Costa Rica: Auf unbekannten Pfaden durch das grüne Eldorado

ab 3898,- €

Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
21

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Costa Rica ist ein grüner Garten Eden, der einem auf Schritt und Tritt den Atem raubt. Zu Fuß entdecken wir die bekanntesten Nationalparks: von Tortuguero an der Karibik über die Vulkane Irazú, Arenal und Tenorio bis nach Manuel Antonio am Pazifik. Und als Bonbon durchqueren wir die wenig erforschte Cordillera Talamanca (UNESCO-Weltnaturerbe). Enge Urwaldpfade bringen uns hier auf kaum besuchte Höhenzüge. Prädikat: einzigartig und besonders wertvoll für ein intensives und tierreiches Naturerlebnis quer durch Costa Rica. Komm mit!

  • Flug mit Condor in der Economyclass nach San José und zurück
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Kleinbus, in 4x4-Fahrzeugen und Booten
  • 12 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, 4 einfache Lodgeübernachtungen im Mehrbettzimmer (meist Stockbetten, einfaches Bettzeug wird gestellt) und 2 Übernachtungen in 2-Personen-Zelten (Matratzen und einfaches Bettzeug wird gestellt) mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • 17 x Frühstück, 6 x leichtes Mittagessen, 4 x Lunchpaket, 12 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und teilweise zusätzlich spanischsprachige lokale (Trekking-)Führer
  • Gepäcktransport: per Fahrzeug an Tagen 10-11*
  • Flug mit Iberia in der Economyclass nach San José und zurück

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Costa Rica!
  • 2. Tag: Zum Tortuguero-Nationalpark
    Ankunft in San José und Transfer zur Bootsanlegestelle am Rande des Tortuguero-Nationalparks. Mit einem Motorboot fahren wir über den Hauptkanal weiter zu unserer Lodge, die idyllisch auf einer Landzunge zwischen Kanal und Karibischem Meer liegt. Nach dem Mittagessen spazieren wir am Strand entlang und erkunden das Dorf Tortuguero. GZ ca. 1 Std., ±0 m. Den Rest des Tages können wir uns von der Anreise erholen und abends optional an einer geführten Nachtwanderung teilnehmen. 2 Lodgeübernachtungen im Tortuguero-Nationalpark. 170 km. (M, A)
  • 3. Tag: Der Regenwald erwacht ...
    ... und wir sind hautnah dabei: Früh am Morgen steigen wir in ein Boot und schauen zu, wie die Natur in den Tag startet: Die Sonne geht auf, die Vögel stimmen ihr Gezwitscher an, die Affen starten ihr Wacht-auf-Gebrüll – ein herrliches Guten-Morgen-Ritual. Nach dem Frühstück entdecken wir die Flora und Fauna des Tortuguero-Nationalparks mit Kajaks (FZ ca. 1,5 Std.), um am Nachmittag auf der Lodgeterrasse die Seele baumeln zu lassen. Um uns herum zirpt, singt und brüllt es – ein grandioses Regenwald-Erlebnis. (F, M, A)
  • 4. Tag: Zu den Vulkanen
    Nach dem Frühstück steigen wir wieder ins Boot und erreichen über den Kanal den Hafen. Hier wartet auf uns schon der Bus, mit dem wir an Bananenplantagen vorbei weiter bis zum Fuße der Vulkane Irazú und Turrialba fahren. Unsere nächste Unterkunft liegt am Hang des Turrialba-Vulkans und bietet grandiose Ausblicke in das gleichnamige Tal und auf die Talamanca-Berge – ein Spaziergang in der Umgebung lohnt sich allemal. Lodgeübernachtung im Orosi-Tal. 125 km. (F, M)
  • 5. Tag: Vulkan Irazú
    Wir brechen auf zum höchsten Vulkan des Landes, dem Irazú (3.432 m), im gleichnamigen Nationalpark. Oben angelangt, spazieren wir entlang seines Kraters, von schroffen Felsen umrahmt. Danach wandern wir an seinen Hängen bis zu seinem Zwillingsvulkan, dem Turrialba. GZ 3-4 Std., -460 m. Auf der Panamericana geht es gen Süden zum Cerro de la Muerte und weiter zu unserem nächsten Ziel, der kleinen Gemeinde Copey de Dota. 4 einfache Lodge- und 2 Zeltübernachtungen in der Cordillera Talamanca. 70 km. (F, A)
  • 6. - 10. Tag: Talamanca-Trekking
    Das Talamanca-Gebirge (UNESCO-Weltnaturerbe) gilt als eine der am wenigsten erforschten Regionen Costa Ricas; Nebelwald, Kaffeeplantagen und Weideland mit einer immensen biologischen Vielfalt wechseln sich ab. Unsere Chancen, der hier beheimateten Tierwelt – wie dem Tapir, Quetzal und in den tieferen Lagen auch Affen und Agoutis – nahe zu kommen, stehen gut. Die wenigen Einheimischen, die hier in den abgelegenen Gemeinden und Bergdörfern leben, lassen auch heute noch ihre Türen und Fenster offen stehen. Es gibt kaum Menschen, die so weit in das wilde Gebirge mit seiner dichten Vegetation und den kleinen Gebirgsbächen vordringen. Wir gehören zu den wenigen, die die grüne, in den Höhenlagen teils frische Cordillera Talamanca auf kaum begangenen, abenteuerlichen Pfaden und Farmwegen in fünf Tagen zu Fuß überschreiten. Und wir werden dabei immer wieder von einmaligen Panoramen begleitet. Dabei tragen wir unser Trekkinggepäck bis zum 8. Tag selbst (7-9 kg) und nächtigen unterwegs in einfachen, von Einheimischen geführten Lodges. Am 6. Tag fahren wir in Geländefahrzeugen auf 2.100 m hinauf, um von dort durch tropische Eichenwälder nach Las Rejas zu wandern. GZ 6-7 Std., +522 m, -689 m, 3 Stiefel. Auf unserer nächsten Etappe am 7. Tag wechseln sich Wald und Weideflächen ab und langsam nähern wir uns wieder niedrigeren, wärmeren Gefilden. In unserem überdachten Zeltcamp Betania, umringt von Tropenwald und Bergen, angekommen, erwarten uns bis zu 25 Grad. GZ 5-6 Std., -957 m. Der 8. Tag führt uns auf unserer kürzesten Etappe in das abgelegene San Isidro, wo wir auf einer aktiven Farm (ohne Strom) übernachten und die Traumkulisse mit Fernblick bis zum Cerro de la Muerte, dem höchsten per Auto erreichbaren Punkt des Landes (3.454 m), genießen. GZ 4-4,5 Std., +311 m, -492 m. Weil die Umgebung so schön ist, bleiben wir eine weitere Nacht und wer fit ist, wandert am 9. Tag zur imposanten Tropfsteinhöhle von Piedras Blancas. GZ ca. 7 Std., ±600 m, fakultativ. Wir steigen 48 m in die Tiefe hinab und erkunden den über 350 m langen Tunnel mit seinen überdimensionalen Stalagmiten und Stalagtiten. Die letzte Trekkingetappe führt uns am 10. Tag durch Wälder und über Lichtungen bis zur Gemeinde von Quebrada Arroyo, wo unsere Talamanca-Teilüberschreitung mit der längsten Hängebrücke der Region (127 m), vorbei an einem malerischen Wasserfall, endet. GZ 4,5-5,5 Std., -632 m. Den Rest des Tages können wir uns in unserer Lodge, umgeben von tropischem Regenwald, Bachläufen und Wasserfällen von den Herausforderungen der letzten Tage erholen. (5 x F, 5 x M, 5 x A)
  • 11. Tag: Zum Manuel-Antonio-Nationalpark
    Der nächste Höhepunkt unserer Reise steht an: Wir fahren zum Nationalpark Manuel Antonio. Hier heißt es Sandalen raus und durch das nächste Paradies Costa Ricas. Denn der Nationalpark ist für eine reiche Tierwelt und die wohl schönsten Strände des Landes bekannt. Über uns toben Kapuzineraffen, ein Faultier hangelt sich in Zeitlupe an einem Ast entlang. Wir wandern bis zum Aussichtspunkt Punta Catedral, wo uns ein grandioses Panorama erwartet: die blaue Weite des Pazifischen Ozeans von goldenen Stränden umrahmt – die Badehose ist hoffentlich dabei! GZ ca. 2 Std., ±180 m. Weiterfahrt über die Panamericana gen Norden. 2 Lodgeübernachtungen in der Nebelwaldregion Monteverde. 210 km. (F)
  • 12. Tag: Der Zauber Monteverdes
    Monteverde steht für verwunschene Nebelwälder, verbunden durch zahlreiche Hängebrücken, plätschernde Bäche und einen trillernden und flatternden Regenbogen – so bunt ist die Vogelwelt des Reservats. Auch der grün- und scharlachrote Quetzal ist hier zu Hause. Zu Fuß entdecken wir das farbenfrohe Leben in den Baumkronen – eine Wanderung der besonderen Art. GZ 2,5-3 Std., +180 m, -235 m. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für weitere Aktivitäten im Reservat (fakultativ). 10 km. (F)
  • 13. - 14. Tag: Zum Arenal-See
    Ein spektakulärer Wandertag beginnt: Heute geht es vom Nebelwald Monteverdes bis zum Arenal-See, dem größten des Landes. GZ 4-5 Std., -920 m, 3 Stiefel**. Zunächst führt uns der teils schmale Pfad durch das Nebelwaldreservat von Santa Elena. Passagen über Weideland ermöglichen uns spektakuläre Panoramen über den größten Binnensee des Landes und den namensgebenden, perfekt kegelförmigen Vulkan Arenal, der über die grüne Ebene hinausragt und bis vor Kurzem als der aktivste des Landes galt. Im Dorf Río Chiquito angekommen, wartet schon der Bus auf uns. Am 14. Tag begeben wir uns auf eine Wanderung im Arenal-Nationalpark. GZ ca. 2,5 Std., ±120 m. Hinter seinen Pforten geht es durch offenes Gelände und Sekundärwald – immer wieder eröffnen sich einmalige Blicke über See und Vulkan, bis wir eine seiner erkalteten Lavazungen erreichen. 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Arenal. 50 km an Tag 14. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
  • 15. - 16. Tag: Im Vulkan-Tenorio-Nationalpark
    Weiter geht unsere Fahrt gen Nordwesten zum Vulkan-Tenorio-Nationalpark. Am Nachmittag haben wir Zeit, die Gegend zu erkunden oder einfach die malerische Kulisse zu genießen. Am 16. Tag wandern wir durch immergrünen, dichten Tieflandregenwald zum "himmelblauen Fluss", dem Río Celeste, und seinem türkisen Wasserfall. GZ 3-4 Std., +190 m, -170 m. Unterwegs sehen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit Affen durch die Baumwipfel springen – oder hören sie zumindest. Hast du schon mal einen Erdbeerfrosch aus nächster Nähe gesehen? Spätestens hier haben wir gute Chancen dazu. Wir kommen an unterirdisch gespeisten Thermalquellen vorbei und können am "Färberplatz" bestaunen, was passiert, wenn zwei Flüsse mit unterschiedlichen chemischen Eigenschaften zusammenfließen (wetterabhängig). 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Tenorio. 100 km an Tag 15. (2 x F, 2 x A)
  • 17. - 18. Tag: Auf zum Strand!
    Wir fahren zur Halbinsel Nicoya, wo wir ein Projekt zur Herstellung von Solarherden besuchen. Dies wurde von einer Frauengruppe dieser strukturschwachen Region initiiert. Das darauf für uns zubereitete Mittagessen schmeckt köstlich! Weiterfahrt zu unserer Unterkunft nicht weit entfernt vom goldenen Pazifikstrand, den wir am 18. Tag genießen. 2 Hotelübernachtungen bei der Playa Samara. 190 km an Tag 17. (2 x F, 1 x M)
  • 19. Tag: Zurück in die Hauptstadt
    Wir nehmen Abschied vom Meer und fahren zurück nach San José. Hotelübernachtung. 240 km. (F)
  • 20. Tag: Heimreise
    Flughafentransfer und Rückflug. 25 km.
  • 21. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    *An den Tagen 6-8 trägst du dein persönliches, für das Trekking benötigte Gepäck selbst (ca. 7-9 kg, Schlafsack nicht nötig). Es gibt keine Lasttiere/Träger. Ab Tag 8 (abends) hast du wieder Zugriff auf dein Hauptgepäck (bleibt bis dahin im Bus). **Wem die Wanderung an Tag 13 zu anspruchsvoll ist, kann diese auslassen und im Bus mitfahren. Die Trekking-Pfade werden tlw. Monate nicht genutzt und müssen ggf. erst freigeschlagen werden. Weiterhin ist die Beschaffenheit und GZ witterungsabhängig sowie das tropische Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit – trotz Höhenlage – zu berücksichtigen.
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 6 Stunden. Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Einige Wanderungen können auch der 2- oder der 3-Stiefel-Kategorie entsprechen. Eine gute Kondition und längere Wandererfahrung sind erforderlich.
  • Flüge
    • Frankfurt
    • Zürich
    • Wien
    • Stuttgart
    • München
    • Leipzig
    • Hamburg
    • Hannover
    • Düsseldorf
    • Dresden
    • Berlin Tegel
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