Costa Rica for fun

ab 3298,- €

Teilnehmer
6 - 16
Reisetage
16

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Costa Rica mal anders. Das ist das Motto dieses multiaktiven Abenteuers durch das grüne Bergland mit seiner immensen Tiervielfalt. Du hast Lust auf Paddeln, Radeln, Raften, Tuben und Wandern in vielfältiger Landschaft? Dann bring Spaß mit und sei dabei! ¡Pura vida!

  • Flug mit Air France, Iberia, KLM Royal Dutch Airlines oder Lufthansa in der Economyclass nach San José und zurück
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Kleinbus und per Boot
  • 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 14 x Frühstück, 3 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Costa Rica, wir kommen!
    Abflug, Ankunft in San José, Transfer zum Hotel und Übernachtung. 25 km.
  • 2. Tag: Vulkane Irazú & Turrialba
    Wir brechen auf zum höchsten Vulkan des Landes, dem Irazú (3.432 m), in "seinem" Nationalpark. Oben angelangt, spazieren wir entlang seines Kraters, von schroffen Felsen umrahmt. Danach wandern wir an seinen Hängen bis zu seinem sehr aktiven Zwillingsvulkan, dem Turrialba. GZ 3-4 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen beim Orosi-Tal. 55 km. (F)
  • 3. Tag: Radeln & Wandern
    Zuerst schwingen wir uns auf Mountainbikes und radeln durch das ländliche Orosi-Tal. FZ 2-3 Stunden. Wir kommen vorbei an Kaffeeplantagen, Zuckerrohr und Bananenpalmen und ein Stück geht es entlang des malerischen Ufers des Cachí-Sees. Anschließend schnüren wir unsere Wanderschuhe und entdecken den Tapantí-Nationalpark mit seinen über 120 Flüssen. GZ ca. 2 Stunden. Die Region bietet die höchste Biodiversität des Landes. Über 260 Vogelarten und rund 45 Säugetieren sind hier Zuhause. Mit Glück begegenen wir Waschbären, Kapuzineraffen oder einem Blauen Morpho. 80 km. (F)
  • 4. - 5. Tag: Sarapiquís Regenwald
    Wir fahren nach Puerto Viejo de Sarapiqui. Vom Eingang des privaten Tirimbina-Reservats aus wandern wir zu einer ehemaligen Kakaobaum-Plantage. Dort lernen wir mehr über den Kakao, seine Geschichte und vor allem seine Verarbeitung. Eine kleine Kostprobe darf dabei natürlich nicht fehlen. Danach wandern wir durch das Reservat und sehen mit etwas Glück Tukane durch die Baumwipfel ziehen. GZ 1-2 Stunden. Am Nachmittag wird es nass. Denn wir gehen auf dem Sarapiquí-Fluss mit seinem kristallklaren Wasser raften. FZ 2-3 Stunden (Klasse III, 11 km). Was für ein Spaß – vor allem die zahlreichen Stromschnellen! Am 5. Tag folgt eine Radtour, die uns durch Regenwald und tropische Plantagen führt. FZ 2-3 Stunden. Wer möchte, kann abends optional einen Nachtspazierung im Reservat unternehmen. 2 Lodgeübernachtungen bei Sarapiquí. 155 + 20 km. (2 x F)
  • 6. - 7. Tag: Idylle am Río San Carlos
    Es geht weiter Richtung Norden bis kurz vor der Grenze zu Nicaragua. Mit Kanus paddeln wir auf dem ruhigen Dschungelfluss Tres Amigos flussabwärts bis er in den Río San Carlos mündet. FZ ca. 3 Stunden. Mit etwas Glück erspähen wir unterwegs Leguane, Kaimane und diverse tropische Vogelarten. Den Rest des Tages haben wir Freizeit. Am 7. Tag erwandern wir 2 x die tierreiche Umgebung unserer Lodge. GZ ca. 3 und ca. 2 Stunden. Was uns heute wohl alles vor die Linse huscht? 2 Lodgeübernachtungen bei Boca Tapada. 40 km an Tag 6. (2 x F, 2 x A)
  • 8. - 9. Tag: Am Vulkan Arenal
    Die Kulisse des perfekten Kegelvulkans Arenal mit dem Arenal-See zu seinen Füßen ist grandios und ein beliebtes Fotomotiv. Über die typischen Hängebrücken durchstreifen wir zuerst die tierreichen Baumwipfel des tropischen Dschungels. GZ ca. 2 Stunden. Dann wird es spannend, denn wir besuchen einen organischen Garten. Hier sammeln wir die nötigen Zutaten für unsere folgende Kochsession, bei der wir in die Geheimnisse der Tico-Küche eingeführt werden. Am 9. Tag stehen 2 Wanderungen an: durch einige Flüsse und vom Regen- bis in den Nebelwald am El Burrito-Wasserfall sowie auf einer erkalteten Lavazunge des Arenals. GZ 1-2 und ca. 2 Stunden. 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Arenal. 90 + 50 km. (2 x F, 1 x A)
  • 10. Tag: Zu Fuß nach Monteverde
    Heute wird es anstrengend, aber spektakulär. Mit Bus und Boot erreichen wir das Südufer des Arenal-Sees. Von hier wandern wir über Weidewald und teils schmale Pfade stets bergauf bis wir den verwunschenen Nebelwald von Monteverde erreichen. GZ ca. 5 Stunden (+920 m, 2-3 Stiefel). Wem diese Wanderung zu herausfordernd ist, kann mit dem Bus mitfahren und mit einem englischsprachigen Guide eine leichte Wanderung im Monteverde-Reservat unternehmen. GZ ca. 3,5 Stunden. Lodgeübernachtung bei Monteverde. 15 km. (F)
  • 11. Tag: Rincón de la Vieja
    Wir fahren weiter gen Norden zum Nationalpark Rincón de la Vieja. Dort wandern wir durch tropischen Trockenwald zum "verborgenen Wasserfall". GZ 2-3 Stunden. Dann wird es spaßig: In Gummireifen lassen wir uns auf dem Colorado-Fluss durch "seine" Schlucht treiben. FZ ca. 1 Stunde. Kleinere Stromschnellen halten uns auf Trab. Lodgeübernachtung beim Rincón de la Vieja. 145 km. (F)
  • 12. - 13. Tag: Pazifikküste
    Gen Westen brechen wir auf, bis wir die Küste erreichen. Den Rest des Tages können wir uns am Pazifik entspannen. Am 13. Tag werden wir wieder aktiv und paddeln auf dem Meer bis zur vorgelagerten Felseninsel Chora. FZ ca. 2 Stunden. Unterwegs kreisen Pelikane über unseren Köpfen. Danach haben wir Zeit zur freien Verfügung. 2 Hotelübernachtungen an der Playa Carillo. 140 + 15 km. (2 x F)
  • 14. Tag: Radeln in der Hauptstadt
    Zurück in San José unternehmen wir eine Radtour durch den Osten der Hauptstadt. FZ 1-2 Stunden. Es geht durch historische Viertel mit weniger Verkehr vorbei an geruhsamen Plätzen und viktorianischen Villen. Hotelübernachtung in San José. 240 km. (F)
  • 15. Tag: Heimreise
    Flughafentransfer, Rückflug. 25 km. (F)
  • 16. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 3 bis 4 Stunden. Nur geringe Höhenunterschiede zwischen 100 und 200 Meter. Unebene Pfade sind eher die Ausnahme. Gut für Wandereinsteiger geeignet.
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