Botswana - das grüne Herz der Kalahari mit Egmont Strigl

Keine Reisen mehr verfügbar

Schwierigkeitsgrad
Teilnehmer
-
Reisetage
21
Aufenthaltstage Hotel
3
Aufenthaltstage Zelt
15

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Wander- und Safarireise mit naturnahen Camps von Maun rund um das Okavango-Delta bis zu den Tsodilo Hills

Wanderungen: 2 x leicht (1 - 2 Std.), 1 x moderat (3 - 4 Std.)
Täglich zu Fuß, im Geländewagen, per Boot oder im Mokoro auf Pirsch gehen
Am UNESCO Welterbe der Tsodilo Hills die Felsmalereien entdecken
Mit dem Einbaumboot ruhig durch das Okavango-Delta gleiten
Zum Höhepunkt der Trockenzeit und höchsten Wasserstand im Delta sein
Viel Zeit und Freiraum durch zahlreiche Doppelcamps genießen
Über die riesigen Elefantenherden im Chobe-Nationalpark staunen

Die Kalahari, eine der größten Sandflächen der Welt. Heiß, staubig und trocken - wären da nicht Flüsse wie Okavango, Kwando, Linyanti oder Chobe, die aus der Wüste im Grenzgebiet zwischen Botswana und Namibia ein Tierparadies der Extraklasse machen. Gespeist aus dem Hochland von Angola sorgen sie für die größte Tierkonzentration und das beste Safarigebiet Afrikas. Wie ein roter Faden zieht sich dieser Kontrast zwischen Wasser und Wüste durch das einmalige Ökosystem rund um das Okavango-Delta und den Caprivi-Streifen. Auf Ihrer Reise mit unserem "Wüstenfuchs" Egmont Strigl, der sich speziell für Hauser Exkursionen eine ganz besondere Route ausgedacht hat. Ohne größere Fahrstrecken bewegen wir uns auf dieser Sondertour zu Fuß und mit Booten inmitten dieses Mosaiks aus Wüste und Sumpf, Wäldern und Savannen, gehen mit unseren Geländefahrzeugen auf spannende Pirschfahrten und haben durch viele Doppelübernachtungen in ausgewählten Bushcamps viel Zeit und Muße, um den Tierreichtum im grünen Herzen der Kalahari ausgiebig zu genießen. Die beeindruckenden Elefantenherden im Chobe National Park, die Löwen und Wildhunde in den weiten Ebenen von Savuti, die Nilpferde und Lechwe Antilopen in der Moremi Game Reserve, die Büffel und Rappenantilopen im Bwabwata National Park oder den einmaligen Vogelreichtum in den Flussgebieten des Kavango und Kwando. Und all das zum optimalen Reisetermin im August: auf dem Höhepunkt der Trockenzeit und zum höchsten Wasserstand.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Flug in den Süden
    Am Abend startet unsere Maschine in Richtung Johannesburg.
  • Tag 2 Safarihauptstadt Maun
    Frühmorgens landen wir in Johannesburg und steigen um in den Flieger Richtung Maun, der "Safarihauptstadt" von Botswana, die wir gegen Mittag erreichen. Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer Lodge am Ufer des Thamalakane-Flusses gebracht. Unterwegs können wir noch Geld zu tauschen, die eine oder andere Kleinigkeit einzukaufen und vielleicht auch schon das erste Souvenir erstehen. Um richtig „anzukommen“ verbringen wir den Nachmittag dann ganz entspannt in unserer angenehmen Lodge und wer will, kann ein letztes Bad im Pool nehmen, bevor die Safari beginnt. Am Abend besuchen wir das Restaurant der Lodge (nicht inkludiert).
  • Tag 3 Hinaus ins Okavango-Delta
    Nach dem Frühstück wartet ein Geländewagen auf uns, der uns in 2 bis 3 Stunden zu dem Treffpunkt mit unseren Polern (Bootsführern) bringt. Sie steuern unsere Mekoros (traditionelle Einbäume und typisches Transportmittel im Okavango-Delta) durch die Wasserkanäle hinaus zu einer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Dies geschieht nur mithilfe einer langen Stange, die der Poler im niedrigen Wasser gegen den Grund stemmt und dem Boot somit Vortrieb gibt. So entsteht ein ganz leises und langsames Dahingleiten zwischen Schilffeldern und Waldinseln, über Seen und durch schmale Kanäle. Für 1 bis 2 Stunden lassen wir auf dem Wasser die Seele baumeln, bis wir unsere Insel im Delta erreicht haben. Nachdem das Camp (einfache Dusche, Toilettenzelt) aufgebaut, das Mittagessen verspeist und die Siesta im Schatten verdöst ist, machen wir am Nachmittag noch einen kleinen Wildnisspaziergang und sehen vielleicht schon die ersten Wildtiere. Obligatorisch ist dann der klassische Sundowner, ein im südlichen Afrika traditionell zum Sonnenuntergang serviertes, kühles Getränk, mit dem wir uns ans Wasser setzen und den Tag ausklingen lassen.
    (ACHTUNG: Gepäck, das wir für die 2 Nächte im Delta nicht benötigen, kann in der Lodge zurückbleiben, eine Extra-Tasche sollten wir hierfür dabei haben).
  • Tag 4 Unterwegs im Delta
    Ein ganzer Tag auf einer einsamen Insel im Okavango-Delta! Wir verschieben das Frühstück auf später, brechen sehr früh mit einem örtlichen Guide zu Fuß zu einer ersten Inselerkundung auf und erfahren unterwegs viel über die Tiere und Pflanzen im Delta. Vielleicht sehen wir Rote Lechwe-Antilopen durchs Wasser springen oder haben Gelegenheit, uns ganz leise einer Elefantenherde zu nähern? Wir erleben eine spannende Wanderung durch die Deltalandschaft und sicherlich die eine oder andere „tierische“ Überraschung. Gegen Mittag kehren wir zum Camp zurück, wo uns ein üppiges Brunch und eine Siesta im Schatten erwartet. Am Nachmittag gleiten wir dann noch einmal mit den Mekoros hinaus in die Sümpfe und hinein in den Sonnenuntergang. Mit etwas Glück sehen wir wieder Flusspferde oder Elefanten und lauschen den unzähligen Vögeln, deren Gesang uns zum Sundowner begleitet.
  • Tag 5 Zurück nach Maun
    Nach einem morgendlichen Pirschspaziergang und dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von unserer einsamen Insel im Delta. Ein letztes Mal lassen wir uns von den Polern durch die Wasserstraßen staken, bevor wir zu einer Lodge nach Maun zurückkehren. Am Nachmittag haben wir dann Zeit, um uns am Pool auszuruhen, dem Städtchen Maun einen Besuch abzustatten oder einen optionalen Rundflug übers Delta (ca. 120 USD/Person je nach Teilnehmerzahl) zu unternehmen, denn aus der Luft bieten sich gänzlich andere Eindrücke und Aussichten.
  • Tag 6 Maun - Shakawe
    Nach der typischen, wasserreichen Okavango-Landschaft erwartet uns heute das totale Kontrastprogramm, denn wir tauchen tief ein in die heiße, trockene Buschlandschaft der Kalahari, der größten Sandfläche der Welt. Sie reicht von ihrem Zentrum in Botswana aus bis nach Namibia, Zimbabwe, Südafrika, Angola und Sambia hinüber. Landschaftsprägend für die Region westlich des Okavango sind die fossilen Wasserläufe der Omirambas, die zwar nur selten Oberflächenwasser führen aber unterirdisch das Okavango-Wasser bis z. B. in den Khaudom Nationalpark Namibias bringen. Etwa auf halber Strecke dazwischen ragen die einzigen Berge in weitem Umkreis aus der Ebene, die Tsodilo Hills. Diese eine Milliarde Jahre alten Quarzithügel, ein Unesco Weltkulturerbe, beherbergen eine der weltweit größten Ansammlungen an prähistorischen Felsmalereien und sind ein Spiegel der Besiedelungs- und Klimageschichte des südlichen Afrika. Sie sind unser morgiges Ziel, den Abend dieses langen Fahrtages verbringen wir in einem schönen Camp in Shakawe, direkt am Ufer des Okavango Flusses.
  • Tag 7 Wanderungen zu den Felsmalereien
    Den ganzen Tag haben wir heute Zeit für diesen kulturgeschichtlichen Höhepunkt im südlichen Afrika, dessen Besiedelungsgeschichte vermutlich 100 000 Jahre zurück reicht. Nach der Anfahrt aus Shakawe starten wir am kleinen Museum, um uns einen Überblick über diesen den San heiligen, mythischen Platz rund um Vater-, Mutter- und Kind-Hügel zu verschaffen. Die meisten der bislang entdeckten 4000 Felszeichnungen stammen aus der Zeit der San und entstanden vermutlich im 1. Jahrtausend n. Chr. Für etwas 3 bis 4 Stunden sind wir anschließend mit einem kundigen, lokalen Führer unterwegs um uns diese Felsmalereien anzusehen, aber auch, um uns einen Einblick in die heiße, trockene Welt der Kalahari zu verschaffen, die in diesem Bereich Botswana als Dornbuschsavanne eingestuft wird. Am Nachmittag kehren wir dann in unser Camp am Fluss zurück und, wer weiß, ist das ansässige Nilpferd schon da.
  • Tag 8 Popa Falls und Mahango Safari
    Nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf den Weg und überqueren die Grenze zu Namibia, hinter der gleich der ehemalige Mahango Game Park und heutige Bwabwata Nationalpark beginnt. Hier ist das nördliche Ende des Okavango Panhandle (Pfannenstiel), eine Region, in der sich der Fluss noch nicht in seine vielen Wasserarme aufgefächert hat. Unser Tagesziel sind die Popa Falls, eine Kette von Stromschnellen im Okavango, in deren unmittelbarer Nähe wir unser schönes Camp beziehen. Am Nachmittag steht dann eine spannende Pirschfahrt in der Mahango Core Area auf dem Programm, die in der Trockenheit eine große Anzahl von Wildtieren aufweist. Auf unserer Fahrt auf der Westseite des Flusses sehen wir mit etwas Glück Nilpferde und Krokodile, die seltenen Rappen-, Säbel- oder Lechwe Antilopen und halten die Augen natürlich auf nach Elefanten, die am Abend zum Trinken an den Fluss kommen. Sehr eindrucksvoll sind auch die riesigen Baobab Bäume in Flussnähe und die 400 hier vorkommenden Vogelarten.
  • Tag 9 Durch den Bwabwata Nationalpark zum Kwando River
    Unsere heutige Fahrt führt uns zunächst auf die andere Flussseite in die Buffalo Core Area, die für ihre großen Büffelherden bekannt ist, und dann weiter zum östlichen Ende des Bwabwata Nationalparks und ins Zentrum des Caprivi-Streifens. Dort kommt der Kwando River aus Angola herüber und kreiert mit seinem saisonalen Wasserreichtum das Tierparadies der Linyanti Sümpfe, aber auch die Lebensgrundlage für die über 50 000 Elefanten der Chobe Region. Wir quartieren uns auf der Westseite des Flusses in einem schönen Bushcamp direkt am Wasser ein und verbringen den Rest des Tages mit einem spannenden Gamedrive auf der Suche nach den vielen Tieren der Kwando Core Area. In diesem Migrationskorridor zwischen Angola, Sambia und Botswana sind größere Elefantenherden fast garantiert, mit etwas Glück sehen wir aber auch Büffel, Riedböcke, Sitatungas und viele der über 600 hier lebenden Vogelarten.
  • Tag 10 Mit dem Boot durch die Wasserwelt des Kwando
    Heute verlassen wir die Kwando Core Area, gestalten die Ausfahrt aus dem Park aber als weiteren Gamedrive am Fluss entlang, bevor wir im Örtchen Kongola einen Einkaufsstopp, und im kleinen Mashi Craft Center einen Kultur- und Souvenirstopp einlegen. Hier gibt es schöne Schnitzereien und Flechtarbeiten vieler der hier im Caprivi lebenden Volksstämme zu kaufen. Anschließend fahren wir auf der Ostseite des Kwando einige Kilometer nach Süden, um unsere Zelte in einem weiteren schönen Camp in Flussnähe aufzuschlagen. Am Nachmittag wechseln wir dann das Fahrzeug und steigen um auf ein Boot, um für etwa 3 Stunden vom Wasser aus einen intensiven Blick auf die Tierwelt zu werfen, die am Abend zum Trinken ans Ufer kommt. Spannende Begegnungen sind also garantiert.
  • Tag 11 Mudumu Nationalpark
    Um den Kwando, eines der großen Highlights dieser Reise, ausgiebig würdigen zu können, starten wir den Tag mit einer weiteren, etwa dreistündigen Bootstour, da zu unterschiedlichen Tageseiten auch unterschiedliche Tierarten zum Trinken ans Wasser kommen. Vielleicht begegnet uns im Gewirr der schilfbestandenen Flussarme eine Büffelherde, ein Krokodil oder ein Nilpferd, das sich in der Sonne aufwärmt, weil im Südwinter das Wasser des Kwando noch recht kalt ist. Zurück im Camp genießen wir ein kräftiges Brunch, bevor es am Nachmittag in die Wildnis des selten besuchten Mudumu Nationalparks hinaus geht, die ausschließlich mit starken Allradfahrzeugen erreichbar ist. Hinaus ins typische Kalahari Waldland mit seinen großen Teak-, Bleiholz- und Mopanebäumen, bewachsenen Sanddünen und in die oft von Palmen gesäumten Omirambas, ehemaligen Flutkanälen, in denen die Tiere die heiße Zeit des Tages verbringen. Den späten Nachmittag verbringen wir dann wieder in Flussnähe, um unseren Sundowner hoffentlich im Angesicht einer trinkenden Elefantenherde zu genießen.
  • Tag 12 Unterwegs im Mamili Nationalpark
    Auch der heutige Tag beginnt und endet am Wasser, dem Lebenselixier der gesamten Region. Wir beginnen mit einer Pirschfahrt entlang des Kwando und seiner labyrinthischen Welt aus Flussarmen, Sümpfen, Inseln und Savannenflächen und kehren dann ins Camp zurück, bevor wir uns auf den recht kurzen Weg in die Wuparo Conservancy machen. In diesem kommunalen Hegegebiet zwischen Kwando- und Linyanti River beziehen wir unser neues Camp, um am Nachmittag dann im Nkasa Rupara, dem ehemaligen Mamili Nationalpark, auf Pirschfahrt zu gehen. Dieser entlegene und nur in der Trockenzeit besuchbare Park, der die größten Büffelherden Namibias beherbergt, wird oft als Okavango Delta im Kleinformat bezeichnet. Entsprechend vielfältig ist das Mosaik aus Wasser, Wäldern und Savannen samt entsprechend reicher Tierwelt. Nilpferde, Krokodile, Löwen, Rappenantilopen, Wildhunde und mit etwas Glück auch Namibias einzige Puku Population. Ein spannender Tag in echter afrikanischer Wildnis abseits aller touristischen Pfade.
  • Tag 13 Auf in den Chobe Nationalpark
    In Katimo Mulilo, dem designierten Hauptquartier der Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area (KAZA) und damit größten Verbund von Schutzgebieten in Afrika, machen wir einen längeren Versorgungsstopp und nehmen dann Abschied von Namibia. Gerade mal 50 Kilometer sind es bis zur Grenze von Botswana, der Ngoma Bridge über den Chobe River, die wir zu Fuß überqueren können. Dahinter beginnt dann gleich der berühmte Chobe Nationalpark, der afrikaweit die höchste Elefantendichte aufweist. Kann also gut sein, dass uns die ersten grauen Riesen schon auf dem Weg zu unserem exklusiven Wildniscamp begegnen, ganz sicher sehen wir sie dann auf unserem nachmittäglichen Gamedrive entlang der sogenannten „Waterfront“, dem von riesigen Überschwemmungsflächen geprägten Ufer des Chobe, wo sich Tag für Tag eine Vielzahl durstiger Tiere trifft.
  • Tag 14 Chobe Nationalpark - zu Land und zu Wasser
    Den heutigen Vormittag gestalten wir als Pirschfahrt und bekommen so einen weiteren Eindruck des Chobe Nationalpark, der nicht nur wegen der immensen Zahl von über 50 000 Elefanten zu den bedeutendsten Wildschutzgebieten Afrikas zählt. Gegen Mittag erreichen wir dann den Ort Kasane und quartieren uns in einem sehr gut ausgestatteten Camp (Restaurant, Pool) ein, wo wir mal wieder Zivilisation schnuppern und ausgiebig den Staub der afrikanischen Wildnis abwaschen können. Bei der am Nachmittag stattfindenden Bootsfahrt auf dem Chobe schlagen dann die Fotografenherzen höher. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, verschiedenste Vogelarten, Flusspferde und Krokodile können am Ufer oder auf den vorgelagerten kleinen Inseln beobachtet werden. Vor den Booten haben die Tiere keine Scheu, und so kommen wir ganz nahe an sie heran. Vielleicht erleben wir auf dem Wasser auch einen der schönen Sonnenuntergänge des Schwarzen Kontinents.
  • Tag 15 Das legendäre Savuti Camp
    Nach dem Frühstück verlassen wir Kasane und fahren auf gut ausgebauter Teerstrasse nach Südwesten hinunter in die Chobe Forest Reserve. Bald bleibt der Fluss ebenso zurück wie die letzten afrikanischen Dörfer und wir tauchen erneut ein in die Wildnis. Eine Wildnis der ganz besonderen Art, denn unser Tagesziel, die Savuti Region des Chobe Nationalparks, zählt zu den legendenumwobensten Plätze Botswanas. Obwohl sie auf den ersten Blick heiß, staubig und öde erscheint, tobt hier das pralle Leben. Savuti ist bekannt für seine vielen Elefanten und Löwen und beide Spezies sind ebenso bekannt dafür, dass sie dem Camp sowohl tagsüber als auch nachts gerne einen Besuch abstatten. Vorsicht ist also geboten, doch wenn man sich strikt an die Verhaltensregeln hält, kann man dieses Abenteuer mit einem freudig aufgeregten, aber nicht Besorgnis erregenden Bauchkribbeln genießen. Lassen wir uns von diesem ganz besonderen Safarierlebnis überraschen...
  • Tag 16 Unterwegs in Savuti
    Spannende Pirschfahrten stehen heute auf dem Programm. Ein besonderes Highlight der Region ist neben den Elefanten und Löwen die hohe Dichte Afrikanischer Wildhunde, die in oft großen Rudeln auf die Jagd gehen. Da heißt es früh aufstehen, um noch vor dem Frühstück einen längeren Gamedrive zu unternehmen. Wir besuchen die Wasserlöcher und felsige Hügel mit großen Baobab-Bäumen, statten aber auch den Savuti Marshes, einer großen Grassavanne, einen Besuch ab, die jahreszeitlich über den Savuti-Kanal mit dem Linyanti verbunden sind und so die Komplexität der Wasserverteilung im Okavango Ökosystems verdeutlichen. Auch am Nachmittag sind wir auf Pirschfahrt unterwegs, bevor wir zum obligatorischen Sundowner wieder ins Camp zurück kehren. Vielleicht steht ja ein neugieriger Elefant vor den Zelten...
  • Tag 17 Zurück ins Okavango Delta
    Nach unserer Morgenpirschfahrt und einem etwas späteren Frühstück verlassen wir unser spannendes Savuti Camp und fahren entweder auf der Marsh- oder der Sandridge Road nach Süden. Beide Routen sind sehr sandig und nicht einfach zu befahren, aber wir nutzen das langsame Vorwärtskommen, um uns die Kalahari-Landschaft des südlichen Chobe Nationalparks näher anzuschauen. Vielleicht wird die Fahrt durch die Tiere unterwegs ja auch zum Gamedrive. Am südlichsten Ende des Parks treffen wir dann auf das nicht minder berühmte Moremi Game Reserve. Auch für diesen letzten Höhepunkt unserer an Highlights nicht gerade armen Safaritour lassen wir uns zwei Tage Zeit und quartieren uns in einem der landschaftlich schönen Wildniscamps ein, um auch den östlichen Teil des Okavango Deltas zu erkunden.
  • Tag 18 Pirschfahrten im Moremi Game Reserve
    Das Moremi Game Reserve gehört zu den eindrucksvollsten und schönsten Regionen Botswanas, weil es auf einmalige Weise die landschaftlichen Kontraste der Kalahari in sich vereint. Die labyrinthische Wasserwelt des Okavango-Deltas, die Savannenlandschaften der Flutebenen sowie die trockenen Busch- und Waldlandschaften höher liegender Regionen. Ein einmaliges Puzzle an Lebensräumen, das eine Vielzahl von Tierarten anzieht und aus Moremi eines der besten Safarigebiete Afrikas macht. Und wir sind mittendrin, um auf unseren Pirschfahrten. Morgens und Nachmittags dieser Fülle von Tieren nachzuspüren. Den Hippos in ihren Pools, den großen Elefantenherden und Löwenrudeln, der artenreichen Antilopenwelt und mit etwas Glück auch den Wildhunden. Ein spannender Tag erwartet uns...
  • Tag 19 Der Kreis schließt sich in Maun
    Mit unserer heutigen Fahrt nach Süden verabschieden wir uns vom großartigen Moremi, lassen uns aber Zeit und nutzen die Vormittagsstunden (falls es der Wasserstand zulässt) für eine letzte Pirschfahrt durch die verwirrend faszinierende Welt aus Wasserläufen, Galeriewäldern und Savannen. Jenseits des South Gate nimmt uns dann die Zivilisation wieder mehr und mehr gefangen. Die Dörfer am Rande des Okavango Deltas werden zahlreicher und größer, die Straßen breiter, der Verkehr dichter. Irgendwann am Nachmittag erreichen wir schließlich Maun und der Kreis unserer Reise rund um das grüne Herz der Kalahari schließt sich. Ein Kreis, der uns die von Wasser und Wüste geprägte Region zwischen Kavango und Sambesi mit all ihren Facetten und ihrem faszinierenden Tierreichtum sehr nahe gebracht hat.
  • Tag 20 Rückflug
    Je nach Abflugszeit werden wir nach dem Frühstück zum Flughafen in Maun gebracht und fliegen über Johannesburg wieder zurück nach Hause.
  • Tag 21 Ankunft in Deutschland
    Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Naturnahe Wander- und Safarireise durch Botswana und den Caprivistreifen Namibias durch bekannte und weniger bekannte Nationalparks mit exzellenten Möglichkeiten zur Tierboabachtung zu Fuß, mit dem Boot oder aus dem Geländewagen heraus. Begleitet von unserem Wüstenfuchs Egmont Strigl.

    Anforderung:
    Die Wanderungen sind leicht bis leicht-moderat und zwischen 1-4 Stunden Länge. Etwas Vorsicht ist jedoch erforderlich, da der sandige Untergrund manchmal uneben ist und die Pflanzen Stolperfallen sein können. Hitzeverträglichkeit wird bei allen Reiseteilnehmern und Teilnehmerinnen vorausgesetzt. Ihr Kreislauf sollte in Ordnung sein; konsultieren Sie im Zweifelsfall bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Während der kurzen Wanderetappen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z. B. Wasserflasche, eventuell Regenschutz, Fotoapparat etc.). Einige Wanderungen dieser Reise stellen eine Fußsafari dar, währenddessen wir ohne besonderen Schutz in der Wildnis unterwegs sind.

    Unterbringung:
    Die Zeltcamps während unserer Reise sind nicht umzäunt. Wilde Tiere können nachts bis ins Camp kommen.

    Verpflegung:
    Während dieser Reise sind die meisten Mahlzeiten im Reisepreis inkludiert. Nur in Maun essen wir auf eigene Kosten in lokalen Restaurants.

    Fahrten und Fahrzeuge:
    Auf dieser Tour sind Sie größtenteils auf langen, holprigen und teilweise tief sandigen Pistenstrecken unterwegs. Sitzfleisch und Durchhaltevermögen sind hier gefragt. Für Teilnehmer mit Rückenproblemen ist diese Tour nur nach Absprache mit Ihrem Arzt geeignet. Die Tour findet in einem offenen Safari-Fahrzeug statt, das heißt, dass es sowohl sehr kalt (am frühen Morgen) als auch sehr heiß (tagsüber) werden kann. Durch die sandigen Pisten kann es ebenfalls sehr staubig werden. Das offene Safari-Fahrzeug bietet die Möglichkeit zur optimalen Tierbeobachtung.

    Mithilfe:
    Beim Ein- und Ausladen des Gepäcks und der Ausrüstung, sowie beim Abspülen nach den Mahlzeiten wird tatkräftige Mithilfe verlangt.
    Alle Teilnehmer bauen Ihre Zelte selbst auf und ab.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Botswana

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Seit Oktober 2016 gilt für Kinder unter 18 Jahren das Mitführen der Geburtsurkunde, entweder im Original oder die beglaubigte Kopie, aus der die Eltern des Kindes hervorgehen. Eine beglaubigte Vollmacht des anderen Elternteils bzw. des/der Sorgeberechtigten ist vorzulegen, wenn Einreise mit nur einem Elternteil oder anderen Erwachsenen als den Eltern. Gegebenenfalls gerichtlicher Sorgerechtsbeschluss oder sonstiger amtlicher Nachweis des Sorgerechts im Original oder beglaubigter Kopie mitgeführt werden ( mit amtlicher Übersetzung ins Englische).
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Einreise Namibia

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass, vorläufigen Reisepass oder Kinderreisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Ausreise gültig sein. Reisedokumente müssen noch mindestens zwei freie Seiten enthalten. Sie müssen in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt (beispielsweise eingerissen, geknickt, selbst „repariert“ oder auch versehentlich gewaschen) noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein.
    In der letzten Zeit kam es in Einzelfällen zu Problemen mit den Einreisebehörden am Flughafen und an den Grenzen auf dem Landweg, da die Gültigkeitsdauer von Einreisesichtvermerken willkürlich festgelegt wurde. Bei der Einreise wird dringend empfohlen, auf die Übereinstimmung von erteilten Aufenthaltserlaubnissen mit dem Reisezeitraum zu achten.
    Hinweise für die Ein- und Ausreise von Minderjährigen: Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind. Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung. Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden. Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist). Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen. Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll. Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung. Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist für die Einreise nach Südafrika und Botswana kein Visum erforderlich. Ihr Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein und mindestens 4 freie Seiten aufweisen.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Botswana

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio sowie Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit (ACWY), Typhus und Tollwut. In der Regenzeit von November bis Mai besteht im Norden des Landes ein erhöhtes Malaria-Risiko, in der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist das Risiko gering. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Namibia

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Im Norden des Landes (Etosha-Nationalpark) besteht ganzjährig ein geringes Malaria-Risiko. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
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