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Land: Südafrika
Termin: 03.10.2010 - 24.10.2010

- Camping-Safari durch das südliche Afrika
- Südafrika: Kapstadt, Tafelberg und Kap der Guten Hoffnung
- Namibia: Etosha-Pfanne, Fish River Canyon, Sossusvlei
- Botswana: im Mokoro durch das Okavango-Delta
- Simbabwe: Besuch der Victoria-Fälle
Ein bisschen Abenteurerblut sollte schon in Ihren Adern fließen: Die Route führt
durch Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe. Es geht von Kapstadt mit dem
Kap der Guten Hoffnung die Westküste hoch über den Oranje River bis zum zerklüfteten
Fish River Canyon in Namibia. Im Sossusvlei erwandern Sie die 160 m hohe Elim-Düne
und unweit davon erfahren Sie, wie tief der Sesriem Canyon ist. Sundowner und
Lichtspiele der Abendsonne bestimmen hier das Lebensgefühl.
Safari! Im wildreichen Etosha-Nationalpark beobachten Sie Großwild an den Wasserstellen,
in der Regenzeit ziehen riesige Gnu- und Zebraherden durch die Ebenen. Nachts
brüllen Löwen und kreischen Hyänen. In Botswana sitzen Sie in traditionellen Einbäumen
und werden sicher durch die Wasserarme des Okavango-Deltas gestakt, Erholung pur!
Durch den für namibische Verhältnisse untypisch grünen Caprivi-Streifen erreichen
Sie Victoria Falls! Krachend stürzt der Sambesi auf einer Breite von 1,7 km über
100 m in die Tiefe und wälzt sich in Stromschnellen durch die enge Schlucht. Die
Abende verbringen Sie am knisternden Lagerfeuer, die meisten Nächte mitten in
der Natur im Zelt. Diese Tour wird in Zusammenarbeit mit befreundeten, Deutsch
sprechenden Veranstaltern durchgeführt.
Tourverlauf
Geplanter Programmablauf Kapstadt - Victoria Falls
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways nach Kapstadt. [---]
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Kapstadt und Tafelberg
Ankunft in Kapstadt. Die Reihenfolge der Programmpunkte kann, je nach Wetter,
variieren. Unser Reiseleiter wird mit uns die beste Entscheidung treffen. Für
heute ist die Besichtigung "einer der schönsten Städte der Welt" geplant, und
wenn das "Tafeltuch" uns keinen Strich durch die Rechnung macht, unternehmen wir
auch einen Ausflug auf den Tafelberg (die Seilbahnfahrt ist im Reisepreis nicht
inkludiert, da wetterabhängig). Ein bisschen durch Kapstadt bummeln, den Blick
zwischen Meer und Berg schweifen lassen, "ankommen". Lecker und vielseitig ist
die Küche am Kap. Mögen Sie kapmalaysische oder indische Gerichte oder speisen
Sie lieber in einem der vorzüglichen Fischrestaurants? Die Entscheidung fällt
am Abend nicht leicht, denn Kapstadt gilt als „Gasthaus der Meere".
Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 50km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel
3. Tag Kap der Guten Hoffnung
Der Wind bläst uns um die Ohren und der Blick gleitet weit übers Meer. Die Wellen
brechen tosend an den Felsen, weiße Gischt schießt hoch. Wir sind am Kap der Guten
Hoffnung. Gerne erkunden wir diesen "Zipfel" Afrikas noch ein bißchen zu Fuß.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]
4. Tag Blaubergstrand - Van Rhynsdorp
Bei einem Besuch des Blaubergstrandes bietet sich uns ein wunderschöner Blick
auf Kapstadt mit dem Tafelberg im Hintergrund - ein sehr beliebtes Fotomotiv.
Die Route verläuft Richtung Norden. Durch das karge Namaqualand, das sich in den
Monaten Juli/August/September, je nach Regenfällen, in ein Blütenmeer verwandeln
kann, nähern wir uns unserem Etappenziel. Heute verbringen wir unsere erste Camping-Nacht
unter afrikanischem Himmel.
Fahrstrecke: 360km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Camping [F]
5. Tag Oranje-Fluss
Weiter geht es gen Norden. Wir überqueren die Grenze nach Namibia am Oranje-Fluss.
Das sehr breite Flussbett hat hier die Wüstenlandschaft geprägt. Klar hebt sich
die Flusslandschaft, in der die Farben Grün und Blau vorherrschen, von den dahinter
liegenden, im Sonnenlicht schimmernden Felsen ab.
Fahrstrecke: 370km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Camping
6. Tag Fish River Canyon
Unser Weg führt zum zweitgrößten Canyon unserer Erde, er liegt in der Wüstenwelt
der Nama Karoo. In den gewundenen Schluchten des gewaltigen Erosionstals lassen
sich an den Felswänden Kapitel der Erdgeschichte ablesen. In der Nähe unseres
Zeltplatzes machen wir uns zu Fuß ein wenig mit der Umgebung vertraut und genießen
das Farbenspiel bei Sonnenuntergang.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Camping
7. Tag Fish River Canyon und Tiras-Farm
Am Morgen unternehmen wir eine Wanderung am Rand des Canyons. Der Blick schweift
in die Ferne, aber auch tief hinab in die Canyonlandschaft. Unser Weg führt weiter
zur Tiras-Farm. Eine botanisch aufschlußreiche Tour liegt vor uns, bei der wir
einen Einblick in die Pflanzenwelt bekommen. Sie werden sehen, die Wüste lebt!
Gehzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 370km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt
8. Tag Sesriem Canyon
Über Helmeringhausen und Maltahöhe erreichen wir den Campingplatz bei Sesriem.
Entstanden ist der Sesriem Canyon vor 2 - 4 Millionen Jahren. Siedler haben ihm
den Namen Sesriem - Sechsriemen (auf Afrikaans) - gegeben. Denn sechs aneinander
geknüpfte Ochsenwagenriemen waren nötig, um einen Wassereimer in die Schlucht
hinabzulassen zu den Wasserstellen, die sich durch die angenehme Kühle dort lange
halten. Wir "erklimmen" die Elim-Düne und wollen von dort den Sonnenuntergang
erleben.
Fahrstrecke: 370km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Camping
9. Tag Namib - Sossusvlei
Morgens lockt das Sossusvlei. Die bis zu 380 m hohen Sandberge zählen zu den
höchsten Dünen der Welt. Mit ihren scharfen Konturen und glatten Sandflächen muten
sie fast unwirklich an. Vor uns erheben sich die verschiedenartigsten Dünen im
Licht der Morgensonne. Den Nachmittag verbringen wir auf einer kleinen Wanderung
im Sesriem Canyon.
Gehzeit: 4h; Fahrstrecke: 120km; Camping
10. Tag Swakopmund
Via Kuiseb Canyon und Walvis Bay erreichen wir Swakopmund am Atlantischen Ozean.
Fahrstrecke: 280km; Hotel
11. Tag Swakopmund
Dieser Tag in der charmanten Kleinstadt steht zur freien Verfügung. Es gibt schöne
Geschäfte und gute Restaurants, auch ein Abstecher zum Strand lohnt sich. Das
Baden empfiehlt sich wegen der tückischen Strömung und des ganzjährig kalten Wassers
zwar nicht (maximal um 15°C), aber die nebelige Küste mit ihrer an manchen Tagen
gespenstischen, unheimlichen Atmosphäre ist einen Ausflug wert. Swakopmund bietet
die verschiedensten Ausflugsmöglichkeiten, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft
- Ihr Reiseleiter berät Sie gern.
Hotel [F]
12. Tag Cape Cross und Twyfelfontein
Cape Cross: Hunderte von Pelzrobben tummeln sich am Kreuzkap, gleiten durchs
Wasser oder verteidigen ihr Revier. Ein fesselndes Schauspiel! Unsere Route führt
weiter zu den berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein, die seit 2007 zum UNESCO-Welterbe
zählen.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 380km; Zelt [F]
13.-14. Tag Etosha-Nationalpark
In der weiten, offenen Ebene, in der vor allem Akazien- und Mopane-Bäume wachsen,
leben große Wildtierherden. Wir sind den ganzen Tag auf Pirschfahrt im Etosha-Nationalpark
unterwegs. In der Trockenzeit (Mai bis September/Oktober) lassen sich die Tiere
an den Wasserlöchern gut beobachten. Meist sind verschiedene Antilopenarten (Springböcke,
Gemsböcke, Kuhantilopen), Gnus, Zebras und Giraffen anzutreffen. Gelegentlich
lassen sich selbst Leoparden und Geparde blicken, außerdem gibt es hier Hyänen,
Schakale, Zibetkatzen, Füchse, Warzen- und Stachelschweine sowie eine Vielzahl
von Nagetieren. In der Regenzeit (November bis April) sind die Tiere nicht auf
die Wasserlöcher angewiesen, d.h. man sieht wenig Großwild. Dafür durchziehen
riesige Herden von Zebras, Gnus und Antilopen, die zu dieser Zeit auch Jungtiere
mit sich führen, das Gebiet. Viele verschiedene Vögel - Störche, Kraniche, Adler,
Geier, Sperber, Habichte, Spechte, Webervögel, Groß- und Gackeltrappen, Nektarvögel,
Strauße und viele andere - können zu jeder Jahreszeit beobachtet werden.
Anmerkung: Die Tage im Etosha-Park werden flexibel gestaltet; der Programmablauf
ist von der Saison und den Witterungsverhältnissen abhängig. Die Dauer der Pirschfahrten
und die zurückgelegten Kilometer variieren je nach Tiersichtungen.
Gehzeit: 3h; Camping im Park
15. Tag Rundu
Die Vegetation wird dichter und grüner, Tambotis und Marula-Bäume stehen am Weg.
Über Tsumeb und Grootfontein fahren wir nach Rundu, der „Hauptstadt" des Caprivi.
Besonders während der Etappe, die parallel zum Okavango verläuft, durchqueren
wir Dörfer mit traditionellen Rundhütten. Ein Dorf in der Nähe des Okavango-Flusses
werden wir zu Fuß besuchen.
Gehzeit: 1-2h; Fahrstrecke: 360km; Lodge
16. Tag Mahango National Park und Okavango-Delta
Nach einer kurzen Pirschfahrt im Mahango-Nationalpark reisen wir weiter ins Delta.
Im tiefen Wasser leben Prachtexemplare an Krokodilen sowie zahlreiche Nilpferde.
Mit über 500 Arten von Vögeln ist das Okavango-Delta ein Paradies für Vogelliebhaber.
Einer der interessantesten Vögel ist der African Jacana, ein speziell ans Delta
angepasster Vogel, der mit seinen langen Zehen auf der schwimmenden Vegetation
und den Seerosenblättern laufen kann. Auch Schreiseeadler und bunte Bienenfresser
sind im Delta zu Hause. Im Mokoro gleiten wir still durch diese Wasserwunderwelt
und erleben einen farbenprächtigen Sonnenuntergang.
Fahrzeit: 330h; Zelt [F]
17. Tag Okavango-Delta
Wir wandern im Okavango-Delta länger oder kürzer, je nachdem, wie heiß es ist.
Nachmittags ruhen wir im Schatten großer Bäume aus. Wer möchte, kann an krokodilfreien
Plätzen schwimmen. Abends genießen wir den Sonnenuntergang bei einem Sundowner
im Mokoro auf dem Wasser. Der Mahango-Nationalpark gehört zu den kleinsten Naturschutzgebieten
in Namibia. Seinen südlichen Rand und zugleich die Grenze zum benachbarten Botswana
bildet der Okavango. Im Einzugsgebiet des Okavango finden wir mit Riedgras und
Papyrus bewachsene Sumpfgebiete und Galeriewälder, weiter gegen Norden dann Gras-
und Mopane-Baumsavanne. Hier leben z.B. Pferde-, Rappen- und Moorantilopen, Elefanten,
Flusspferde und Büffel. Hier campen wir wild, das heißt der Zeltplatz ist nicht
angelegt oder mit sanitären Anlagen versehen. Es ist durchaus möglich, dass Tiere
dem Lager einen Besuch abstatten.
Gehzeit: 3-4h; Zelt
18. Tag Kwando River
Das Kwando River Camp ist ein schöner Zeltplatz direkt am Kwando-Fluss. Wir bauen
in Ruhe die Zelte auf und machen noch eine Nachmittagswanderung, um die Umgebung
des Flusses zu erkunden.
Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 380km; Camping
19. Tag Kasane - Chobe-Nationalpark
Ziel ist Kasane, die kleine Grenzstadt im Nordwesten Botswanas. Am Nachmittag
können wir zwischen einer Sundowner-Bootsfahrt auf dem Chobe River und einer Pirschfahrt
wählen (im Preis nicht enthalten). Im Chobe treffen wir auf Impalas, Kudus und
Elefanten, im Fluss tummeln sich Nilpfere und Krokodile.
Fahrstrecke: 210km; Camping
20. Tag Victoria Falls
Bitte die 30,- USD für das Visum, das für die Grenzüberquerung nötig ist und
bei Einreise erteilt wird, bereithalten! In Simbabwe legen wir Strecken in bergiger
Landschaft zurück und durchqueren fruchtbare Täler sowie weite Ebenen. Circa 70
km nach der Grenze treffen wir in Victoria Falls ein und beziehen unsere Hotelzimmer.
Gemeinsam mit unserem Reiseleiter besichtigen wir die Wasserfälle. Auf einer Breite
von 1.700 m stürzen 545 Millionen Liter Wasser pro Sekunde in die Schlucht. Im
Sprühregen kommen wir immer näher an die Abbruchkante heran, stellenweise ist
der Boden ziemlich glitschig. Mosi-oa-Tunya, "Donnernder Rauch", nennen die einheimischen
Tololo die Wasserfälle, deren Gischt kilometerweit zu sehen ist. Livingstone benannte
die Wasserfällte Victoria Falls zu Ehren der englischen Königin Victoria.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 100km; Hotel
21. Tag Victoria Falls - Heimreise
Am Morgen bleibt uns noch etwas Zeit, bevor wir gegen Mittag die Heimreise über
Johannesburg nach Deutschland antreten.
Übernachtung im Flugzeug [F]
22. Tag Ankunft
Ankunft am frühen Morgen in Deutschland.
Tourverlauf
Geplanter Programmablauf Victoria Falls - Kapstadt
1. Tag(B) Anreise
Flug mit South African Airways von Deutschland über Johannesburg nach Victoria
Falls.
2. Tag(B) Victoria Falls
Ankunft gegen Mittag in Victoria Falls. Nach dem Einchecken im Hotel besichtigen
wir die Victoria-Wasserfälle, von den Einheimischen "Mosi-oa-Tunya" ("Donnernder
Rauch") genannt.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 40km; Übernachtung im Hotel
3. Tag(B) Chobe River
Grenzüberquerung nach Botswana. Pirschfahrt im Chobe-Park oder Sundowner-Bootsfahrt
auf dem Chobe River (beides im Preis nicht enthalten).
Fahrstrecke: 100km; Camping [F]
4. Tag(B) Caprivi - Kwando
Vom Chobe-Nationalpark Fahrt durch den Caprivi-Zipfel bis zum Kwando-Fluss. Nachmittags
kleine Wanderung am Fluss.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 380km; Camping
5. Tag(B) Mahango-Nationalpark und Okavango-Delta
Kleine Pirschfahrt im Mahango-Nationalpark: Wälder und Sumpfgebiete sowie prächtige
Baobabbäume kennzeichnen die Landschaft. Vielleicht spüren wir Büffel, Antilopen
oder Elefanten auf, bevor wir ins Okavango-Delta weiterreisen. Mit dem Mokoro
geht es auf eine kleine Insel - ein Campingabenteuer in der Wildnis Afrikas.
Fahrstrecke: 370km; Camping
6. Tag(B) Okavango-Delta
Auch diesen Tag verbringen wir im Delta: Wir fahren mit dem Mokoro und wandern.
Gehzeit: 3-4h; Camping
7. Tag(B) Rundu
Die Route führt zurück nach Namibia bis nach Rundu. Hier besuchen wir ein kleines
Dorf in der Nähe des Okavango-Flusses.
Gehzeit: 1h; Fahrstrecke: 340km; Lodge in Rundu
8. Tag(B) Etosha-Nationalpark
Fahrt zum Etosha-Nationalpark, einer riesigen Salzpfanne, umgeben von Gras- und
Dornensavanne, Buschland und Trockenwald. Die zahlreichen Wasserlöcher sind Anlaufstelle
für die verschiedensten Tierarten der afrikanischen Savanne. Eineinhalb Tage verbringen
wir damit, Löwen zu suchen und Zebraherden zu beobachten. Die kleinen Parkbewohner
wollen wir dabei nicht übersehen.
Fahrstrecke: 360km; Camping [F]
9. Tag(B) Etosha-Nationalpark
Einmal quer durch die Etosha: So verbringen wir den ganzen Tag "auf Pirsch".
Fahrstrecke: 120km; Camping
10. Tag(B) Twyfelfontein
Fahrt nach Twyfelfontein, Namibias erster Stätte, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt wurde. Kleine Wanderung bei den Felsgravuren.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 340km; Zelt
11. Tag(B) Cape Cross und Swakopmund
Die größte Robbenkolonie Namibias erwartet uns am Cape Cross. Wir reisen weiter
nach Swakopmund und haben nach der Ankunft genügend Zeit, um die Stadt zu erkunden,
Austern zu essen, einen Segeltörn zu machen - fakultative Ausflüge nach Wahl.
Fahrstrecke: 380km; Hotel
12. Tag(B) Swakopmund
Tag zur freien Verfügung. Es bieten sich viele verschiedene Ausflugsmöglichkeiten.
Unser Reiseleiter ist uns gerne behilflich.
Hotel [F]
13. Tag(B) Sesriem Canyon
Fahrt via Walvis Bay und Kuiseb Canyon nach Sesriem. Wir haben uns einen Sundowner
an der Elim-Düne verdient.
Fahrstrecke: 280km; Camping [F]
14. Tag(B) Sesriem und Sossusvlei
Morgens steigen wir hinauf auf die bis zu 380 m hohen Dünen des Sossusvlei, nachmittags
geht es durch den Sesriem Canyon.
Gehzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 120km; Camping
15. Tag(B) Tiras
Heute führt unsere Fahrt nach Tiras. Dort werden wir die Wüsten-Flora besser
kennen lernen.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 370km; Zelt
16. Tag(B) Fish River Canyon
Der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt, ist unser nächstes Ziel.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 370km; Zelt
17. Tag(B) Fish River Canyon - Oranje-Fluss
Wanderung am Rand des Canyons. Weiterfahrt zum Oranje-Fluss.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 160km; Zelt
18. Tag(B) Van Rhynsdorp
Fahrt nach Südafrika bis nach Van Rhynsdorp.
Fahrstrecke: 370km; Zelt
19. Tag(B) Kapstadt
Wir erreichen Kapstadt. Sollte das Wetter uns wohlgesonnen sein, machen wir gleich
einen Ausflug auf den Tafelberg (Seilbahnfahrt im Reisepreis nicht inkludiert,
da wetterabhängig).
Hotel
20. Tag(B) Kap der Guten Hoffnung
Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung mit kleiner Wanderung.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 180km; Hotel [F]
21. Tag(B) Rückflug
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen, um die Heimreise über Johannesburg anzutreten.
Fahrstrecke: 50km; [F]
22. Tag(B) Ankunft
Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.
Leistungen
- Linienflug mit South African Airways Frankfurt – Johannesburg – Kapstadt/Victoria
Falls – Johannesburg – Frankfurt (mit * markierte Termine umgekehrter Reiseverlauf),
innerdeutsche Anschlussflüge nach Frankfurt auf Anfrage und meist gegen Aufpreis,
Anschlussflüge ab Österreich und Schweiz auf Anfrage und gegen Aufpreis,
- Rail und Fly Bahnfahrkarten gegen Aufpreis von € 50,-
- Übernachtungen in Hotels und Zelten;
- 6 x Frühstück; Zuzahlung vor Ort ca. ZAR 1.400,- (ca. € 130,-) für 13 x Frühstück,
13 x Mittagessen und 12 x Abendessen.
- Transfers und Überlandfahrten;
- Hauser-Reiseleiter/in ab/bis Kapstadt/Victoria Falls
- Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren
- Mokoro-Fahrt im Okavango-DeltaMokoro-Fahrt im Okavango-Delta
Nicht enthaltene Leistungen
- Hauser-Versicherungspaket - wir empfehlen den Abschluss eines Versicherungspakets
( mit Reiserücktrittskosten-, Reisekranken-, Reise-Notruf- und Reisehaftpflichtversicherung);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- Visagebühren für Simbabwe (USD 30,- pro Person),
- Abflugsteuer in Victoria Falls (USD 25,- pro Person),
- Getränke, Trinkgelder,
- nicht angegebene Mahlzeiten,
- fakultative Ausflüge (auch Seilbahnfahrt Tafelberg, Bootsfahrt Chobe) und Ausgaben
persönlicher Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Diese Reise durch vier afrikanische Länder ist keine Komforttour und daher nur
für Personen mit Pionier- und Abenteuergeist geeignet. Während der Überlandfahrten
sind Sie oft stundenlang in einem geländetauglichen Fahrzeug auf unterschiedlichsten
Strecken unterwegs (die angegebenen Zeiten sind immer nur als ungefähre Werte
zu verstehen!). Die verschiedenen Fahretappen - besonders jene über Wüstenpiste
- können anstrengend werden und setzen Durchhaltevermögen sowie Ausdauer voraus.
Die Busse sind für die zurückzulegenden Strecken bestens geeignet, sie sind robust
und trotzdem für diese Art Auto recht komfortabel. Die Wanderungen dauern zwischen
1 und 4 Stunden, es werden genügend Pausen eingelegt. Obwohl technisch einfach,
führen die Touren durch verschieden beschaffenes Gelände, so dass Trittsicherheit
(z.B. im Okavango-Delta) und Schwindelfreiheit (z.B. für die Elim-Düne) erforderlich
sind. Außerdem sollten Sie körperlich fit sein und Hitze gut vertragen können.
Sie sind mit Ihrem Reiseleiter unterwegs, der das Auto fährt und für die Koordination
zuständig ist, sowie mit seinem Fahrer/Assistenten, der ihn bei allen Arbeiten
unterstützt.
In Kapstadt, Swakopmund, N'Kwazi und Victoria Falls sind Sie in einer Lodge,
in einem Chalet oder in einem Hotel im Doppelzimmer untergebracht. Ansonsten übernachten
Sie in Zwei-Personen-Zelten (2,40 x 2,40 x 1,80) auf Schaumstoff-Matratzen (ca.
6 cm dick). Wir gehen davon aus, dass alle Mitreisenden Freude am Campen haben
und dass allen Gruppenmitgliedern Bereitschaft zur Mithilfe beim Lagerleben (Essenszubereitung,
Abspülen usw.), zur Anpassung sowie Teamgeist selbstverständlich sind. Tolerantes,
respektvolles Verhalten und Verständnis für fremde Mentalitäten und Lebensweisen
werden bei allen Reisegästen vorausgesetzt.
Mittags wird meist an schönen Plätzen gepicknickt; es gibt Salate, Obst, Sandwiches
oder Ähnliches.
Einreisebestimmungen
Für Südafrika, Namibia und Botswana werden die Einreise-Stempel direkt bei Einreise
kostenfrei in den Reisepass eingestempelt (auf genügend freie Seiten achten).
Dieser muss bei der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Das Visum
für Simbabwe ist an der Grenze gegen eine Gebühr von USD 30,-- erhältlich.
Imfpungen
Empfohlen werden: Malaria-Prophylaxe sowie Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie,
Polio und Hepatitis A. Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei
dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland
unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 oder
unter www.gesundes-reisen.de
Kooperation: Diese Reise wird mit befreundeten Veranstaltern durchgeführt.
Wichtige Hinweise:
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe liegen auf der Südhalbkugel, weswegen
die Jahreszeiten denjenigen der Nordhalbkugel entgegengesetzt sind. Während der
europäischen Wintermonate herrscht im südlichen Afrika Sommer und während der
europäischen Sommermonate Winter. Südafrika zählt zu den warmgemäßigten Trockengebieten
der Subtropen, die südwestliche Kap-Provinz weist mediterranes Klima auf. Namibia
ist ganzjährig ein ideales Reiseziel. Der kalte Benguelastrom hält die Küstengebiete
der Namib kühl, morgens ist dichter Küstennebel möglich.
Die Sommertemperaturen sind im Januar und Februar mit durchschnittlichen Tageswerten
von 20°C bis 29°C am höchsten. Durch die Höhenlage sind die Nächte mitunter kühl,
die durchschnittlichen Wintertemperaturen liegen zwischen 6°C und 18°C. Botswana
weist überwiegend gemäßigtes Klima auf. In der Regenzeit von Oktober bis April
ist es sehr heiß, das Thermometer kann auf 35°C klettern. Durch die beständig
wehenden Winde verdunstet das Wasser rasch wieder. Zwischen Mai und September
ist es trocken und vor allem früh am Morgen und am Abend kühl bis kalt. Das Klima
in Simbabwe ist durch die Höhen- und Binnenlage gemäßigt und für Besucher aus
Europa meist sehr angenehm.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für diese Tour ganzjährig
leichte, atmungsaktive Sommersachen. Warme Kleidung ist erforderlich für die kühlen
Abende und am Morgen. Sie brauchen leichte Trekkingschuhe, eine Taschen- oder
Stirnlampe, Kopfbedeckung, Trinkflasche und einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
sowie einen Schlafsack. (Eine Liegematte ist nicht nötig, da eine Schaumstoffmatte
gestellt wird.) Bitte beachten Sie die Ausrüstungs-Checkliste, die wir Ihnen nach
der Anmeldung zusenden.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 18 Personen
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