Armenien – Georgien – Mini-Gruppe – nur 6-12 Teilnehmer

ab 1849,- €

Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
11

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Rundreise in kleiner Gruppe durch Armenien und Georgien in elf Tagen

Mit dem Zug durch die kaukasischen Berge gondeln. Mit Amalya Weinblätter rollen. Die Stimme durchs Höhlenkloster hallen lassen: In kleiner Gruppe lassen sich Armenien und Georgien besonders intensiv erleben! Elf Tage, zwei Länder – tausend Eindrücke.

  • Linienflug mit LOT Polish Airlines (Economy, Tarifklasse L ) von Frankfurt nach Eriwan und zurück von Tiflis, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
  • Bahnfahrt von Vanadzor nach Tiflis in der 1. Klasse (Termine 23.5. und 30.5.: Schlafwagen von Eriwan nach Tiflis im 2-Bett-Abteil)
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte
  • Bootsfahrt auf dem Sewansee
  • Weinprobe am 9. Tag
  • Reiseliteratur (ca. 22 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen den Ländern wechselnde Marco Polo Reiseleitung

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Armenien
    Abends Flug mit LOT Polish Airlines nach Warschau oder alternativ mit Austrian nach Wien. Spätabends weiter nach Eriwan (Flugdauer jeweils ca. 3,5 Std.). Nach der Ankunft in der Nacht schnell ins Hotel, einchecken, schlafen. Hier bleiben wir drei Nächte.
  • Eriwan
    Der Plan für den heutigen Tag: erst mal ausschlafen und spät frühstücken. Dann raus aus Eriwan. In Etschmiadsin, von den Armeniern als ihr christliches Zentrum verehrt, mischen wir uns unter die Gläubigen, pilgern durch die Hauptkathedrale und Sankt-Hripsime. Vom Kirchendunkel ins Hauptstadtlicht: Eskortiert von Kolonnaden, Wasserkaskaden und Sowjetbauten streifen wir durch Eriwan. "Pink City" – der Name leuchtet ein, bei diesen Fassaden! Zum Abendessen lassen wir uns Schaschlik, Lavasch-Fladenbrot und Tolma, gefüllte Weinblätter, schmecken.
  • Chor Wirab und Geghard
    Hoch und heilig erhebt sich der Berg Ararat über das weite Land – ein umwerfender Anblick! Wenn nicht gerade eine Wolke vorüberzieht. Kloster Chor Wirab und der Sonnentempel Garni stehen heute auf unserer Entdeckerliste. Unterwegs stärken wir uns mit Brot, gebacken in Tonöfen, die in der Erde vergraben werden. Wie das dampft und duftet! Magisch auch das Höhlenkloster Geghard: Es wurde in einer Schlucht aus dem Fels herausgeschlagen, Stein um Stein mühevoll bearbeitet, geschnitzt, verziert. Später ins Nachtleben von Eriwan? Ihr Scout kennt coole Bars.
  • Eriwan – Dilijan
    Auf einer schmalen Landzunge am Rand des türkisblauen Sewansees, umgeben vom Hochgebirge, liegt das Sewankloster ... kurz mal kneifen, es ist zu schön! Per Boot geht's raus auf den See. Wer mag, nimmt selbst das Ruder in die Hand. Danach steuern wir mit dem Bus Richtung Norden. Es geht nach Dilijan, wo uns Amalya in armenische Küchengeheimnisse einweiht. Die Mini-Gruppe macht's möglich. Draußen sattes Grün und Waldhügel – in Dilijan bleiben wir über Nacht.
  • Dilijan – Tiflis
    Und weiter geht das Kloster-Hopping – wir können nicht genug bekommen. Kein Wunder, jedes hat seinen eigenen Reiz. Kloster Haghartsin: lauschig inmitten von Wäldern. Haghpat: wehrhaft über der Debet-Schlucht thronend. In der Nähe lockt ein traditionelles Lokal zu Mittag. In Vanadzor können wir noch unseren Proviant aufstocken, denn jetzt beginnt unsere Zugfahrt: Gegen 20 Uhr klettern wir in unsere Abteile 1. Klasse, winken dem armenischen Scout zum Abschied zu und fahren los – über die Grenze nach Tiflis. Nur wir, das Rattern der Waggons, die grünen Hügel des Kleinen Kaukasus vor den Fenstern … bis das Licht schwindet. Ankunft gegen Mitternacht: Der georgische Scout wartet schon und bringt uns zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Tiflis.
  • Tiflis
    Guten Morgen, Georgien! Neue Sprache, Schrift, Währung – Ihr neuer Scout verpasst Ihnen erst mal einen kleinen Georgien-Schnellkurs. Bei der Altstadtrunde wird rasch klar: In Tiflis ist Kontrast Programm. Weinumrankte Terrassenhäuschen treffen auf Glasfassaden treffen auf Jugendstilpaläste. Der Prunk der Sameba-Kathedrale beeindruckt, genauso wie der Blick von der Stadtmauer über den bunten Mix der Stadt. Wir schauen noch in den Schwefelbädern und in der Schatzkammer des Nationalmuseums vorbei, dann erfahren wir beim Abendessen in einem traditionellen Lokal, warum Georgien auch für seine Küche berühmt ist.
  • Tiflis – Stepantsminda
    Vor den Toren der heutigen Hauptstadt liegt die 3000 Jahre alte Stadt Mzcheta. Ihr Scout weiß, wo der Blick auf das Flusstal am schönsten ist, und lotst weiter zur Dschwari-Kirche. Großer Kaukasus voraus: Kurve um Kurve schlängeln wir uns dann die Georgische Heerstraße entlang. Noch ein Halt an der Klosterfestung Ananuri, dann erklimmt unser Bus den Kreuzpass. Geschafft! Angekommen in Stepantsminda mit seinem quirligen Bergdorfcharme. Gleich mal das Hotel beziehen für zwei Nächte – von den Zimmern aus schaut man direkt auf das über 5000 m hohe Kasbekmassiv.
  • Stepantsminda
    Bereit für ein Fotoshooting? Unser Model ist die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche, die sich auf einem Hügel vor dem Großen Kaukasus kokett in Szene gesetzt hat. Im sanften Licht wandern wir hinauf (Gehzeit ca. 3,5 Std.; auf Wunsch auch Fahrt mit Minibussen möglich, ca. 30 EUR pro Auto), vielleicht stiehlt ihr aber doch noch jemand die Show: Wenn die Wolken den Blick auf den 5047 m hohen Kasbek freigeben, ist alles andere vergessen. Zurück im Dorf, legen wir erst mal die Füße hoch. Am besten gemütlich mit einem Buch, z. B. der georgischen Saga "Das achte Leben" von Nino Haratischwili.
  • Stepantsminda – Telavi
    Von Schneegipfeln zu Weinbergen ist es in Georgien nur ein Katzensprung. In Kachetien entdecken wir, wie Georgiens leckere Tropfen produziert werden. Saperavi, Rkatsiteli, Mtsvane: Ihr Scout verrät Ihnen alles über die unterschiedlichen Weinsorten. Dann geht's in den Weinkeller eines Bauernhofs, wo wir die edlen Tropfen natürlich auch probieren. In Georgien reifen die Weine in Kvevris – Tonamphoren, die im Erdboden vergraben werden. Danach drehen wir noch eine Runde durch die herausgeputzte Kleinstadt Signagi und spähen hinter die Mauern des Nonnenklosters Bodbe. Übernachtung in Telavi.
  • Telavi – Tiflis
    Schafskäse, Maisbrot, Estragon stapeln sich auf dem Bauernmarkt von Telavi. Zum Glück klimpern ein paar Lari-Münzen in unseren Taschen, denn das Feilschen macht Laune. Dann zurück nach Tiflis. Am Nachmittag macht jeder, was ihm gefällt. Nach Souvenirs stöbern? Noch auf eine Minzlimo ins Café? Abends treffen wir uns alle zum Abschiedsessen mit Chatschapuri & Co. wieder.
  • Rückflug von Tiflis
    Nachts Transfer zum Flughafen von Tiflis und Rückflug mit LOT Polish Airlines nach Warschau oder alternativ mit Lufthansa nach München. Ankunft morgens.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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