Botswana – Caprivi – im Rhythmus des Okavangos

ab 6090,- €

Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
14

Veranstalter: Studiosus Reisen

Vom Okavangodelta zu den Viktoriafällen

Die Sonne versinkt. Weite Blicke in die Savanne. Die Eindrücke Ihrer Reise lassen Sie nicht los: Elefantendamen mit ihren Babys, Flusspferde, die klaffenden Mäuler der Krokodile. Zufrieden nippen Sie an Ihrem Drink. Eine Urlaubsreise im Safaristil. Urige Unterkünfte mit Pool, umgeben von bunter Vogelwelt. Vom Okavangodelta bis zu den Viktoriafällen pirschen Sie mit Ihrer kleinen Gruppe durch tierreiche Tropen in Botswana, Namibia und Simbabwe – zu Wasser und zu Lande.

  • Linienflug mit South African Airways (Economy, Tarifklasse W) von Frankfurt nach Maun und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit, inkl. Bahnanreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers vom/zum Flughafen
  • Ausflüge und Rundreise in landesüblichen, bequemen Kleinbussen mit Klimaanlage und Geländefahrzeugen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 3 Nächte im Khwai Camp in Botswana, je 2 Nächte in der Lawdon's Lodge am Okavango, in der Caprivi Mutoya Lodge (Termine 2.8., 6.9. und 11.10.: Rainbow River Lodge am Okavango in Namibia) und in der Chobe Savanna Lodge in Namibia und je eine Nacht in der Thamalakane River Lodge in Maun und in der Phezulu Lodge in Victoria Falls; Unterkünfte teilweise mit Swimmingpool und Klimaanlage
  • Doppelzimmer bzw. Zweipersonenzelte mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 2 Mittagessen in der Chobe Savanna Lodge, 11 Abendessen
  • Ein Picknick

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und abends Flug mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, Flugdauer ca. 10 Std.)
  • Tag 2
    Morgens landen Sie in Johannesburg und fliegen weiter nach Maun, in die heimliche Hauptstadt des Okavangodeltas. Die Kalahari hat ihren sandigen Teppich für Sie ausgerollt. Ihre Safaricrew nimmt Sie mit in die • Thamalakane River Lodge, eine Anlage mit lediglich 18 Zimmern im afrikanischen Stil, romantisch gelegen in einem Park am Ufer des gleichnamigen Flusses. Am Pool, an der Bar oder beim Spaziergang am nahen Fluss beginnt Ihr Urlaub im afrikanischen Takt. Abends stimmt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin auf Ihre Reise in die Wildnis ein. Eine Übernachtung in Maun.
  • Tag 3
    Am Morgen brechen wir im offenen Geländewagen auf in die Wildnis. Wir fahren durch dichten Mopanewald, bis wir wieder offeneres Land erreichen. Erstaunlich, wie flach die Landschaft hier ist. Gut für uns! So haben wir freie Sicht auf Elefanten, Antilopen und Giraffen. Unser Ziel ist das • Khwai Camp. Zwölf große Zelte auf hölzernen Plattformen, die mit allem Notwendigen ausgestattet sind, sorgen dafür, dass bei uns das richtige Bush-Feeling aufkommt. Die Geräusche im Busch lassen uns in den Schlaf gleiten. Drei Übernachtungen am Khwai River.
  • Tag 4
    Zwei ganztägige Ausflüge ins Moremi-Wildreservat und in das wildreiche Gebiet am Khwai River. Bereits 1961 untersagte der Stamm der Tswana die Jagd und schuf so die Voraussetzungen für das artenreichste Schutzgebiet Botswanas: Antilopen, Büffel, Zebras, Elefanten und mehr als 500 Vogelarten leben hier. Mit etwas Glück können wir auch große Herden der seltenen Litschi-Antilopen beobachten. Und: Die Gegend am Khwai ist bekannt für Löwen, Leoparden und sogar die seltenen Wildhunde. Wir brechen früh auf und stärken uns nach der Morgenpirsch beim Brunch im Camp. Am Nachmittag werden die Tiere wieder aktiv. Wir auch! Typisch afrikanisch klingen die Abende später am Lagerfeuer aus.
  • Tag 5
    Fast 1600 km hat der Okavango hinter sich, ehe er sich breit verzweigt und üppiges Leben schenkt und sein Wasser dann im Sand der Kalahari versickert. Die mäandernden Arme des Okavangodeltas bieten zahllosen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Zurück in Maun wechseln wir das Fahrzeug und umrunden im Kleinbus das jahreszeitlich wechselnde Labyrinth von Kanälen und Lagunen bis kurz vor Shakawe. Die zehn Chalets der • Lawdon's Lodge, auf Stelzen in die Uferniederungen des Okavangos gesetzt, erobern unsere Herzen mit rustikalem Charme. Umgeben von vogelreichen Gärten, ist die Lodge ein perfekter Ausgangspunkt für unsere Exkursion ins Hinterland. Zwei Übernachtungen bei Shakawe.
  • Tag 6
    Auf schlechter Piste geht es zu den Tsodilo Hills (UNESCO-Welterbe), die sich aus der Kalahari erheben. Hier sind wir im Land der San, der Buschmänner. Ein Vertreter dieses alten Volkes führt uns ein in die einst nomadische Lebensweise der Jäger und Sammler. Welch spirituelle Bedeutung diese Felsen früher für die San hatten, erfahren wir beim Rundgang durch den "Louvre der Buschmänner": Seit mehr als 10000 Jahren bemalen hier Menschen kunstvoll die Felsen - und ihre Bilder beeindrucken bis heute. Für unser Picknick greifen wir nicht zur Buschmannmethode mit Pfeil und Bogen, sondern in die Lunchbox aus der Lodge. Am freien Nachmittag können Sie Ihre fotografische Beute sichten oder den unzähligen Vögeln zuschauen, die den Garten der Lodge zu ihrer Voliere machen. Oder Sie gehen aufs Wasser und spüren den Attraktionen der amphibischen Welt nach, Fernglas im Anschlag: afrikanische Scherenschnäbel, die das Wasser durchpflügen, Krokodile, die in der Sonne baden, Sitatungas, die Sumpfantilopen, die sich hier vorsichtig ans Ufer wagen, um zu trinken.
  • Tag 7
    Einst auf den Kartentischen der Kolonialpolitiker ausgeheckt, schiebt sich der heute zu Namibia gehörende Caprivistreifen zwischen Botswana und Angola. Hier ist die Landschaft friedlich und grün. Verkehrsschilder warnen vor Elefanten, und wir werden natürlich stoppen, wenn uns diese scheinbar trägen Riesen begegnen. 140 Kilometer und geschätzte drei Safaristunden später: unsere nächste Unterkunft, die • Rainbow River Lodge am Ufer des Okavango. In den 22 urigen Chalets kommt die passende Stimmung auf: Im Stile Hemingways, des begnadeten Jägers und Trinkers, genießen wir ein namibisches Bier - das Fernglas im Köcher, die Tropen im Herzen. Nach der Mittagspause begeben wir uns zu einem nahe gelegenen Dorf und lernen die entspannte afrikanische Lebensart kennen. Wir sehen, wie die Menschen leben, versuchen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, und können vielleicht auch ein wenig von ihren Gerichten kosten. Zwei Übernachtungen bei Divundu.
  • Tag 8
    Nach dem Frühstück brechen wir auf zum Okavango zu einer Bootsfahrt zu den Popa Falls und weiter in Richtung Mahango Nationalpark. Wir wollen Ausschau halten nach Büffeln und Elefanten, ebenso nach den neugierigen Affen im Geäst der Bäume, dazu etlichen der 450 Vogelarten, die am Okavango reiche Nahrung finden. Ab und zu gellt der helle Schrei des afrikanischen Seeadlers über den Fluss, ornithologischer Höhepunkt freilich ist der Besuch der Brutkolonie des "carmine bee-eater", des Karminspints.
  • Tag 9
    Wir folgen dem Caprivistreifen weiter bis in den äußersten Winkel zum Fluss Chobe. dafür geht es kurz zurück nach Botswana, dann rein ins Boot. Unsere Unterkunft heute ist die erstklassige • Chobe Savanna Lodge auf der namibischen Seite des Flusses. 13 komfortable Chalets mit Blick auf den Fluss, eine gediegen eingerichtete Lounge und ein vorzügliches Restaurant erwarten die Gäste. Der besondere Vorzug ist die Lage in einer Flussschleife mit einem unverstellten Blick auf den Fluss und die Tiere am Ufer. Nachmittags eine erste Fahrt mit dem Boot auf dem Chobe, wo wir eine schier unglaubliche Anzahl von Elefanten beim Trinken und Baden beobachten können. Familie Pavian ist sicher auch unterwegs. Zwei Übernachtungen am Chobe.
  • Tag 10
    Die besten Chancen auf gute Sicht und lohnende Tiere haben wir in aller Frühe. Also morgens raus und erneut in die Boote zur Pirsch an den Ufern des Chobe-Nationalparks entlang. Der Nebenfluss des Sambesis ist die Lebensader schlechthin! Attraktion sind sicherlich die vielen Elefanten, aber auch Kudus, Giraffen, Kaffernbüffel, Warzenschweine, Steppenzebras, und mit ein wenig Glück können wir vielleicht sogar Löwen erspähen. Den Nachmittag gestalten Sie, wie Sie möchten. Noch einmal im Boot auf den Fluss?
  • Tag 11
    Wo wir schon in der Nähe sind: Nur 80 km von unserer Lodge entfernt, an der Grenze von Simbabwe zu Sambia, stürzt der Sambesi die Viktoriafälle hinab. Schnell sind wir dort, bestaunen die Wassermassen, die 100 m tief in die Schlucht stürzen. Die Gischt bricht sich in Regenbogenfarben. Erfrischend durchnässt, erkunden wir den Regenwald an der Felskante gegenüber dem Wasserfall. Licht und hell ist unsere letzte Unterkunft, die • Phezulu Lodge - ein Kleinod in einem Villenviertel des Ortes Victoria Falls. Mit Pool, einem guten Restaurant und 21 komfortablen Zimmern bietet sie geschmackvolles Design und eine private Atmosphäre. Eine Übernachtung in Victoria Falls.
  • Tag 12
    Vormittags Zeit für eigene Unternehmungen. Am Nachmittag Flug mit South African Airways nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa.
  • Tag 13
    Ankunft am Morgen.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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