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Osttibet Amdo/Kham - verborgene Täler und einsame Klöster - Wanderreisen


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Land: Tibet
Termin: 21.09.2010 - 09.10.2010

     TibetTibet

  • Auf den Spuren von Alexandra David-Néel durch Osttibet
  • Das Land der 100.000 Chörten und alten Bön-Klöster
  • Die berühmten Klöster von Aba und die Druckerei von Dege
  • Enge Schluchten, weites Grasland und ursprüngliche Dörfer
  • Im Juli Besuch des Reiterfestes in Jyekundo


Diese Reise durch die ehemals tibetischen Provinzen Amdo und Kham gibt Ihnen die einmalige Gelegenheit, ganz außergewöhnliche Facetten der tibetischen Kultur zu erleben. Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage und der historischen Gegebenheiten wurden die tibetischen Regionen Aba, Banma und Rangthang von Stammesfürsten und regionalen Königen regiert. Selbst nach der Öffnung Osttibets durch die chinesische Verwaltung wurde die Region nur zögerlich für Ausländer geöffnet. Ihre Reise durch Osttibet beginnt in Chengdu.

Über steile Pässe fahren Sie nach Westen und erreichen das tibetische Hochland. Das Grasland ist geprägt durch die schwarzen Yakhaarzelte der Nomaden. Allgegenwärtig auf der gesamten Reise sind Chörten (buddhistische Reliquienschreine), weshalb dieses Gebiet auch das "Land der hunderttausend Chörten" genannt wird. In Aba besuchen Sie das größte Kloster der vorbuddhistischen Bön-Tradition und andere Großklöster, wie sie es in Zentraltibet nicht mehr gibt. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der berühmten Druckerei von Dege.

Neben vielen jahrhundertealten Druckstöcken kann hier der gesamte Prozess der traditionellen Buchdruckkunst bestaunt werden. Enge grüne Täler umgeben von bewaldeten Bergen und kleine traditionelle Dörfer prägen das Landschaftsbild auf der Weiterfahrt. Ein ganz besonderer Höhepunkt erwartet Sie im Juli, wenn Sie am großen Reiterfest in Jyekundo teilnehmen.

Tibet    Tibet

Tibet


Tourverlauf


1. Tag Anreise
Linienflug mit KLM von Amsterdam direkt nach Chengdu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;


2. Tag Chengdu
Ankunft in Chengdu und Transfer vom Flughafen zu unserem Hotel.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einem Hotel [A]


3. Tag Dujiangyan - Lixian

Unsere Fahrt ins osttibetische Hochland beginnt. Nach Dujiangyan verlassen wir das große Becken von Sichuan und es geht hinein in die Bergwelt Osttibets. In Lixian übernachten wir in einem Gästehaus.
Fahrstrecke: 250km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FMA]


4. Tag Aba

Auf unserem Weg nach Aba fahren wir durch das Grasland der verschiedenen Gruppen von Golok-Nomaden. Am Abend erreichen wir Aba.
Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel in Aba [FMA]


5. Tag Besuch von Klöstern

Die Kreise Aba und Banma sind die Heimat der Serta-Golok-Nomaden und wurden traditionell von lokalen tibetischen Königen regiert. Durch die abgeschiedene Lage hatte Lhasa keinen Einfluss auf diese schwer zugängliche Region. So konnten hier religiöse Traditionen überleben, die aus Zentraltibet durch das Erstarken der Gelugpa im 17. Jahrhundert verbannt waren. Speziell die Jonangpa-Schule sowie die Traditionen des Yungdrung und des Neuen Bön konnten hier bestehen. Wir besichtigen die beiden Bön-Klöster Nangshig und Thubten.

Das 1108 gegründete Kloster Nangshig (auch Narshi, chin.: Langyi Si) ist mit 700 Mönchen das größte Yungdrung Bön-Kloster von ganz Tibet. Das zweite große Bön-Kloster Thubten (auch Togden oder Topgyel; chin. Zhuodeng Si) mit 300 Mönchen gehört dem Neuen Bön an. Der Neue Bön ist eine Synthese aus Yungdrung-Bön mit der ihm nahe stehenden Tradition der buddhistischen Nyingmapa. Das 1412 gegründete Gelugpa-Kloster Kirti mit seiner riesigen Versammlungshalle und einem über 30 m hohen Dündül Chörten zählt mit über 2000 Mönchen und 20 Tulkus zu den größten Klosteranlagen Tibets.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; einfaches Hotel [FMA]


6.-7. Tag Rangtang

2 Tage nehmen wir uns Zeit, um den Kreis Rangtang - ein Gebiet, das für westliche Reisende lange Zeit das „verborgene und verbotene Tibet" darstellte - in aller Ruhe zu erkunden. Obwohl die Infrastruktur in diesen Kreisen in den letzten Jahren immer besser geworden ist, müssen wir bei Schlechtwettereinbrüchen mit Erdrutschen, Wasserschäden und ähnlichen Behinderungen rechnen. Vor allem der intensive Straßenbau kann immer wieder zu Wartezeiten führen. Deshalb werden wir unseren Routenverlauf und unsere Besichtigungen den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Das heutige Kernland der Jonangpa-Tradition befindet sich im Kreis Rangtang. Der Name des Ordens leitet sich vom Jo(mo)nang-Kloster bei Lhatse in Zentraltibet ab; dessen Gründer war Dolpopa Sherab Gyaltsen (1292-1361), einer der hervorragenden Gelehrten seiner Zeit. Der Jonangpa-Orden ist ein Zweig der Sakyapa-Schule. Wir werden Jonangpa-Klöster im Kreis Rangtang besichtigen, nehmen uns aber auch Zeit für kleine Spaziergänge durch die umliegenden Felder und Dörfer. Besuche in den Bauernhäusern mit ihren großen Wohnstuben gewähren uns einen Einblick in die Lebensweise der Tibeter.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; einfache Gästehäuser [FMA]


8. Tag Rangtang - Garze

Heute fahren wir von Rangtang über Luhuo nach Garze (ca. 240 km). Nach ca. 30 km erreichen wir das Kargyüpa-Kloster Sirin Kar (chin. Zengke si), dessen Wahrzeichen die drei neunstöckigen „Milarepa-Steintürme" sind. Nachempfunden sind sie jenem Turm, den der tibetische Mystiker Milarepa zur Sühne seiner Sünden um 1080 in Sekhar Guthok erbauen lassen musste.

Bei Luhuo treffen wir auf die legendäre Teestraße, auf der früher Yak-Karawanen den in Yakleder eingenähten chinesischen Ziegeltee in monatelangen Märschen von Kangding (tibet. Dartsedo) über Ganze nach Lhasa bzw. Zentraltibet transportierten. „…. Es sind Yaks, so um die 2000, in Gruppen unterteilt, eine Karawane, die Tee nach Lhasa bringt", schreibt Alexandra David Neel aus dieser Gegend im August 1921.

Auf unserer Reiseroute von Luhuo über Jyekundo nach Xining wandeln wir sozusagen auf den Spuren von Alexandra David Neel und Dr. Albert Tafel. Der deutsche Forscher Dr. Albert Tafel erkundete während seiner ausgedehnten Forschungsreise von 1904-1909 große Teile von Amdo und Kham. Die französische Reisende Alexandra David Neel verweilte 1921-23 eher unfreiwillig in diesen Gebieten. Wir befinden uns ab Luhuo auf der sog. Sichuan Tibet Highway, die von Chengdu nach Lhasa führt. Nach Überquerung eines ca. 3.900 m hohen Passes erreichen wir Garze (3.300 m; auch Garzi). Am Ortsrand auf einem Hügel liegt das 1642 gegründete Gelugpa-Kloster von Ganzi. Von hier bietet sich uns ein faszinierender Blick über das Flusstal zur gegenüberliegenden Bergkette.
Fahrstrecke: 240km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FMA]


9. Tag Garze

Den ganzen Tag nutzen wir für Besichtigungen in und um Garze. Wir besuchen erst das Garze-Kloster, das der Gelupka-Schule angehört, und am Nachmittag ein Nonnenkloster.
Gästehaus [FMA]


10. Tag Garze - Dege
Auf der Sichuan Tibet Highway setzen wir unsere Fahrt fort und folgen einem weiten Tal mit schwarzen Nomadenzelten und grasenden Viehherden. Bei der direkt an der Straße liegenden Dargye Gonpa (chin. Da jin si), einem Gelugpa-Kloster mit ca. 170 Mönchen, unterbrechen wir die Fahrt für eine Besichtigung. In Manigango verlassen wir die Hauptroute und fahren am heiligen Gletscherseee Yilhun Lhatso (chin. Xinlu Si) vorbei über den spektakulären Chola-Pass (4.800 m) nach Dege.

Wir besichtigen das 1448 gegründete Sakya-Kloster Dege Gonchen, in dem über 300 Mönche leben, sowie die unter König Tenpa Tsering 1729 erbaute Druckerei Dege Parkhang (chin. Dege Yinjingyuan). Dege war und ist eine der wichtigsten traditionellen Druckereien Tibets, deren wertvolle Ausgaben des Kanjur („Worte Buddhas") und des Tanjur („Kommentar zu den Worten Buddhas") in ganz Tibet als die genauesten bekannt waren. Die Druckerei beherbergt die umfangreichste Sammlung geschnitzter Druckstöcke. Diese werden wie Bücher einer Bibliothek auf hohen Regalen aufbewahrt. Untergebracht ist die Druckerei in einem dreigeschossigen, imposanten Gebäude. Von einem Innenhof aus kann man den Tempel im Erdgeschoss, eine Kapelle im Obergeschoss und die Druckerei im 1. Stock betreten. Hier spielt sich der gesamte Druckprozess ab - von der Vorbereitung des Papiers bis hin zum eigentlichen Druckvorgang.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; einfaches Gästehaus [FMA]


11. Tag Serxu
Vorbei an der grandiosen Szenerie des 6.168 m hoch aufragenden Chola Shan (chin. Que' er Si) geht es zurück nach Manigango. Wir überqueren einen 4.550 m hohen Pass und fahren anschließend durch weites Grasland mit Nomadenzelten und Viehherden nach Serxu (4.090 m, chin. Shiqu).
Gästehaus [FMA]


12. Tag Serxu - Jyekundo
Unterwegs nach Jyekundo (ca. 180 km) zweigen wir nach 40 km ab, um das Gelugpa-Kloster Serschul (chin. Sexu si) zu besichtigen. An der Kreuzung in Richtung Xining und Jyekundo zeigen uns die Farben (grau mit weiß-roten Streifen) der Zhiwu Drogon Gonpa (chin. Duo gan si) an, dass hier ein Sakya-Kloster über dem Ort Xiewu (3.750 m) thront. Nach weiteren 49 km und Überquerung des oberen Yangtsekiang erreichen wir Jyekundo (chin. Yushu) - einst wichtiger Handelsplatz zwischen Xining und Lhasa, seit 1951 Hauptstadt der „Yushu Autonomous Prefecture". Alexandra David Neel musste hier von September 1921 bis Mai 1922 überwintern.
Fahrstrecke: 180km; einfaches Gästehaus [FMA]


13.-14. Tag beim Juli-Termin: Jyekundo-Nomadenfest
Zwei volle Tage stehen uns für das Jyekundo-Nomadenfest zur Verfügung, bei dem sich jedes Jahr Zuschauer aus allen Teilen der Präfektur versammeln. Zu sehen sind Pferde- und Yakrennen, Geschicklichkeitswettbewerbe (wie z.B. das Aufspießen einer Kata vom Boden oder Schießen vom Pferd) sowie Volkstänze. Die Tänzer tragen bunte Festtagstrachten.
einfaches Gästehaus [FMA]


13.-14. Tag(B) beim September-Termin: Jyekundo - Besichtigungen
Zwei ganze Tage stehen uns in Jyekundo, einer Hochburg der „Rotmützen-Orden", für Klosterbesichtigungen im Ort und in der Umgebung zur Verfügung. Wir besuchen das 1398 gegründete, auf dem Hügel über dem Ort liegende Sakya-Kloster Jyegu (auch: Kyigu; chin. Jie gusi), religiöser Name: Dondrubling. Im Süden in einem abgelegenen Tal erreichen wir die Tschanggu Gompa (auch Trango Gonpa), ein Kloster des Karma-Kargyüpa-Ordens, und den Tempel der Prinzessin Wencheng, Nangpar Nangdza (chin. Wencheng Gong zhu Miao). Außerdem spazieren wir noch durch die größte Ansammlung von Manisteinen in ganz Tibet, Gyanak Mani.
Gästehaus [FMA]


15.-18. Tag Jyekundo - Manigango - Kangding - Chengdu

Gut 800 km liegen vor uns auf dem Rückweg nach Chengdu. Unterwegs haben wir immer wieder die Möglichkeit, Klöster und Dörfer zu besuchen. Auch die vielfältige Landschaft sorgt für Abwechslung auf dieser langen Fahrt. Übernachtung in einfachen Hotels.
Fahrstrecke: 800km; einfache Hotels [FMA]


19. Tag Rückflug

Am Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Amsterdem. Von dort Weiterflug zu den Heimatflughäfen. [F]

Tibet
            


Leistungen

  • Linienflug mit KLM Deutschland – Amsterdem – Chengdu – Amsterdam – Deutschland, innerdeutsche Anschlussflüge kostenlos nach Verfügbarkeit
  • Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern; meist Vollpension
  • Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten,
  • Hauser-Reiseleiter/in, örtliche Führer
  • Eintrittsgebühren; unser Versicherungspaket



Nicht enthaltene Leistungen

  • Visakosten China ca. Euro 40,- inklusive Beschaffung;
  • Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung;
  • Kosten für fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. Euro 5,- pro Tag),
  • Einzelzimmer-Zuschlag,
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art.




Reiseinfos


Charakter der Tour und Anforderungen


Diese Reise erfordert eine gewisse Belastbarkeit, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht. Durch die tagelangen Fahrten in unwegsamen Gebieten wird der Körper stark beansprucht. Die 8- bis 12-stündigen Fahretappen pro Tag erfordern viel Ausdauer und Durchhaltevermögen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn eines der Fahrzeuge, die extrem hohen Belastungen ausgesetzt sind, einmal vorübergehend „streikt". Der Zustand der örtlichen Fahrzeuge und Straßen (über weite Strecken nicht asphaltiert, Schlaglöcher) ist teilweise schlecht. Heftige Regenfälle oder Erdrutsche können die ohnehin schon mangelhaften Straßen unpassierbar machen. Verzögerungen und eventuelle Routenänderungen sind dann unvermeidbar.

Der intensive Straßenausbau kann auch immer wieder zu längeren Wartezeiten führen.
Eine zusätzliche Belastung für den Körper stellt die ungewohnte Höhe dar. Sie halten sich in Regionen über 3.000 bzw. über 4.000 m Höhe auf und überqueren einen über 5.000 m hohen Pass. Dabei darf die Gefahr einer Höhenkrankheit nicht unterschätzt werden. Ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf werden für diese Tour vorausgesetzt. Bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie prüfen, ob Sie den genannten Anforderungen gewachsen sind. Halten Sie gegebenenfalls auch mit dem zuständigen Spezialisten für diese Reise Rücksprache. Höhen-Informationen finden Sie in unseren Hauser-Reiseinformationen, die Sie mit den Reiseunterlagen erhalten.

Für Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen oder Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenleiden) ist diese Reise nicht geeignet.

Übernachtet wird in landesüblichen Hotels und Gästehäusern. Diese sind teilweise äußerst einfache Unterkünfte, d.h. sie bieten wenig Komfort und sind mit einfachsten sanitären Anlagen ausgestattet, die u.U. außerhalb des Zimmers liegen. Mit Ausnahme der großen Städte darf der Service in den Hotels und Gästehäusern nicht am europäischen Standard gemessen werden. In den Gästehäusern können Doppelzimmer nicht garantiert werden, Übernachtung in Mehrbettzimmern ist möglich. Die Küche ist für europäische Geschmacksnerven ungewohnt und die hygienischen Bedingungen sind „anders" als bei uns.


Einreisebestimmungen

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise nach China ein Visum. Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen.


Impfungen
Empfohlen wird Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Hepatitis A. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,80 € pro Minute). Die Internet-Adresse lautet: www.gesundes-reisen.de


Wichtige Hinweise
Die besuchten Gebiete in China/Tibet stehen erst am Anfang ihrer touristischen Entwicklung. Abenteuergeist und die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen, auf Komfort wo nötig zu verzichten sowie Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist werden von allen Mitreisenden erwartet. Flugverzögerungen, ungünstige Witterungs- und Verkehrsverhältnisse sowie andere Faktoren können zu Programmänderungen führen. Sie sollten dann in der Lage sein, Improvisationen sowie sonstige Unwägbarkeiten in Kauf zu nehmen und in kritischen Situationen mit Geduld, Flexibilitat und Toleranz reagieren. Da unsere Partner meist staatlich organisiert sind, können organisatorische Mängel auftreten. Eine Einflussnahme unsererseits ist nur begrenzt möglich. Besichtigungen sind teils von der Willkür der lokalen Administration abhängig. Feiertage, überraschende Restaurierungsarbeiten etc. können trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner vor Ort, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Eine Garantie für die exakte Einhaltung dieser Ausschreibung können wir jedoch nicht geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.


Klima

In Osttibet ist das Klima durch den Einfluss des Monsuns, der durch die Durchbruchstäler nach Norden eindringen kann, regenreicher und, je nach Höhenlage, milder als in Zentral- und Westtibet. Da Sie sich während dieser Reise jedoch überwiegend in höheren Lagen aufhalten, benötigen Sie sowohl leichte als auch warme, wind- und regenfeste Kleidung.


Ausrütung
Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht.

Mindestteilnehmerzahl     10     Personen
Höchstteilnehmerzahl     16     Personen


» PDF Reiseinfos

Preise:
KategoriePreis ab: pro PersonAnzahl Personen
Unterbr. lt. Ausschr.2890,- €
Einzelunterbr. lt. Ausschr.3220,- €


Osttibet Amdo/Kham - verborgene Täler und einsame Klöster Tibet, Asien
Reise Veranstalter: Hauser exkursionen






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