Alpentransversale vom Allgäu auf den höchsten Berg Deutschlands

ab 1355,- €

Teilnehmer
4 - 12
Reisetage
8

Veranstalter: ASI Reisen

Unsere wunderschöne Alpentransversale führt uns von Oberstdorf über den Allgäuer Hauptkamm durch das malerische Tannheimer Tal. Wir genießen überwältigende Blicke auf die Seen des Ostallgäus und wandern auf den Spuren von König Ludwig II. vorbei am Schloss Neuschwanstein. Wir erobern die Ammergauer Alpen, bevor wir schließlich im Wettersteingebirge den höchsten Gipfel - die Zugspitze - erklimmen. Die Übernachtungen in Gasthöfen und Hotels sorgen für eine komfortable Wanderwoche, mit der letzten Übernachtung auf der Knorrhütte erleben wir noch eine echte Hüttenromantik.

  • 6 Nächte in 3-Sterne-Hotels, Gasthöfen und Pensionen, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
  • 1 Nacht auf einer Berghütte, Mehrbettzimmer/Lager mit Etagendusche und -WC
  • Transfers lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrten lt. Reiseverlauf
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • 7x Frühstück, 7x Abendessen
  • ASI Tourenbuch
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft (außer Tag 7 bis Tag 8)

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • Tag 1
    Am späten Nachmittag (16:00) begrüßt uns unser ASI Bergwanderführer in unserem Hotel in Oberstdorf. Im Anschluss spazieren wir gemeinsam ins Zentrum von Oberstdorf, wo wir zum Abendessen einkehren.
  • Tag 2
    Direkt im Zentrum von Oberstdorf starten wir unsere Alpentransversale und lassen uns zunächst mühelos mit der Bahn auf das Nebelhorn und somit auf über 2200 Meter bringen. Wir können die umliegenden Berge zählen - bei guter Sicht werden wir auf etwa 400 kommen - oder einfach nur die überwältigende Aussicht genießen. Mit der Bahn fahren wir zurück zur Station Höfatsblick und begeben uns auf den Koblat-Höhenweg. Die verkarstete Hochfläche des Koblat zeigt sich als eine Mischung aus spektakulärer Steinwüste und blumenübersäter Grasmatte. Für Abwechslung auf unserem Höhenweg sorgen drei Bergseen, die direkt am Wegesrand liegen. Am Giebelhaus angekommen bringt uns ein kurzer Transfer zu unserer heutigen Unterkunft.
  • Tag 3
    Von Auele steigen wir in steilen Kehren Schritt für Schritt über die Taufersalpe auf zum Schrecksee, einem der schönsten Bergseen im Allgäu. Im See soll der Legende nach ein schreckliches Ungeheuer leben, das alle Menschen heimsucht, die versuchen den See zu ergründen. Es liegt also an uns, ob wir ein kurzes Bad im eiskalten See wagen wollen oder uns nur vom Ufer aus in seinen Bann ziehen lassen. Vom Schrecksee steigen wir in den Sattel zwischen Kugelhorn und Rauhhorn und setzten unseren Weg zum wunderschönen Vilsalpsee fort. Nach kurzer Fahrt erreichen wir unsere Unterkunft im Tannheimer Tal.
  • Tag 4
    Von Grän lassen wir uns mit der Gondelbahn auf das Füssener Jöchle bringen. Von hier folgen wir dem GEOpfad über die Sebenalm zur Bad Kissinger Hütte. Wir werden von der Einmaligkeit und Schönheit der Landschaft begeistert sein und allerhand Wissenswertes unter dem Motto "Gesteine formen Berge" erlernen. Die Breitenbergbahn bringt uns am Ende der Tour ins Tal, von wo wir weiter nach Schwangau fahren werden.
  • Tag 5
    Die Auffahrt auf den Tegelberg ermöglicht einen einzigartigen Blick auf Schloss Neuschwanstein. Mit Verlassen der Bergstation eröffnet sich uns ein Schauspiel der Natur, das Seinesgleichen sucht. Eine Mystik und Romantik, die bereits König Ludwig II fasziniert haben. Nachdem wir uns vom Panorama des Füssener Seenlandes gelöst haben folgen wir dem schönen Höhenweg in Richtung Südosten bis zum Ahornsattel. Wir wandern weiter über den Niederstraußbergsattel, vorbei am Ochsenaengerle, bis wir unser heutiges Etappenziel, das Hotel Ammerwald erreichen.
  • Tag 6
    Im leichten auf und ab wandern wir heute durch weitläufige Wälder auf den Spuren von König Ludwig II. vom Schloss Linderhof nach Grainau. Durch ein weites und märchenhaftes Tal des Naturparks Ammergauer Alpen führt uns unser Weg zum malerischen Dorf am Fuße der Zugspitze. Ob wir einen kleinen Abstecher zum Eibsee machen bleibt uns und unserer Tagesform überlassen.
  • Tag 7
    Zum Erreichen des Zugspitzblattes wählen wir den längsten aber zugleich den schönsten Aufstieg. In der Partnachklamm genießen wir das einmalige Naturschauspiel, überall spritzt und rauscht das kühle Nass. Am Ende der Klamm folgen wir dem Weg zur Reintalangerhütte. Unser Weg ist links und rechts von eindrucksvollen Felswänden begrenzt, sanft ansteigend erreichen wir bald den Partnach-Wasserfall. Bei der Reintalangerhütte haben wir uns eine längere Pause verdient, bevor wir über Wiesenflächen und später über grobes Blockwerk die Knorrhütte erreichen. Unser großes Ziel ist nun zum Greifen nah.
  • Tag 8
    Wir erleben heute hautnah wie der Tag auf über 2000 Metern beginnt. Schon früh machen wir uns auf unseren Weg zum Zugspitzblatt. Wir folgen dem sogenannten Plattsteig durch die Karsthochfläche. Unser Anstieg ist gut markiert, dennoch benötigen wir im Geröll und im Felsgelände etwas Trittsicherheit. Bald schon erblicken wir das Sonn Alpin. Von hier werden wir die letzten Höhenmeter zum Zugspitzgipfel mit der Bahn zurücklegen. Endlich sind wir an unserem großen Ziel unserer Reise angekommen: am höchsten Berg Deutschlands. Nachdem wir den unfassbaren Ausblick genossen haben, lassen wir unseren Weg hierhin nochmals Revue passieren. Mit all diesen denkwürdigen Erinnerungen machen wir uns schweren Herzens auf den Weg ins Tal, von wo uns ein Transfer zurück nach Oberstdorf bringt. Im Anschluss erfolgt unsere individuelle Heimreise.

Zusatzinformationen