Baltikum – die umfassende Reise

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
15

Veranstalter: Studiosus Reisen

15-tägige umfassende Studienreise durch das Baltikum

Sie lieben die nördlichen Gefilde? Das angenehme Klima rund um die Ostsee reizt Sie? Dann begleiten Sie uns auf diese Studienreise, die uns durch Polen, Russland, Litauen, Estland und Lettland führt und auch eine Prise Finnland enthält. In den Hauptstädten des Baltikums spüren wir den Esprit der Jugend, in Kaliningrad den Glanz einer großen Vergangenheit. In der Lettischen Schweiz berauscht uns die wilde Gauja, die Kurische Nehrung betört uns mit duftenden Strandwäldern und einem warmen Licht, das die weichen Dünen umschmeichelt. Die letzten Stunden der Reise verbringen wir auf See: ein Ozeanriese trägt uns von Helsinki nach Travemünde.

  • Rundreise in bequemem Reisebus mit WC
  • Fährpassagen lt. Reiseverlauf
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
  • Eine Schiffsübernachtung Helsinki - Travemünde (Doppelinnenkabine)
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen und 8 Abendessen im Hotel bzw. an Bord, ein Mittagessen und 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick und ein Kaffeegedeck
  • Bootsfahrt bei Trakai
  • Eintrittsgelder (ca. 85 €)
  • Visabeantragung
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Von Berlin nach Stettin
    Individuelle Anreise zum Berliner Ostbahnhof. Um 14.15 Uhr heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Bus willkommen - auf geht's nach Polen! Stettin (Szczecin) ist unser erster Stopp. Auf der imposanten Hakenterrasse blicken wir mit einem Begrüßungstrunk in der Hand auf die Oder und stoßen auf die bevorstehende Reise an. Einen Vorgeschmack auf eindrucksvolle Bauwerke bekommen wir danach beim kleinen Stadtrundgang. 170 km.
  • Stolze Marienburg
    Schon von Weitem leuchten die endlosen Mauern der Marienburg (Malbork, UNESCO-Welterbe). Die Ritter des Deutschen Ordens hielten hier Hof, missionierten mit dem Schwert und kontrollierten den Handel. Das schauen wir uns genauer an, bevor wir uns auf Danzig (Gdansk) freuen - Symbol der Freiheit und Polens Tor zur Welt. Beim gemeinsamen Abendessen in der Altstadt kosten wir hochkarätiges "Goldwasser". 400 km. Zwei Übernachtungen in Danzig.
  • Ein Tag in Danzig
    Wir schauen uns bei einem Rundgang das perfekt restaurierte Erbe der einstigen Hansestadt an: den Langen Markt mit den pastellfarbenen Patrizierhäusern samt Rathaus, das Krantor und die monumentale Marienkirche. Dann gibt Ihnen Ihr Reiseleiter einige Tipps für den Rest des Tages. Vielleicht folgen Sie den literarischen Spuren von Günter Grass in den Vorort Wrzeszcz (Langfuhr), wo sein Geburtshaus steht - Schauplatz der "Blechtrommel". Oder Sie genießen frische Seeluft auf einer Hafenrundfahrt, vorbei an den Werften, wo Lech Walesa die Gewerkschaft Solidarnosc gründete. Abendessen in Eigenregie.
  • Kaliningrad einst und heute
    Wir fahren am Frischen Haff entlang, stärken uns bei einem kleinen Picknick und passieren dann die russische Grenze nach Kaliningrad (Königsberg; längere Wartezeit möglich). Nur wenige Gebäude zeugen heute noch vom einstigen Glanz der Stadt. Wir besuchen das Grab von Immanuel Kant und die Orgelhalle im Königsberger Dom. Interessant: Seit einigen Jahren geht man hier wieder ganz entspannt mit dem deutschen Erbe um. Aber wie viel Freiheit lässt Moskau der Region an der Ostsee? Beim Abendessen im Hotel ist diese Frage bestimmt ein Thema. 180 km.
  • Auf der Kurischen Nehrung
    Freuen Sie sich auf duftende Strandwälder und weiche Dünen, die Kurische Nehrung (UNESCO-Welterbe). Russland und Litauen teilen sich die Landzunge. In der Vogelwarte in Rybatschi (Rossitten) beobachten wir einen Vogelkundler bei seiner Arbeit. Wir passieren die Grenze und schauen uns in Nida mit seinen bunten Fischerhäusern um. Natürlich besuchen wir auch das Haus von Thomas Mann. Ein Abstecher an den Strand ist natürlich ein Muss! Fahrtstrecke 120 km.
  • Klaipeda, Trakai und Vilnius
    Während wir auf der Fähre nach Klaipeda fahren, begleitet uns übers Audioset ein Liebeslied. Die junge Dame, die besungen wird, treffen wir an Land in Bronze gegossen: das Ännchen von Tharau. Unser nächster Stopp ist die Wasserfestung Trakai, in der das mittelalterliche Herz des Landes schlägt. Auf einer Bootsfahrt sehen wir das imposante Bauwerk von allen Seiten. Und bald schon heißt es: Willkommen in der litauischen Hauptstadt! Busstrecke 320 km. Zwei Übernachtungen in Vilnius.
  • Verträumtes Vilnius
    Die Stadt wirkt so märchenhaft verschlafen mit den vielen barocken Kirchen, dem Backstein des Gotischen Ensembles, der Universität und dem stattlichen Burgberg. Küssen wir sie wach auf unserer Tour in die Altstadt (UNESCO-Welterbe)! Mittags genießen wir im Restaurant Lokys litauische Küche. Der freie Nachmittag gehört ganz Ihnen. Vielleicht erkunden Sie das Künstlerviertel Uzupis oder die historischen Friedhöfe? Am freien Abend sollten Sie in einem Lokal unbedingt Krupnikas probieren, den litauischen Kräuterwodka mit Honig.
  • Lettischer Barock
    Am Berg der Kreuze in Siauliai darf jeder, der möchte, ein Kruzifix aufstellen. Als Symbol des Glaubens und für die Freiheit - Papst Johannes Paul II. brachte das bisher größte mit. Kurz hinter der lettischen Grenze liegt das barocke Schloss Rundale: eine Sommerresidenz in der Provinz, geschaffen vom Architekten Rastrelli, dem Schöpfer der Petersburger Eremitage. Eine Bauernfamilie lädt uns ein zu Kaffee und Kuchen und einem kleinen Konzert mit dem traditionellen Zupfinstrument Kokle (Kantele). Sprechen Sie ruhig mit ihnen über ihre Arbeit im Wechsel der Systeme und fragen Sie, wie sie mit dem Euro zurechtkommen. 380 km. Zwei Übernachtungen in Riga.
  • Jugendstil in Riga
    Den Stolz der Stadt präsentieren die Gildenhäuser und das Schwarzhäupterhaus - einst Treffpunkt junger Kaufleute im Mittelalter und zwischenzeitlich Amtssitz des lettischen Präsidenten. Im Dom hören wir ein Konzert an der einzigartigen Walcker-Orgel, einem der größten Instrumente seiner Art in Europa. Vor Begeisterung hüpft das Herz im Jugendstilviertel rund um die Alberta iela. Nachmittags ziehen Sie auf eigene Faust los. Eine Bootsfahrt auf dem Stadtkanal könnte Ihnen gefallen, jenseits der Altstadt locken die einzigartigen Holzhausviertel mit ihren Cafés. Abends suchen Sie sich ein nettes Restaurant.
  • Cesis in der Lettischen Schweiz
    Durch die Lettische Schweiz rauscht die wilde Gauja. Das waldige Urstromtal ist ein Paradies für Flora und Fauna, und mittendrin liegt Cesis. Wir erkunden die Johanniskirche und die Ruine der Ordensburg. Eine Pracht ist auch das hölzerne Gutshaus von Orellen, Studiosus half beim Restaurieren. Beim Tee sprechen wir mit dem Verwalter über die bewegte Geschichte von deutsch-baltischen Adelsfamilien. Dann auf nach Estland! Was trennt und eint die baltischen Länder? Wie halten es die Esten mit dem großen Nachbarn Russland? Fragen über Fragen ... Antworten gibt Ihnen Ihr Reiseleiter auf dem Weg nach Tallinn. 390 km. Drei Übernachtungen.
  • Ein Tag in Tallinn
    Tallinn erkunden wir von oben nach unten. Über holprige Gassen geht es zum Domberg mit der Domkirche und der Alexander-Newski-Kathedrale. Hinter den historischen Mauern verbirgt sich Hightech - in Estland läuft alles via Internet. Kredite, Wahlen, Strafzettel - alles digital! Hinunter geht es ins mittelalterliche Herz der ehemaligen Hansestadt (UNESCO-Welterbe), hinein in die Heiliggeistkirche und die Große Gilde. Am freien Nachmittag können Sie süße Tallinner Sünden im Marzipanzimmer der Firma Kalev probieren. Abends erkunden Sie das kulinarische Angebot der Stadt auf eigene Faust.
  • Nationalpark Lahemaa
    Ihr freier Tag in Tallinn. Vielleicht den Esten an den Strand folgen und sich ein langes Bad in der Ostsee gönnen? Als Naturfreund können Sie Ihrem Reiseleiter in den Lahemaa-Nationalpark (90 €) folgen, ein Refugium am Ostseestrand für bedrohte Arten wie Seeadler, Nerz oder Biber. Sie spazieren mit ihm durch das Moor, besuchen das Gutshaus Palmse und essen in einem traditionellen Gasthof zu Mittag. 80 km. Gebührenden Abschied von Estland feiern wir abends gemeinsam in einem gemütlichen Restaurant.
  • Adieu, Baltikum!
    Die Fähre bringt uns am Vormittag nach Helsinki, wo wir ein bisschen Finnland schnuppern können: Hafen, Bummel, Souvenirs und ein abgefahrenes Denkmal aus Stahl für den Komponisten Jean Sibelius. Musikalische Kostproben liefert unser Audioset. Am frühen Abend besteigen wir das Schiff nach Travemünde. Lassen Sie sich nach dem Abendessen von den Wellen in den Schlaf schaukeln oder schauen Sie in den Sternenhimmel.
  • Ein Tag auf See
    Probieren Sie alles aus, was ein modernes Passagierschiff zu bieten hat: Restaurants, Fitnessstudio, Leseraum und natürlich die Sonnendecks. Entspannter kann ein Urlaub gar nicht enden. Am späteren Abend erreichen wir Travemünde und fahren zu unserem Hotel mitten in Lübeck. Busstrecke 20 km.
  • Heimwärts
    Direkt von Lübeck aus geht es dann individuell per Zug nach Hause. Auf Anfrage können Sie auch mit unserem Bus bis zum Berliner Hauptbahnhof weiterfahren (Ankunft ca. 14 Uhr) und sich von dort aus auf den Heimweg machen.

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