Trekkingreise Peru: Lodge-Trekking mit Lamahirten

Land: Südamerika / Peru
Termin:
Teilnehmer: Min/Max: 5 - 15
Veranstalter: Hauser exkursionen

Schwierigkeitsgrad
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Anreise
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inkl. Flug
ab 3.825,00 €
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06021 / 30670

Trekkingreise von Cusco bis in die Cordillera Vilcanota

Bunt gestreifte Sedimenthügel. Schneebedeckte Anden-Gipfel, die sich im kristallklaren Wasser der Gletscherseen spiegeln. Geheimnisvolle Inkastätten inmitten der Bergwelt.
Lama- und Alpakahirten begleiten uns bei dem mehrtägigen Trekking auf versteckten Inkapfaden durch das Gebirge der Cordillera Vilcanota – den 6.384 m hohen Apu Ausangate haben wir immer im Blick. Bei klarem Wetter ist er sogar von der Inkahauptstadt Cusco aus zu sehen. Sein Gipfel gilt für die Andenvölker als „Apu“, als heilige Berggottheit. Während des Trekkings sind die Lodges der Organisation „Camino del Apu“ unser neues zu Hause. Dabei helfen wir Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und Landflucht zu verhindern, denn die Betreiber der Unterkünfte sind die Dorfbewohner selbst. Freuen Sie sich auf ein Trekking mit einem richtigen Dach über dem Kopf, einer heißen Dusche im Zimmer, beste Verpflegung durch lokale Köche und intensiven Begegnungen mit Einheimischen in wunderschöner Natur!

 

  • 6-tägiges Trekking in der Cordillera Vilcanota (ca. 5 Std. täglich)
  • Wanderungen: 2 x leicht (3 Std.), 1 x mittelschwer (6 Std.)
  • Lama- und Alpaka als ständige Wegbegleiter während des Trekkings
  • Auf Augenhöhe: In den Lodges des Projektes Camino del Apu Ausangate übernachten
  • Die mystische Inkastadt Machu Picchu entdecken
  • Langsame Akklimatisation – im Heiligen Tal der Inka wandern
  • Auf Streifzügen durch die roten Sandstein-Formationen des Nevado del Inca

Reiseverlauf

 

Tag 1: Anreise nach Peru

Abreise in Deutschland und Flug nach Peru

Tag 2: Lima: Stadtbesichtigung

Ankunft in Lima. Wir werden von unserer Reiseleitung abgeholt und zum Hotel gebracht. Danach erkunden wir zusammen die Hauptstadt. Der historische Stadtkern wurde 1991 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Wir folgen zunächst den Spuren des „Konquistador“ Francisco Pizarro, der den Hauptplatz (die „Plaza de Armas“) noch persönlich absteckte. Dann besuchen wir die Kathedrale und unternehmen einen Spaziergang durch die Altstadt. Im Archäologischen Museum erleben wir über 5 Jahrtausende Geschichte – ein guter Einstieg in unsere Reise. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
  • Fahrzeit: ca. 1.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 40 km
  • Hotel José Antonio Executive (F), Lima

Tag 3: Lima – Cusco

Wir fliegen über die Anden nach Cusco (3.416 m). Im historischen Zentrum der alten Inkahauptstadt schnuppern wir zum ersten Mal Höhenluft. Um die Höhenanpassung zu erleichtern, fahren wir zum Übernachten ins Urubamba-Tal (2.850 m), auch „Valle Sagrado“ oder „Heiliges Tal der Inka“ genannt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir können im Hotel entspannen oder einen ersten kurzen Spaziergang zwischen den Inkamauern im historischen Kern Ollantaytambos unternehmen.
  • Fahrzeit: ca. 2 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 75 km
  • Hotel Sol Ollantay (F), Ollantaytambo

Tag 4: Das „Heilige Tal der Inka“: Ollantaytambo und Pisac

Morgens besuchen wir Ollantaytambo. Sprachlos stehen wir vor den Steinmetzarbeiten der Inka: Bis zu 60 Tonnen schwere Porphyr-Quader haben die Bauherren dieser Anlage über große Entfernungen hierher versetzen lassen! Unterwegs begegnen uns zum ersten Mal die indigenen Bewohner der Hochtäler in ihren bunten Trachten. Anschließend besuchen wir Pisac, eine bedeutende Bergfestung der Inka. Die Anlage umfasste Häuser, Paläste, Tempel und Grabmäler und erstreckte sich über mehrere Quadratkilometer. Ihre Überreste zeugen von der Kunstfertigkeit der Inka als Baumeister. Eine gemütliche Wanderung durch die archäologische Stätte vermittelt uns einen Eindruck von den einst riesigen Ausmaßen des Ortes.
  • ↑200 Hm
  • ↓200 Hm
  • Gehzeit: ca. 3 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 120 km
  • Hotel Sol Ollantay (F), Ollantaytambo

Tag 5: Anden-Panorama und Salzgewinnung

Auf der Fahrt nach Moray erleben wir ein faszinierendes Anden-Panorama. Auf den rätselhaften Terrassen in Moray pflanzten die Inka vermutlich verschiedene Nutz- und Heilpflanzen an. In Maras erfahren wir Näheres über die Salzgewinnung, die heute noch genauso funktioniert wie schon zu Zeiten der Inka. Tausende unterschiedlich große Verdunstungsbecken schmiegen sich an den Berghang und weiße Salzkrusten glitzern im Licht. Von den Salinen wandern wir bergab ins Urubambatal.
  • ↑50 Hm
  • ↓200 Hm
  • Gehzeit: ca. 3 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 120 km
  • Hotel Sol Ollantay (F, M), Ollantaytambo

Tag 6: Weltkulturerbe Machu Picchu und Cusco

Heute besuchen wir die weltberühmte Stätte Machu Picchu. Von Ollantaytambo schlängelt sich der Zug den Urubamba-Fluss entlang. Das Tal wird zunehmend enger, der üppige, an einen verwunschenen Märchenwald erinnernde tropische Bergurwald scheint die Zugstrecke beinahe zu verschlingen. Nach der ausführlichen Besichtigung bleibt uns Zeit für einen Spaziergang. Zahlreiche für den Bergurwald typische Orchideen- und Bromelienarten werden nicht nur die Fotografen unter uns begeistern. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo und per Bus weiter nach Cusco (3.400 m).

Wichtiger Buchungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die Besucherzahl für Machu Picchu vom peruanische Kulturinstitut beschränkt und der Erwerb der Eintrittskarten zudem personalisiert ist. Wir raten Ihnen daher zu einer frühzeitigen Anmeldung, um mit größtmöglicher Sicherheit ein Permit für Machu Picchu zu bekommen.

  • Fahrzeit: ca. 5 Std.
  • Hotel Imperial Cuzco (F), Cusco

Tag 7: Inka-Ruinen Sacsayhuaman, Tambomachay, Qenko

Am Vormittag sehen wir uns die bis zu 155 Tonnen schweren Steinquader von Sacsayhuaman an, eine der gewaltigsten und zugleich eindrucksvollsten Hinterlassenschaft der Inka. Gab es hier eine Festung oder stehen wir vor den Überresten eines gigantischen andinen Heiligtums? Auch Tambomachay, Qenko und Puca Pucara werden uns begeistern.
Am Nachmittag besuchen wir den historischen Stadtkern von Cusco. Zu Fuß besichtigen wir die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnentempel Qoricancha.
  • Fahrzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 25 km
  • Hotel Imperial Cuzco (F), Cusco

Tag 8: Wanderung auf einem alten Inkapfad ins Urubambatal

Heute sind wir sehr früh auf den Beinen, denn wir wandern von Tauca über Huchuy Qosco ins Urubambatal. Eine alte Inkastraße führt uns über einen 4.300 m hohen Pass mit herrlicher Aussicht auf die Kordilleren. Huchuy Qosco, das kleine Cusco, ist eine archäologische Stätte hoch über dem Urubambatal mit Tempelmauern und kleinen Heiligtümern. Es war vermutlich der Landwohnsitz des Inka Viracocha. Der lange Abstieg ins Urubamba Tal erfordert zwar etwas Geduld, doch mit jedem Schritt steigt die Vorfreude auf eine kühle Erfrischung in Cusco.
  • ↑650 Hm
  • ↓1400 Hm
  • Gehzeit: ca. 6 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 85 km
  • Hotel Imperial Cuzco (F, M), Cusco

Tag 9: Trekkingstart in der Cordillera Vilcanota

Heute beginnt unser Trekking. Wir fahren von Cusco flussaufwärts durch das fruchtbare Tal der Vilcanota bis wir die kleine Ortschaft Checacupe erreichen. Hier besuchen wir die prachtvolle, während der Kolonialzeit erbaute Kirche der „Unbefleckten Empfängnis“. Die sehenswerte Gemälde beherbergt. Auf der Fahrt durch das Pitumarca-Tal gewinnen wir langsam an Höhe. Kornfelder säumen den Weg, bevor wir die Japura-Schlucht erreichen und bei der Ortschaft Chillca von unseren andinen Gastgebern Willkommen geheißen werden. Zu Fuß legen wir das kurze Stück zum ersten „Tambo“ auf 4.370 m Höhe zurück. Zur Zeit der Inka waren Tambos die Versorgungsposten an den alten Inkastraßen. Die komfortablen Trekking-Lodges machen ihren historischen Vorgängern alle Ehre. Wir werden heute und morgen im Chillca Tambo übernachten.
  • ↑100 Hm
  • Gehzeit: ca. 1 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 140 km
  • Lodge Chillca Tambo (F, M, A)

Tag 10: Das Leben mit Lamas und Alpakas

Bei einer Tageswanderung zu den Gehöften von Quilleta, treffen auf viele große Lama-und Alpakaherden. Noch heute bilden die Kleinkamele die Existenzgrundlage vieler Hochlandbewohner. Wir erhalten einen Einblick in die Lebensweise dieser gastfreundlichen Menschen, die die Traditionen ihrer Vorfahren mit viel Stolz bewahren und pflegen. Die grandiose Sicht auf die über 6.000 m hohen Eisgipfel der Cordillera Vilcanota wird uns immer wieder zum Staunen bringen.
  • ↑450 Hm
  • ↓450 Hm
  • Gehzeit: ca. 5 Std.
  • Lodge Chillca Tambo (F, M, A)


Tag 11: Trekking-Etappe nach Machuracay

Lamas befördern das große Gepäck, wir schultern lediglich unseren Tagesrucksack – und auf geht’s zum Tambo nach Machuracay (4.885 m). Zu Beginn folgen wir dem breiten Tal des Chilcamayo Flusses, bis wir uns einem Wasserfall nähern, den die Gletscher des „Santa Catalina“ speisen. Der Weg wird schmaler und geht in einen Pfad über, der hauptsächlich von hier weidenden Lamas und Alpakas benutzt wird. Wir wandern entlang zweier eisiger Gebirgsseen, in denen sich die umliegenden Gletscher spiegeln. Das letzte Wegstück führt durch eine gewaltige Moränenlandschaft, bevor wir von unserem Koch an der Lodge zu Füßen des Apu Ausangate (6.384 m) mit heißem Tee empfangen werden.
  • ↑500 Hm
  • ↓50 Hm
  • Gehzeit: ca. 6 Std.
  • Lodge Machuracay Tambo (F, M, A)

Tag 12: Apu Ausangate – zum Greifen nah

Schon vom Frühstückstisch aus sind die Anden zu sehen – sie zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Der Tag beginnt mit einem anstrengenden Aufstieg zum Palomani-Pass (5.100 m) und mit jedem zusätzlichen Höhenmeter, den wir erwandern, rücken die Eisgipfel näher. Die Aussicht vom Palomani-Pass auf den majestätischen Apu Ausangate zählt zu den schönsten Bergpanoramaen in Peru. Nach einem steilen Abstieg erwartet uns der Koch mit dem Mittagessen an der Lagune „Ausangatecocha“. Anschließend führt unser Weg auf die roten Sandstein-Formationen des „Nevado del Inca“ zu. Bald haben wir den Anantapata Tambo (4.800 m) erreicht.
  • ↑550 Hm
  • ↓550 Hm
  • Gehzeit: ca. 5–6 Std.
  • Lodge Anantapata Tambo (F, M, A)

Tag 13: Wanderung nach Huampococha: ein farbenprächtiges Naturschauspiel

Einer der spektakulärsten Abschnitte unseres Trekkings führt uns heute in eine bunte Gebirgslandschaft mit roten, gelben, grauen und blauen Fels-Sand- und Sediment-Schattierungen. Wir haben Gelegenheit, die faszinierende Geologie der Anden zu studieren und können uns am einmaligen Farbenspiel erfreuen. Heute lassen sich auch die scheuen Vicuñas, die wild lebenden Vorfahren der Lamas und Alpakas, beobachten.
  • ↑500 Hm
  • ↓500 Hm
  • Gehzeit: ca. 6 Std.
  • Lodge Huampococha Tambo (F, M, A)

Tag 14: Traditionelles Kunsthandwerk – Ende des Trekkings

Nach einem letzten, kurzen Aufstieg zum Anta-Pass beginnen wir allmählich den Abstieg in tiefer gelegene Regionen. Bald sind die ersten Getreidefelder und Bauernhöfe in Sicht. Die Landschaft ändert sich sehr schnell: Die roten Sandstein-Formationen weichen einem erodierten Kalkstein-Gebirge, das an ein bizarres Felsenmeer erinnert. Hier finden die „Vizcachas“, die zur Familie der gehören, einen idealen Lebensraum.
Vor dem letzen Mittags-Picknick zeigen uns die Weberinnen und Weber der Gemeinde Osefina wie hochwertiges Textil-Kunsthandwerk mit Hilfe traditioneller Techniken hergestellt wird. Bald gilt es unsere treuen Begleiter der letzten Tage zu verabschieden. Bei der Ankunft in Congomire im Pitumarca-Tal erwartet uns bereits der Fahrer mit dem Bus für die Rückfahrt nach Cusco (3.400 m).
  • ↑150 Hm
  • ↓1000 Hm
  • Gehzeit: ca. 4 Std.
  • Fahrzeit: ca. 3.5 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 125 km
  • Hotel Imperial Cuzco (F, M), Cusco

Tag 15: Erholung in Cusco, die Hauptstadt der Inka

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Wir können ausschlafen oder einen morgendlichen Spaziergang durch die Altstadt Cuscos unternehmen. Wer möchte, kann den farbenprächtigen Versorgungsmarkt „San Pedro“ aufsuchen: Hier kann man allerlei exotische Produkte finden und sehen, was in Peru im Kochtopf landet. Wer noch ein Mitbringsel sucht, findet bestimmt etwas auf den zahlreichen Souvenir-Märkten. Kunsthistorisch Interessierte empfehlen wir einen Ausflug ins MAP, das Archäologische Museum von Cusco.
  • Hotel Imperial Cuzco (F), Cusco

Tag 16: Rückflug nach Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Lima und von dort aus Weiterflug in die Heimat
  • Fahrzeit: ca. 0.2 Std.
  • Fahrstrecke von: ca. 6 km
  • (F)

Tag 17: Ankunft in der Heimat

Ankunft in Deutschland.
Impressionen
  • Fotograf: Eteri Okrochelidze/Shutterstock.com

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: cge2010/Shutterstock.com

  • Fotograf: Haremza, Silke

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Hane, Günter

  • Fotograf: Haremza, Silke


Hinweise

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab Lima bis Cusco
  • Flug mit Lan Airlines ab/bis Frankfurt via Madrid nach Lima
  • Inlandsflüge
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 9 x in Hotels und 5 x in Lodges
  • 15 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 5 x Abendessen
  • Gepäcktransport während des Trekkings mit Lamas/Alpakas
  • Certec-Bag
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Zusätzlich buchbare Leistungen

  • Andere deutsche Abflughäfen nach Frankfurt oder Madrid vorbehaltlich Verfügbarkeit 150,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag 520,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

  • Fehlende Mahlzeiten (ca. 10,00€ -15,00€ für ein Mittag – oder Abendessen); Getränke ; Trinkgelder; individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

Charakter der Tour und Anforderungen

Profil:
Komfortable Trekkingtour inmitten der Cordillera Villcanota mit kulturellem Austausch und den Highlights Südperus.

Anforderung:
Das abwechslungsreiche Trekking dieser Reise weist zwar keine technischen Schwierigkeiten auf, erfordert aber eine sehr gute Kondition, da mehrere über 4.500 m hohe Pässe (höchster Pass 5.100 m) überquert werden. Wir halten uns längere Zeit in Höhen zwischen 4.500 m und 5.000 m auf. Höhenverträglichkeit ist daher unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise. Die Tour ist zwar so konzipiert, dass wir uns gut akklimatisieren können, dennoch darf die Gefahr einer Höhenkrankheit nicht unterschätzt werden. Ihr Herz und Kreislauf sollten gesund sein. Für die teils 4- bis 6-stündigen Tagesetappen mit max. 650 Hm im Aufstieg und max. 1.100 Hm im Abstieg auf oftmals steilen Wegen ist Trittsicherheit nötig. Sie sollten ein geübter Wanderer und schwindelfrei sein. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck, so dass wir nur das Notwendigste (Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in unserem Wanderrucksack tragen.

Unterbringung:
In den Städten übernachten wir in Mittelklassehotels. Während des Trekkings übernachten wir in den Lodges des nachhaltigen Projekts „Camino del Apu Ausangate“ in gemütlichen Zimmern. Die Lodges befinden sich in abseits gelegenen Gebieten. Drei der vier Lodges befinden sich auf gut 4.800 m Höhe. Die Gästezimmer selbst sind nicht geheizt, es stehen jedoch warme Daunendecken sowie in den kalten Monaten zusätzliche hochwertige Alpaka-Wolldecken zur Verfügung. Ein Schlafsack ist somit nicht notwendig.

Mehr Informationen zu dem Projekt Camino del Apu Ausangate finden Sie unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/camino-apu-ausangate-trekking.

Verpflegung:
Während des Trekkings werden wir von den Köchen mit lokalen Produkten und einheimischen Gerichten versorgt. Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, werden wir die Möglichkeit haben in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder uns einen Snack zu kaufen.
Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (vegetarisches, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Bitte Vorsicht: Leitungswasser nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann Trinkwasser in Flaschen gekauft werden.

Transport:
Alle Transfers laut Programm werden mit einem privaten Kleinbus durchgeführt.


Preise
Kategorie Preis per Person ab Anzahl Personen