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Land: Südafrika
Termin: 08.10.2010 - 23.10.2010
- Wandern im Land der Venda und an der Garten-Route
- 3 Tage Krüger-Nationalpark pur
- Pirsch im offenen Safari-Fahrzeug
- Wein und Wandern am Kap
- Panorama-Route, Tsitsikamma und Oudtshoorn
Willkommen auf einer Lodge im Vendaland. Die Landschaft im Norden ist rau, Wasserfälle
bringen erfrischende Kühle, Felsabbrüche und dichtgrüne Akazienwälder machen das
Wandern zum Erlebnis. Abends sitzen Sie gemütlich in der "Boma" und genießen die
hoffentlich laue Nacht und das leckere Essen. Während des Tages erfahren Sie viel
über die Venda, ihre heiligen Orte und ihre Art zu leben. Der Krüger-Nationalpark:
Zebras, Elefanten, Giraffen, Warzenschweine und Antilopen aller Arten erwarten
Sie auf den Pirschfahrten. In der Luft hängt der Geruch des Parks, der sich aus
Staub, Elefantendung und südafrikanischem "Braai" zusammenzusetzen scheint.
Wenn Sie frühmorgens auf Pirsch gehen, haben Sie vielleicht Glück und die Löwen
liegen noch auf dem vom Vortag warmen Asphalt. Jeden Tag gilt es Neues zu entdecken.
Sicher finden Sie Ihr ganz persönliches Lieblingstier. Dann Panorama-Route mit
Blyde River Canyon und Burkes Luck Potholes – die Landschaft ändert sich, wie
Sie selbst auf kleinen Wanderungen bemerken. Die romantische Küstenlandschaft
um Plettenberg Bay mit ihren weißen Stränden, die Trockenheit der Karoo-Wüste
mit ihren Schattierungen aus allen Erdfarben, die traumhaftschöne kapholländische
Architektur in den Weingebieten und die pulsierende Metropole Kapstadt mit Tafelberg
und Kap der Guten Hoffnung. Erleben Sie Südafrika zwischen Safari, Traditionen
und Sundowner – ein ganz eigenes Lebensgefühl!
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways von Deutschland nach Johannesburg.
2. Tag Johannesburg - Soutpansberge
Am frühen Morgen landen wir in Johannesburg und fahren sofort hinaus ins Land.
Ein Nickerchen noch im Auto erfrischt, bevor wir nach ca. 4 Stunden eine Lodge
in den Soutpansbergen erreichen. Hier sind wir nun mitten im Land der Venda. Wir
packen unsere Sachen aus und machen noch eine kleine Wanderung im Gebiet der Lodge.
Zum ersten Mal auf unserer Reise lehnen wir uns an einen Baobab und sind in Afrika
„angekommen". Wir genießen die raue, von steilen Felsabbrüchen und grünen Akazienbäumen
geprägte Landschaft. Später sitzen wir am Feuer, lauschen den Stimmen der Nacht
und bewundern die Sterne, die hier viel klarer als in der Stadt zu sehen sind.
Heute erfahren wir auch Näheres über den Ablauf der nächsten Tage.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 400km; Übernachtung in einer Lodge [A]
3. Tag Wanderung im Land der Venda
Nach unserem gestrigen kurzen Ausflug erkunden wir die Gegend heute ausgiebig.
Nach kurzer Fahrt auf das Bergplateau genießen wir den Ausblick über das Naturreservat.
Ein Guide, der hier zuhause und selbst Venda ist, wird uns seine Heimat näherbringen.
Wir erfahren nicht nur, was für Pflanzen es gibt und wie sie genutzt werden, sondern
auch einiges über die Kultur der Venda. So ist der Mashovela Pool, zu dem wir
heute wandern, der zweitheiligste Ort der Venda. Hier werden wir einen schönen
Platz zum Picknicken finden.
Die Tierwelt ist natürlich ebenfalls ein Thema. Weiter führt uns der Weg zu einem
größeren Wasserfall, bei dem eine von hohen Felsen eingeschlossene Grotte liegt.
Der Abend wird stimmungsvoll, wenn die Venda Musik machen, singen und vielleicht
sogar tanzen. Je nach Aussentemperatur können wir den Abend in der Boma verbringen.
Die Boma ist sozusagen das Gartenrestaurant der Lodge in afrikanischem Stil.
Es brennt ein schönes Feuer in der Mitte. Die meisten Bomas sind im Kreis angeordnet
und haben zumindest an einer Seite einen Windschutz, doch sehen sie- je nach Gegend,
Landschaft sowie nach Einrichtung der Lodge - unterschiedlich aus, immer aber
sehr gemütlich.
Gehzeit: 4h; Fahrstrecke: 120km; Lodge [FMA]
4.-6. Tag Der Krüger-Nationalpark
Ganz im Norden fahren wir hinein in die Wunderwelt der "Big Five". Doch werden
Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Breitmaulnashorn nicht die einzigen sein, die
wir im Park zu sehen hoffen. Beliebt sind auch die Giraffen mit ihren hübschen
Gesichtern und die Zebras mit ihrer markanten Zeichnung. Lustig sehen die kleinen
Warzenschweine aus, wenn sie ihrer Mutter hinterherlaufen und man nur noch die
Pinselschwänzchen durchs hohe Gras sieht, und natürlich die Impalas, die hinter
jedem Busch zu stehen scheinen.
Während unseres Aufenthalts im Park sind wir im Bus unterwegs, werden aber auch
im offenen Safarifahrzeug eine Pirsch unternehmen und dabei direkt mit unserer
Umgebung in Kontakt kommen. Ein manchmal mulmiges Gefühl kommt auf, wenn man vor
einem wütenden Elefantenbullen steht und keine schützende Karosserie um sich hat.
Wer möchte, kann fakultativ auch an einer Nachtpirsch teilnehmen, die direkt im
Park gebucht werden kann. Unser Reiseleiter hilft uns dabei. Abends werden wir
auch mal am "südafrikanischen Nationalsport" teilnehmen und zum Abendessen lecker
Gegrilltes aus der Reiseleiterküche, hier Braai genannt, zu uns nehmen. Nach einem
schönen Abend im Camp des Nationalparks gehen wir in unsere Bungalows schlafen
und träumen schon davon, was wir morgen auf Pirsch alles sehen werden.
Nachdem in den neunziger Jahren die Zäune zu privaten Wildschutzgebieten abgebaut
wurden und seit 2002 auch die Zäune zum Gonarezhou-Nationalpark in Zimbabwe und
zum Limpopo-Nationalpark in Mosambique abgebaut werden (was jedoch noch dauern
wird), wird das Wild zukünftig durch 35000 km² streifen können.
Die angegeben Kilometer für die Fahrtstrecke verteilen sich über drei Tage.
Fahrstrecke: 600km; Chalet [FMA]
7.-8. Tag Die Panoramaroute und das Lowveld
Nach intensiven Begegnungen im Reich der Tiere wenden wir uns mehr der Landschaft
zu, wobei die afrikanische Tierwelt weiterhin präsent bleibt. So werden wir z.B.
immer wieder Paviane entlang der Straße sehen. Unsere Unterkunft liegt am Long
Tom-Pass und ist eine familiengeführte Lodge mit Pool (Badesachen nicht vergessen!).
Es bieten sich uns schöne Ausblicke ins Lowveld, ohne dass wir uns weit bewegen
müssen. Doch natürlich können wir wandern. So werden wir die Panorama-Route erkunden
und am Blyde River Canyon wandern. Schöne Fotos lassen sich bei Bourke's Luck
Potholes machen und wir werden den Wechsel beobachten von sanften, grünen und
geschwungenen Hügellandschaften mit schönen Gesteinsformationen zu glatten, ausgewaschenen
und harten Felsbildungen. Auf unserer Wanderung bieten sich auch schöne Ausblicke
auf die Drakensberge. Bei einem kleinen Bummel durch das Dörfchen Pilgrims Rest
- ein Traum für Fotofreunde - tauchen wir in die weit zurückliegende Zeit der
Goldgräber.
Die angegebenen Kilometer für die Fahrstrecken verteilen sich über 2 Tage.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 400km; Lodge [FA]
9. Tag Gartenroute: George - Plettenberg Bay
Frühmorgens bringt unser Reiseleiter uns zum Flughafen. Während wir nach George
fliegen und dort empfangen werden zu einem Picknick oder Strandspaziergang und
die Garten-Route auf dem Weg nach "Plett" erkunden (Plett wird hier die Plettenberg
Bay, ein sehr beliebter Ferienort, genannt), fährt unser Reiseleiter uns mit unserem
Fahrzeug hinterher und stößt morgen zu uns. Wir bummeln in und um Plettenberg
Bay (große Auswahl an Restaurants), genießen die Meeresbrise und können die Gezeiten
hautnah miterleben. Küstenlinie und Strand werden hier sehr stark davon verändert.
Neue Strände, aber auch kleine Buchten und Lagunen entstehen, während andere Strände
komplett überflutet und sogar bebaute Küstenregionen unterspült werden.
Fahrstrecke: 480km; Hotel [F]
10. Tag Robberg-Halbinsel
Die Wanderung auf der landschaftlich sehr schönen Robberg-Halbinsel ist eines
der Highlights der Region. Wenn wir Glück haben, können wir von den Steilhängen
aus Robben und Hammerkopfhaie sichten. Mit Spannung erwarten wir das Auftauchen
der Tiere - werden wir sie sehen? Den Nachmittag können wir am Strand verbringen
oder fakultativ eine Bootsfahrt unternehmen, denn es gibt Wale in dieser Gegend.
Zudem halten sich meist Hunderte von Delfinen hier auf. Der Ablauf der zweiten
Tageshälfte hängt etwas vom Wetter ab; wir genießen den Strand oder fahren nach
Tsitsikamma. Dort lassen wir uns bei einer kleinen Erkundung von der Gischt "erfrischen".
Gehzeit: 5h; Fahrstrecke: 60km; Hotel [F]
11. Tag Über Pässe nach Oudtshoorn
Heute liegt ein besonders reizvoller Fahrtag vor uns. Von Plettenberg Bay führt
die Route nach Oudtshoorn, und zwar über Avontuur und Uniondale - eine anspruchsvolle
Strecke mit Pässen und schmalen Straßen, aber abwechslungsreicher Landschaft.
Wir werden immer wieder halten und kurze Wanderungen und Fotostopps einlegen.
Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge für die nächsten Tage und machen noch
eine Wanderung zu einem Wasserfall. Danach lassen wir uns auf der Terrasse nieder
und genießen die Gastfreundschaft und den Blick auf die Berge.
Gehzeit: 2h; Lodge [FA]
12. Tag Oudtshoorn und Umgebung
Die Umgebung von Oudtshoorn bietet viele verschiedene Erkundungs-Möglichkeiten.
Welche wir wählen, entscheiden wir gemeinsam mit unserem Reiseleiter, je nachdem
was uns am besten gefällt oder wettertechnisch ideal erscheint. Klassisch ist
natürlich der Ausflug zu einer Straußenfarm. Diese Tiere mit den wunderschönen
großen Augen reizt alles, was glitzert. Und wenn wir nicht aufpassen, kann es
vorkommen, dass sie schon mal auf einen Ohrring oder einen Knopf losgehen. Wussten
Sie auch, dass man auf einem Straußenei stehen kann?
Die Cango-Höhlen sind ein großes Tropfsteinhöhlensystem und für Höhlen-Begeisterte
sicher ein Erlebnis. Für Wanderfreunde ist natürlich eine dreistündige Wanderung
in den Swartbergen die ideale Alternative. Die Fahrt auf den Swartberg-Pass bietet
schöne Ausblicke in die Umgebung und ist auf alle Fälle eine Überlegung wert.
Wir werden die richtige Wahl für einen schönen Tag treffen.
Gehzeit: 3h; Fahrstrecke: 130km; Lodge [FA]
13. Tag Stellenbosch
Die Weingegend ist weltberühmt und das nicht umsonst: Die Weine Südafrikas sind
lecker und ein Farmbesuch sowie eine Weinprobe stehen natürlich auf unserem Programm.
Aber nicht nur die edlen Tropfen machen diese Gegend so beliebt, auch die Berge,
die sanfte Hügellandschaft, die großen Farmen, die schön angelegten Gärten und
die liebevoll gepflegten Ortschaften mit kapholländischer Architektur sind einen
Besuch wert. Auf der Route 62 fahren wir nach Stellenbosch. Hier werden wir auch
wieder viele Stopps einbauen, da die Landschaft sich immer wieder ändert und das
eine oder andere Panorama manchmal einfach fotografiert werden muss.
Fahrstrecke: 420km; Gästehaus [FM]
14. Tag Stellenbosch - False Bay - Kapstadt
Die Mutterstadt (mother city, wie die Südafrikaner Kapstadt nennen) ruft. Wir
machen einen schönen Ausflug, fahren an die Küste und die spektakuläre Küstenstraße
entlang, dieses Mal mit Blick aufs Meer. Auch heute legen wir viele Stopps ein.
Aufmerksam halten wir Ausschau nach Delfinen und Walen, die man, je nach Jahreszeit,
beobachten kann. Schön ist der Ausblick auf die zwölf Apostel, eine beeindruckende
Bergkette, die sich direkt hinter der Küstenstraße erhebt. Die Berge muten wie
ein Aquarell in Grün, Blau und Braun an.
Der Nachmittag gehört der Stadt. Wir erkunden die Waterfront, erstehen Souvenirs
und entspannen zwischen Hafen und Tafelberg, vielleicht mit einem Rock Shandy
in der Hand (einem sehr erfrischenden, fast alkoholfreien Getränk - eine südafrikanische
Spezialität zum Abkühlen).
Wir lassen den Tag mit einem frühen Abendessen in Kapstadt ausklingen; sehr zu
empfehlen sind natürlich alle Früchte des Meeres, aber auch Fleischfreunde oder
Vegetarier kommen bei der "Kap-Küche" mit ihrem malaiischen Einschlag auf ihre
Kosten. Es ist bereits dunkel, wenn wir zu unserem Gästehaus in Stellenbosch zurückkehren.
Fahrstrecke: 250km; Gästehaus [F]
15. Tag Ausflüge zur Wahl
Auch heute bieten sich verschiedene Varianten an, je nach Gruppenzusammensetzung
und Wetter. Z.B. ein Ausflug nach Stellenbosch, falls gestern nicht genug Zeit
dafür war. Besonders schön ist auch eine Fahrt an den Blaubergstrand, nicht nur
um Strand und Meer noch einmal zu genießen, sondern auch wegen des Blicks auf
Kapstadt und den dahinterliegenden Tafelberg. Das Kap der guten Hoffnung, der
Tafelberg, Signal Hill - wir haben die Qual der Wahl. Aber unser Reiseleiter berät
uns gerne, sodass wir auch heute wieder ein schönes Programm nach unseren Wünschen
erleben können.
Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen für unseren Rückflug nach Deutschland.
Wir müssen Abschied nehmen von Südafrika - vielleicht kehren wir eines Tages zurück.
Wem die Zeit in Kapstadt zu kurz ist, der kann hier gerne ein paar Tage länger
bleiben.
Fahrstrecke: 100km; Übernachtung im Flugzeug [F]
16. Tag Ankunft
Ankunft frühmorgens in Frankfurt.
Leistungen
- Linienflug mit South African Airways von Frankfurt – Johannesburg/Kapstadt –
Johannesburg – Frankfurt, innerafrikanischer Flug Johannesburg – George, kostenloses
Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
- Übernachtungen in Hotels und Lodges; 13 x Frühstück, 6 x Mittagessen, 9 x Abendessen
- Transfers und Überlandfahrten
- örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in
- Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten,
- Trinkgelder (ca. 200 €),
- Einzelzimmer-Zuschlag,
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Für die einfachen bis zu sechsstündigen Wanderungen benötigen Sie Kondition und
Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Das
Gepäck wird in Fahrzeugen transportiert, Sie selbst tragen nur einen Tagesrucksack
mit Ihren persönlichen Dingen. Die Fahrstrecken erfordern etwas Durchhaltevermögen.
Durch den Inlandsflug fallen jedoch kürzere Fahretappen an.
Aufgrund des Tagesablaufs ist es oft besser, mittags nur ein Picknick einzunehmen,
da Sie dadurch flexibler sind. Ihr Reiseleiter wird einen schönen Platz finden,
um das Picknick für Sie vorzubereiten.
Die Wanderungen weisen keine Schwierigkeiten auf und sind für alle Personen geeignet,
die Freude am Wandern haben und 4-6 Stunden mühelos gehen können. Erhöhte Anforderung
während der ganzen Reise können das Klima und die Temperaturunterschiede zwischen
Tag und Nacht stellen. Deswegen sollten Sie über Klimaverträglichkeit, einen gesunden
Organismus und Kondition verfügen. In Zweifelsfällen konsultieren Sie bitte einen
Arzt und lassen Sie Herz und Kreislauf untersuchen.
Wir haben verschiedene Unterkünfte ausgesucht, die die verschiedenen Facetten
des Landes widerspiegeln. Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung vorbehaltlich
Verfügbarkeit geschieht.
Einreisebestimmungen
Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz
ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss bei Ausreise noch mindestens 30 Tage
gültig sein, und mindestens 2 freie Seiten aufweisen (die letzte Seite gilt hierbei
nicht). Ausserdem wird häufig nachdem Zweck der Reise und einem gültigen Rückflugticket
gefragt (so sollte Sie Ihre Teilnehmerliste und Ihr Rückflugticket vorweisen können.)
Imfpungen
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Sinnvoll ist ein Schutz vor Tetanus,
Diphterie, Polio und Hepatitis A. Der Krüger Nationalpark und die Küstenlandschaft
der Provinz Kwazulu-Natal sind Malaria-Gebiete. Eine Malaria-Prophylaxe ist empfohlen.
Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des
Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es in
Ausnahmefällen zu Programmänderungen kommen. Selbstverständlich ist es unser Ziel
das Programm wie ausgeschrieben durchzuführen. Wir bitten um Ihr Verständnis und
weisen Sie darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir
bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren
Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Die Jahreszeiten in Südafrika sind unseren entgegengesetzt. Während der europäischen
Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Sie sind bei dieser Reise
in sonnenscheinreichen Gegenden unterwegs und müssen im afrikanischen Sommer mit
Temperaturen weit über 30 Grad, in den dortigen Wintermonaten mit kalten Nächten
rechnen. (In der Zeit von Juni - August fällt die Temperatur auch mal bis zum
Gefrierpunkt.) Eine warme Jacke empfiehlt sich immer! Die Klimaunterschiede im
Land sind relativ groß. An der Küste sind ganzjährig Niederschläge möglich.
Ausrüstung
Leichte, atmungsaktive Kleidung und strapazierfähiges Schuhwerk werden empfohlen.
Sehr wichtig sind Kopfbedeckung und Sonnenschutz, aber auch eine Regenjacke. Nicht
vergessen: Vor allem im südafrikanischen Winter, aber auch für morgens und abends
während der anderen Jahreszeiten ist warme Kleidung wichtig! Beachten Sie unsere
ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise. Wir bitten Sie, nicht mehr
als 15kg mitzunehmen und das Gepäck in Reisetaschen zu transportieren.
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen
Preise: |