Das Zentrum der Algarve sternförmig erradeln - Vila Milreu

ab 695,- €

Teilnehmer
2 - 0
Reisetage
8

Veranstalter: ASI Reisen

Mitten durch die Landschaft des Barrocal, das fruchtbare Gebiet der Algarve geht es jeden Tag zu einem anderen Städtchen, in welchem es sehr viel zu entdecken und besichtigen gibt. Es bietet sich die Möglichkeit, historische Sehenswürdigkeiten aus der wechselvollen Geschichte zu besichtigen und Interessantes sowie Wissenswertes über die Region zu erfahren. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Routen in der faszinierenden Landschaft, mit vielen Zitrusfrüchten und den Algarve typischen Bäumen, wie Oliven, Mandel, Johannisbrot und nicht zu vergessen die weit verstreuten Korkeichen von den der weltberühmte Kork stammt. Für die Gaumenfreuden sorgt die regionale Küche, mit den zahlreichen Gerichten mit Fisch oder frischen Meeresfrüchten.

  • 7 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Sorgfältig ausgearbeiteter Routenverlauf sowie detailierte Routenbeschreibung mit Landkarten
  • Ausführliche Reiseunterlagen
  • Persönliche Begrüssung, Infogespräch, Fahrradübergabe und Anpassung
  • 24-Stunden Service Telefon
  • 7x Frühstück
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • Tag 1
    Ankunft und individueller Transfer in das Hotel in Estoí. Zur vereinbarten Zeit, Begrüssung und Besprechung der Radreise. Übergabe und Anpassung der Fahrräder.
  • Tag 2
    Die heutige Tour beginnt mit einer Fahrt zum Meer. Auf Nebenstrassen geht es durch eine ländliche Gegend, Ackerland, Frucht- und Obstplantagen prägen das Bild. Vorbei an Moncarapacho wird bei Fuseta das Meer erreicht. Im kleinen Fischereihafen, mit den bunt bemalten Booten und umliegenden Restaurants herrscht reges Treiben. Ganz vorne, wo es scheint, der Weg sei zu Ende, liegt ein schöner kleiner Strand und das Café „Borda d‘ Água“, welches auf eine kleine Rast einladet. Weiter, zuerst auf einem schönen Holzbretterweg, dann auf einer guten Naturstrasse führt die Strecke in das Naturreservat „Ria Formosa“. Ein Lagunengebiet mit Sandbänken, Inseln und Wasserstraßen, das sich 40 km bis nach Faro hinzieht. Grosse Muschelfelder und Salzbecken, von denen das berühmte „Flor de Sal“ stammt, wechseln einander ab. Auf schönen Radwegen wird bis nach Olhão geradelt, zum grössten noch aktiven Fischereihafen. Direkt am Ortseingang befindet sich ein grosser Informationspark über die Region, der ein Besuch wert ist. Die Strecke führt durch die Altstadt und zum Hafen mit den zwei markanten Markthallten. Viele Restaurants, welche frische Meeresfrüchte anbieten laden zu einem Mittagessen ein. Gestärkt und voller Eindrücke geht es danach auf Nebenstrassen wieder zurück zum Hotel.
  • Tag 3
    Gleich am Beginn geht es heute vorbei an den „Ruinas de Milreu“ und weiter über ländliches Gebiet und durch kleine Dörfer zur großzügigen Freizeitanlage „Parque das Cidades“, mit dem imposanten Fussballstadion. Danach führt die Strecke durch ein naturbelassenes kleines Flusstal mit vielen Orangenplantagen. Der mondäne Ferienresort „Quinta do Lago“, direkt am Meer gelegen, wird erreicht. Durch prächtige Parkanlagen wird geradelt, vorbei an riesigen luxuriösen Villen, am Rande von Golfanlagen, zum Mündungsdelta des kleinen Bächleins „Ribeira de Lourenço“, das hier im Naturreservat „Ria Formosa“ ins Meer fliesst. In den großen Lagunen sind Störche, Flamingos und eine Vielzahl von Wasservögeln zu sehen, die hier in den Dünen ihre Brutstätten haben. Durch prächtige und duftende Pinienwälder führt es weg vom Meer. Auf Nebenstrassen geht es durch die ländliche Gegend zurück nach Estoi. Beim Dorfeingang wieder vorbei and den „Ruínas de Milreu“, ein der wertvollsten archäologischen Funde aus der Römerzeit, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist.
  • Tag 4
    Heute gibt es viel zu sehen, es geht in die Hauptstadt der Algarve, Faro. Auf Nebenstrassen über ländliche Regionen und kurz vor der Stadt auf einem schönen Radweg wird die geschichtsträchtige Altstadt erreicht. Umgeben von einer alten Stadtmauer, wo sich viele renovierte Bauten aus der Blütezeit des 16. und 18 Jhdt. befinden, wie eine Kathedrale mit dem Bischofssitz, ein Kloster und viele Museen. Danach geht es durch das imposante Stadttor „Arco da Vila“, auf dem ein Storchennest neben dem anderen thronen und charakteristisch für Faro ist. Weiter wird zum prächtig angelegten Stadtpark „Manuel Bivar“ und dem Jachthafen geradelt. Kleine Cafés und Restaurants laden hier zum Verweilen ein. Dann führt es hinaus aus Faro und durch kleine typische Dörfer wird auf Nebenstrassen zurück nach Estoi geradelt.
  • Tag 5
    Es geht heute in die hügelige Serra. Einige Anstiege sind zu bewältigen, welche mit prächtigen Aussichten in das Hinterland oder zum Küstengebiet belohnt werden. Über eine restaurierte römische Straße, die „Calçadinha Romana“, wird São Brás de Alportel das Zentrum der Korkindustrie, erreicht. Aus der Umgebung stammt der weltbeste Kork, welcher früher hauptsächlich zu Flaschenkorken verarbeitet wurde. Heute jedoch habe auch modische Accessoires sowie Mode den Kork erobert. Mitten in der Stadt ist eine international bekannte Boutique, wo diese Artikel erhältlich sind. Auch das „Museu do Trajo do Algarve“, mit der Geschichte der Korkverarbeitung und den Folkloretrachten aus vergangener Zeit, ist ein Besuch wert. Vom Vorplatz der eindrucksvollen Kirche aus dem 15. Jhd., bietet sich eine fantastische Rundsicht auf das umliegende Gebiet. Nach dem Städtchen führt die Strecke bergauf, in ein idyllisch gelegenes kleines Bergtal. In dieser natürlichen, menschenleeren Hügelwelt kann die etwas andere Algarve erlebt werden, weit weg vom hektischen Treiben der Touristenzentren. Anschliessend rollt es sich fast von selbst hinunter zur Unterkunft.
  • Tag 6
    Die Tour führt rund um den Berg „São Miguel“, welcher von weit her sichtbar aus der Ebene herausragt. Zuerst geht es über die ländliche Gegend nach Moncarapacho, ein kleines Städtchen mit der preisgekrönten Olivenöl-Produktion, der „Azeites Monterosa“, welche es sich lohnt zu besichtigen. Weiter führt die Strecke auf einer fast geraden Straße nach Santa Catarina da Fonte do Bispo. Die Landschaft ist geprägt mit den Algarve typischen Baumkulturen, wie Oliven, Mandeln, Feigen, und Johannisbrot. Danach geht es weiter durch eine kaum besiedelte Gegend, mit wenig Verkehr, meist nur Fahrzeuge der Bauern, die zu ihren Feldern fahren. Manche Wegabschnitte sind beidseitig mit kleinen Steinmäuerchen eingegrenzt, die früher von den Bauern in mühsamer Arbeit errichtet wurden und die Wegbegrenzung bilden, d.h. einen Gartenzaun darstellen. Hie und da sieht man alte maurische Schöpfbrunnen, manche noch in Betrieb, einige halb zerfallen, andere wiederum liebevoll restauriert. Jetzt heisst es noch einen 2.5 km langen Anstieg zu bewältigen, ehe es größtenteils bergab zurück nach Estoi führt.
  • Tag 7
    Die heutige Tour führt nach Westen. Durch kleine Dörfer, vorbei and großen Orangen- und Gemüseplantagen geht es in Richtung Almancil, zur berühmten Kirche „São Lourenço“, erbaut im 15 Jhdt. Das Innere der Kirche ist vollständig mit handgemalten, blau-weissen Kacheln, den „Azulejos“ ausgekleidet. In tausenden einzelnen Kacheln wird die Geschichte des heiligen Laurenzius erzählt. Danach führt die Strecke bergauf zur schönen Marktstadt Loulé, ein Abstecher hinein ins Städtchen lohnt sich auf jeden Fall. Eine schöne Avenida mit vielen kleinen Geschäften, eine markante Markthalle und eine mächtige Burganlage von maurischem Ursprung, prägen das Bild des kleinen Städtchens. Weiter geht es zum malerischen Ort Santa Barbara de Nexe, mit der gotischen Kirche aus dem 15. Jhdt. verziert mit typischen Elementen des manuelinischen Stils, wie in Stein gehauene Verzierungen wie Taue, Netze und Korallen. Gleich in unmittelbarer Nähe befindet sich ein modernes Weingut, welches Degustationen anbietet. Die heutige Radtour endet mit einer Fahrt durch die ländliche Gegend, mit Dörfern und Weiler, zurück nach Estoi.
  • Tag 8
    Individuelle Rückreise

Zusatzinformationen