Alaska – die umfassende Reise

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Teilnehmer
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Reisetage
16

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Naturwunder am Rande der Arktis abwechslungsreich erleben: mit Bus, Zug und Schiff

Tausende von Gletschern, die höchsten Berge Nordamerikas und tief eingeschnittene Fjorde: Schon die ersten Siedler, russische Händler, waren fasziniert von Alaska. Diese Studienreise führt Sie vom Yukon zum Denali, von Juneau, der kleinen Hauptstadt, bis zu den Fjorden des Prince William Sound. Erleben Sie Karibus, Grizzlys und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum. Alaskas Wildnis und seine grandiosen Panoramen rauben Naturliebhabern den Atem!

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Condor (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Whitehorse und zurück von Anchorage, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
  • Fährfahrten von Skagway nach Juneau und von Juneau nach Haines
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage
  • Frühstück, ein Abschiedsessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad von Fraser nach Skagway (ca. 70 €)
  • Bootsfahrt im Tracy Arm Fjord (ca. 140 €)
  • Bootsfahrt mit Imbiss über den Prince William Sound (ca. 200 €)
  • Bootstour mit Imbiss im Kenai-Fjords-Nationalpark (ca. 140 €)
  • Ausflug in den Denali-Nationalpark (ca. 180 €)
  • Eintrittsgelder
  • Obligatorische Trinkgelder für Busfahrer (ca. 60 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Auf nach Whitehorse!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor von Frankfurt nach Whitehorse (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.), Ankunft am Nachmittag (Ortszeit). Alternativ können Sie auch mit Air Canada via Vancouver nach Whitehorse fliegen. Im riesigen Yukon-Territorium leben knapp 33000 Einwohner, zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Beim Rundgang mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin treffen Sie auf Spuren des Goldrauschs und sehen den Startpunkt des Hundeschlittenrennens "Yukon Quest". Abends locken Spezialitäten der Region: Lachs- und Bisonsteaks oder Karibubraten - Sie haben die Wahl.
  • Railway nach Skagway
    Vom Yukon River machen wir uns mit dem Bus auf den Weg in den äußersten Nordzipfel Britisch-Kolumbiens. 100 km. Vom Grenzort Fraser fahren wir mit der White Pass & Yukon Railroad, 1898 während des Yukon-Goldrauschs gebaut, durch eine atemberaubende Bergwelt bis Skagway in Alaska (Fahrzeit ca. 2 Std.). Filmfans kommt der pittoreske Ort bekannt vor. Tatsächlich, hier wurden viele Szenen aus "Wolfsblut" gedreht! Am Nachmittag geht es auf's Schiff: Die Fjordfähre setzt uns nach Juneau über (Fahrzeit ca. 7 Std.). Drei Übernachtungen in Juneau.
  • In Juneau
    Nach der späten Ankunft gestern lassen wir es heute gemütlich angehen. Erst am späten Vormittag brechen wir auf und erkunden Alaskas Hauptstadt auf einem Stadtrundgang. Die bunten Häuser bringen Farbe ins häufige Grau der regenreichsten Stadt der USA und jede Menge Galerien und Restaurants rund um die South Franklin Street locken zum Bummeln ein. Wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich am Nachmittag die Fahrt mit der Seilbahn hinauf auf den Mt. Roberts - für den Panoramablick über die Stadt und ihre Umgebung.
  • Inside Passage
    Unser Bootsausflug in der Inside Passage bringt uns die fantastischen Landschaftsformen der Fjorde näher. Den ganzen Tag gleiten wir durch das Wasserlabyrinth mit den steil aufragenden Felswänden in den Tracy Arm Fjord bis zum Sawyer-Gletscher. Schon von Weitem hören wir das Krachen und Donnern, wenn der Eisriese kalbt und riesige Eisberge auf eine lange Reise schickt. Um das Ganze perfekt abzurunden, halten wir Ausschau nach Weißkopfseeadler, Seehund und Buckelwal.
  • Ins Yukon Territory
    Mit der Alaskafähre geht es durch die Lynn-Meerenge, Nordamerikas tiefsten Fjord, nach Norden (Fahrzeit ca. 4 Std.). In Haines haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Bei den hier lebenden Tlingit-Indianern hören wir die Geschichte der Totempfähle. Dann brechen wir in die Wildnis Westkanadas auf: am Chilkat River entlang, durch dunkelgrüne Wälder. Für eine Nacht sind wir wieder im kanadischen Yukon. Busstrecke 260 km.
  • Alaska Highway
    Auf nach Alaska! Auf dem Alaska Highway sind wir schon bald von Wildnis umgeben. Das Kluane Icefield und der Mt. Logan (5959 m), Kanadas höchster Berg, sind Teil des Kluane-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Mit etwas Glück sehen wir Braunbären, Elche und Bergziegen. Im Tetlin National Wildlife Refuge sind Trompeterschwäne und Biber zu Hause. 470 km. Am Abend können Sie in Tok den Tag bei einem kühlen Bier in Eddy's Restaurant ausklingen lassen.
  • Wrangell-Berge
    Vulkane, Gletscher und weites Land! Vor uns türmen sich die Wrangell-Berge auf – das größte Naturschutzgebiet der Erde (UNESCO-Welterbe). Schöne Aussichten! Auf dem Tok Cut-Off geht es gen Südwesten, den Schildvulkan Mt. Sanford fest im Blick. Direkt daneben verdiente sich der Bergsteiger Heinrich Harrer 1954 die Lorbeeren als Erstbesteiger des Stratovulkans Mt. Drum. Später folgen wir der Trans-Alaska-Pipeline bis zum Hafen von Valdez. Abends können Sie, wenn Sie mögen, Garnelen, Kalmar, Schellfisch oder Heilbutt genießen. 420 km. Zwei Übernachtungen in Valdez.
  • Valdez oder Columbia-Gletscher
    Wonach ist Ihnen heute? Möchten Sie sich auf eine Gletscherwanderung begeben oder mit dem Kayak zwischen Eisbergen paddeln? Oder lieber einen gemütlichen Tag in Valdez verbringen. Das Valdez Museum erzählt die Geschichte des Ortes: von der Goldgräberzeit bis hin zur Ölkatastrophe der Exxon Valdez, die bis heute hier präsent ist. Wer möchte, kommt mit auf eine sechsstündige Bootstour in die Fjorde am Prince William Sound (150 EUR): Ziel ist der mächtige Columbia-Gletscher. Unterwegs gibt es Robben, die sich auf Eisschollen rekeln, Seeotter, Weißkopfseeadler - und eine atemberaubende Landschaft.
  • Über den Prince William Sound
    Den Prince William Sound überqueren wir mit dem Boot und lassen das majestätische Panorama an uns vorbeiziehen: Dicht bewaldete Fjorde, aus denen uns Gletscherzungen entgegen blinzeln, mit schroffen Bergspitzen im Hintergrund. An einem abgelegenen Strand gibt es einen Imbiss à la Alaska. Ob uns unterwegs Seeotter, Seelöwen oder sogar Wale begleiten? In Whittier gehen wir wieder an Land und fahren mit dem Bus nach Seward. Busstrecke 160 km. Tipp für den Abend: Den Tagesfang der Fischer bereiten die Restaurants am Small Boat Harbor zu.
  • Im Kenai-Fjords-Nationalpark
    Seward und die malerische Resurrection Bay sind Ausgangspunkte für unsere Bootstour in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Der Bear Glacier stürzt sich hier hinunter ins Meer. Wir haben den ganzen Vormittag Zeit, nach Orcas, Buckelwalen und Seelöwen Ausschau zu halten. Nachmittags geht es nach Anchorage. Nagelneu glitzert dann die Skyline von Anchorage im Licht. Kein Zufall, verrät Ihre Reiseleiterin, zog doch 1964 ein Erdbeben der Stadt wortwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Busstrecke 270 km. Alaskaluft macht hungrig? Abends können Sie bei Orso oder im Glacier Brewhouse mit Tigergarnelen auf Risottokuchen oder Alaskaheilbutt Ihr Genießerherz höherschlagen lassen. Zwei Übernachtungen in Anchorage.
  • Anchorage
    Die Ölvorkommen haben die größte Stadt Alaskas reich gemacht. Vor 100 Jahren brachte die Alaska Railroad die ersten Siedler an den Ship Creek. Aber erst das 1968 in der Prudhoe Bay entdeckte Erdöl ließ Anchorage rasch anwachsen. Im Anchorage Museum bringt Ihnen Ihre Reiseleiterin die faszinierenden Kulturen der Ureinwohner Alaskas näher. Die neu gestaltete Alaska Gallery geht auch auf Themen der Gegenwart ein – von der Ölförderung bis zum zurückgehenden Permafrost. Spazieren Sie am freien Nachmittag am Knik Arm entlang oder schauen Sie sich in der Ulu Factory die Herstellung von Eskimomessern an.
  • Snowdogs in Wasilla
    Auf dem Weg nach Norden machen wir halt an der Kirche des heiligen Nikolaus und wundern uns über bunte Holzhäuschen auf dem Eklutna-Friedhof. In Wasilla erfahren wir im Hauptquartier des Iditarod-Hundeschlittenrennens mehr über den Kraftakt für Mensch und Tier. Musherin Barbara steht nicht nur Rede und Antwort, die Hundeschlittenführerin bringt für uns ihre Welpen mit – auch Alaska-Husky-Jungtiere freuen sich über Streicheleinheiten. Weiter geht es zum Denali-Nationalpark. 400 km. Zwei Übernachtungen.
  • Tief in die Wildnis der Alaska Range
    Indianer nennen ihn Denali - "der Hohe". Mit 6168 m ist er der höchste Berg Nordamerikas. Als zugleich höchster Gipfel der Alaska Range dominiert er die Landschaft weit über den Denali-Nationalpark hinaus. Einfach nur vorbeifahren und seinen schneebestäubten Rücken ansehen ist schon grandios. Aber wir wollen hinein in die wilde Natur: Bei einer Tour durch den Park erleben wir die Landschaft in ihrer ganzen Schönheit.
  • Denali und Anchorage
    Am Vormittag haben Sie im Denali-Nationalpark die Gelegenheit, zum Horseshoe Lake zu wandern (1 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) oder alternativ im Visitor Center des Nationalparks den preisgekrönten Naturfilm "Heartbeats of Denali" anzusehen. Dann geht's wieder zurück nach Anchorage. 400 km. Ob Sie in Downtown nach Mitbringseln shoppen oder die Sehenswürdigkeiten der Stadt noch einmal mit dem City Trolley an sich vorbeiziehen lassen - machen Sie am Nachmittag, wonach Ihnen der Sinn steht! Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant klingt die Reise am Abend aus.
  • Abschied von Alaska
    Vormittags letzte Einkäufe in Anchorage, ein Besuch im Alaska Native Heritage Center oder im Alaska Museum of Science and Nature? Nachmittags verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin. Rückflug mit Condor nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.) oder alternativ mit Air Canada und Lufthansa via Vancouver.
  • Welcome home!
    Mittags Landung in Europa.

Zusatzinformationen

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