China – ins Land des Drachen

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Ein spannender Familienurlaub in China mit Studiosus für Kinder von 6 bis 14 Jahren

Fahren Chinesen alle mit dem Fahrrad? Ist die Große Mauer tatsächlich so lang? Davon überzeugen wir uns auf dieser Reise einfach selbst! Wir rasen im Hochgeschwindigkeitszug und üben uns im Schattenboxen, malen mit einer chinesischen Familie unsere Namen und picknicken auf der Großen Mauer. Konfuzius sagte: "Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken." Machen wir!

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Beijing und zurück von Shanghai, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit China Eastern Airlines von Xian nach Shanghai
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Bahnfahrten in der 2. Klasse mit Hochgeschwindigkeitszügen von Beijing nach Pingyao und von Pingyao nach Xian
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen
  • 8 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 2 Übernachtungen in einem Gästehaus
  • Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen bei einer Familie, 2 Mittagessen in einem Restaurant, 3 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant, ein Jiaozi-Abendessen
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Zimmer pro Familie am 12. Tag bis ca. 18 Uhr
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrt in Shanghai
  • Seilbahnfahrt auf die Große Mauer und hinab mit der Sommerrodelbahn
  • Fahrt mit dem Transrapid in Shanghai
  • Zirkusbesuch in Shanghai
  • Eintrittsgelder (ca. 130 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 115 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket/Reiseliteratur für Erwachsene (ca. 30 €)
  • Gesellschaftsspiele, Malutensilien und Decken werden zur Verfügung gestellt
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Auf ins Reich der Mitte!
    Wir fahren mit der Bahn in der 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Beijing (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
  • Ankunft in Beijing
    Vormittags landen wir in Beijing. Erst ausruhen im Hotel, dann unseren Studiosus-Reiseleiter treffen, und schon geht's los: Wir besuchen den Himmelstempel (UNESCO-Welterbe). Ein ruhiger Ort in dieser Wahnsinnsstadt. Danach spielen wir gemeinsam Fußfederball, macht mega Spaß. Und hungrig. Also ran ans Hotelbuffet am Abend. Und auch hierzu hat Konfuzius eine Weisheit parat: "Dem Volk ist Essen der Himmel." Drei Übernachtungen in Beijing.
  • Kaiser spielen
    Wir laufen zum Platz des Himmlischen Friedens, wo es nicht immer friedlich zuging. Inwiefern, erzählt uns unser Reiseleiter. Danach streifen wir durch die Verbotene Stadt (UNESCO-Welterbe). Durch die Hutongs, enge Gassen in der historischen Innenstadt Beijings, lassen wir uns mit der Rikscha fahren. Für das Mittagessen haben wir eine Einladung, denn eine Familie hat für uns gekocht! Wir staunen: Ein Schälchen nach dem anderen kommt auf den Tisch. Als Beilage gibt's Geschichten aus dem Leben unserer Gastgeber. Am Nachmittag sehen wir vom Kohlehügel aus die kolossalen Ausmaße der prächtigen Paläste, wo die Kaiser von China residierten.
  • Die Große Mauer
    Picknickplätze gibt es ja viele auf der Welt. Aber solch einen höchst selten: die Große Mauer (UNESCO-Welterbe). Hinauf fahren wir mit der Seilbahn bei Mutianyu – wieder runter auf der Sommerrodelbahn. Wenn keine Sommerferien sind, drücken wir noch ein wenig die Schulbank und erfahren, wie die chinesischen Kinder lernen. 160 km. Abends: frei für eigene Entdeckungen. Vielleicht auf dem Silk Market nach Mitbringseln stöbern?
  • Zeitreise nach Pingyao
    Tai-Chi mit Meister Zhou – wenn das mal kein Morgensport ist! Mit ruhiger Hand zeigt er uns, wie wir uns geschmeidig in die Kurven legen. Danach schwingen wir uns in den Schnellzug nach Pingyao (Fahrzeit ca. 3 Std.). Dort erwartet uns die Vergangenheit: verschnörkelte Häuser aus der Ming-Zeit, rote Lampions statt grellpinker Neonbeleuchtung, alte Elektrowagen anstelle moderner Autos. Damit geht es gemütlich an niedrigen Ziegel- und stattlichen Hofhäusern vorbei und durch Gassen mit unzähligen Läden und Teehäusern. Zwei Übernachtungen in einem traditionellen Gästehaus.
  • Kalligrafielektion bei fremden Freunden
    Woher hat die Schildkrötenmauer ihren Namen? Verrät unser Reiseleiter, während wir sie von oben und unten erkunden. Im Konfuzius-Tempel lassen wir uns vom großen Philosophen inspirieren, bevor wir Familie Han besuchen. Unsere Gastgeber sind höflich zurückhaltend, aber lachen auch herzlich. Und was das Tollste ist: Wir lernen von einem Kalligrafiemeister, mit Feder und Tusche unsere Namen in chinesischen Schriftzeichen auf edles Papier zu malen. Abends im Gästehaus helfen wir bei der Teigtaschenherstellung. Lecker!
  • Auf nach Xian!
    Heute erleben wir den Zauber des Orients. Im Hochgeschwindigkeitszug flitzen wir nach Xian (Fahrzeit ca. 3 Std.), wo einst die Seidenstraße startete. Wir finden viele Erinnerungen daran in der muslimischen Altstadt und können ein paar davon auch kaufen: bunte Kästchen, Perlenketten und 1001 andere Mitnehmsel. Nach dem Besuch der Großen Moschee freuen wir uns aufs Jiaozi-Bankett: gefüllte Teigtaschen für alle. Zwei Übernachtungen in Xian.
  • Die Terrakotta-Armee des Kaisers
    Nach dem Frühstück: radeln auf der Stadtmauer. Lust auf Spaghetti zum Mittagessen? Bekommen wir – und zwar chinesische. Und der Hit: Wir dürfen bei ihrer Herstellung helfen. Was über 70000 Arbeiter vor mehr als 2000 Jahren fabriziert haben, sehen wir im Anschluss: eine Armee aus Terrakotta-Soldaten (UNESCO-Welterbe), die den toten Kaiser bewacht. Busstrecke 100 km.
  • Ni hao, gigantisches Shanghai!
    Ein schönes Finale in Xian: die buddhistische Wildgans-Pagode. Am Nachmittag hebt dann unser Flieger nach Shanghai ab. Wir laufen die Uferpromenade, den legendären Bund, entlang und können ein Selfie vor der Skyline knipsen. Anschließend durch die Nanjing-Straße, wo die vielen Geschäfte und Theater einfach alles im Angebot haben. Das Abendessen lassen wir uns im Restaurant schmecken. Drei Übernachtungen.
  • Shanghai - Bootsfahrt und Zirkus
    Unser Weg führt uns heute in die Altstadt, wo die Straßen noch eng und die Häuser niedrig sind. Ein Labyrinth wie dieses hätte man zu Hause gern zum Toben: den Yu-Garten. Über die Zickzackbrücke, die Geister abhalten soll, kommen wir zu einem Teehaus. Vorsicht beim Trinken: Die Tassen sind hauchdünn. Eine Bootsfahrt auf dem Fluss Huangpu darf mittags nicht fehlen. Am Nachmittag bleibt Zeit zum Spielen oder Faulenzen. Und was es zum Abendessen gibt, entscheidet ihr! Abends: Applaus für die biegsamen und waghalsigen Akrobaten im Zirkus.
  • Futuristisches Pudong
    In einer Seidenfabrik können wir den weichen edlen Stoff befühlen und erfahren, was die Raupen zum Spinnen des Kokons animiert. Das Modell des heutigen Shanghai und auch Modelle vom Shanghai der Zukunft studieren wir im Stadtplanungsmuseum. Im Stadtviertel Pudong hat man die futuristischen Ideen schon umgesetzt und eine Welt aus Kugeln, Glas und spacigen Türmen erschaffen. Überwältigt von all den Eindrücken stärken wir uns beim Mittagessen in einem guten Restaurant. Am freien Nachmittag noch mehr Gigantismus? Bei gutem Wetter könnt ihr auf den Shanghai Tower, das zweithöchste Gebäude der Welt, hinauffahren und bis zum Horizont blicken (ca. 25 €).
  • Pandas im Wild Animal Park
    Nach einem späten Frühstück genießen wir einen entspannten Tag im Wild Animal Park. Hoffentlich finden wir hier die Pandabären! Sicherlich entdecken wir den Liger. Ihr wisst nicht, was das ist? Lasst euch überraschen! Beim Abschiedsquiz raten wir um die Wette! 90 km. Dann heißt es Abschied nehmen von unseren neuen Freunden und vor allem noch schnell die E-Mail-Adressen austauschen. Abends rauschen wir mit dem Transrapid zum Flughafen. Kurz vor Mitternacht Rückflug (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Zurück in der Heimat
    Am frühen Morgen landen wir in Frankfurt.

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