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Land: Peru
Termin: 16.02.2011 - 04.03.2011
Der Mythos Amazonien, größtes zusammenhängendes Waldgebiet unseres Planeten,
fasziniert die Menschen seit jeher. Vom Zentrum des sagenumwobenen Inkareiches
in Cuzco bis in die Tiefen des Amazonasbeckens, vom Pazifik bis zum Atlantik reichen
die auf dieser Reise intensiv erlebbaren Kontraste. Von den Anden tauchen Sie
in die schier überbordende Fülle der Natur des Amazonasbeckens ein und erleben
die eindrucksvollsten Tierbeobachtungen: Hyazint-Aras, Tapire und mit etwas Glück
sogar der scheue Jaguar sind die Ziele der Foto-Jagd. Ein Besuch in einem Caboclo-Dorf
macht Sie mit der Lebensweise eines Volksstammes Amazoniens bekannt. Paranusssammler,
Goldgräber und Schamanen leben hier noch heute nach uralten Traditionen. In den
Dschungelsiedlungen Puerto Maldonado und Riberalta sorgen Marktbesuche für Abwechslung,
ehe die abenteuerliche Reise per Boot, Geländewagen und in anderen Fahrzeugen
in Porto Velho ausklingt. Abschließender Höhepunkt ist ein Besuch der Metropole
Rio de Janeiro, bei dem sowohl die weltberühmte Christusstatue, eines der 7 neuen
Weltwunder, als auch der Zuckerhut nicht fehlen dürfen…
Höhepunkte
- Ehemalige Inkahauptstadt Cuzco (UNESCO)
- Optional Ausflug nach Machu Picchu (UNESCO)
- Marktbesuch im quirligen Puerto Maldonado
- Fahrt mit dem „überdachten Einbaum“ tief in den Dschungel hinein
- Foto-Jagd auf Hyazint-Aras, Tapire und Jaguare im Tambopata NP
- Übernachtungen bei den Einheimischen im Caboclo-Dorf und in einer Nusspflückersiedlung
- Besuch der Huarayo-Indianer
- Affeninsel und Piranha-Angeln am Lago Valencia
- Besichtigung einer Dorfschule in Bolivien
- Erlebnisreiche Überlandfahrten
- Lebhaftes Porto Velho, Stadt der Siedler und Goldsucher
- Ausgiebige Stadtrundfahrt in Rio de Janeiro
TOURENVERLAUF 2010 - 17 Tage
1.Tag
Abflug in Deutschland und Flug nach Lima. (-/-/-)
2.Tag
Ankunft in Lima, Begrüßung durch den deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer
zum Hotel. Beim Abendessen findet ein Briefing zur bevorstehenden Tour statt und
der Tourenleiter wird alle Ihre Fragen beantworten. Danach geht es für diejenigen,
die nach dem langen Flug noch die Kondition haben, in eine der vielen Tanzbars
der Stadt, wo Sie in das fröhliche südamerikanische Leben eintauchen können. Übernachtung
im Hotel. (-/-/-)
3.Tag
Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die zum
Teil schneebedeckten Anden nach Cuzco (UNESCO). Die ehemalige Inka-Hauptstadt
(„Nabel der Welt“) ist eine der bedeutendsten historischen Städte Südamerikas.
Am Nachmittag machen Sie einen Stadtrundgang und besichtigen unter anderem Qorikancha,
eine der wichtigsten Grabstätten in Cuzco aus der Inkazeit, wo von den Spaniern
nach der Eroberung des Inkareiches eine dominikanische Kirche auf den Grundmauern
der Inkaruine erbaut worden ist. Außerdem besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz
Plaza de Armas, und können in der Calle Hatunrumiyoc die typische Bautechnik der
Inkas, ganz ohne Mörtel, bewundern. Vom Stadtteil San Blas haben Sie dann eine
schöne Sicht auf das ziegeldachbedeckte Altstadtzentrum der Innenstadt.
Alternativ können Sie am Nachmittag optional einen Ausflug nach Machu Picchu
machen (englischsprachig), der weltberühmten „Stadt in den Wolken“, eines der
„7 neuen Weltwunder“ und wichtigsten Inka-Wirkungsstätte. Lassen Sie sich mitreißen
von den vielen Geheimnissen und Mythen dieses UNESCO-Welterbes, dessen Reiz in
den Plätzen, den Aquädukten, den Wachtürmen, den Observatorien und der Sonnenuhr
liegen. Dies alles sind Zeugnisse der Weisheit und ausgezeichneten Technik der
inkaischen Architekten. Sie fahren mit einem englischsprachigen Reiseleiter von
Cuzco nach Aguas Calientes. Von dort geht es mit dem öffentlichen Bus hinauf nach
Machu Picchu. Ein Rundgang durch die Anlage (ca. 2 Stunden) führt Sie zu den wichtigsten
Stätten wie z.B. zur Sonnenuhr und dem Tempel der „Drei Fenster“. Anschließend
haben Sie noch Zeit, sich die Zitadelle auf eigene Faust anzuschauen. Mittagessen
in Aguas Calientes. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Cuzco. Übernachtung im
Hotel. (F/-/-)
4.Tag
Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen und von dort mit einer Linienmaschine
von den Hochanden ins dampfende Amazonasgebiet von Peru, nach Puerto Maldonado.
Die Stadt ist eine Insel inmitten des peruanischen Dschungels. Puerto Maldonado,
der „verfluchte Hafen“ liegt im Amazonas-Tiefland im Südosten Perus am Zusammenfluss
der Flüsse Madre de Dios und Tambopata und nennt sich "die Hauptstadt der Biodiversität".
Es liegt mitten im Urwald und ist zu Regenzeiten nur mit dem Flugzeug erreichbar.
Puerto Maldonado ist auf seine Art sehr faszinierend. Die ganze Stadt ist voller
Mototaxis (Tuc-Tuc – Motorräder mit Anhänger, wo man sich platzieren kann) und
normalen Motorrädern. Hier wären Taxis einfach zu warm. Zudem gibt es einen riesigen
Markt, wo man alles erhält. Dort wird zusammen mit dem Expeditionsreiseleiter
Proviant eingekauft oder Sie können sich einfach nur umschauen und staunen. Unzählige
Obst-, Gemüse- und Fischsorten, die teilweise im restlichen Amazonasgebiet unbekannt
sind, ergeben ein faszinierendes Bild und verwirren durch ihre Gerüche. Geheimnisvolle
Heilkräuter und Wurzeln, in Alkohol eingelegte Schlangen und nicht zu identifizierende
Substanzen oder Krokodilszähne sollen bei allen möglichen Leiden wahre Wunder
bewirken. In den kleinen Garküchen vor dem Markt oder den umliegenden Restaurants
kann man einiges von dem Marktangebot wieder finden. Übernachten werden Sie hier
in einem sehr einfachen Hotel – dem besten der Stadt. Die Dusche hat kein warmes
Wasser, was bei den Temperaturen auch sehr erfreulich ist. Die Toiletten haben
keine „Brille“ – auch das ist typisch für das Amazonasgebiet. Trotzdem ist alles
sehr sauber. (F/-/-)
5.Tag
Nach dem Frühstück erwartet Sie der örtliche Naturführer, um mit Ihnen zum Hafen
zu fahren. Auf dem Rio Madre de los Dios fahren Sie weiter mit einem „überdachten
Einbaum“ tief in den Dschungel. Auf der Fahrt können Sie mit etwas Glück bereits
Schildkröten, Kaimane und Wasservögel beobachten. Die Tour geht in das Naturschutzgebiet Tambopata-Candamo (Nationalparkgebühren ca. 30 USD). Die
Forschungen der letzten 14 Jahre ergaben, dass in diesem Gebiet – es erstreckt
sich über eine Fläche von mehr als einer Million Hektar – eine Vielfalt an Vögeln
(575 Spezies), Schmetterlinge (1200), Libellen (103), Ameisen (135), Säugetiere
(103), Amphibien (mehr als 60), Reptilien (67 Schlangenarten, 5 Schildkrötenarten,
4 Krokodilarten und 22 Largarten) hier ihren Lebensraum haben; außerdem konnte
man 94 Spezies an verschiedenen Fischen im Park feststellen. Des Weiteren fand man in diesem Gebiet vor dem Aussterben bedrohte
Tiere wie den Riesenotter, "Perro de Monte", "Largarto negro" und "Águila harpía". Gegen Abend erreichen Sie den Übernachtungsplatz, um dort
die Feldbetten sowie die Plastikplanen, die Sie vor den gewaltigen, nächtlichen
Regenfällen schützen sollen, aufzubauen. Dann gilt es den Sonnenuntergang im Dschungel
zu genießen. Zu einer kurzen Nachtfahrt besteigen Sie wieder das Boot, um im Schein
der Taschenlampen Kaimane am Flussufer zu beobachten. Nach Sonnenuntergang geht
es durch Sumpfgebiete noch weiter in den Dschungel, immer mit dem Ziel, Kaimane
zu beobachten und vielleicht auch einmal einen in der Hand zu halten. Ein nicht
ganz ungefährliches Unterfangen, aber der Naturführer weiß hier genau, wie diese
träg aussehenden, doch pfeilschnellen Tiere gefahrenlos einzufangen sind. Hier
haben Sie mit etwas Glück großartige Ausblicke auf Wasservögel, Kaimane und das
enorme Wasserschwein, das Capybara. Nach der Rückkehr essen Sie zu Abend, und
der Naturführer steht Ihnen zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und über den
Regenwald des Amazonasbeckens zu informieren. (F/M/A)
6.Tag
Am Morgen geht es flussaufwärts in den intakten Dschungel zur Ara-Salzlecke,
um das blendende Spektakel von Hunderten von Sittichen, Papageien und Aras, während
sie mineralsalzhaltige Erde aufnehmen, zu beobachten. Ein unvergesslicher Eindruck
von Klängen und Farben! Hier müssen Sie sich vorsichtig anschleichen und hinter
Büschen, noch rund 60 m entfernt versteckt warten, um die scheuen Tiere zu beobachten.
Am Nachmittag steht eine halbtägige Wanderung durch Primärregenwald an. Der Naturführer
schlägt mit der Machete den Weg frei und wer möchte, kann auch einmal sein Glück
versuchen durch das Dickicht seinen Weg zu schlagen.... Hier wandern Sie tief
in den Dschungel, um sich von dem Naturführer die Medizinpflanzen des Dschungels
erklären zu lassen. Mit viel Glück können Sie dort das ein oder andere Tier sichten,
beispielsweise Kapuzineräffchen, Agoutis, Wildschweine, Trogons, Tukane, Papageien,
oder den berühmten Blaumorpho-Schmetterling. Sie fahren danach voraussichtlich
an herrlichen Sandstränden mit Schwimmmöglichkeiten, Felsformationen aus Basalt
und einigen Goldwäscher-Plätzen vorbei. Im Boot eventuell kleiner Imbiss. Am Abend
erreichen Sie das abenteuerliche Dschungelcamp in Flussnähe. Auch hier errichten
die Helfer in wenigen Minuten Ihr Nachtcamp und der peruanische Koch wartet mit
einem leckeren Essen auf Sie! Danach können Sie sich bequem auf die Feldbetten
fallen lassen und nachts lauschen Sie den Geräuschen des Dschungels – ein unbeschreiblicher
und bleibender Eindruck! Auch der Sternenhimmel zeigt hier Sterne, die kaum in
Europa zu sehen sind.... (F/M/A)
7.Tag
Nach dem Frühstück geht es mit dem überdachten Boot zu einem Caboclo-Urwaldbauern,
der sein Haus hier mitten im Dschungel errichtet hat. Ihre Hütten errichten die
Caboclos auf Pfählen über dem manchmal bedrohlichen Wasser, sie leben vom Fischfang
und gelegentlich fahren sie mit ihren Booten zur nächsten Stadt – eine Reise,
die viele Tage dauern kann. Die Caboclos konnten ihre Traditionen bewahren, weil
sie den Bekehrungsversuchen der Missionare entgingen, die alles "Heidnische" mit
Stumpf und Stiel ausrotten wollten. So geben sie ihre Sagen noch heute von einer
Generation zur nächsten weiter. Die Caboclos haben ihre guten Kenntnisse der Pflanzenwelt
in erster Linie den Indianern zu verdanken. Aber es gelang ihnen auch, neue Pflanzen
zu kultivieren, vor allem Jute. Auch andere Pflanzen und Früchte spielen im Leben
der Caboclos eine wichtige Rolle: Paranüsse, eine aus Piassave-Palmen gewonnene,
strapazierfähige Faser, Kakao zur Herstellung von Fetten und Kakaopulver, die
Afrikanische Ölpalme für Speiseöl und natürlich der Kautschukbaum. Nach dem Mittagessen
wird ein Naturheiler Sie durch seinen kleinen Garten führen. Der Naturheiler wird
als Ratgeber und Medizinmann geachtet und zeigt Ihnen seinen Garten, in dem er
Medizinsträucher und -kräuter anbaut, mit denen er viele mögliche Beschwerden
und Leiden heilen kann. Wer möchte, kann eine Shamanen-Zeremonie unter Anleitung
des Shamanen erleben (fakultativ, ohne Aufpreis). Übernachtung auf Feldbetten
im Lager des Shamanen. (F/M/A)
8.Tag
Am Vormittag fahren Sie mit dem Boot nach Puerto Maldonado. Sie besuchen erneut
den riesigen Markt, wo unzählige Obst-, Gemüse- und Fischsorten Sie zum Staunen
bringen werden und ein faszinierendes Bild ergeben. Lassen Sie sich von den Farben
und Gerüchen in eine andere Welt entführen. Hier können Sie mit dem Expeditionsleiter
die Proviantvorräte erneuern. In Puerto Maldonado erhalten Sie auch schon den
Ausreisestempel für Peru. Nach dem Verladen der eingekauften Lebensmittel geht
es mit dem Boot weiter. Sie besuchen die Affeninsel und fahren dann durch einen
engen Kanal zum Lago Valencia. Der See beheimatet eine Vielzahl von Fischen und
entweder vom Boot aus oder auf einer kleinen Insel im See versuchen Sie Ihr Glück
beim Piranha-Fischen. Am Abend schlagen Sie die Tarps und Feldbetten in einem
Dorf der Huarayo oder einsam direkt am See auf und der eigene Fang wird am offenen
Feuer oder in der Pfanne zubereitet. (F/-/A)
9.Tag
Am Morgen drehen Sie mit dem Boot eine Runde auf dem See und können grüne Amazone-Papageien
beobachten. Nach einem erfrischenden Bad im See geht es dann weiter zur Grenze
nach Bolivien. Die Grenzformalitäten können einige Zeit in Anspruch nehmen, da
hier selten Touristen die Grenze passieren. Am Nachmittag legen Sie in einer Fischer-
und Nusspflücker-Siedlung direkt am Flussufer an. In diesem Dorf fernab jeglicher
Zivilisation engagiert sich unsere örtliche Agentur in einem Projekt, das die
Dorfschule und die einzige Krankenstation im weiten Umkreis unterstützt. Sie schlagen
Ihre Feldbetten im Dorf auf. (F/M/A)
10.Tag
Nach dem Frühstück besuchen Sie die illegalen Goldwäscher und können einmal einige
Gramm Gold in der Hand halten oder auch kaufen. Am Nachmittag erreichen Sie ein
kleines Dorf, das als Versorgungspunkt des Amazonasgebietes Boliviens gilt. Hier
können Sie ein kaltes, lang ersehntes Bier genießen. Auf abenteuerlicher Fahrt
auf einer LKW-Ladefläche oder einem offenen Pick-up, meist zusammen mit vielen
Einheimischen, geht es dann weiter durch tiefsten Dschungel. Mit abenteuerlichen
Fähren queren Sie große Flüsse, während die kleineren Flüsse auf unglaublichen
Brücken überquert werden. Sie haben bei dieser Fahrt hautnah Kontakt zu allen
Mitreisenden auf dem Fahrzeug. Ziel ist die Stadt Riberalta, was übersetzt „hohes
Ufer“ heißt, weil hier vor etwa einem Jahrhundert an einem etwas höher gelegenen
Flussufer ein Umschlagplatz des Rohgummihandels entstand. Heute ist Riberalta
eine 60.000 Einwohner zählende Urwaldstadt mit einem weiten Einzugsgebiet für
Paranüsse und Holz. Es ist eine der ärmsten Städte Boliviens und ist nur per Flugzeug
oder über langen, nicht asphaltierten Straßen erreichbar. Übernachtung im ehemaligen
Haus eines Kautschukbarons, recht einfach jedoch stilvoll (F/-/-)
11.Tag
Am Vormittag besuchen Sie eine Paranuss-Fabrik, wo Sie vieles über die Weiterverarbeitung
der Nüsse erfahren. Am Nachmittag sitzen Sie am wunderschönen und sehr belebten
Hauptplatz und können das bunte Treiben beobachten. Der restliche Tag steht zur
freien verfügung. Am Abend kann eine Cumbia-Tanzbar besucht werden. Übernachtung
wie am Vortag. (F/-/-)
12.Tag
Sie fahren in einem offenen Pick-up auf staubigen Pisten zur brasilianischen
Grenze. Nach Abwicklung der Grenzformalitäten und Überprüfung der Gelbfieberimpfbescheinigung
geht es mit dem Boot weiter zur brasilianischen Seite. Nun ist ganz schnell der
Unterschied zwischen dem armen Bolivien und dem „reichen“ Brasilien zu sehen.
Auch der Unterschied der Völkerrassen ist extrem: Der kleine Bolivianer steht
dann dem groß gewachsenen Brasilianer gegenüber. Auch das Transportmittel ist
ganz anders: mit einem Reisebus fahren Sie durch die abgeholzten Gebiete Rhodonias
nach Porto Velho. Unterwegs legen Sie einen Stopp ein bei einem Buffet-Restaurant
zum Abendessen. Porto Velho ist die Stadt der Siedler und Goldsucher und ist lebhaft
bunt. Musik und die Ansagen der Goldpreise schallen durchs Zentrum. Willkommen
in der Zivilisation! Abends können Sie zum Hafen gehen, wo zum Beispiel in einer
Samba-Bar auf einem alten Schiff das Leben tobt. Geübte brasilianische Tanzlehrer
stehen parat, um den „europäischen Hüftsteifen“ schnell das gelenkige Tanzen bei
zu bringen. Übernachtung in einem einfachen Hotel im Stadtzentrum, nahe der bunten
Einkaufszone. (F/-/-)
13.Tag
Vor Sonnenaufgang geht es hinunter zum Hafen, wo nach und nach die kleinen Fischerboote
einlaufen und ihre Fracht entladen und auch gleich verkaufen. Nach dem Frühstück
besuchen Sie das Eisenbahnmuseum, das die Überreste einer alten Dampfeisenbahn
zeigt, und den Fischmarkt. Am Nachmittag haben Sie dann noch Gelegenheit, auf
Shoppingtour zu gehen und Souvenirs oder Schuhe und Kleidungsstücke zu günstigen
Preisen zu kaufen. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)
14.Tag
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio. Erleben Sie diese pulsierende und unglaubliche
Stadt als krönenden Abschluss Ihrer Reise! Nach Ankunft in Rio Transfer zum Hotel
und restlicher Tag zur freien Verfügung für Erkundungen auf eigene Faust. Übernachtung
im Hotel. (F/-/-)
15.Tag
Corcovado, Zuckerhut und mehr! Heute machen Sie eine ganztätige Tour durch Rios
bekannteste und wichtigste Sehenswürdigkeiten. Im Cosmo-Velho-Bezirk steigen Sie
in die Zahnradbahn ein, die Sie durch den Tijuca-Wald zum Gipfel des Corcovado
bringt. Während der 20-minütigen Fahrt haben Sie Gelegenheit, die Vegetation des
tropischen Regenwaldes aus der Nähe zu sehen und einmalige Aussichten über die
Stadt und die Strände zu genießen. Oben angekommen trennen Sie nur noch einige
Stufen oder die Fahrt mit dem Aufzug von einem Wunder der Modernen Zeit: Die bekannte
Christus-Statue (eines der „sieben neuen Weltwunder“), von wo aus Sie eine wirklich
göttliche Sicht auf die fantastische Stadt haben. Nachdem Sie wieder unten angekommen
sind, werden Sie das Mittagessen in einem brasilianischen Grillrestaurant genießen,
wo es gutes brasilianisches Rindfleisch und verschiedene typische Beilagen gibt.
Anschließend fahren Sie entlang einiger der schönsten Strände zum Urca-Bezirk,
wo Sie in die Kabelbahn zum Zuckerhut steigen. Die Aussicht die Sie von hier aus
haben, über ganz Rio de Janeiro, ist eine der spektakulärsten Aussichten der Welt,
den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden… Sie fahren weiter durch den
Flamingo-Park bis ins Zentrum der Stadt, wo das koloniale Rio auf moderne Wolkenkratzer
trifft. Sie sehen die Avenida Rio Branco, die Candelaria-Kirche, das Opernhaus,
den Carioca-Platz, die San Antonio-Kirche, die neue Kathedrale, das ehemalige
Aquädukt und vieles mehr. Wenn Zeit und Verkehr es zulassen, fahren Sie auch zum
„Sambódromo“, die Paradestraße wo der berühmte Karneval gefeiert wird. Übernachtung
im Hotel. (F/-/-)
16.Tag
Nach einem brasilianischen Frühstücksbuffet werden Sie zum Flughafen gebracht.
Heimflug nach Deutschland oder Beginn Ihres individuell gebuchten Anschlussaufenthaltes.
(F/-/-)
17.Tag
Ankunft in Deutschland. (-/-/-)
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
TOURENVERLAUF 2009 - 19 Tage
1.Tag
Abflug in Deutschland und Flug nach Lima. (-/-/-)
2.Tag
Ankunft in Lima, Begrüßung durch den Deutsch sprechenden Reiseleiter und Transfer
zu Ihrem Hotel. Beim Abendessen findet ein Briefing zur bevorstehenden Tour statt
und der Tourenleiter wird alle Ihre Fragen beantworten. Danach geht es für diejenigen,
die nach dem langen Flug noch die Kondition haben, in eine der vielen Tanzbars
der Stadt, wo Sie in das fröhliche südamerikanische Leben eintauchen können. Ü
im Hotel (-/-/-)
3.Tag
Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die zum
Teil schneebedeckten Anden nach Cuzco. Die ehemalige Inka-Hauptstadt („Nabel der
Welt“) ist eine der bedeutendsten historischen Städte Südamerikas. Am Nachmittag
machen Sie einen Stadtrundgang und besichtigen unter anderem Qorikancha, eine
der wichtigsten Grabstätten in Cuzco aus der Inkazeit, wo von den Spaniern nach
der Eroberung des Inkareiches eine dominikanische Kirche auf den Grundmauern der
Inkaruine erbaut worden ist. Außerdem besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz
Plaza de Armas, und können in der Calle Hatunrumiyoc die typische Bautechnik der
Inkas, ganz ohne Mörtel, bewundern. Vom Stadtteil San Blas haben Sie dann eine
schöne Sicht auf das ziegeldachbedeckte Altstadtzentrum der Innenstadt.
Alternativ können Sie am Nachmittag optional einen Ausflug nach Machu Picchu
machen, der weltberühmten „Stadt in den Wolken“ und wichtigsten Inka-Wirkungsstätte.
Lassen Sie sich mitreißen von den vielen Geheimnissen und Mythen dieses UNESCO-Weltkulturerbes,
dessen Reiz in den Plätzen, den Aquädukten, den Wachtürmen, den Observatorien
und der Sonnenuhr liegen. Dies alles sind Zeugnisse der Weisheit und ausgezeichneten
Technik der inkaischen Architekten. Sie fahren mit einem englischsprachigen Reiseleiter
im Backpacker-Zug von Cuzco nach Aguas Calientes. Von dort geht es mit dem öffentlichen
Bus hinauf nach Machu Picchu. Ein Rundgang durch die Anlage (ca. 2h) führt Sie
zu den wichtigsten Stätten wie z.B. zur Sonnenuhr und dem Tempel der „Drei Fenster“.
Anschließend haben Sie noch Zeit, sich die Zitadelle auf eigene Faust anzuschauen.
Mittagessen in Aguas Calientes. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug zurück nach
Cuzco. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)
4.Tag
Heute fahren Sie von den Hochanden ins dampfende Amazonasbecken. Am frühen Morgen
brechen Sie auf und fahren durch alle Vegetationsstufen Südamerikas von der Hochlandschaft
der Anden, über 4200m hohe Pässe, bis in den dampfenden tropischen Bergnebelwald.
Unterwegs besuchen Sie die Chullpas-Ruinen der Pre-Inkas in Ninamarca, den Getreidelagerplatz
der Inkas. Sie wandern durch den Nebelwald (ca. 2h) und mit etwas Glück sehen
Sie einige der dort lebenden exotischen Tiere wie z.B. den seltenen Cock of the
Rock. Weiter geht die Fahrt auf einer abenteuerlichen Strecke bergab. Fakultativ
können Sie einen Teil der Strecke auch mit dem Mountainbike zurücklegen. Unterwegs
besuchen Sie kleine typische Indiodörfer, bis Sie den Eingang des Manu NP erreichen.
Übernachtung in einer einfachen Herberge der Dorfbewohner (mit Gemeinschaftsbad)
in Pusharo. (F/-/A)
5.Tag
Früh am Morgen laufen Sie mit Ihren einheimischen Naturführern durch den feuchten
tropischen Regenwald, wobei der Weg teilweise mit der Machete freigeschlagen werden
muss. Auf einem Flußstein können Sie die bis heute nicht entschlüsselten Felszeichnungen
von Pusharo bewundern. Danach verlassen Sie das Dorf Pusharo und fahren mit dem
motorisierten Expeditionsboot flußabwärts auf dem Rio Alto „Madre de Dios“ (Mutter
Gottes) und einigen kleinen verwinkelten Seitenflüssen nach Shintuya, einem Indianerdorf
der Machiguenga-Indianer am „Alto de Manu“. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit,
Koka-Anbaugebiete der einheimischen Indianer zu besuchen. Vom Boot aus können
Sie mit etwas Glück einige exotische Tiere beobachten. In Shintuya können Sie
sich bei einem Bad in den natürlichen heißen und kalten Becken entspannen. Nach
dem Abendessen im Gemeinschaftshaus haben Sie am Lagerfeuer die Gelegenheit, mehr
über die Gebräuche und Sitten der Machiguengas zu erfahren. Übernachtung in einfachen
Unterkünften (typischen Hütten mit Moskitonetzen und Gemeinschaftsbad) der Machiguengas.
(F/M/A)
6.Tag
Mit dem Expeditionsboot dringen Sie immer weiter vor in den Dschungel in das
Schutzgebiet Amarakaeri, eines der letzten Urwaldparadiese. Vom Boot aus haben
Sie gute Chancen, zahlreiche Tiere am Flußufer zu sehen und viele Fotos zu machen.
Hier wohnen Kaimane, viele Affenarten, Schlangen, Wasserschildkröten, Urwaldwasserschweine,
Riesennager, Vögel in paradiesischen Farben und mit etwas Glück sehen Sie sogar
einen Jaguar. Sie fahren durch meist Primärregenwald mit Urwaldriesen und einer
unglaublich artenreiche Vegetation. Bei einer Nachtwanderung mit den hier einheimischen
Indianern können Sie die nachtaktiven Tiere beobachten. Übernachtung in einem
sehr einfachen Dschungelcamp (auf Feldbetten) im Indianerdorf. (F/M/A)
7.Tag
Heute fahren Sie mit dem Expeditionsboot weiter zur Dorfgemeinschaft Nativa de
Diamante und Blanquillo. Hier wandern Sie durch einen wunderschönen Teil des Dschungels
zu einem ca. 20m hohen Aussichtsturm mitten in den Baumkronen. Die anstrengende
Wanderung hierher wird mit einer unglaublichen Aussicht belohnt. Sie können sicher
einige der 13 verschiedenen Affenarten beobachten, die über die Baumkronen springen
um Früchte zu suchen und sich gleichzeitig vor Raubtieren zu schützen. Anschließend
geht es weiter zu einem im tiefsten Dschungel versteckten See, der durch einen
abgeschnittenen Flußarm entstanden ist und heute Heimat von vielen Kaimanen und
Ottern ist. Sie machen einen Ausflug auf den See mit einem Katamaran. Am späten
Nachmittag erreichen Sie eine Minerallecke der Tapire, wo Sie bei Einbruch der
Dunkelheit mit etwas Glück Tapire beobachten können. Neben den Tierbeobachtungen
ist der romantische Sonnenuntergang mitten in der unwirklichen Wildnis ein Höhepunkt
des Tages. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)
8.Tag
Noch vor Sonnenaufgang bringt Sie das Expeditionsboot Flußabwärts zu einer Beobachtungshütte,
von wo Sie mit einem Fernglas beobachten können, wie sich verschiedene Papageienarten
zu Hunderten an einer Minerallecke niederlassen. Ein farbenprächtiges Spektakel!
Anschließend fahren Sie weiter nach Boca de Manu, wo Sie im Dorf hautnah erleben
können, wie Modernes sich mit hunderter Jahre alter Traditionen der Indianer vermischt.
Am Nachmittag fischen Sie in einem See das Abendessen: frischen Fisch. Wenn Sie
Glück haben, beisst sogar ein Piranha an. Abends erwartet Sie noch ein besonderes
Erlebnis: eine Beobachtungsfahrt zu den nachtaktiven Kaimanen. Übernachtung in
einer einfachen Unterkunft (mit Gemeinschaftsbad) der Machiguenga-Indianern. (F/M/A)
9.Tag
Sie fahren weiter flußabwärts und werden unterwegs die ersten Goldgräber sehen,
die am Flußufer und auf kleinen Schiffen, die mit riesigen Saugpumpen ausgerüstet
sind, den goldhaltigen Sand auswaschen. Sie erreichen Colorado, einen kleinen
und abenteuerlichen Gold- und Holzumschlagplatz. Von hier geht es mit Allradfahrzeugen
auf einer Regenwaldpiste bis zum Fluß Iniapari, wo die „Straße“ endet. Der Fluß
wird überquert und es geht weiter auf staubigen Pisten bis Sie den Fluß Tambopata
erreichen. Hier wartet das zweite Expeditionsboot auf Sie und bringt Sie zu einem
Shamanen mitten im Dschungel. Der Naturheiler wird als Ratgeber und Medizinmann
geachtet und zeigt Ihnen seinen Garten, in dem er Medizinsträucher und -kräuter
anbaut, mit denen er viele mögliche Beschwerden und Leiden heilen kann. Wer möchte,
kann eine Shamanen-Zeremonie unter Anleitung des Shamanen erleben (fakultativ,
ohne Aufpreis). Übernachtung auf Feldbetten im Lager des Shamanen. (F/M/A)
10.Tag
Am Vormittag fahren Sie mit dem Boot nach Puerto Maldonado. Sie besuchen den
riesigen Markt, wo unzählige Obst-, Gemüse- und Fischsorten Sie zum Staunen bringen
werden und ein faszinierendes Bild ergeben. Lassen Sie sich von den Farben und
Gerüchen in eine andere Welt entführen. Hier können Sie mit dem Expeditionsleiter
die Proviantvorräte erneuern. In Puerto Maldonado erhalten Sie auch schon den
Ausreisestempel für Peru. Nach dem Verladen der eingekauften Lebensmittel geht
es mit dem Boot weiter. Sie besuchen die Affeninsel und fahren dann durch einen
engen Kanal zum Lago Valencia. Der See beheimatet eine Vielzahl von Fischen und
entweder vom Boot aus oder auf einer kleinen Insel im See versuchen Sie Ihr Glück
beim Piranha-Fischen. Am Abend schlagen Sie die Tarps und Feldbetten in einem
Dorf der Huarayo oder einsam direkt am See auf und der eigene Fang wird am offenen
Feuer oder in der Pfanne zubereitet. (F/-/A)
11.Tag
Am Morgen drehen Sie mit dem Boot eine Runde auf dem See und können grüne Amazone-Papageien
beobachten. Nach einem erfrischenden Bad im See geht es dann weiter zur Grenze
nach Bolivien. Die Grenzformalitäten können einige Zeit in Anspruch nehmen, da
hier selten Touristen die Grenze passieren. Am Nachmittag legen Sie in einer Fischer-
und Nusspflücker-Siedlung direkt am Flußufer an. In diesem Dorf fernab jeglicher
Zivilisation engagiert sich unsere örtliche Agentur in einem Projekt, das die
Dorfschule und die einzige Krankenstation im weiten Umkreis unterstützt. Sie schlagen
Ihre Feldbetten im Dorf auf. (F/M/A)
12.Tag
Nach dem Frühstück besuchen Sie die illegalen Goldwäscher und können einmal einige
Gramm Gold in der Hand halten oder auch kaufen. Am späten Nachmittag erreichen
Sie ein kleines Dorf, das als Versorgungspunkt des Amazonasgebietes Boliviens
gilt. Hier stärken Sie sich erst mal in einem kleinen typischen Restaurant und
genießen ein kaltes, lang ersehntes Bier. Nach den vielen Nächten auf dem Feldbett
ist das einzige „Hotel“ des Ortes, eine extrem einfache Unterkunft mit Gemeinschaftsbad
und gar Dusche, Luxus pur! (F/M/-)
13.Tag
Auf abenteuerlicher Fahrt auf einer LKW-Ladefläche oder einem offenen Pick-up,
meist zusammen mit vielen Einheimischen, geht es heute durch tiefsten Dschungel.
Mit abenteuerlichen Fähren queren Sie große Flüsse, während die kleineren Flüsse
auf unglaublichen Brücken überquert werden. Sie haben bei dieser Fahrt hautnah
Kontakt zu allen Mitreisenden auf dem Fahrzeug. Ziel ist die Stadt Riberalta,
was übersetzt „hohes Ufer“ heißt, weil hier vor etwa einem Jahrhundert an einem
etwas höher gelegenen Flußufer ein Umschlagplatz des Rohgummihandels entstand.
Heute ist Riberalta eine 60000 Einwohner zählende Urwaldstadt mit einem weiten
Einzugsgebiet für Paranüsse und Holz. Es ist eine der ärmsten Städte Boliviens
und ist nur per Flugzeug oder über langen, nicht asphaltierten Straßen erreichbar.
Übernachtung im ehemaligen Haus eines Kautschukbarons, recht einfach jedoch stilvoll.
(-/-/-)
14.Tag
Sie fahren in einem offenen Pick-up auf staubigen Pisten zur brasilianischen
Grenze. Nach Abwicklung der Grenzformalitäten und Überprüfung der Gelbfieberimpfbescheinigung
geht es mit dem Boot weiter zur brasilianischen Seite. Nun ist ganz schnell der
Unterschied zwischen dem armen Bolivien und dem „reichen“ Brasilien zu sehen.
Auch der Unterschied der Völkerrassen ist extrem: der kleine Bolivianer steht
dann den groß gewachsenen Brasilianern gegenüber. Auch das Transportmittel ist
ganz anders: mit einem Reisebus fahren Sie durch die abgeholzten Gebiete Rhodonias
nach Porto Velho. Unterwegs legen Sie einen Stopp ein bei einem Buffet-Restaurant
zum Abendessen. Porto Velho ist die Stadt der Siedler und Goldsucher und ist lebhaft
bunt. Musik und die Ansagen der Goldpreise schallen durchs Zentrum. Willkommen
in der Zivilisation! Abends können Sie zum Hafen gehen, wo auf einem Partyschiff
das Leben tobt. Bier und Rum sind hier billig und geübte brasilianische Tanzlehrer
stehen parat, um den „europäischen Hüftsteifen“ schnell das gelenkige Tanzen bei
zu bringen. Übernachtung in einem einfachen Hotel im Stadtzentrum, nahe der bunten
Einkaufszone. (F/-/-)
15.Tag
Vor Sonnenaufgang geht es hinunter zum Hafen, wo nach und nach die kleinen Fischerboote
einlaufen und ihre Fracht entladen und auch gleich verkaufen. Nach dem Frühstück
besuchen Sie das Eisenbahnmuseum, das die Überreste einer alten Dampfeisenbahn
zeigt, und den Fischmarkt. Am Nachmittag haben Sie dann noch Gelegenheit, auf
Shoppingtour zu gehen und Souvenirs oder Schuhe und Kleidungsstücke zu günstigen
Preisen zu kaufen. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/-)
16.Tag
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio. Erleben Sie diese pulsierende und unglaubliche
Stadt als krönenden Abschluss Ihrer Reise! Nach Ankunft in Rio Transfer zum Hotel
und restlicher Tag zur freien Verfügung für Erkundungen auf eigene Faust. Übernachtung
im Hotel. (F/-/-)
17.Tag
Corcovado, Zuckerhut und mehr! Heute machen Sie eine ganztätige Tour durch Rios
bekannteste und wichtigste Sehenswürdigkeiten. Im Cosmo-Velho-Bezirk steigen Sie
in die Zahnradbahn ein, die Sie durch den Tijuca-Wald zum Gipfel des Corcovado
bringt. Während der 20-minütigen Fahrt haben Sie Gelegenheit, die Vegetation des
tropischen Regenwaldes aus der Nähe zu sehen und einmalige Aussichten über die
Stadt und die Strände zu genießen. Oben angekommen trennen Sie nur noch einige
Stufen oder die Fahrt mit dem Aufzug von einem Wunder der Modernen Zeit: die bekannte
Christus-Statue, von wo aus Sie eine wirklich göttliche Sicht auf die fantastische
Stadt haben. Nachdem Sie wieder unten angekommen sind, werden Sie das Mittagessen
in einem brasilianischen Grillrestaurant genießen, wo es gutes brasilianisches
Rindfleisch und verschiedene typische Beilagen gibt. Anschließend fahren Sie entlang
einiger der schönsten Strände zum Urca-Bezirk, wo Sie in die Kabelbahn zum Zuckerhut
steigen. Die Aussicht die Sie von hier aus haben, über ganz Rio de Janeiro, ist
eine der spektakulärsten Aussichten der Welt, den Sie so schnell nicht wieder
vergessen werden… Sie fahren weiter durch den Flamingo-Park bis ins Zentrum der
Stadt, wo das koloniale Rio auf moderne Wolkenkratzer trifft. Sie sehen die Avenida
Rio Branco, die Candelaria-Kirsche, das Opernhaus, den Carioca-Platz, die San
Antonio-Kirche, die neue Kathedrale, das ehemalige Aquädukt und vieles mehr. Wenn
Zeit und Verkehr es zulassen, fahren Sie auch zum „Sambódromo“, die Paradestraße
wo der berühmte Karneval gefeiert wird. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)
18.Tag
Nach einem brasilianischen Frühstücksbuffet werden Sie zum Flughafen gebracht.
Heimflug nach Deutschland oder Beginn Ihres individuell gebuchten Anschlussaufenthaltes.
(F/-/-)
19.Tag
Ankunft in Deutschland. (-/-/-)
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Leistungen
Leistungen 2009:
- Linienflug ab/ab Frankfurt mit TAM oder einer anderen Fluggesellschaft in der
Economy Class inkl. Tax Europa und Kerosinzuschläge (Stand 1.8.08);
- Inlandflüge Lima-Cuzco und Porto Velho-Rio de Janeiro;
- wechselnde deutschspr. Tourenleitung; alle Fahrten und Transfers lt. Programm;
- 7Ü im Hotel im DZ;
- 1Ü in Pousadas im DZ;
- 8Ü im Feldbettenlager oder in einfachen Hütten der Einheimischen;
- Mahlzeiten:15xF-7xM-8xA;
- Reiseliteratur
Leistungen 2010:
- Linienflug ab/an Frankfurt mit TAM oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
inkl. Tax Europa und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.09);
- Inlandflüge Lima-Cuzco und Porto Velho-Rio de Janeiro in Economy Class inkl.
Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.09);
- wechselnde deutschsprachige Tourenleitung;
- alle Fahrten und Transfers laut Programm;
- 7 Ü im Hotel im DZ;
- 2 Ü in Pousadas im DZ;
- 5 Ü im Feldbettenlager oder in einfachen Hütten der Einheimischen;
- Mahlzeiten: 14xF, 5xM, 5xA;
- Reiseliteratur
nicht in den Leistungen enthalten
- Flughafengebühren im Reiseland;
- Ausreisegebühr an der peruanischen Grenze;
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke;
- optionale Ausflüge und Aktivitäten (Ausflug Machu Picchu ca. 170,- € inkl. Mittagessen
zzgl. Eintritt);
- Nationalparkgebühren und Eintritte;
- evtl. Erhöhungen von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.09;
- Trinkgelder;
- Persönliches
Sie sollten sich auf Komfortverzicht einstellen. Die Unterkünfte sind sehr einfach
und verfügen nur teilweise über Bad/WC. Die Mahlzeiten werden gemeinsam zubereitet,
Teamgeist und Mithilfe bei den täglich anfallenden Tätigkeiten im Dschungelcamp
sollten selbstverständlich sein.
Hinweis
Falls am 3.Tag der Ausflug nach Machu Picchu gewünscht ist, bitte unbedingt bis
14 Tage vor Reisebeginn angeben!!
ACHTUNG: Termin 2009 geänderter Reiseverlauf!
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Preise: |