Costa Rica - Wandern, Staunen und Genießen

ab 3798,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
500m
Max. Höhenmeter Abstieg
900m
Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
19
Aufenthaltstage Hotel
17

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Wanderreise zwischen Regenwald, Ozeanen und Vulkanen

Wanderungen: 5 x leicht (2 - 3 Std.), 6 x moderat (4 - 6 Std.)
Tierische Begegnungen: Kapuzineraffen, Tapire und rote Aras
3 Tage im Corcovado-Nationalpark zwischen Urwald und Pazifik wandern
Im Nationalpark Tenorio den Farbenzauber am Río Celeste bewundern
Vulkane Irazú, Arenal, Rincon de la Vieja – Kraterseen und Fumarolen entdecken
Das kleine Land zwischen zwei Ozeanen – Pazifik-und Karibikküste erkunden
Das authentische Dorfleben bei Vanillebauern in Los Campesinos kennenlernen

Brüllaffen hangeln sich durch die Baumwipfel. Kolibris umschwirren die süß duftenden exotischen Blüten. Ein Tapir flüchtet in den Regenwald. Ein Ameisenbär kreuzt unseren Weg. Der Ruf des Tukans begleitet uns, während wir auf schmalen Pfaden durch den Corcovado-Nationalpark wandern. Costa Ricas Vielfalt reicht von rauchenden Vulkanen zu dicht bewaldeten Bergen, von einsamen Stränden zu himmelblauen Flüssen, von dunklem Tiefland-Regenwald über dichte Nebelwälder bis zu weiten Savannen. Unsere Route verläuft durch die schönsten, teils noch wenig bekannten, der rund 30 Nationalparks. Küsten mit tropischem Flair, das kühlere Hochland mit seinen aktiven Vulkanen, blubbernden Schlammtümpeln und Nebelwäldern – das alles findet man auf kleinem Raum. Auch die Vielseitigkeit der Tier- und Pflanzenwelt ist überall zu sehen und zu spüren. Wir lassen uns frühmorgens vom vielstimmigen Konzert der Urwaldvögel wecken und nach einem Wandertag voller Entdeckungen, abends in einer der gemütlichen Lodges mit liebevoll zubereiteten einheimischen Gerichten verwöhnen. Auch zwei Küsten gilt es zu entdecken. Wir laufen barfuß an den weißsandigen Traumstränden in Manuel Antonio am pazifischen Ozean, genießen das Wasser frischer Kokosnüsse und die traumhafte Kulisse. An der wilden Karibikküste lauschen wir den Reggaetönen, wandern auf Regenwaldpfaden, erfrischen uns im kühlen Atlantik und entspannen an palmengesäumten Sandstränden. Die lebenslustigen Bewohner Costa Ricas, die „Ticos", freuen sich, uns ihr Land zu zeigen. Ihr lebensfrohes Motto „Pura Vida" wirkt ansteckend – kommen Sie einfach mit und überzeugen Sie sich selbst!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Costa Rica
    Flug von Frankfurt nach Costa Rica. Ankunft in San José und Transfer zum Hotel.
  • Tag 2 San José – Juan Castro Blanco-Nationalpark – La Fortuna
    Nach dem Frühstück fahren wir zum Juan Castro Blanco-Nationalpark, den wir auf einer Wanderung erkunden. Neben uns ist der stille Vulkan Porvenir, immer wieder werfen wir Blicken in das hinter uns gelegene Tal. Am Nachmittag fahren wir nach La Fortuna. Bei guter Sicht bietet sich unterwegs ein herrlicher Blick auf den Vulkan. Wir übernachten am Fuße des beeindruckenden Vulkan Arenal.
  • Tag 3 Vulkan Arenal
    Heute erwandern wir das Naturreservat "Mirador 1968" zu Fuße des Vulkans Arenal. Wir wandern über Lavagestein und haben immer wieder schöne Ausblicke auf den Vulkankegel und auf den Arenal-See. Am Nachmittag gehen wir zum La Fortuna Wasserfall. Herrlich im Wald gelegen befindet sich dieser Ort mit schöner Aussichtsplattform und sogar einem Naturpool für jene, die sich gerne erfrischen wollen.
  • Tag 4 La Fortuna – Tenorio-Nationalpark mit Rio Celeste – Rincon de la Vieja
    Weiterfahrt Richtung Norden zum Tenorio-Nationalpark. Wir wandern durch den Regenwald bis zum Wasserfall Catarata Rio Celeste. Die Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) behaupten es wäre der schönste Wasserfall der Erde. Je nach Wetter und Licht ergießen sich aus dem tiefgrünen Dschungel die leuchtend hellblauen Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Nun ist es nicht mehr weit zum so genannten "Färberplatz", durch eine physikalische Reaktion von Mineralien und Wasser entsteht eine besondere blaue Färbung des Flusses. Im Anschluss fahren wir auf einer unbefestigten Straße zum Rincón de la Vieja-Nationalpark. Wir übernachten in einer Lodge am Rande des Nationalparks.
  • Tag 5 Wanderung im Rincon de la Vieja-Nationalpark
    Heute haben wir eine besonders schöne Wanderung vor uns: Wir durchqueren einen Teil des Rincón de la Vieja-Nationalparks. Dieser Park ist einer der vielseitigsten des Landes und bietet neben feuchtem Regenwald im Nordosten und Trockenwald im Süden vor allem auch spannende vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen und blubbernde Schlammtümpel. Unterwegs haben wir die Möglichkeit in natürlichen Thermalquellen zu baden.
  • Tag 6 Rincon de la Vieja – Manuel Antonio-Nationalpark – Damas
    Unsere Fahrt bringt uns heute zum weltberühmten Nationalpark Manuel Antonio mit seinen schönen, wilden Stränden. Der Park zählt zu den meistbesuchten des Landes und schützt ein Regenwaldgebiet, in dem neben vielen weiteren Tierarten vor allem die vom Aussterben bedrohten Titi-Äffchen, eine Art Totenkopfäffchen, leben. Wir fahren weiter zu unserem Hotel welches ca. 10 km außerhalb von Quepos in den Mangroven liegt.
  • Tag 7 Los Campesinos: wandern und entspannen
    Wir fahren nach Los Campesinos, einem ländlichen Tourismusprojekt, wo man trotz der Nähe zum Manuel Antonio Nationalpark noch ganz authentisch in Kontakt mit den Einheimischen kommen kann. Eine Wanderung führt uns zu einem schönen Aussichtspunkt über dem Naturreservat, ein Wasserfall in der Nähe der Lodge lädt zum Faulenzen ein. Um zu ihm zu gelangen überqueren wir eine atemberaubende 120m lange Hängebrücke die über 45m tiefe Schlucht führt. Am Nachmittag wandern wir nach Quebrada Arroyo, ein kleines Dorf, das früher sein Einkommen durch den Anbau von Vanille erlangt hat.
  • Tag 8 Damas – Sierpe – Bahia Drake
    Nach dem Frühstück verlassen wir diese Gegend und fahren weiter in den Süden bis nach Sierpe. Wir können alles, was wir auf dem Trekking nicht brauchen, im Bus lassen. Das persönliche Gepäck für die kommenden 4 Tage (eine genaue Empfehlung wird vor Ort gegeben) packen wir in unseren separaten Rucksack. Ein Boot bringt uns in etwa 60 Minuten durch die Mangrovenwälder des Rio Sierpe bis in die große Bucht von Bahia Drake.
    Hinweis: Unsere Füsse werden höchstwahrscheinlich beim Absteigen vom Boot nass. Wir empfehlen wasser- & sitzfeste Sandalen zu tragen.
  • Tag 9 Corcovado-Nationalpark: Bootstour San Pedrillo
    Eine Bootsfahrt über das Meer bringt uns nach San Pedrillo, einem der Haupteingänge des Corcovado-Nationalparks. Manchmal zeigen sich Delfine und von Januar bis Mitte April, sowie im Juli und August sind Walbeobachtungen vom Boot aus möglich. Auf den Pfaden, die an der Ranger Station beginnen und enden, erkunden wir den Urwald und hoffen darauf Brüllaffen, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Papageien oder Leguane aufzuspüren, die hier heimisch sind. Am Nachmittag kehren wir per Boot in unsere Bungalows zurück; es bleibt Zeit zum Schwimmen.
    Bootsfahrt: ca. 1 Stunde
  • Tag 10 Drake – La Sirena – La Leona
    Bereits am frühen Morgen steht unser Boot wieder bereit und fährt uns entlang der Küste bis zur La Sirena Ranger Station. Unser Gepäck wird zu unserer nächsten Lodge gebracht, wir tragen nur unseren Tagesrucksack. Eine herrliche Wanderung durch den Corcovado-Nationalpark zwischen Sandstrand und tropischem Küstenregenwald erwartet uns. Wir queren kleine Flüsse und mit etwas Glück können wir Meeresschildkröten beobachten. Am Ende des erlebnisreichen Tages erreichen wir unser Zeltcamp in La Leona. Tukane und viele andere Vögel bevölkern die umliegenden Bäume und laden vor allem in der Dämmerung zu einem richtigen "Regenwaldkonzert" ein.
    Bootsfahrt: ca. 2,5 Stunden
  • Tag 11 La Leona – Carate – San Gerardo de Dota
    Heute heißt es früh aufstehen. Nach dem Frühstück wandern wir am Strand entlang nach Carate - ein kleiner Ort bestehend aus einer Flugpiste und ein paar Häusern.
    Mit dem Minivan geht es von hier weiter. Teils durch Dschungel, teils über Weideland und meist auf holpriger Piste erreichen wir das Städtchen Puerto Jimenéz auf der Halbinsel Osa. Dort erwartet uns schon unser Reisebus, mit dem wir die Weiterfahrt in die Berge bis in den Ort San Gerardo de Dota antreten.
  • Tag 12 San Gerardo de Dota
    Die Vegetation im immerfeuchten Nebelwald um San Gerardo de Dota ist besonders üppig, die Flora und Fauna zeigt sich hier in ihrer vollen Pracht. Über 300 Vogelarten sind hier heimisch, darunter auch der sagenumwobene Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal. Wir sind heute schon vor dem Frühstück für einen Morgenspaziergang auf den Beinen. Es braucht manchmal etwas Geduld, bis man die gefiederten Freunde - vor allem den scheuen, smaragdfarbenen Quetzal - zu Gesicht oder vor die Linse zu bekommen. Nach einem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung durch den Nebelwald. Auch mächtige bis zu 700 Jahre alte Eichenbäume können wir bestaunen.
  • Tag 13 San Gerardo de Dota – Irazú Vulkan –Turrialba
    Wir verlassen das kleine Bergdorf und folgen auf unserer Weiterfahrt der Panamericana, die sich in vielen Kurven den Cerro de la Muerte-Pass hinabschlängelt. Wir fahren zum Nationalparks Vulkan Irazú. Zuerst "begleiten" uns Gemüsefelder und dichte Wälder, dann Baumfarne und Bromelien, bis wir oberhalb von 3.300 m Höhe in die andine Region des Páramo kommen. Rund 2.000 Höhenmeter trennen uns von unserem Ziel, das wir nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch mehrere Klima- und Vegetationszonen erreichen. Der Vulkan ist mit seinen 3.432 m der höchste aktive Vulkan des Landes. Nach einem Rundgang am Krater besuchen wir das Nochebuena Reservat, wo wir ebenfalls einen kurzen Spaziergang bis zum Ursprung des Flusses Birris machen.
    Danach fahren wir zu unserem Hotel in Turrialba.
  • Tag 14 Turrialba – Guayabo Nationalmonument – Turrialba
    Heute besichtigen wir Guayabo, die ehemalige Stätte der Ureinwohner. Die archäologische Stätte liegt in herrlicher Natur am Fuss des Vulkans Turrialba. Von dort wandern wir hinunter durch das Chinchona Tal ins Dorf San Antonio. Durch den Nebelwald geht es vorbei an der Schule des Dorfes Guayabo, wo eins einer der bekanntesten Poeten Costa Ricas gewohnt hat (Jorge Bravo). Weiter geht es Richtung Chinchona, das nach den dort wachsendem gleichnamigen Baum genannt worden ist. Besonders beeindruckend ist die Sicht auf den Muralla Wasserfall, dafür machen wir einen kleinen Schlenker auf einer private Farm.
  • Tag 15 Turrialba – Kaffeetour – Karibikküste
    Heute fahren wir an die Atlantikküste. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Aquiares. Die Ortschaft liegt eingebettet zwischen Kaffeeplantagen. Hier besuchen wir eine der Plantagen und lernen alles über den Kaffee, vom Anbau bis zum Kaffeegenuss aus der Tasse.
    Weiterfahrt zu Karibikküste. Vor dem Abendessen haben wir noch Zeit am Strand zu spazieren, baden und den Flair der Karibik genießen.
  • Tag 16 Cahuita-Nationalpark
    Der Nationalpark Cahuita beherbergt ca. einen Hektar Regenwald, der den dazugehörigen grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Auf einer Wanderung durch den Park haben wir gute Chancen verschiedene Tiere zu sichten, wie z.B. Weisschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären. Auf der Wanderung bietet sich uns immer wieder die Möglichkeit ein Bad im Meer einzulegen.
  • Tag 17 Karibikküste – Kakaotour – San José
    Heute besuchen wir eine traditionelle Kakaoplantage. Wir bekommen allerlei Information über den Anbau der Frucht und dürfen sie frisch probieren. Wir entdecken alte Maschinen, die heute das Museum schmücken und erfahren mehr über den Prozess von der Frucht bis zur Schokolade. Eine Kostprobe darf natürlich nicht fehlen!
    Zurück in der Hauptstadt Costa Ricas, San José, checken wir im Stadthotel ein und genießen dort noch ein letztes gemeinsames Abendessen.
  • Tag 18 San José – Rückflug
    Am Vormittag erkunden wir die Hauptstadt von Costa Rica. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert: Damals war San José ein florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus. Heute ist es eine quirlige lateinamerikanische Großstadt mit hektischem Verkehr, gemütlichen Parks und einigen schönen Stadthäusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Ticos auf ihr Nationaltheater, es gilt als das schönste Gebäude der Stadt. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss, wir bummeln über den bunten Markt, verschaffen uns einen ersten Überblick über die unglaubliche Vielfalt an frischen Früchten und frischem Gemüse und können hier auch zu Mittag essen. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
  • Tag 19 Ankunft
    Ankunft in Frankfurt.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Abwechslungsreiche Wanderreise durch die vielseitige, einzigartige Natur Costa Ricas. Wir erleben dabei die ganze Bandbreite der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt.

    Anforderung:
    Die Halbtages- und Tageswanderungen sind technisch einfach und von jedem Wanderer, der über gute Kondition verfügt, zu bewältigen. Trittsicherheit ist wichtig, denn die Wege sind teilweise steinig, wurzelig und matschig, manchmal laufen wir ausgetrocknete Flussläufe entlang. Die Gehzeiten belaufen sich auf 2 - 5 Stunden, nur an Tag 10 ca. 6 Stunden. Das feucht-heiße Klima in den Nebel- und Regenwäldern und der Wechsel in die höheren, kalten Gebiete stellen erhöhte Anforderungen an Herz und Kreislauf.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in schön gelegenen Lodges und in San José und La Fortuna im Hotel. Im Corcovado-Nationalpark sind wir einmal in einem Zelt-Camp untergebracht. Die geräumigen Zelte sind fest auf großen Holzplattformen aufgestellt und mit Betten sowie Dusche/WC ausgestattet. In der Punta Marenco Lodge und im La Leona Ecolodge Zelt-Camp wird das Wasser durch Solaranlagen geheizt, je nach Sonneneinstrahlung kann es sein, dass das Wasser nur lauwarm ist.
    Einzelzimmer stehen auf dieser Reise insgesamt nur begrenzt zur Verfügung.
    Die genannten Unterkünfte sind klein und können nicht garantiert werden - doch es gibt immer eine schöne Alternative.

    Verpflegung:
    Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, haben wir die Möglichkeit in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder einen Snack zu kaufen.
    Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (Vegetarier, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Vorsicht bitte mit Leitungswasser. Nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften und an Straßenständen kann jederzeit Wasser in Flaschen gekauft werden.

    Nachhaltigkeit:
    Das stattliche costaricanische Tourismusinstitut ICT verfolgt ein Zertifizierungsprogramm CST (https://www.turismo-sostenible.co.cr/) , welches den Einsatz im Bereich von Umwelt-, Natur- und Kulturschutz sowie Nachhaltigkeit von Tourismusunternehmen beurteilt. Unsere lokale Agentur Ara Tours erhielt im Jahr 2015 erstmals die maximale Auszeichnung von 5 grünen Blättern und arbeitet permanent an der Erhaltung dieses hohen Standards.

    Transfer:
    Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass die Straßen und Pisten unbefestigt und staubig sind und die Fahrzeuge (Kleinbus/Van) landesüblich ausgestattet sind und nicht an mitteleuropäischem Standard gemessen werden dürfen.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Costa Rica

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.





    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Costa Rica

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Eine Gelbfieber-Impfung ist nur für Reisende erforderlich, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor der Einreise in einem von der WHO als Gelbfieber-Risikogebiet deklarierten Land aufgehalten haben. Dengue-Fieber wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Durch die geografische Lage, nur ein paar Grad nördlich des Äquators, ist das Klima in Costa Rica das ganze Jahr über tropisch. Die verschiedenen Höhenlagen bewirken ein Klima, das fast so vielfältig ist wie die Natur dieses kleinen Landes. Guanacaste im Norden ist eher trocken, das Valle Central mit der Hauptstadt San José hat ein angenehm mildes Klima und an den Küsten des Pazifik und Atlantik ist es schwül und sehr warm. An der Küste und im Tiefland schwanken die Tagestemperaturen von 25-32 Grad. In mittleren Höhenlagen herrschen durchgehend angenehme 20 Grad vor. Dagegen sinken in den Bergen die Temperaturen auf 4 -10 Grad. Die Jahreszeiten sind nicht durch Temperaturwechsel, sondern durch die Niederschlagsmengen und regionale Besonderheiten geprägt. Die Bergzüge, die Costa Rica von Nordwesten nach Südosten durchziehen, wirken als Wetterscheide zwischen dem pazifischen und karibischen Klima.
    Auf der Pazifischen Seite und dem Valle Central gelten Dezember bis April/Mai als die trockenen Monate. Während der übrigen Monate, die als "Winter" oder "grüne Jahreszeit" gelten, schenken willkommene Niederschläge der Landschaft ein frisches, immerwährendes Grün. In dieser Zeit muss mit starken Regenfällen gerechnet werden, die oft als Wolkenbrüche am Nachmittag niederkommen. Davor gibt es sonnige Morgenstunden, danach sternenklare Nächte. Mehrere zusammenhängende Regentage sind selten.
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