Alaska – Best of ... Nature! Flug mit Air Canada

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
13

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Knapp zweiwöchige Abenteuerreise zu den Höhepunkten von Alaska: kalbende Gletscher, die Tiervielfalt des Denali-Nationalparks und Sewards raue Küste erleben

Vulkane und Gletscher, Tundra und Taiga, Wildnis und Weite ... Alaska! Ein einziges faszinierendes Naturspektakel. Hier, wo sich Grizzly und Karibu unter der Mitternachtssonne Gute Nacht sagen, ist das Abenteuer zu Hause – und wir sind mittendrin. Wir wandern zu eisigen Gletschern und paddeln über einsame Seen, hiken auf Summit und Icefield Trails, waschen Gold und watchen Wale, holpern über Schotterpisten und schlafen in Blockhütten. 13 Tage, alle Highlights – das ist ja wohl der Eisgipfel!

  • Linienflug mit Air Canada (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Anchorage und zurück mit Alaska Airlines/Lufthansa (Economy, Tarifklasse L), nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit bequemem Reisebus
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen)
  • Nationalparkgebühren
  • Ganztägige Bustour im Denali-Nationalpark
  • Bootstour im Kenai-Fjords-Nationalpark
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung, am 1. Tag keine Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Alaska
    Mit Air Canada von Frankfurt nach Vancouver, von Vormittag hier zu Vormittag da (Flugdauer ca. 10 Std.). Beine vertreten, umsteigen, weiterfliegen nach Anchorage (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Weiche Landung am Nachmittag inklusive Abholung und Hoteltransfer. Alaska – sind wir wirklich da? Am besten noch mal vor die Tür, ins Mitternachtssonnenlicht blinzeln und sich selbst überzeugen ...
  • Anchorage - Glacier View Eisiges Willkommen
    Am Vormittag macht jeder nach Lust, Laune und Jetlag sein Ding. Anschließend ruft erst Marco Polo Scout Eric zum Aufgabeln der Condor-Nachzügler am Flughafen – dann ruft die Wildnis! Ihr nach: über den Glenn Highway, immer an den Chugach Mountains entlang zum Matanuska-Gletscher. Der streckt uns die Zunge raus – und die führt uns fast aufs Glatteis: In nur einer Stunde wandern wir über die Endmoräne bis zum Icefield. Alaska-Feeling pur. Damit geht's heute Nacht gleich weiter: in einer urigen Lodge irgendwo im Nirgendwo.
  • Glacier View – McCarthy History Tracking
    Breakfast und Aufbruch gen Osten, schon bald die weißen Gipfel der Wrangell-Berge im Visier. Fast break in Chitina, letzte Grenze zwischen Zivilisation und Wildnis. Auf dem ehemaligen Gleisbett der Copper River & Northwestern Railway holpert unser Bus weiter bis tief in den Wrangell-St.-Elias-Nationalpark, größtes Naturschutzgebiet der Erde. Blick geschärft für Dahlschafe, Schwarzbären, Elche & Co.! Von Ghosttown zu Ghosttown, von der alten Kupfermine zum Vergnügungsort für die Arbeiter, von Kennicott nach McCarthy. Hier ist auch unser Quartier für heute – einchecken und dann den Saloon abchecken ...
  • McCarthy Kupfer oder Gletscher?
    Motto des freien Tages – Multiple Choice. Erstes Kästchen: Zu Fuß oder mit dem Shuttle nach Kennicott? Dort das zweite Kästchen: Kupferminentour in Eigenregie oder geführt ins Innere der Bergwerksgebäude? Mehr Action bitte? Dann Kästchen drei oder vier: Wanderung über den Root-Gletscher (109 €, ca. 4 bis 6 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder Kajaktour am Fuße des Kennicott-Gletschers (99 €, ca. 3 bis 4 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar)? Es gibt keine falschen Antworten – jeder Haken ein Treffer!
  • McCarthy – Tangle Lakes Denali Highway: Drive & Paddle
    Von der Praxis in die Theorie: Wie groß Alaska tatsächlich ist, zeigt ein Besuch im Visitor Center des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks. On the road again, genauer gesagt auf dem Denali Highway, genauer gesagt auf der Schotterpiste. Vor dem vibrierenden Busfenster kein Mensch oder Baum in Sicht, dafür vielleicht Elch oder Eichhorn vor rötlich und rötlich grün leuchtender Tundra. Von der Theorie in die Praxis an den Round Tangle Lake: Blockhütten am See, Kanus vor der Tür, Zivilisation ... was war das noch gleich? Durchatmen, lospaddeln, relaxen.
  • Tangle Lakes - Healy Roadmovie, Panorama, Movie Night
    Auf dem Highway Richtung Highlight holpern: Denali – "der Hohe" –, formerly known as Mt. McKinley, dank Obama heute wieder mit seinem ursprünglichen Namen. Mit 6190 m besetzt er gleich zwei Superlative: höchster Berg Nordamerikas und höchster Gipfel der Alaska Range. Nie war Beinevertreten schöner: Unterwegs wandern wir zwei Stunden auf dem MacLaren Summit Trail – großartige Aussichten! Am späten Nachmittag Ankunft in Healy. Fast ein Muss im Visitor Center des Denali-Nationalparks: der preisgekrönte Naturfilm "Heartbeats of Denali".
  • Denali-Nationalpark Drive, Hike & Pirsch
    Nationalpark all day long! Damit das wilde Naturwunder auch ein solches bleibt, fahren hier natürlich nur Parkbusse. Hop on, hop off: Wir können jederzeit aussteigen, durch die Wildnis wandern und einfach wieder auf den nächsten Bus aufspringen. Kulisse des Tages: die zerklüfteten Bergzacken und schneebedeckten Gipfel der Alaska Range, vielleicht auch der Denali höchstpersönlich. Pssst, hier ist Schweigen wirklich Gold – und die einzige Möglichkeit, Braunbären, Elche und Bergziegen aus der Reserve zu locken. Scout-Auge sei wachsam!
  • Healy - Palmer Umsteigen auf Hundeschlitten?
    Erster Halt Talkeetna, Ausgangspunkt für Expeditionen zu den umliegenden Gipfeln. Kleine Läden, eine Brauerei (Lust auf eine Verkostung samt Führung?), gemütliche Restaurants, Aufbruchstimmung. Also weiter, nächster Stopp Willow mit Once-in-a-lifetime-Gelegenheit: Von einem Hundeschlittenführer erfahren wir alles über das legendäre Iditarod – mehr als 1850 km Wildnis-Trail! Frühbucher vor: Die großen Hunde spannen wir vor den Wagen, mit den Welpen gehen wir spazieren - über Streicheleinheiten freuen sich beide (139 €, inkl. Mittagessen; bis 2 Wochen vor Abreise buchbar). Wer heute nicht auf den Hund kommt, legt eine Pause ein oder macht einen Abstecher zum Hatcher Pass mit stillgelegter Goldmine. Den Abend lassen wir im Palmer City Alehouse ausklingen, hier gibt's "something for everyone" und sometimes live music.
  • Palmer - Seward Aus dem Sumpf in den Goldrausch
    Unterwegs nach Süden. Zwischenstopp in Anchorage: Kleine Vitaminspritze auf dem Wochenmarkt gefällig? Kann ja nicht schaden vorm Wildlife Viewing auf dem Potter Marsh. Dank Bohlenweg haben wir hier ungestört und unstörend gute Chancen auf Adler, Elch & Co. Weiter nach Girdwood: Ist hier wirklich alles Gold, was glänzt? Wir finden's heraus – beim Goldwaschen in der historischen Crow Creek Mine – graben, schwenken, spülen ... und, knackt jemand den Nugget-Pot? Zurück in die Gegenwart: Nachmittags erreichen wir die Hafenstadt Seward auf der Halbinsel Kenai. Me-time. Auf einer Kajaktour durch die Fjorde (89 €, ca. 2 bis 3 Std.; Englisch sprechende Leitung, nur vor Abreise buchbar) oder lieber im Chugach National Forest per Zipline von Baumwipfel zu Baumwipfel hüpfen oder einfach Freestyle? Alles geht, jeder darf, keiner muss!
  • Seward Eisriesen hautnah
    Gletscher, wir kommen – und zwar zu Fuß! Startpunkt: Visitor Center des Exit Glacier. Weg: Harding Icefield Trail. Ziel: Marmot Meadows. Eric führt uns trittsicher am weißen Nichts vorbei zum Aussichtspunkt. Als Belohnung gibt's einen genialen Blick auf die eisige Gletscherwelt, manchmal sogar mit einem braunen Klecks Murmeltier. Staunen, Beweisfotos an der riesigen Gletscherzunge und zurück. Drei bis vier Stunden wandern macht hungrig. Erics Abendtipp: Catch of the day in einem der Restaurants am Small Boat Harbor.
  • Seward - Anchorage Auf der Watchlist: Best of Sealife
    Kenai-Fjords-Tour Zum großen Finale gehen wir heute Vormittag aufs Wasser, per Boot in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Panoramafenster oder Aussichtsdeck – hier zeigt sich das Who's who Alaskas: kalbende Gletscher, Buckelwale, Orcas, Seelöwen und, und, und ... Original mit Untertiteln vom Kapitän. So entgeht uns wirklich nichts und niemand. Such(t)gefahr: Unsere Nachmittagsfahrt nach Anchorage wird zum Drive-through-Whale-Watching – angeblich können wir links Belugas auf der Jagd nach Lachsen erspähen. Unseren letzten Abend lassen wir in Anchorage ausklingen – Eric weiß, wo der Abschied am besten schmeckt.
  • Rückflug von Anchorage
    Bereits früh morgens Transfer zum Flughafen und Flug mit Alaskan Airlines nach Seattle (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Nach einer Umsteigezeit von gut zwei Stunden mit Lufthansa weiter nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
  • Zurück in Europa
    Ankunft am Morgen.

Zusatzinformationen

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