Chile – Ruta Patagonia – bis ans Ende der Welt

ab 3979,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
16

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Gut zweiwöchige Abenteuerreise zu den Höhepunkten Chiles: von Santiagos Szeneclubs über San Pedro de Atacama in das raue Patagonien und bis in das lebensfrohe Valparaíso

World's next Topmodel: Zwischen mächtigen Andengipfeln und rauer Pazifikküste erstreckt sich das schmalste Land der Welt. Von Nord nach Süd ein einziges Abenteuer, rasante Klima- und Szenenwechsel: Sightseeing in der Metropole Santiago, Salzseen vor schneebedeckten Bergen in der trockensten Wüste der Welt, endlose Weiten mit blau schimmernden Gletschern in Patagonien. Flamingos und Alpakas, Mondlandschaften und Kakteentäler, Hippie- und Hafenstädtchen, City- und Graffiti-Touren ... bunt, bunter, Chile!

  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit gutem, landesüblichem Reisebus und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Klimaanlage in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück)
  • Nationalparkgebühren
  • Graffiti-Street-Art-Tour am 14. Tag
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Südamerika
    Abends Zubringerflug nach Madrid. Spätabends gemeinsamer Weiterflug nach Santiago de Chile (Flugdauer ca. 13,5 Std.).
  • Santiago de Chile Willkommen in Chile!
    Morgens Ankunft in Santiago de Chile, wo uns Marco Polo Scout Felipe bereits entgegenstrahlt. Schon der Landeanflug war einfach überwältigend: Unter uns die massiven, zerfurchten Anden mit schneebedeckten Gipfeln - und dann abtauchen und wir sind plötzlich mittendrin, starten zur Citytour. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden wir im historischen Zentrum: Vom Präsidentenpalast La Moneda schlendern wir zum Hauptplatz Plaza de Armas, dem Herzen der Stadt. Chiles natürlicher Reichtum auf dem Mercado Central: Die Auswahl exotischer Früchte ist beeindruckend, und alles, was in der Fischabteilung auf dem Verkaufstisch landet, kommt fangfrisch direkt aus dem Südpazifik – eine Kostprobe überzeugt uns.
  • Santiago de Chile Te gusta Chile?
    Santiago in Eigenregie. Same same but different: gehetzte Designeranzüge, kichernde Schulmädchenuniformen, hippe Hipsterbärte und lautstarke Smartphone-Selbstgespräche. Mittags ins bonbonbunte Künstlerviertel Barrio Bellavista? Felipe verrät, wo's die besten Empanadas, die tollste Aussicht und die coolsten Klamotten- und Antiquitätenläden gibt – genauso superlativ abends auch seine Nightlife-Tipps.
  • Santiago de Chile - San Pedro de Atacama Im Valle de la Luna
    Adiós, Hauptstadt – Wüste, wir kommen! Zwei Flugstunden nach Calama, neue Szene, neuer Scout: Catalina nimmt uns mit nach San Pedro de Atacama: 2400 m hoch, einer der trockensten Orte der Welt und Adventure-Mekka. Mit einsetzender Abenddämmerung Ausflug ins Mondtal (bis 2650 m) – der Name ist Programm: bizarre Salz- und Felsformationen inmitten vegetationsloser Sandlandschaft, der Vulkan Licancabur im Hintergrund. Piedra del Coyote ist dann der perfekte Panoramaplatz für das Farbspektakel der untergehenden Sonne über der Wüste ...
  • San Pedro de Atacama Zwischen Kakteen und Flamingos
    Frühstücken, Trekkingschuhe an und hoch hinaus auf bis zu 3400 m in die Guatinschlucht. Gut zwei Stunden wandern wir mit Catalina durch dieses Tal der Kakteen, absolute Spitze(n)! Heiß, heißer, nächster Hot Spot am Nachmittag: der Salar de Atacama auf 2300 m, größter Salzsee Chiles und Heimat zahlreicher Flamingos. Putzige Vögel, wie sie da knallpink auf Glitzerblau für uns posen. Abends fahren wir zurück nach San Pedro, dem Hippiestädtchen im Nirgendwo. Unterwegs stehen die Shooting-Chancen mit weiteren Wüstenbewohnern wie Lamas, Alpakas oder Vicunas gut.
  • San Pedro de Atacama Sonnenaufgang bei den Geysiren?
    Freizeit in der Atacama – und die Wüste lebt! Der frühe Vogel fängt auf Wunsch die Geysire von El Tatio: Wenn die Morgensonne die nächtlichen Eishauben über den heißen Quellen schmelzen lässt, zischen die Fontänen bis zu 10 m in die Höhe. Nachmittags mit dem Sandboard Dünenreiten oder doch lieber auf einem Bike durch die Gegend holpern? Catalina hilft jedem, seinen Tag zu organisieren.
  • San Pedro de Atacama - Puerto Natales Von Nord nach Süd
    In nur fünf Stunden fliegen wir ans Ende der Welt, von Calama über Santiago nach Punta Arenas in eine ganz andere Region Chiles. "Bienvenidos en Patagonia", begrüßt uns Marco Polo Scout Leandro und nimmt uns mit nach Puerto Natales. Abends noch durchs beschaulich-bunte Städtchen? Auf jeden Fall probieren: Centolla, die Königskrabbe – Leandro verrät uns, in welchem Lokal die hiesige Spezialität am besten schmeckt.
  • Torres del Paine Majestätische Bergwelt
    Skurrile Felsen, kalbende Gletscher und tosende Wasserfälle – zwei volle Tage sind wir unterwegs im Nationalpark Torres del Paine. Unser Programm organisiert Felipe je nach Bedingungen vor Ort. An einem Tag erkunden wir den westlichen Teil des Nationalparks: Eine ca. zweistündige Wanderung bringt uns zum Lago Grey - Selfietime vor den blau schimmernden Eisbergen. Am Nachmittag wandern wir weitere zweieinhalb Stunden mit Blick auf das gigantische Panorama der Bergspitzen Cuernos del Paine und vorbei am Wasserfall Salto Grande. Den anderen Tag zieht es uns in den östlichen Teil des Torres del Paine. Augen auf, vielleicht kreuzen während der dreistündigen Wanderung Guanakos und Nandus unseren Weg. Weiter geht's zum Rio-Paine-Wasserfall, und die Laguna Azul darf natürlich auch nicht fehlen - hier stehen sie plötzlich direkt vor uns: die drei riesigen Granitnadeln der Torres del Paine, der "Türme des blauen Himmels". Auf einmal fühlen wir uns winzig klein inmitten dieses schier grenzenlosen Naturwunders.
  • Puerto Natales Freizeit oder Trekking?
    Verschnaufpause! Einfach mal die Füße hochlegen? Gemütlich durch Puerto Natales bummeln? Unermüdlich? Die halbtägige Wanderung zum Cerro Dorotea ist für den ein oder anderen noch einmal eine Herausforderung, die Aussicht jedoch herrlich, und die Location könnte für ein Picknick kaum besser sein.
  • Puerto Natales - Punta Arenas Ans Ende der Welt
    Wir fahren in die Hafenstadt Punta Arenas. Am Eingangstor zur Antarktis weht gleich ein anderer Wind. Also Windbreaker überwerfen und mit Leandro durch die Hauptstadt der Magellan-Region. Wir schlendern über die Plaza de Armas und vergessen dabei nicht, der berühmten Statue den Fuß zu küssen, um unsere Rückkehr abzusichern ... Die Zona Franca, eine Freihandelszone, ist perfekt fürs Souvenirshopping. Frische Luft macht Kohldampf: Wer hat Lust auf Cazuela und dazu ein "Schop"? Zum deftigen Eintopf darf ein kühles Bier vom Fass nicht fehlen.
  • Punta Arenas Vielseitigkeit Patagoniens
    Freizeit! Ein Ausflug zur Isla Santa Marta und Isla Santa Magdalena? Im Zodiac geht's durch eisiges Wasser zu Seelöwen, Kormoranen und der größten Magellan-Pinguin-Kolonie Südchiles. Blumenkinder entscheiden sich vielleicht eher für den Trip zum Kap San Isidro an der Südostküste der Brunswick-Halbinsel: raues Klima und üppige Vegetation bei einer Küstenwanderung zum gleichnamigen Leuchtturm.
  • Punta Arenas - Vina del Mar Zurück nach Zentralchile
    Der Smartphone-Wecker bleibt im Schlummermodus. Erst mittags fahren wir zum Flughafen in Punta Arenas und fliegen am Nachmittag in gut drei Stunden zurück in die Hauptstadt. Neuer Scout, gleiches Glück: Rodrigo nimmt uns in Empfang. Santiago kennen wir schon, weiter geht's nach Valparaíso – man stelle sich vor, Hundertwasser hätte eine ganze Stadt gebaut ... Etwas weiter im Badeort Vina del Mar befindet sich unser Strandhotel für die letzten Nächte – ein perfekter Ausklang!
  • Valparaíso Kunterbunte Graffiti-Kultur in der Perle des Pazifiks
    Die Street-Artists in uns Die nahe Stadt versprüht ihren Charme und wir sprühen zurück: Spraydose in die Hand, Graffiti an die Wand. Heute verewigen wir uns in Valparaíso auf einer Graffiti-Street-Art-Tour und wandeln auf den Spuren der ersten "Wildstyles". Inspiration gibt's ja buchstäblich an jeder Ecke, der Rest ist Fantasie. Can, NY Fat Caps, Mural oder Outline sind am Ende des Tages keine Fremdwörter mehr. Nachmittags dann Citytour nach dem Motto "Move like a local": Per Metro, Bus und den typischen Schrägaufzügen geht es durch die Stadt. Die wegen ihrer ebenso schrägen Architektur zum UNESCO-Welterbe gehört. Den letzten Abend können wir in Valparaíso im Szeneviertel Concepción bei Livemusik und Chicha oder ganz entspannt auf der Dachterrasse unseres Hotels ausklingen lassen.
  • Rückflug von Santiago de Chile
    Vormittags bleibt noch Zeit, ein letztes Mal den Strand zu genießen. Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen von Santiago, dann heißt es Abschied nehmen von Chile und Scout Rodrigo. Abends Rückflug (Flugdauer ca. 14,5 Std.).
  • Zurück in Europa
    Ankunft am Abend.

Zusatzinformationen

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