Berlin – die Goldenen Zwanziger

ab 950,- €

Teilnehmer
12 - 29
Reisetage
5

Veranstalter: Studiosus Reisen

Berlin in den 1920ern: Die Stadt - damals drittgrößte der Welt - platzt aus allen Nähten. Zwischen trostlosen Mietskasernen und den ersten Bauhaus-Entwürfen begehrt die Arbeiterklasse in der jungen Republik auf. Berlin, die Stadt der Sehnsüchte und der vermeintlich unbegrenzten Möglichkeiten, zieht auch eine Avantgarde an, die sich in Varietés, Ballsälen und auf unzähligen Bühnen selbst feiert. 100 Jahre später begeistert die Serie "Babylon Berlin". Tauchen Sie ein in das Berlin die Goldenen Zwanziger!

  • Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • 4 Übernachtungen im Hotel Motel One Upper West
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Abendveranstaltungen mit Dinner
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Tagesbeschreibung

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  • Willkommen in Berlin!
    Individuelle Anreise nach Berlin. Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie um 16 Uhr im Hotel um die Ecke vom Kurfürstendamm. In den Kaffeehäusern und auf den neuen Bühnen der Gegend war die Blütezeit der Goldenen Zwanziger. Wie sich das angefühlt haben könnte erfahren wir bei unserer ersten Abendveranstaltung mit Dinner. Vier Übernachtungen.
  • Von Sport und Gesellschaftsvergnügen
    Mit der S-Bahn fahren wir ins Grüne - zur Rennbahn Hoppegarten. In den Zwanzigern waren Pferderennen Volkssport und zogen Massen von Besuchern an. Von der Panorama-Lounge verfolgen wir ein Rennen und diskutieren über Jockeys, Wetten und große Träume. In den 1920er Jahren war die Konfektionsbranche der zweitstärkste Wirtschaftssektor der Stadt. Ihre Studiosus-Reiseleiterin erzählt Ihnen bei einem Spaziergang durch die Stadtmitte die spannende (und vergessene) Geschichte der Berliner Mode von ihren Anfängen bis heute. Zum Abschluss: Alexanderplatz. Albert Döblin setzte ihm in seinem deutschen Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" ein bleibendes Denkmal. Für Ihren freien Abend gibt Ihnen Ihre Reiseleiterin gerne den passenden Tipp.
  • Großstadtkunst im Film und im Museum
    In den Zwanzigern gab es in Berlin 47 Lichtspielhäuser mit mehr als 1000 Plätzen - einmalig in Europa. Berliner Stummfilme gehören bis heute zu den Meilensteinen der Filmgeschichte. Im Filmmuseum am Potsdamer Platz widmen wir uns der großen Berliner Legende, Marlene Dietrich. Anschließend geht es hoch hinauf: Der schnellste Aufzug Europas bringt uns in wenigen Sekunden auf die Dachterrasse des Kollhoff-Towers. Die Berlinische Galerie zeigt Gesichter der Stadt von Otto Dix, George Grosz und Lotte Laserstein - und Berlin als eine Stadt im Umbruch zwischen Dada, Konstruktivismus und Abgrund.
  • Die Welt ist ein Theater
    Bis heute ist Berlin die Stadt der unzähligen Bühnen, von der hohen Muse bis zur Kleinkunstbühne wird alles geboten. Wir begeben uns auf Spurensuche im historischen Theaterviertel und spazieren über die Linden Richtung Friedrichstraße. Im Theater am Schiffbauerdamm wurde 1928 Brechts Dreigroschenoper uraufgeführt. Klangvolle Namen: Admiralspalast, Friedrichstadtpalast und das Metropol. Ihre Reiseleiterin erzählt vom Aufstieg der ganz großen Bühnen. Der Dorotheenstädtische Friedhof gleicht einem Who's who der Berliner Künstler. Wir schließen den letzten Abend unserer Reise mit einem Dinner im Tipi am Kanzleramt.
  • Auf der Spur von Sally Bowles und Emil
    Unser letzter Spaziergang führt uns zum Nollendorfplatz: Einige Schauplätze aus Christopher Isherwoods Buch "Sally Bowles" und Erich Kästners Kinderbuch "Emil und die Detektive" scheinen sich unverändert erhalten zu haben. Ab ca. 12.30 Uhr individuelle Heimreise.

Zusatzinformationen

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