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Wandern auf dem Jakobsweg im Baskenland

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Pilgern und Pilgerreisen gehören heute nicht mehr für jeden zum guten Ton, allein schon weil viele Menschen heute dem Glauben den Rücken gekehrt haben. Dennoch umweht den Pilgerweg mit Ziel in Spanien, den Jakobsweg, ein mystischer Zauber. Ihm können auch viele Menschen mit sportlichem Ehrgeiz nicht entgehen. Um ans Ende des Weges im galizischen Santiago de Compostela zu gelangen, bestehen mehrere Möglichkeiten, zwei davon führen durchs Baskenland.

Wandern auf dem Jakobsweg

Der Jakobsweg ist ein langer Pilgerweg, der ins spanische Santiago de Compostela in Galicien führt. Dort soll sich den Erzählungen nach das Grab des Apostels Jakobus befinden. Der Jakobsweg und das Pilgern nach Santiago de Compostela sind nicht neu, auch wenn hierzulande ein bekannter Comedy Star und Entertainer vor ein paar Jahren Werbung dafür mit seinem Buch machte. Der Jakobsweg ist bereits aus dem Mittelalter bekannt, auch wenn die Pilgerfahrt in der Zeit nicht immer den gleichen Routen wie heute entsprach. Eine mögliche Richtung, über die man zum Jakobus Grab gelangt, führt die Pilger durch das Baskenland, wo man auch immer wieder in wunderschönen Ferienhäusern direkt am Jakobsweg unterkommen kann.

Wer sich im Norden Spaniens im Baskenland auf den Weg nach Santiago de Compostela aufmachen möchte, der befindet sich auf einer Nebenstrecke des eigentlichen Camino. Diese aber lohnt sich umso mehr, als hier die eine einmalige Natur lockt und die Pilger zugleich entsprechend fordert. Der Weg beginnt im französischen Teil des Baskenlandes, in Bayonne. Hier an der Adour Mündung können sich die Pilger mit der Besichtigung der alten Kathedrale Notre Dame gleich auf die Route einstimmen. Eine Stadt, die auf dem Camino erreicht wird, ist Irun. Sie liegt etwa 15 Kilometer von San Sebastian entfernt und lädt zu einer Pause im Wallfahrtsmuseum der Kapelle Ama Xantalen ein. Die für ihre schwarzen Bohnen bekannte Stadt Tolosa, die ebenfalls am Camino und nur etwa zehn Kilometer weiter liegt, führt die Pilger durch bergiges Land, das nicht ganz anspruchslos ist. Besonderes Highlight ist die Weiterführung Route nach Verlassen der Stadt Tolosa. Hier eröffnen sich den Pilgern schönste Naturansichten, aber auch ein Naturpass, der durch einen Felsen führt. Nach dem Abstieg und der Ankunft in der Hauptstadt des Baskenlandes, Vitoria, lässt sich hier gut verschnaufen, bevor es weiter nach Burgos in Kastilien geht.

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