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Land: Tansania
Termin: 22.12.2010 - 31.12.2010

- Auf- und Abstieg im Süden in 6 Tagen
- Aufstieg über eine der schönsten Routen am Kilimanjaro
- Gipfelanstieg über Stella Point
- Anspruchsvolle Tagesetappen in beeindruckender Vegetation
In der Literatur wird die Machame-Route oft als schönste Route am Kilimanjaro
bezeichnet. Aufgrund der Feuchtigkeit auf dieser Bergseite ist die Vegetation
tropisch. Quer durch den üppigen Regenwald kommen Sie Ihrem Ziel jeden Tag ein
Stück näher. Rechnen Sie mit steilem und rutschigem Gelände, manchmal müssen Sie
die Hände zu Hilfe nehmen. Auf dieser Route sind Sie immer wieder aufwärts und
abwärts unterwegs – einerseits sehr anstrengend, andererseits optimal für die
Höhenanpassung. Beim Abstieg auf der Mweka-Route können Sie das Regenwalderlebnis
genießen und in Ruhe an Ihren Gipfelmoment zurückdenken. Unser Tipp: Ideal für
trittsichere Bergsteiger. Verlängerung gewünscht? Wir empfehlen: Safari Border
Crossing und/oder Badeverlängerung in Mombasa oder auf Sansibar.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt via Addis Abeba zum Kilimanjaro Airport.
Kostenloses Rail & Fly Bahnticket für die Anreise nach Frankfurt.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Ankunft in Tansania
Wir kommen am Kilimanjaro International Airport am frühen Nachmittag an, werden
abgeholt und in unser Hotel gebracht. Im Garten des Hotels können wir bei klarer
Sicht schon einen Blick auf den Kili werfen. Wir packen das Gepäck um, denn wir
nehmen nur das Beggepäck mit, der Rest bleibt im Hotel bzw. in der Obhut der lokalen
Partner.
Hotel [A]
3. Tag Machame Hut
Früh fahren wir nach Machame (ca. 30 Minuten), dem Ausgangspunkt für die Kilimanjaro-Besteigung.
Nach der Meldung am Gate (1.870 m) steigen wir mäßig an auf einem breiten Waldweg,
der bald in einen Pfad übergeht. Durch feuchten Regenwald geht es weiter. Zum
Teil sind große Stufen und steile Passagen zu überwinden. Der Weg führt ständig
über Wurzelwerk, durch üppigen Regenwald mit Orchideen, Farn und vielen anderen
Pflanzen. Unsere Füße sinken auch mal im Schlamm ein - das gehört bei einem Trekking
im Regenwald dazu. Kurz bevor wir das Camp erreichen, wird der Wald lichter. Jetzt
bietet sich ein Blick über den Regenwald in die Ferne. Die Machame Hut (3.050
m) ist eine Blechhütte und darf nicht zum Übernachten genutzt werden. Direkt daneben
sind unsere Zelte bestimmt schon aufgebaut.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1180m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung [FMA]
4. Tag Shira Hut
Morgens, wenn es noch klar ist, bietet sich von hier ein herrlicher Blick auf
den Kibo, die Breach Wall und die südlichen Hängegletscher sowie auf den Gipfel
des Mt. Meru. Der Pfad führt ständig ansteigend durch Hochmoorlandschaft, oft
über Wurzelwerk, ist jedoch im Allgemeinen trockener und felsiger als am Vortag.
Obwohl wir langsam gehen, gewinnen wir rasch an Höhe, da der Weg nun steiler wird.
Auf ca. 3.700 m erreichen wir eine Ebene, auf der wir Mittagspause machen. Ab
hier finden sich kaum noch größere Pflanzen und allmählich beginnt die alpine
Wüste. Nach weiteren 1,5 Stunden erreichen wir über ein Plateau die Shira Hut
(3.840 m). Die gesamte Breite des Kibo ist von diesem Plateau aus zu sehen. Links
die Lent Group, oberhalb der Gardner Glacier, die Western Breach bis zum Heim
Glacier mit der Breach Wall. Gegen Westen öffnet sich das Plateau und der gesamte
Kamm mit dem Klute Peak (3.955) ist sichtbar.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 790m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]
5. Tag Southern Circuit - Barranco Hut
Der heutige Tag ist anstrengend. Zunächst immer gleichmäßig und leicht ansteigend
führt der Pfad durch die alpine Wüste, bis wir nach ca. 2 Stunden auf 4.400 m
auf den abzweigenden Southern Circuit treffen. Von hier geht es weiter bergab
zur Barranco Hut (3.950 m). Umgeben von Lobelien und Senecien genießen wir die
Aussicht auf Breach Wall, Heim- und Deckengletscher.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 560m; Abstieg: 450m; Zelt [FMA]
6. Tag Barafu Hut
Wir steigern uns, denn heute ist unsere Etappe noch ein Stückchen länger und
anstrengender als gestern. Wir folgen weiter dem Southern Circuit durch das Karanga-Tal
und queren den gleichnamigen Bach. Er wird von Gletschern gespeist und bewässert
die am Fuß des Kili liegenden Kaffee- und Bananenplantagen. Der Pfad ist überwiegend
felsig und ab und zu sind Felsstufen zu überwinden, an denen wir eventuell die
Hände zu Hilfe nehmen müssen. Heute stehen uns geringe Abstiege bevor, aber ca.
800 Höhenmeter im Aufstieg, bis wir die Barafu Hut (4.600 m) erreichen.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]
7. Tag Stella Point - Uhuru Peak - Mweka Hut
Für den Gipfelweg verlassen wir gegen Mitternacht die Zelte und beginnen mit
dem Aufstieg zum Stella Point. Hinter dem Camp verläuft der Pfad - noch markiert
- in eine breite Schlucht und führt später rechts des Rebmann-Gletschers in steilen
Serpentinen nach oben. Der Aufstieg ist anspruchsvoller als die Normalroute, da
er nicht so ausgetreten und nicht so gut zu erkennen ist. Nach ca. 5 Stunden erreichen
wir den Stella Point (5.750 m) und nach einer weiteren Stunde den Uhuru Peak (5.896
m). Abstieg über die Mweka-Route zur Mweka Hut (2.835 m).
Gehzeit: 12-14h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 3060m; Zelt [FMA]
8. Tag Moshi
Unsere Route führt durch den Regenwald nach unten zum Gate, wo wir erwartet werden.
Falls die Straße schlecht und glitschig ist, gehen wir den Fahrzeugen entgegen.
Am frühen Nachmittag erreichen wir das Hotel. Wir können uns im Liegestuhl erholen
und im Pool schwimmen.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 1100m; Hotel [FMA]
9. Tag Heimreise
Wir müssen die Zimmer zwar schon am Vormittag räumen, haben aber noch den ganzen
Tag zur freien Verfügung. Wir können uns in Ruhe am Pool oder im Garten entspannen,
wer möchte, kann optional mit dem Taxi nach Moshi fahren und noch ein paar Souvenirs
erstehen. Gegen Mittag werden wir abgeholt, fahren zum Flughafen und checken unser
Gepäck für den Rückflug ein.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; [F]
10. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
Leistungen
- Linienflug mit Ethiopian Airlines Frankfurt – Addis Abeba – Kilimanjaro Airport
– Addis Abeba – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher
Grenze
- Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Vollpension
- Transfers und Überlandfahrten
- örtlicher, Englisch sprechender Führer, Begleitmannschaft bei der Bergbesteigung
- unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
- Nationalparkgebühren USD 635,-- pro Person vor Ort in bar zu bezahlen;
- Visumkosten (€ 50,- für Tansania);
- Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
- fehlende Mahlzeiten;
- Getränke;
- Trinkgelder;
- Einzelzimmerzuschlag;
- individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Der Kilimanjaro hat drei Gipfel, von denen der Uhuru mit 5.895 m der höchste
und „jüngste" ist. Er wurde von der Erosion nicht so stark angegriffen wie der
5.149 m hohe Mawenzi im Osten und der Shira-Kamm mit 4.020 m auf dem Shira-Plateau
im Westen. Dass es sich beim Kibo um einen Vulkan handelt, der noch nicht erloschen
ist, erkennen Sie am Kraterrand beim Gilman's Point auf 5.685 m. Hier kann man
in den Reuschkrater mit seinem zentralen Vulkanschlot, der auch Ash Pit (Aschengrube)
genannt wird, blicken. Außerdem weisen die Fumarolen im Krater und die Schwefelablagerungen
am Vulkangestein auf die vulkanische Tätigkeit des Berges hin. Dagegen zeigen
der Mawenzi und der Shira-Kamm keine vulkanischen Aktivitäten. Der Kamm, ein Überbleibsel
einer Kaldera, wurde durch die Naturkräfte sehr verändert, sein Vulkankrater ist
stark erweitert bzw. abgebaut. Um den herausgewitterten Lavakern des Mawenzi gruppieren
sich sieben Fels- und Eisgipfel.
Für die im Durchschnitt fünf- bis siebenstündigen Tagesetappen bei der Besteigung
des Kilimanjaro brauchen Sie nicht so sehr bergsteigerisches Können als vielmehr
sehr gute Kondition und körperliche Fitness. Am Gipfeltag sind Sie über zwölf
Stunden auf den Beinen! Die ungewohnte Höhe stellt zusätzliche Anforderungen an
den Körper, die nicht zu unterschätzen sind. Herz und Kreislauf müssen gesund
sein. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt unbedingt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Langsames und stetiges Gehen während des Aufstiegs ist wichtig, besonders zu
Beginn, wenn Sie noch nicht akklimatisiert sind. Zu rasches Gehen kann in dieser
Höhe zu Höhenkrankheit und damit zum Abbruch der Tour führen. Wir empfehlen Ihnen,
sich durch Ausdauersport (Joggen, Radfahren, Walken oder Schwimmen) und ausgedehnte
Wanderungen und Bergbesteigungen auf diese Reise vorzubereiten. Vor allem der
letzte Aufstieg zum Krater des Kibo ist aufgrund der Höhe und der Länge sehr anstrengend
und erfordert viel Ausdauer, da er steil ist und über loses Geröll führt. Trittsicherheit
ist vor allem am Gipfeltag beim Wandern durch steiniges Gelände bzw. Geröll sehr
wichtig.
Die Machame-Route ist anspruchsvoller als die Kikeleva-Route. Die Tagesetappen
im Zustieg betragen auch 5 bis 7 Stunden, aber es müssen mehr Höhenmeter bewältigt
werden. Die Route weist immer wieder Abstiege auf, was die Gesamtzahl der zu überwindenden
Höhenmeter vergrößert. Die Wege sind steiler und lange nicht so gut ausgetreten.
Die Durchquerung des Regenwaldgürtels kann eine feuchte und rutschige Angelegenheit
werden. Für die Gipfeletappe müssen Sie 12 bis 15 Stunden kalkulieren. Um die
Pfade mit engen Serpentinen zu begehen, bedarf es der Achtsamkeit.
Einreisebestimmungen
Für Tansania ist für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ein
Visum erforderlich, der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig
sein.
Impfungen
Eine Gelbfieber-Impfung ist Pflicht. Folgende Impfungen werden empfohlen: Tetanus,
Diphtherie, Polio, Typhus, evtl. Malariaprophylaxe, Hepatitis A/B. Ausführliche
Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für
Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen
Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise
Bei diesen Reisen ist kein Reiseleiter ab Deutschland dabei; Sie werden von einem
erfahrenen einheimischen Führer begleitet, der Ihnen die Route zeigt, einige Tipps
gibt und darauf aufmerksam macht, wenn das Wetter umzuschlagen droht. Die Teilnehmer/-innen
dieser Reise sollten daher selbstständige und erfahrene Trekker/-innen bzw. Bergsteiger/-innen
sein, die sich selbst gut einschätzen und auch selbst entscheiden können, ob ein
„Gipfelsturm" angebracht ist oder nicht. Wenn Sie eine geführte Tour mit Hauser-Reiseleitung
ab/bis Deutschland wünschen, empfehlen wir Ihnen die Reisen "Kilimanjaro Hütten-Trekking",
„Mt.Kenya - Kilimanjaro" oder „Mt.Meru - Kilimanjaro". Das entsprechende Detailprogramm
senden wir auf Wunsch gerne zu.
Es ist unseren Partnern vor Ort und uns ein Anliegen, die Qualität der Reisen
zukünftig zu verbessern, daher führen wir in der "off-season" Sprachkurse für
Englisch durch. Helfen Sie unseren Guides, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern
und begegnen Sie ihnen mit Verständnis. Wir alle wissen, wie schwer es ist, eine
fremde Sprache zu lernen.
Aufgrund ungünstiger Verhältnisse, schlechten Wetters, organisatorischer Schwierigkeiten
etc. kann es zu Verzögerungen, Routen- oder Programmänderungen kommen. Wir bitten
Sie gegebenenfalls um Toleranz und Geduld. Hilfsbereitschaft und Kameradschaft
sollten oberstes Gebot sein. Eine Garantie für die exakte Einhaltung der Ausschreibung
können wir nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich
darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Verlängerungen
Sie haben die Möglichkeit, die Reise mit einer Safari und/oder einem Badeaufenthalt
zu verlängern.
Umwelt- und Sozialprojekte
Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und
Umweltengagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als
ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen
Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer/in bestimmter Hauser-Reisen diverse
Projekte.
Unsere Partneragentur bildet Träger und Guides aus (z.B. Angebot von Englischkursen),
um die Qualifikation der Mitarbeiter zu erhöhen. Ebenso stellt die Agentur angemessene
Ausrüstung für die Mannschaft zur Verfügung (unterstützt von Hauser exkursionen).
Der Arbeitgeber stellt sich seiner sozialen Verantwortung und bindet dadurch langfristig
Personal an sich.
Bei dieser Tour führt Hauser exkursionen 5,-- Euro pro Teilnehmer vom Reisepreis
an das "Kilimanjaro Porters Assistance Project" ab. Diese Organisation kümmert
sich um ordentliche Arbeitsbedingungen der Träger am Kilimanjaro. Weitere Informationen
erhalten Sie unter www.kiliporters.org
Hauser exkursionen und unsere Partner unterstützen ein Projekt innerhalb der
Organisation „Homeless Children International" in Loitokitok. Die Organisation
bietet Kindern aus den Slums und von den Straßen von Nairobi ein neues Zuhause
und Ausbildung. Weitere Informationen unter www.//hci-teule.org/Kibo.html
Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen
Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de
Klima
Das Klima im Ostafrikanischen Hochland ist für Europäer gut verträglich; es gehört
zu den besten Weltklimata. In Arusha und Moshi (ca. 1.400 m) herrschen folgende
Temperaturen (Anhaltswerte): Frühtemperaturen 9° bis 12°C, Mittagstemperaturen
23° bis 28°C, Nachttemperaturen 9° bis 14°C. Im Gipfelbereich des Kilimanjaro
treten Nachtfröste auf (ca. - 10° bis - 20°C). Im Landesinneren herrscht eine
ausgeglichene Gesamttagestemperatur zwischen 20° bis 28°C mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Günstige Reisezeiten sind von Mitte Juni bis Oktober (diese Monate gelten als
„kühle" Trockenzeit) und Mitte Dezember bis Mitte März. Während der übrigen Monate
ist mit Niederschlägen zu rechnen. Bei der Besteigung des Kibo passieren Sie sämtliche
Klimazonen, angefangen von den Tropen (der Kilimanjaro liegt knapp südlich des
Äquators) bis zur arktischen Zone - und das innerhalb weniger Tage. Bitte bedenken
Sie, dass die Regenzeiten bzw. Schneefälle am Kilimanjaro mittlerweile genauso
Änderungen oder Verschiebungen unterworfen sind wie die Jahreszeiten in unseren
Breitengraden.
Ausrüstung
Für die Kilimanjaro-Besteigung benötigen Sie warme Kleidung für den Gipfelbereich,
Ihre Liegematte und Ihren eigenen Schlafsack, der bis -15°C im Komfortbereich
tauglich sein sollte. Bitte beachten Sie auch die ausführliche Ausrüstungs-Checkliste,
die wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zusenden.
Mindestteilnehmerzahl 4 Personen
Höchstteilnehmerzahl 10 Personen
» PDF Reiseinfos Preise: |