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Land: Tansania
Termin: 10.09.2010 - 20.09.2010
- Bernhard Grzimek – "Der Mann, der die Tiere liebte"
- Arusha-Nationalpark mit Besuch des Mwika Wildlife College
- Ausgedehnte und intensive Pirschfahrten in der Serengeti
- Fakultativer Besuch der Serengeti Research Station
- Olduvai-Schlucht und Ngorongoro-Krater
Die Reise von Bernhard Grzimek begann im Dezember 1957. Er bestieg gemeinsam
mit seinem Sohn Michael in Frankfurt eine Dornier-27 mit Zebrastreifen und flog
los. Er träumte davon, der Welt eine Botschaft zu überbringen: "Serengeti darf
nicht sterben!"
Aus der Luft zählten die Grzimeks die Tiere, ermittelten ihre Wanderrouten und
sammelten so Argumente gegen die Bestrebungen der Briten, das Land für die Besiedelung
zu zerstückeln. Afrika – für viele Deutsche klang das damals nach "dunklem Kontinent",
Hitze und Abenteuer. Großwildjäger galten als Stars. Ausgerechnet dort erfand
Bernhard Grzimek den modernen Naturschutz. Und dort verlor er bei einem tragischen
Unfall seinen Sohn – seinen treuesten Weggefährten.
Mehr als ein Jahr verbrachten die Grzimeks in der Serengeti. In dieser Zeit rekonstruierten
sie die Wanderwege der Gnus und Zebras, fielen mehrfach halsbrecherisch aus fahrenden
Fahrzeugen oder hatten Bruchlandungen bedingt durch Warzenschweinlöcher im Boden.
Das war ihnen alles egal, was zählte war ihre Leidenschaft! 1959 entstand der
weltberühmte Film "Serengeti darf nicht sterben". Im April 2009 wäre Bernhard
Grzimek 100 Jahre alt geworden, die Entstehung des Films jährte sich zum 50sten
Mal. Sie wandeln auf seinen Spuren und lernen die Orte kennen, welche die Grzimeks
so fasziniert haben und von denen noch heute jeder spricht!
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt via Addis Abeba zum Kilimanjaro
Airport. Abflug am späten Abend.
2. Tag Arusha
Wir kommen am frühen Nachmittag am Kilimanjaro Airport an. Dort werden wir abgeholt
und in die Arumeru River Lodge gebracht. Diese Lodge liegt auf dem Grund einer
Kaffee-Plantage. Nach dem gemütlichen Abendessen sitzen wir noch auf der Terrasse,
genießen einen "Gute-Nacht-Schluck", schauen in den afrikanischen Sternenhimmel
und verstehen allmählich, warum Bernhard Grzimek sich für Afrika begeistert hat.
Lodge-Übernachtung [A]
3. Tag Arusha-Nationalpark
Wir besuchen den Arusha-Nationalpark, ein Gebiet, in dem Deutsche wesentlich
zum Umwelt- und Tierschutz beigetragen haben. Auf Betreiben von Bernhard Grzimek
wurde der Ngurdoto Crater dem Arusha-Nationalpark eingegliedert. Das kleine Museum
am Eingang erinnert an Bernhard Grzimeks Arbeit und informiert über die vielen
verschiedenen Vogelarten des Parks. Nach dem Besuch des Museums fahren wir weiter
zu den Momella-Seen und hoffen, dort Giraffen und Zebras beobachten zu können.
Flamingos bevölkern die Ufer der Seen. Unsere Fahrt führt uns weiter in den tropischen
Bergwald, in dem mehr als 400 verschiedene Vogelarten beheimatet sind und Büffelherden
auf den Lichtungen grasen. Wir essen in der etwas angestaubten Momella Lodge zu
mittag, mit der der Mythos von "Hatari" (dem berühmten Film mit Hardy Krüger)
immer noch verknüpft wird. Am Nachmittag setzen wir unsere Pirschfahrt fort und
kehren langsam zu unserer Lodge zurück. (Die Dauer der Pirschfahrten ist bei den
Fahrzeiten nicht mitgerechnet.)
Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 80km; Lodge [FMA]
4. Tag Lake Manyara-Nationalpark
Ausgerüstet mit einem Mittagspicknick fahren wir heute in den Lake Manyara-Nationalpark.
Lake Manyara war das Grosswildjäger-Paradies, bevor die Jäger im Zuge der Idee
der Artenerhaltung und des Umweltschutzes verdrängt wurden. Die Arbeit von Bernhard
Grzimek trug wesentlich dazu bei. Heute ist der Lake Manyara-Nationalpark mit
seiner artenreichen Tierwelt einer der eindrucksvollsten Parks in Tansania. Der
See nimmt zwei Drittel des kleinen, langgestreckten und schmalen Parks ein. Elefanten
schützen sich unter dem dichten Blattwerk der Bäume vor der Sonne, auf den Ästen
sitzen Diadem-Meerkatzen und viele Vögel, darunter auch der auffällige Nashornvogel.
Immer wieder kreuzen Paviane den Weg. An der Verbreiterung des Simba-Flusses liegen
Flusspferde träge im Hippo-Pool, am See treffen wir auf Flamingos und Pelikane.
Die Attraktion des Parks sind die Baumlöwen, die manchmal im Geäst der Bäume zum
Ausruhen liegen - ein seltenes Phänomen. Heute übernachten wir in einer schönen
Lodge nahe Karafu, einem Gebiet mit großen Kaffee- und Weizenplantagen.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 100km; Lodge [FMA]
5. Tag Gol Mountains - Olkarien Gorge - Nasera Rock
Auch wenn der Ngorongoro-Krater lockt, fahren wir zunächst weiter, um das Arbeitsgebiet
der Grzimeks besser kennen zu lernen. Die Landschaft ist eindrucksvoll und wir
können uns vorstellen, warum es das Anliegen der beiden war, hier zu arbeiten
und diese Landschaft für kommende Generationen zu schützen und zu erhalten. Wir
fahren in die Gol Mountains und legen an der Absturzstelle von Michael Grzimek
eine Gedenkminute ein.
Die Olkarien Gorge ist eine große Schlucht, dort beobachten wir Lämmergeier.
Nächstes Ziel ist der 100 m hohe Granitfelsen Nasera Rock. Der gigantische Monolith
bietet Tieren schon seit Jahrtausenden Schutz vor den trockenen und staubigen
Winden, die aus den heißen Salei Plains herüberwehen. Am Fuße des Felsens wurden
Spuren menschlicher Siedlungen aus der Steinzeit gefunden. Erfahrene Kletterer
können sich an der Ostwand versuchen, ein Seil ist nicht erforderlich. Der Ausblick
von oben ist grandios! In der kleinen und ursprünglichen Ndutu Lodge mit Blick
auf den sodahaltigen Ndutu-See beziehen wir unser Quartier. Umgeben ist die Lodge
von großen Akazien-Bäumen.
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 100km; Lodge [FMA]
6. Tag Serengeti-Nationalpark
Wir durchstreifen die endlosen Ebenen der Serengeti! Oft sind sogenannte Kopjes
zu sehen - runde Granitformationen, die Monolithen gleich aus dem Boden "wachsen".
Unterwegs halten wir immer wieder für ausgiebige Tierbeobachtungen an - wir haben
viel Zeit! Zum Mittagessen erreichen wir die Seronera Wildlife Lodge, die älteste
Lodge in der Serengeti. Nach dem Essen haben wir die Qual der Wahl: Siesta oder
Pool oder Siesta am Pool….. Am späten Nachmittag begeben wir uns nochmal auf Pirschfahrt
und werden bestimmt Elefanten, Giraffen, Gazellen und vielleicht auch Löwen beobachten.
Rechtzeitig zum Sonnenuntergang kehren wir zur Lodge zurück und leiten den Abend
mit einem Sundowner an der Bar ein.
Fahrzeit: 3h; Fahrstrecke: 100km; Lodge [FMA]
7. Tag Serengeti - Seronera Research Station
Die erste Pirschfahrt unternehmen wir schon kurz nach Sonnenaufgang: Eine Tasse
Kaffee oder Tee und schon geht es los in die Ebenen. Am späten Vormittag kommen
wir mit ganz vielen Erlebnissen und Fotos, gebannt auf Zelluloid oder auf Speicherkarten,
wieder zurück und frühstücken ausgiebig. Wer möchte kann fakultativ die von der
Frankfurt Zoologischen Gesellschaft unterhaltene "Seronera Research Station" besuchen.
Die lokale Bevölkerung, die in den an die Serengeti angrenzenden Gebieten siedelt,
soll durch den Aufbau lokal verwalteter Wildschutzgebiete in den nationalen Wildschutz
einbezogen werden. Nach einer längeren Pause hat die Regierung 2004 zugesagt,
dass dieser Prozess zur Bildung lokal verwalteter Gebiete weitergeführt werden
kann. Die entsprechenden Schritte werden nun gemeinsam mit den Dorfbewohnern unternommen.
Es ist wichtig, dass nicht nur Strukturen entwickelt, sondern auch Fachkräfte
entsprechend geschult werden. Auf Nachfrage wird Ihnen dieser Prozess bestimmt
gern näher erläutert. Am Nachmittag pirschen wir erneut durch die Serengeti, einige
Details sehen wir dann vielleicht schon mit anderen Augen.
Lodge [FMA]
8. Tag Ngorongoro Conservation Area
Wir kehren zum Ngorongoro-Krater zurück. Im Westen der Ngorongoro Conservation
Area liegt die 55 km lange und ca. 1.000 m tiefe Olduvai-Schlucht. Sie markiert
das südliche Ende einer Linie (von der Afar-Senke in Äthiopien bis eben hier hin)
und gilt als der "Grand Canyon der Evolution". Hier wurden nicht nur fossile Überreste
prähistorischer Pflanzen entdeckt, das britische Forscherehepaar Mary und Louis
Leakey fand bei einer Safari Steinwerkzeuge, die durch Erosion freigelegt wurden.
1959 fand Mary Leakey einen halben Schädel eines über 2 Millionen Jahre alten,
so genannten "Nussknackermenschen" der Gattung Australopithecus. 1978 schließlich
fand sie die Fußabdrücke dreier Menschen der Gattung Australopithecus afarensis,
die auf ein Alter von ca. 3,7 Millionen Jahre datiert wurden. Wir besichtigen
die Ausgrabungsstätten und das dazugehörige kleine Museum. Erwarten Sie hier bitte
keine große archäologische Ausgrabung oder einen fundierten Vortrag, es ist wirklich
alles sehr klein gehalten. Auf dem Weiterweg können wir auf Wunsch ein Maasai-Dorf
besichtigen. Schließlich erreichen wir wieder unsere Lodge am Kraterrand und genießen
eine Pause mit Blick in den Krater.
Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 100km; Lodge [FMA]
9. Tag Ngorongoro-Krater
Endlich ist es so weit - wir fahren in den Ngorongoro-Krater hinunter! Von 2.300
m Höhe geht es über eine schmale, steile und holperige Piste, die nur mit Allradfahrzeugen
befahren werden kann, in den 300 m tiefer gelegenen Kraterboden. Morgens steigen
die kalten Nebelschwaden zum Kraterand hinauf, ein gespenstisches Bild. Der ca.
16 x 20 km große Kessel ist die größte nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt,
etwa halb so groß wie der Bodensee. Alles, was Rang und Namen hat in der ostafrikanischen
Tierwelt, lebt hier; je nach Jahreszeit zählt man bis zu 25.000 Tiere. Tagsüber
treiben auch die Maasai ihre Tiere zum Weiden in den Krater. Nach einer ausführlichen
Pirschfahrt, die uns viele Eindrücke und Erlebnisse beschert, klettern wir im
Auto die steile Straße zum Kraterrand wieder hinauf. Den letzten Abend verbringen
wir auf der Terrasse der Lodge und genießen den letzten Blick hinunter in den
Krater.
Fahrzeit: 1,5h; Fahrstrecke: 80km; Lodge [FMA]
10. Tag Heimreise
Mit Wehmut nehmen wir heute Abschied von Tansania und den freundlichen Menschen.
Wir haben einen Einblick in das Schaffen von Bernhard und Michael Grzimek bekommen.
Lebhaft in Erinnerung werden uns sicher auch die Begegnungen mit den Tieren bleiben.
Am späten Nachmittag besteigen wir den Flieger und kehren via Addis Abeba wieder
zurück nach Frankfurt.
Fahrzeit: 4h; Fahrstrecke: 200km; [F]
11. Tag Ankunft in Deutschland
Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen.
Leistungen
- Linienflug mit Ethiopian Airlines Frankfurt – Addis Abeba – Kilimanjaro Airport
– Addis Abeba – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher
Grenze
- Übernachtungen in Lodges; meist Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten
- örtlicher, Englisch sprechender Safari-Führer
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Nationalparkgebühren USD 370,-- pro Person vor Ort in bar zu bezahlen;
- Visumkosten (z.Zt. Tansania € 50,--);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruchversicherung;
- eventuell fehlende Mahlzeiten,
- Getränke;
- Trinkgelder;
- Einzelzimmer-Zuschlag;
- Ausgaben persönlicher Art, eventuell weitere anfallende Kerosinzuschläge.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die kleineren Spaziergänge setzen weder technische Kenntnisse noch besonders
viel Kondition voraus. Dies ist eine klassische Safari-Reise mit Pirschfahrten,
Tiere werden vom Auto aus beobachtet. Sie halten sich in tropischen Regionen auf,
daher sollten Sie das Klima (feuchte Hitze) vertragen. Halten Sie vor Abreise
bitte unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin und lassen Sie Herz
und Kreislauf prüfen. Eine gute körperliche Gesamtverfassung und Klimaverträglichkeit
sind wichtige Voraussetzungen für diese Reise. Während der kleinen Wanderungen
und Spaziergänge haben Sie nur Ihren Tagesrucksack mit Kamera, Wasserflasche etc.
bei sich.
Die Überland- und die Pirschfahrten in den Nationalparks führen häufig über Piste
und erfordern deshalb "Sitzfleisch" und Durchhaltevermögen. Für Personen mit schmerzhaften
Rückenleiden (z.B. Bandscheibenproblemen) ist diese Reise nicht geeignet. Je nach
Wetterverhältnissen können die Straßen-/Pistenverhältnisse sehr schlecht sein,
z.B. Schlaglöcher, viel Staub oder nach Regenfällen aufgeweichte und schlammige
Strecken.
Als Unterkünfte dienen Hotels und schöne, stilvolle Lodges, meist im Kolonialstil.
Sie sind in Toyota Landcruisern unterwegs. Teamgeist und persönliches Engagement
tragen wesentlich zum Gelingen der Reise bei.
Einreisebestimmungen
Für Tansania ist für deutsche, österreichiche und Schweizer Staatsbürger ein
Visum erforderlich. Die Antragsdauer beträgt ca. 3 Wochen. Der Reisepass muss
bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Imfpungen
Pflichtimpfung: Gelbfieber. Empfohlen wird Malaria-Prophylaxe und Impfschutz
gegen Hepatitis A/B, Diphtherie und Polio sowie Tetanus.
Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice
für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des
ReisemedizinischenZentrums, Tel. 0900 1234-999 (€ 1,98 pro Minute) oder unter
www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische
Schwierigkeiten oder nicht vorhersehbare Ereignisse kann es bei dieser Reise zu
Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass lokale
Festlichkeiten oder Feiertage zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten
(z.B. Museen) führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung
und unserer Partner vor Ort sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte
Durchführung der Ausschreibung können wir keine Garantie geben; wir bitten um
Ihr Verständnis. Zudem weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr
an der Reise teilnehmen.
Die angegebenen Fahrzeiten sind reine Fahrzeiten von einem Ort zum nächsten;
Zeiten für die Pirschfahrten sind nicht angegeben.
Klima
Tansania unterliegt äquatorialen Klimabedingungen, die jedoch wegen der topographisch
stark variierenden Landschaftsformen gebietsweise sehr unterschiedliche Ausprägungen
aufweisen. In Arusha (ca. 1.400 m) sind folgende Temperaturen vorzufinden (Anhaltswerte):
Frühtemperaturen 9°C bis 12°C, Mittagstemperaturen 23°C bis 28°C, Nachttemperaturen
9°C bis 14°C. Im Landesinneren herrscht eine ausgeglichene Gesamttemperatur von
25°C bis 30°C mit höherer Luftfeuchtigkeit. Manchmal überschreiten die Tages-Höchstwerte
die 30°C-Marke. Günstige Reisezeiten sind die Perioden von Anfang Juli bis Mitte
Oktober ("kühle" Trockenzeit) und von Mitte Dezember bis Mitte März. Während der
übrigen Monate ist mit Niederschlag zu rechnen.
Ausrüstung
Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie atmungsaktive, leichte
sowie etwas wärmere Kleidung und eine wetterfeste Jacke (bewährt hat sich Kleidung
aus Goretex-Material) für die kühleren Abende, den Ngorongoro-Krater und die Frühpirsch.
Bitte beachten Sie die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste, die wir Ihnen mit
der Buchungsbestätigung zusenden.
Mindestteilnehmerzahl 6 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |