumente: Reisepass und Visum
Gesundheit
Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis- A-
Schutz
Unsere Leistungen
- Flüge mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, Freigepäck
20 kg
- Inlandsflug mit Yeti Airlines Lukla - Kathmandu, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren und Ausreisesteuer in Nepal
- Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 4 x Hotel****, 21 x einfache Lodge, jeweils im DZ
- 3 x einfache Lodge im Lager (Lobuche und Dzongla)
- Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 13 kg
- Nationalparkgebühr
- Reiserücktritt-/ Abbruch-/ Kranken-/ Haftpflichtversicherung
- 1 Reisetasche oder ein anderer Artikel der Summit Line
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Einführung und Hilfestellung in Kathmandu durch
- Unterstützung während des Trekkings durch einen Sherpa
- Führung durch einen vom DAV Summit Club ausgebildeten gut deutsch sprechenden
Trekking- Guide
- und einen englisch sprechenden Sherpa- Guide
Unterbringung
unsere Hotels im Kathmandu- Tal
Ort Nächte Unterbringung Landeskategorie
Kathmandu 2 Hotel Godavari ****
Everest- Trekking 24 einfache Lodge
Kathmandu 2 Hotel Greenwich ****
Anreise
Reisebeginn im Frühjahr 2010
Flüge mit Etihad ab Frankfurt/ bis München über Abu Dhabi nach Kathmandu und
zurück.
Auf Anfrage möglich: Abflug München oder Ankunft Frankfurt (bitte bei Buchung
angeben).
Reisebeginn ab Herbst 2010
Flüge mit Etihad ab/ bis Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück.
Auf Anfrage möglich: Flüge ab/ bis München (bitte bei Buchung angeben). Bahnanreise
für alle Termine inklusive Bahn zum/ vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ ICE inklusive
(Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten).
Zusatzkosten:
Visum/ Trinkgelder zusammen ca. € 125,-
Einzelzimmer, nur in Hotels € 95,-
Wichtiger Hinweis
Beim Inlandsflug kann es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Flugverspätungen
oder Annullierungen kommen. Für daraus resultierende Umstellungen ist der DAV
Summit Club nicht haftbar. » PDF Reiseinfos Preise: |

Von Jiri zum Everest-Basislager - Lodge-Trekking im Khumbu Nepal, Asien
Reise Veranstalter: DAV Summit Club
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