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Land: Spanien Kanaren
Termin: 05.10.2010 - 17.10.2010
- Kanarische Vielfalt auf 3- bis 7-stündigen Tageswanderungen
- La Palma: karge Vulkanlandschaft, die mächtige Caldera de Taburiente
- La Gomera: dichter Lorbeerwald und tiefe Schluchten
- Teneriffa: Pico de Teide (3.718 m) – der höchste Berg Spaniens
- Unser Kanaren-Klassiker seit 1988!
Die Inseln des „ewigen Frühlings" versprechen ein angenehmes, mildes Klima mit
durchschnittlich 21 Grad. La Palma, wegen ihrer reichen Vegetation auch „Grüne
Insel" genannt, erwartet Sie mit dem mächtigen Einbruchskrater der Caldera de
Taburiente und erloschenen Vulkanen. Auf La Gomera wandern Sie entlang steiler
Abgründe, durch einen märchenhaften, nebelfeuchten Lorbeerwald und vorbei an bizarren
Basaltschloten. Der Vulkankegel Pico de Teide, Spaniens höchster Gipfel, ragt
im Zentrum Teneriffas empor. Die steilen Felswände der imposanten Masca-Schlucht
und die rauhe Bergwelt des Anaga-Gebirges im Norden runden die landschaftliche
Vielfalt der größten Kanareninsel ab.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Charterflug mit Condor von München nach La Palma. Nach der Ankunft fahren wir
in den Westen der Insel nach Los Llanos de Aridane und beziehen dort unsere Zimmer
in einem Hotel. (Der Transfer vom Flughafen zum Hotel ist auf die Ankunftszeit
des Gruppenfluges ausgelegt.)
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
2. Tag Vulkanwanderung: San Antonio - Teneguia
Unsere erste, leichte Wanderung führt uns in den Süden, den geologisch aktiven
Teil der Insel. Ausgangspunkt dieser eindrucksvollen Vulkanroute ist der Weinort
Fuencaliente. Hier wird Trockenweinanbau betrieben: Die im Vulkangestein liegenden
Weinranken werden nur durch den Tau bewässert, dadurch bekommt der Wein einen
ganz besonderen Geschmack. Zunächst wandern wir am Kraterrand des 3000 Jahre alten
Vulkans San Antonio entlang und können den schönen Blick über das Meer und - bei
klarer Sicht - sogar auf die Nachbarinseln genießen.
Über einen Wanderweg geht es weiter zum Vulkan Teneguia, dem "Nesthäkchen" der
Vulkanfamilie. Der jüngste Vulkan der Kanarischen Inseln brach im Herbst 1971
aus. An einigen Stellen ist der Boden hier noch heiß, die Luft riecht leicht nach
Schwefel. Durch ein aufgeborstenes Lavafeld, an großen, teils farbigen Sand- und
Aschehängen vorbei, wandern wir zu den beiden Leuchttürmen an der Südspitze La
Palmas. Bei einem Sprung in die Wellen können wir uns erfrischen und den Staub
des Tages abwaschen.
Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 600m; Übernachtung im Hotel [F]
3. Tag Wanderung vom Caldera-Kamm ins Tal
Eine anspruchsvolle, aber schöne Tour erwartet uns heute. Sie zählt zu den "Paradetouren"
der Insel. Vor allem der Abstieg erfordert Kondition und Ausdauer. Vom über 2.000
m hohen Caldera-Kamm geht es - immer wieder mit Blick in diesen so zerfurchten
Riesenschlund, einen der größten Erosionskrater der Erde - hinab durch nahezu
alle Vegetationszonen. Codeso-Büsche zieren den Weg, der vom Pico de la Nieve
zur Punta de los Roques hinüberführt. Kiefern und sogar Lorbeerbäume gedeihen
an den Hängen der Cumbre Nueva. Über einen uralten Plattenweg erreichen wir die
Kapelle Virgen del Pino, die von schönem, altem Baumbestand umgeben ist.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1300m; Übernachtung im Hotel [F]
4. Tag Durchquerung der Caldera de Taburiente
Die vollständige Durchquerung der Caldera de Taburiente steht heute auf dem Programm.
Mit einem geländegängigen Fahrzeug gelangen wir zum Mirador Los Brecitos (1.083
m), wo unsere zwar anstrengende, aber nicht schwierige Wanderung beginnt. Auf
einem guten Bergpfad wandern wir hinab auf den Grund des riesigen Kraterkessels,
wo der Rio Taburiente tost. Der Abstieg in den Barranco de las Angustias (Schlucht
der Ängste) führt über einen teilweise mit Geröll bedeckten Serpentinenpfad, gesäumt
von den über 1.000 m hohen Kraterwänden. Wir wandern über Anhöhen, vorbei am heiligen
Felsen der kanarischen Ureinwohner (dem Roque Idafe) und neben sowie im Bach bis
zum Ausgang des Parks. Dort wartet unser Fahrzeug. Bei dieser Etappe können wir
die Naturschönheiten der Insel auf engstem Raum erleben.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Hotel [F]
5. Tag Fährüberfahrt nach Teneriffa und La Gomera
Je nach Fährfahrplan - voraussichtlich früh am Morgen - setzen wir mit der Tragflügel-Fähre
nach Teneriffa und weiter nach La Gomera über. Dort fahren wir zu unserer Unterkunft
in San Sebastian und beziehen unsere Zimmer. Die verbleibende Zeit steht zur freien
Verfügung.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]
6. Tag Eremita de la Nieve - Felsen von Agando - Barranco de Santiago
Mit einem Bus fahren wir zum Aussichtspunkt Degollada de Peraza und wandern zur
Wallfahrtskapelle Eremita de la Nieve. Die Silhouette des Teide auf Teneriffa
ist allgegenwärtig! Weiter geht es zum Fuß des Felsens von Agando, des Wahrzeichens
der Insel. Der zweite Teil unserer Tour führt von etwa 1.000 m Höhe über halb
verlassene Dörfer wie Benchijigua oder Lo del Gato hinab in den Barranco de Santiago
(die Schlucht des hl.Jakob). Unterwegs haben wir immer wieder Gelegenheit, Pflanzen
zu betrachten.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 850m; Übernachtung im Hotel [F]
7. Tag Nationalpark Garajonay - Garajonay (1.487 m)
Unsere etwa 6- bis 7-stündige Wanderung beginnt mit dem Aufstieg durch den Nationalpark
und führt uns über die höchsten Kammlagen zum Dorf Cercado. Von Hermigua aus folgen
wir einem Bergpfad durch das Tal von Montforte, den Cedrobach entlang, bis zu
einem Wasserfall. Vorbei am Dörfchen El Cedro und an der Lourdeskapelle gelangen
wir in den etwa 4.000 ha großen Nationalpark Garajonay. Dieses Waldgebiet, der
größte zusammenhängende Lorbeerwald der Erde, wurde 1986 von der UNESCO zum Erbe
der Menschheit erklärt. Über den Garajonay (1.487 m), die höchste Erhebung der
Insel, wandern wir schließlich nach Cercado, von wo uns der Bus abholt.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1080m; Abstieg: 450m; Übernachtung im Hotel [F]
8. Tag Valle Gran Rey
Vom Zentrum der Insel führt unsere Wanderung in den westlichen Teil, ins Valle
Gran Rey. Auf einem bequemen Weg geht es durch schattigen Wald, hinaus auf eine
Hochebene und hinab zum Dörfchen Arure, dem ehemaligen Sitz des Großen Häuptlings
der Guanchen, der Ureinwohner der Insel. In der Bar von Conchita legen wir eine
kurze Rastpause ein. Hinter dem Dorf führt der Weg hinauf zu einem Aquädukt und
zum Mirador del Santo, von dem sich ein grandioser Tiefblick zum Dorf Taguluche,
am Meer, bietet. Wieder zurück am Weg, wandern wir an Höhlen (alte Ziegenställe)
vorbei auf die Hochebene La Merica. Aufgelassene Terrassenfelder und ein alter
Dreschplatz zeugen davon, dass hier einst Landwirtschaft betrieben wurde. Je weiter
wir kommen, desto schöner ist der Ausblick auf das Valle Gran Rey mit seinen terrassierten
Bergflanken, Palmenhainen und verstreut liegenden, weißen Häusern. Über unzählige
Serpentinen gelangen wir in den wohl schönsten Ort des Tals, La Calera, und gehen
von hier über zahlreiche Treppen weiter, bis wir schließlich das Meer bei Valle
Gran Rey erreichen. Bei einem Bad können wir uns erfrischen, ehe der Bus uns abholt.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 1060m; Übernachtung im Hotel [F]
9. Tag Fährüberfahrt nach Teneriffa
Mit der Fähre fahren wir voraussichtlich im Laufe des Vormittags (je nach Fährplan)
nach Los Cristianos im Süden Teneriffas. Weiter reisen wir per Bus ins Anaga-Gebirge
im grünen Norden, dem geologisch ältesten Teil der Insel. Bei Carboneras beginnt
unsere aussichtsreiche Panoramawanderung. Durch immergrünen Wald geht es auf versteckten
Schmugglerpfaden ins alte Guanchen-Dorf Chinamada mit seinen Höhlenwohnungen.
Auf einem Eselspfad wandern wir nun steil hinab zur Küste und können immer neue
Aussichten in Schluchten und auf zackige Riffe genießen. Die Vegetation wird zunehmend
tropisch. Wir erreichen Punta Hidalgo. Von dort bringt uns der Bus in 2 Std. zum
Parador de Cañadas del Teide (2.150 m), im Nationalpark Las Cañadas del Teide
gelegen. Hier beziehen wir unsere Zimmer für 4 Nächte.
Gehzeit: 3-4h; Abstieg: 750m; Übernachtung im Parador [F]
10. Tag Besteigung des Guajara (2.717 m)
Der 2.717 m hohe Guajara ist heute unser Gipfelziel. Der breitschultrige Bergrücken
ist nicht nur die höchste, sondern auch die markanteste Formation im weiten Rund
des Caldera-Randes. An den sonnenverwöhnten Hängen wachsen zahllose Taginasten,
die im Frühsommer ihre verschwenderische Blütenpracht entfalten. Vom Gipfel bietet
sich ein überwältigender Blick in die Lava- und Bimssteinwüste der Cañadas und
hinauf zum majestätischen Teide. Der Abstieg führt uns u.a. durch die schwarzen
und weißen Lavafelder der Paisaje Lunar (Mondlandschaft) nach Vilaflor.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 1000m; Übernachtung im Parador [F]
11. Tag Besteigung des Teide (3.718 m)
Für heute haben wir uns die Besteigung des Teide vorgenommen. Diese Etappe setzt
sehr gute Kondition voraus. Vom Parador bringt uns, mit etwas Glück, ein Fahrzeug
bis zum Einstieg (ca. 2.300 m). Nun steigen wir zum Bimssteinberg Montaña Blanca
(2.770 m) auf. Durch wildromantisches Vulkangelände führt ein Serpentinenweg zur
Altavista-Hütte (3.260 m). Danach geht es (im Winter über Eis und Schnee) zur
Bergstation der Seilbahn (5 - 6 Std.). Bei klarem Wetter hat man bereits von hier
einen allumfassenden Ausblick. Der Pfad führt uns in ca. 25 Min. schließlich weiter
zum Gipfel des Teide. Mit der Seilbahn fahren wir zurück. (Sollte sie nicht fahren,
steigen wir die 1.400 Höhenmeter auch wieder ab, die Gehzeit verlängert sich entsprechend.)
Beachten Sie bitte: Für den Aufstieg zum Gipfel des Teide (die letzten ca. 150
Höhenmeter ab der Seilbahnstation La Rambleta) ist eine Genehmigung der Nationalparkverwaltung
erforderlich.
Die Erlaubnis für die Besteigung wird nur in beschränktem Maße erteilt, nur eine
bestimmte Anzahl von Bergsteigern darf pro Jahr und pro Gruppe den Gipfel besteigen.
Wir werden uns um die Genehmigung für Ihre Gipfelbesteigung kümmern, können diese
allerdings nicht garantieren. Die Nationalparkverwaltung behält sich vor, die
Erlaubnis nicht zu erteilen oder kurzfristig zurückzuziehen. In diesem Fall gehen
wir nur bis zur Seilbahnstation, bereits von dort bietet sich ein prachtvoller
Blick über die Insel.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1400m; Abstieg: 150m; Übernachtung im Parador [F]
12. Tag Masca-Schlucht
Wir fahren zum kleinen Dorf Masca im Nordwesten der Insel. Von hier zieht sich
ein gewaltiger, 600 m tiefer Barranco (Schlucht) bis hinunter zum Meer. Beeindruckend
sind die hohen Felswände der Schlucht, durch die sich ein schmaler Pfad schlängelt.
Schließlich weitet sich die Schlucht wir gelangen zu einer kleinen Bucht. Von
einem Felsplateau aus können wir ein erfrischendes Bad genießen, bevor uns bei
ruhiger See ein Boot abholt. Vorbei an riesigen Basaltformationen fahren wir nach
Los Gigantes. Während der Bootsfahrt können wir kühle Getränke und einen kleinen
Imbiss genießen. In Los Gigantes holt uns der Bus ab. Bei starkem Wellengang ist
die Bootsfahrt nicht möglich, so dass wir die Masca-Schlucht wieder hinaufsteigen
bis zum Dorf, wo uns der Bus erwartet.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 630m; Übernachtung im Parador [F]
13. Tag Heimreise
Je nach Abflugzeit werden wir zum Flughafen Teneriffa Süd gebracht und treten
unseren Heimflug nach Deutschland an. (Der Flughafentransfer ist auf die Abflugzeiten
des Gruppenfluges abgestimmt.)[F]
Leistungen
- Charterflug mit Condor München – La Palma/Teneriffa – München, Flüge ab anderen
deutschen Städten gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
- Übernachtungen in Hotels; Frühstück
- Fährpassagen La Palma – La Gomera – Teneriffa, Transfers, Flughafentransfer nur
in Verbindung mit dem Gruppenflug
- Hauser-Reiseleiter/in
- Eintrittsgebühren
Nicht enthaltene Leistungen
- Hauser BASIS-Versicherungspaket;
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten,
- Getränke,
- Trinkgelder,
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
- innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis. (Bitte teilen Sie
uns ggf. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen.)
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Bei dieser Reise unternehmen Sie 3- bis 7-stündige Wanderungen, die entsprechend
Ausdauer, gute Kondition und Trittsicherheit erfordern. Die im Tagesprogramm angegebenen
Wanderzeiten können, je nach Witterungsbedingungen, Jahreszeit und Gruppenzusammensetzung,
recht unterschiedlich ausfallen. Pro Tag sind bis zu 1.400 Höhenmeter im Aufstieg
und bis zu 1.300 m im Abstieg zu überwinden. Die einzelnen Etappen führen zum
Teil über nicht unterhaltene Wege und Pfade oder gar durch wegloses Gelände. Sie
wandern über vulkanisches Gelände, Wurzeln, Steine, Geröll und Schotterpisten.
Wir empfehlen, sich für diese Reise durch Wanderungen und/oder ausgedehnte Waldläufe
vorzubereiten.
Für die Durchquerung der Caldera de Taburiente auf La Palma (Tag 4) sind Trittsicherheit
und Schwindelfreiheit nötig. Der Weg ist teilweise schmal und ab und zu etwas
ausgesetzt.
Die Besteigung des Teide auf Teneriffa (Tag 11) stellt erhöhte Anforderungen
an Kondition und Ausdauer. Es kann vorkommen, dass die Seilbahn bei zu starkem
Wind nicht fährt; in diesem Fall legen wir auch den Abstieg zu Fuß zurück.
Diese beiden Etappen und die Tage 3, 7 und 10 können - vor allem bei schlechten
Wetterverhältnissen - den Anforderungen einer Tour der Kategorie III entsprechen,
der Sie sich ebenfalls gewachsen fühlen sollten. (Vergleichen Sie hierzu bitte
die Schwierigkeitsbewertung auf der 1. Seite der Programmübersicht.)
Auf La Palma und La Gomera wohnen Sie jeweils in kleinen Stadthotels (Landeskategorie
3*) in Los Llanos de Aridane und San Sebastian. Die Zimmer sind einfach ausgestattet.
Dank der zentralen Lage haben Sie die Möglichkeit, nach den Wanderungen noch zu
einem kleinen Stadtbummel aufzubrechen. Auf Teneriffa wohnen Sie im Parador de
Cañadas del Teide (4* Landeskategorie). Das gepflegte Hotel liegt auf 2.150 m
Höhe am Fuß des Guajara (2.717 m) und des Teide und ist das einzige Gebäude im
Nationalpark Las Cañadas del Teide. Hier können Sie abends die Ruhe und Abgeschiedenheit
diese Landschaft genießen. Von Ihren Unterkünften aus starten Sie zu den Wanderungen
in verschiedenen Teilen der Inseln. Wenn Sie nicht direkt vom Hotel aus aufbrechen,
bringt Sie ein Bus zum Ausgangspunkt der Tageswanderung und an deren Ende, wie
im Programm angegeben, zu Ihrem Quartier zurück. Ihr Gepäck deponieren Sie im
Hotel und tragen während der Wanderungen nur das Notwendigste (z. B. Anorak, Fotoapparat
usw.) in Ihrem Tagesrucksack. Sollte Ihnen einmal nicht nach Wandern zumute sein,
können Sie eine Tour auch einfach ausfallen lassen.
Als Mittagessen für unterwegs nehmen Sie ein Picknick mit oder kehren in kleinen
Bars oder Restaurants ein. Am späten Nachmittag oder abends speisen Sie in landestypischen
Lokalen. Der Preis pro Abendessen beträgt ca. 13,- bis 20.- Euro und ist im Reisepreis
nicht eingeschlossen.
Fakultativ besteht die Möglichkeit, diese Reise mit einem Verlängerungsaufenthalt
auf Teneriffa abzurunden. Wir beraten Sie gerne (Preise auf Anfrage).
Einreisebestimmungen
Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger genügt für die Einreise
nach Spanien (La Palma, La Gomera und Teneriffa) eine gültige nationale Identitätskarte/Personalausweis.
Impfungen
Für Reisen nach Spanien (La Palma, La Gomera und Teneriffa) sind keine Impfungen
vorgeschrieben. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999
(1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise
Bedingt durch Flugverzögerungen, ungünstige Witterungsverhältnisse oder andere,
nicht vorhersehbare Faktoren, kann es während dieser Reise zu Programmänderungen
kommen. Sollte z. B. aufgrund ungünstiger Wetterverhältnisse (starker Wind) eine
Fährüberfahrt nicht möglich sein, so gehen die Kosten, die zusätzlich entstehen,
zu Lasten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.
Verschiebungen der einzelnen Tageswanderungen sowie Routenänderungen sind möglich
und liegen, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen, im Ermessen Ihrer Reiseleitung,
deren Ziel es natürlich ist, alle Programmpunkte durchzuführen. Für die exakte
Einhaltung vorliegender Ausschreibung können wir jedoch nicht garantieren. Wir
bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie
auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Das Klima auf den Kanaren ist ausgeglichen und daher sehr angenehm. Im März herrscht
in Küstennähe eine Durchschnittstemperatur von ca. 18°C. Bezaubernd ist der subtropische
Inselfrühling, der diesen Monat trotz möglicher Regenfälle zu einem der schönsten
des Jahres macht. Etwa ab Mai entspricht der Temperaturanstieg auf durchschnittlich
21°C dem Inselsommer. In höheren Lagen kann der Wind kalt und heftig wehen und
es kann eventuell noch Schnee liegen. Zu verdanken ist das „beste Klima der Welt"
dem Zusammenspiel von heißer Sonne, Passatwind und kühlem Kanarenstrom. Vor allem
während der Wintermonate (November - Februar) bringt der Passat Regen; die Wetterlage
wechselt dann oft und schnell. Wolken, die sich an den Nordhängen der Berge meist
morgens bilden, lösen sich nachmittags wieder auf. Schon im Dezember sprießt wieder
das erste Grün, die Orangenernte steht bevor, bald entfalten die Mandelbäume ihre
herrliche Blüte.
Ausrüstung
Für diese Reise benötigen Sie sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme, wind-
und regenundurchlässige Kleidung sowie Bergstiefel mit guter Profilsohle für die
Wanderungen. Für steilere Abstiege oder bei rutschigen Wegstellen sind Wander-
bzw. Trekkingstöcke zu empfehlen. Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste,
die Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugeht.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 14 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |