Apulien – aktiv erleben

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Teilnehmer
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Reisetage
12

Veranstalter: Studiosus Reisen

Studienreise mit Wanderungen in Apulien

Wandern Sie mit bis ans Ende der Welt - so nannte man jedenfalls früher das Capo Santa Maria di Leuca, ganz unten in Apulien. Wer jetzt die Nase rümpft und meint, das sei doch der arme, vernachlässigte Süden von Italien, der irrt. Apulien ist ein wahres (Wander-)Paradies: Blumen, Gemüse, Oliven, Wein ... Wenn das nicht glücklich macht! Diese Region hat sich in den letzten Jahren ordentlich gemausert, wie wir am herausgeputzten Brindisi oder an den trendigen Altstädten von Bari und Trani sehen können. Die Menschen sind hier ausgesprochen gastfreundlich. Unsere Wanderungen führen höchst abwechslungsreich mal am Meer entlang, mal durch Olivenhaine, mal zu Naturreservaten und Höhlenkirchen.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air Dolomiti (Economy, Tarifklasse N) von München nach Bari und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, in Fasano auch mit Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 7 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem typischen Restaurant, ein Abendessen auf einem Weingut
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Mittagsimbiss in einer Ölmühle
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Übernachtungssteuer in Fasano
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Willkommen in Italien!
    Im Laufe des Tages Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen, Flug nach Bari und Transfer zum Hotel - Sie werden natürlich abgeholt. Bei einem ersten Spaziergang durch die Gartenanlage unseres Hotels können Sie sich gleich am Duft des Südens berauschen. Beim Abendessen lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und die Gruppe kennen. Vier Übernachtungen bei Fasano.
  • Grotte und Trulli
    Zum Tagesauftakt tauchen wir ab in die größte Höhle Italiens: die Castellana-Grotte. Alabasterfarbene Tropfsteine, magische Lichtreflexe, Stalaktiten, Stalagmiten ... Vielen Dank an das Dream-Team Kalkstein und Wasser, das hier in Apulien für Naturwunder wie diese sorgt! Im Anschluss: Startschuss für unsere erste • Wanderung (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m), jetzt über Tage. Durch glitzernde Olivenhaine kommen wir zu den Trulli, den charakteristischen Rundhäusern von Alberobello (UNESCO-Welterbe). Abends genießen wir das Flair des kleinen Hafens in Savelletri und freuen uns auf ein Fischessen in einem typischen Restaurant am Meer. 80 km.
  • Zur Krone Apuliens
    Jetzt schon der krönende Abschluss? Keineswegs, aber ein tolles Zwischenhoch, das heute auf uns wartet! Also Stiefel schnüren und mit offenen Augen durch die Mandelhaine • wandern (1,5 Std., leicht, ↑150 m ↓50 m). An sich schon ein schönes Erlebnis, doch dann, unvermutet, auf einem Hügel im Nationalpark Alta Murgia, weiß und majestätisch - ein Rechteck, ein paar Türme? Nein, es ist Castel del Monte, die berühmte Burganlage Friedrichs II., die wir uns auch aus der Nähe anschauen. Man rätselt bis heute, was ihr eigentlicher Zweck war. Der Titel "Krone Apuliens" passt jedoch allemal. Auch weiß und wunderbar im Anschluss: die Kathedrale in Trani, direkt am Meer. 210 km.
  • Felsenstadt Matera
    Wir spazieren durch ein ziemlich schräges Wohnviertel, die Sassi in Matera (UNESCO-Welterbe). Bis in die 1950er Jahre hausten hier Menschen in erbärmlicher Enge. Heute haben sich Künstler und Forscher im Viertel breitgemacht. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Gut möglich, denn Mel Gibson drehte hier "Die Passion Christi". Wir • wandern (3 Std., mittel, ↑100 m ↓200 m) hoch über der Schlucht und kommen an Grotten und ehemaligen Klosterhöhlen vorbei. Fahrtstrecke 170 km.
  • Von Martina Franca nach Brindisi
    Auf nach Martina Franca, einer wunderbaren kleinen - fast autofreien - Stadt, einer Cittàslow. Und das bedeutet hier: barocke Bürgerhausfassaden, ein ganz gemächliches Alltagsleben, gut sortierte Lebensmittelgeschäfte und die kultige Bar Tripoli. Kaffeepause! Markttag: Wir schwärmen aus und kaufen lokale Spezialitäten ein für unser Picknick am nächsten Tag. Heute Mittag aber bewirtet uns Paola in ihrer Ölmühle in der Nähe von Ostuni. Dann sind wir fit für unseren • Spaziergang (2 Std., leicht, ↑100 m ↓50 m) durch uralte Olivenhaine zur "weißen Stadt" Ostuni mit tollen Blicken bis zum Meer. Am Abend erreichen wir Brindisi - schön ist es, hier vor und nach dem Abendessen mit den Einheimischen zu flanieren. Fahrtstrecke 110 km. Drei Übernachtungen im Zentrum von Brindisi.
  • Torre Guaceto und Brindisi
    Preisfrage des Tages: Was ist das Schönste im WWF-Naturpark Torre Guaceto? Unsere • Wanderung (2 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) gemeinsam mit einem Naturschützer? Der Blick auf Dünen und Meer? Die duftende Macchia, der immergrüne Buschwald? Unser Picknick? Schwer zu sagen. Zurück in Brindisi, wollen wir natürlich unbedingt die vermutlich letzte Säule der Via Appia sehen und erfreuen uns am jüngst aufpolierten Flair der einstigen "Nur-Fähranlegestadt". Heute essen Sie, wo es Ihnen gefällt. Besonders schön: die Ristoranti an der Uferpromenade. 40 km.
  • Zum Zuckerbäckerbarock nach Lecce
    Schon mal auf der Bühne eines barocken Theaters gestanden? Heute ist der Tag gekommen. Wir tummeln uns nämlich zwischen Kirchen und schnörkeligen Palastfassaden in Lecce, der schönsten Stadt des Südens. Die permanente Instandhaltung der weichen Tuffsteinfassaden ist eine echte Herausforderung. Für wen eigentlich? Für die Stadt, die Region, den Staat oder für Sponsoren? Angesichts des nochmals gekürzten staatlichen Kulturbudgets eine interessante Frage ... Dann • wandern wir (2 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) in der Umgebung einer ehemaligen Abtei zwischen Olivenbäumen und alten Masserien. Pizza, Pasta oder Pesce? Das bestimmen auch heute Abend wieder Sie. 120 km.
  • Über Otranto nach Castro
    Tolle Aussichten in Otranto! Wir stehen am Meer und schauen nach Albanien. Nur 80 km entfernt. Wir blicken hier aber auch auf den sagenhaften Mosaikfußboden im Dom: Zehn Millionen Steine erzählen 700 Geschichten! Dann auf zur • Küstenwanderung (2 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m)! Schroffe Felsbuchten, glasklares Wasser - und ein grüner See! Welch ein Panorama! Das genießen wir auch bei der Weiterfahrt an der Steilküste nach Süden. Fotostopp! Eis gefällig? So schön kann Urlaub sein! 150 km. Drei Übernachtungen in Otranto.
  • Ruhetag in Otranto
    Machen Sie heute Vormittag, was Sie wollen - vielleicht einfach mal nichts? Oder durch Otranto zum Sandstrand bummeln und gemütlich im Meer baden? Toll ist auch eine Bootsfahrt an der Steilküste entlang (ca. 30 €). Nachmittags • wandern wir (2,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) im Naturschutzgebiet der Alimini-Seen. In ihnen tummeln sich allerlei Süßwasserfische. Abends lassen wir uns rustikale Spezialitäten auf einem Weingut schmecken. 30 km.
  • Nach Santa Maria di Leuca
    Ob eine Wallfahrt zum südlichsten Punkt des italienischen Stiefelabsatzes wirklich den Eingang ins Paradies garantiert? Einen Versuch ist es ja wert! Deshalb fahren wir heute nach Santa Maria di Leuca. Den Minervatempel von einst ersetzt heute eine Wallfahrtskirche, die Ausblicke sind grandios. Träumen Sie sich in die Ferne! Oder schon zum Strand mit Südseeflair: Pineta von Ugento. Wer nicht baden will, kann durch Olivenhaine • mitwandern (2 Std., mittel, ↑0 m ↓100 m) zum Küstenwachturm Torre Mozza. Auf der Rückfahrt machen wir einen Zwischenstopp in der schönen Stadt Gallipoli. 130 km.
  • Auf nach Bari
    Immer an der Küste entlang von Bucht zu Bucht führt unsere letzte • Wanderung (2 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m), dann geht's nach Bari - der Boomtown Apuliens. Fahrtstrecke 200 km. "Viel Fleiß, Handel und Olivenöl und ein kluger, nachhaltiger Tourismus haben der Stadt den Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre gebracht", erklärt Ihr Reiseleiter. Wir sehen S. Nicola, die Kathedrale und die Fußgängerzone mit den eleganten Läden. Manchmal noch anzutreffen: die Hausfrauen, die trotz aller Modernität mit Hingabe die Pasta für ihre Familien noch selbst herstellen - auf der Straße! Ein Hingucker, nicht nur für Hobbyköche.
  • Arrivederci!
    Im Laufe des Tages individuelle Transfers zum Flughafen von Bari und Rückflug.

Zusatzinformationen

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