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Peru Kulturtrekking - zwischen Küste, Anden und Dschungel - Wanderreisen


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Land: Peru
Termin: 11.09.2010 - 03.10.2010

Peru  Peru  Peru
  • 5 Weltkulturerbe-Stätten in einer Reise
  • Lima, Nazca, Arequipa, Cuzco, Machu Picchu
  • 4-tägiges Trekking in der Ancascocha-Region
  • Titicaca-See mit Inselbesuch Taquile
  • Amazonas-Urwald mit typischer Lodge-Unterkunft

Unser Peru-Klassiker – wir haben diese Reise seit mehr als zehn Jahren im Programm – beginnt mit der Fahrt entlang der Pazifikküste nach Paracas. Per Schiff gelangen Sie zu den Ballestas-Inseln. Die Nazca-Linien betrachten Sie bei einem Rundflug aus der Vogelperspektive. Sie besuchen Arequipa und die Klosteranlage Santa Catalina. Eine Exkursion führt zum Colca Canyon, mit 3.660 m eine der tiefsten Schluchten der Erde. Beobachten Sie Kondore, die sich von der aufsteigenden Luftströmung empor tragen lassen. Nach einer wunderschönen Überlandfahrt nach Puno steht eine Bootsfahrt über den 3.810 m hoch gelegenen, tiefblauen Titicaca-See auf dem Programm: Sie besuchen die Uro-Indianer und die Insel Taquile. Über das wilde Hochland geht es nach Cuzco, die ehemalige Hauptstadt der Inka. Ihr viertägiges Trekking beginnen Sie nahe der imposanten Inka-Festung Ollantaytambo. Sie wandern in herrlicher Bergeinsamkeit, immer mit Blick auf die Gletscherberge der Cordillera Vilcabamba, und steigen in das fruchtbare Urubamba-Tal hinunter. Ab „km 88" fahren Sie mit der Andenbahn nach Machu Picchu. Zum Abschluss der Reise erleben Sie den Amazonas-Urwald. Sie erkunden vier Tage lang wandernd und per Boot den Dschungel mit seiner reichen Tier- und Pflanzenwelt.



Peru

            
Tourverlauf



1. Tag Anreise
Linienflug mit LAN / Iberia von Frankfurt über Madrid nach Lima.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;


2. Tag Lima

Ankunft in Lima am frühen Morgen. Wir werden zu unserem Hotel gebracht. Am Nachmittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt die Stadt kennen. Von Pizarro im Jahr 1535 gegründet, war Lima fast drei Jahrhunderte lang das herausragende politische und religiöse Zentrum des spanischen Kolonialreiches. Von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, beherbergte Lima den Palast des Vizekönigs, den Palast des Erzbischofs sowie viele Kirchen und Konvente. In der historischen Innenstadt Plaza de Armas befinden sich die Kathedrale und die Verwaltungsgebäude. Kirchen in Barock im Renaissancestil, Paläste mit reich verzierten Balkonen verleihen der Stadt ihre besondere Architektur.
Übernachtung im Hotel


3. Tag Lima - Ballestas Inseln - Nazca

Auf der berühmten Panamericana fahren wir per Kleinbus von Lima nach Süden zur Halbinsel Paracas. Die Route führt meist durch Wüstenlandschaften entlang der Pazifikküste. Nach rund 4 Std. Fahrt erreichen wir die Stadt Pisco. Von hier aus unternehmen wir einen rund zweistündigen, oft von Seelöwen und Pinguinen begleiteten Bootsausflug ins Naturschutzgebiet der Ballestas-Inseln. Sie sind von "Guano", den Exkrementen zahlreicher Kormorane, Pelikane und anderer Vogelarten weiß getüncht. An den von der Brandung unterhöhlten Inseln tummeln sich auch viele Seelöwen und Pinguine. Wir fahren weiter bis Nazca und verbringen dort zwei Nächte.
Fahrzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]


4. Tag Nazca - Rundflug Nazca Linien - Chaucilla - Nazca

Heute werden wir mit kleinen Flugzeugen die überdimensionalen "Nazca-Linien" überfliegen. Wir bewundern die riesigen Scharrbilder in der von Geröll bedeckten Ebene: geometrische Muster und Abbildungen von Affen, Kolibris, Spinnen und anderen Tieren. Die Nazca-Linien wurden 1994 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal erklärt. Anschließend besuchen wir den Friedhof von Chauchilla, Fundstätte der berühmten Langschädel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]


5. Tag Arequipa

Nach dem kulturellen Ausflug in die Vergangenheit brechen wir früh auf zur Fahrt nach Arequipa. Die Route führt entlang der Küste bis Camana und windet sich dann hinauf in die Küstenkordilleren bis zur „weißen Stadt" in 2.380 m Höhe. In Arequipa beziehen wir für zwei Nächte unsere Hotelzimmer.
Fahrzeit: 10h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]


6. Tag Arequipa
Malerisch am Fuße der Vulkane Misti (5.843 m) und Chachani (6.057 m) gelegen, gilt Arequipa als schönste Stadt Perus. Das historische Stadtzentrum wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal ernannt. Vormittags sehen wir auf einer Stadtrundfahrt die Plaza de Armas (mit der zweitürmigen Kathedrale, der Kirche La Compañía und einigen Adelshäusern) und besuchen die ausgedehnte Anlage des Klosters Santa Catalina. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]


7. Tag Colca Canyon

Die Fahrtstrecke zum Colca Canyon (ca. 150 km) führt über hohe Pässe, teilweise durch karge Gebirgslandschaft, fruchtbare Täler und Ebenen. Einige Aussichtspunkte wie der Pass Patapampa (4.750 m). Gegen Mittag treffen wir in Yanque ein (3.600 m). Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung vom Dorf Coporaque mit seinen Adobehäusern zurück nach Yanque. Der Weg führt uns durch kleine, für die Landwirtschaft terrassierte Flächen entlang des Colca-Tales. Am Ende der Wanderung warten heiße Themalbäder auf uns, die wir optional besuchen können.
Gehzeit: 2,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FM]


8. Tag Mirador Cruz del Condor

Früh beginnt die Fahrt zu unserem ersten Ziel, dem westlich von Chivay liegenden Aussichtspunkt Mirador Cruz del Condor. Hier beobachten wir mit etwas Glück wie morgens, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Canyonwände erwärmen, die riesigen schwarzen Andenkondore ihre Nester in den Felswänden der Colca-Schlucht verlassen. Diese „fliegenden Götterboten", die größten flugfähigen Vögel Amerikas, lassen sich von den Aufwinden emportragen und starten dann zu ihren Beuteflügen - ein großartiges Schauspiel. Gegen Mittag fahren wir nach Chivay (3.650 m), haben aber noch die Möglichkeit, das Dorf Maca zu sehen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann den Markt oder die Thermalbäder von La Calera besuchen. Gerne können wir uns auch im Hotel ausruhen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]


9. Tag Iuquina

Wir nehmen Abschied vom eindrucksvollen Valle de Colca, dieser bis zu 3.660 m tiefen Schlucht, deren Wände teilweise fast senkrecht in die Tiefe stürzen. Auf unserer Fahrt auf einer neuen Straße durch herrliche Landschaft in Richtung Titicaca-See kommen wir am großen See Lagunilla vorbei. Unsere Fahrt wird durch viele lohnenswerte Fotostopps unterbrochen, schließlich erreichen wir ein kleines Indianerdorf auf der Halbinsel Iuquina. Wir teilen uns auf die verschiedenen Familien des Dorfes auf und übernachten in einfachen Gästezimmern mit Bad. Heizung und warmes Wasser gibt es keines. Auch wenn wir für diese Nacht auf Komfort verzichten müssen, halten wir die Unterbringung bei den Dorfbewohnern für ein unterstützenswertes Projekt, um Einkommensquellen für die Einheimischen zu schaffen. Uns bietet sich die Gelegenheit, einen kleinen Eindruck von dem privaten Alltag, von dem realen Leben der Menschen zu bekommen. Sie werden feststellen, dass die Sprachbarriere kein wirkliches Hindernis ist, für einen Abend und einen Morgen kommen Sie auch gut ohne Spanischkenntnisse aus.

Fahrzeit: 7-9h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Familienunterkunft [FMA]


10. Tag Titicaca-See - Puno

Von Iuquina aus bringt uns ein Motorboot über den tiefblauen Titicaca-See nach Taquile, einer beschaulichen Insel mit Vieh- und Landwirtschaft, die von Gemeinden mit "Cooperativas" (Genossenschaften) geprägt ist. Die mediterrane Atmosphäre beeindruckt ebenso wie das weiße Gestein, die Überreste der Inka-Terrassenkultur, der tiefblaue See und der Blick zur Königskordillere. Von der Anlegestelle aus wandern wir ca. 1 Stunde über die Insel. Die Inselbewohner sind gute Weber und stellen außerdem feinste Strickarbeiten her. Nach dem Mittagessen wandern wir eine weitere Stunde bis zu einer zweiten Anlegestelle. Hier wartet bereits das Boot auf uns und wir setzen nach Puno über. Unterwegs legen wir bei den schwimmenden Schilfinseln der Uro an. Einst führten die Uro-Indianer auf ihren Schilfinseln ein fast autarkes Leben. Die schwimmenden Inseln, auf denen die einzelnen Familien leben, sind aus verschnürten Schilfrohrbündeln gefertigt, die in Blöcken von bis zu 8 Quadratmetern zusammengebunden werden. Etwa alle 6 Monate müssen die Bündel erneuert werden, da sie sich mit Wasser voll saugen, absinken oder verrotten. Die Bootsfahrt von Iuquina nach Taquile dauert ca. 1,5 Std., von Taquile nach Puno ca. 3,5 Std.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FM]


11. Tag Cuzco

Wir legen die rund 390 km lange und landschaftlich reizvolle Strecke nach Cuzco mit dem Bus zurück. Zunächst besuchen wir die nahe Puno gelegenen geheimnisvollen Grabtürme von Sillustani. Sillustani liegt auf einer Halbinsel am Umayo-See und war eines der bedeutendsten Zentren der Colla-Kultur. Beim Durchqueren des Altiplano-Hochlandes sehen wir kleine Dörfer und am Horizont die vergletscherten Gebirgszüge. Wir erreichen unser Hotel in Cuzco, in dem wir zunächst zwei Nächte verbringen.
Fahrzeit: 8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FM]


12. Tag Cuzco und Inkaruinen

Vormittags besichtigen wir einige Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cuzco und schauen uns in der Umgebung die berühmten Inkaruinen von Sacsayhuaman, Kenko, Puka Pukara und Tambo Machay an. Nachmittags bleibt noch Zeit, über die reizvollen Plätze und Märkte der Altstadt zu schlendern. Cuzco wurde 1983 von der UNESCO zum Welt-Kulturdenkmal bestimmt. In unserem Hotel besteht Gelegenheit zum Deponieren von Gepäck bis zur Rückkehr vom Trekking.

Hinweis: Falls Sie am Trekking nicht teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit die wunderschöne Stadt Cuzco auf eigene Faust erkunden. Es gibt auch hier noch viel zu sehen und entdecken. Am Tag 15 werden Sie zum Zug gebracht und treffen Ihre Gruppe auf der Bahnfahrt nach Aguas Calientes wieder. Bitte geben Sie uns bis 6 Wochen vor Abreise Bescheid, falls Sie in Cuzco bleiben möchten, dann können wir dies kostenlos für Sie organisieren. Entscheiden Sie sich spontan vor Ort, fällt ein Aufpreis für die Hotelübernachtungen an, den Sie direkt vor Ort zahlen müssen.
Hotel [F]


13. Tag Ancascocha-Region
Wir fahren über die Pampa de Anta nach Huarocondo und weiter ins Pachar-Tal. An der Fußgänger-Brücke von Parpishu (ca. 3.220 m) warten die Tragtiere auf uns. Unser Trekking in der Ancascocha-Region beginnt! Der Weg führt uns kontinuierlich ansteigend zu den Ruinen von Huata (ca. 3.925 m). Nach der Mittagsrast wandern wir in Richtung des Tals von Chillipahua, zu unserem Lagerplatz (ca. 3.720 m) in der Nähe einer Schule erreichen.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 930m; Abstieg: 380m; Zelt [FMA]


14. Tag Pass Chucus - Rincon

Während unseres Aufstiegs zum Pass Chucus (ca. 4.480 m) passieren wir Incorocay, eine kleine Siedlung in der Hochlandsavanne. Auf dem Pass können wir die rot schimmernden Berge und die fünf Spitzen von Huayanay (5.484 m) mit ihren Gletschern bewundern. Nach dem Abstieg zum Silque-Tal machen wir eine wohlverdiente Mittagspause in etwa 4.000 m Höhe. Auf alten Inkawegen, leicht bergauf und bergab, wandern wir oberhalb des fast verlassenen Dorfes Ancascocha in Richtung der grün schimmernden Lagune Suero und weiter zum nächsten Zeltplatz Rincon in ca. 4.380 m Höhe. Der Platz fasziniert uns mit einer grandiosen Bergkulisse.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 510m; Zelt [FMA]


15. Tag Incaraqay - Paucarcancha

Mit Blick zurück auf die Lagune Suero erklimmen wir bald den ca. 4.600 m hohen Huayanay-Pass, den höchsten Pass unseres Trekkings. Vor uns thront der Nevado Salcantay, mit 6.271 m der höchste Berg der Cordillera Vilcabamba. Unser Pfad führt ostwärts und wir treffen auf die Inkaruinen von Incaraqay (ca. 4.350 m). Wir wandern steil bergab in das Qesca-Tal, wo wir vier herrliche Wasserfälle bewundern können. Die Vegetation wird allmählich dichter, kleine Bauernhöfe und bewirtschaftete Felder säumen den Weg. In der Nähe der Ruinen von Paucarcancha (ca. 3.150 m) schlagen wir bei einem kleinen Gehöft unsere Zelte auf.
Gehzeit: 5,5-6,5h; Aufstieg: 380m; Abstieg: 1500m; Zelt [FMA]


16. Tag Wayllabamba - Aguas Calientes
Unser 3 - 4-stündiger Weg bis „Kilometer 88" folgt dem Cusichaca-Tal und verläuft durch Wayllabamba (2.770 m), bis wir das fruchtbare Urubamba-Tal erreichen. Es bieten sich prächtige Ausblicke auf die Cordillera Veronica. Vorbei an den Ruinen von Llactapata, die wir zuvor von einer Bergkuppe aus bewundern konnten, erreichen wir die Hängebrücke über den Rio Urubamba. Von hier aus sind es nur wenige Minuten zur berühmten Haltestelle „Kilometer 88". Wir erwarten den von Cuzco kommenden Zug nach Machu Picchu. Im Ort Aguas Calientes, am Fuße der Ruinen von Machu Picchu, beziehen wir unser Hotel.
Gehzeit: 3-4h; Abstieg: 645m; Hotel [FMA]


17. Tag Machu Picchu

Den ganzen Vormittag besichtigen wir ausführlich und unter sachkundiger Führung die mysteriöse Urwaldstadt Machu Picchu. Die UNESCO hat die Ruinenanlage 1983 zum Kultur- und Naturerbe der Menschheit ernannt. Der Anblick auf die inmitten einer wilden Gebirgslandschaft liegenden Ruinen ist überwältigend. Lange nach dem Einfall der Spanier, erst im Jahre 1911, wurde Machu Picchu von Hiram Bingham entdeckt und freigelegt. Nachmittags bringt uns der Bus wieder nach Aguas Calientes. Von hier aus fahren wir mit dem Zug nach Ollantaytambo.
Hotel [FM]


18. Tag Ollantaytambo
Im Urubamba-Tal, dem heiligen Tal der Inka, besuchen wir heute die Ruinen von Ollantaytambo. Hier wurden einst die Herzen der Inka-Herrscher begraben. Am Nachmittag fahren wir nach Cuzco, der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung. Wir können weitere schmucke Plätze und Gassen der historischen Altstadt aufsuchen und das geschäftige Treiben beobachten. Am Abend packen wir für den Aufenthalt im Amazonas-Urwald um. Zwar fliegt unser gesamtes Gepäck mit uns am nächsten Tag nach Puerto Maldonado, doch werden wir dort alles, was wir für die Regenwaldlodge nicht benötigen deponieren, bevor wir mit dem Boot in den Amazonas fahren.
Hotel [F]


19. Tag Puerto Maldonado
Nun wartet als letzter Höhepunkt der Amazonas-Urwald auf uns. Ein 30-minütiger Flug bringt uns von Cuzco nach Puerto Maldonado. Die Hauptstadt der Provinz Madre de Dios liegt am Zusammenfluss des Rio Madre de Dios und des Rio Tambopata. Die etwa 32.000 Bewohner leben von der Holzwirtschaft und vom Anbau tropischer Früchte wie Kaffee und Kakao. Nach 40 Minuten Busfahrt und, je nachdem in welcher Lodge wir untergebracht sind, einer 1 bis 2,5 stündigen Bootsfahrt können wir auf unserer Regenwaldlodge die ersten Eindrücke und die vielfältigen Geräusche des Amazonas-Urwaldes aufnehmen. Nachmittags erleben wir von der Unterkunft aus die erste Exkursion in den Urwald, um einen Bruchteil seiner Geheimnisse zu ergründen.
Regenwaldlodge [FMA]


20.-21. Tag Amazonas-Urwald

Zwei Tage verbringen wir auf der gastfreundlichen Regenwaldlodge. Weitere Exkursionen wie geführte Wanderungen und Bootstouren locken uns in den artenreichen Urwald, aber es bleibt auch Zeit zum Ausruhen und Entspannen.
Regenwaldlodge [FMA]


22. Tag Puerto Maldonado - Lima

Frühmorgens mit dem Erwachen des Urwaldes starten wir bereits zur Bootsfahrt zurück in die Zivilisation. Von Puerto Maldonado treten unseren Rückflug nach Lima und von dort aus weiter über Madrid nach Hause an.[F]

23. Tag Ankunft

Ankunft in Madrid und Weiterflug zum Zielflughafen.


Verlängerungen
Verlängerung Galápagos-Kreuzfahrt



Leistungen
  • Linienflug mit LAN/Iberia Frankfurt – Madrid – Lima – Madrid – Frankfurt, weitere Anschlussflüge von Deutschland nach Madrid nach Verfügbarkeit, Österreich und Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
  • Übernachtungen in Hotels, einer Urwald-Lodge und im Zelt; Teilverpflegung
  • 2 Inlandsflüge mit LAN, Rundflug, Transfers und Überlandfahrten, Bahn- und Bootsfahrten
  • Hauser-Reiseleiter/in ab/bis Lima, Begleitmannschaft beim Trekking
  • unser Versicherungspaket


Nicht enthaltene Leistungen

  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. 350,- Euro);
  • Trinkgelder (ca. 100,- USD);
  • Einzelzimmer-Zuschlag;
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
  • Flughafengebühren in Peru für die Inlandflüge (pro Abflug z.Zt. 6,- USD) und den Rückflug aus Lima (z.Zt. 30,- USD). Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung.



Reiseinfos


Charakter der Tour und Anforderungen
PeruBei dieser Reise lernen Sie alle Landschaften und Klimazonen Perus kennen: Pazifikküste, Anden-Hochland und den Amazonas-Urwald. Sie benötigen eine gute gesundheitliche Verfassung, gute Kondition sowie Höhenverträglichkeit und sollten den Wechsel von feuchtem Küstenklima zu kühleren Temperaturen in der Andenregion und feuchtwarmen Bedingungen im Dschungel vertragen können. Für einige Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen gefordert. Früh aufzustehen sollte für Sie kein Problem darstellen, an vielen Tagen beginnt Ihr Programm bereits am frühen Morgen. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihre Ärztin/ Ihren Arzt.

In der Ancascocha-Region unternehmen Sie ein 4-tägiges Trekking. Die Route ist technisch einfach bei täglichen Gehzeiten um 3 bis 7 Stunden. Das Trekking führt Sie durch eine landschaftlich sehr reizvolle und kaum besuchte Gegend. Durch herrliche Bergwelt wandern Sie oberhalb des Urubamba-Tales. Sie treffen auf Kartoffelfelder in fast 4.000 m Höhe und kleine abgeschiedene Indianerdörfer. Über zwei Pässe zwischen 4.480 m und 4.600 m steigend, genießen Sie eine herrliche Aussicht auf den vergletscherten Nevado Veronica und den ebenbürtigen Nevado Salcantay. Sie übernachten in Zwei-Personen-Zelten. Eine Begleitmannschaft baut die Zelte auf und ab und sorgt für Ihr leibliches Wohl. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass Sie nur das Notwendigste (Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Wanderrucksack tragen.


Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss nach Ankunft in Peru noch 6 Monate gültig sein. Für Peru ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben. Empfohlen wird ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Polio, Gelbfieber und Malaria-Prophylaxe. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute) oder unter: www.gesundes-reisen.de


Wichtige Hinweise
Schlechtes Wetter, ungünstige Verhältnisse, organisatorische Schwierigkeiten, Streiks oder sonstige Faktoren können bei dieser Reise zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen führen. Sie sollten daher etwas Abenteuergeist mitbringen, verbunden mit der Bereitschaft, auf Komfort manchmal zu verzichten und ggf. Toleranz und Geduld zu üben.

Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung können wir jedoch nicht übernehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.


Klima
Peru liegt auf der Südhalbkugel. Die Jahreszeiten sind den unseren entgegengesetzt, aber aufgrund der Nähe zum Äquator weniger ausgeprägt. Die Monate Juli und August verzeichnen die tiefsten Temperaturen, vor allem im Gebirge, wobei die Sicht dann am klarsten ist und am wenigsten mit Niederschlag zu rechnen ist. Vor- und Nachsaison sind von den Temperaturen her gemäßigter, und es sind weniger Reisende unterwegs. Das Klima ist kühler als man in Äquatornähe erwartet (kalter Humboldtstrom und Höhenlage!).
In den Anden kann es an sonnigen Tag bis ca. 24° warm werden, September bis November sogar bis über 30°. Nachts kann es auf minus 5° abkühlen. April ist der Übergang von den regenreichen zu den trockenen Monaten. Von Mai bis Oktober ist es meist sonnig, Niederschläge sind eher selten, auf den Pässen ist sind aber Schneefälle möglich.

An der Küste können Sie in den Monaten April bis Oktober mit ca. 12°-15° am Tag rechnen, oft ist es neblig oder es fällt feiner Sprühregen.

Im Amazonas sind Mai bis Oktober üblicherweise die trockeneren Monate - was nicht bedeutet dass es nicht regnet, lediglich weniger als sonst. Das Klima ist feucht und tropisch. Tagsüber liegen die Temperaturen bei ca. 30° - 34°, Nachts ist es etwas 10° kühler. Ab April, dem Übergangsmonat von der Regen- zur Trockenzeit, sinken die Wasserstände der Flüsse, bis im November die Regenzeit beginnt.


Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen sollten Sie neben leichter auch warme Kleidung, wie Anorak/Jacke, Pullover/Fleece, Regenschutz etc. mitnehmen. Für das Trekking benötigen Sie einen guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 5° und bequeme, knöchelhohe Bergwanderschuhe mit griffiger Profilgummisohle. Teleskop-Tourenstöcke sind empfehlenswert. Aufblasbare Isoliermatten werden gestellt.


Mindestteilnehmerzahl     8     Personen
Höchstteilnehmerzahl     16     Personen


Preise:
KategoriePreis ab: pro PersonAnzahl Personen
Unterbr. lt. Ausschr.3790,- €
Einzel. Unterbr. lt. Ausschr.4180,- €


Peru Kulturtrekking - zwischen Küste, Anden und Dschungel Peru, Amerika
Reise Veranstalter: Hauser exkursionen






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