China – Landschaften im Reich der Mitte

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Teilnehmer
-
Reisetage
18

Veranstalter: Studiosus Reisen

Mit Bahn, Bus und Boot unterwegs vom Ozean bis zum Fuße des Himalayas: Chinas schönste Landschaften

Wie Poesie ohne Worte wirkt Shan Shui – die chinesische Kunst, Berge und Wasser mit Tusche auf Papier zu bannen. Und sprachlos macht auch die Schönheit der Landschaften, die Sie auf dieser Reise kennenlernen: vom Großstadtdschungel Shanghais über die dramatische Felsenlandschaft von Zhangjiajie und das vom Li-Fluss umschlungene Guilin bis zum malerischen Lijiang am Jadedrachen-Schneegebirge. Lernen Sie bei einem Meister des Tai-Chi, Geist und Körper mit der Natur in Einklang zu bringen, und erfahren Sie von Färbern, wie man das Blau des Himmels mit Stoff einfängt! Wir bleiben erdverbunden, wenn wir das Riesenreich per Bahn durchqueren, lassen uns aber auch relaxt bei einer Kurzkreuzfahrt auf den Wassern des Yangzis treiben.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air China (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Shanghai und zurück von Beijing, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Air China von Lijiang nach Beijing
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • Bahnfahrten in der 2. Klasse mit Hochgeschwindigkeits- und Expresszügen lt. Reiseverlauf
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels mit Klimaanlage
  • 4 Übernachtungen in einer Zweibett-Außenkabine auf einem Flusskreuzfahrtschiff
  • Frühstücksbuffet, 5 Mittagessen und 7 Abendessen in typischen Restaurants, 3 Mittag- und 3 Abendessen an Bord des Flusskreuzfahrtschiffes
  • Speziell qualifizierte, meist ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Auffahrt auf den Shanghai Tower
  • Bootsfahrten auf dem Li-Fluss und dem Erhai-See
  • Seilbahn- und Panoramaaufzugfahrt im Zhangjiajie-Naturpark
  • Eintrittsgelder (ca. 210 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 125 €), Gruppenvisum
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Shanghai
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug von Frankfurt nach Shanghai (Flugdauer ca. 10,5 Std.).
  • Hinein in den Großstadtdschungel!
    Mittags in Shanghai verlassen Sie das Flugzeug und sind in einer anderen Welt: Mit dem Studiosus-Reiseleiter unterwegs zur City, spüren Sie den Herzschlag der Megametropole. Ein Dschungel von Wolkenkratzern, gigantische Highways, über die sich der Verkehr schlängelt. Kurze Ruhepause im Hotel, und auf geht's zum Bund, dem Prachtboulevard am Fluss Huangpu. Ehrwürdige Kolonialbauten auf der einen Uferseite treten gegen die visionäre Hochhauskulisse von Pudong gegenüber an. Wenn die Abendstimmung den Fluss in die glühenden Farben der Neonreklame taucht, leuchtet der Begrüßungsdrink in unseren Gläsern, die der Reiseleiter hervorzaubert. Magie auch beim Abendessen – unter seiner Anleitung balancieren wir geschickt Reiskörner auf unseren Stäbchen. Zwei Übernachtungen in Shanghai.
  • Urbane Landschaften in Shanghai
    Diesen Tag widmen wir der grünen Lunge der Stadt – und holen erst einmal tief Luft: beim Tai-Chi in einem Stadtpark zwischen Shanghais Frühsportlern. Genau hingeschaut, dann machen wir’s wie unser Schattenboxmeister: Geist und Körper verbinden. Anschließend geht’s durch die Altstadtgassen, in denen Sie sich Guotie, gebratene Teigtaschen, als Wegzehrung gönnen sollten, bevor wir im Yu-Garten in die chinesische Gartenbaukunst eintauchen. Am Volksplatz wartet das Shanghai Museum mit einzigartigen Kalligrafien und Jadeschnitzereien auf uns. Anschließend Höhenflug gefällig? Bei unserem Abstecher in den Stadtteil Pudong lassen wir uns hinaufkatapultieren auf den Shanghai Tower, zweithöchstes Gebäude weltweit. Und wer noch von der Schwerelosigkeit des morgendlichen Tai-Chi fasziniert ist, kann den Kreis mit dem abendlichen Besuch einer Akrobatikshow schließen (ca. 30 €).
  • Wie der Blitz ins feurige Hunan
    Stadt, Land, Zug – in Hochgeschwindigkeit rauschen wir von der Küste durch die Provinz Jiangxi ins bergige Herz Chinas. So sehr wir unsere erhabene Perspektive von einer Trasse auf Stelzen genießen, Ihr Reiseleiter weiß um ganz andere Ansichten der Bevölkerung zum neuen Verkehrsweg. Nach fünf Stunden wechseln wir in Changsha von Bahn zu Bus, der uns sicher durch die dramatische Felsenlandschaft von Zhangjiajie laviert. Abenteuerlicher sind nur die Berge von Chilischoten, die Hunans Köche verbraten: Bevor Sie ins Tal der Tränen eintauchen, lassen Sie sich beim abendlichen Spezialitätenessen von Ihrem Reiseleiter beraten – er kennt die Schärfegradskala! 320 km. Zwei Übernachtungen in Zhangjiajie.
  • Aufbruch nach Pandora
    Mit der Seilbahn gondeln wir durch die Märchenwelt des Zhangjiajie-Nationalparks (UNESCO-Welterbe) zum Hochplateau. Wie geheimnisvoll vermummte Statisten, die auf ihren Einsatz warten, versammeln sich bizarre Säulenformationen im üppigen Urwaldgrün. Hier wird Kino Wirklichkeit; genau diese Landschaft inspirierte Regisseur James Cameron zum Setting des Hollywood-Sensationsfilms "Avatar". Über die Kulisse legt Ihr Reiseleiter den monumentalen Soundtrack – wirklich filmreif! Nach einem Abstecher ins spektakuläre Yuanjiajie-Gebiet schweben wir mit dem gläsernen Aufzug zurück ins Tal.
  • Stars im Landschaftskino
    Mit dem Schnellzug durchkreuzen wir die Berge Richtung Norden. Während wir uns, bequem zurückgelehnt, vom vorbeiziehenden Landschaftskino berieseln lassen, sind wir selbst die wohlbeobachtete Tagesattraktion unserer chinesischen Mitreisenden. Ziel unserer heutigen Reise: unser komfortables Kreuzfahrtschiff auf dem Yangzi, das wir in Yichang besteigen. Vier Übernachtungen an Bord.
  • Die Entdeckung der Langsamkeit
    Noch einen Gang zurück – wir lassen uns einfach treiben. Wie ein blaues Seidenband schlingt sich der Yangzi um bewaldete Steilhänge, die in den Himmel wachsen. Wunderschön! Doch wir erfahren auch von den Diskussionen, die um den Drei-Schluchten-Staudamm entbrannten, der die wilden Wasser zähmen soll. Zwischen inspirierenden Landausflügen entdecken wir an Bord die Langsamkeit: Haben Sie daran gedacht, den kleinen Vorabgruß einzupacken, der Ihnen Appetit auf die Reise machen sollte? Beim Kalligrafiekurs an Bord können Sie ihn gut gebrauchen …
  • Ins Traumland von Guilin hinübergleiten
    Am Vormittag verlassen wir in Chongqing unser schwimmendes Hotel und tauschen die Wasserstraße erneut gegen Schienen. Mit Tunneln, Brücken und Hochtrassen haben die Ingenieure die wilden Bergprovinzen Sichuan und Guizhou bezwungen, damit wir ganz sanft in nur viereinhalb Stunden im Hochgeschwindigkeitszug nach Guilin hinübergleiten. Noch bei der Ankunft meinen wir zu träumen, so unwirklich ist die Stadt zwischen die runden Karstkegel gebettet. Zeit, ein wenig in Bewegung zu kommen: Am See Ronghu vertreten wir uns die Füße. Apropos - wer mag, kann sich an einer Fußmassage nach dem Abendessen erfreuen. Und pure Vorfreude auf einen malerischen Tag finden Sie auf dem Kopfkissen in Ihrem Hotelzimmer. Träumen Sie schön! Zwei Übernachtungen in Guilin.
  • Wasserwunder Li-Fluss
    Wer lüftet die Bilderrätsel, die sich in den verschiedensten Steinformationen am Ufer verstecken? Während wir mit dem Floß durchs Reich der Karstkegel treiben, vorbei an Bambus, Wasserbüffeln und Reisfeldern, können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Mit Fakten dagegen füttert uns gleich ein Zitrusbauer, den wir in einem kleinen Dorf besuchen. Wie hat sich die jahrtausendealte Kultivierung der Früchte in China gewandelt? Welchen Herausforderungen muss er bei seiner Arbeit trotzen? Im Gespräch mit dem Bauer gewinnen wir neue Perspektiven. Genau wie auf dem Rückweg nach Guilin, wenn wir zum Fotostopp in den Bergen pausieren und die Flusslandschaft immer wieder andere Motive und Geschichten für uns erfindet. Entdecken Sie den imaginären Drachenrücken in der Ferne? 210 km.
  • In die Stadt des ewigen Frühlings
    Ob Sie an Ihrem freien Vormittag in Guilin die Ölbäume erschnuppern, die der Stadt ihren Namen gaben, ist fraglich – ganz sicher aber erwartet Sie mit Wasserläufen und Seen eine überraschend grüne Großstadt. Krönen Sie Ihren Spaziergang doch mit einem grünen Tee oder der eigenwilligen Spezialität Öltee – Ihr Reiseleiter empfiehlt Ihnen gern ein Teehaus. Nach dem Mittagessen schwingen wir uns wieder in die Eisenbahn, die uns in nur vier Stunden Richtung Himalaya nach Kunming trägt: Auf 1830 m Höhe haucht uns die "Stadt des ewigen Frühlings" ein laues Lüftchen entgegen.
  • Im Katzensprung nach Dali
    Die Provinzhauptstadt Yunnans ist ein Puzzle der Jahrhunderte: Seen, Pagoden, Parkanlagen, Tempel – dahinter Wolkenkratzer, die Yunnans Steinwälder zu imitieren scheinen. Bei einer Orientierungstour studieren wir Stadt und Provinzmuseum, bevor wir zur nächsten Station unserer Reise aufbrechen. Ein kurzes Piepen der Waggontüren, ein zweistündiger Katzensprung über die jüngst eröffnete Trasse – schon finden wir uns in Dali wieder: einem Travellerparadies, das sich vor den zerklüfteten Rücken des Chang-Gebirges ans Ufer des Erhais schmiegt. Mitten in dieser Oase des himmlischen Friedens liegt unser Hotel. Göttlich erscheinen uns auch die Leckereien, mit denen uns nach dem Abendessen die funkelnden Altstadtgassen verführen wollen – Naschkatzen immer dem Reiseleiter nach! Vor allem Samtpfötchen werden danach auf ihrem Zimmer von einem Stoff begeistert sein, aus dem die Träume von morgen sind … Zwei Übernachtungen in Dali.
  • Blaublütige Wolken und blaue Wunder
    Unser Tag zwischen Wasser und Wolken startet am Chongsheng-Tempel mit seinen himmelstürmenden drei Pagoden, deren Baustil für das Volk der Bai so typisch ist wie die bunte Kleidung. Bei einer Bootsfahrt auf dem Erhai-See bannt der Pavillon des Himmelsspiegels unseren Blick und eine rührende Geschichte unser Herz: Eine verwunschene Prinzessin ist es, die sich – vielleicht auch heute – als weiße Wolke an einen Berggipfel klammert. Ein blaues Wunder erleben wir jedenfalls gleich selbst bei einem Indigo-Workshop. Das Handwerk des Färbens hat hier Tradition. Wird das Pigment noch immer aus Pflanzen gewonnen? Wie werden die Stoffe behandelt? Bei einem gemeinsamen Tee können wir uns schlaumachen im Blaumachen.
  • Perle am Jadedrachen-Schneegebirge
    Ein allerletzter Trip im Zug! Der Weg ist pure Vorfreude: Während die Waggons an Alleen und Dörfern vorbeiziehen, lassen wir uns immer wieder den klangvollen Namen unseres Reiseziels auf der Zunge zergehen: Jadedrachen-Schneegebirge. An dessen Fuß liegt Lijiang. Wie eine Auster die Perle umhüllt die raue Schale nüchterner Nutzbauten eine zauberhafte Altstadt (UNESCO-Welterbe). Gemeinsam entdecken wir die schillernde Kulturoase. Wer am Abend Lust hat, lauscht bei einem Konzert auch ihren Klängen: Die hiesige ethnische Minderheit der Naxi pflegt traditionell ihre eigene Musik (ca. 30 €). Zwei Übernachtungen in Lijiangs Altstadt.
  • Im Zeichen des Drachen
    Wer wacker dem schrillen Ruf des Weckers folgt, gleitet dafür auf einem sanften Klangkissen aus dem Studiosus-Audioset in den Tag: Frühaufstehern eröffnet der Reiseleiter ein musikalisch untermaltes Lijiang der einsamen Kopfsteinpflastergassen und erwachenden Lebensgeister. Endlich Drachenfutter: gemeinsames Frühstück im Hotel, bevor wir vom Park des Schwarzen Drachen aus hinaufspähen zu den weißen Gipfeln des Jadedrachen-Gebirges. Dazu vielleicht geröstete Dragonflies? Zu knabbern haben wir auch an der rätselhaften Bilderschrift der Naxi, die wir im Dongba-Museum zu entschlüsseln versuchen. Der Nachmittag gehört Ihnen, vielleicht entdecken Sie noch ein passendes Souvenir im Gewirr der Gassen. Beim Abschiedsessen am Abend erwärmen nicht feuerspeiende Fabelwesen unsere Seele, sondern das herzliche Willkommen in einem Familienrestaurant. Schmeckt das nicht, als hätten sich all die Landschaften dieser Reise noch einmal in unserer Reisschale vereint?
  • Stippvisite in Beijing
    Unser Spaziergang durch den gigantischen Landschaftsgarten China – vom Ozean bis zum Fuße des Himalayas – neigt sich dem Ende. Zurück bringt uns ein Luftsprung. Zum Ausklang landen wir mitten im Herzen der Volksrepublik: in Beijing. Der Platz des Himmlischen Friedens, auf dem wir abends stehen, ist wie ein Garten der Erinnerung, in dem man auch das Andenken an Mao hegt und pflegt. Zwischen den roten Fahnen, die in den Himmel wachsen, überkommt uns die Wehmut des Abschieds.
  • Rückflug nach Europa
    Transfer zum Flughafen und mittags Rückflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.). Ankunft am Abend.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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