Albanien gemütlich erwandern

ab 1430,- €

Teilnehmer
4 - 16
Reisetage
8

Veranstalter: ASI Reisen

Im Süden Europas befindet sich ein sehenswertes Reiseziel. Albanien, mit seiner wunderschönen Mittelmeerküste. Insbesondere die Natur hat viel zu bieten. Vor allem der geheimnisvolle Süden Albaniens lockt Wanderfreunde. Dabei ist die wunderschöne Küste ein beliebtes Reiseziel. Diese ist insbesondere im Frühjahr und Herbst sehenswert. Hier kann man tolle Spaziergänge machen. Die Kieselstrände am Ionischen Meer wollen erkundet werden. Deren Buchten sind einsam und sonnenverwöhnt. Hier kann man seine Ruhe im Urlaub finden. Das alles vor grandiosen Bergkulissen des Ceraunischen Gebirges. Seine schroffen Felsen ragen eindrucksvoll in den Himmel. Zweitausend Meter hohe Gipfel lassen sich bewundern. All dies verleiht der Urlaubsregion ein eindrucksvolles Erscheinen. Auch aus kultureller Sicht ist der Süden lohnenswert. Albaniens kultureller Flickenteppich gibt der Urlaubsregion besonderen Stil. Dazu zählen verlassene Steindörfer oder auch orthodoxe Kirchen. Ebenso unendliche Olivenhaine, die die Landschaft prägen. All dies erinnernt an das Griechenland der Sechziger. Aus diesen Gründen ist Albanien eine Reise wert.

  • Flug mit Alitalia von München nach Tirana und zurück
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
  • 7 Nächte in Hotels, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
  • Transfers in landesüblichen Bussen mit Gepäckbox lt. Reiseverlauf
  • Eintritte lt. Reiseverlauf, sowie Abend mit polyphonem Gesang
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • 7x Frühstück, 1x Mittagessen, 5x Lunch Box, 7x Abendessen
  • ASI Tourenbuch
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

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  • 7
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  • Tag 1
    Anreise nach Tirana. Bevor wir unseren 3-stündigen Transfer in die Bucht von Vlore starten, vertreten wir uns bei einem Spaziergang im Adriahafen Durres die Beine. Auf der Fahrt sammeln wir erste Eindrücke vom wenig bekannten Albanien, das sich in den letzten Jahren zu einem Geheimtipp für Wanderer gemausert hat. Am Abend genießen wir vom strandnahen Hotel den Sonnenuntergang über dem Meer.
  • Tag 2
    Entlang kleiner Buchten und landeinwärts klettert die Bergstraße zum Llogara Pass hinauf. Oben erwartet uns ein großartiges Panorama über die albanische Riviera - an klaren Tagen mit Sicht bis nach Korfu. Ein teils steiler und steiniger Schäferpfad führt durch uralte Schwarzkieferbestände zu einem hübschen Aussichtspunkt. Unterhalb der zwei höchsten Gipfel des Ceraunischen Küstengebirges genießen wir unsere Mittagsjause, hier fällt der Berg dramatisch zweitausend Meter tief ins Ionische Meer ab. Anschließen fahren wir in die Küstenstadt Himare.
  • Tag 3
    Die kurze Fahrt führt uns zum Dorf Kudhes. Wir steigen durch steile Gassen, vorbei an Eseln und Maultieren zum Ortskern auf, wo wir eine Pause einlegen. Der Pfad führt an strahlenden Oleanderbüschen und über Terrassen zu einem Pass mit lieblichem Blick auf die Altstadt des Nachbardorfes Qeparo. In einer schattigen Taverne genießen wir ein leichtes Mittagsmahl. Dann wandern wir zurück zum Meer. Auf dem Rückweg stoppen wir im Porto Palermo und reisen beim Besuch der Festung des Despoten Ali Pasha in der Zeit zurück.
  • Tag 4
    Der Ausflug führt uns in den nördlichen Teil der Riviera. Am Fuß des Llogara Passes besuchen wir das Dorf Dhermi und steigen zum Panagia Kloster auf. Von oben blicken wir auf die mit Terrakotta-Ziegeln gedeckten Dächer und weiß getünchten Häuserwände des friedlich schlafenden Dorfes. Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Start der Wanderung oberhalb der Schlucht von Vuno. Sie führt zum abgelegenen Strand von Gjipe. Wer möchte, kann nach dem Picknick die Schlucht erkunden oder baden. Später hören wir Lieder im Stil der albanischen Isopolyphonie (UNESCO Kulturerbe).
  • Tag 5
    Die Fahrt nach Süden führt weg von den Stränden und küstennahen Neubauten in die alten Dörfer der Riviera. Entlang von Schäferpfaden steigen wir auf einen Höhenzug mit Panoramablick über die Dörfer, steilabfallende Küste zum Meer sowie später auch Inland. Unterwegs treffen wir vielleicht einen Hirten der uns mehr über die Kultur der Labeaten, die früher kriegerischen, halbnomadischen Stämme der küstennahen Hochländer erzählen kann. Abhängig vom Wetter wählen wir eine alternative Route die uns durch die unendlichen Oliventerassen führt.
  • Tag 6
    Ein zweites Mal fahren wir südwärts, passieren den Porto Palermo, Qeparo und erreichen die weit geschwungene Bucht von Borsh. Hier steigt die Küstenstraße zu den Dörfern Piqeras und Lukove auf, deren Bauten, unendliche Terrassen und Olivenbäume erinnern an die Agrarkooperative der Riviera im Kommunismus. Unsere Wanderung führt uns durch eine hübsche Dorfgasse zu einer Kirchenruine, folgt dem ehemaligem „Gefangenem“-Pfad durch schattige Olivenhaine und rollenden Farnhügeln zu abgelegenen Stränden und dem Ionischen Meer.
  • Tag 7
    Wir fahren in den Llogara Nationalpark. Unsere Route führt uns auf die Karaburun Halbinsel, die das Ionische Meer von der Adria trennt und am Übergang zu Italien die Straße von Otranto bildet. Vom höchsten Punkt aus steigen wir auf den Gipfel des Gjipali, 1.446 m. Teils weglos folgen wir dem Grat zur Alm am „Tiefen Pass“ und steigen durch gemäßigten Regenwald zu einem Lokal ab. Je nach Wetterbedingungen wird diese Wanderung in umgekehrt Richtung durchgeführt. Von den Bergen geht es zurück in die Bucht von Vlore mit der Möglichkeit zu einem erfrischenden Bad.
  • Tag 8
    Etwa 3-stündige Fahrt zum Flughafen von Tirana. Je nach Flugzeit halten wir bei einer Olivenpresserei und erfahren mehr über das Geheimnis der kleinen Frucht. Rückreise in die Heimat.

Zusatzinformationen