Argentinien & Chile: Naturwunder zwischen Feuer und Eis

ab 6198,- €

Teilnehmer
8 - 14
Reisetage
21

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Feuer und Eis – ein Wechselbad der Trekkingherzen. Das sind die Atacamawüste und Patagonien. Der Ausblick von der Laguna de los Tres auf den Fitz Roy während unseres Treks in Argentinien treibt selbst viel gereisten Wanderern Freudentränen in die Augen. Genauso wie in Chile das Panorama der berühmten Torres del Paine. Grandios! Im Norden folgt das Sahnehäubchen: Wir wandern drei Tage von der Atacamawüste zur Vulkankordillere. Hier wartet der technisch leichte Cerro Soquete mit seinen 5.368 m auf uns. Trekkst du mit?

  • Flug mit Iberia oder LATAM Airlines in der Economyclass nach Buenos Aires und zurück von Santiago de Chile, Inlandsflüge mit LATAM Airlines oder Aerolineas Argentinas gemäß Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise in Vans, Kleinbus, Pick-ups, öffentlichen Reisebussen und Boot
  • 14 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels/-hosterías in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, 2 Hüttenübernachtungen* in Mehrbettzimmern mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und 2 Zeltübernachtungen ohne sanitäre Einrichtungen (Plumpsklo oder wild)
  • 18 x einfaches Frühstück, 6 x Lunchbox, 4 x Abendessen
  • Koch- und Campingausrüstung
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und tlw. zusätzlich spanischsprachige lokale Führer
  • Gepäcktransport:

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 1. Tag: Argentinien, wir kommen!
    Abflug Richtung Südamerika.
  • 2. Tag: Buenos Aires
    Ankunft in der Hauptstadt und Transfer zum Hotel. Auch wenn wir Trekker sind, tauchen wir – sofern Zeit bleibt – in die Stadt des Tangos ein. Hotelübernachtung in Buenos Aires. 30 km.
  • 3. - 4. Tag: Auf nach Patagonien!
    Ein Flug bringt uns nach El Calafate vor den Toren des Las Glaciares-Nationalparks. Am 4. Tag erreichen wir mit dem öffentlichen Bus El Chaltén, Ausgangspunkt des schönsten Wandergebiets Argentiniens. Hier startet unsere kurze Einstiegswanderung zum Kondor-Aussichtspunkt. GZ 1-2 Stunden, ±100 m. Unsere ersten Blicke auf die Granitnadel des Cerro Torre geben uns einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage. 1 Hotelübernachtung in El Calafate und 1 Hosteríaübernachtung in El Chaltén. 30 + 215 km. (2 x F)
  • 5. - 6. Tag: Zwischen Fitz Roy & Cerro Torre
    Wir schultern unseren Tagesrucksack mit dem Nötigsten für die kommenden 3 Tage und schnüren unsere Trekkingstiefel. Entlang des Río Blanco steigen wir hinauf zur Laguna de los Tres (1.200 m) und genießen den sagenhaften Ausblick. GZ ca. 6 Stunden, +470 m, -450 m. Näher dran kann man nicht übernachten. Unsere Etappe am 6. Tag ist relativ einfach, solange das Wetter passt. GZ ca. 6 Stunden, -140 m. Dafür spielt die Landschaft richtig verrückt. Im See treiben oft Eisbrocken und den Blick zur Schneemütze des Cerro Torre darf man als phänomenal bezeichnen. Je 1 Zeltübernachtung am Fuße des Fitz Roy und Cerro Torre. 15 km an Tag 5. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
  • 7. Tag: Vespignani-Gletscher
    Durch Südbuchenwälder wandern wir zurück nach El Chaltén. GZ 2-3 Stunden, -210 m. Je weiter wir uns von den Bergen entfernen, desto schöner zeigt sich das gesamte Felsmassiv. Später fahren wir zum Lago del Desierto und überqueren ihn per Boot. Von hier erwandern wir den Aussichtspunkt des nahen Vespignani-Gletschers. GZ 1-2 Stunden, ±180 m. Seine blaue Zunge schlängelt sich die Hänge der Anden hinab. Wow! Am späteren Abend kehren wir zurück in unsere Hostería in El Chaltén. Übernachtung. 80 km. (F, M)
  • 8. Tag: Gletscherwelt Perito Moreno
    Der nächste Höhepunkt steht an: die Gletscherwelt des Perito Moreno. Bei unserem Besuch erleben wir seine 5 km breite und 60 m hohe, blau schimmernde Eiswand. Sie bildet eine natürliche Staumauer und versperrt den Abfluss des Lago Argentino. Ist der Wasserdruck zu groß, bricht die Eismauer und eine wahre Sturzflut vereint den See. Hotelübernachtung in El Calafate. 375 km. (F)
  • 9. - 11. Tag: Chiles Torres del Paine
    Mit dem öffentlichen Bus fahren wir zurück nach Chile in den berühmten Nationalpark Torres del Paine. Sofern das Wetter es zulässt, sehen wir die drei namensgebenden Granittürme schon von Weitem. Eine erste kurze Wanderung zum Wasserfall Salto Grande stimmt uns auf die fantastischen Naturschauspiele hier ein. GZ ca. 1 Stunde, ±10 m. Unsere Wanderung am 10. Tag führt uns durch das besonders schöne Ascencio-Tal bis zum berühmtesten Aussichtspunkt unterhalb der 1.000 m aufragenden Steilwände. GZ 6-7 Stunden, ±870 m. Phänomenal! Am 11. Tag erwandern wir den Grey-See. GZ 1-2 Stunden, ±50 m. Er ist durch das Schmelzwasser der Gletscherzunge entstanden, die sich vom Inlandeis durch den Fels gefressen hat. Ein Blick auf die Karte offenbart das gewaltige Ausmaß dieses Gletschers mit seiner sagenhaften Länge von über 300 km. Anschließend fahren wir weiter nach Punta Arenas, die südlichste Großstadt der Welt. 2 Hosteríaübernachtungen beim Torres del Paine-Nationalpark und 1 Hotelübernachtung in Punta Arenas. 530 + 100 + 415 km. (3 x F)
  • 12. Tag: Mythos Magellanstraße
    Einst eine der meistbefahrenen Handelsrouten, heute ein Naturparadies: die geschichtsreiche Magellanstraße. Die 1520 vom portugiesischen Kapitän Ferdinand Magellan entdeckte Durchfahrt zwischen dem südamerikanischen Festland und der Insel Feuerland ist heute Ziel unserer Wanderung. GZ ca. 4 Stunden, ±50 m. Wale, aber vor allem Seelöwen und Delfine sind hier keine Seltenheit. Also unbedingt ein Fernglas mitnehmen! Hotelübernachtung in Punta Arenas. 140 km. (F)
  • 13. - 14. Tag: Ab in die Wüste!
    Wir fliegen nach Calama und fahren ins Dörfchen San Pedro (2.400 m), wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Größer könnte der Kontrast zu unserer bisherigen Reise nicht sein, wie wir spätestens auf unserem Rundgang durch die Gässchen feststellen. Hier, im hohen Norden des Landes, lockt uns die trockenste Wüste der Welt: die Atacama – eingegrenzt durch den Pazifik auf der einen Seite, die Andenkordillere auf der anderen. Bevor wir unser Trekking starten, gewöhnen wir uns am 14. Tag noch etwas an die Höhe und das Wüstenklima. Wir steigen eine enge Gipsschlucht hinauf (2.695 m) und wandern mit herrlicher Aussicht auf einem alten Inkapfad wieder zurück. GZ ca. 5 Stunden, ±205 m. 2 Hostalübernachtungen in San Pedro. 110 + 30 km. (2 x F)
  • 15. - 16. Tag: Wüsten-Trekking
    Die Wüste ruft! Unsere erste Etappe führt uns hoch nach Río Grande (3.200 m), ein kleines Indigenadorf am Fuße der wie Perlen aufgereihten Vulkankette. Büsche, Gräser und Kakteen säumen unseren Weg und werden von der Sonne in ein malerisches Licht getaucht. GZ ca. 5 Stunden, +700 m. Der Pfad zieht sich am 16. Tag die Schlucht bergauf bis ins kleine Machuca (4.000 m). GZ ca. 6 Stunden, +800 m. Etwas unterhalb waten oft Flamingos, brüten Riesenblesshühner in den Lagunen und Alpakaherden grasen am Ufer. Ein brillantes Fotomotiv! Je 1 einfache Hüttenübernachtung in Río Grande und Machuca*. 25 km an Tag 15. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
  • 17. Tag: Cerro Soquete (5.368 m)
    Heute erwartet uns der Höhepunkt unserer Tour – zumindest was die Höhe betrifft. Zunächst akklimatisieren wir uns frühmorgens am drittgrößten Geysirfeld der Welt: El Tatio (4.280 m). Die Fontänen, die aus der Erde schießen, leuchten im Sonnenaufgang und es brodelt und zischt aus allen Löchern. Dann marschieren wir los Richtung Gipfel des Cerro Soquete. Sein zackenförmiger Felsaufbau ist außergewöhnlich für einen Vulkan. Aber dadurch erkennen wir ihn schon von Weitem. Nach einem harten Anstieg erreichen wir die sagenhafte Höhe von 5.368 m. Das Panorama auf die Feuerberge um uns herum bis nach Bolivien ist grandios! Abstieg und Rückfahrt. GZ ca. 6 Stunden, ±905 m. 2 Hotelübernachtungen in San Pedro. 150 km. (F, M)
  • 18. Tag: "Versteckte Lagune" & Mondtal
    Die Laguna Escondida, die "versteckte Lagune", ist ein landschaftlicher Hit. Hier unternehmen wir unsere letzte Wanderung. GZ ca. 1 Stunde, flach. Glasklar, türkis und blau gefärbt leuchten die kleinen Seen inmitten der weißen Salzpfanne um die Wette. Mutige wagen sich hinein und stellen fest, dass sie nicht untergehen. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir später im fotogenen Mondtal, um von einer Düne das bunte Farbenmeer zu genießen. Ein herrlicher Reiseabschluss! 170 km. (F)
  • 19. Tag: Hauptstadt Santiago
    Wir fahren zurück nach Calama und fliegen nach Santiago. Den Rest des Tages haben wir Zeit die Hauptstadt mit ihrem Hausberg Santa Lucia und dem imposanten Hauptplatz kennenzulernen. Hotelübernachtung in Santiago. 120 km. (F)
  • 20. Tag: Adiós, Chile!
    Flughafentransfer und Rückflug. 20 km. (F)
  • 21. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    An den Trekkingtagen 5-7 und 15-17 trägst du dein benötigtes Gepäck selbst. Der Rest wird im Hotel in El Chaltén bzw. San Pedro deponiert. Wegen Unterkunftsmangel und hoher Nachfrage kann es im Torres del Paine-NP passieren, dass wir unser Quartier wechseln. *Je nach Teilnehmerzahl übernachten in Machuca 8 Gäste in der Hütte und der Rest in Zelten.
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 6 Stunden. Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Einige Wanderungen können auch der 2- oder der 3-Stiefel-Kategorie entsprechen. Eine gute Kondition und längere Wandererfahrung sind erforderlich.
checkeditfailmapmountainplanesearch-plussearchspinnertrashOnline Portal für Wanderreisen weltweit