Das Herz Frankreichs – mit dem Mietwagen oder dem eigenen Auto

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Im eigenen Auto oder im Mietwagen unterwegs

Mitten in Frankreich erheben sich die Vulkanspitzen, Kuppen und Karstplateaus des Zentralmassivs. Auf kleinen Straßen mit wenig Verkehr fahren Sie im eigenen Auto oder im Mietwagen in Ihrem eigenen Tempo durch diese mal karge, mal idyllische Landschaft und besuchen die Auvergne, das von der Dordogne durchflossene Périgord und die Schluchten am Rande der Cevennen. Unterwegs begegnen Ihnen stille Seen und weite Hochebenen, mittelalterliche Kirchen und Burgen und die ältesten Kunstwerke der Menschheit in Lascaux und Vallon Pont d'Arc. In kleinen Hotels und ländlichen Restaurants genießen Sie zudem eine unverfälschte französische Küche. Reisen wie Gott in Frankreich!

  • Je 4 Nächte in den Hotels des Roches*** in Les Eyzies und Le Pariou*** in Issoire, 3 Nächte im Hotel Mont Aigoual*** in Meyrueis und eine Nacht im Hotel de la Villeon**** in Tournon
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 6 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants
  • Eine Käseprobe
  • Seilbahnfahrt auf den Puy de Sancy, Zahnradbahnfahrt auf den Puy de Dome
  • Fahrt mit einer Gabarre auf der Dordogne
  • Benzin, Maut- und Parkplatzgebühren

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Sie reisen mit dem eigenen Pkw nach Tournon, wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter in Ihrem Hotel begrüßt. Sie wohnen im eleganten • Hotel de la Villeon bei Tournon mit 16 Zimmern und einem wunderbaren Blick über die Weinberge am Ufer der Rhone. Die lange Reise weckt den Appetit auf die gute französische Küche. Die dürfen Sie auch gleich beim Welcome-Dinner in einem Restaurant genießen. Eine Übernachtung in Tournon.
  • Tag 2
    Wir fahren im Rhonetal nach Süden und biegen ab Richtung Zentralmassiv, nach Vallon-Pont-d'Arc. Eine Sensation war 1994 die Entdeckung der altsteinzeitlichen Galerie in der Grotte Chauvet (UNESCO-Welterbe). Seit 2015 können diese frühesten Kunstwerke der Menschheit als originalgetreue Nachbildung bewundert werden. Am Nachmittag steht eine wunderschöne Autostrecke an: Die Route führt von Alès auf dem Kamm der Cevennen über die Corniche des Cevennes nach Meyrueis. 260 km. Wir checken ein im • Hotel du Mont Aigoual, einem freundlichen Landhotel mit 28 komfortablen Zimmern, einem Pool und einem kleinen Park. Drei Übernachtungen in Meyrueis.
  • Tag 3
    In der Karsthöhle Aven Armand präsentieren sich die Tropfsteingebilde wie in einem Science-Fiction-Film. Was die Schafe auf den kargen Hochebenen der Causses aber nicht aus der Ruhe bringt! Die spektakulärste Passage durch die Tarnschluchten führt von Ste-Enimie nach Le Rozier, und diesen Weg wählen wir. Hier hat sich der Fluss Tarn bis zu 400 m in das Karstgestein der Cevennen gefräst. Wer möchte, macht auf eigene Faust eine Bootspartie und erlebt die steilen Wände auch vom Wasser aus. Was der Geier so alles weiß, schildert Ihnen ein Naturschützer in einem Projekt zur Wiederansiedlung dieser eindrucksvollen Aasfresser in den Causses. 90 km.
  • Tag 4
    Unsere heutige Landpartie führt uns auf die Hochebene der Causse de Larzac, kurvenreich, aber malerisch. Mittendrin La Couvertoirade: Das Dorf bauten die Templer zur Festung um. Heute wohnen hier vor allem Lebenskünstler, Aussteiger, Kunsthandwerker. 100 km. Und wer am Nachmittag Lust auf Käse hat, fährt nicht direkt zurück nach Meyrueis, sondern kommt mit auf einen Abstecher nach Roquefort-sur-Soulzon, Heimat des weltberühmten gleichnamigen Käses.
  • Tag 5
    Bei Millau bestaunen wir die höchste Brücke Europas, entworfen vom Stararchitekten Norman Foster. Die Natur zieht uns ganz in ihren Bann: vom Wind polierte Steine, wenig Bäume, karge Wiesen, Ruinen aus dem Mittelalter, winzige Dörfer, ein paar Rinder auf den Weiden ... Die Kirche von Conques ist ein wahrer Schatz: reinste Romanik mit beeindruckenden mittelalterlichen Skulpturen und zeitgenössischen Glasfenstern von Pierre Soulages, dem bekanntesten Künstler der Region. Unser Etappenziel ist das • Hotel des Roches mit 41 Zimmern, einem Pool und viel Charme mitten im freundlichen Ort Les Eyzies. 290 km. Das Abendessen lassen wir uns in einem Restaurant im Dorf schmecken. Vier Übernachtungen in Les Eyzies.
  • Tag 6
    Die romanischen Reliefs der Abteikirche von Souillac erzählen uns wundersame Geschichten. Anschließend dann Rocamadour. Liegt es an der Lage? Oder an der Schwarzen Madonna? Oder am bekannten Ziegenkäse? Auf jeden Fall pilgern auch heute noch viele Menschen in diesen kleinen Ort. Wir spazieren durch die Gassen, treppauf und treppab. Wenn wir jeden Winkel kennen, meckern uns die Ziegen zurück in die Gegenwart: In einer Käserei probieren wir alle Reifegrade und Aromen des Rocamadours – von lieblich bis kräftig. 150 km. Der Abend gehört Ihnen.
  • Tag 7
    Markttag in Sarlat - beim Blick auf die Auslagen der Stände wird klar, weshalb das Périgord zu den kulinarisch gesegneten Landstrichen Frankreichs zählt. Vielleicht sind wir heute aber auch Komparsen vor der traumhaft schönen Kulisse der Renaissancealtstadt, in der viele historische Filme gedreht werden. Ein Steinzeitfilm der besonderen Art läuft am Nachmittag in der Höhle von Lascaux: Höhlenmalereien von Pferden, Stieren und Bisons zieren die Wände der Grotte, deren perfekte Replik wir besuchen. 75 km. Abends haben Sie Zeit, selbst auf kulinarische Entdeckungsreise zu gehen.
  • Tag 8
    Der Welt des Cro-Magnon-Menschen begegnen wir im prähistorischen Nationalmuseum von Les Eyzies. In Beynac steigen wir um auf eine Gabarre, ein traditionelles Holzschiff, und gleiten gemächlich auf der Dordogne, vorbei an schönen Burgen und schroffen Felsen. 65 km. Der Nachmittag gehört Ihnen: Möchten Sie die wunderschön über dem Tal gelegenen Gärten von Marqueyssac besuchen oder lieber einen entspannten Nachmittag im Hotel verbringen? Zum Abendessen sind wir zu Gast in einem der Restaurants in Les Eyzies.
  • Tag 9
    Über Salers, ein altertümliches Städtchen, das einer Rinderrasse und einem Käse seinen Namen gab, erreichen wir die wild zerklüftete Gegend um die Vulkane des Cantals im Herzen des Zentralmassivs. Bei guter Kondition können Sie den Gipfel des Puy Mary erklimmen. Alle anderen fahren schon mal voraus nach Issoire, wo wir im • Hotel Le Pariou übernachten, einem freundlichen Haus mit 54 Zimmern, Pool und Garten am Rande der sympathischen Kleinstadt im Herzen der Auvergne. 290 km. Vier Übernachtungen in Issoire.
  • Tag 10
    In St-Nectaire besichtigen wir die gleichnamige romanische Kirche, malerisch auf einer Kuppe über den Häusern gelegen. Wir lassen sie aber im Dorf und fahren weiter zum Puy de Sancy, dem höchsten Berg im Zentralmassiv. Eine Seilbahn bringt uns auf den Gipfel. Auf 1885 m Höhe drehen wir eine kleine Runde, der Wind weht, die Wolken treiben vorbei. Ob es tief im Inneren des Vulkans noch brodelt? 100 km. Für das Abendessen hat Ihr Reiseleiter sicher einen guten Tipp parat.
  • Tag 11
    In Brioude stoppen wir kurz an der Kirche, dann geht es weiter nach Le Puy. Hier, am Ausgangspunkt eines der Jakobswege nach Santiago de Compostela, wachen die romanische Kathedrale und auf zwei bizarren Basaltfelsen eine Marienstatue sowie die Kapelle St-Michel d'Aiguilhe über die Stadt. Die Geschichte(n) dazu erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter. Auf der Rückfahrt nach Issoire stoppen wir in La Chaise-Dieu und besuchen die ehemalige Abteikirche mit einem Papstgrab und einem berühmten Totentanzfresko. 190 km.
  • Tag 12
    Ein letzter Höhepunkt unserer Reise im doppelten Sinn: Der Puy de Dome, ein massiger Vulkankegel, beherrscht die Szenerie. Wir erklimmen den Berg mit der Zahnradbahn und genießen die weite Aussicht über die Landschaft der Auvergne. 100 km. Danach haben Sie die Wahl: Möchten Sie durch Clermont-Ferrand bummeln? Oder unternehmen Sie eine Landpartie durch die stillen Dörfer Saint-Saturnin und Orcival mit ihren romanischen Kirchen und zum Kratersee von Aydat?
  • Tag 13
    Mit dem Frühstück endet die gemeinsame Tour. Für die Heimreise gilt: Ihr Auto, Ihr Tempo!

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