Costa Rica – Auf nachhaltigen Pfaden durch die Tropen

ab 4298,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
197m
Max. Höhenmeter Abstieg
318m
Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
21
Aufenthaltstage Hotel
19

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Wanderreise von der Pazifikküste an die Atlantikküste mit Übernachtung in umweltfreundlichen Lodges

Wanderungen: 8 x leicht (2 - 3 Std.), 3 x moderat (4 Std.)
Im Aufforstungsprojekt der Selva Bananito Lodge einen Baum pflanzen
Durch den „Regenwald der Österreicher“ zur biologischen Station La Gamba wandern
Mit dem Kanu auf dem Fluss Tres Amigo paddeln und die heimischen Tiere beobachten
In den natürlichen Schwimmbecken und Wasserfällen des Rio Tico baden
Barfuß entlang der karibischen Strände im Cahuita-Nationalpark spazieren
In ökologisch geführten Lodges mitten in der Natur übernachten

Grüner, dichter Regenwald umgibt uns. Wir lauschen den Geräuschen des Dschungels, dem klirrenden Gesang des Glockenvogels. Zu Fuß erkunden wir den tropischen Wald, entdecken eine Vielzahl von Orchideen, die auf mächtigen, alten Baumstämmen wachsen. Zurück in der Selva Bananito Lodge, die aus Natur-Materialien und auf Stelzen gebaut ist, erfrischen wir uns in der solargeheizten Dusche. Bei fackelndem Kerzenlicht genießen wir unser typisch karibisches Abendessen. Die Geräusche der nachtaktiven Tiere begleiten uns in den Schlaf. Wir reisen abseits der üblichen Touristenpfade in abgelegenen Regionen und unterstützen mit unserem Besuch kleine Gemeinden und nachhaltige Projekte. Stolz führen uns die Bewohner von Zapotal durch ihre Zuckerrohrproduktion. Wir übernachten in ihren Privathäusern und haben so die Möglichkeit, sie näher kennenzulernen. Auf dieser Reise erkunden wir das Land so sanft wie möglich. Costa Rica steht wie kaum ein anderes Land für nachhaltigen Tourismus. Der Ansatz dafür wurde bereits in den 1970er Jahren mit der Gründung des ersten Nationalparks gelegt. Heute stehen mehr als 30% der Landesfläche unter Naturschutz. Wir übernachten in Eco-Lodges in traumhafter Lage mitten in der Natur, um unseren CO2 Abdruck so gering wie möglich zu halten. An der Karibikküste laufen wir barfuß über den feinsandigen Strand und lassen uns das Wasser einer frischen Kokosnuss schmecken. Costa Rica – grüner geht’s nicht.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Costa Rica
    Flug von Frankfurt nach Costa Rica. Ankunft und Transfer zum Hotel in Alajuela.
  • Tag 2 Alajuela – Carara-Nationalpark – Ojochal
    Nach dem Frühstück werden wir von unserer deutschsprachigen Reiseleitung im Hotel abgeholt. Auf dem Weg nach Ojochal machen wir einen Halt um den Carara-Nationalpark zu besuchen.
    Dieser Wald ist die Lebensstätte vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Vor allem die roten Ara-Papageien, die hier ihren festen Nistplatz haben, sind eine Besonderheit. Bei einer Wanderung haben wir mit etwas Glück die Möglichkeit einen Ara zu beobachten. Unser Reiseziel heute ist Ojochal. Nur ein paar Schritte von unseren Safarizelten entfernt laden die natürlichen Schwimmbecken und Wasserfälle des Río Tico zu einem erfrischenden Bad ein.
  • Tag 3 Ojochal – Wasserfall – Marino Ballena-Nationalpark – Ojochal
    Den Vormittag verbringen wir in der Umgebung des Hotels. Man kann herrlich im Fluss baden und zum nah gelegenen Wasserfall laufen. Am Nachmittag besuchen wir den Marino Ballena-Nationalpark, der erste Meeresnationalpark der in Costa Rica gegründet wurde. Der Park ist vor allem wegen seiner Walflosse bekannt, die bei Ebbe durch eine Sandbank entsteht und auf der wir spazieren werden. Alle Strände weisen eine recht starke Brandung auf, und es ist wie überall an der Pazifikküste Vorsicht vor Strömungen geboten. Wer die Abgeschiedenheit und Wildnis sucht, ist in dieser Gegend sicher richtig.
  • Tag 4 Ojochal – Esquinas Rainforest Lodge
    Nach dem Frühstück fahren wir zur Esquinas Rainforest Lodge, in die Lodge mitten im Regenwald quartieren wir uns hier ein. Das Regenwaldgebiet Esquinas grenzt direkt an den Piedras Blancas-Nationalpark. Dieser wird auch "Regenwald der Österreicher" genannt, nach dem Gründer, dem bekannten Wiener Geiger Michael Schnitzler. Das Umweltschutzprojekt hat zur Aufgabe den Esquinas Regenwald durch die Einbringung von freigekauften Grundstücken in den bestehenden Nationalpark Piedras Blancas zu schützen. Eine wissenschaftliche tropen-biologischen Station La Gamba ermöglicht es zahlreichen internationalen Studenten, den Regenwald zu erforschen. Am Nachmittag besuchen wir die Station und erfahren viel über das ehrgeizige Projekt.

    Esquinas entstand dank österreichischer Geldquellen. Die Lodge ist zu 100% CO2-neutral, und alle Angestellten stammen aus dem nahe gelegenen Dorf La Gamba. Die Speisen im Hotel werden mit Zutaten aus den hoteleigenen Gärten zubereitet. Die Lodge könnte man als eine rustikal-luxuriöse Oase im Regenwald beschreiben, also ein perfekter Ort für Naturliebhaber. Unzählige Vogel- und andere Tierarten lassen sich auf dem Gelände und sogar von Ihrer Terrasse aus beobachten. Ein perfekter Ort, um sich eine zeit lang von der restlichen Welt loszulösen.
  • Tag 5 Im Regenwald der Österreicher
    Mit einem örtlichen Führer unternehmen wir eine Exkursion in den Nationalpark, der die größte Artenvielfalt von ganz Costa Rica aufweist. Der Nachmittag und Abend steht uns zur freien Verfügung am natürlichen Swimmingpool oder für einen Spaziergang auf den angelegten Wegen rund um die Lodge. Nach dem Abendessen besteht die Möglichkeit bei einer kleinen Nachtwanderung eine Vielzahl von kleinen Fröschen zu entdecken, darunter den grünen Rotaugen-Baumfrosch.
  • Tag 6 Esquinas Rainforest Lodge – Hacienda Barú – Damas
    Heute fahren wir weiter zur Hacienda Barú, wo wir eine Wanderung durch einen Sekundär- und Primär-Regenwald unternehmen. Hier sind zahlreiche Vogelarten und auch einige Säugetiere heimisch. Im Anschluss fahren wir weiter nach Damas.
  • Tag 7 Damas – Zapotal
    Nach dem Frühstück fahren wir ins Dorf Zapotal de Miramar, das sich im Herzen einer schönen grünen Hügellandschaft befindet. Die Dorfbewohner empfangen uns mit einem herzlichen "Pura Vida". Hier fühlt man sich auf Anhieb wohl und willkommen. Stolz führen uns die Einwohner durch ihre Zuckerrohrproduktion. Die traditionelle Mühle oder "Trapiche" wird auch heute noch von Ochsen angetrieben! Unser Abendessen wird landestypisch von einer "Tica" zubereitet. Wer mag ist herzlich eingeladen mitzuhelfen oder einfach nur über die Schulter zu schauen. Alle Produkte, die für das Essen verwendet werden, stammen aus der Region und wurden ökologisch nachhaltig angebaut.

    Und weil uns das noch nicht genug ist, tauchen wir noch tiefer in die costa-ricanische Kultur ein und verbringen die heutige Nacht in den privaten Gästezimmern der Familien. Pura Vida!

    Information: Extras wie Snacks/Getränke etc. können hier nur in bar bezahlt werden.
  • Tag 8 Organische Finca Tour – Monte Alto
    Heute lernen wir die organische Finca von Doña Betty kennen. Sie zeigt uns ihr Gut und erzählt uns wie sie die Finca mit einer nachhaltigen Methode führt.
    Gegen Mittag geht es weiter über die Brücke „La Amistad“ über den Tempisque in die Provinz Guanacaste. Am Nachmittag erreichen wir das Schutzgebiet Monte Alto, in dem wir die Gemeinschaftszimmer für die kommenden beiden Nächte beziehen und gemeinsam zu Abend essen.
  • Tag 9 Monte Alto
    Zu Fuß lernen wir heute das Reservat kennen, dabei wird der tropische Regenwald mit seiner hohen Dichte an Orchideen und Vogelarten entdeckt. Am Nachmittag besuchen wir einen kurzen Vortrag über das Aufforstungsprojekt der Bauern und lernen im Anschluss das sympathische Dorf Hojancha kennen.
  • Tag 10 Monte Alto – Barra Honda Nationalpark – La Fortuna
    Früh geht es heute los mit der Fahrt zum Barra Honda Nationalpark, wo wir eine Wanderung im Trockenwald unternehmen. Der Bus kommt nicht ganz bis zum Parkeingang, so dass die letzten 2 km bereits zu Fuß zurückgelegt werden. Im Anschluss fahren wir weiter über den Arenalsee bis an den Fuß des Vulkans in die Arenal Observatory Lodge.

    Die Arenal Observatory Lodge & Spa, das einzige Hotel innerhalb des Arenal Nationalparks, bietet Ihnen die einzigartige Gelegenheit, den Primär- und Sekundärwald sowie einen der beeindruckensten Vulkane Costa Ricas, nur einen Steinwurf entfernt, kennenzulernen. Einst errichtet, um Wissenschaftlern das Erforschen der vulkanischen Aktivitäten durch eine tiefe Felsschlucht geschützt zu ermöglichen, besteht die Lodge nun aus mehr als 350ha Land, darunter etwa 110ha Primärwald und ca. 240ha wiederaufgeforstes Land und schöne tropische Gärten.
  • Tag 11 Wanderung im Reservat El Silencio – Hängebrücken
    Heute besuchen wir das Reservat El Silencio, mit 225 Hektar Schutzgebiet, wovon mehr als 100 Hektar Primärwald sind.
    Auf der Wanderung erhaschen wir auch einen Blick auf eine der vielen Tierarten, die hier ihr Zuhause haben, wie z.B. Büllaffen, Weisskopfaffen, Spinnen, Schlangen, Schmetterlinge. Am Nachmittag lernen wir den Wald Costa Rica’s aus der Vogelperspektive kennen. Wir laufen über Hängebrücken und genießen die Aussicht über die Baumkronen.
  • Tag 12 Vulkan Arenal
    Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung. Wir können durch die tropischen Gärten des Hotels schlendern oder die Zeit für einen optionalen Ausflug in La Fortuna nützen.
  • Tag 13 La Fortuna – Kanufahrt – Boca Tapada
    Unser Bus bringt uns nach Boca Tapada. Nach einer kurzen Sicherheitsschulung geht es heute auf den Fluss. Wir steigen in unsere Kanus und rudern auf dem Fluss Tres Amigos und genießen die Ruhe des tropischen Regenwaldes. Hierbei können wir den Reichtum der Flora und Fauna beobachten, die die Umgebung umgibt: Krokodile, Schildkröten, Leguane, Affen, Wasservögel und vieles mehr.
  • Tag 14 Boca Tapada
    Bei einer interessanten Wanderung lernen wir die Umgebung der Lodge kennen und erfahren dabei viel über die hier heimischen Tiere und Pflanzen. Halten Sie Ihre Kamera bereit!
    Den Nachmittag haben wir für eigene Erkundung zur freien Verfügung.
  • Tag 15 Boca Tapada – Bananito – Selva Bananito
    Heute erwartet uns zunächst der Transfer an die Atlantikküste, durch die Hafenstadt Limón. In der Nähe des kleinen Dorfes Bananito, der wie sein Name schon vorwegschickt, mitten in weitläufigen Bananenplantagen liegt, steigen wir für die letzten Kilometer zur Selva Bananito Lodge auf ein Allradfahrzeug um, mit dem wir einige Flüsse überqueren.
    Nach dieser abenteuerlichen Anreise erhalten wir einen ersten Einblick in die Naturschutzbemühungen des vorbildlichen Lodge-Projekts.
    Da hier mit Strom sehr sparsam umgegangen wird, wird das Abendessen zu einem besonders authentischen Naturerlebnis: Sie dürfen sich auf vorzügliche Dinner bei flackerndem Kerzenlicht freuen.
  • Tag 16 Selva Bananito – Dschungelwanderung
    Auf einem Naturlehrpfad lernen wir heute bei einer Wanderung so einiges über den hiesigen Dschungel. Am Nachmittag packen wir selbst an und tragen mit einem neu gepflanzten Baum unseren Teil zum Aufforstungsprojekt bei.

    Information:
    Für die Wanderung empfehlen wir hohe Stiefel anzuziehen, die vor Ort geliehen werden können.
  • Tag 17 Selva Bananito – Karibikküste
    Heute legen wir den letzten Teil der Rundreise vom Hinterland bis zur Küste zurück. Vor dem Abendessen haben wir noch Zeit am Strand zu spazieren, baden und den Flair der Karibik genießen.
  • Tag 18 Cahuita-Nationalpark
    Sowohl in Cahuita als auch bei Puerto Viejo erwarten Sie herrliche Sandstrände und das karibische Meer. Für diejenigen, die vom Wandern nicht genug bekommen können, bietet Ihr Reiseleiter heute eine Wanderung im Cahuita Nationalpark an.
    Der Nationalpark Cahuita beherbergt ca. einen Hektar Regenwald, der den dazugehörigen grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weisschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit ein Bad im Meer einzulegen.
  • Tag 19 Karibikküste – San José – Stadtbesichtgung
    Nach dem Frühstück steht die Rückreise nach San José durch den Braulio Carrillo Nationalpark an. Am Nachmittag zeigt uns die Reiseleitung dann noch die Hauptstadt des Landes.
    Anschließend geht es zurück zu Ihrem Stadthotel. Hier verabschieden wir uns von unserer Reiseleitung.
  • Tag 20 San José – Rückflug
    Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung. Rechtzeitig vor Abreise bringt uns unser Fahrer zum Flughafen und wir fliegen zurück nach Deutschland
  • Tag 21 Ankunft
    Ankunft in Frankfurt.
  • Tag 1 Anreise nach Costa Rica
    Flug von Frankfurt nach Costa Rica. In Alajuela angekommen werden wir zu unserem Hotel gebracht und verbringen dort unsere erste Nacht.
  • Tag 2 Wanderung im Carara-Nationalpark und Weiterreise nach Ojochal
    Nach dem Frühstück werden wir von unserer deutschsprachigen Reiseleitung im Hotel abgeholt. Auf dem Weg zu unserem heutigen Reiseziel Ojochal machen wir einen Halt um den Carara-Nationalpark zu besuchen. Dieser Wald ist die Lebensstätte vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Vor allem die roten Ara-Papageien, die hier ihren festen Nistplatz haben, sind eine Besonderheit. Bei einer Wanderung haben wir mit etwas Glück die Möglichkeit einen Ara zu beobachten. Anschließend fahren wir weiter und kommen in unserer Unterkunft in Ojochal an. Hier haben wir Zeit uns an den Zeitunterschied und das Klima zu gewöhnen und wer möchte, kann in den natürlichen Schwimmbecken des Río Tico ein erfrischendes Bad nehmen, die nur ein paar Schritte entfernt sind.
  • Tag 3 Besuch des Marino Ballena-Nationalpark
    Unser Tag beginnt entspannt in der Umgebung des Hotels. Nach dem Frühstück haben wir die Möglichkeit im Fluss zu baden und zum nah gelegenen Wasserfall zu laufen. Am Nachmittag besuchen wir den Marino Ballena-Nationalpark, der erste Meeresnationalpark der in Costa Rica gegründet wurde. Der Park ist vor allem wegen seiner Walflosse bekannt, die bei Ebbe durch eine Sandbank entsteht und auf der wir spazieren werden. Alle Strände weisen eine recht starke Brandung auf, und es ist wie überall an der Pazifikküste Vorsicht vor Strömungen geboten. Wer die Abgeschiedenheit und Wildnis sucht, ist in dieser Gegend sicher richtig. Den Abend verbringen wir wieder in unserer Unterkunft.
  • Tag 4 Fahrt zur Esquinas Rainforest Lodge
    Nach dem Frühstück fahren wir zur Esquinas Rainforest Lodge, in die Lodge mitten im Regenwald quartieren wir uns ein. Das Regenwaldgebiet Esquinas grenzt direkt an den Piedras Blancas-Nationalpark. Dieser wird auch "Regenwald der Österreicher" genannt, nach dem Gründer, dem bekannten Wiener Geiger Michael Schnitzler. Das Umweltschutzprojekt hat zur Aufgabe den Esquinas Regenwald durch die Einbringung von freigekauften Grundstücken in den bestehenden Nationalpark Piedras Blancas zu schützen. Eine wissenschaftliche tropen-biologischen Station La Gamba ermöglicht es zahlreichen internationalen Studenten, den Regenwald zu erforschen. Am Nachmittag besuchen wir diese Station und erfahren viel über das ehrgeizige Projekt. Der Tag endet mit einem Abendessen in der Unterkunft.

    Esquinas entstand dank österreichischer Geldquellen. Die Lodge ist zu 100% CO2-neutral, und alle Angestellten stammen aus dem nahe gelegenen Dorf La Gamba. Die Speisen im Hotel werden mit Zutaten aus den hoteleigenen Gärten zubereitet. Die Lodge könnte man als eine rustikal-luxuriöse Oase im Regenwald beschreiben, also ein perfekter Ort für Naturliebhaber. Unzählige Vogel- und andere Tierarten lassen sich auf dem Gelände und sogar von Ihrer Terrasse aus beobachten. Ein perfekter Ort, um sich eine Zeit lang von der restlichen Welt loszulösen.
  • Tag 6 Wanderung durch den Regenwald von Hacienda Baru und Fahrt nach Damas
    Nach einem Frühstück fahren wir weiter zur Hacienda Barú, wo wir eine Wanderung durch einen Sekundär- und Primär-Regenwald unternehmen. Hier sind zahlreiche Vogelarten und auch einige Säugetiere heimisch. Im Anschluss fahren wir weiter nach Damas und übernachten dort.
  • Tag 7 Fahrt nach Zapotal
    Nach dem Frühstück fahren wir ins Dorf Zapotal de Miramar, das sich im Herzen einer schönen grünen Hügellandschaft befindet. Die Dorfbewohner empfangen uns mit einem herzlichen "Pura Vida". Hier fühlt man sich auf Anhieb wohl und willkommen. Stolz führen uns die Einwohner durch ihre Zuckerrohrproduktion. Die traditionelle Mühle oder "Trapiche" wird auch heute noch von Ochsen angetrieben! Unser Abendessen wird landestypisch von einer "Tica" zubereitet. Wer mag ist herzlich eingeladen mitzuhelfen oder einfach nur über die Schulter zu schauen. Alle Produkte, die für das Essen verwendet werden, stammen aus der Region und wurden ökologisch nachhaltig angebaut.

    Und weil uns das noch nicht genug ist, tauchen wir noch tiefer in die costa-ricanische Kultur ein und verbringen die heutige Nacht in den privaten Gästezimmern der Familien. Pura Vida!

    Information: Extras wie Snacks/Getränke etc. können hier nur in bar bezahlt werden.
  • Tag 8 Besuch einer Finca und Fahrt in das Schutzgebiet Monte Alto
    Heute Vormittag lernen wir die organische Finca von Doña Betty kennen. Sie zeigt uns ihr Gut und erzählt uns wie sie die Finca mit einer nachhaltigen Methode führt. Gegen Mittag geht es weiter über die Brücke „La Amistad“ über den Tempisque in die Provinz Guanacaste. Am Nachmittag erreichen wir das Schutzgebiet Monte Alto, in dem wir die Gemeinschaftszimmer für die kommenden beiden Nächte beziehen und gemeinsam zu Abend essen.
  • Tag 10 Wanderung im Barra Honda Nationalpark und Weiterfahrt nach La Fortuna
    Früh geht es heute los mit der Fahrt zum Barra Honda Nationalpark, wo wir eine Wanderung im Trockenwald unternehmen. Der Bus kommt nicht ganz bis zum Parkeingang, so dass die letzten 2 km bereits zu Fuß zurückgelegt werden. Im Anschluss fahren wir weiter über den Arenalsee bis an den Fuß des Vulkans in die Arenal Observatory Lodge.

    Die Arenal Observatory Lodge & Spa, das einzige Hotel innerhalb des Arenal Nationalparks, bietet Ihnen die einzigartige Gelegenheit, den Primär- und Sekundärwald sowie einen der beeindruckensten Vulkane Costa Ricas, nur einen Steinwurf entfernt, kennenzulernen. Einst errichtet, um Wissenschaftlern das Erforschen der vulkanischen Aktivitäten durch eine tiefe Felsschlucht geschützt zu ermöglichen, besteht die Lodge nun aus mehr als 350ha Land, darunter etwa 110ha Primärwald und ca. 240ha wiederaufgeforstetes Land und schöne tropische Gärten. Noch dazu ist die Arenal Observatory Lodge eine nachhaltige Öko-Lodge.
  • Tag 11 Wanderung im Reservat El Silencio und auf Hängebrücken
    Heute besuchen wir das Reservat El Silencio, mit 225 Hektar Schutzgebiet, wovon mehr als 100 Hektar Primärwald sind. Auf der Wanderung werden wir viele verschiedene Pflanzenarten entdecken und vielleicht erhaschen wir auch einen Blick auf eine der vielen Tierarten, die hier ihr Zuhause haben, wie z.B. Brüllaffen, Weisskopfaffen, Spinnen, Schlangen, Schmetterlinge. Am Nachmittag lernen wir den Wald Costa Rica’s aus der Vogelperspektive kennen. Wir laufen über Hängebrücken und genießen die Aussicht über die Baumkronen. Später geht es wieder zurück in die Lodge.
  • Tag 13 Kanufahrt auf dem Tres Amigos
    Am frühen Morgen bringt uns unser Bus nach Boca Tapada. Hier steht uns heute eine Kanufahrt auf dem Tres Amigos bevor. Nach einer kurzen Sicherheitsschulung geht es auf den Fluss. Wir steigen in unsere Kanus und rudern auf dem Tres Amigos und genießen die Ruhe des tropischen Regenwaldes. Hierbei können wir den Reichtum der Flora und Fauna beobachten, die die Umgebung umgibt: Krokodile, Schildkröten, Leguane, Affen, Wasservögel und vieles mehr. Am Ende unser Fahrt bringt uns unser Bus im Anschluss in unser heutiges Hotel und den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung.
  • Tag 14 Boca Tapada
    Nach dem Frühstück lernen wir bei einer interessanten Wanderung die Umgebung der Lodge kennen und erfahren dabei viel über die hier heimischen Tiere und Pflanzen. Halten Sie Ihre Kamera bereit! Den Nachmittag haben wir für eigene Erkundung zur freien Verfügung. Vielleicht erforschen wir die Wanderwege auf eigene Faust oder wagen uns noch einmal aufs Wasser und machen eine Boots- oder Kanutour.
  • Tag 15 Fahrt nach Bananito und Einblick in die Naturschutzbemühungen
    Heute erwartet uns zunächst der Transfer an die Atlantikküste, durch die Hafenstadt Limón. In der Nähe des kleinen Dorfes Bananito, der wie sein Name schon vorwegschickt, mitten in weitläufigen Bananenplantagen liegt, steigen wir für die letzten Kilometer zur Selva Bananito Lodge auf ein Allradfahrzeug um, mit dem wir einige Flüsse überqueren. Nach dieser abenteuerlichen Anreise erhalten wir einen ersten Einblick in die Naturschutzbemühungen des vorbildlichen Lodge-Projekts. Da hier mit Strom sehr sparsam umgegangen wird, wird das Abendessen zu einem besonders authentischen Naturerlebnis: Sie dürfen sich auf vorzügliche Dinner bei flackerndem Kerzenlicht freuen.
  • Tag 16 Dschungelwanderung und Beitrag zum Aufforstungsprojekt
    Auf einem Naturlehrpfad lernen wir heute bei einer Wanderung so einiges über den hiesigen Dschungel. Vielleicht entdecken wir sogar das ein oder andere heimische Tier. Am Nachmittag packen wir selbst an und tragen mit einem neu gepflanzten Baum unseren Teil zum Aufforstungsprojekt bei.

    Information:
    Für die Wanderung empfehlen wir hohe Stiefel anzuziehen, die vor Ort geliehen werden können.
  • Tag 17 Fahrt an die Karibikküste
    Heute legen wir den letzten Teil der Rundreise vom Hinterland bis zur Küste zurück. Vor dem Abendessen haben wir noch Zeit am Strand zu spazieren, Baden und den Flair der Karibik genießen.
  • Tag 18 Wanderung im Cahuita-Nationalpark
    Sowohl in Cahuita als auch bei Puerto Viejo erwarten Sie herrliche Sandstrände und das karibische Meer. Für diejenigen, die vom Wandern nicht genug bekommen können, bietet Ihr Reiseleiter heute eine Wanderung im Cahuita Nationalpark an.
    Der Nationalpark Cahuita beherbergt ca. einen Hektar Regenwald, der den dazugehörigen grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weisschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit ein Bad im Meer einzulegen.
  • Tag 19 Stadtbesichtigung von San Jose
    Nach dem Frühstück steht die Rückreise nach San José durch den Braulio Carrillo Nationalpark an. Am Nachmittag zeigt uns die Reiseleitung dann noch die Hauptstadt des Landes. Anschließend geht es zurück zu Ihrem Stadthotel. Hier verabschieden wir uns von unserer Reiseleitung.
  • Tag 20 Rückflug nach Deutschland
    Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung. Rechtzeitig vor Abreise bringt uns unser Fahrer zum Flughafen und wir fliegen zurück nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Abwechslungsreiche nachhaltige Wanderreise zu besonderen Lodges und Unterkünften abseits der Haupt-Touristenpfade.

    Anforderung:
    Die Wanderungen sind technisch einfach und von jedem Wanderer, der über gute Kondition verfügt, zu bewältigen. Trittsicherheit ist wichtig, denn die Wege sind teilweise steinig, wurzelig und matschig, manchmal laufen wir ausgetrocknete Flussläufe entlang. Die Gehzeiten belaufen sich auf 2 - 4 Stunden. Das feucht-heiße Klima in den Nebel- und Regenwäldern und der Wechsel in die höheren, kalten Gebiete stellen erhöhte Anforderungen an Herz und Kreislauf.

    Unterbringung:
    Wir übernachten auf der Rundreise in nachhaltigen Lodges Hotels und in San Jose im Mittelklassehotel. Einzelzimmer stehen auf dieser Reise insgesamt nur begrenzt zur Verfügung.

    Verpflegung:
    Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, haben wir die Möglichkeit in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder einen Snack zu kaufen.
    Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (Vegetarier, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Vorsicht bitte mit Leitungswasser. Nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften und an Straßenständen kann jederzeit Wasser in Flaschen gekauft werden.

    Transfer:
    Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass die Straßen und Pisten unbefestigt und staubig sind und die Fahrzeuge (Kleinbus/Van) landesüblich ausgestattet sind und nicht an mitteleuropäischem Standard gemessen werden dürfen.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Costa Rica

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.





    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Costa Rica

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Eine Gelbfieber-Impfung ist nur für Reisende erforderlich, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor der Einreise in einem von der WHO als Gelbfieber-Risikogebiet deklarierten Land aufgehalten haben. Dengue-Fieber wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Durch die geografische Lage, nur ein paar Grad nördlich des Äquators, ist das Klima in Costa Rica das ganze Jahr über tropisch. Die verschiedenen Höhenlagen bewirken ein Klima, das fast so vielfältig ist wie die Natur dieses kleinen Landes. Guanacaste im Norden ist eher trocken, das Valle Central mit der Hauptstadt San José hat ein angenehm mildes Klima und an den Küsten des Pazifik und Atlantik ist es schwül und sehr warm. An der Küste und im Tiefland schwanken die Tagestemperaturen von 25-32 Grad. In mittleren Höhenlagen herrschen durchgehend angenehme 20 Grad vor. Dagegen sinken in den Bergen die Temperaturen auf 4-10 Grad. Die Jahreszeiten sind nicht durch Temperaturwechsel, sondern durch die Niederschlagsmengen und regionale Besonderheiten geprägt. Die Bergzüge, die Costa Rica von Nordwesten nach Südosten durchziehen, wirken als Wetterscheide zwischen dem pazifischen und karibischen Klima.
    Auf der Pazifischen Seite und dem Valle Central gelten Dezember bis April/Mai als die trockenen Monate. Während der übrigen Monate, die als "Winter" oder "grüne Jahreszeit" gelten, schenken willkommene Niederschläge der Landschaft ein frisches, immerwährendes Grün. In dieser Zeit muss mit starken Regenfällen gerechnet werden, die oft als Wolkenbrüche am Nachmittag niederkommen. Davor gibt es sonnige Morgenstunden, danach sternenklare Nächte. Mehrere zusammenhängende Regentage sind selten.
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