China – Tibet – Nepal – Overland durch den Himalaya

ab 3749,- €

Teilnehmer
10 - 22
Reisetage
18

Veranstalter: Marco Polo Reisen

18 Tage Transhimalaya-Reise von China über Tibet bis nach Nepal

Sichuans Maskottchen zum Auftakt: die Pandabären. Kathmandu als krönender Abschluss. Mit der Tibetbahn hinauf zum Dach der Welt. Die Bergmusik des Himalaya wird von Klöstern, Hochgebirgspässen und Seen komponiert. Für einsame Dörfer und Traumpanoramen lassen wir den gewohnten Komfort gern hinter uns. Aufwärmen wird uns die Herzlichkeit unserer Gastgeber. Und die Schärfe der Newari-Küche. Auf geht's zu einer Tour voller Highlights von China durch Tibet bis nach Nepal.

  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Chengdu und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit Air China von Chengdu nach Xining
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 150 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichen Bussen
  • Bahnfahrt von Xining nach Lhasa mit der Tibetbahn
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, eine Übernachtung im Schlafwagen (Mehrbettabteil, sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen)
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Beantragung der Einreisegenehmigung für Tibet inkl. Gebühren
  • Eintritte (ca. 160 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reiseleitung, in Tibet zusätzliche Englisch sprechende örtliche Reiseleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach China
    Nachmittags Flug nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
  • Chengdu
    Nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug nach Chengdu in der zentralchinesischen Provinz Sichuan (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.), wo wir am frühen Nachmittag landen. Mit dem Marco Polo Scout geht's in Richtung Hotel. Bewegung nach dem langen Sitzen? Die Parkanlage zu Ehren des Dichters Du Fu ist der perfekte Ort für erste Schritte im Reich der Mitte. Ins Reich der Träume segeln wir rasch nach einem leichten Abendessen. Zwei Übernachtungen in Chengdu.
  • Chengdu
    Morgens geht's zur Panda-Aufzuchtstation, wo wir Bekanntschaft mit dem Knuddeltier der Nation schließen. Im Wenshu-Tempel dreht sich dann alles um den Buddhismus. Und beim Mittagessen warten gleich zwei Herausforderungen auf uns: die richtige Stäbchentechnik und die scharfe Sichuan-Küche. Nachmittags entdecken Sie die Provinzhauptstadt auf eigene Faust. Der Scout teilt sicher sein Lieblingsteehaus mit Ihnen!
  • Chengdu - Xining
    Die erste Etappe Richtung Berge: Vormittags Flug nach Xining. 2275 m Höhe und das Kloster Kumbum mit seinen hunderttausend Buddhabildern stimmen uns hier oben bestens auf Tibet ein.
  • Xining
    Abenteuer in Sicht: die rund 21-stündige Fahrt mit der Tibetbahn. Auf dem Markt können wir uns am Vormittag mit Snacks wie Keksen und Nüssen eindecken. Nach dem Mittagessen Abschied nehmen vom chinesischen Scout und rein in den Schlafwagen. Fast 2000 km Schienen liegen vor uns. Abends vielleicht ein Wokgericht nebst Plausch im Speisewagen?
  • Xining - Lhasa
    Heute wird die Fünftausendermarke geknackt. Trotz Permafrostböden und Hochgebirge meistert die Bahn problemlos die Strecke über den 5072 m hoch gelegenen Pass Tangu-La. In Lhasa auf 3650 m Höhe erwartet Sie dann ein sanfter Rundgang mit dem tibetischen Scout zur Akklimatisierung. Drei Übernachtungen in Lhasa.
  • Lhasa
    Ein Tag im "Götterort". Auf dem alten Pilgerpfad Barkhor umrunden wir im Kreis der Gläubigen den Jokhang-Tempel. Im Anschluss: Potala, der Winterpalast des letzten Dalai Lama hoch über der Stadt. Danach machen Sie Ihr eigenes Programm. Erkunden Sie Lhasas Altstadt, die auch kulinarisch ein Renner ist. Empfehlung: Momos, die tibetische Variante von Maultaschen.
  • Lhasa
    Zwei weitere Orte, die uns den Dalai Lama näherbringen: der Ramoche-Tempel und der Sommerpalast Norbulingka. Neugierige begleiten den Scout am freien Nachmittag zum Sera-Kloster, können dort den Philosophiedebatten der Mönche unter freiem Himmel beiwohnen und im Uhrzeigersinn ums Kloster pilgern.
  • Lhasa - Gyantse
    Vormittags mischen wir bei der tibetischen Version von Craft Beer mit und probieren auch einen Schluck. Danach rückt ein Highlight nach dem anderen in unser Blickfeld: der Pass Kampa-La (4794 m), der türkis schimmernde Yamdrok-Tso, größter Frischwassersee im nördlichen Himalaya, Ziegen und Yaks, schneebedeckte Siebentausender. Krönender Abschluss: der Pass Karo-La auf 5039 m Höhe. Und schließlich Gyantse (3980 m) mit zwei Übernachtungen.
  • Gyantse
    Auftakt: ein Nonnenkloster und die Klosteranlage Palkhor Chöde, wo wir von Stockwerk zu Stockwerk um ihren Stupa, den Kumbum, ziehen – natürlich im Uhrzeigersinn. Nachmittags: Zeit für eine der besterhaltenen Altstädte Tibets. Gyantse von oben? Erklimmen Sie die Bergfestung Dzong!
  • Gyantse - Shigatse
    Gepäck in den Bus, auf nach Shigatse durchs Hochtal des Flusses Nyang-Chu. Unterwegs besuchen wir das Kloster Shalu. Hier wurden einst Tranceläufer ausgebildet: Der Scout erzählt, wie sie mit magischen Fähigkeiten gigantische Strecken überwanden. In Shigatse dann die Feststellung: Buddha lebt! Zumindest in seiner Reinkarnation als Panchen Lama im Kloster Tashilhunpo, dem Highlight der Stadt.
  • Shigatse - Shelkar
    Früh raus für den Peak: Mit jedem Schritt kommen wir dem höchsten Punkt unserer Reise näher, dem Pass Pang-La (5210 m). Oben dann das Highlight aller Highlightblicke: die Gipfel des Himalaya rund um den Mt. Everest. Wenn das Wetter mitspielt, ist der Blick vom Kloster Rombuk (4980 m) zum höchsten Gipfel der Welt unvergesslich. Anschließend weiter in Richtung Nepal.
  • Shelkar - Gyirong
    Es geht abwärts. Am riesigen Gebirgssee Paiku-Tso vorbei erreichen wir den Grenzort Gyirong (2700 m). Jetzt dürfen wir mit Fug und Recht behaupten, den Himalaya durchquert zu haben.
  • Gyirong - Nuwakot
    Grenzerfahrung: Wo sich Lkws voller Lebensmittel, chinesischer Technik und Kraftstoffe Richtung Nepal stauen, wechseln auch wir die Seite. Rasch das Visum besorgen, den neuen Scout begrüßen, danach erst mal Geduld auf der unbefestigten Landstraße zum Bergort Nuwakot. Belohnung: subtropisches Bergland, Reisfelder und der historische Ortskern im Nachmittagslicht. Abends: typisch newarische Küche. Senföl, Kreuzkümmel und Kurkuma kennen Sie vielleicht. Wasserbüffel mit Zimt auch?
  • Nuwakot - Kathmandu
    Fahrt Richtung Hauptstadt. Vom Tempelberg Swayambhunath aus liegt uns Kathmandu zu Füßen. Danach nichts wie hinein ins pralle Leben am Durbar Square. Nepalesischer Alltag pur. Wer will, gönnt sich knusprige Samosas und Masala Chai. Zwei Übernachtungen in Kathmandu.
  • Kathmandu
    Beeindruckend: die Verbrennungsstätten beim hinduistischen Tempel von Pashupatinath am heiligen Fluss Bagmati. Im Anschluss zum Stupa von Bodnath. In Bhaktapur haben Sie dann freie Zeit für Pagodentempel, Klosterhöfe, Alltag und jede Menge kleine Shops. Abends: gemeinsames Abschiedsessen und dazu ein Spaziergang über den historischen Durbar Square von Patan.
  • Rückflug von Kathmandu
    Freie Stunden in Kathmandu. Nachmittags Transfer zum Flughafen. Abends Rückflug nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5 Std.) und von dort nach ca. zweistündiger Umsteigezeit kurz nach Mitternacht weiter (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
  • Landung in Europa
    Ankunft am Morgen.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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07.10.2020 - 24.10.2020
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